53 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Und die Schlacht geht weiter!
Transformers, was für ein Schrott. So war mein erster Gedanke als ich den kurzen Trailer zu Teil 1 sah. Doch mit Trailer Nummer 2 stieg meine Neugier und nachdem ich dem Mund Wochen nicht mehr zu bekommen habe, nach diesem Actionspektakel war die Freude auf den 2. Teil riesig und was soll ich sagen mein nach Action sabberndes ich das so gut wie jede Hirnfunktion in...
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Die Hasbro-Spielzeuge schlagen wieder zu...
Während die Autobots gemeinsam mit den US-Streitkräften die Erde von den Resten der Decepticons befreien, bereitet sich Sam Witwicky (Shia LaBeouf) seinen Wechsel aufs College vor und damit die räumliche Trennung von den Eltern, Bumblebee und seiner Freundin Mikaela (Megan Fox) vor. Aber dieser scheinbare Friede ist trügerisch. Die Decepticons rüstet indessen zum...
Während die Autobots gemeinsam mit den US-Streitkräften die Erde von den Resten der Decepticons befreien, bereitet sich Sam Witwicky (Shia LaBeouf) seinen Wechsel aufs College vor und damit die räumliche Trennung von den Eltern, Bumblebee und seiner Freundin Mikaela (Megan Fox) vor. Aber dieser scheinbare Friede ist trügerisch. Die Decepticons rüstet indessen zum Gegenschlag. Irgendwo auf der Erde ist ein obskurer Schlüssel versteckt, der den Zugang zu einer mächtigen Waffe ermöglicht. Die einzige Hoffnung der Menschheit ist der gut gesinnte Optimus Prime und seine Autobots. Gemeinsam ziehen sie in eine epische Schlacht um diese Wunderwaffe...
Regisseur Michael Bay liefert mit "Transformers - Die Rache" einen für das Massenpublikum generierten Popcorn-Film ab. Lief der erste Film umsatztechnisch sehr erfolgreich, ist es die logische Konsequenz, dass ein Sequel natürlich möglichst noch mehr Umsatz generieren soll. Hierzu wird auf die Elemente gesetzt, die bei jedem Sequel eines Blockbusters in den letzten Jahren die Kassen haben klingeln lassen:
- noch mehr und noch spektakulärere Effekte werden entwickelt, die jeden Zuschauer in ihren Bann ziehen sollen (dabei wird nicht ein Gedanke daran verschwendet, dass auch Effekte irgendwann ihren Reiz verlieren könnten, weil sie inzwischen zum Grundrepartiore eines jeden Blockbusters gehören)
- der Bösewicht aus dem letzten Film kommt irgendwie zurück oder noch besser: Eine große Anzahl von Bösewichten wird aufgestellt, um damit die Ausweglosigkeit der Protagonisten schon möglichst früh zu suggerieren
- den Inhalt nur noch als losen Handlungsfaden weiterspinnen, auf Logik dabei am besten gänzlich verzichten, weil sie sich als Bremsklotz erweisen könnte im geplanten Effektfeuerwerk
- mit bekannten Gesichtern aus dem Vorgängerfilm arbeiten, die ihren Sympathiebonus in das Sequel retten, ganz egal ob dabei ihr Text auf eine DIN-A4-Seite reduziert wird
- sich potente Sponsoren suchen, die zahlungskräftig sind und sich freuen, wenn ihre "Produkte" im Film erscheinen (hier die US-Armee)
- die Zielgruppe sollte möglichst anspruchslos und leicht begeisterungsfähig sein
- ein Happy End darf natürlich auch nicht fehlen, egal wie schlecht die Chancen der "Guten" stehen und wie mächtig und überlegen die "Bösen" sind, um damit die Basis für das Sequel vom Sequel zu legen
Hierbei wundert es nicht, dass die Gier nach "noch mehr" und "noch gewaltiger", als Schuss nach hinten losgehen kann. Denn viele Sequels entpuppen sich doch leider oft als heiße Luft.
Bei Michael Bay neuestem Werk wird hingegen der Vorgängerfilm nicht nur übertroffen, nein, er fliegt förmlich in die Luft. Sicherlich ist Michael Bay nie dafür bekannt gewesen, in seinen Filmen auf das Feintuning zu achten. Hauptsache es war laut, abgedreht und hat viel Krach-Bumm gemacht. Ein schier fanatischer Wunsch nach Unterhaltungskino ist dabei nicht zu übersehen gewesen und was eignet sich dafür nicht besser als spektakuläre Effekte die jegliche Grenzen sprengen. Seine Rechnung, dass computergenerierte Formen und Effekte den Inhalt ersetzen können, mag grundsätzlich den Massengeschmack treffen und hat auch mich bei seinem ersten Transformers-Film wunderbar unterhalten. Nur diesmal schießt er mit "Transformers - Die Rache" gewaltig über das Ziel hinaus.
Aber nicht nur das, dazu gibt es bei Michael Bay diesen schier unerträglichen Hang seine Faszination für Patriotismus (welcher bei Hollywood-Produktionen dieser Machart sicherlich noch nachvollziehbar ist) und Militarismus ausleben zu müssen. So bekam ich das Gefühl in der letzten Stunde des Films, einen mit Effekten überladenen Propagandafilm der US-Streitkräfte zu sehen. Wurde in früheren Filmen ein Panzer und ein Flugzeug per "Copy-&-Paste"-Verfahren massigfach kopiert, kommen in "Transformers - Die Rache" wohl sämtliche modernen Waffengattungen der US-Armee zum Einsatz, sei es zu Lande, in der Luft oder auf dem Wasser. Gepaart wird das Ganze noch mit dem schier selbstlosen Einsatz der "guten" Special-Forces, die nicht nur die Arabische (Schauplatz des filmischen Finales ist Ägypten), sondern auch gleich den Rest der Welt retten.
