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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 28. Februar 2014
Als Fan des Southern Rock, stösst man früher oder später zwangsläufig auf Lynyrd Skynyrd. Mein Interesse verlagerte sich irgendwann vom Country in diese Richtung und somit war dies mein erstes Album der Band und nachdem ich jetzt bereits ein halbes Dutzend CD's dieser Band besitze ist es subjektiv betrachtet auch eines der Besten.

Vom Sound her ist es mit das Beste was ich je gehört habe. Die Melodien gehen sauber rein und auch die einige Soloparts, die sich nicht nur auf die Klampfe sondern auf das Summen ausweiten, bescherten mir teilweise ein Ohrwurm der mich mehrere Wochen verfolgte. Aber meine Lobeshymne an dieser Stelle ist mein persönlicher Geschmack und ich spreche in dem Punkt so nur für mich.

Textlich hat mir der Tenor der Band auch gefallen, der Konservatismus ist freilich nicht jedermanns Sache, dennoch wer ihn mag der wird die CD umso mehr lieben. Aber selbst wer textlich nicht zu 100% konform mit der Sicht des Albums läuft, wird mit einschlägigen Melodien belohnt, die das Southern Herz höher schlagen lassen werden, zumindest war es bei mir so ;).
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am 2. Februar 2013
Mit ihrem elften Studio-Album im Jahre 2009 gelang den Southern-Rock-Legenden endlich der grosse Wurf. Ein Traumsound zeichnet den furiosen Opener und ausgekoppelter Single "Still unbroken" und deren Nachfolger "Simple life" und "Little thing called you" aus. Unverkennbar im traditionellen Skynyrd-Style im modernen Gewand präsentiert sich die Band, ohne ihre Wurzeln des Southern-Rock zu vernachlässigen. Zur Höchstform laufen die Musiker dann bei ihren Mega-Balladen "Southern ways", "Unwrite that song", "That ain't my america" und "Gifted hands" auf, um mit den kraftvollen "Skynyrd Nation" und "God & guns" zwei zukünftige Band-Hymnen nachzuschieben. Mit dieser fantastischen Veröffentlichung hiesst die Band erneut die Southern-Rock-Fahne, derart wie ihnen das viele nicht mehr zugetraut hätten, ich ziehe meinen Hut davor.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2015
Im September 2009 erschien das 13. Studioalbum von Lynyrd Skynyrd. Eingespielt wurde es von Johnny Van Zant (Lead Vocals), Gary Rossington (Guitars), Rickey Medlocke (Guitars, Backing Vocals), Mark Matejka (Guitars, Backing Vocals), Ean Evans (Bass, Backing Vocals), Robert Kearns (Bass, Backing Vocals), Michael Cartellone (Drums) und Billy Powell und Peter Keys (Keyboards). Produziert hat "God & Guns" Bob Marlette (u.a. Alice Cooper, Airbourne, Shinedown und Tony Iommi).

"God & Guns" ist ein grundsolides Stück Southern Rock geworden. Manchmal geht es auch in Richtung Hard Rock, wobei man aber nie den Härtegrad der neueren Molly Hatchet-Platten erreicht. Es sind auch einige Balladen/Halbballaden am Start, die ich nicht so gelungen finde, hören kann man sie aber (z.B. `Unwrite that song`). Mir gefällt es immer dann, wenn ordentlich gerockt wird, z.B. das flotte `Comin' back for more`. `Floyd` ist klasse Blues Rock mit tollem Refrain. Weitere highlights sind das Titelstück `God & guns` (steigert sich enorm), der Opener `Still unbroken` (Cool) und das abschliessende `Gifted hands`. Die Gitarrenarbeit ist hervorragend und Johnny Van Zant hat ein starkes Organ! Auf die Texte will ich nicht weiter eingehen (da kann man geteilter Meinung sein).

Für ein richtig gut rockendes Album von Lynyrd Skynyrd halte ich 4 Sterne für vertretbar. Bei den Balladen gibt es leichte Abstriche, die Rocker können aber überzeugen! Und jetzt setzte ich mich auf mein Pferd und die Rinder werden auf die Felder getrieben. :-)
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am 4. Juni 2011
Abgesehen vom Allzeitklassiker "Sweet Home Alabama" ist das meine erste Begegnung mit Lynyrd Skynyrd. Aufmerksam geworden durch das absolut hervorragende Cover hörte ich mir die Hörproben an und war so begeistert, daß ich mir die Scheibe gleich mal in Vinyl geholt habe :-)
Und was soll ich sagen: ein Traum! Das Vinyl macht einen hochwertigen Eindruck, ist schön schwer und der Klang auf meinem Dual 1246 mit Ortofon 5 TA wirklich sehr gut.
Die Songs gefallen mir praktisch durchwegs, was bei einem aktuellen Album ja alles andere als üblich ist. Besonders hervorheben möchte ich "Still unbroken" und das titelgebende "God&Guns". Mit den hier oft (leider auf sehr aggressive Weise) kritisierten Texten habe ich überhaupt kein Problem.

