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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht New Order aber Bernhard bringt es einfach immer
Klar, man weiss schon, was einen erwartet. Denn nur wo New Order drauf steht, ist auch New Order drin. Es spielt keine Rolle, ob nun Hooky von Revenge,Monaco oder Free Bass kommt oder Steven Morris mit Frau The Other two aus der Taufe hebt, es ist irgendwie eben doch die Handschrift von 3(4) Personen, die mal eins waren.
Auch Electronic oder diverse Produktionen in...
Veröffentlicht am 25. November 2009 von T. Mahr

versus
3.0 von 5 Sternen naja.....
also ich hatte mir online 2-3 Lieder angehört und mir gedacht..."ja, das ist Bernhard Summner- das passt schon.. New Order Ersatz..."

In freudiger Erwartung habe ich mir dann auch die CD angehört, aber es ist... wirklich "nur" New Order light. Es fehlen einige typische Klänge und so ist das Album (leider) für mich nur Durchschnitt. Solide,...
Veröffentlicht am 14. April 2011 von M. Moth


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht New Order aber Bernhard bringt es einfach immer, 25. November 2009
Von 
T. Mahr "Shadowman" (Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klar, man weiss schon, was einen erwartet. Denn nur wo New Order drauf steht, ist auch New Order drin. Es spielt keine Rolle, ob nun Hooky von Revenge,Monaco oder Free Bass kommt oder Steven Morris mit Frau The Other two aus der Taufe hebt, es ist irgendwie eben doch die Handschrift von 3(4) Personen, die mal eins waren.
Auch Electronic oder diverse Produktionen in den 80ern wussten mich immer zu begeistern. Genauso ist es auch mit dieser Band, bestehend aus wenigstens 2en von den New Order Urgesteinen. Und so klingt es eben auch wieder wie New Order. Es ist Sumners Stimme (und auch mal der junge Mann aus der WTFSC-Zeit weiss zu überzeugen), die so dünn, wie manche behaupten, gar nicht klingt. Sie ist aus 100erten von Stimmen herauszuhören und das zeichnet eben eine gute Band auch aus.
Die Songs sind allesamt gut bis sehr gut,mehr Gitarren als Synthies aber toll.
Ich mag das Album und bin nur sauer, das ich in Japan einen Song mehr bekomme für mein Geld! Wann hört das endlich auf? Australien only, Japan only, US only???
Was soll das? Neben diversen Cuts für Europa bei Spielen, hält man uns auch Songs vor oder macht gar noch download only Tracks. Ihr lieben Plattenbosse: Und wenn ihr schon eine Box macht, wie in dem Fall, warum fangen wir jetzt auch noch mit 7"s an in Zeiten von mp3??? Also: mein Fazit: Tolles Album, aber den einen Song hätte man auch noch draufbrennen können, oder?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Debut CD, 3. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Never Cry Another Tear (Audio CD)
Da ist sie nun, die erste CD nach dem aus von New Order. Sie ist großartig gelungen, sehr gitarrenlastig und ohne den genialen Bass von Peter Hook, ich dachte das würde schwerer ins Gewicht fallen das Peter Hook nicht mehr dabei ist, tut es aber nicht. Klar klingt Bad Lieutenant sehr nach den New Order wie man Sie von den letzen beiden Alben kannte, aber das ist doch das was alle gehofft haben. Und der Sound klingt frich, wunderschöne Melodien und die für diese Musik perfekte Stimme von Bernard Sumner, und bei einigen Songs hört man auch den neuen Sänger Jake Evans, was auch nicht störend ins Gewicht fällt, sie passt sogar ganz gut zu Barneys Stimme. Positiv ist es auch das ohne Peter Hook ein starker Bass vorhanden ist, anders als von Hook, nicht so gespielt wie eine Gitarre, aber auch sehr gut. Alles ín allem trifft man auf dieser CD auf wunderbare Melodien, meist getragen durch Barneys sanfte Stimme und auf viele Gitarren, aber auch auf feine Synthieklänge muss man nicht verzichten. Hoffentlich kommen Bad Lieutenant auch für ein paar Konzerte nach Deutschland
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombe, 10. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin durch Zufall auf dieses Album gestoßen - muss also zugeben vorher kein Fan von New Order, Joy Division oder Electronic gewesen zu sein. Mittlerweile bin ich völlig begeistert und höre die Scheibe immer wieder. Für mich ist sie eine absolut genial produzierte Britpop-Scheibe, mit erdigem Hauch von englischem Underground. Die Stimmen der Sänger finde ich fantastisch, mit Charakter und keine Fistelstimmen wie im heutigen "Soul"-Bereich. Man merkt, dass sich die Künstler untereinander verstehen. Mich erinnern die Songs - sorry liebe New Order Fans - z.T. an Tears for Fears (wenn Jake Evans singt), die ersten Titel erinnern mich dank des hochlagigen Backgroundgesangs sogar an "Dream Academy", wenn sich da noch jemand erinnern kann.
