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am 12. Januar 2010
So lautete meine Rezension nach den ersten zwei Begegnungen mit der CD:
Ich bin begeistert von "Avatar" - dreimal habe ich mir den Streifen bereits im Kino angesehen. Und schon beim ersten Mal war ich sehr angetan von der ergreifenden Filmmusik; somit schien dieser Soundtrack ein sicherer Kauf, zumal die Rezensionen nur Gutes verheißen ließen. Leider aber musste ich feststellen, dass in diesem Fall - und ich besitze einige Soundtracks, auf die das überhaupt nicht zutrifft - ganz klar gilt: Diese Musik kann ihre Wirkung ohne den Film nicht entfalten.
Die 79 Minuten lange CD läuft träge vor sich hin, gelegentlich wird die Musik so leise, dass ich am CD-Player nachschaute, ob die CD überhaupt noch läuft; im Auto hört man an diesen Stellen überhaupt nichts mehr. Die einprägsamen Momente, die im Film für Akzente sorgen, sind hier wie kleine, auf Hochglanz polierte Trittsteine in einem Bächlein, das ansonsten völlig belanglos vorbei plätschert. Leider kommt man auf diesen wenigen Erhebungen nicht ans andere Ufer und geht im Laufe des Soundtracks einfach baden. Erstes Fazit: 2 Sterne.

Doch nun sind ein paar Tage ins Land gegangen, und ich habe der Musik einige weitere Chancen gegeben - und siehe da: Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich mitsumme oder gar etwas unterbreche, um mit geschlossenen Augen zuzuhören. Mein Tipp: Die CD laut drehen (sonst gehen die leisen Passagen wirklich unter) und ihr mehrere Chancen geben. Für mich hat es sich gelohnt!
88 Kommentare60 von 62 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. März 2010
Dieser Soundtrack ist mal wieder ein Beweis, dass man einen Film nicht gesehen haben muss, um die Musik gut zu finden, denn ich bin wohl einer von 10 Leuten, in ganz Deutschland, die den Film NICHT gesehen haben.
Mein letzter Horner Soundtrack war was wohl? Richtig: Titanic.
Doch auch nach dieser Abstinenz muss ich sagen, dass mir auch dieser Horner Score sehr gut gefällt.
Die Musik erinnert mich ein wenig an Jerry Goldsmith Musik von "Medicine Man", in der Form, wie hier versucht wird, der Natur eine musikalische Sprache zu geben.
In den Kompositionen kann man - zumindest geht es mir so - in kleinen Nuancen auch Anspielungen auf Horners Scores von "Braveheart" und "Titanic" heraushören. Aber es sind wirklich nur kleine Nuancen, die positive Erinnerungen erwecken und nicht das Gefühl, dass Horner sich selbst kopiert. Das keineswegs.
Musikkenner, die ein Faible für indianische Musik haben, werden in diesem Score ebenfalls fündig werden. Horner hat viel in seine Musik eingebaut, was mich an indianische Beschwörungsriten z.B. erinnert. Wer Bilder von fliegenden Adlern kennt und das Geräusch, wenn mit einer Flöte das Schreien eines Adlers nachgemacht wird, wird wissen, was ich meine. Auch ein gelunges Stilmittel der Natur eine Sprache zu geben.
Der Score klingt insgesamt einfach herrlich harmonisch und nicht so düster, wie z.B. Horners Score zu "Aliens", zu dem er das genaue Gegenteil ist.
Das für mich positivste an der Musik ist, ohne die Filmbilder im Kopf zu haben, dass sie wunderbar ausgewogen ist (leider etwas leise auf die CD gebrannt). Ein Schlachttrommelgedonner wie bei "Braveheart" oder dramaturgische Highlights in der Musik wie bei "Titanic", wenn die Titanic z.b. gegen den Eisberg geknallt ist die Musik schneller wird, aus den emotionalen Momenten heraus, wird man auf diesem Soundtrack nicht finden.
Allem, was man so als Relax und Meditationsmusik verkauft bekommt, kann man getrost einen Abschiedskuss geben und sollte sich lieber diesen Soundtrack von einem Meister seines Fachs kaufen. Dann Horners Sprache glaube ich ohne den Film gesehen zu haben ist diesmal nicht nur Untermahlung, sondern auch eigene weitere Sprache als Stilmittel im Film.
Wundervoll ins Gesamtkonzept fügt sich der Song von Leona Lewis ein, der eine wunderschöne Ballade darstellt, ABER man sollte hier keinen Song erwarten, der im Stile von "My heart will go on" von Celine Dion funktioniert. An dieses musikalische Weltwunder von Titanic reicht der Song "I see you" im direkten Vergleich nicht mal ansatzweise heran.
11 Kommentar11 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2010
Es mag sein, dass der Soundtrack zum, meiner Meinung nach, besten Film der vergangenen Jahre nicht alle Schallmauern des Neuen und noch nie dagewesenen durchbricht, aber das tut der Film doch zur Genüge.

