Kundenrezensionen


138 Rezensionen
5 Sterne:
 (106)
4 Sterne:
 (22)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persönlicher Test zu Mass Effect 2
Hallo Liebe Amazon-Mitglieder und Interessenten zu Mass Effect 2(XBOX360 Version)

Ich versuche es mal kurz und knapp zu bewerten:
Kurz zur Story:
Man übernimmt wie schon im 1. Teil erneut die Rolle von Commander Shepard (die Serie ist als Trilogie geplant)
Nach den Ereignissen aus dem 1. Teil sind nun knapp 2 Jahre vergangen und es hat sich...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2010 von JaneShepard

versus
28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als Teil eins, aber kein Rollenspiel
Nachdem ich nun etwa 30 Stunden mit Mass Effect 2 verbracht und die Hauptstoryline abgeschlossen habe, bleibt nun doch wieder nur ein flaues Gefühl im Magen. Mass Effect 2 begeistert zwar mit größtenteils hervorragender Grafik, dem brillianten Dialogsystem und einer soliden Steuerung, enttäuscht allerdings auf anderen maßgeblichen Ebenen auf...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von S.W.


‹ Zurück | 1 214 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persönlicher Test zu Mass Effect 2, 9. Oktober 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Hallo Liebe Amazon-Mitglieder und Interessenten zu Mass Effect 2(XBOX360 Version)

Ich versuche es mal kurz und knapp zu bewerten:
Kurz zur Story:
Man übernimmt wie schon im 1. Teil erneut die Rolle von Commander Shepard (die Serie ist als Trilogie geplant)
Nach den Ereignissen aus dem 1. Teil sind nun knapp 2 Jahre vergangen und es hat sich doch mehr oder weniger alles verändert(um nicht zu viel zu verraten, sage ich hier nix genaueres).
Man erstellt erneut eine neue Crew, die diemal mehrere Crew Mitglieder als im Vorgänger fasst.
Man bereitet sich auf eine Mission vor die mehr als selbstemörderisch ist,doch soviel zur Story.

(Ich bewerte jetzt mal in einzelenen Kategorien :)
-Gameplay 9/10 hat mir SEHR viel mehr zugesagt als im 1. Teil die Shooter einlagen sind besser als im Vorgänger

Grafik 7,5 Stark verbesserte Engine(viel weniger Ruckler),Gesichter wie immer gut und besser überarbeitet,aber halt kein technisches Wunder aber recht in Ordnung-besser als Durchschnitt

Story/Umfang: 9/10Vom Unfang her hat es mir am besten gefallen, denn die Geschichte führt sich genial weiter,aber auch wenn man sich den Vorgänger nie gewidmet hat kommt man auch gut zurecht!
Die Spiellänge ist auch sehr üppig ausgefallen,40std ist man sicher beschäfigt (dlc-packs nicht mit gerechnet)lange Storymissionen und recht guten Umfang an Nebenmissionen,ABER weniger als der 1. Teil, und es sind auch weniger Rollenspiel elemente drine!
(Beispielsweise kann man jetzt nicht mehr waffen und andere Fertigkeiten selbst die Punkte verteilen sondern NUR auf einzelne Spezialfertigkeiten -Darum ein Punkt abzug-es fiel mir jetzt nicht stark auf -aber hat halt jeder nen anderen Geschmack.
Sound: 9,5/10
Sehr gute Effektklänge und Erstklassige Synchronsprecher (Deutsch-sowie Englisch)
einzige was mich störte war das gelegentlich die Character bisschen leiser als sonste redeten (das passierte aber selten!)
Zu den DlC Packs: Meiner Meinung nach sehr gut habe Ceberus-Network,Kasumi,Shadow Broker-sowie das waffenpack und bin begeistert-allerdings sind die preise sehr happig! Aber der günstige Preis des Hauptspiels macht es wieder wett.
FAZIT:
Alles in allem bin ich mehr als begeistert von dem Spiel und kann es jedem empfehlen der sich dafür interessiert und man kann es blind kaufen!
Ps: kauft eine NEUE version und kein gebrauchtes Spiel,denn dann habt ihr den Ceberus-Network code mit dabei,der kostet sond 1200poinst-ca 15euro!

Ich hoffe ihr fandet die Rezension in Ordnung(war meine 1.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 31. Januar 2010
Von 
Martin Klose "Magic" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Zuerst sei gesagt, dass Mass Effect 1 zu meinen absoluten Lieblingsspielen gehört. Die Grafik, Story, Action, Dialoge und Rollenspiel Aspekte wurden sinnvoll zu einem Meisterwerk zusammengefasst. Nach unglaublich hohen Erwartungen habe ich mir den zweiten Teil sofort am ersten Tag gekauft. Ich wurde trotz hoher Erwartung nicht enttäuscht. Die Grafik ist deutlich besser und das Spiel wurde gegenüber zum ersten Teil sinnvoll verbessert und erweitert. Die einzigen Kritikpunkte die ich an dem ersten Teil hatte, wie zu kurze Spielzeit (für ein Rollenspiel), zu wenige Städte und häufiges aufploppen der Grafik wurde konsequent ausgemerzt.

