Kundenrezensionen

8
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Monoliths and Dimensions [Vinyl LP]
Format: VinylÄndern
Preis:77,77 €+3,00 €Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2011
Irgendwo hab ich mal gelesen Drone Doom sei keine Musik für Musikliebhaber sondern für pseudointellektuelle Kunstschwätzer die sich das Album kaufen, ein Mal einlegen und danach nur noch aus dem Schrank ziehen um vor gleichgesinnten Freunden oder dummdödeligen Kunstgeschichtestudentinnen auf dicke Hose zu machen. Ganz so war es nicht formuliert, aber es war gemeint. Drone ist sicher keine Alltagskost für Jedermann, es ist kein Rock und auch kein Metal obwohl es immer in den Metal gestellt wird.
Drone ist letztendlich ein Avantgardestil und Sunn O))) eine Avantgardeband, daher mag diese (Kunstk'cke-)Beschreibung manchmal Sinn machen, aber wenn man über diesen Poserstatus mal hinwegkommt und darin tatsächlich Musik entdeckt heissen einem Earth, Boris und Sunn O))) willkommen und man gewinnt vielleicht etwas daran. Denn Drone ist nicht einfach nur Kunstk*cke, es ist der bittere und düstere Tiefpunkt des Doom der bei Sunn O))) bereits den Metal hinter sich gelassen hat und Sunn O))) gehören mit den anderen beiden Bands zur Speerspitze des Drone. So sind Sunn O))) wie zu erwarten: langsam, schwerfällig und oft übersteuert.
Auf Monoliths & Dimensions kommen etliche Bläser und Streicher sowie Chöre und allmögliche Effekte hinzu. Attila Csihar(Mayhem) liefert einen Spoken Words Teil in Aghartha. Big Church ist durchzogen von düsteren Chorälen die mich an Passagen aus dem Fantômasalbum Delirium Cordia erinnern. Soundtrackartige Gebilde die an einen bestimmte Form des Horrorfilms der späten 1970er denken lassen sind beinah allgegenwärtig. Und doch geht es letztendlich hauptsächlich um zellebierte Langsamkeit und eine anhaltende düstere Drohgebärde, auf Drums verzichten die beiden, Tempo benötigt die Band ohnehin nicht, Bass erzeugen die Gitarren genug und so ist das eigentliche Bandkonzept schon aufgelöst. In vielen Kritiken wurden Jazz und Klassik in diese extreme Mischung hineininterpretiert und der Band sowie dem Album angedichtet. Naheliegend empfinde ich auch Dark Ambient und Ritual aus dem Post-Industrial-Umfeld. Doch auch Jazz und Klassik sind nicht verkehrt, wenn man Bedenkt, dass Sunn O))) einen Song nach Coltranes Witwe benannten(Alice), man in diese Musik auch Miles Davis Bitche's Brew zu vernehmen meint und Eyvind Kang(John Zorn Kollaboratör) sich beteiligte. Das alles sollte zumindest als Indikator dafür dienen, dass Sunn O))) einfach mehr sind als eine Band die einen möglichst bösen Eindruck machen will. Aber, dass will Sunn O))) vielleicht auch. Sie sind die Perfekt inszenierte und zellebrierte Langsamkeit mit einem Fuß in der Tür zur Kunst ohne je Langeweile zu verbreiten oder zu sehr in die Kunstecke zu rutschen. Sie sind immer noch eine Band die auf ihre Art das Haus rocken wollen. Zumindest für mich schaffen sie das auch, aber ich bin auch ein Doom-Fan.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2014
Ich habe Sunn O))) mit diesem Album im Jahre 2009 kennengelernt. Ich las damals die Kritiken zu "Monoliths & Dimension" und kaufte mir interessiert ungehört das Album. Und ich war überwältigt. Ich hatte so etwas noch nie gehört. Eine unglaubliche Klangwelt offenbarte sich mir. Der Genuss dieser Musik war auch ein physisches Erlebnis, da das "Dröhnen" wirklich durch Mark und Bein geht...

"Monoliths & Dimensions" sorgte im Herbst 2009 für eines meiner intensivsten Musikerfahrungen. In einem einsamen schottischen Tal in den Highlands, mitten in der Nacht im Regen genoss ich das Album im Auto mit einem Freund. Wir fühlten uns beide wie in einer anderen Welt, es war unglaublich. Ich werde diese Nacht niemals vergessen...

Das Album kommt zunächst fast so finster daher wie der pechschwarze Vorgänger "Black One". Umso erstaunlicher ist jedoch, als das letzte Lied eine Überraschung birgt indem es zum Ende hin fast frohlockende, gleissendhelle Töne offenbart. Wie die Sonne, die nach einem Unwetter durch eine graue Wolkendecke bricht...