Warum ausgerechnet der Mittlere Osten als Filmschauplatz gewählt wurde, weiß wohl nur Bay und die Propaganda-Abteilung der US-Streitkräfte. Vielleicht eine Maßnahme um deren ramponiertes Image in der Region ein wenig aufzubessern. Das während der epischen aber komplett spannungsfreien Schlacht unter Ägyptens Pyramiden keine arabischen Streitkräfte zum Einsatz kommen (es tauchen zwar zwei jordanische? Hubschrauber auf, die aber nur einen sehr "kurzen" Auftritt haben) spricht für sich. Aber dafür werden hier konsequent die Effekte bzw. der kriegerische Aufwand auf die Spitze und darüber hinausgetrieben. So dass selbst meine Sinne irgendwann bei diesem Effektrausch kapitulieren. Meine Hochachtung schon jetzt an denjenigen, der im Wirr-Warr von zerberstenden Blech und Explosionen eine Stunde lang den Überblick behalten hat und sich auch nicht von der rennenden Megan Fox in Zeitlupe hat irritieren lassen ;o)
Wie schon beim ersten Teil wird zwar versucht durch den Einsatz von Humor, diesen reinen Kriegsfilm zu verharmlosen. Aber Anleihen an die "Gremlins" oder "Nummer 5 lebt" wirken mehr wie verzweifelte Versuche, für etwas Kontrast zu sorgen. Leider bleibt dabei ein gewisser bitterer Beigeschmack übrig, weil selbst die "witzigen" Momente keine Chance zur Nachhaltigkeit bekommen.
Aber es fängt ja alles so harmonisch-traurig an. Über eine Stunde lang bemüht sich Schulabgänger Sam Witwicky um den Einstieg ins College-Leben. Die Eltern sind schwermütig ihren einzigen Sohnemann ans College zu verlieren, Freundin Mikaela schraubt konsterniert an Autos und Motorrädern herum und der gelbe Camaro alias Bumblebee kann auch nicht glauben, dass er in der Garage zurückbleiben muss. Am College entpuppt sich Sams neuer Zimmergenosse als Verschwörungstheoretiker, der zufällig auch an die außerirdischen Roboter glaubt (im weiteren Verlauf hat er wohl den Part des "Spaßmachers" inne, der leider im Effektfeuerwerk nie wirklich witzig wird). Während Sam anfängt unter "Hallos" zu leiden, entpuppt sich eine der College-Schönheiten als Decepticon (das diese menschliche Formen annehmen können, kannte ich bis jetzt nur von den Terminatoren ;o) ), der nach Sams Wissen und seinem Leben trachtet. Damit endet dann auch die relativ langatmige Einführungs- und Vorbereitungsphase und die Geschichte nimmt an Fahrt auf und mündet in obig schon umschriebener Materialschlacht.
Was die darstellerischen Leistungen betrifft, sind die eigentlich nur Bays lästiges Übel. Megan Fox, wirkt unheimlich "natürlich". Jede Szene mit ihr, wirkt dermaßen gestellt und fotoristisch übertrieben, dass hier nur ein Ziel erreicht werden sollte: Die Konzentration sämtlicher männlicher Sinnesorgane auf ihre Rundungen und die mit Schichten von Lipgloss übermalten Angelina-Jolie-Gedächtnis-Lippen. Bei aller gestellter Optik hat dann aber wohl niemand mehr daran gedacht, dass die Dame in den zwei Stunden Film auch mal schauspielern darf. Shia LaBeouf hat zwar eine wirklich wichtige Rolle inne, nur leider kommt er nie zur Entfaltung, denn sogar bei ihm verzichtet Michael Bay auf großartiges Schauspiel und füttert ihn höchstens mit irgendwelchen altklugen oder platten Sätzen. Was nicht so oft vorkommt, weil der Junge meistens wie ein verschreckter Schuljunge durch die Gegend rennt und ich nur darauf gewartet habe, dass er dabei noch ruft "ohne Opfer, kein Sieg" (Zitat aus Transformers 1). Aber es ist auch kein Wunder, dass Michael Bay "Dialoge" offensichtlich als unnötige und zeitverschwende Basics für einen Film sieht, lässt er doch lieber Computeranimationen sprechen, sofern er sie nicht gerade in die Luft sprengt.
Die Hoffnungen der Fans auf einen möglichst spektakulären Popcornfilm werden mit "Transformers - Die Rache" trotz einiger Längen sicherlich überfüllt. Irgendeinen Anspruch besitzt das Werk nicht, die Logik sucht man vergebens. Der normalsterbliche Zuschauer auf der Suche nach guter Unterhaltung wird dagegen buchstäblich aus dem Wohnzimmer geschossen. Der Film punktet sicherlich bei seinem jugendlichen Zielpublikum. Aber jeder der zu mindestens etwas mehr haben möchte, als teeniehaftes und propagandistisches, wie völlig überladenes Effektkino, dem sei an dieser Stelle von diesem Werk abgeraten.