Mass Effect 2 ist mit Nebenmissionen gut 20 Stunden länger als der erste Teil. Die Grafikdetails von den Gesichtern der Menschen und Aliens weisen sehr viele Details und Unebenheiten auf. Die Emotionen kommen durch glaubhafte Mimik noch besser rüber als im ersten Teil.
Zudem werden die einzelnen Charaktere aufwändig vorgestellt. Fast jede Person die man im Laufe des Spiels trifft hat seine eigene Geschichte mit eigenen Problemen und Merkmalen. Die erste Hälfte des Spiels ist man damit beschäftigt eine neue Crew zu rekrutieren. Damit hat man ausreichend Zeit um sich mit den einzelnen Charaktere zu beschäftigen.

Was ich an Mass Effect besonders mag, sind die interessanten Gespräche. Die Stimmen der deutschen Synchronsprecher passen zwar meist sehr gut zu den Charakteren, wirken aber oft etwas emotionslos. Wer nur auf Action aus ist und sich nicht die Zeit nimmt sich mit den Personen im Spiel zu unterhalten, verpasst quasi das beste. Die Story, die Charaktere und die Dialoge vermitteln mir den Eindruck einen Multimillionen Dollar Film zu spielen. Die Welt wirkt wesentlich glaubwürdiger als im ersten Teil. Außerhalb der einzigen Stadt in Mass Effect 1 (Zitadel) hat sich alles um die Action gedreht und das Spiel wirkte außerhalb der Hauptstadt relativ flach. Die meisten Haupt- und Nebenmissionen in Mass Effect 2 bringen den Spieler an neue Orte wie Städte oder fremde Planeten die durch viele Passanten, Dialoge und die großartige Grafik extrem glaubhaft und gut integriert wirken.

Das Spiel motiviert auf jeden Fall zum mehrmaligen durchspielen. In JEDER Mission und Nebenquest hat man mehrere Entscheidungsmöglichkeiten die sich unterschiedlich auf die Handlung auswirken. Das resultiert auf die typische Entscheidung zwischen einem guten und einem bösen Weg. Manchmal hat man allerdings die Entscheidung den Mittelweg zu wählen. Die Entscheidungen ob man sich gut oder böse verhalten hat, werden durch die Vergabe von Vorbilds- bzw. Abtrünnigkeitspunkten "belohnt". Dies erfolgt leider nicht immer ganz fair. Selbst bei einem klassischen Fall von Selbstverteidigung, bekam ich leider trotzdem Abtrünnigkeitspunkte.

Neben der Story und den Dialogen sind die Action Szenen eindeutig der Kernpunkt des Spiels. Mass Effect braucht den Vergleich zu Uncharted oder Gears of War nicht scheuen. Wer bei diesen Spielen Spaß an den Gefechten hatte, wird auch mit Mass Effect zufrieden sein. Die typische Ballerei wird durch das Kommandieren der Teammitglieder und das Einsetzen der Spezialfähigkeiten wirksam erweitert und aufgelockert. Dies erinnert an Ghost Recon oder Rainbow Six. Ohne eine gewisse Taktik in den Kämpfen hat man selten eine Chance. Das Zusammenspiel der Teammitglieder ist ein wichtiger Aspekt in den Gefechten. Häufig muss man die verschiedenen Fähigkeiten der Kameraden miteinander kombinieren. Ein Mitglied neutralisiert z.B. den Schutzschild des Gegners und ein anderer schaltet ihn dann konsequent aus.
Leider wirken die Kämpfe oft aufgesetzt und wenig subtil in die Story eingebunden. Meist möchte man sich mit einer Person treffen und zufällig ist dieser umringt von Söldnern oder ähnliches die man dann erst wegpusten muss.
Viele bemängeln, dass für ein Rollenspiel sehr viel Wert auf die Action gelegt wird. Das kann ich nicht zu 100% bestätigen. Schon der erste Teil war sehr Kampfbezogen und dadurch hat es sich von allen anderen typischen Rollenspielen angenehm unterschieden. Wer sagt, dass alle Rollenspiele gleich sein müssen? Für mich bietet Mass Effect eine schöne Alternative zum typischen Dragon Age, Oblivion Rollenspiel Alltag. Selbst bei diesen Spielen wird sehr viel gekämpft. Wer sich also scheuht sich das Spiel zu kaufen, weil der Actionanteil angeblich zu groß ist, soll sich die anderen Rollenspiele angucken und mal nachrechnen wie oft in anderen Genrevertretern gekämpft wird.