Ein Jahrhundertalbum!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2009
Pechschwarze Wolken ziehen auf und verdunkeln den Himmel. Die munter tirilierenden Vögel verstummen jäh in ihrem friedlichen Singsang, ehe sie panisch aufgeschreckt werden. Die unbehagliche Stille, nur ein Trugschluss? Ein lautes Donnergrollen schlägt auf die Erde nieder, lässt alle Wände und morschen Gemäuer unter kläglichem Ächzen erschüttern. Sie sind auf dem Vormarsch, die musikalischen Vorboten der Apokalypse.
Die umbarherzige Sound-Walze SUNN O))) gibt sich erneut die Ehre, um alle positiven Gefühle wie Liebe, Hoffnung und Glaube innerhalb 54 Minuten restlos auszuradieren. Aufgepasst, die beiden "Southern Lord"-Priester Stephen O'Mailey und Greg Anderson haben endlich wieder ihre dunklen Mönchskutten aus dem Kleiderschrank geholt, und bitten auf "Monoliths & dimensions" alle schmerzresistenten Drone-Jünger zum Tanz. Bereits Vorgänger-Alben wie "White 1" , "White 2" , "Black 1" oder das nicht minder geniale "Altar" (eine Kollaboration mit den japanischen Dröhn-Freaks BORIS) waren beeindruckende Werke von beängstigender Intensität. Minimalistisch, zäh, nervenzerfetzend und für nichtsahnende Einmalhörer kaum zu ertragen. Natürlich ist auch "Monoliths & dimensions" nichts für schwache Gemüter. SUNN O))) haben auf den 4 brandneuen Songs jedoch das Kunststück fertiggebracht, ihrem typisch negativen Drone-Sound etwas variabler zu gestalten, was den Hörgenuss doppelt interessant macht. Aber der Reihe nach...
Der hypnotische Opener "Agartha" ist an Monotonie kaum zu überbieten und verlangt dem Hörer bereits zu Beginn alles ab. Über allem regiert natürlich die dröhnende Bass/Gitarren-Wand der Herren O'Mailey und Anderson, welche dem Band-Motto "Maximum volume yields maximum results" eine wahre Bedeutung beimisst. Am Mikrofon haben sich SUNN O))) niemand geringeren als Attila Csihar (MAYHEM) in die Band geholt, der seine Sache wirklich mit tadelloser Bravour meistert. Mit seinem bedrohlichen Sprechgesang läutet er den Drone-Gottesdienst ein, wobei aber neuerdings auch klassische Instrumente in den Sound-Brei mit "eingewoben" werden. Piano, Geige und Klarinette verfehlen ihre Wirkung natürlich keinesfalls und sägen verdammt dissonant aus den Boxen. Und bevor dieser 17minütige Drone-Koloss den willenlosen Hörer unweigerlich ins Nirwana schickt, drehen SUNN O))) den Lautstärkepegel unerwartet runter...und lassen den Song mit seicht rauschendem Wasser ausklingen. Ein starker Beginn !!!
Auch das nachfolgende "Big church" hat natürlich Überlänge und wartet überraschenderweise mit einem sirenenartigen Frauen-Chor (stilecht mit Alt und Sopran) auf. Auch hier kommen Drone-untypische Instrumente wie Trompete und Orgel zum Einsatz, die an der richtigen Stelle für bedrohliches Unbehagen sorgen, und dem Hörer den Angstschweiß gleich literweise aus den Poren rinnen lassen. Gleiches gilt für das nachfolgende "Hunting & gathering (Cydonia)", welches wiederum durch einen Männer-Chor und ungeahnt symphonische Arrangements "aufgepeppt" wird. Die Atmosphäre ist bist zum Zerbersten gespannt...und sobald man die Augen schließt befällt einen das Gefühl, als befände man sich auf einer römischen Galeere, auf der ausgemergelte Sklaven durch geißelnde Peitschenhiebe zum Rudern verbannt werden. Monoton, qualvoll und dennoch mitreißend !!! Die größte Überraschung von "Monoliths & dimensions" haben sich SUNN O))) jedoch zweifellos für das abschließende "Alice" aufgehoben, welches eigentlich garnicht so recht zur musikalischen Grundrichtung dieser Band passen will. Auf diesem rein intstrumental gehaltenen 16-Minüter lassen es Greg Anderson und Stephen O'Mailey vergleichsweise "wohlklingend" angehen, um durch die Hinzunahme von Harfe, Alt-Flöte, Geige, Klarinette, Saxophon und Hörnern eine beeindruckende Soundtrack-Atmosphäre zu schaffen. Trotz allgegenwärtiger Drone-Schlagseite erinnern SUNNO ))) hier teilweise tatsächlich an Postrock-Könige wie GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR oder JESU. Wie ein mächtiges, groß aufspielendes Orchester, dessen Töne eine reinigende Wirkung auf den Hörer ausüben. Fantastisch !!!
Als Fazit kann man nur festhalten, dass SUNN O))) mit "Monoliths & dimensions" wirklich ein absolutes Mega-Werk gelungen ist, welches man sich am besten in voller Länge unter dem Kopfhörer antun sollte. Die Herren Musiker haben es tatsächlich geschafft, ihre undurchdringliche "Wall of sound" nochmals um einige Nuancen zu erweitern, und ihren typischen Stil an einigen Ecken und Enden "abzurunden". Dadurch ist "Monoliths & dimensions" sicherlich einfacher zu konsumieren als z.B. "Black 1". Doch das tollste daran ist...trotz einer gewissen hinzugewonnen Eingängigkeit sind SUNNO))) auch noch weiterhin anstrengender als 99% aller anderen Bands. Und das macht die Band einfach auch sooo wertvoll. Möge der Weltuntergang nun meinetwegen kommen...ich bin gewappnet. 5 Sterne, und keinen weniger !!!
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2010
... pflege ich bei sunnO))) zu sagen. Sämtlichs Material ab White1 hat meines Erachtens 5 Sterne verdient.
Warum dann nur hier 4 Sterne? Gleich im Vorraus: Aghartha ist der Grund für den Punktabzug. Der Song baut kaum Spannung auf, Atilla wirkt nicht bedrohlich wie immer, sondern eher langweilig. Wäre der Song kürzer gehalten, wäre die volle Punktzahl drin gewesen... Dies ist der erste Song bei sunnO))), den ich in den meißten Fällen nach zehn Minuten skippe.