Wunderschön ist die Musik trotzdem. Sie passt gut zum Film und ich finde, dass die zum Teil gewohnten Passagen einem Sicherheit in dem ansonsten so bahnbrechenden Werk geben. Ein allzu "neuer" und mit "originellem" durchsetzter Soundtrack hätte mich als Normalzuschauer wahrscheinlich überfordert.
Er soll die Emtotionen der Szenen untermalen und uns nach Pandora entführe--und das leistet die Musik von Horner auf jeden Fall.

Wer etwas Bahnbrechend neues erwartet mag vielleicht enttäuscht sein. Wer aber einfach einen guten Soundtrack mit emotionalen und wirlich sicher hörenswerten Melodien bekommen will: der kommt hier voll auf seine Kosten.

Ich bereue nicht eine Sekunde die CD gekauft zu haben und würde es jederzeit wieder tun. Ich weiß nicht wie es den anderen geht...aber MICH entführt er nach Pandora...man fliegt mit den Banshee uhd kämpft und liebt mit den Na'vi....
was will das Herz mehr?
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am 17. Dezember 2009
Nach Dem Score zu "Titanic" war ich offen gesagt ein wenig skeptisch gegenüber dem "Avatar" Soundtrack. Bei Titanic war einfach zu viel Synthesizer vorhanden, die Musik wurde förmlich von Synth - Klängen dominiert. Vermutlich liegt das daran, dass Horner einen sehr eigenwilligen und unflexiblen Syle aufweist, der sich über die Jahre nicht wirklich weiter entwickelt hat. Hört man sich beispielsweise seine frühen Arbeiten, wie etwa "Red Heat" oder "Commando" aus den 80er Jahren an, so kann man Teile dieser Musik sogar in "Braveheart" und "Legends of the Fall" wieder erkennen. Allerdings ist "Avatar" durchaus gelungen und vereint erneut Passagen aus früheren Werken mit neuen Themen. Man könnte sagen, dass dieser Score eine Mischung aus "Braveheart", "Titanic" und ein wenig Hans Zimmer oder Steve Jablonsky ist, gepaart mit nativen Gäsangen, die das gesamte Werk gekonnt ergänzen und den exotischen Flair von Pandora versprühen.
Auch der Titelsong von Leona Lewis überzeugt auf ganzer Ebene. Er vereint das gelungnen Maintheme Horners mit dem wunderschönen Gesang der Popdiva.
Jedoch kann "I See You" nicht mit Celine Dions "My Heart will go on" konkurieren. Auch hier war ich zu Beginn skeptisch, hatte James Cameron bei "Titanic" auf einen Star von Weltklasse vertraut, so entschied er sich bei "Avatar" für eine Castingshow Gewinnerin. Bekanntlich halten die sich nicht lange über Wasser und nach kurzer Zeit weiß man bereits nicht mehr, dass diese "Talente" überhaupt existiert haben. Leona Lewis beweist wie bereits erwähnt eindrucksvoll das Gegenteil.
Insgesamt handelt es sich bei dem Score zu Avatar um einen soliden Soundtrack mit Teils sehr schönen Passagen, wie beispielsweise "Bioluminescence of the Night" und das Maintheme. Für James Horner und James Cameron Fans ohne Frage ein Pflichtkauf. Für generelle Soundtrackfans definitiv eine Überlegung wert!

P.S. Erstaunlicherweise war der Avatarscore in Deutschland bereits vier Tage vor dem U.S. Release erhältlich!
22 Kommentare28 von 32 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Während ich Filme schaue kann ich mich des Öfteren nicht richtig auf die Musik konzentrieren. Diese ist dann zwar eine Stimmungs-Unterstützung, aber so richtig warhnehmen kann ich es nicht. Auf die Empfehlung eines Kollegen, auch mal die Musik zu beachten, versuchte ich es direkt mit Hörproben und musste es schon haben.