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Zunächsteinmal muss ich sagen das ich den ersten Teil sehr gut finde und inzwischen x mal angesehen habe.
Leider wird das bei dem 2. Teil nicht der Fall sein.
Ich Frage mich was sollten denn die möchtegern Witzeleien. Diese nervigen Eltern über die man im ersten Teil ja noch schmutzeln konnte sind jetzt nur noch nervig. Genauso wie diese beiden Roboter oder der ehemalige Chef von Sektor 7. Dieser Möchtegernhumor hat mich nur genervt. Achja und dann kommen diese Super,Mega tollen immer unter Einsatz ihres Lebens kämpfenden und immer gewinnenden super übertriebenen patriotischen Amerikaner. Musste das sein. Das wirkt alles so kitschig und aufgesetzt.
Positives kann ich nur über diesen gigantischen Sound berichten und natürlich die FX Effekte.
Insgesamt kann man sagen das sich Michael Bay in diesem Film voll und ganz auf Special Effects verlassen hat. Aber so ein Film braucht immer noch eine halbwegs brauchbare Story und ordentliche Dialoge. Die fehlen hier leider komplett.
Also wer seine Heimkinoanlage den Freunden mal demonstrieren will ist hier gut aufgehoben alle anderen müssen diesen Film nicht gesehen haben.
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Michael Bay hat mich mit diesem Film doch irgendwie überrascht. Denn nach dem ersten Auftritt der Transformers hatte ich eigentlich gedacht, selbst der Pyromane könnte keinen Film drehen, der noch infantiler, noch blöder und noch zurückgebliebener sein könnte. Weit gefehlt, denn Transformers 2 ist ein knapp 2,5 Stunden langes Stück Dreck, welches den grenzdebilen Vorgänger noch einmal unterbietet.
In der ersten Stunde passiert nicht gerade viel, außer das einem ausnahmslos alle Protagonisten auf die Nerven gehen. Sam (Shia LaBeouf) hat es im ersten Teil noch geschafft, irgendwie sympatisch naiv zu wirken. Diesmal ist er noch noch ein zappelnder Vollpfosten. Megan Fox ist eigentlich nur da, um möglichst oft scharf und als Lipgloss-Model in Szene gesetzt zu werden. Nicht schlecht für einen wie Bay, dem nur beim Anblick von Militärgerät und Explosionen einer abgeht. Ganz geht der Plan aber nicht auf, denn Megan Fox gibt als Schauspielerin nichts her und ist so austauschbar wie zwei identische Gläser gefüllt mit klarem Wasser.
Sams Eltern, Agent Simmons und der Rest sind so mies wie im Vorgänger und gingen mir ebenso wie der Rest der Charaktere gnadenlos am Allerwertesten vorbei.
Kurtzman/Orci beweisen einmal mehr, daß sie als Kinoautoren zum Bodensatz der Branche gehören. Wurde das unterentwickelte Star Trek Drehbuch noch von der Teils gelungenen Besetzung einigermaßen zu Erträglichkeit kaschiert, ist das Script zu Transformers 2 nur noch hirntötend. Beim primitiven wie peinlichen Humor ist ordentlich fremdschämen angesagt, ansonsten bietet der Film wieder dumme Dialoge, eine konstruierte Pseudo-Story, eindimensionale und sinnlose Figuren, mangel an dramaturgischer Logik, ausschweifende Glorifizierung der amerikanischen Streitkräfte, pathetisches Geschwurbel, und jede Menge Product Placement. Das alles ist so belanglos und uninteressant, daß einem hinterher kaum noch Details der angeblichen Story einfallen, die überhaupt erwähnenswert wären. Was vielleicht aber daran liegen mag, daß man das Gesehene möglichst schnell wieder verdrängen möchte. In Erinnerung bleibt primär der rammelnde Roboter, aber das auch nur, weil der Peinlichkeitsfaktor so hoch ist.
Nach der uninteressanten ersten Stunde folgt der uninteressante Rest der schließlich mit einer vollends uninteressanten, aber leider nicht enden wollenden Zerstörungsorgie. Ehrlich gesagt habe ich den Film immer wieder mal schneller laufen lassen, damit ich es bald hinter mir habe. Praktischerweise kann man nichts verpassen, da der Film storytechnisch nichts bietet und für so wenig Inhalt mindestens 50 Minuten zu lang ist.
Dumm, peinlich, ein Desaster.
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Transformers, was für ein Schrott. So war mein erster Gedanke als ich den kurzen Trailer zu Teil 1 sah. Doch mit Trailer Nummer 2 stieg meine Neugier und nachdem ich dem Mund Wochen nicht mehr zu bekommen habe, nach diesem Actionspektakel war die Freude auf den 2. Teil riesig und was soll ich sagen mein nach Action sabberndes ich das so gut wie jede Hirnfunktion in solchen Filmen unterdrück war mehr als zufrieden.
Zu beginn erst mal das was mir nicht so gut gefallen hat, zwar sind die beiden Smart Zwillinge so nenn ich sie mal ganz lustig doch wird auf die restlichen Transfomers und vor allem der der Dicepticons zu wenig eingegangen was ich aber durchaus verzeihen kann es aber dennoch schade finde.
Das wars auch schon!
Nun das Positive!
Megan Fox und Shia LaBeouf machen ihren Job als Schauspieler dem Film entsprechend gut, es sind keine Oscarreifen Leistungen aber vor allem Shia LaBeouf kommt durch seine hektische leicht überschlagende Art sehr sympathisch rüber. Und Magen Fox ist eh immer einen Blick wert.