Okay, genug negative Kritik, ab jetzt wird das neue Werk verdammt gut. Big Church wartet mit Sopran/Alt-Chören auf und baut eine Spannung auf, dass man Gänsehaut bekommt, dazu die Trompeten und Ambiente- und sunnO)))-Elemente. Dieser Song hätte noch etliche Minuten länger gehen können. Atilla überzeugt zum Glück vollkommen.

Hunting & Gathering (Cydonia) und das letzte Stück Alice warten mit noch mehr Trompeten auf, ersteres zusätzlich mit einem grandiosen Atilla.

Keine lange Review, aber mehr Worte braucht man nicht über dieses großartige Stück Musik nicht zu verlieren. Außer, dass Song 1 leider durch Atilla verhunzt worden ist. Aber das bleibt Geschmackssache und ist bei dem starken restlichen Material FAST zu vernachlässigen.

Letzten Endes kann man dieses Album allen sunnO)))-Freunden blind empfehlen, da es wieder einen logischen Schritt nach vorne bedeutet (auch wenn sich viele schon nach black1 etwas anderes erhofft hatten als bei Oracle, Altar oder eben jetzt Monoliths & Dimensions)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2009
"Monoliths & Dimensions" ist ein großes Album, da gebe ich meinen beiden Vorrezensenten Recht. Besonders den Beschreibungen von J. Maciejanski "kwichybo" ist meines Erachtens nichts hinzuzufügen.

Allerdings haben die Tracks auf mich eine völlig andere Wirkung. Wo SUNN O))) auf früheren Veröffentlichungen für nicht eingeweihte Hörer tatsächlich hauptsächlich nach tiefschwarzen Sound-Demonstrationen für ihre Lieblingsverstärkermarke schmeckten, befinden sie sich hier nach "Altar" und "Oracle" erneut wieder auf der Entdeckungsreise durch - ähem - buntere Klangkombinationen, auch wenn die Rezepte nicht grundsätzlich neu sind: hochviskose, sich ineinander verschiebende Soundblöcke unterschiedlicher granulärer Struktur und Dichteverhältnisse finden sich bereits bei Komponisten wie Penderecki, Ligeti, Xenakis u. a. sowie bei mir nicht so geläufigen Noise-Künstlern wie Merzbow.

Was die Band so einzigartig macht, kann man auf den genannten letzten drei Alben nachvollziehen: die Begeisterung für tiefer gelegte Gitarre in Verstärker auf 12er Lautstärke und los, aber gaaaanz gaaaaanz langsaaaaam trifft auf andere Band ("Altar"), Computerklänge ("Oracle") oder, wie hier, auf eher klassisch orientierte, "akustische" Instrumentierungen. Und diese Kombination aus Minimalismus, Drone, Spoken Word und Neuer Musik geht völlig auf, weil die vier "Monoliths & Dimensions"-Stücke bei aller düsteren Urgewalt sowohl tonale Hörgewohnheiten als auch das Verlangen nach Struktur bedienen können.