Die Arbeit, die ich verrichte, kann auch sehr (psychisch) mühsam sein. Da ist Ruhe mit meinem Filmgeschmack nicht unbedingt gegeben und so setze ich auf Soundtracks, die zumeist textlos sind - in diesem Falle ist es der Soundtrack zu "AVATAR".
Der "AVATAR-Soundtrack" unterstützt mit manchen Titeln nicht nur meinere innere Ruhe, sondern versetzt mich auch zugleich in die Welt von "AVATAR". Da ich den Film dazu sehr mag und auch sehr oft angesehen habe schwirren bei mir zu jedem Titel tausende Bilder durch meinen Kopf und ich kann eine Verknüpfung aufbauen, welche je nach dazugehöriger Szene mich in verschiedene Stimmungen versetzt. Und das finde ich an der Sache so klasse: Es kommt nicht allzu oft vor, dass ich zugleich einen Film und den dazugehörigen Soundtrack wunderbar finde. Bei solchen Fällen fehlen einem entweder die Bilder oder die Musik, die letzendlich stützend wirken kann.
Bis auf den Titel "I See You" von Leona Lewis - welcher ausschlaggebend für die Interpretation des Films ist - sind die Titel textlos; abgesehen natürlich von den Lauten. Dass Leona Lewis eine Gewinnerin einer Casting-Show ist und somit der Erfolg schneller verschwinden könnte und einem so genialen Film nicht gerecht wird, kann mir ehrlich gesagt egal sein. Ich finde, dass nicht nur der Name des Titels sehr gut als "Theme" für den Film passt, sondern auch, dass Leona Lewis - subjektiv betrachtet - eine derart schöne hohe Stimme hat, die auch zu solch einem Film passt. In dem Moment denkt man eigentlich gar nicht, wie der Werdegang der Musikerin ist und erfreut sich mehr über die gelungene Musik.

Fazit: Für mich ist dieser Soundtrack nicht ein Album, welches ich einmal hören musste, um meine Neugier zu dämmen. Ich hole die CD immer wieder raus und habe es auch mittlerweile auf meinem iPhone geladen, um auch manchmal morgens etwas Angenehmes zu hören.
Auf jeden Fall ein Kauftipp.
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am 8. Juni 2010
Ganz gleich, wie sehr Komponist James Horner versuchen mag, den Soundtrack zu 'Avatar' in Interviews zu seinem persönlichen Opus magnum aufzuwerten: Als Filmscore im engeren Sinne bleibt das Ergebnis durchschnittlich, im Vergleich sowohl zu Horners früherem Schaffen als auch zu themenverwandten Werken anderer Filmkomponisten.

Die Unverfrorenheit, mit der Horner seine Arbeiten aus Selbstzitaten verstückwerkt, ist hinlänglich bekannt - man denke nur an den Cue "Take her to sea, Mr. Murdoch" aus 'Titanic', dessen musikalische Klimax fast notengetreu bereits in 'Star Trek - Der Zorn des Khan' (1982) begegnet, und die seitdem immer mal wieder vom Komponisten hervorgeholt wird, wenn's denn dem Sujet entspricht (z. B. in 'Rocketeer' von 1991). Dementsprechend finden sich auch in 'Avatar' zahlreiche recyclete Elemente aus Horners Oeuvre, nicht zuletzt aus 'Titanic', seiner vorangegangenen Kollaboration mit Regisseur James Cameron, für die er 1998 zwei Academy Awards erhielt. Allerdings scheinen die dortigen Anleihen diesmal sogar dem Komponisten selbst zu gewagt, so dass er regelrecht musikalische Haken schlägt - nicht selten setzt der 'Avatar'-Score zu einer der wohlvertrauten 'Titanic'-Akkordfolgen an, um dann mit sanfter Gewalt in eine andere Richtung gebogen zu werden. Doch der Ähnlichkeiten bleiben noch genug: Die seinerzeit von Enya inspirierten kinderliedartigen Phrasen, in Viertelnoten gesetzt und in Sekundschritten geführt, Harmonik und Melodie des Liebesthemas, die darauf basierende schmalzige Schlussballade "I see you" (!) samt Celine-Dion-Manierismen und der effekthascherischen Modulation vor dem letzten Refrain - alles schon mal dagewesen.

Nun sind derlei Offensichtlichkeiten zwar gerade für einen Komponisten peinlich, der seinen Hang zum Selbstplagiat störrisch zu leugnen pflegt und zugleich Kollegen wie Danny Elfman oder Hans Zimmer schon mal en passant ihre Existenzberechtigung abspricht, weil sie nicht wie er auf dem Konservatorium waren (was ihn freilich nicht davon abgehalten hat, sich für den "Gathering the Na'Vi Clans"-Cue ausgiebigst bei 'Gladiator' zu bedienen). Aber immerhin hat sich Horner über die Jahre als verlässlich erwiesen, was die cineastische Wirkung seiner Arbeit anbelangt. Diesmal hingegen hat mich die Einfallslosigkeit mancher Passagen regelrecht aus dem unbestreitbaren "sense of wonder" des Films gerissen, was bei einem Soundtrack schon ein ziemlich dicker Hund ist. Und während ich normalerweise zu den Bis-zum-Schluss-Sitzenbleibern unter den Kinobesuchern gehöre, drängelte ich mich bei 'Avatar' nach der grandiosen letzten Szene schleunigst zum Ausgang, um mir deren Wirkung nicht im Nachhinein durch Leona Lewis kaputtjodeln zu lassen.