Die nervigen Fahrzeugmissionen wurden komplett entfernt. Das sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Anstatt es komplett zu kippen, hätte man die "Mako" Einsätze einfach verbessern können.
Wenn man auf einen Computerterminal zugreifen möchte, muss man sich erstmal durch das System hacken. Die Hacker Minigames empfinde ich als wesentlich besser als im ersten Teil.
Außerdem empfinde ich das Scannen von Planeten als wesentlich sinnvoller integriert als im ersten Teil. Auch in Mass Effect 1 konnte man fremde Planeten erfoschen um verschiedenen Rohstoffe wie Methan oder Helium 3 zu ernten. Den Sinn dahinter habe ich bis heute nicht wirklich verstanden. Im zweiten Teil braucht man diese Rohstoffe und Mineralien um neue Waffen, Rüstungen und Upgrades zu erforschen. Da man sich viel seltener neue Gegenstände kaufen kann als im ersten Teil, ist das erforschen häufig die einzige Möglichkeit zu neuen Waffen und ähnliches zu kommen. Dadurch bin ich stets hoch motiviert durch die Galaxie zu fliegen um fremde Planeten nach Mineralien abzusuchen.

Leider kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ein wenig mehr Entwicklungszeit dem Spiel ganz gut getan hätte. Dieser Eindruck resultiert durch häufige clipping Fehler in den Zwischensequenzen und lange Ladezeiten. Das Überbrücken der Ladezeiten im ersten Teil wurde sympathisch durch Fahrstuhlfahrten überbrückt. Dieses Mal passiert dies durch relativ normale Ladescreens.

Hier noch eine kurze Zusammenfassung der Änderungen zum ersten Teil:

- häufigere Moralentscheidungen.
- kein Inventar mehr
- vereinfachte Rollenspiel Aspekte
- längere Spielzeit (20 Stunden länger)
- glaubhaftere Spielwelt durch mehr Städte und unterschiedliche Planeten.
- mehr Nebenquests die außerdem durch eigens kreirte Levels aufwändiger inszeniert sind.
- bessere Charakterentwicklung durch Gespräche und Story
- das Schiff (Normady) ist größer und interessanter. Mit eigener Capitänskajüte, Forschungsabteilung, Kantine usw.
- Planeten Scan glaubwürdiger und logischer integriert. Rohstoffe sammeln sind diesmal wichtig.
- bessere Minispiele
- man kann sich seine eigene Rüstung erstellen.
- man muss die Waffe bei Kämpfen nachladen. Kein Dauerfeuer mehr wie im ersten Teil.
- keine 1000 Waffenupgrades mehr die im ersten Teil durch das unübersichtliche Inventar schnell verwirrt haben.
- Zusätzliche Dialog Optionen werden durch das (gut/böse) Verhalten des Spielers freigeschaltet.

Fazit: KAUFEN! Aber wenn man den ersten Teil nicht gespielt hat, sollte dies vor Beginn des zweiten Teils nachholen. Viele Charaktere und Dialoge beziehen sich auf Ereignisse im ersten Teil.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total Recall Shepard, 1. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Nach fast einem Jahr habe ich nun Mass Effect endlich durchgespielt. Ich gestehe, zwischendurch hatte ich für ein halbes Jahr das Interesse daran verloren , bzw. kamen zuviele andere Spiele heraus, die mich interessierten und hatte auch einfach zu wenig Zeit... Hat nichts über die Qualität des Spieles auszusagen.
Wie fange ich am Besten an?

Teil 2 geht erst mal los mit einem Kracher, wo man sich nur fragt: "WTF?????"
Ich möchte nichts zuviel verraten aber es beginnt mit einer Katastrophe sozusagen... In welchem Spiel ist es nicht so? Klar... aber hier ist es anders... Die Story spielt kurze Zeit nach Teil 1.
Meines erachtens nach, beginnt die Story unglaublich gut von Teil 2, schwächt zur Mitte etwas ab bevor sie zum letzten Kapitel nochmal gut anschraubt. Also was die letzten zwei Stunden des Spieles betrifft.. wahnsinn. Ich kann nur sagen, es ist bekannt als Selbstmordkommando.... Sobald diese Mission beginnt, dreht das Spiel nochmal zum Finale hin auf... selten, dass ich so eine abgefahrene Mission in einem Spiel zum Schluss erlebt habe. Die Story ist vielleicht nicht ganz so gut, wie in Teil 1. Man erfährt einiges neues dazu, aber wer das Hauptproblem ist, weiß man ja schon seit Teil 1. Wobei doch noch ein paar Überraschungen auf jedenfall im 2. Teil passieren werden.