Fazit:
Mit Sicherheit nicht massenkompatibel, aber für jeden, der eine gute Scheibe Southern Rock zu schätzen weiß, eine absolute Empfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2009
So geht nicht nur der Refrain des ersten Songs auf God and Guns, sondern so könnte auch das Credo für die lebhafte und gebeutelte Geschichte von Lynyrd Skynyrd lauten. Trotz all der Tief- und Schicksalsschläge (allein in den letzten zwölf Monaten verstarben wieder einmal zwei Bandmitglieder) welche die Gruppe über all die Jahre ihrer Existenz begleitet haben, ist man immer noch oben auf, quicklebendig und hungrig. Und das kann man spüren, wenn man die neueste Platte der Southern Rock-Legende auflegt. Die Band rockt wie eh und je und Frontmann Johnny Van Zant singt innerhalb seiner stimmlichen Grenzen so gut und befreit wie wahrscheinlich lange nicht mehr. Man merkt es, auch wenn es einem immer wieder suggeriert wird, das ist hier keine Retrokiste am Werk ist, die nur von ihren alten Hits lebt, sondern eine nach wie vor lebendige Band.

Bereits das erste Drittel von Gods and Guns bietet satte und kraftvolle Rockmusik, die nicht altbacken oder antiquiert wirkt, und zeigt deutlich wo eine junge Band wie Black Stone Cherry ihre Inspiration bezieht. Diese Songs würden sich auch im Radio bestens zwischen Nickelback oder Theory of a Deadman machen, ohne als Dinosaurierband disqualifiziert zu werden. Apropos Black Stone Cherry und Nickelback - Lynyrd Skynyrd haben nichts dem Zufall überlassen und sich nach Nashville in die Hände von Produzent Bob Marlette begeben, der schon Platten dieser beiden Gruppen veredelt hat. Vielleicht liegt es auch daran, dass God and Guns so zeitgemäß klingt. Zusätzlich bekamen sie songwriterische Schützenhilfe von Rob Zombie- und ex-Marilyn Manson-Seitenhexer John 5, sowie von Countryschreiberling Jeffry Steele (u.a. Keith Anderson, LeAnn Rimes).

Beides verfälscht den typischen Bandsound glücklicherweise nicht. Gemeine bluesgetränkte Stücke wie "Floyd" oder dem Titeltrack, sowie Songs mit starker Countryschlagseite ("That ain't my America", "Unwrite that song") gab es schließlich bei dieser Band schon immer. Und so atmet man auch im Jahr 2009 immer noch den Geschmack von Freiheit, Yankee-Patriotismus (der stellenweise richtig schmerzt und einem Ted Nugent keineswegs nachsteht), heißem Barbecue und kühlem Bourbon. Lieder vom einfachen, aber doch wieder harten Leben, die einen Hauch von Truckerromantik und den Sümpfen der Südstaaten in sich tragen. Ja, God and Guns ist eine unterhaltsame Platte geworden, darin besteht kein Zweifel. Vor allem da sie trotz der absolut traditionellen Musik keineswegs verstaubt klingt. Der zeitgemäße Sound, der dem einen oder anderen vielleicht etwas zu massiv tönt, macht hier schon einiges aus. Dieser wird wohl auch der Knackpunkt für Altfans sein, die vielleicht einwenden mögen, es klinge zu seelenlos. Wer darüber hinaus immer noch nach Innovationen schreit, hat diese Band wohl nicht verstanden und sollte mit seinen Gedanken eh schon ganz wo anders sein.

Fazit: Schön dass es Lynyrd Skynyrd immer noch gibt, schön dass Lynyrd Skynyrd es immer schaffen, einen von sich zu überzeugen! Wobei man natürlich eingestehen muss, dass die Band von heute mit der der 70er nicht unbedingt zu vergleichen ist. Wer aber immer noch zweifelt, sollte sich "Southern ways", "Simple life" und "Gifted hands" anhören und schleunigst die "Skynyrd nation" besuchen. Opportunistische Redneckmusik kann manchmal so lässig sein!
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am 29. September 2009
Als langjähriger Lynyrd Skynyrd Fan erlaube ich mir eine recht objektive Rezension.
Ich habe alle in Europa erschienen Scheiben. Ob LP, CD oder DVD. Ich war bei 3 Konzerten und denke das hier eine kritische Einschätzung von Nöten ist.

Schon bei Vicious Cycle (2003) war ich nicht so begeistert. Nicht umsonst tourte die Band seiner Zeit als Vorband von Deep Purple. Aber gut. 6 Jahre CD Pause sollten reichen um sich wieder neu zu orientieren.
Sicher, die unglücklichen Verluste wirklich guter Musiker sind nicht so leicht zu ersetzen.

