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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2011
Das wichtigste vorweg: Die Maschine macht sehr guten Kaffee. Wir haben das Gerät Ostern 2010 angeschafft und nach einem dreiviertel Jahr bis heute keinerlei Probleme. Ich freue mich jeden Morgen und Abend auf meine 1-2 Tassen Cappuccino. Selbst meine Frau, die eigentlich zu den passionierten Teetrinkern zählt, genießt nun täglich ihren Latte Macchiato. Meine Mutter besitzt eine ESAM 3000 B, und als ich dieses Gerät bei unserem Weihnachtsbesuch in Aktion bestaunen durfte, dachte ich mir erleichtert: "Wie schön, dass wir uns für die etwas teurere ECAM entschieden haben."
Dabei war ich am Anfang perplex, wie schnell uns das Gerät zum Entkalken aufgefordert hat, schon 2-3 Wochen nach dem Kauf. Und das trotz dem Enthärter-Filter, der mitgeliefert wurde. Gut, wir wohnen in Berlin, Wasserhärte Stufe 4. Aber Freunde von mir haben einen Vollautomaten von JURA und schwören, dass sie, weil sie den empfohlenen Enthärter-Filter benutzen, überhaupt nicht entkalken müssen. Steht jedenfalls so in ihrer Bedienungsanleitung.
Das ließ mir keine Ruhe, die DeLonghi-Entkalker sind ja nicht gerade günstig. Also telefonierte ich mich durch verschiedene Service-Hotlines und kam zu folgendem Ergebnis: Der sogenannte Enthärter-Filter wirkt sich, auch wenn er ordnungsgemäß bei der Maschine angemeldet ist, so gut wie nicht auf die Dauer der Entkalkungszyklen aus. Überhaupt kann man sich den Filter bei der Wasserqualität in Deutschland im Grunde sparen. Mag sein, dass das in Italien anders ist. In meiner Bedienungsanleitung steht der bedeutungsschwere Satz: "Verwenden Sie ausschließlich DeLonghi Entkalker. Verwenden Sie auf keinen Fall Entkalkungsmittel auf Sulfamin- oder Essigsäurebasis, andernfalls erlischt jeder Garantieanspruch." Essigsäurebasis leuchtet mir ein, aber Sulfamin (auch Amidosulfonsäure) ist häufig die Basis für hochwertige Entkalker für Kaffeevollautomaten. Warum sollen die nicht geeignet sein? Auf meine Nachfrage erhielt ich die Auskunft, dass die Geräte eben nur mit DeLonghi-Entkalkern getestet worden sind. Ein Schalk, wer böses dabei denkt. Übrigens war keiner der Service-Mitarbeiter in der Lage, mir zu sagen auf welcher Basis der DeLonghi-Entkalker SER 3018 beruht.
Ich habe dann noch bei einer DeLonghi-Service-Werkstatt angerufen und sie gebeten, mir zu sagen, womit sie entkalken. Antwort: Stinknormale Zitronensäure.
Der Enthärter-Filter ist nach zwei Monaten rausgeflogen und ich entkalke mit flüssiger Zitronensäure aus dem Supermarkt. Damit komme ich auf jährlich ca. 13 Euro Nebenkosten und fahre wesentlich günstiger als meine JURA-Freunde. Und ich fühle mich gut dabei.

Update 1.8.2012: Die Maschine ist jetzt seit über 2 Jahren täglich im Gebrauch. Ich habe keinen Grund gefunden, einen Stern abzuziehen.

Update 6.1.2015: Läuft und läuft und läuft...
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am 7. Juni 2011
Ich habe die Maschine nun schon fast ein Jahr (gekauft im Juli 2010) und bin damit sehr zufrieden.

Ich trinke ca. 10 Tassen Kaffee in der Woche, brühe mir zu 90% einen Espresso den ich dann mit aufgeschäumter Milch zu Cappuccino oder Latte Macchiato mische. Habe aber auch schon Espresso und "normalen" Kaffee damit gemacht, schmeckt alles gut.

