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am 15. April 2008
Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich ein Fan von romantischen Komödien bin, aber dieser Film ist echt genial. Die Romantik kommt zwar etwas kurz, aber dafür bekommt man viel amüsantes zu sehen. Nicht zuletzt wegen einem genialen John Cusack der in seiner Rolle brilliert. Auch wenn viele sagen das viele Stars in einem Film noch längst keinen guten Film machen, dann stimmt das bei diesem Film nicht. Ob nun Zeta-Jones, Julia Roberts oder Billy Crystal. Jeder von Ihnen passt in den Filmen und machen den Film noch ein Stück besser.

Fazit:
Wer auf trockenen Humor steht wird hier bestens bedient. Aber insgesamt fällt der Film schon in die Sparte: "Geschmackssache"!
Meinen Geschmack hat er jedenfalls wunderbar getroffen und ich denke viele andere werden auch Ihre Freude an dem Film haben!
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am 11. April 2003
Bei diesem Film gehen die Meinungen ziemlich auseinander. Von "absolut spitze" bis hin zu "unter aller Kanone" hab' ich schon die unterschiedlichsten Kommentare aufgeschnappt.
Als ich den Film zum ersten mal im Kino sah, war ich - als grosser Cusack-Fan - auch leicht enttäuscht. Trotzdem hab' ich mir das Teil auf DVD gekauft. Und siehe da - beim zweiten "Durchlauf" war ich total begeistert und hatte jede Menge Spass. Catherine Zeta-Jones spielt überzeugend die Rolle einer egoistischen Hollywood-Diva, der nur ihr eigenes Wohl am Herzen liegt. John Cusack glänzt in der Rolle ihres betrogenen Ehemannes und sorgt für jede Menge Lacher.
Beide spielen derart überzeugend, das man sich wirklich fragt, warum Julia Roberts und Bill Crystall bei weitem erfolgreicher sind.
Sicherlich sind einige Gags vorhersehbar. Aber: Auch bekannte Dinge können einem angenehm die Zeit vertreiben! Und für alle Kritiker: Gebt dem Film eine zweite Chance - es lohnt sich!!
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am 31. Oktober 2004
die starkomiker billy crystal nicht nur geschrieben hat, sondern er spielt den pr-manager der den neuen film des traumpaares eddie (john cusack) und gwen (catherine zeta-jones) promoten soll.
dabei gibt es einige probleme zu managen. einmal sind die beiden nun zerstritten, und eddie weilt in einem sanatorium wegen der trennung. gwen hat sich mit einem spanischen lover eingelassen, der so herrlich spanisch lispelt. der letzte gemeinsame film der beiden hat ein oscar preistraeger und schraeger regievogel (christopher walken) gedreht, und der will den film vorher niemand zeigen, sondern erst bei der pr-veranstaltung mit den schauspielern und der presse.
last and least die schwester von gwen namens kiki (julia roberts), die die launen und ueberdrehtheit ihrer schwester aus-/ertragen muss, denn sie ist ihre assistentin.
also genug zuendstoff um mit hollywood gruendlich abzurechnen.
es ist eine bitterboese farce, die wirklich mit allem abrechnet. mit regiegenies, produzenten, presse und den total behaemmerten schauspielern.
aber es ist kein schenkelklopferhumor! sondern eher ein lachen, das einem oft im halse stecken bleibt.
der film ist so zynisch wie der pr-agent den billy crystal darstellt.
manches mag einem ueberzogen vorkommen, ich bin aber absolut ueberzeugt davon dass billy hier seine langjaehrigen erfahrungen zu papier gebracht hat.
ein film der spass macht, der einem die schalthebel hinter der buehne zeigt, andererseits aber einem selber/dem publikum einen spiegel vorhaelt.
denn einerseits herrscht da viel lug und trug bei der branche, aber warum ist das so? weil die menschen eben so herzallerliebste traumpaare sehen wollen. egal wie verlogen das auch sein mag.
es gab und gibt genug dieser traumpaare. angefangen bei taylor/burton.
vielleicht blieb mir auch deswegen das lachen manchmal im hals stecken...
fazit: kein grosser ablachfilm - aber ein kluger, fein beobachteter bitterboeser film.
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Es gibt natürlich noch bessere Filme, die Hollywood über sich selbst gedreht hat, so zum Beispiel "The Player" von Robert Altmann. Aber in "America's Sweethearts" soll man ja vor allem unterhalten werden. Es ist eine Komödie, die sich nicht scheut, auch mal die ganz platten Witze aus dem Keller zu holen. Aber zwischen den diversen Ausrutschern sind doch ein paar sehr gute, weil intelligente Szenen herausgekommen.

So gehören die Szenen über die Vermarktung eines Films, dessen Inhalt keiner kennt und der derzeit auch nicht vorliegt, schon zu den wunderbaren Blicken auf das Funktionieren unserer Medienwelt. Und auch Julia Roberts mit Übergewichtsmaske hat hier was.

Nur dass im Zentrum des Films ein Film im Film steht, der dann selbst zwar eine gute Idee ist, aber dann doch recht spröde daher kommt, hat mich etwas gestört. So hat mich ausgerechnet die wichtigste Pointe im Film nicht überzeugt. Hier hätte man mit etwas Liebe, Phantasie und Gefühl für die formalen Seiten des Mediums Film weit mehr herausholen können.
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am 27. März 2003
Julia Roberts wieder in eienr ihrer Glanzrollen. Dieses Mal wird Hollywood und der dort alltägliche Wahnsinn um Geld und Eitelkeiten auf die Schippe genommen. Ein bitter zerstrittenes Ehepaar soll auf Promotour gehen für einen gemeinsamen Film . Julia-Roberts, als unscheinbare Schwester der Diva soll, die Streifthähne dazu bringen, sich für die Presse an einem Tisch zu setzen und gute Miene zum bösen Spiel zu machen....
Julia Roberts gut wie ehe und je.
Cathrine Zeta-Jones versucht es ihr nachzumachen, mit nicht ganz so gutem Erfolg.
Billy Crystal as himself...
Unterhaltung pur.
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am 24. Juni 2002
Ich hab mich selten so gut amüsiert, wie bei diesem Film.
Billy Chrystel in einer Spitzen-Rolle. Alle Charaktere sind
optimal besetzt (Zeta-Jones als sehr glaubhafte nervige, verwöhnte und zickige Diva, J. Roberts als genervte Schwester und J. Cusack als Nervenwrack - nicht zu vergessen H. Azzaria als lispelnder Lover). Ein absolut kurzweiliger Film mit jeder Menge komischer Passagen und Lachsalven garantiert. Trockener Humor von Billy Chrystel, wie man ihn liebt. Ein absolutes TOP-Movie!!
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am 3. Dezember 2010
Gwen Harrison und Eddie Thomas sind DAS Traumpaar Hollywoods. Bis sie sich trennen. Diva Gwen zieht sich Latin-Lover Hector an Land. Und Eddie ist reif für den Psychiater. Gerade jetzt müssen die beiden aber noch ihr letztes gemeinsames Projekt bewerben. Und zwar ausgerechnet einen Liebesfilm. PR-Berater Lee Phillips soll die Streithähne wieder vereinen. Mit Hilfe von Gwens Schwester Kiki. Ein Riesen-Chaos...

Es sind vor allem die großartigen Darsteller, die in Americas Sweethearts die Glanzpunkte setzen. Während die entfesselt aufspielende Catherine Zeta-Jones eine launische wie schwer egozentrische Diva abgibt, zieht sich Julia Roberts in der ersten Hälfte des Films als gutmütige graue Maus zurück um ihre Figur in der zweiten Hälfte des Films in den romantischen Höhepunkt zu spielen. Billy Crystal verkörpert einen ziemlich ausgebrannten PR-Berater Lee, den allerdings in der Aufgabe, die ihm zuteil wird, der Ehrgeiz packt und er zur Hochform aufläuft. John Cusack spielt einen herrlichen, köstlich amüsanten Eddie Thomas, einfach zum Lachen komisch. Eigentlich ist Eddie ein tragischer Held, aber teilweise so genial tollpatschig gespielt, so dass er perfekt in diese Rolle neben Zeta-Jones passt. Das Schauspiel der beiden Hauptcharakter ist so gut, dass sich beide einfach perfekt ergänzen. Auch kleinere Nebenrollen wurden mit Hollywoodgrößen besetzt, wie Stanley Tucci als Studioboss Dave Kingman, Christopher Walken als Regisseur Hal Weidman und wie sie alle heißen. Für diesen Film wurden einfach die Großen der Großen am Set versammelt.

Hollywood schafft es mit diesem Film, sich selbst auf die Schippe zu nehmen und dem Zuschauer immer wieder deftige Lacher zu präsentieren. Die Handlung ist kurzweilig, perfekt geeignet für einen gemeinsamen, lustigen Familienabend. Situationskomik und Wortwitz sitzen perfekt, die Gagdichte ist hoch, einfach ein zeitloses Vergnügen.

Die DVD enthält auch einiges Bonusmaterial, u. a. verschiedenste Interviews, ein umfangreiches Making of sowie "nicht verwendete Szenen". Zudem liegt dem Film, hoch interessant für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Kult! Kult! Kult! Unbedingt ansehen!
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am 7. Juli 2006
Man nehme einige populäre Filmstars, mixe in die vorhersehbare und nicht immer logische Handlung eine Prise Zynismus, eine Handvoll Aschenputtel-Geschmalze und einige gut abgehangene altbewährte Gags und verkoche das ganze zu einem schablonenhaften Film, der - das sei positiv vermerkt - einige Aspekte des Hollywood'schen Studio- und Vermarktungssystems auf die Schippe nimmt. Das mag als Unterhaltung an einem verregneten Sonntagnachmittag durchgehen, mehr bleibt von diesem Streifen jedoch nicht in Erinnerung.

Eher peinlich ist die absolut unnötige Beimischung einiger Untergürtellinien-Gags. Diese grottigen Zoten passen überhaupt nicht zu diesem harmlosen Filmchen.

John Cusack gibt sichtbar gelangweilt den nach der Trennung von seiner Frau leicht durchgeknallten Filmstar, der die eine Hälfte von Amerikas Filmtraumpaar sein soll und sich am Ende wegen der Dramaturgie - und weil die höchstbezahlte Schauspielerin immer den Helden abbekommen muss - in seine total unscheinbare, duckmäuserische und durch und durch langweilige ehemalige Schwägerin (Roberts) verliebt.

Julia Roberts zeigt einmal mehr, dass ihr Talent im Wesentlichen in einem charmanten Lächeln liegt und gibt die Cinderella der Story, die von der grauen Maus zur vom Star begehrten Frau mutiert. Warum sich der Star ausgerechnet in diese Langweilerin verliebt, die in ihrem bisherigen Leben vor allem durch die dämlich-devote Haltung gegenüber ihrer Schwester (Zeta-Jones) auffiel bleibt das Geheimnis der Filmemacher - glaubwürdig ist dies nicht. Für Roberts waren es in jedem Fall leicht verdiente Gagen-Millionen.

Billy Chrystal spielt Billy Chrystal, nicht mehr und nicht weniger, jedoch hat er sich auch schon besser gespielt (FORGET PARIS, um nicht immer HARRY UND SALLY zu nennen).

Catherine Zeta-Jones ist unter den Stars der einzige Lichtblick. Sie zeigt eine halbwegs solide Leistung als weiblicher Teil des Traumpaares. Die zickige Diva nimmt man ihr ab, jedoch kann auch sie mehr. Dass sie diesmal ihr erotisches Potential nicht so geben kann wie in VERLOCKENDE FALLE oder EIN UNMÖGLICHER HÄRTEFALL ist wohl vor allem der Tatsache geschuldet, dass Julia Roberts dann noch blasser geblieben wäre.

Positiv zu erwähnen ist in einer Nebenrolle Christopher Walken, der mit sichtlichem Spaß den leicht irren Regisseur gibt.

Fazit: Wer an einer Starparade auf DVD interessiert ist, dem mag dieser Film gefallen, für die übrigen Zuschauer ist der Filmkatalog zum Glück voll von besseren Komödien.
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am 2. April 2015
Story (4)
Eine vergnügliche Komödie, die zuweilen mit slapstickartigem Humor aber auch immer wieder mit witzigen Wortgefechten und Ironie zu Punkten weiss.
Getragen wird das ganze jedoch eindeutig durch die hervorragende Spielweise von Billy Crystal, Julia Roberts und vor allem Catherine Zeta-Jones, die wunderbar harmonieren und alle Register ziehen dürfen.
Ganz nebenbei wird auch noch die ganze Hollywood-Maschinerie aufs Korn genommen und das nicht zu knapp...

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.35:1 ( 21:9 Cinemascope ) vor.
Das Bild wirkt sehr sauber und farblich schön. Der Schärfegrad ist gut, könnte aber durchaus noch etwas mehr Tiefe haben.
Schwarzwert wie auch Kontraste sind in Ordnung.
Kein Referenzbild aber eine anständige HD-Umsetzung wird uns hier geboten und ist somit der DVD-Version vorzuziehen.

Ton (3)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Die Tonumsetzung ist äusserst Frontlastig ausgefallen und selbst bei Musik werden die Surround-Lautsprecher nur sehr zögerlich eingesetzt.
Die Dynamik ist ebenfalls sehr zurückhaltend. Wenigstens sind aber die Dialoge stets gut zu verstehen.
Tontechnisch nicht gerade berauschend was uns hier geboten wird aber ok.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Eine lockere und gut gespielte Komödie, die gute Laune verbreitet und nur schon deshalb weiter zu empfehlen ist...
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am 11. November 2015
Dieser Film hat mittlerweile 14 Jahre auf dem Buckel, aber ist immer noch eine der besten Komödien des 21. Jahrhunderts.

Eddie Thomas (John Cusack) und Gwen Harrison (Catherine Zeta-Jones) sind das Traumpaar Hollywoods und spielen mit zahlreichen gemeinsamen Filmen viele Millionen Dollar ein. Doch hinter der schillernden Fassade des prominenten Paares ist die Ehe der beiden allmählich am zerbröckeln. Eddie plagen Unsicherheiten und psychische Probleme, während Gwen ihre Aufmerksamkeit einem lispelnden Spanier widmet.
Nun steht die Premiere des letzten gemeinsamen Filmes an und Pressespezialist Lee (Billy Crystal) versucht den Erfolg des Films - trotz der negativen Schlagzeilen rund um die beiden Hollywood-Sternchen - mit allen Möglichkeiten zu retten. So bringt er die beiden dazu für die Kameras nett zu lächeln und so zu tun, als ob sie im Reinen miteinander wären. Unterstützt wird Lee hierbei von Gwens Schwester Kiki (Julia Roberts), welche für den Verlauf des Films noch eine entscheidende Rolle spielen soll.

Mit viel Humor und einem genialen Schauspielensemble (allen voran John Cusack) schafft dieser Film es, die Welt von Hollywood sympathisch zu parodieren und gleichzeitig urkomische persönliche Geschichten zu erzählen. Am Ende darf man sich noch über einen kleinen, aber feinen Auftritt von Christopher Walken, als exzentrischer, aber genialer Regisseur.
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