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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2012
Normalerweise bevorzuge ich eher die etwas härtere Musik. Allerdings wandere ich auch in etwas anderen Stilrichtungen, insbesondere wenn die Musik einigermaßen intelligent, spannend und/oder emotional ist. Durch einige Musikkritiken bin ich auf diese Band und insbesondere auf diese Scheibe gestoßen und muss sagen: Sie erfüllt ALLE meine Kriterien. Ich habe seit langer Zeit keine Scheibe gehört, bei der der WOW-Effekt bei mir ähnlich groß war.
Klar werden bei der Beschreibung der Stilrichtung immer wieder die großartigen Tool herangezogen, Karnivool sind aber irgendwie "hittiger", in anderen Phasen aber auch verspielter und nicht ganz so spleenig. Schwierige Beschreibung, ich weiß. Wer etwas für proggige Musik im Stile von Tool, Arch/Matheos, teilweise Opeth oder Soen (das sind die Bands, die mir gerade spontan einfallen, kein Anspruch auf Vollständigkeit) übrig hat, muss hier zugreifen.
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am 28. März 2015
Die Songs schaffen es, eingängig und komplex gleichermaßen zu sein. Das hat mich an Karnivool von der ersten Sekunde an fasziniert. Auch der Grad zwischen harten Riffs und ruhigen Parts ist so ausgewogen, wie ich es bisher nur selten erlebt habe. Das Album wirkt sehr durchdacht und strukturiert, ist gut gemischt und besitzt ansprechende Texte. Ein ähnliches Gefühl hatte ich bei Porcupine Tree, um mal einen Vergleich zu versuchen. Beide Alben sind zwar progressiv, wobei Karnivool etwas reduziertere Gitarrenparts besitzen (bzw. steht die Gitarre weit weniger im Vordergrund als beispielsweise die Schlagzeugrhythmik) und der Gesang etwas "glatter" und klarer ausfällt.

Nach wie vor liegt für mich dieses Album vom Niveau her weit vor dem Nachfolger. Dieser ist keineswegs schlecht, allerdings kann ich auf Sound Awake absolut jeden Song zu jeder Tages- und Nachtzeit einlegen und bin innerhalb von Sekunden gebannt. Diesen Effekt schafft das Folgewerk leider nicht.
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am 1. Oktober 2012
Wer Karnivool von ihrem Vorgängeralbum Themata kennt, sollte bei diesem Album keinesfalls Themata 2 erwarten.
Die Band hat ihren Sound weiterentwickelt und scheint oft lieber auf etwas Härte zu verzichten um stattdessen räumliche Weite zu erzeugen.
Was das Album für meinen Geschmack nicht schlechter macht!
Beide Album erhalten von mir 5 Sterne und sind absolute Kaufempfehlungen für Freunde progressiver Musik.