Die gesamte Spielzeit von einem Durchgang betrug bei mir knappe 60 Stunden. Aber da waren schon zwei DLC's mit dabei. Muss aber auch gestehen, dass ich zwischendurch mal ne Phase hatte, wo ich mich nicht groß auf die Umgebung einliesß, weil es dann doch zu viel wurde... was natürlich eigentlicher Schwachsinn ist, da es ja ein RPG ist ;)

Was das RPG betrifft... Ein Zukunfts RPG in dem man das Universum retten soll, darf, muss... wie auch immer. Der RPG Anteil wurde im Gegensatz zu Teil 1 etwas zurückgeschraubt. Bei Teil 1 konnte man doch viel mehr irgendwie... Zum Beispiel viel das Waffen aufrüsten wie bei Teil 1 komplett weg, dafür gibt es jetzt auf der Normandy eine Waffenupgrade Station, an der man die Waffen dann verbessern kann. Ich finde es aber nicht so schlimm, dass der RPG Anteil etwas zurückgeschraubt wurde... so war es nicht ganz so kompliziert wie Teil 1 am Anfang ;)

Was die Grafik betrifft... eine deutliche Steigerung zu Teil 1. Die Gesichter und vorallem Augen kommen sehr gut rüber. An machen Stellen ist das Leveldesign nicht besonders der Hit aber im großen und ganzen ist die Grafik recht ordentlich. Bei einer Skala von 1 bis 10 würde ich sie schon bei 8,5 angeben.

Es gibt ein paar wenige Kritikpunkte, was man hätte besser machen können... was mit Sicherheit bei Teil 3 passieren wird, so wie bei Teil 2. Aber es sind nicht viele meines erachtens nach. Es gibt einfach zwischendurch ein Loch bei mir, wo ich keine Lust mehr verspürte das Spiel weiterzuspielen... traf bei knapp 40 STunden ein bei mir. Die letzten 20 STunden habe ich im letzten Monat vollendet ;)

Das Spiel ist für jeden zu empfehlen, der auf Sciene Fiction RPG steht, dem es nichts ausmacht, lange Textpassagen zu erleben und zwischendurch auch mal die Lust verlieren kann... Ich weiß nicht genau wo der Punkt war bei mir... aber nachdem ich alle Crew Mitglieder hatte, verspürte ich keine Lust erstmal, noch Ihre Loyalität zu gewinnen oder so... ich weiß es nicht mehr.

Es ist nicht wie andere RPG's, da der Shooter und Action Anteil relativ hoch ist bei dem Spiel. Und man muss mindestens eine Gewöhnungszeit von ca. 2 Stunden investieren, wenn man den ersten Teil nicht kennt.

Wem der erste Teil gefiel, wird Teil 2 bestimmt auch gefallen, wobei es ja einige gibt, die nicht so denken... Ich freue mich nur jetzt schon auf das große Finale in Teil 3. Bis dahin... Total Recall!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles was man sich wünscht., 8. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Richtig geil gemachte, fesselnde Story.
Macht einfach Spaß zu spielen.
Die Aussereinandersetzungen (Schießereien) mit allen möglichen Feinden, sind nicht nur so "dahingeschossen". Sondern man kämpft mit Taktik, vor allem im Team. Es gibt die verschiedensten Fähigkeiten.
einfach geil. mehr kann man nicht sagen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich tolles Spiel, 9. Dezember 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Mass Efect 2 hat mich schon sehr lange gereitzt, und ich muss sagen: "Das Geld war es wert".

Die Story ist wirlich gut gemacht, schon von Anfang an reist sie einen mit, trotz einiger Bugs (wo Figuren kurtzzeitig verschwinden) eine wirklich grandiose Story.
Die Charakter sehen fast aus wie echt, bis auf Mimik und kleineren Fehlern sehr gelungen.
Auch die Vielfallt von Auserirdischen hat mir gefalle, eine vielzahl kurioser und eigentümiger Wesen die auf den Einzelnen Stationen oder Planeten herrumlaufen.

Viele verschiedene Missionen, teils leicht aber auch schwer sind zu bewältigen, dabei ist viel Abwechslung, und man entscheidet selbst wie die Mission ausgeht.

Es gibt zwar nicht so viele Waffen, aber die Auswahl ist groß genug, meistens benutzt man eh seine liebligs Waffe, von Sturm - und Scharfschützengewehr über Raketenwerfer bis hin zur Atomkanone ist alles dabei, klein aber fein.

Für mich das Beste am ganzen Spiel, sein eigenes Raumschiff zu haben, inklusive Besatzung.

Der Schwierigkeitsgrad ist anpassbar, je nach dem man ihn einstellt, sind die Gegner Einfach zu besiegen oder übelst schwer.

Seine Waffen kann man mit, und sollte man auch mit Upgrades ausstatten, man merkt den Unterschied bei einer Waffe, z.B. die Gegner sind etwas leichter zu besiegen,
oder die Rüstung hällt um einiges mehr aus als vorher.

Je nach dem wie gut man Spielt braucht man ca. 30 bis 40 Stunden, man sollte es allerdings in Ruhe angehen und sich nicht vorallem auf die Hauptmission konzentrieren. Die Nebenmissionen bringen meist mehr als man denkt.

Was mich ja noch begeistert hat, ist der Verlauf der Geschichte, je nach dem wie man Antwortet, verändert man den Spielverlauf.