Ich habe mich damals auch für diese Maschine entschieden da sie im Vergleich zu anderen Maschinen dieser Art sehr schmal gebaut ist (ich habe eine sehr kleine Küche und wenig Arbeitsfläche, da machen 10 cm schon was aus) und weil sie mir vom Design her sehr gut gefiel.

Weiterer Grund für mich war dass bei Maschinen von DeLonghi die Brüheinheit einfach zu entnehmen und damit auch einfach zu reinigen ist. Da man immer mal wieder was von Schimmel in der Kaffeemaschine hört, war mir das sehr wichtig. Die Entnahme geht auch wirklich einfach, man muss den Wassertank entnehmen, kann dann eine KLappe öffnen und die Brüheinheit durch zusammendrucken an zwei Knöpfen herausnehmen. Dann mit heißem Wasser abspülen und wieder einsetzen. Es ist einfach ein gutes Gefühl zu wissen dass das Innenleben sauber ist.

Super finde ich als Latte-Macchiato-Trinkerin auch dass die Kaffeeausgabe sich recht weit nach oben schieben lässt. Ich kann dadurch mit Milch gefüllte Latte-Gläser drunter stellen und muss nicht umschütten. Dann erreicht man dann auch den Schichten-Look (Espresso schwimmt oben) wie im Kaffeehaus :-)

Den Milchaufschäumer habe ich noch nie benutzt da es mit vom Handling her lieber ist die Milch getrennt im Topf warm zu machen und dann dazuzuschütten als mit der Maschine aufzuschäumen. Die Schäumdüse müsste ich von Hand sauber machen, den Topf stelle ich in die Spülmaschine (bin Single, krieg die eh nie voll).

Noch ein Wort zum Flüstermahlwerk... so was gibt es nicht. Ich kenne keine Maschine die wirklich leise Kaffeebohnen mahlt. Ich kenne einige Leute mit Juras, mit Saecos... die sind alle mehr oder weniger laut. Das Geräusch dieser Maschine ist für mein Empfinden ok, auch wenn ich kein Flüstern ist, ist es auch nicht so laut dass die Nachbarn das hören.

Es gibt aber auch ein paar kleine Fehler an der Maschine.
* Das Ablagegitter wird durch das herausnehmen und wieder-einsetzen des Wasserbehälters an der Stelle unglaublich schnell verkratzt (und der Wasserbehälter ist aus Kunststoff!!!). Das sieht nach einem Jahr schon recht übel aus.
* Ich verwende wegen des stark kalkhaltigen Wassers bei uns spezielle Filter die in den Wasserbehälter eingesetzt werden können. Die Maschine gibt aber kein Signal wann gewechselt werden muss (obwohl man den Wechsel des Filters der Maschine über das Menü mitteilen muss). Man muss also selbst dran denken wann die 2 Monate um sind (geht nach Monaten oder Tassenanzahl, da ich nicht so viel Kaffee trinke wechsel ich nach 2 Monaten, die Tassenanzahl weiß ich daher nicht auswendig - würde aber an der Tatsache dass es keine Meldung gibt auch nichts ändern).
* die maximale Kaffeemenge die produziert werden kann ist recht klein (ich glaube nur 180 ml - bin nicht sicher, aber meine Kaffeebecher sind nicht mal annähernd voll). Klar kann man sich behelfen wenn man direkt die Taste für 2 Tassen drückt und den Kaffee dann nur in eine laufen lässt, aber das einstellen der richtigen Kaffeestärke ist dann nicht ganz so klar).
* es gibt nur 5 Tassengrößen und nur 5 Kaffeestärken zur Auswahl. Für mich reicht das, ich wundere mich nur darüber da wir im Büro auch eine ältere DeLonghi haben und die lässt sich über einen Drehregler stufenlos verstellen. Wo da der Sinn ist weiß ich nicht, mich persönlich stört es nicht, da ich hauptsächlich alleine trinke und es jetzt nicht 4 Personen im Haushalt gibt die alle verschiedenen Kaffee mögen...