Wer die Chance hat die Jungs live zu sehen sollte das auf jeden Fall tun.
Ich habe sie auf ihrer letzten Europa-Tour gesehen und es war eines meiner bisher besten Konzerte.
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am 15. Oktober 2013
Da ich kürzlich das neue Karnivool Album "Asymmetry" rezensiert habe und dies die 5 Sterne knapp verfehlt hat, will ich den Grund dafür nennen: Sound Awake. Das bei den ersten Hördurchgängen etwas unscheinbar wirkende Album, entfaltet nach oftmaligem Hören seine gesamte Kraft, Komplexität und Größe. Was auf den ersten Blick zufällig oder gar holprig wirkt fügt sich zu einem genialen Ganzen zusammen. Jeder Ton sitzt und paßt genau so wie er ist. "Schönhören" ist nicht nötig, das Meisterwerk öffnet sich dem geneigten Zuhörer ganz von selbst, sollte dabei aber intensiv, also nicht nebenher, genossen werden, so erschließen sich die Kompositionen am schnellsten. Es gibt kaum ein Album, das mit solcher Regelmäßigkeit in meinen Player wandert. Es hat für mich den "test of time" bestanden. Ich kann nur jedem, der progressive Musik liebt empfehlen sich damit auseinanderzusetzen, es lohnt wirklich. Auch das Nachfolgealbum finde ich sehr gut.
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am 1. März 2011
...und wie! Selten habe ich ein album mit solchen Klangbildern in einer solchen Dichte gehört. Die Lieder sind sehr komplex, jedes Lied entwickelt sich zu einem "Kraftakt" - ein Fan des melodiösen, fließenden (Prog-)Rocks schaltet spätestens bei Lied 4 ab. Man ist gut beraten, sich das Album mehrere Male anzuhören, auch wenn es einen beim ersten Mal vielleicht abschreckt. Sobald man sich an das Schräge gewöhnt hat, werden die Lieder immer besser und man kriegt sie nicht mehr aus dem Kopf. Wie meine Vorredner muss ich das Lied "A New Day" hervorheben, das ist ganz großes Prog-Kino (da sind mehr Melodien drin als in einem ganzen Lady Gagaga... - Album;-)). Absolute Empfehlung!
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am 13. Juli 2009
Das erste Album von Karnivool - Themata - hatte alles. Genialität, hervorragendes Songwriting, tolle Melodien, krumme Takte, gerade Takte...einfach alles was ein geniales Album ausmacht. Wie kann man eine solche Mischung noch weiter verbessern? Die Antwort: Man legt einfach überall nochmal eine Schüppe drauf. Sound Awake ist das Album geworden, auf das ich gehofft hatte. Die Weiterentwicklung der Band ist deutlich hörbar. Hatte auf dem ersten Album nur Andrew Goddard (Gitarre) das Songwriting bestritten, so ist nun die ganze Band beteiligt. Alles ist Vielschichtiger; selbst beim X. mal hören fallen neue Kleinigkeiten und Klangfacetten auf. Ganz große Klasse.
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am 25. Juni 2013
In meinen Augen haben Karnivool einen sehr eigenen, differenzierten Sound und sind keineswegs eine Kopie der als Referenzen genanten Bands (Tool, Dredg,...). Ich habe Sound Awake heute zum realistisch gefühlt 121. Mal komplett am Stück durchgehört und ich habe immernoch Lust auf mehr. Am Anfang war ich auch skeptisch als ich 2011 als Porcupine Tree Fan auf Karnivool gestoßen wurde. Auf Youtube war ich auch noch nicht überzeugt, aber als ich zum ersten Mal den Einstieg zu Simple Boy auf meinem Hifi Kopfhörer gehört habe, war ich zumindest so weit überzeugt mir Sound Awake flüchtig anzuhören. Daraus wurde mehr... Ich legte mir das Album zu und begann vor Allem den Longtrack Deadman exzessiv zu hören, dann New Day und später die ganze Platte immer wieder am Stück. Diese Platte ist (mal ausgenommen von Set Fire to The Hive, was eine merkliche Single-Auskopplung ist) ein wunderbar stimmiges Album, dass mich als Musiker und Musikfan auch beim 122. Hören noch absolut begeistert, da ich immer wieder eine neue Kleinigkeit entdecke, auf die ich vorher - warum auch immer - noch nie geachtet habe und ich immernoch bei den grandiosen Spannungsbögen und der unglaublichen Dynamic-Range Gänsehaut kriege.

Herausragend auf der ganzen Platte ist für mich das Stück Change Part II. Dieser Song ist der längste Track des Albums und lässt mich jedes Mal wieder mit heruntergeklappter Kinnlade dastehen. Gänsehaut pur...

Ich bin ebenso ein großer Tool Fan, doch Tool hat es bei mir nur zu ca. 20 Plays (Album am Stück) von Aenima und 25 von Lateralus gebracht. 10.000 Days habe ich vllt 15 Mal am Stück angehört. Alles drei sehr gute Alben, die definitiv in jedes CD-Regal gehören.
Als Porcupine Tree Fan habe ich vor Allem Fear of a Blank Planet lange und exzessiv gehört. Auch Dredg und Dream Theater liefen mit diversen Alben auf meinem MP3-Player und der Stereo-Anlage doch bisher konnte für mich keine Band an Karnivool heranreichen.