Die Künstler haben ein Jahr lang zusammengesessen, um das Album einzuspielen. Diese Arbeit merkt man dem Album in jeder Sekunde an, alles ist bis ins Detail geplant, verfeinert, perfektioniert. Ich will mehr von Bad Lieutenant
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debut!, 11. Oktober 2009
Nun ist es endlich da! Das langerwartete Debut-Album der New Order / Joy Division Spin-off-Band "Bad Lieutenant". Gleich beim ersten hören wird eines klar: Das legendäre Bassspiel von Peter Hook fehlt. Relativ betrachtet kann dieses Album mit den meisten New Order - Alben einfach nicht mithalten. Aber absolut betrachtet ist es ein wirklich gelungenes Album. Bad Lieutenant ist nunmal Bad Lieutenant und nicht New Order. Einige Songs werden sogar nicht von Bernard Sumner gesungen, sondern von Jake Evans.
Trotz einiger Synthiesounds und Stephen Morris am Schlagzeug klingt "Never cry another tear" irgendwie akustischer als sämtliche Alben von New Order. Jedenfalls ist es ein Album, daß man sich mehrmals anhören muß, um seine wahre Schönheit zu erkennen. Trotzdem bleibt aber die Hoffnung, daß sich Sumner & Hook irgendwann wieder zusammenraufen.
Anspieltipps: "Sink or swim", "Twist of fate", "Running out of luck", "Poisonous intent", "Falling trees", "Split the atom" und ganz besonders "This is home"!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BAD LIEUTENANT, 1. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Debüt-CD von BAD LIEUTENANT-Never cry another tear gehört für mich zu meinem TOP-Album 2009!
Als einer der größten NEW ORDER-Fans überhaupt, war es meine Pflicht, nach dem aus von New Order
neuen Klängen von Bernard Albrecht Sumner zu lauschen und ich wurde nicht enttäüscht!
Die tollste Stimme im Music-Business hat viele schöne Erinnerungen an gute alte Zeiten
hervorgerufen und dies hatte ich vom Album erwartet!
Wer ein hippes und aktuelles Pop-Album sucht, wird hier sehr gut bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 24. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr guter Artikel hat gute Qualität kann ich nur jedem Fan empfehlen.
War alles dabei ich bin sehr zufrieden .
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz OK, aber ..., 17. Dezember 2009
Ich liebe New Order und hatte vorab "sink or swim" und "this is home" gehört. Vor allem letzeres fand ich brilliant und ich habe mir hoffnungsfroh das Album bestellt. Ich habe das Album mittlerweile sehr oft gehört und muss leider unterm Strich sagen, dass ich doch eher enttäuscht bin. Insgesamt plätschern die Songs ohne wirklichen Spannungsbogen dahin, immer melodios, gefällig und nett, aber ohne Profil und nicht wirklich fesselnd. Diese Platte kann definitiv NICHT mit den letzten beiden New Order Alben "Get Ready" und "Waiting for the Siren's call" mithalten. Dennoch 4 Sterne, wegen Bernard Sumners Stimme, dem immer Mitschwingenden New Order Gefühl und wegen der aus meiner Sicht herausragenden Songs "This is home" und "Summer days on holiday", die locker in die Liste meiner alltime New Order/Monaco/Revenge/Electronic(und jetzt auch Bad Lieutenant)-Liste Aufnahme gefunden haben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debut!, 11. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Never Cry Another Tear (Audio CD)
Nun ist es endlich da! Das langerwartete Debut-Album der New Order / Joy Division Spin-off-Band "Bad Lieutenant". Gleich beim ersten hören wird eines klar: Das legendäre Bassspiel von Peter Hook fehlt. Relativ betrachtet kann dieses Album mit den meisten New Order - Alben einfach nicht mithalten. Aber absolut betrachtet ist es ein wirklich gelungenes Album. Bad Lieutenant ist nunmal Bad Lieutenant und nicht New Order. Einige Songs werden sogar nicht von Bernard Sumner gesungen, sondern von Jake Evans.