Dennoch, bei der heiß ersehnten God & Guns (2009) kommt mir alles vor als hätte ich schon mal gehört.

Also habe ich mir, um sicher zu gehen, noch mal Nuthin`Fancy (1975) und Twenty (1997) angehört um zu prüfen, warum mich der neue Sound nicht überzeugen konnte.

Und da waren sie wieder, die Schmetterlinge im Bauch und mir war klar was mir fehlte. Es sind schlicht weg die einfachen Rythmen, die kleinen aber feinen Akzente, der typische Southern Rock'n Roll Sound.

Hört Euch zum Beispiel Whiskey Rock a Roller (1975) oder Voodoo Lake (1995) an und ihr werdet verstehen.
Wo sind die tollen Melodien zum mit singen zum träumen??? Wo sind die klaren zackigen Gitarren die Blues Einflüsse und vor allem : Wo verdammt ist Billy Powell (2009)
Das Album ist ihm und Ean Evens gewidmet. Aber ein Klavier ist kaum zu hören. Außer in "Unwrite that Song". Und bei "Floyd" stand mit Sicherheit Jim Beam oder Jonny Walker Pate.

Lynyrd Skynyrd entwickelt sich zu einer reinen Hard Rock Band mit SRR Einflüssen.
Schwere harte aber wenig interessante Gitarren. Einzig der Gesang, abgesehen in "Floyd", von Jonny van Zant reist es etwas raus.

Nein, tut mir Leid aber das ist nicht die Band, der ich seit 25 Jahren verfallen bin.
Und ich weiß sie können es besser. Edge of Forever (1999) zum Beispiel. Aber seid dem setzen sich wahrscheinlich die immer neu hinzukommenden Band Mitglieder durch.

O.K. Muß ich akzeptieren, aber ich hoffe sehr, Lynyrd Skynyrd besinnt sich wieder auf die Wurzeln, aber wer kann das noch außer nunmehr nur noch Gary Rossington. Das ist wohl die ganze Tragik und das tut mir persönlich auch sehr Leid.

Ich werde die Band weiter verfolgen, Konzerte besuchen und auch immer wieder hören.