Nichtsdestoweniger muss ich, wie einige andere Rezensenten auch, inzwischen mein ursprüngliches Gesamturteil relativieren und zwei Sterne hinzufügen. Denn wie sich gezeigt hat, funktioniert Horners Musik als reines Hörerlebnis über weite Strecken ausgezeichnet - insbesondere dann, wenn man sie mit Humor nimmt und als Collage rezipiert. So betrachtet erhält man eine wunderbare Hintergrundmusik, in der man überdies ständig lieben alten Bekannten begegnet ("Ah, 'Willow'!") - ein klassisches "guilty pleasure" also, und damit kurioserweise letztlich doch einer Empfehlung wert.
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am 15. April 2010
Gemein! Da kauft man sich die tolle CD und nun schmeißen die nur in mp3 Form Bonus-Tracks hinterher, die man auch noch nur mit dem Material, dass man schon besitzt, erhalten kann. Eine "More music from" - CD wäre mir lieber gewesen, da es noch mehr als 20 Minuten unveröffentlichte Tracks gibt. Schön ist aber, dass von offizieller Seite mehr Musik vom Film angeboten wird. Nur die Form ist unbefriedigend. Als Fan der Musik und des Filmes bleibt einem leider keine Alternative. Denn an die begehrten Oscar-Promo-Cds kommt man als normaler Käfer ehe nicht.
Fazit: Besser als keine weitere Musik zu Avatar, aber andere Form oder Downloadoptionen wären schön gewesen.
11 Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2010
Eines will ich klarstellen:Die Musik des Filmtrailers ist nicht auf der CD !! Die wurde nämlich frech beim Film "Die Insel" geklaut.
Der Track heisst "My Name ist Lincoln".
James Horner hat einen sehr entspannten Soundtrack geschaffen, der leider keine absolute Glanzleistung ist. Viele Tracks fangen vielsversprechend an, und man hofft ja das da noch was richtig gutes nachkommt, aber das warten wird nicht belohnt.

Es entsteht der Eindruck, das der letzte Wille zum komponieren gefehlt hat, denn da wäre durchaus mehr drinn gewesen.
Filmfans werden bestimmt zugreifen, alle Anderen sollten wirklich erst mal reinhören.
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am 30. Dezember 2009
Ich habe den Film im Kino gesehen und war überwältigt von der wundervollen Musik.
ich habe mir den Soundtrack gekauft. Es ist ein wahres Meisterwerk. Es ist wunderschön, zum kuscheln oder zum einfach nur genießen beim "nichts-tuen". aber langweilig wird es nie, da es immer wieder Passagen gibt, die actionreich sind. besonders gut finde ich das Stück: "Jake's First Flight". es lässt einen träumen und einfach nur die Gedanken dahingleiten.
Einige Leute meinen, dass es "nachgemacht" sei, oder zu viele Ähnlichkleiten mit dem SOundtrack von Titanic hat, das finde ich nicht. Ich habe beide Soundtrack und ich habe gezielt darauf mal geachtet und ich finde, dass beide durchaus Gemeinsamkeiten haben, (logisch, ist ja der selbe Komponist), sich aber dennoch von ein ander stark Unterscheiden.
ich kann diesen Soundtrack nur jedem Empfehlen. Er lässt einen auch den wundervollen Film im Kopf revue passieren.
Einfach klasse James Horner!!!
0Kommentar32 von 37 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2009
Mir gefällt was James Horner für AVATAR komponiert hat recht gut!

Hier vereint er Orchester, Chor und Solostimmen wunderbar. Einige werden bemängeln, dass er wieder einmal das 4-Noten-Gefahrenmotiv (das zuerst in Wagner's "Ring des Nibelungen" und später in Rachmaninoff's 1. Symphonie zur hören war) einsetzt und eines der Themen ein wenig wie sein "Glory" (eigentlich aber Prokofiev's "Iwan der Schreckliche") klingt. Dem ist wirklich so :-) ... Aber abgesehen davon ist es ein unterhaltsamer und schöner Score geworden. Er weiß mit dem Klang der Instrumente und Vocale bestens umzugehen und kreiert hier einen abwechslungsreichen und bombastischen Soundtrack.

Wem der typische Still von James Horner gefällt und auch noch auf New Age steht, dem dürfte dieser Score gefallen.
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