Trotz einiger Synthiesounds und Stephen Morris am Schlagzeug klingt "Never cry another tear" irgendwie akustischer als sämtliche Alben von New Order. Jedenfalls ist es ein Album, daß man sich mehrmals anhören muß, um seine wahre Schönheit zu erkennen. Trotzdem bleibt aber die Hoffnung, daß sich Sumner & Hook irgendwann wieder zusammenraufen.
Anspieltipps: "Sink or swim", "Twist of fate", "Running out of luck", "Poisonous intent", und ganz besonders "This is home"!
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3.0 von 5 Sternen naja....., 14. April 2011
also ich hatte mir online 2-3 Lieder angehört und mir gedacht..."ja, das ist Bernhard Summner- das passt schon.. New Order Ersatz..."

In freudiger Erwartung habe ich mir dann auch die CD angehört, aber es ist... wirklich "nur" New Order light. Es fehlen einige typische Klänge und so ist das Album (leider) für mich nur Durchschnitt. Solide, aber nichts, was einen umhaut... schade...
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum Thema "Rockmusik und alte Männer" ..., 11. November 2009
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Never Cry Another Tear (Audio CD)
... fallen einem auf Anhieb eine ganze Menge garstige Vergleiche und Metaphern ein, wobei "zahnlos" an erster Stelle stehen dürfte, dicht gefolgt von "inkontinent" - Sinnbild für den unaufhörlichen Drang nach Veröffentlichung jedweden Materials unabhängig von dessen Qualität und Relevanz. Das trifft natürlich nicht zu 100 Prozent auf die neue Band von Bernard Sumner zu, aber ganz so abwegig kann der Vorwurf auch nicht sein. Zähne zeigen war Sumners Sache wahrscheinlich eh' noch nie - nach dem Ende von Joy Division steuerten New Order nach und nach vom Postpunk über Wave zum gitarrenumspülten Dancepop und schon diesen Weg mochte der eine oder andere Fan der ersten Stunde nur schwerlich mitgehen. Doch spätestens mit seinem Nebenprojekt Electronic, gegründet mit Gitarrenguru Johnny Marr, hatte die Musik jene Unverwechselbarkeit verloren, war weder stilprägend noch maßgeblich und doch nicht schlecht. Und Bad Lieutenant machen da ansatzlos weiter: routiniert gespielte Tanznummern, belanglos aber schön. Nach dem Einstieg mit "Sink Or Swim" und "Twist Of Fate", die beide noch am ehesten an New Order und deren perfekten, schimmernden Sound erinnern, kommt eine ganze, große Menge an recht durchschnittlichem Popmaterial, was sich ganz gut nebenbei hören läßt - zum pophistorischen Diskurs allerdings taugt es nicht. "Dynamo" versucht zur Mitte hin, ein wenig aus diesem gefälligen Schema auszubrechen, möchte böse und laut klingen - aber hey, das haben Midnight Oil vor Jahren doch schon eine Spur bissiger hinbekommen. "These Changes" mit Jake Evans am Mikro wiederum ist eher Grunge als Pop, was die Sache aber auch nicht unbedingt besser macht. Richtig sauer kann den dreien trotzdem niemand sein, es klingt nichts falsch, drängt sich aber auch beileibe kein Stück in Vordergrund. Was man den Jungs allerdings sehr wohl vorwerfen muß ist der eklatante Fehlgriff bei der Wahl des Bandnamens, denn "Bad Lieutenant" ist ein so abgründiger, verstörend düsterer Film, der einen mit einer gehörigen Portion Unwohlsein zurückläßt - nichts davon hat diese Musik. Hier wäre "Das große Krabbeln" sicher die bessere und treffendere Alternative gewesen.
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Never Cry Another Tear
Never Cry Another Tear von Bad Lieutenant (Audio CD - 2009)
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