FAZIT:
Ich wollte einen Kaffeevollautomaten der guten Espresso und Kaffee macht, nicht zu groß ist, schön aussieht und auch noch bezahlbar ist (die vollautomatischen Luxusmaschinen mit Milchbehälter und automatischem Milchaufschäumen, Reinigen, Entkalken und was es sonst noch alles gibt wären mein Traum, aber für mich einfach zu teuer).
Das alles trifft auf die Maschine voll zu, die Abstriche was Display-Technik und Automatisierung betrifft, habe ich für ein paar Hundert € in Kauf genommen und das ist für mich okay. Kann die Maschine also guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 4. September 2010
Wir haben die Maschine nun seit gut vier Monaten. Unserer vorherige Delonghi, die 5 Jahre durchgehalten hat, hätte für über 200€ repariert werden müssen, so dass wir uns entschieden haben, sie gegen eine neue einzutauschen. Sind auch sehr schnell auf die ECAM 23210 gestossen, da für uns ein Automat mit separatem Milchbehälter nicht in Frage kam (wir sind eher Wenigtrinker, zudem bräuchte der Behälter viel Platz in unserem eh zu kleinen Kühlschrank). Zudem bietet Delonghi einfach ein klasse Preis-/Leistungsverhältnis. Die ECAM 23210 sieht nicht nur deutlich stylischer aus als unsere alte Delonghi. Sie hat auch noch folgende entscheidene Vorteile (aus unserer Sicht): deutlich leiseres Mahlwerk und direkte Umschaltmöglichkeit von Schäumen auf Kaffeezubereitung. Letzteres meint: erst die Milch aufschäumen, Drehhebel der Düse wieder schließen und mit nur einem weiteren Knopfdruck kann die Kaffeezubereitung beginnen. Es ist kein vorheriges Druckablassen erforderlich. Die Kaffeezubereitung klappt gut (Milchkaffee, Cappuchino, Latte, Espresso...), über den Drehknopf an der Vorderseite lassen sich unterschiedl. Kaffeestärken und Wassermengen leicht zwischen einzelnen Zubereitungen individuell ändern. Es lassen sich auch relativ große Becher unter den Auslauf stellen (mehr Platz als bei unserer alten Delonghi). Die Reinigung ist kinderleicht, alle zu reinigen Elemente sind leicht zugänglich.

Einziger, für uns überraschender Nachteil, der dem Kaffeevergnügen einen leicht bitteren Beigeschmack verleiht: wir müssen ca. alle 4 Wochen entkalken, die alte Maschine haben wir max. 2-3 pro Jahr entkalken müssen. Nach nur 130 Tassen / 37 Liter Wasserverbrauch kam bei Härtegrad 4 (so viel zu "dat wasser vun Kölle is jut") bereits die erste Meldung zur Entkalkung. Danach stellten wir den Härtegrad auf 3 um, dennoch kam bereits nach weiteren 108 Tassen und 28 Liter Wasserverbrauch wieder die Meldung zur Entkalkung. So können schnell Nebenkosten entstehen, die man bei einer Entscheidung für/gegen einen Automaten nicht ausser Acht lassen sollte. Wir kommen bei Härtegrad 3 auf knapp 50€ pro Jahr (4 Portionen Delonghi Reiniger kosten etwa 15€). Den Wasserfilter (Ersatz kostet auch 12€) haben wir erst einmal nicht ersetzt, zumal wir das Wasser auch noch durch einen Brita filtern. Der Servicehändler hat übrigens auf Nachfrage erklärt, dass immer die gesamte durchgelaufende Wassermenge, also inklusive der ganzen Spülvorgänge, zusammen mit dem eingestellten Härtegrad entscheidet, in welchem Rythmus eine Entkalung angezeigt wird. Und zeigt sich wieder ein Unterschied zu unseren alten Delonghi: die ECAM 23210 spült nach dem Einstellen deutlich länger und verbaucht damit mit auch mehr Wasser.