Dabei muss ich sagen, dass ich am Anfang überhaupt kein Fan von Ian Kennys Stimme war. Ich hielt sie für zu zerbrechlich, um gegen diese brachialen (absolut geilen) Gitarrenwände anzukommen, doch er hat mich nach und nach (auch live) von sich überzeugt. Heute bin ich ein großer Bewunderer dieses extrem guten Live-Sängers. Ich kann nur jedem raten sich in dieses Album hineinzuhören, es wird einem sehr viel zurückgeben. Vor Allem der Schritt den Karnivool von Themata (das keinesfalls schlecht ist) zu Sound Awake genommen haben ist enorm und spricht für die Qualität dieser Band, die trotz oder gerade wegen allem Progressiven die Kreativität, Emotionalität und Intensität nie vermissen lässt. Die Songs vor allem auf Sound Awake wirken für mich absolut ehrlich, authentisch und keinesfalls aufgesetzt produziert. Eine Band, die noch spielt, was sie denkt. Die neue Single "The Refusal" ist da (leider) etwas anders, doch ich freue mich auf Asymmetry und werde dem Album definitiv die Chance geben, die Sound Awake bekommen hat. Fazit: Sound Awake ist für mich DIE Progressive/Alternative Platte momentan. Die Hürde liegt verdammt hoch.
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am 23. Juli 2009
... ist angebrochen im Reich des Alternative- / Progrock. Sound Awake ist bei weitem das kompletteste Album der letzten Jahre, wenn nicht überhaupt. Mir scheint nach zigmaligem Hören kein Superlativ zu groß um dieses Album zu preisen. Allein "A New Day" würde schon den Kauf dieses ALbums rechtfertigen. Aber alle Songs sind so komplex, dass das Hören bei jedem Durchlauf spannend ist und es immer wieder interessantes zu entdecken gibt. Ian Kennys Gesang ist unglaublich. Er hat wirklich alles drauf und zählt meiner Meinung nach zu den besten Sänger überhaupt, doch auch die anderen Mitlieder fallen nicht ab, insbesondere Steve Judd, der Drummer, ist einer der Besten seines Fachs, was er im Intro zu Deadman eindrücklich beweist. Change Part II ist der dritte Übersong auf einem Album, das alles Dagewesene hinter sich lässt. Aber auch die anderen Songs wie All I Know oder der Opener Simple Boy sind weit über dem Durchschnitt. Was die Produktion und den Sound betrifft hat Forrester Savell wieder ganze Arbeit geleistet. Der australische Soundhexer gibt dieser Band einen genialen Klangrahmen! Im Herbst kommt die Band als Support von Skindred nach Großbritannien, leider sind (noch?) keine Termine auf dem europäischen Festland geplant, denn was man so hört und auf youtube sieht verspricht eine großartige Liveperformance. Karnivool sind meine absolute Lieblingsband und bei der Bewerung des Vorgängers Themata habe ich noch einen Stern Luft gelassen - eigentlich müsste es sechs oder gar sieben Sterne geben. Das Album ist perfekt. Es gibt nichts, aber auch gar nicht zu bemängeln.
22 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2009
Diese CD habe ich schon lange erwartet. Der Vorgänger "Themata" ließ schon großes hoffen und....

Alle Erwartungen wurden übertroffen.
Sound Awake ist im Bereich Progressive/Alternative-Rock momentan DAS Über-Album.

Hier stimmt meiner Meinung nach wirklich alles! Großartige Songs, mal reduziert, mal geradezu episch, geniale Arrangements, ungewöhnliche Beats und Takte, Ohrwürmer wohin man auch hört......

All das ist technisch auf höchstem Level umgesetzt und herausragend produziert!

Wer auf qualitativ hochwertige, progressive Rockmusik steht sollte diese CD definitiv besitzen.
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am 1. November 2011
Außergewöhnliche Musik vom anderen Ende der Welt. Progressiv, verschachtelt und mit traumhaften Gesangslinien versehener Rock/Metal aus Australien. An alle Prog-Fans : PFLICHT !!!
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