Die Story ist gelungen nicht Perfekt, das ist nichts aber wirklich gut in Scene gesetzt.

Das Spiel an sich ist auch völlig in ordnung, viele Gegner, unterschiedliche Missionen, eine Vielzahl von Möglichkeiten, trotz einiger Makken wirlich gut.

Einige Inhalte zum Runterladen gibt es um sonnst, das nenne ich doch mal einen dicken Pluspunkt.

Ich vergebe mit freuden 5 Sterne an Mess Effect 2, dieses Spiel hat mich wirlich begeistert. Ich freue mich schon vor ab auf den 3. Teil

Für Amazon gibt es auch ein dickes Lob, wie immer eine schnelle lieferung.

Ich empfehle dieses Spiel mit gutem Gewissen weiter.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Episch!, 24. Mai 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Ist zwar schon etwas betagt, aber das ändert nichts daran, dass Mass Effect 2 einfach ein Top-Spiel ist! Ich hab gestern abend die letzte Mission abgeschlossen und bin nach wie vor begeistert. Eine der wenigen Fortsetzungen, von denen ich nicht enttäuscht war.

Größtes Plus ist nach wie vor die wirklich epische Handlung, der man bis in den letzten Nebenquest anmerkt, dass sich die Entwickler wirklich viele Gedanken gemacht haben, alles wirkt wie "aus einem Guss". Ich denke, wenn ein Spiel die Bezeichnung "interaktiver SF-Film" verdient hat, dann ME2. Grafik, Synchronisation, Atmosphäre und Gameplay - alles vom Feinsten!

Das Gameplay selber hat einiges an Feintuning erfahren - man kann zu einzelnen Änderungen sicher unterschiedlicher Ansicht sein. Für die einen ist es eine fast schon ketzerische Abkehr vom klassischen Rollenspiel, für die anderen (darunter auch mich) eher eine gelungene Vereinfachung. Die wesentlichen Neuerungen:

(Legende : +++ Verbeserung --- eher Nachteil ooo Kein Unterschied / egal)

ooo Die völlig bescheuerten Landemissionen mit dem fast unsteuerbaren Bodenfahrzeug sind endlich Geschichte, dafür gibt es diesmal ein komisches, noch beknackter zu steuerndes Flieg-Dingsbums namens "Hammer". Zum Glück sind es nur zwei oder drei kleine Nebenquests aus einem DLC...

ooo Das Team ist sehr viel größer als noch im Vorgänger. Inkl. DLC-Charakteren sind es insgesamt 12 Mitstreiter, aus denen man irgendwann wählen kann. Ob man das als Verbesserung sieht oder als unnötigen Overkill, ist wohl eher Geschmackssache.

ooo Die schon im ersten Teil eher magere Charakterentwicklung wurde noch ein kleines bisschen mehr zusammengestutzt. Gerade mal 5 Fähigkeiten (3 aktiv, 1 passiv + eine jeweils Einzigartige bei Loyalität) kann man mit den äußerst knauserig vergebenen Gruppenpunkten ausbauen. Das ist wirklich Rollenspielmechanik in rudimentärster Form. Dessen sollte man sich bewusst sein, falls man ME2 für ein reinrassiges Rollenspiel im Stil von Oblivion oder Fallout 3 halten sollte - das ist es sicher nicht. Die Entwicklung hin zum Taktikshooter mit RPG-Elementen ist hier sehr deutlich zu erkennen, insofern ist es vielleicht eher vergleichbar mit Spielen wie Bioshock.

--- Um Forschungsprojekte für Upgrades durchzuführen, braucht man in ME2 bestimmte Rohstoffe. Um an die in entsprechenden Mengen ranzukommen, muss man Planeten anfliegen und erforschen. So sinnvoll die Idee im Grunde sein mag (Rohstoffe als Basis für Technologie), so strunzlangweilig ist die Mineraliensammelei in der Realität: Man fährt stundenlang mit einem Fadenkreuz über eintönige Planetenoberflächen und wartet darauf, dass der Scanner ausschlägt. Dann schießt man eine Sonde hin, bis die Sonden alle sind oder der Planet leergeschürft. Dann muss man neue Sonden kaufen und das ganze geht woanders wieder von vorne los... SCHNARCH!!! Was sich die Entwickler dabei gedacht haben, weiß wohl keiner so genau... o_O

+++ Kein übermäßiges Micromanagement mehr. Upgrades werden gefunden oder gekauft, anschließend einmal gegen entsprechende Zahlung in Rohstoffen erforscht und gelten dann automatisch für alle Teammitglieder, die eine entsprechende Waffe/Kraft benutzen können. Das aus ME1 bekannte zeitraubende und mehr als unübersichtliche Rumhantieren mit Dutzenden von Einzelupgrades bei jeder einzelnen Waffe im Teamschrank etc. fällt weg.