Was sonst noch auffällt: die Aufschäumdüse sitzt links (für Rechtshänder ggf. etwas gewöhnungsbedürftig). Zwischen Aufschäumdüse und Automat ist nicht besonders viel Platz, so dass man schnell mit den Tassen erste Schliespuren am Kunststoff sieht. Auch die Metallplatte, auf der man die Tassen zur Zubereitung abstellt, war schnell verkratzt. Aber, ist ja auch ein Gebrauchsgegenstand und kein Ausstellungsstück...Und noch dieses: die Metallplatte oben, auf der man schick die Espressotassen stellen kann, wird (anders als bei unserer alten Maschine) nicht warm ud die Tassen dadurch nicht vorgewärmt. Weiss jetzt aber nicht, ob das so richtig ist.

Fazit: Insgesamt sehr schöne Maschine, toller Kaffee, aber: Nebenkosten nicht ausser Acht lassen.
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am 19. Januar 2010
Seit nunmehr 2 Wochen ziert dieser Kaffeeautomat unsere Küche. Die alte Saeco Incanto gab nach 6 Jahren ihren Geist auf (Reparatur hätte 475€ gekostet!!) Die DeLonghi wurde von uns nach 3 Kriterien bestellt: Optik = super, Preis-Leistung = top, Lieferzeit = 3 Tage. Nach dem ersten Aufstellen mit Hilfe der Bedienungsanleitung (klar und verständlich beschrieben) war bereits nach dem ersten Kaffee herauslassen klar, daß wir gut gewählt hatten. Schnelles, relativ leises Mahlen, heisser (für uns sehr wichtig) Kaffee, die Temperatur kann 3-fach verstellt werden, gutes volles Aroma des Kaffees (hängt natürlich von der Sorte und Geschmack ab, wir verwenden Jacobs crema). Die Einstellmöglichkeiten sind umfangreich, von der Kaffeestärke, Kaffeemenge, Temperatur etc. Alles kann über das Display an der Front eingestellt werden. Die Maschine ist zwar vorwiegend aus Kunsstoff, macht aber einen wertigen und edlen Eindruck durch die glänzenden Oberflächen und das durchdachte Styling. Hoffe, daß dieser Eindruck bleibt, und ich nach einem Jahr noch immer die selbe Begeisterung für das Maschinchen haben!
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am 5. September 2012
Wir haben die Maschine nun seit 1 Woche im Einsatz und sind voll begeistert. Folgende Punkte kann ich jetzt schon entsprechend bewerten:

- Lieferung innerhalb von 2 Tagen durch Amazon (Prime) - einfach toll
- Aufbau sehr einfach, Erstinstallation bzw. Inbetriebnahme ebenso einfach - wenn man ein- oder zweimal alle Programme / Menüpunkte durchlaufen hat, kann man sie fast auswendig
- Maschine sieht sehr edel aus
- sowohl Mahlgrad, Kaffeetemperatur, Größe und Stärke sind einfach einstellbar - wir trinken derzeit Kaffee auf "mittlerer" Temperatur und das ist fast schon zu heiß - also, falls sich jemand über kalten Kaffee beschwert, liegt es vielleicht einfach an der Einstellung
- Wassertank wurde inkl. Filter geliefert - toll beim Berliner "Kalkwasser"
- vorher kann man noch selbst mittels Wasserhärtestreifen die hauseigene Wasserhärte bestimmen --> Achtung: einige Käufer haben diesen Teststreifen wohl vergeblich gesucht - bei uns war er in der arabischen Bedienungsanleitung eingeklebt
- Kaffeeauslauf ist ausreichend höhenverstellbar, so dass auch große Gläser drunter passen - perfekt für Latte M.
- Milchaufschäumer funktioniert super und macht mit der richtigen Milch tolle aufgeschäumte Milch für Cappuccino etc.
- zusätzlich gibt es sogar noch Heißwasser für Teegetränke
- die Maschine spült sich bei jedem An- und Ausschalten kurz selbst durch -- es treten ca. 30-50ml Wasser aus - wurde von einigen Käufern bei diversen Kaffeemaschinen bemängelt --> ich find es klasse, denn so bleibt immer alles weitestgehend sauber - wenn man bspw. eine Senseo Padmaschine hiermit vergleicht, weiß man, wie Maschinen nach einiger Zeit aussehen können, wenn nicht regelmäßig gespült wird
- der Wassertank ist mit 1,8 l immer relativ schnell leer, aber größere Tanks gibts vermutlich erst wieder bei entsprechend größeren Maschinen - diese hier passt super in eine kleine Ecke der Küche, nimmt kaum Platz weg
- wenn ich irgendwas bemängeln müsste, dann maximal die Tassenabstellfläche unten, die leider wirklich sehr schnell Kratzer bekommt, aber letztendlich ändert das ja nichts an der Qualität des Kaffees

denn das Wichtigste zum Schluss: der Kaffee ist super lecker!! (sicher auch abhängig von der verwendeten Kaffeebohne)

wir können die Maschine wirklich weiterempfehlen.
falls sich weitere nennenswerte Punkte ergeben, werden wir diese entsprechend ergänzen.

Ergänzung nach 6 Wochen in Gebrauch:
- leider ist die Maschine nicht ganz so clever wie sie für diesen Preis sein müsste. sie zeigt nicht an, wenn das vorhandene Wasser nicht mehr für eine komplette Tasse reicht. ebenso haben wir so lange Kaffee gekocht bis die Bohnen alle waren, auch dann erfolgte keine Anzeige. man muss also immer alles eigenständig kontrollieren. Hätte man bei 400 Euro erwarten können, ist aber leider nicht drin. schade.
trotzdem geb ich die Maschine nicht mehr her... :)
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am 20. März 2013
Dies ist mein erster Kaffeevollautomat, habe dadurch keine Vergleichsmöglichkeit zu anderen Marken/Geräten.
Versanddauer usw. wie bei Amazon eigentlich üblich alles i.O.
Das Gerät macht einen wertigen und stabilen EIndruck. Wenn man erst einmal (sofern gewünscht) die voreingestellten Werte für Wassertemparatur, Mahlgrad usw, geändert hat, ist die Bedienung sehr einfach. Auf der silbernen Ablage obendrauf ist Platz für 3-4 Tassen. Milchschaum ist einfach und problemlos zu machen. Auch die Reinigung des Aufschäumers ist einfach. Was mir persönlich gefällt, sind die kompakten Ausmaße sowie die komplette Bedienbarkeit von vorne/oben. Dank des höhenverstellbaren Kaffeeauslaufes passen alle unsere Tassen drunter. Ich bin sehr zufrieden mit der Maschine.
Wenn ich jetzt unbedingt was negatives suchen müßte, dann gäbe es lediglich 2,3 kleinere Dinge, die mich zwar nicht direkt stören, aber die man vllt. besser machen könnte.
- Beim Einschalten und beim automatischen Ausschalten wird gespült (jedesmal). Es ist zwar immer nur eine kleine Menge Wasser, die "verloren" geht, aber deshalb haben wir immer eine Tasse drunterstehen. Es gibt zwar einen Überlauf, aber da passt nicht viel rein und die MAschine wäre dann voller Spritzwasserflecken.
- die voreingestellten Wassermengen sind mir persönlich zu gering aber man hat die Möglichkeit, eine eigene "persönliche" Wassermenge einzustellen
Über die Häufigkeit der Entkalkung usw. kann ich noch nichts sagen. Der Kaffee schmeckt aber sehr lecker und hat eine tolle Crema.
Es gibt gewiss noch bessere Maschinen , aber als Einsteiger absolut zu empfehlen, ich würde sie mir wieder kaufen
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am 1. April 2012
Wir haben uns diesen Kaffeevollautomat nach langer Überlegung gekauft und sind nicht enttäuscht worden.