Dieses Album jedoch füllt nur die Sammlung auf und gehört nicht zu meinen Favoriten.
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am 20. Oktober 2009
Ich kann mich von diesem Album einfach nicht satthören. Die Texte und der erdige Sound sind es von denen ich nicht genug kriegen kann. Nach Vicious Cycle, das mich ziemlich enttäuscht hat (mit Ausnahme von "Red, white and blue" und "ThatŽs how I like it") ist dieses Album eine absoluter Ohrenschmaus. Ich finde sie bleiben ihrer "Southern Rock" Linie treu und vermitteln, wie keine andere Band, den "simple and working people" worauf es im Leben ankommt.
Mit "Skynyrd Nation" haben sie auch wieder eine Hymne produziert, das nach "Sweet home `bama" einen eigenen Stellenwert in der Hitlist ihrer Fans haben wird.
Für mich ein geniales Album.
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am 26. Oktober 2012
Sträflicher Weise bin ich auf diese extrem kraftvolle Wiedergeburt der Südstaatenlegende erst gekommen, nachdem ich das aktuelle Nachfolgealbum Last of a Dyin' Breed bei amazon gekauft hatte. Spät, aber nicht zu spät. Gods and Guns ist mehr als nur eine großartige Erinnerung an die Gründungszeiten von Lynyrd Skynyrd. Es gibt in der ganzen Rockgeschichte nur ganz wenige so beeindruckende gruselige Titel aus den südlichen US-Sümpfen wie Floyd. Und es gibt wenige derart klare poltische Statements wie That Ain't My America, auch wenn die klare Orientierung auf billige Spritpreise und Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft hier in Deutschland so gar nicht in die political correctnes passt. Neben grandiosen Hymnen finden sich hammerharte Riffs, und die Spielfreude springt einen aus jedem Stück an. EIN MUSS.
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am 23. September 2010
"Gods and Guns"? Dead and gone wäre der passendere Titel. Okay, lassen wir mal die Diskussion über die Aussagen in den lyrics. Ein Kumpel von mir hat Lynyrd Skynyrd mal interviewt, und er sagte mir, das sei Johnny Van Zandt, von dem der rechte Republikaner-Mist kommt. Mich persönlich stört dieser reaktionäre, Waffen- und Selbstjustiz verherrlichende Mist sehr. Der Titel-Song ist übrigens eine Cover-Version, die aber für die Geisteshaltung der neuen Skynyrds steht. Da werden Knarren im Nachtkästlein "peace-maker" genannt. Zynischer geht's nicht, wenn man bedenkt, dass durch Waffen erst die ganze Gewalt entsteht, dass täglich Leute in den USA durch Schusswaffen aus Versehen umkommen, das Kinder ihre Geschwister erschießen beim Spielen, weil die Waffe im Nachtisch aufbewahrt wird usw. Schlimm, wenn man daran denkt, dass Ronnie mal "Saturday Night Special" geschrieben hat (hand guns ain't good for nothing"). "That ain't my America" eine unverhohlene Ablehnung Obama's (you can take your change on down the road) und eine patriotische Überhöhung von Soldaten, ohne dar an zu erinnern, wer ihnen den Mist eingebracht hat, nämlich die Bush-Regierung. Außerdem sind Lynyrd Skynyrd immer noch ein bisschen verlogen, wenn sie den "good old times" nachtrauern, die es so nie gab. Überhaupt suhlt sich die Band in Klischees (Southern ways,singing bout sweet 'bama; we were simple men; simple life), ohne die Ursachen für die Veränderungen auch nur ansatzweise zu reflektieren. Inhaltlich also extrem rückwärts gewandt. Und musikalisch? Ja, es ist eine andere Band als 1977, klar. Leider. Eine Band, die heute nicht mehr Lieder schreiben kann, haben sie sich doch den ehemaligen Marylin Manson-Songschreiber zu Hilfe geholt. Entsprechend kaum noch Southern Flair, stattdessen Hardrock-Geholze, Mitgröhl-Mainstream-Rock, der vermutlich auf das amerikansiche Radio zielt, oder Selbstzitate. Schmerzlich bemerkbar macht sich auch das Fehlen von Billy Powells Piano. Schade um die Band. This ain't my Lynyrd Skynyrd. Fairer Weise möchte ich sagen, dass ein paar Lieder dabei sind, die okay sind, musikalisch. "Floyd" ist ganz witzig, "Gifted Hands" eine Würdigung Billy Powell's. Bleibt noch kurz was zur zweiten CD zu sagen: drei neue Lieder, die alle ganz in Ordnung sind, wobei es komisch ist, dass "Bang Bang" plötzlich Gewalt gut heißt und "Raining in my heartland" nur alten zeiten nachtrauert und "Hobo Kind of man" das Klischee des Hobos pflegt. Dann folgen nochg drei total überflüssige Live-Aufnahmen, das patriotische, schreckliche "Red, White and Blue", das wieder einmal beweist, dass Donnie und Johnny Van Zant nicht ansatzweise die Song-Schreiber-Qualitäten ihres verstorbenen Bruders erreichen. Das hätte man schon vorher ahnen können, man muss sich nur mal die durchschnittlichen 38 Special-Sachen anhören oder die frühen Solo-Platten Johnny's. "Call me the breeze" ist ein nettes Beispiel dafür, wie der jetzigen Band jegliches gefühl für Soul und Funkiness verloren ging. Und "Sweet Home Alabama", kann das wirklich noch irgendwer hören? Daher drei Sterne insgesamt für die Musik, ein Stern für die Texte (null kann man leider nicht geben).
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am 31. Januar 2011
Lynyrd Skynyrd - das ist für mich seit Jahrzehnten Musik, die nie alt wird, die nie langweilig wird, die wie keine andere Band Country und Rock miteinander verknüpft und innerhalb dieser beiden Genres noch einmal ganze Welten öffnet.

Als 1991 das Comeback-Album mit Smokestack Lightning über die Äther donnerte, traute ich meinen Ohren kaum. Seither ist wieder einmal viel Zeit vergangen - und noch mehr Skynyrds sind in die ewigen Jagdgründe eingetreten. Die 17. Studio-Auskopplung der Southern Rocker klingt nach bald 50 Jahren Erfahrung dennoch wie ein Newcomer. Elemente aus Hard Rock, Blues, Country und manchmal sogar ein klein wenig Metal mischen den Markt gehörig auf. Die alten Hasen hämmern und trällern als sei ihnen auf die späten Tage noch einmal eine Extra-Dosis Rock injiziert worden.

"Still Unbroken" heißt einer der neuen Songs, und der ist Programm. Selten merkt man einer Band den ungebrochenen Spaß an ihrem Beruf und ihrer Freiheit so an, wie in diesem Fall.
Jeder Song geht direkt ins Ohr, bleibt dort hängen und feiert eine rauschende Party. Während andere Bands mit zunehmendem Alter immer ideenloser wirken, zaubert die Truppe um Johnny Van Zant immer neue Klassiker aus dem Cowboyhut.

Die Scheibe bietet alles von der sentimentalen Ballade, über den klassischen Rocksong bis hin zur melodieverliebten Southern-Hymne.

Ich höre die Scheibe mittlerweile bestimmt schon zum 100. Mal hintereinander. Das ist mir lange nicht mehr passiert.

\m/ \m/ \m/ \m/ \m/
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