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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über den Tod hinaus.
Widerwillig nimmt der erfolgreiche Hamburger Architekt Georg Winter am Telefon den Tod seiner Mutter zur Kenntnis. Erst auf Druck seiner Frau Eva ist er bereit zu der Beerdigung seiner Mutter in die Alpen zu reisen. Der Familienausflug mit den beiden fast erwachsenen Kindern steht unter keinem guten Stern und endet kurz vor dem Ziel in einer Schneewehe.

Das...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von Lothar Hitzges

versus
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnitzel mit Toast
Eckhard Henscheid hat in den innerlichkeitsverliebten 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und einem kleinen Aufsatz einmal recht anschaulich und einleuchtend dargelegt, weshalb jedes deutschsprachige Kulturerzeugnis, in dem eine Figur den seinerzeitigen Modenamen (H)Anna (in allen Schreibweisen und Variationen) trägt, recht eigentlich Dreck sei, wo nicht...
Vor 22 Monaten von Michael Beheim veröffentlicht


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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über den Tod hinaus., 28. November 2009
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Widerwillig nimmt der erfolgreiche Hamburger Architekt Georg Winter am Telefon den Tod seiner Mutter zur Kenntnis. Erst auf Druck seiner Frau Eva ist er bereit zu der Beerdigung seiner Mutter in die Alpen zu reisen. Der Familienausflug mit den beiden fast erwachsenen Kindern steht unter keinem guten Stern und endet kurz vor dem Ziel in einer Schneewehe.

Das einsame Bergdorf wird zudem kurz nach der Beerdigung durch eine Lawine von der Außenwelt abgesperrt. Erinnerungen werden in Georg geweckt. Er trifft Menschen aus einer Vergangenheit die er vergessen glaubte. Bei der Testamentseröffnung kommt es zu einer Überraschung, die das Familienleben des Hamburger wie ein Erdbeben erreicht, dessen Epizentrum in weiter Ferne liegt. Die Familie droht auseinander zu brechen.

Die Geschichte wird behutsam und leise erzählt. Zahlreiche Dialoge feilen an den Profilen der Protagonisten. Die Beengtheit des eingeschlossenen Bergdorfes und das verwinkelte alte Elternhaus erschaffen Nähe wie in einem See, in dem das Wasser zur Neige geht und die Fische nach Sauerstoff ringen. Eine aufmerksame und dennoch dezente Kameraführung erfasst kleinste Details und unterstreicht damit gewollt manche Aussage. Regie und Schauspieler liefern einen feinen Film mit Tiefgang ab, der beim ersten Betrachten längst nicht alle Geheimnisse preis gibt.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen familiendrama, 23. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Ein sehr differenzierter und spannungsvoll inszenierter film mit hervorragenden schauspielerischen leistungen! Gerade die darstellung, wie familieninterne konstellationen der kindheit noch immer das heutige familienleben bestimmen,überzeugt. Man darf gespannt sein auf den nächsten film der regisseurin ina weisse!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnitzel mit Toast, 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Eckhard Henscheid hat in den innerlichkeitsverliebten 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und einem kleinen Aufsatz einmal recht anschaulich und einleuchtend dargelegt, weshalb jedes deutschsprachige Kulturerzeugnis, in dem eine Figur den seinerzeitigen Modenamen (H)Anna (in allen Schreibweisen und Variationen) trägt, recht eigentlich Dreck sei, wo nicht zwangsläufig Dreck sein müsse. Vieles spricht für diese These, soll die so Benannte doch i.a.R. als sensibel, aber stark, als verletztlich, aber unbeugsam, kurz: als wackeres Stehauffrauchen charakterisiert werden, das in einer von rohen und gefühllosen Patriarchen dominierten Welt sein kluges Köpfchen durchsetzt, Opfer und Hohepriesterin zugleich (Johanna bedeutet nicht umsonst "Geschenk Gottes"). Mit anderen Worten, barer Kitsch, dem der jüdische Anklang des Namens mit seinen entsprechenden Konnotationen (Anne Frank, Holocaust, Vergangenheitsbewältigung etc.) einen besonders widerlichen Hautgout verleiht. Und so kommt hierzulande seit gut und gerne dreißig Jahren kaum ein Trivialroman, so gut wie keine Fernsehserie und schon gar kein Fernsehfilm ohne eine Anna, Anne oder Jo/h/anna/h aus, bei der es sich kurioserweise vornehmlich um eine vom Schicksal und den Männern schwer gebeutelte Dame zwischen 35 und 55 handelt, obwohl die doch im wahren Leben alle Sabine, Claudia und Bettina heißen. Womit wir bei "Der Architekt" wären.

Georg (der mit dem inneren Schweinehund, Verzeihung, Lindwurm kämpft) Winter (ha!), ein in Hamburg lebender Architekt und stets polternder, gefühlskalter (haha!) Tyrann, erfährt vom Tod seiner Mutter und kehrt samt Gattin Eva (die Übermutter, Spenderin allen Lebens, aber natürlich auch die erste Frau), Tochter Reh (kein Witz) und Sohnemann Jan widerwillig in sein bayerisches Heimatdorf zurück, um die Verblichene zu beerdigen. Auf dem Weg dorthin benehmen sich die beiden ausgewachsenen Blagen wie zwei Fünfjährige, worauf der Vater die Familenkutsche kurzerhand in die nächste Schneewehe setzt (was wohl das Verfahrene der Situation andeuten soll). Im Dorf angekommen, stellt sich heraus, dass die Mutter ein Messie war und das Elternhaus systematisch zugemüllt hat ("Ach, die innere Unordnung", murmelt der noch nicht vollends verärgerte Zuschauer und setzt, assoziativ, "und frühes Leid" hinzu). Nach der Beerdigung, beim Leichenschmaus, begegnen wir Hannah (aaah!), bei deren Erscheinen der Architekt unvermittelt die Flucht ergreift, was wohl suggerieren soll, dass zwischen den beiden weiland irgendetwas vorgefallen ist. Um den Heimweg antreten zu können, befreit er seinen Wagen aus besagter Schneewehe und lässt in der örtlichen Autowerkstratt mal eben Winterreifen aufziehen (die der Dorfschrauber offensichtlich vorrätig hat). Als die Familie schließlich zurück gen Hamburg fahren will, muss sie feststellen, dass eine Lawine die einzige Ausfallstraße des Dorfes verschüttet hat (was wohl das Ausweglose der Situation andeuten soll), und so ist sie dummerweise gezwungen, noch ein Weilchen zu bleiben. Was dem Film Zeit und Gelegenheit gibt, uns die vier dabei zu zeigen, wie sie nackt im Schnee herumtollen (hä?), Geschwister- und Ehestreitigkeiten austragen und was man in einer dysfunktionalen Sippe eben so tut. Und natürlich das große Geheimnis zwischen Georg und Hannah zu lüften. (Kleiner Tipp: Sie hat einen unehelichen Sohn. Von wem der wohl sein mag?)

Das Drehbuch ist reine Laubsägearbeit, die Regie ohne jedes Feingefühl, und die schauspielerischen Leistungen sind durchweg medioker (Bierbichler kann seine Theaterwurzeln selten verhehlen; er spielt gut, spricht aber völlig unnatürlich. Schweighöfer, der derzeit wohl überschätzteste deutsche Jungmime, grimassiert in einer Tour). Wie so häufig im deutschen (Fernseh-)Film klingen die Dialoge gestelzt, wird auf Logik wenig Rücksicht genommen und kaum eine Peinlichkeit ausgelassen (die Szene, in der Hilde van Mieghem neben Bierbichler im Bett liegt und masturbiert, animiert allenfalls zum Fremdschämen). Sämtliche Schauspieler sprechen mit irgendeinem Akzent, was weiter nichts zur Sache täte, wenn's denn in sich konsistent und schlüssig wäre: Der Vater spricht Bayerisch, die Mutter mit belgischem Zungenschlag, die - angeblich in Hamburg aufgewachsenen - Kinder jedoch sprechen Hochdeutsch (Hüller) bzw. berlinern (Schweighöfer kann wohl schlicht nichts anderes), und Sophie Rois - die laut Drehbuch in dem bayerischen Dorf geboren ist - befleißigt sich eines Dialekts, der auf halber Strecke zwischen Niederbayern und Oberösterreich verendet. Auch gereicht es einem Film nicht eben zum Vorteil, wenn er dümmer ist als seine Zuschauer: das große "Geheimnis" wird gleich mehrmals so plump angedeutet, dass des Rätsels Lösung schon recht früh auf der Hand liegt. Blöd nur, dass die Figuren erst recht spät auf den Trichter kommen.

Der einsame Tiefpunkt des Films ist allerdings die Restaurantszene, die ein Kritiker allen Ernstes eine "kabarettistische Meisterleistung" nannte. Denn die ist eins zu eins und Wort für Wort bei Bob Rafelsons "Five Easy Pieces" ("Ein Mann sucht sich selbst", 1970) abgekupfert. Im Orginal ordert Jack Nicholson zum Frühstück natürlich kein "Schnitzel ohne Pommes", sondern ein "Omelette ohne Tomaten". Und eine Portion Toast. Die sich denn prompt auch Bierbichler bestellen muss. Zu Mittag. Und als Beilage zu seinem Fleischfladen. Mei, nicht mal klauen können sie ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch der Schnee kann es nicht übedecken, 3. November 2012
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Die betagte Mutter des angesehenen Hamburger Architekten Georg Winter stirbt. Dieser mag das zunächst ausblenden, da er keine Lust verspürt, in sein altes Dorf in den Bergen zur Beerdigung zu fahren. Sein Ehefrau bekommt es jedoch heraus und drängt dazu, sich auf die Reise zu machen. Die beiden bereits erwachsenen Kinder kommen mit. Georg wird in seinem alten Heimatort mit Hannah konfrontiert und ihrem gemeinsamen Sohn Alex. Nun wir klar, weshalb er sich drücken wollte. Am liebsten würde er sich möglichst schnell wieder davonstehlen, doch eine Lawine versperrt die einzige Zugangsstraße. Mehr und mehr schnürt sich etwas zu....

Ein Film, der mit wenigen Dialogen auskommt. Der Hauptakteur entzieht sich den für ihn unangenehmen Situationen meist auch schweigend. Er ist wahrlich kein Sympathieträger. Die Grundstimmung ist bedrückend. Es dominiert die Farbe Weiß, was auch nicht gerade zur Aufheiterung beitragen kann. Die visuelle Kälte macht sich auch im Empfinden breit.

Ein Film, den man wunderbar kontrovers diskutieren kann, so man möchte. Ich schwanke auch, zwischen eindrücklichem filmischen Kunstwerk und altbackenem, schon x-mal durchgekautem Grundthema ohne guten Spannungsbogen.
Nun, die Schauspieler-Riege kann sich sehen lassen: Sophie Rois (Hannah), Josef Bierbichler (Georg), Hilde van Mieghem (seine Frau), Sandra Hüller und Matthias Schweighöfer (seine Kinder). Wobei M. Schweighöfer überraschend blass bleibt und S. Hüller sehr eindrücklich spielt.
J. Bierbichler macht, was er am besten kann: Eine miese Charaktere verkörpern.

Extras: Making of, ca. 20 Minuten, Akteure und Regisseurin kommen zu Wort, Aufnahmen vom Dreh, sowie Vorschauen/Trailer

Fazit: Für mich knapp 3 Sterne (von 2 kommend).
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bierbichler meets Bierbichler meets Bierbichler ..., 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Der erfolgreiche Hamburger Architekt Georg Winter (Josef Bierbichler) fährt mit seiner Frau (Hilde Van Mieghem) und seinen beiden erwachsenen Kindern (Sandra Hüller und Matthias Schweighöfer) zur Beerdigung seiner Mutter in das verschneite Heimatdorf in den Bergen. Auf der Trauerfeier erscheint plötzlich die geheimnisvolle Hannah (Sophie Rois) mit ihrem Sohn Alex (Lucas Zolgar). Sie bringt eine Wahrheit ans Licht, die die Familie in einen Strudel von Sehnsüchten und Verwirrungen stürzt. Als das Dorf durch eine Schneelawine von der Außenwelt abgeschnitten wird, kann niemand mehr entkommen.
Wie in der Überschrift schon angedeutet ist dies (einmal mehr) die geniale Josef-Bierbichler-Show! In seiner Paraderolle als verletzlicher Misantroph spielt er auch hier namhafte Schauspieler-Kollegen nicht ganz an die Wand, aber er stutzt sie doch zurecht! Die erzählte Geschichte ist durchaus glaubwürdig, die beengenden Bilder des Heimatdorfes kameramäßig bestens inszeniert, die (sagen wir mal etwas außergewöhnliche) Familie kann man sich sicherlich in einer ähnlichen Familien-Lebens-Tragödie vorstellen.
Dennoch richtet sich leider zu oft das Haupt-Augenmerk auf ... na, Sie ahnen es schon: Josef Bierbichler und seinen ganz persönlichen inneren Schweinehund! Aber wiederum anrührende Szenen (etwa mit der herausragenden Nachwuchsdarstellerin Sandra Hüller als Tochter) entschädigen hierfür.
So ganz authentisch und nachvollziehbar kann leider trotz aller Bemühungen (ähnlich wie in Caroline Links' "Im Winter ein Jahr") nicht wirken, da dem Zuschauer zu wenig Raum zur eigenen Interpretation gelassen wird. Manche Szenen und das (etwas ärgerliche) Ende sind auch einfach zu dicke aufgetragen!
Aldann:
ein durchaus würdiger Vertreter der großen B.b.-Reihe (nicht zuletzt) wegen Sandra Hüller (und den o.g. Vorzügen!)
Lohnenswert!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GANZ TOLLER FILM, 20. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Ich verstehe nicht, wovon diese anderen Leute hier reden. Dieser Film ist wunderschön lakonisch und liebevoll erzählt.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gibt es solche Leute wirklich...., 30. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
...und wenn ja, interessieren sie mich?
Wortkargheit, Schroffheit, Destruktivität und Teilnahmslosigkeit herrschen in der gutbürgerlichen Familie des Architekten. Die Regisseurin erzählt im 'Making of', dass sie der Frage nachgehen wollte, warum Leute zusammenbleiben, sie sich eigentlich zerstören. Die Frage bleibt meines Erachtens unbeantwortet. Die Frau ist wohlhabend genug, die Kinder sind groß genug, um sich das grobe und verletzende Verhalten ihres Familienoberhauptes nicht länger antun zu müssen.
Auch mit der Mutter seines außerehelichen Sohns, mit der ihn eine unmittelbar spürbare Anziehung verbindet, geht der Architekt brüsk und sprachlos um. Sie (gespielt von Sophie Rois) ist die präsenteste Figur auf der Leinwand '- wenn sie lächelt, hält man den Atem an.
Viel Grund zu lächeln hat sie allerdings nicht.
Fazit: wer ein quälendes Familiendrama mit reichlich vorhersehbarem Ausgang sehen möchte, der kommt hier voll auf seine Kosten. Der Reigen der subtilen innerfamiliären Psycho-Machtspiele ist durchaus gut gespielt und anständig inszeniert. Mein Anteilnahme haben diese Figuren nicht geweckt.
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3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unvorhergesehenes..., 11. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
...sucht man hier vergebens. Ich habe den Film vor kurzem gesehen und hatte mir wirklich
mehr davon versprochen. Hinzu kommt, dass ich als "Nordlicht" teilweise arge Schwierigkeiten
hatte, den Dialekt zu verstehen. Auch schauspielerisch sticht dieser Film nicht hervor.
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3 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein pATRIARSCHLOCH INSZENIERT SEINE EIGENE tRAGÖDIE, 1. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Bierbichler spielt excellent einen verschwiegenen Patriarchen, besser: ein Patriarschloch, welches durch sein spießbürgerliches Doppelleben und seinen Mangel an Offenheit und Dialogbereitschaft gleich zwei Familien in die Krise bringt.
Wie ein ausgezeichneter Schauspieler wie Bierbichler es psychohygienisch aushält, immer solche Widerlinge zu spielen, enzieht sich der Kenntnis des Kritikers.
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2 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lohnt sich echt nicht., 7. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Architekt (DVD)
Hab den Film geliehen bekommen. Fand ihn echt schlecht. Und das nicht nur, weil ich probleme hatte zu verstehen, was die jeweiligen Personen gesagt haben.
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Der Architekt
Der Architekt von Josef Bierbichler (DVD - 2009)
EUR 14,99
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