Ihr früherer Ultra-Slow-Motion-Core ohne Schlagzeug ließ mich persönlich immer etwas ratlos zurück: Sound um des Sounds Willen ist nicht so mein Ding. Hier wird für mich plötzlich Musik draus, da die Soundmacht jetzt nicht nur Umrisse erkennen lässt, sondern auch menschliche Konturen hörbar werden.

Was früher ein bodenloser Absturz in einen zwar sehr lauten aber nur schwerlich konkreter zu beschreibenden Zustand des Nichts und der aufdringlichen Dunkelheit war, hat sich etwas aufgeklart, es schimmern Lichter durch den Nebel (oder das, was ich für Lichter halte). Nicht, dass die Band auf diesem Album auf ihre Mönchskutten verzichten würde, aber man vermeint schemenhaft das menschliche Antlitz unter den Kapuzen entdecken zu können - es gibt also Hoffnung, dass hinter dem unfassbaren Wasauchimmer noch irgendetwas kommen kann.

Bei aller hinzugewonnener Schönheit: die Konstante bleibt der unfassbar präsente und drückende Gitarrenklang. Fans von BOHREN & DER CLUB OF GORE, BLACK SHAPE OF NEXUS o. ä. die diese Band noch nicht kennen, sollten dringend mal ein Ohr riskieren.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Alle meine Befürchtungen, dass SUNN ihren unvergleichlichen Sound verwässert haben könnten, haben sich zum Glück nicht erfüllt. Alles ist weiterhin schwärzer als schwarz.
Nur eines haben O'Malley und Anderson hier mit aller Konsequenz und Radikalität vorangetrieben: das Arbeiten an der klanglichen Transparenz und der musikalischen Verdichtung ihrer weiterhin pechschwarzen Texturen.
Was man hier also zu hören bekommt, übertrifft alles, was SUNN bereits veröffentlicht haben an Düsternis und Schwärze und bleierner Schwere (TRACK 1 mit einen grossartigen A. Csihar), gerade durch das manchmal sekundenlang einfallende Licht (der Frauenchor bei TRACK 2), oder die Bläsertexturen (TRACK 3), oder das Ende von TRACK 4 (mit dem Saxophonsolo von J.Priester). Ich möchte hier nicht allzu viel verraten, damit das Hören ein Abenteuer bleibt.

Fazit: Eine konsequente Weiterentwicklung des SUNN-Sounds ohne die geringste Verwässerung. Wer SUNN bis hierher gefolgt ist, wird sie weiter
lieben, denn diese Scheibe ist noch besser als die SUNN/BORIS-Collabo und BLACK ONE und das dürfte wohl reichen, um hier zuzuschlagen. Ein Klassiker.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 19. November 2012
I'm a very enthusiastic music lover, from Velvet Underground to Tom Waits, Public Enemy to Bill Callahan, Brian Eno to Fela Kuti, Can to Urban Dance Squad, Gluck to Four Tet, and on and on... There's probably a whole scene around Sunn O))), of bands that make music like them, but I don't know them. So Sunn o))) is a new direction for me in the wide world of music... Having said that, I was intrigued from the first second I ever heard this record and after some time I decided to buy it. It's fantastic. I don't get many chances to play it load ' cause my family are not that fond of it, but when I do I just love the world Sunn o))) created: dark, slow, with lots of diversity and tension. Also the record itself is very beautiful and well crafted: 2 slabs of thick vinyl in a hard cover, with a nice sleeve around it. Listen to some clips before you buy this, but if you like this clips, go ahead and treat yourself to this one... Yo!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2011
Diese Musik muss LAUT sein! Der Bass muss in den Bauch. Wer nicht die Möglichkeit hat, über eine GUTE Anlage und Lautsprecher zu hören, sollte die Finger/Ohren davon lassen, die Wirkung verpufft sonst.

Inhaltlich kann ich den zuvor geschriebenen positiven Rezensionen nichts hinzufügen. Vielleicht sind die negativen Stimmen auf das o.g. "Problem" zurückzuführen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Soused
Soused von Scott Walker (Audio CD - 2014)

Messe I.X-VI.X
Messe I.X-VI.X von Ulver (Audio CD - 2013)

Terrestrials
Terrestrials von Sunn 0 & Ulver (Audio CD - 2014)