+++ Das Level-Design wurde deutlich verbessert. Der erste Teil war teilweise schnarchiges digitales Dauerlauftraining, weil wichtige Quest-Orte meilenweit voneinander entfernt waren. In ME2 liegen questrelevante Orte i.d.R. jetzt sehr nah beieinander bzw. sind die Quest so aufgebaut, dass man an der einen oder anderen Sache bei der Erledigung anderer Aufgaben sowieso vorbei kommt.

+++ Hat man das Spiel einmal durchgespielt, bekommt man bei einem weiteren Durchgang einen dicken Bonus in Form von Credits und Rohstoffen, der einem viel langweiliges Geldsuchen und Mineraliensammeln erspart - man kann sogar seinen mühsam aufgemotzten Charakter, mit dem man ME2(!) beendet hat, direkt wieder importieren und startet dann mit allen bis dahin erworbenen Waffen und Fähigkeiten. Dadurch eine deutlich erhöhte Wiederspielbarkeit!

Fazit: Episches SF-Abenteuer mit erstklassiger technischer Umsetzung, genialer Atmosphäre und rasantem Gameplay. Spätestens jetzt zum Budget-Preis ein Must-Have für jeden Gamer!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht besser als der Vorgänger, aber auch nicht viel schlechter, 29. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Als ich vor circa einem Jahr endlich Hand an Mass Effect 1 legen konnte, war ich überrascht, aber auch ein wenig enttäuscht.
"Was, das sollen die Leute sein, die auch Knights of the Old Republic programmiert haben?", fragte ich mich nach den ersten Minuten. Nach dem ersten Durchspielen sagte ich mir dann "Okay, es ist doch besser als KotOR!"
Als ich heute das erste Mal spielen konnte, fragte ich mich "Was, das sollen die Leute sein, die auch Mass Effect programmiert haben?" Doch nun, nach den ersten 8 Stunden Spielzeit kommt irgendwie keine Erleichterung auf.
Zuerst aber ein wenig zum Einstieg, der übrigens auch ein leichtes Aufatmen bei mir hervorbrachte:
Man kann - wie angekündigt - den alten Shepard weiterverwenden. Sollte man mehrmals den selben Shepard durch die Galaxie gejagt haben, darf man zwischen mehreren wählen - abhängig davon, welchen Weg ihr bei dem jeweiligen Durchspielen benutzt habt.

Gebunden hierbei ist man "nur" an die Geschichte: Aussehen und Charakterklasse sind erneut veränderbar - was man sich auch durch die Story erklären kann.
Schließlich stirbt Shepard, als die Normandy angegriffen wurde. Durch die Geheimorganisation Cerberus - welche kurioserweise allen bekannt ist - wurde Shepard wiederbelebt.
Zeitlich ist das Spiel etwa 2 Jahre nach dem Kampf gegen Saren angesiedelt. Hier noch die Empfehlung: Mass Effect 1 unbedingt davor nochmals durchspielen, die Story baut unmittelbar darauf auf.
Storytechnisch hat BioWare nochmals eine dicke Schippe draufgelegt. Bereits in den ersten paar Minuten packt einen die Geschichte und lässt kaum noch los.
Auch die Nebengeschichte der Begleiter wurde stark aufgewertet.
Die aufgebohrte Unreal 3 Engine trägt ein Übriges zur Atmosphäre bei.
Man erkennt wirklich an den Gesichtern der Aliens - ausgeschlossen Elcors - in welchem Gemütszustand sie sich befinden.

Doch leider ist das Spiel alles andere als Perfekt.
Leider entschied sich BioWare für einen Abstand von vielen Rollenspiel-Elementen.
So wurde das Mikromanagment beinahe komplett gestrichen.
Waffenupgrades wirken sich global auf alle Gruppenmitglieder aus, an den Rüstungseigenschaften darf man nur bei seinem eigenen Commander arbeiten.
Die recht eintönigen Erkundungsfahrten mit dem Mako auf den Planetenoberflächen wurden gestrichen und durch noch langweiligere Scans ersetzt.
Leider sind diese nicht wirklich optional, da man die dabei gefundenen Rohstoffe für Upgrades benötigt.
Und ohne eben jene wird das Spiel nur noch schwieriger.
Desweiteren ging BioWare von dem recht statischen Kampfsystem aus Mass Effect 1 weg und gestaltete es dynamischer.
Da jedoch auch eine Munitionskapazität eingeführt wurde, spielt sich das Spiel noch weitaus taktischer, geht jedoch für ein "Rollenspiel" ein bisschen zu stark in Richtung 3rd Person Shooter.
Zudem wurde das Fähigkeitensystem komplett überarbeitet und folgt im Prinzip eher dem aus KotOR.
Sprich: Je weiter man die Fähigkeit ausbaut, desto teurer werden die Stufen.
Was nicht wirklich tragisch ist, da es nur 4 Stufen gibt.
Daneben wurden viele Fähigkeiten gestrichen.
Man kann sich zwar weitere aneignen, sollte man die Loyalität-Quest der Begleiter annehmen, dennoch ist die Auswahl ziemlich begrenzt.