Nach einigem Schrauben an dem Mahlwerk haben wir nun für uns die ideale Einstellung gefunden, und der Kaffee schmeckt.

Sehr leichte Bedienung, nach kurzem lesen der Gebrauchanweisung findet man sich sehr schnell zurecht, alles erklärt sich eigentlich von selbst.
Die Brühgruppe ist leicht zu entnehmen was ich persönlich sehr wichtig finde, da ich sie jeden Abend, wenn kein Kaffee mehr getrunken wird mit heissem Wasser abspüle, auch lasse ich sämliche Klappen nach dem Reinigen eine Zeitlang geöffnet damit alles trocken wird und sich kein Schimmel bilden kann, vor allem wichtig in den Sommermonaten, wo die Kombination Feuchtigkeit und Wärme schnell zu Schimmelpilzentstehung führen kann.

Vor allem schmeckt der Espresso richtig lecker, mit schöner Crema...fast wie beim Italiener :-)

Auch das selbsständige Spülen nach jedem Ein-und Ausschalten finde ich sehr wichtig, es wird mit heissem Wasser durchgespült, so kann man immer sicher sein, dass beim nächsten Kaffeeauslass alles sauber ist und sich keine Keime bilden konnten.

Da wir extrem kalkhaltiges Wasser haben, verwenden wir nur stilles Mineralwasser.
Hat auch den Vorteil, dass der Kaffee sehr viel weicher und geschmackvoller wird, und Verkalkung ist kaum noch ein Problem.

Leider hat die Maschine aber auch einen kleinen Nachteil, sie hat z.B. keine Tassenwärmer, was sich für uns aber nicht grossartig auswirkt, da wir die Maschine sowieso zwischendurch ausschalten.
(Wir trinken nur morgens und am Nachmittag Kaffee)

Der zweite Nachteil ist, dass der erste Espresso den ich gleich nach dem Aufstehen trinke nicht richtig heiss ist, er könnte einen Tick heisser sein, aber alle weiteren Kaffeebezüge sind dann wieder richtig heiss.

Ich würde mir diesen Kaffeevollautomat jederzeit wieder kaufen, ser hat ein schönes Design, ist eher klein, hat aber dennoch eine grossen Wasserbehälter und der Kaffeesatzbehälter ist völlig ausreichend.

Zur Milchaufschäumdüse kann ich noch nichts sagen, da wir den Kaffee nur schwarz trinken, diese wird dann erst benutzt wenn wir Besuch bekommen............

Nachtrag am 27.04.2014:

Ich bin mit diesem Vollautomat nach wie vor sehr zufrieden, hatte bisher keine Reparatur noch sonstige Mängel, macht nach wie vor guten Kaffee!
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am 30. Dezember 2012
Ich habe diese Maschine für meine Eltern gekauft, beide über 60 und somit sollte sie einfach in der Handhabung sein. Und das ist die 23210 auch. Ich würde sagen optimal für einen zwei Personenhaushalt. Selbst wenn mal Besuch kommt, liefert das Gerät sehr schnell guten Kaffee.
Alternativ hatte ich auch etwas günstigere Geräte im Bereich 300-400Euro von Melitta und DeLonghi angeschaut, aber bei Melitta gibt es wohl Qualitätsprobleme (halten nicht lange und Wasserundichtigkeiten) und bei anderen DeLonghi gabs keinen Aufschäumer dazu bzw. einen zukleinen Wassertank etc.. Bei dieser Maschine war alles dabei und in Händen gehalten ist sie sehr solide gebaut und alles paßt, nix klemmt, wackelt oder bricht gleich ab. Daher waren die 450 Euro gut investiert.
Bis zur ersten Inbetriebnahme dauerte es etwa 20-30 Minuten. Folien entfernen, Wasserfilter einbauen, Wasserhärtegrad einstellen und erstes automatisches Aufheizen und erste Spülung inbegriffen.
Nach den ersten 5 Durchlauftassen haben wir die Erste probiert. Die Wahl war doch etwas stark und somit gingen wir eine Kaffeestärke kleiner. Und ja man spürte deutlich den unterschied. Mit nur wenigen Versuchstassen hatten wir das Optimale raus. Die Reinigung ist in 1 Minute erledigt.
Allgemein ist das Ganze sehr durchdacht. Wenn man sie einschaltet, dauert es etwa 10-20 Sekunden bis sie aufgeheizt ist und noch mal 5-10 sekunden für einen Spülvorgang. Das macht sie immer, wenn man sie ausgeschalten hatte bzw. sie selber offline (Zeitspanne kann man individuel wählen) ging, aber sie spült nicht alle 5 Minuten oder so, sondern erst nach längere nicht Benutzung. Die eigentliche Kaffeezubereitung dauert je nach Größe so 10-30 Sekunden. Die Geräuschkulisse ist annehmbar und nur das Mahlen ist etwas lauter. Ich kann das direkt jetzt nur mit meiner Tassimo vergleichen, die deutlich lauter ist. Aber auch andere Kaffeeautomaten sind lauter.

positiv:
-einfachste Bedienung
-schnelle Zubereitung
-für Bohnen als auch Pulver geeignet
-schnelle Reinigung
-hochwertige Ausführung
-optisch ein Hingucker
-gute Bedienungsanleitung

neutral:
-Lautsträke (Vergleich zu anderen kann man sie als aber leise bezeichnen)

negativ:
-steht nicht in meiner Küche! :-(

Ich habe das Gerät direkt bei Amazon bestellt, auch wenn es irgendwo anderst 10 Euro günstiger gegangen wäre. Das funktioniert hier einfach zugut und in Verbindung mit DHL ist das einfach die optimalste Lösung die mir im Bereich Interneteinkauf einfällt.
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am 20. Juli 2016
Habe diese Kaffeemaschine um 298 Euro am Prime Day gekauft! Bin total zufrieden damit. Man kann alles so einstellen wie man es gerne hat ( Mahlgrad, Stärke des Kaffees, Menge etc) würde sie jederzeit wieder kaufen, auch für 400 Euro -ist sie absolut wert!
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Ich verwende das Gerätchen seit beinahe 4 Jahren - da wäre mal eine Bewertung angebracht (war erstaunt, dass es das Gerät noch unverändert gibt).

Kurzfassung:
- höher als andere => geeignet für Latte Macchiato Gläser
- sehr zuverlässig
- gute rKaffee ;-)
- nur ein Speicherplatz für eigene Wassermenge (reicht)
- kein Textdisplay (was ich inzwischen als Vorteil sehe).

Tipp: Zum Milchaufschäumen lieber diese niedlichen kleinen Quirl-Gerätchen kaufen (vorher die Milch in der Tasse kurz in die Mikrowelle). Das spart Putzarbeit und geht schneller.

Rezension bezieht sich auf: DeLonghi ECAM 23210 B Kaffeevollautomat Cappuccino / 1,8 l Wasserbehälter / Dampfdüse / schwarz (Haushaltswaren)
Inwzischen habe ich etwas Erfahrung: Meine vorherige Maschine war eine Delonghi und ich warte regelmässig eine Saeco Incanto (beide mussten schon mehrmals zerlegt und repariert werden - ich habe also schon unter einigen Kontruktions"besonderheiten" gelitten..)

Wieso mag ich diese Maschine?

Erstmal ein Wort zur Pflege:

Die dazukaufbaren Filter sind recht teuer. ich verwende sie nicht. Aber: Kalk schädigt aber die Maschine. Nicht nur durch das Zusetzen der Verbindungen und Verringering der Heizleistung, sondern auch die Dichtungen werden geschädigt.
Ich habe mich nach einiger Überlegung für die Brita Wasserfilter Jahrespaket Marella Cool weiß entschieden. Ich habe ein Wasserhärte Mess Set aus dem Aquariumsbereich besorgt und für meine Wasserhärte bestimmt, wielange die Brita Filter die Wasserhärte auf nahezu "0" reduzieren - das sind bei mir 4 Wochen (das entspricht der Zeit, die der Hersteller empfiehlt).
Man spart sich so viele Entkalkzyklen der Maschine - man muss sie natürlich entsprechend einstellen.
Tipp: Alternativ gibt es Entkalker auch in Pulverform in Industriepackungen. Das senkt die Kosten. Vorher aber klären, dass der gewählte Entkalker auch mit der Maschine verträglich ist. Die üblichen Suchmaschinen helfen.

Die Brüheinheit:

Bei Delonghi ist diese etwas kompakter (und weniger wartungsanfällig - meiner Meinung nach) als bei Saeco. Dafür scheint die Mechanik, die die Brüheinheit "ansteuert" etwas komplizierter. Man kann halt nicht alles haben.
Bei dieser speziellen Maschine hier, muss der Wassertank gerausgezogen werden dabei tropft er etwas), um an die Brüheinheit zu kommen - das macht aber kaum Umstände. Wenn man die Einheit reinigt, wechselt man halt das Wasser. Was solls?

Anzeige:

Es gibt eine Variante mit Textdisplay. Das bringt etwas mehr Komfort, sieht aber meiner Meinung nach eher billig aus (Jura hat das besser verstanden und verwendet eine schöne rote Anzeige).
Diese Anzeige besteht aus weiss hinterleuchteten Symbolen (rote für Fehler). Das gefällt mir gut und reicht auch vollkommen aus.
Die teureren Varianten bieten mehr Speicherplätze (diese hat einen "manuellen") für Voreinstellungen (Wassermenge). Normalerweise reicht aber eine "Sondervariante" vollkommen.

Ich glaube auch nicht, dass diese deutlich teureren Varianten andere Mechaniken verbaut haben.

Wasser:

Meine kam staubtrocken daher. D.h. ich musste etwa eine Stunde lang entlüften. Der telefonische Service war sehr nett und kompetent und hat mir geraten, im schlimmsten Falle, das Gerät zurückzuschicken - aber eine länger "Ansaugphase" sei normal. Service hat mir geholfen. Fand ich gut. Der Wasserbehälter sabbelt etwas beim Rausziehen. Damit kann man leben.

An was man meist nicht denkt:

Jetzt kommts: die Maschine ist höher als viele andere. Wenn man nicht darauf achtet, findet man es im Datenblatt kaum. Unter diese Maschine passen die meisten Latte Macchiato Gläser ohne dass man sie schräg halten und rumfummeln muss (guckt mal bei meinen Rezensionen zu den Latte Macchiato Borosilikat-Glas, doppelwandig inkl. Trinkhalmlöffel nach).

Geräusche:

Laut - wie alle Maschinen dieser Preisklasse - aber auch eine 2000 Euro Jura ist nicht sooo viel leiser.

Wartung:

Man muss sich immer wieder um die Maschine kümmern. So wie es im Handbuch steht. Allerdings neigen diese Gerätchen schon zum Ausfall nach 2-3 Jahren. Ich habe inzwischen genug an preisähnlichen Maschinen gebastelt und habe diese jetzt mit Garantieverlängerung gekauft. Die Erfahrung zeigt - ich brauchte sie nicht.
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