Action, Explosionen und vor allem das transformieren selbst sind natürlich wieder Hingucker des Films und anders als in Terminator 4 der sein gesamtes Actionpotenzial schon im Trailer preisgegeben hat rummst es hier über die gesamten Spielfilmlänge und läst so jedes Kind gebliebenes Männerherz höher schlagen. Die spezial Effekts und vor allem die finale Schlacht an den Pyramiden ist wenn auch ein bisschen unübersichtlich, in Anführungszeichen mit einer so liebvollen Detalierung versehen das es einem Angst macht und man nicht weiß ob sich die eigene Karre nicht gleich verwandelt. Bemerkungen darüber wie schwach die Story doch ist lassen mich dabei völlig kalt, wie schon oft erwähnt wirbt der Film nicht mit einer solchen und schließlich beschwer ich mich bei einem Drama auch nicht das es nichts zu lachen gab.
Hat einem der 1. Teil schon ab und an ein schmunzeln entlockt so musste ich im 2. Teil das ein um andere mal laut lachen, (so ging es übrigens allen Besuchern). Wie man diesen Humor als kleinkindisch bezeichnen kann und einen Satz weiter von sicht gibt, ich Zitiere aus einem Forum für besonders Schlaue: wie viel Geld muss Hollywood Michael Bay noch geben damit er uns zeigt wie klein sein Schwanz ist zeig mir schon wie Reif doch manche Möchtegern tiefsinnigen Kritiker sind. Anders als Regisseure die sich in einer ganzen Bandbreite an Filmtypen versuchen weis Michael Bay was er kann und versucht sich auch gar nicht erst anderweitig, wo Michael Bay draufsteht ist auch immer Michael Bay drin.
Der amerikanische Patriotismus kommt auch im 2. Teil nicht zu kurz, mich persönlich stört das nicht ob nun eine amerikanische Flagge auf den Army-Klamotten prangert oder nicht. Sie hat dem Film mitfinanziert und wäre ja schön blöd wenn sie sich selber schlecht da stehen lassen würde, außerdem ist der Film vollkommen politfrei noch konnte ich irgendwelche erkennbaren Szene finden die auf aktuelle Ereignisse in der Welt anspielen und somit Grund zu Diskussionen geben würden.
Fazit: Für Menschen die einfach mal abschalten wollen um pure Bildgewalt zu erleben, ein bezaubernde Megan Fox einen abgedrehten Shia LaBeouf eine menge Action und ein gigantisches Robodeathmatsh sehen wollen und sich nicht von den Kritikern abschrecken lassen die uns anscheinend untersagen wollen einfach mal zu staunen und die Seele baumeln zu lassen ist Tarnsformers 2 ein absolutes muss und wird euch lange in Erinnerung bleiben. Die Gruppe von Menschen die sich lieber mit ernsthaften und hintergrundreichen Themen beschäftigen wollen so ist das für mich auch ok, allerdings ist Tarnsformers 2 dann nichts für euch und dementsprechend wundert euch dann auch nicht, wen ihr ihn euch doch anschaut.
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Der Kampf gegen die Decepticons ist gewonnen, eine neu-gegründete Spezialeinheit der US-Armee und die Autobots rundum ihren Anführer Optimus Prime durchforsten die Erde auf der Suche nach versteckten Decepticons. Sam Witwicky (Shia LaBeouf) hingegen besucht das College. Als allerdings ein paar fiese Decepticons den Planeten Erde heimsuchen, auf der Suche nach einer allesvernichtenden Waffe, geht der Kampf "Gut" gegen "Böse", presented by Chevrolet and the US-Army in die zweite Runde...
"Transformers 2 - Die Rache" ist die schlechteste Fortsetzung des Jahres. Anstatt das die Geschichte überzeugend weitergeführt wird, setzen hier die Macher alles auf Effekte und reichlich Productplacement. Ist der Anfang noch sehr gut, verflacht die Story mit jeder Minute mehr, rammelnde Hunde und liebestolle Decepticons sind dabei die traurigen Höhepunkte. Dabei mag ich eigentlich diese Art von Film. Wenn die Effekte gut sind und die Story gut vermittelt wird. Aber hier ist es die reinste Qual sich den Film bis zum Ende anzuschauen. Ein Effekt reiht sich an den Nächsten, aber alles wirkt irgendwie lieblos zusammengeschustert. Hauptsache es geht irgendwie in der Handlung weiter, dabei wird weder auf eine ansatzweisige Logik noch auf einen Hauch von Spannungsaufbau gesetzt. Alle Elemente die im ersten Film gut waren, wie die interessante Geschichte, die witzigen Szenen (z. B. der Kauf des Camaros alias Bumblebee) oder durchaus ausgereiften Charaktere, vom trotteligen Sam bishin zur hübschen aber nicht wie im Teil 2 völlig überschminkten Mikaela. Alles passte für eine 1a Popcorn-Unterhaltung, einschließlich dem effektmäßig guten und ja durchaus gelungenen Finale. Selbiges ist im zweiten Teil leider heillos überzogen. Alleine die Anlandung der US-Truppen an der Küste! von Ägypten, um dann später bei den Pyramiden zu kämpfen ist ein schlechter Witz. Es fehlte eigentlich nur noch, dass die Jungs mit der US-Flagge in der Hand aufs Schlachtfeld stürmen... das ist Patriotismus von Hollywood den ich hoffte das er mit den 80igern/90iger Jahren untergegangen ist. Sorry, aber dieser Film ist keinen Cent wert und allenfalls für Leute die ihre Soundanlage mal unter Dauerbelastung stellen wollen zu empfehlen. Denn Explosionen und Schießereien gibt es reichlich, geradezu zwei Stunden lang... - 1 Stern.
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Ich werde hier nur eine kurze Inhaltsangabe des Films machen da ungefähr schon 60 Rezensionen sich mit dem Inhalt beschäftigen. Ich gehe mehr auf die Qualität der Bluray ein da ich finde das dies hier ein wenig zu kurz gekommen ist.
~Inhalt des Films~
Sam Witwicky (Shia LaBeouf) gelang es, durch Hilfe der Autobots, die Menschheit zu retten und die Welt vor den böswilligen Decepticons zu bewahren. Nun möchte er beginnen, ein normales Leben zu führen. Dabei lässt er Freundin Mikaela (Megan Fox) und seinen Autobot-Freund Bumblebee zurück, denn er entschließt sich auf's College zu gehen. Doch Sam plagen rätselhafte Visionen. Wieder einmal steht ein Kampf der außerirdischen Roboter bevor, bei dem es um die Rettung der Menschheit geht und Sam hält den Schlüssel dazu in seiner Hand. Sam, Mikaela und die Autobots haben es jedoch mit einem noch mächtigeren Gegner zu tun...
~Bild- und Tonquali~
Bildformat: 2,40:1 (1080p)
Tonformat: Englisch (DTS-HD 5.1)
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Französisch (Dolby Digital 5.1)
Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Die Bildqualität dieses Actionkrachers ist beeindruckend, aber genau das hat man sich von einer neuen Produktion auch gewünscht. Man wird von dem Scharfen und Detailgetreuen Bild förmlich überwältigt. Spitzenmäßige Schärfe was den Kontrast und die Details betrifft. Extrem geile Farben, sie sind zwar nicht natürlich aber das liegt daran das Regisseur Bay die Optik so haben wollte, deswegen gibt es auch die sogenannte Filmkörnung, das betrifft aber alle seine Filme, ist sozusagen sein Markenzeichen. Weder Verschmutzungen oder Artefakte sind zu sehn, es wurden auch keine Rauschfilter einsetzt, sehr löblich.
Exzellentes Bild! So muss HD aussehen! Eines der besten was ich bisher gesehen hab.
Zwar wurden für den Film einige Szenen auf IMAX gedreht (wie die Bluray von "Dark Knight"), dieses Bild hier ist aber komplett in Cinemascope. Ich erwähne dies da es in den USA eine Extendend IMAX Version von dem Film gibt, die in einigen Szenen mehr Details zeigt (Bild ist Open Matte=mehr Details an den oberen und unteren Bildrändern.
5/5 Punkten
Beim Ton gibt es einen kleinen negativen Beigeschmack. Der deutsche Ton ist nämlich nicht in HD vorhanden. Der englische Ton ist in DTS-HD 5.1 Master Audio. Und so muss es eigentlich auch sein. Aber der deutsche, sowie die französische, italienische und spanische tonspur, sind leider nur in DD 5.1 vorhanden.
Und da muss ich sagen "das stört mich". Wenn ich mir eine Bluray kaufe, und HD-Feeling genießen will, betrifft das nicht nur das Bild sondern auch den Ton.
Wenn ich Dolby Digital will dann hol ich mir eine DVD.
Der deutsche Ton ist laut und es kracht aus allen Kanälen, aber es fehlt ein bisschen an Dynamik. Das hört man vorallem auch wenn die Musik einsetzt, klingt irgendwie dumpf.
Denn wenn man jetzt umstellt auf den englischen HD-Ton wird man fasst umgehauen. Der Bass haut einem um die Ohren. Der Subwoofer arbeitet ohne Pause. In Actionszenen kracht es ohne Ende, absolutes Kinofeeling. Dynamisch, räumlich, einfach perfekt.
Durch den fehlenden deutschen HD-Ton muss ich leider 1 Punkt abziehen.
4/5 Punkten
~Extras~
Extras Disc 1
Kommentare von Micheal Bay, Roberto Orci & Alex Kurtzman
Extras Disc 2
Der menschliche Faktor (Making Of)
Ein Tag mit Bay: Tokio
25 Jahre Transformers
Das Nest: Transformers-Daten Interaktives Feature
Das Allspark-Experiment Interaktives Feature
Analyse des visuellen Chaos (Jeweils 2 Angles zur Auswahl: Previs oder Previs/Finaler Abgleich)
Entfernte / Alternative Szenen
Verdammt riesiger Film
Linkin Park New Divide
Die Matrix des Marketings
Kinotrailer
TV-Spots
Galerien
Die Extras sind bombastisch. Auf der ersten Disc zwar nur der Kommentar von Michael Bay aber auf Disc 2 das absolut Beste. Alle Extras in HD mit deutschen Untertiteln.
Absolutes Highlight der Extras ist "Der menschliche Faktor" der eine Laufzeit von 135min hat, in HD! Insgesamt haben die Extras eine Laufzeit von ca. 220 min. Wann bekommt man sowas schonma geboten.
5/5 Punkten
~Fazit~
"Transformers 2" ist die Fortsetzung des Kinohits von 2007. Noch mehr Action, noch mehr Spezialeffekte. Wer Fan des ersten Teils ist kommt am zweiten eigentlich nicht vorbei. Actionmäßig einfach brachial gut. Vorallem auch da die Geschichte sich fortsetzt. Da ist man schon gespannt auf den 3. Teil (ist ja eine Trilogie).
Perfekt Bildqualität ohne Schwächen dazu bombastisches Zusatzmaterial. Ja wäre da nicht der Makel mit dem Ton, hätte diese Bluray die Topwertung bekommen.
Es ist aber wirklich so, wenn man HD genießen will muss man es auch zur Verfügung haben und das ist beim Ton leider nicht der Fall.
Zwar kann man die Bluray empfehlen aber bitte bei der Zweiten Auflage den deutschen HD Ton mit draufmachen und alles ist spitzenmäßig.
4/5 Punkten
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Mit einer Zerstörungsorgie der Superlative versucht Michael Bay, seinen Kassenhit aus dem vorletzten Sommer noch zu übertreffen: In Sachen Action gelingt ihm das auch, jedoch bleibt "Transformers - Die Rache" in allen anderen Bereichen deutlich hinter dem Vorgänger zurück.
Basierend auf den Spielzeugfiguren aus den achtziger Jahren, inszenierte Regisseur Michael Bay mit "Transformers" den Sommer-Blockbuster 2007. Die Effekte überzeugten, und obwohl es dem Film etwas an Handlung mangelte, und er sich zum Ende hin in der überbordenden Action verlor, bot er dennoch gute und kurzweilige Unterhaltung knapp über dem Durchschnitt. Die Mischung aus kindgerechter Abenteuergeschichte, nie dagewesenen Spezialeffekten, einer typischen Teenie-Romanze und dem klassischen Kampf Gut gegen Böse fand jedenfalls recht schnell ein begeistertes Publikum - und spielte reichlich Geld in die Kinokassen. Und wenn die Hollywood-Maschinerie einen massentauglichen Film mit Franchise-Potenzial hervorgebracht hat, der zudem noch in Kooperation mit einem Spielzeughersteller entstanden ist, dann ist die Fortsetzung eigentlich schon vorprogrammiert.
Blicken wir kurz zurück auf das Ende von Teil eins: Der Allspark, ein riesiger Würfel, der einst den Maschinen auf dem Planeten Cybertron das Leben schenkte und in den falschen Händen eine gefährliche Waffe darstellt, wurde zerstört - und mit ihm auch Megatron, der Anführer der "bösen" Decepticons. Seine Überreste wurden im Meer versenkt in der Hoffnung, dass sie dort nie wieder gefunden werden. Die "guten" Autobots leben seither als verborgene Beschützer unter den Menschen und haben bei ihnen eine neue Heimat gefunden.
"Transformers - Die Rache" setzt rund zwei Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils ein. Unter der Führung von Optimus Prime haben sich immer mehr Autobots aus dem gesamten Universum auf der Erde angesiedelt. Gemeinsam mit einer Spezialeinheit der Menschen, zu der auch Major Lennox (Josh Duhamel) gehört, haben sie den letzten verbliebenen Decepticons den Kampf angesagt. Derweil hat der frischgebackene College-Student Sam Witwicky (Shia LaBeouf) ganz andere Probleme: Als er mit einem übrig gebliebenen Splitter des Allspark in Berührung kommt, sieht er auf einmal lauter mysteriöse Zeichen in seinen Gedanken - was nicht nur seine Freundin Mikaela Banes (Megan Fox) sehr verwundert. Währenddessen gelingt es den Decepticons, den auf dem Meeresgrund liegenden Megatron zu neuem Leben zu erwecken. Der wiederauferstandene Anführer und seine Roboter-Fraktion haben einen teuflischen Plan: Sie wollen mithilfe des Codes, den Sam in seinem Kopf trägt, die Erde vernichten und die Herrschaft über das Universum erlangen...
Bei "Transformers - Die Rache" erging es mir wie bei einigen anderen Sommer-Blockbustern auch. Ich sitze im Kino, erwarte eigentlich gar nicht so viel vom Film und habe sogar ein klein wenig Hoffnung, dass ich dieses Mal vielleicht doch positiv überrascht werde. Aber daraus ist leider nichts geworden. Während das Ganze zunächst noch relativ stimmig anfängt, und die Action wirklich richtig Spaß macht, kommt zu Beginn des letzten Drittels aber recht schnell der Punkt, an dem man sich einfach nur noch das Ende des Films herbeisehnt.
Mit gut zweieinhalb Stunden ist "Transformers - Die Rache" definitiv 45 Minuten zu lang. Und dabei gehöre ich zu den Kinogängern, die epische Erzählungen mögen. Nur gibt es hier leider nichts, was man in epischer Breite erzählen könnte. Wenn man die verschiedenen Roboter der Autobots und Decepticons in allen möglichen Variationen und Konstellationen miteinander und gegeneinander kämpfen gesehen hat, dann reicht es irgendwann. Und als dieser Punkt eigentlich erreicht ist, fängt der ausufernde Showdown gerade erst an und ist der reinste Overkill an visuellen Eindrücken. Weniger wäre zum Schluss wirklich mehr gewesen. Die Effekte an sich sind durchweg tadellos ausgearbeitet, und die zahlreichen Verwandlungen der Transformers sehen täuschend echt aus, aber das reicht nicht für einen guten Film - auch nicht für ein gutes Popcorn-Movie. Denn was dem Streifen vor allem fehlt, ist Seele.
Für diesen Teil sind in der Regel die Darsteller aus Fleisch und Blut und das Drehbuch zuständig. Aber auch das funktioniert bei "Transformers - Die Rache" nur bedingt. Der einzige, der es mit seinem Spiel und seiner Präsenz schafft, die dominierende Sphäre der Computeranimationen zu durchbrechen, ist Shia LaBeouf. Ihm nimmt man in jeder Sekunde glaubhaft den Jungen von nebenan ab, der zufällig eine mechanische Alien-Rasse entdeckt hat und nun im Abenteuer seines Lebens steckt. Die Einflüsse seiner Rollen als gehandicapter Teenager in "Disturbia" und Indys Sohn in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" sind zwar unübersehbar, passen aber perfekt zur Figur des Sam Witwicky.
Völlig deplatziert wirkt dagegen Megan Fox. Weder harmoniert sie besonders gut mit Shia LaBeouf, noch schafft sie es in irgendeiner Weise, eine emotionale Reaktion beim Zuschauer hervorzurufen. Die sexy Darstellerin ist scheinbar einzig und allein dabei, um einen optischen Anreiz zu bieten, wenn mal gerade keine Transformers im Bild sind. Na ja, so kann man einen Film auch abrunden.
Zwar gibt es gerade in der ersten Hälfte viele wirklich gut geschriebene Einzelszenen und auch eine Menge sehr gelungene Gags, aber letztendlich wirkt "Transformers - Die Rache" doch zu unausgewogen. Während Teil eins fast durchgängig eine stimmige Mischung aus Action, Humor und Charakterszenen aufweist, rücken hier in der Fortsetzung die Zerstörungsorgien viel zu sehr in den Mittelpunkt. Klar, Regisseur Michael Bay ("The Rock", "Armageddon", "Pearl Harbor") ist genau dafür bekannt, aber die Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman haben mit ihren Drehbüchern zur Fernsehserie "ALIAS - Die Agentin" und den Kinofilmen "Mission: Impossible III" und "Star Trek" mehrfach bewiesen, dass sie es deutlich besser können. Und der atmosphärische Science-Fiction-Thriller "Die Insel", ebenfalls von Bay inszeniert und von Orci und Kurtzman geschrieben, beweist ja, dass die Zusammenarbeit der drei durchaus exzellente Resultate hervorbringen kann. Mal schauen, was uns beim dritten "Transformers"-Teil erwartet...
Fazit: "Transformers - Die Rache" ist ein Sommer-Blockbuster im XXL-Format, dessen Übermaß an Spezialeffekten und Actioneinlagen zum Schluss sehr ermüdend wirkt - einzig Hauptdarsteller Shia LaBeouf überzeugt von Anfang bis Ende.
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Ich muss vielen Recht geben, die diesen Film extrem kritisiert haben. Viel zu viel nervige Action mit so komischen großen Robotorn die sich ohne Sinn und Verstand bekriegen. Dabei machen die einen höllischen Lärm, was natürlich besonders im Kino sehr störend ist, wenn man mit seinem Sitznachbarn das gerade Gesehene kritisch reflektieren und die Verhaltensweisen der einzelnen Protagonisten interpretieren möchte. Von den Dialogen will ich gar nicht erst anfangen, die sind alle sowieso uninspieriert und gehen durch die schnellen Schnitte nie in die Tiefe. Ach, und die Story erst...
Ähm, jetz mal im Ernst: Es gibt Beurteilungen über diesen Film, die sehen wirklich so ähnlich aus. Und sie haben gar nicht mal sooo unrecht, denn Transformers 2 besteht -unglaublicherweise- zum allergrößten Teil aus Action. Bedeutet, dass sich die meiste Zeit außerirdische Robotorwesen gegenseitig auf die Mütze hauen und die Menschen auch noch ordentlich mitmischen. Stimmt auch, dass keine der Personen auf die Idee kommt, dass das ja alles ganz blöd sei was sie da tun und man das doch auch anders regeln könnte und erstmal versucht friedlich mit seinem Gegner über alles zu reden. Aber genau das erwarte ich doch auch von diesem Film. Transformers 2 ist bestimmt kein Meisterwerk von epochaler Bedeutung, aber ein mehr als solider Actionfilm, der mich über 2 Stunden gut unterhalten hat und damit hat er seine Aufgabe voll und ganz erfüllt. Meine Kritikpunkte sind nur, dass wenn 2 Transformer gegeneinander kämpfen die Übersicht schnell mal flöten gehen kann, das hätte man bestimmt besser lösen können. Mit dem Humor an sich hatte ich kein Problem, ich hatte nur manchmal das Gefühl, das man krampfhaft versucht hat ein paar Gags an Stellen einzubauen, wo man sie sich auch hätte sparen können. Diaolge und Story sind für einen Film dieser Art auch nicht schlecht. Natürlich gibt es logischere Geschichten und man hat auch schon geistreichere Unterhaltungen gehört, aber keiner der beiden Punkte war jetzt so "dämlich", dass er mir auch nur eine Sekunde negativ aufgefallen ist. Ich habe jedenfalls nicht bereut im Kino gewesen zu sein und werde mir die DVD auch kaufen, weil man den Film -mit ein bisschen zeitlichem Abstand- auch gerne mehrmals sehen kann. Also, wer einfach mal 2 Stunden abschalten und sich von einem gut gemachten Action-Kracher berieseln lassen möchte, dem kann ich Transformers 2 absolut empfehlen
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Vorab muss ich sagen dass ich den ersten Teil super finde, und auch alle anderen Bay-Filme in meinem DVD-Regal zu finden sind.(Mit Ausnahme von Bad Boys 1)
Die Gründe warum mir dieser Film einfach nicht gefallen will liste ich hier einfach mal auf.
1. Die Geschichte ist praktisch genau die gleiche wie im ersten Teil, nur dass diesmal ein anderer Gegenstand gesucht wird, von dem natürlich wieder nur Sam weiss wo dieser sein könnte.
2. Es sind soviele neue Transformers zu sehen dass man von einigen nicht einmal den Namen erfährt. Sogar die Autobots aus Teil 1 (Mit Ausnahme von Bumblebee und Optimus) sind nur noch Hintergrundfiguren.
3. Die billigen Witze häufen sich ins Unermessliche. Es ist sogar ein neuer Charakter dabei der nichts weiter tut als sich völlig albern zu ferhalten und dumme Gags los zu lassen.
4. Die Eltern von Sam spielen auch wieder eine grosse Rolle, allerdings zieht das den Film nur unnötig in die Länge denn ihre Anwesenheit ist absolut überflüssig.
5. Der in Teil 1 so gefürchtete Megatron ist auf einmal nur noch ein Bauer auf dem Schachbrett. Stattdessen ist plötzlich ein anderer Anführer der Decepticons da.
Die nächsten Punkte sind SPOILER !
6. Ein Transformer der sich in einen Menschen mit Haut und Haaren verwandelt!!! Ich weiss, man sollte bei einen solchen Film keine Logik erwarten aber das ist einfach nur lächerlich.
7. Ein Kapitän eines Kriegsschiffs nimmt einen Befehl eines Zivilisten entgegen und führt diesen auch aus.
Nach einer Stunde Laufzeit konnte ich das Ende nicht mehr abwarten.
Noch nie war ich von einer Fortsetzung so Enttäuscht.
Zwei Sterne für die hervorragenden Animationen und den gewohnt guten Soundtrack von Steve Jablonsky. Mehr gibt es hier leider nicht zu loben.
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Wenn Regisseur Michael Bay einen Film macht geht es dabei weder um
anspruchsvolle Storylines noch um Charaktertiefe.
Wem das nicht bewusst ist sollte seine Filme meiden, denn "Transformers -
Die Rache" ist im wahrsten Sinne des Wortes Actionkino der Superlative.
Es kracht und explodiert in dem fast zweieinhalb Stunden langen Film in
so gut wie jeder Minute.
Der zweite Teil der Actionfigurreihe knüpft da an wo der erste Teil endete.
Wem der erste Teil schon zu arg war was Action angeht, wird von diesem
Teil regelrecht erschlagen.
Michael Bay toppt in "Transformers - Die Rache" alles was im ersten Teil
bereits aufgefahren wurde.
Mehr Roboter, mehr Explosionen, mehr Kampfszenen und noch mehr Special-Effects.
Eine regelrechte Technikprobe für jede Kinoanlage scheint der Film zu sein,
denn was auf der Kinoleinwand alles zerstört wird war bisher in keinem
Film dar gewesen.
Zunächst wurde die Anzahl der Transformers von 14 aus dem ersten Teil
verdreifacht auf ganze 46.
Insgesamt verschlang die visuelle Erstellung dieser Figuren 145 Terabyte
an Speicherplatz. An einem normalen Heimcomputer bräuchte man rund 16000
Jahre um all diese Animationen zu erstellen.
Die Zahlen sind gigantisch - doch erwartet man auch irgendwie einen derartigen
Aufwand wenn Michael Bay als Regisseur genannt wird.
Zudem wird, wie bereits im ersten Teil, wieder alles aufgefahren was das
amerikanische Militär zu bieten hat.
Dabei findet man die Michael Bay typischen Zeitlupenaufnahmen wieder in
denen Helikopter effektvoll durch künstlich erzeugte Nebelschwaden fliegen
und dabei für visuell ansprechende Bilder sorgen.
Anscheinend ein Lieblingsmotiv des Filmemachers, der anscheinend auch
einen sehr guten Draht zum Pentagon hat, wenn man beachtet was so alles
an Militärvehikeln dem Zuschauer aufgetischt wird.
Storytechnisch ist "Transformers - Die Rache" komplett auf die Action
ausgerichtet.
Die Schauspieler wirken eher als optische Untermalung für den Film.
Vor allem wenn man beachtet dass Megan Fox hauptsächlich in Zeitlupe und
selbstverständlich in knapper Bekleidung durch den Film rennt - die
männlichen Zuschauer wirds freuen.
Insgesamt bietet "Transformers - Die Rache" genau das was man erwartet.
Einziges Manko ist, dass die Zerstörungsorgie teilweise etwas "over-the-top"
wirkt und den Zuschauer regelrecht erschlägt.
Nach den 147 Minuten kontrollierter Zerstörung gleicht das Filmset dem
wohl größten Schrottplatz der jemals auf Zelluloid gebannt wurde.
Michael Bay hat mit "Transformers - Die Rache" wieder mal bewiesen dass
er wohl zu Hollywoods besten Filmemachern gehört was das Genre Action
angeht und liefert mit "Transformers - Die Rache" actiongeladenes Popcorn-
kino der Extraklasse ab.
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