Glücklicherweise bedient die "Mass Effect"-Reihe meine beiden Lieblingsgenre: Shooter und Rollenspiele.
Während also Mass Effect 1 für mich ein gutes RPG mit schönen Shooter-Einlagen war, ist Mass Effect 2 eher ein grandioser Shooter mit ein paar RPG-Elementen.
Wer also hoffte, dass die RPG-Elemente ausgebaut wurden, den muss ich leider enttäuschen.

Wer also mit Shootern etwas anfangen kann, dem sei "Gears of Mass Effect" ans Herz zu legen.
An alle anderen: Gebt dem Spiel eine Chance. Es ist wirklich gut.

Pluspunkte:
+ Überarbeitete Grafikengine
+ Grandiose und spannende Story
+ Schön inszenierte Script-Ereignisse
+ Import von Mass Effect 1 Charakterdaten
+ Knüpft direkt an Teil 1 an
+ Kein Mako mehr

Negativpunkte:
- Langweilige Planetenscans
- Mehr Shooter als RPG
- Mirkomanagment stark vereinfacht
- Wechsel der deutschen Synchronsprecher

P.S.: Eigentlich müsste die Wertung 4,5 sein, aber ich geb dem Spiel mal 4 Sterne, der Rest wird sich schon noch ergeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als Teil eins, aber kein Rollenspiel, 27. Februar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Nachdem ich nun etwa 30 Stunden mit Mass Effect 2 verbracht und die Hauptstoryline abgeschlossen habe, bleibt nun doch wieder nur ein flaues Gefühl im Magen. Mass Effect 2 begeistert zwar mit größtenteils hervorragender Grafik, dem brillianten Dialogsystem und einer soliden Steuerung, enttäuscht allerdings auf anderen maßgeblichen Ebenen auf ganzer Linie.

Technische Aspekte wie stänidge Ladebildschirme mit teils langen Ladezeiten fallen da für mich weniger ins Gewicht als die Tatsache, dass Mass Effect 2 ein guter Shooter aber ein sehr schlechtes Rollenspiel ist.
Ein Rollenspiel sollte sich durch die Entwicklung des Charakter auszeichnen und dem Spieler dementsprechende Möglichkeiten bieten. Der Hauptcharakter von Mass Effect 2 hat anfangs um die 5 ausbaubare Fähigkeiten, später kommt eine weitere hinzu. Diese Fähigkeiten lassen sich in 4 Stufen ausbauen, mir war es bei einem Durchlauf nicht möglich, alle voll auszureizen. Nicht dass ich es vermisst hätte - einige Fähigkeiten sind ziemlich sinnfrei. So erlaubt etwa das Tarnfeld der Infiltrator Klasse, sich für maximal 9 Sekunden unsichtbar zu machen. Der einzige Nutzen dieser Fähigkeit ist also letztendlich, dass man den Schadensbonus ausnutzt um Gegner schneller zu erledigen. Wirklich als getarnte Klasse vorgehen (wie das einige Gegner können) ist leider nicht möglich. Auf die Munitionsarten kann man ebenfalls verzichten, diese zu einer Fähgikeit zu machen, anstatt den Spieler seine Waffen selber basteln zu lassen, war ebenfalls nicht der beste Schachzug. Letztendlich ist jede "Fähgikeit" nur eine besondere Spielart um Schaden zu verursachen, sinnvolle Fertigkeitsbäume sehen anders aus.
Das Spieldesign fordert allerdings ohnehin nur sehr selten den Einsatz von Fähigkeiten:

Die Missionen in Mass Effect 2 sind linear aufgebaute Schläuche durch die man sich durchballert, meistens ohne größeren taktischen Anspruch an Gruppenmanagement oder sinnvollen Einsatz der Fähigkeiten. Wer gut mit Shootern klar kommt, kann ME 2 auch fast ohne Einsatz der Fähigkeiten lösen. Anspruchsvoll wird das Spiel eigentlich erst auf den hohen Schwieirigkeitsgraden. Ebenso ist das Kaufen oder Finden von Waffen und Rüstungen fast vollständig aus dem Spiel entfallen, minimale Veränderung an der Rüstung können vorgenommen werden, die dann aber nur äusserst schwammige Effekte wie "+5% Lebensenergie" haben.

Das Spiel ist also tatsächlich eher ein Shooter, zugegebenermaßen macht es das aber nicht schlecht. Die Kämpfe sind hervorragend inszeniert, die Umgebungen abwechslungsreich genug um zu faszinieren und die Grafik ist stellenweise bombastisch. Es macht also wirklich Spaß, nach und nach ein Team zu rekrutieren um sich in die finale Schlacht zu stürzen.

Blöderweise lässt sich die Story aber auch auf genau das reduzieren. Wir rekrutieren ein Team, machen für jedes Teammitglied eine Bonusmission, finden in drei weiteren Missionen raus, was eigentlich der große Gegner ist und machen ihn dann in der letzten Mission platt. Ende. Ebenso wichtig wie die Möglichkeit einer Charakterentwicklung sollte eigentlich in einem Rollenspiel die Story sein - und die könnte kaum erbärmlicher sein. So toll die Interaktion zwischen Charakteren in Mass Effect schon immer war, so vernachlässigbar ist sie in Teil 2. Alle Nebencharaktere haben eine eigene Hintergrundgeschichte, die dann an einen Auftrag genknüpft wird - aber anstatt, dass man sich mit den Charakteren beschäftigen müsste, wird dem Spieler irgendwann einfach mitgeteilt, dass XY einem gerne sein Problem mitteilen würde. Ich habe mich z.B. weder mit Tali noch mit Grunt mehr als zwei Minuten unterhalten und auch der von der Presse gelobte Assassine hat bei mir keine besondere Verbundenheit ausgelöst. Dementsprechend ist es dann auch letzendlich von geringer Konsequenz wer denn nun die letzte Schlacht überlebt und wer nicht. Und da die Endsequenz ohnehin nur ca. eine Minute lang ist, bekommt man ohnehin kein besonderes Feedback über die Überlebenden.

Was die Nebenmissionen angeht stagniert Mass Effect 2 - das Spiel wird dafür gelobt, dass die sterbenslangweiligen Erkundungsfahrten auf Planeten verschwunden sind. Das ist wahr, ersetzt wurden sie aber durch einen ebenso unsäglichen Scanner, den der Spieler in mühsamer Kleinarbeit über jeden der gefühlten 4000 Planeten ziehen muss um Ressourcen zu bekommen, mit denen man dann weitere Upgrades erforschen kann, die sich im Spielverlauf kaum bemerkbar machen. +50% Schaden für die Schrotflinte klingt auf Anhieb toll, da die Gegner aber ohenhin immer auf dem Level der Spieler sind, ist jede Gegnerart aber allen upgrades zum Trotz am Anfang des Spiels genauso schwer wie am Ende. Die Planeten bringen zwar locker 5-6 Stunden mehr Spielzeit, spielerisch ist es aber ähnlich spannend wie die Makofahrten.

Die wenigen wirklichen Nebenaufträge sind entweder banale "bring mir diesen Gegenstand" Spielereien oder kleine (wenn auch wunderschön designte) Kampfmissionen, in denen man in zwei Räumen 20 Gegner erledigt um dann wieder aufs Schiff zurückzukehren. Trauriger Tiefpunkt ist eine "Bonusmission" in der man in einem mittelgroßen Areal 20 Dogtags einer Schiffscrew finden muss.

Diese banale Queststruktur, dadurch verschlimmert, dass am Ende jedes Auftrags ein "Mission erfolgreich" Bildschirm weggeklickt werden muss, verbaut sich Mass Effect 2 jegliche Stimmung, die anhand der Grafik und des künstlerischen Designs aufkommen könnte. Das Kampfsystem funktioniert toll und es macht lange Spaß, die Rekrutierung seines Teams voranzutreiben, letztendlich bleibt Mass Effect 2 aber seelenlos und macht den Spieler nur ungenügend zum Teil seiner - wenig mitreissenden - Hintergrundgeschichte. Wo Dragon Age mit toller Charakterinteraktion über seine stellenweise entsetzliche Grafik hinwegtröstete, benutzt Mass Effect 2 seine Technik um darüber hinwegzutäuschen, dass das Spiel letztendlich nur eine lieblose Aneinandereihung von Aufträgen ist, die nur sehr bemüht durch eine Geschichte zusammengehalten werden. Eines Rollenspiels nicht würdig, für Fans von SciFi und Shootern definitiv einen Blick wert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und Knapp, 18. Januar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Alles in allem bin ich mehr als begeistert.Zwar mehr egoschooter als RPG (was ich persönlich schade finde). Von dem Spiel und kann es jedem empfehlen der sich dafür interessiert und man kann es Ohne mit der Wimper zu zucken kaufen. ein sehr schönes scifi-spiel.
Ps: kauft bitte eine "OVP NEU Version" und kein gebrauchtes Spiel,denn dann habt ihr den Ceberus-Network code mit dabei,der kostet sonst 1200 poins- ca 15euro und die sind es nicht ganz so wert wenn man den Aufwand zusätzlich hat.

Alles in Allem ein Super spiel!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fun, 24. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Nach Durchspielen des 1.Teiles war man gespannt auf die Fortsetzung.
Fazit:bessere Grafik,geile Story,viel Spass gehabt,nur sämtliche Planeten scannen
hat ganz schön Zeit beansprucht,ansonsten super
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 214 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Mass Effect 2 (uncut)
Mass Effect 2 (uncut) von Electronic Arts GmbH (Xbox 360)
EUR 14,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen