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4,5 von 5 Sternen239
4,5 von 5 Sternen
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am 1. Februar 2010
Ich nenne im Folgenden bewusst keine Details oder Namen, um nicht zu spoilern.
Außerdem möchte ich betonen, dass dies meine persönliche Meinung widerspiegelt, ich aber versuche alles gut zu begründen.
Wer nicht alles lesen möchte, dem empfehle ich das Fazit am Ende. Wer das Fazit aber auch noch verstehen möchte und meine Begründungen dazu lesen will, dem empfehle ich doch die lange Variante.
Ich versuche alle wichtigen Aspekte anzusprechen, weshalb der Text auch ein wenig länger ausfällt.

Allgemeines
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Die Inszenierung des Spiels im Allgemeinen ist, da stimmen ja auch die 2-Sterne-Rezensionen zu, filmreif. Ein absolut cineastisches Abenteuer.
Die Story scheint nicht mehr ganz so schön zu sein, wie im ersten Teil (die erste Spielstunde ist allerdings der reinste Traum für Rollenspieler, die auch Action mögen), sondern kürzer, düsterer und auch dramatischer. Dazu kann und will ich aber noch nichts Genaues sagen, da ich das Spiel noch nicht durchgespielt habe.

Nachtrag: Ich habe das Spiel inzwischen beendet und war am Ende wie am Bildschirm gefesselt. Ein tolles Erlebnis - mit Wiederspielwert (verschiedene Kampfklassen/"Gut/Böse"-System). Da kann man schnell alles um sich herum vergessen.
Die Storyline selbst wird nicht sonderlich stark vorangetrieben, aber wenn, dann "hui". Im Mittelpunkt steht in Mass Effect 2 ein anderer Aspekt, das Zusammenstellen eines außergewöhnlichen Teams, aber auch das ist toll inszeniert und überraschenderweise voller Abwechslung.

Nebenquests
===
Die Nebenquests scheinen weniger zu sein als noch im Vorgänger, aber dafür viel besser, viel liebevoller gestaltet. Nicht mehr dieses sich viel zu oft wiederholende "Nach Planet A reisen, Station B finden und dort etwas mit Person C machen" (wobei die Stationen fast immer gleich aussahen). Ein deutlicher Fortschritt.

Nachtrag: So wenige Nebenquests, wie ich dachte, sind es gar nicht. Die Schauplätze jeder Quest sind einzigartig gestaltet und unterscheiden sich in den meisten Fällen sogar sehr stark voneinander. Triste, langweilige und sich immer wiederholende Innenräume (und Planetenoberflächen) gibt es nicht mehr. Teilweise sind die Aufgaben sogar außerordentlich kreativ.
Die Quests der einzelnen Crew-Mitglieder sind auch noch einmal eine Klasse für sich - und noch einmal: voller Abwechslung.
Da hat BioWare wirklich gehalten, was sie versprochen haben.

Inventar und Ausrüstungssystem
===
Es gibt kein Rollenspiel-typisches Inventar mehr. Ganz ehrlich: In Mass Effect 1 war das Inventar nach nahezu jeder Mission überfüllt und man musste immer wieder neue Waffen mit den eigenen vergleichen, um dann festzustellen, das doch alles nur unbrauchbar ist. Gleiches mit den Waffen-Modifikatoren. Meiner Meinung nach ein Schwachpunkt aus Mass Effect 1 und somit gefällt mir persönlich die neue Lösung durchaus.
Nun hat mein keinen übergroßen "Rucksack" mehr, in den 20-30 Waffen, Universalwerkzeuge, etc. passen, sondern der Besitz befindet sich auf dem eigenen Raumschiff. "Unbrauchbares" gibt es dabei viel seltener.
Man stellt seine Ausrüstung vor einer Mission zusammen und zieht dann los, kann aber oftmals jederzeit zurück, um etwas zu ändern. Ab und zu gibt es zwischendurch auch Waffenschränke, wo man dann auch nochmal die Ausrüstung während der Mission wechseln darf.
Auch die Gruppenmitglieder kann man nicht mehr ganz so frei ausstatten. Aber auch das ist in meinen Augen ein Fortschritt. Warum sollte ein Kroganer mit einem Scharfschützengewehr umgehen können, oder ein reiner Biotiker ein Spitzentalent im Umgang mit Waffen sein?
In "Dragon Age: Origins" kann ja ein Magier auch nicht so gut mit Pfeil und Bogen oder ein Schurke mit Schwert und Schild.
Natürlich hätte man die Möglichkeit einem Kroganer ein Scharfschützengewehr in die Hand zu drücken im Spiel lassen können, wäre aber meiner Meinung nach unnötig.

Es gibt also insgesamt weniger Waffen, Rüstungen (Rüstungen sind nun nicht mehr nur ein Teil als Overall, sondern sind nach Bein-, Brust-, Schulter-, etc-Panzerung getrennt) und Universalwerkzeuge, aber dafür liebevoller gestaltete.
Andere Items gab es auch in Mass Effect 1 nicht, wenn man von den Waffen-Modifikatoren absieht.
Diese sind durch die erforschbaren Upgrades ersetzt worden. Ebenfalls eine positive Entwicklung, wenn man an das meiner Meinung nach lästige, überfüllte Inventar denkt.
Ich bin nicht grundsätzlich gegen das gute, alte Inventar. Dragon Age: Origins macht hier alles richtig, da es dort die verschiedensten Items zu finden gibt. In Mass Effect 1 aber nur Waffen und Rüstung.
Ich hoffe, dass meine Meinung dazu nachvollziehbar ist. Mass Effect 2 hat eine untypische Alternativlösung gefunden und macht damit vieles besser.

Kampfsystem und KI
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Das Kampfsystem ist action- und effektreicher, wirkt dabei aber nicht kitschig oder bunt. Dass man nur an "von Programmieren vorgesehenen Punkten [Deckung] suchen" kann, wie ein Vorredner beschrieb, ist doch völlig normal. Wo denn sonst, als hinter allem möglichen Kisten/Felsen/Schutt/Wänden?
Man kann sich allerdings wirklich nicht auf freiem Feld einfach ducken, um weniger Treffer einzustecken, das ist richtig. Aber es gibt wirklich Deckungsmöglichkeiten ohne Ende.
Die KI ist sicher nicht die Beste, aber völlig ausreichend. Sie nimmt Deckung, schiesst aus der Deckung ein paar Salven und Gegner wie Kroganer und schwer gepanzerte Roboter gehen auch gerne in den Sturmangriff über und stellen so auf hohem Schwierigkeitsgrad eine Gefahr dar durch den großen Schaden, den sie verursachen.
Komplexere Aktionen wie Flankieren habe ich allerdings noch nicht gesehen. Die KI ist mit der aus Mass Effect 1 vergleichbar.
Eine Kleinigkeit, die mir sofort auffiel: auch der eigene Kroganer kann nun Feinde umstürmen und nicht nur feindliche Kroganer den Spieler. Wrex aus Mass Effect 1 hat dies bei mir zumindest nie gemacht.

Charakterentwicklung
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Die Charakterentwicklung ist der aus Mass Effect 1 sehr ähnlich geblieben.
Die Skills sind stark abhängig, von der Klasse, die man spielt, wobei jede Klasse eine Spezialität hat.
Soweit ich das beurteilen kann, sind es ein paar Fähigkeiten weniger oder die beiden, die ich vermisse (biotische Schildbarriere, schnelles Schild aufladen) sind einer andere Klasse vorbehalten.
==
Nachtrag: Jedes Team-Mitglied hat eine freischaltbare, einzigartige Fähigkeit. Eines hat beispielsweise die biotische Schildbarriere. Die anderen Einzigartigen sind neu, also nicht aus Mass Effect 1 bekannt, wenn ich mich nicht täusche.
Eine dieser Fähigkeiten kann der eigene Charakter auf Wunsch auch erlernen. Auch ein nettes Feature.
==
Baut man eine Fähigkeit ganz aus, kann man sich bei der letzten Stufe zwischen zwei Verbesserungen entscheiden. Beim biotischen Wurf beispielsweise kann entweder die Wurfkraft einen immensen Schub erhalten, oder der Wirkungsradius wird stark vergrößert, wodurch die Chance mehrere Gegner auf einmal zu werfen, steigt.

Was mir absolut nicht gefällt ist, dass sich das Leben nun auch innerhalb eines Kampfes von alleine wieder auflädt, wenn man eine bestimmte Zeit nicht getroffen wird. Meiner Meinung nach nimmt das ein wenig die Möglichkeiten. Ein Sturmangriff und während des Laufens ein Medigel? Nicht mehr möglich. Medigel dient nun dem Wiederbeleben von Kameraden innerhalb eines Kampfes. Gefällt mir aber auch. Vorher wurde dazu eine Fähigkeit benötigt, die man freispielen musste, nun hat jeder diese Fähigkeit von Beginn an, vorausgesetzt man hat Medigel.
Aber keine Sorge: die angesprochenen Möglichkeiten sind immer noch viel größer als in Mass Effect 1.
Es gibt, um auf die angesprochenen Sturmangriffe zurückzukommen, nun richtige Nahkampfklassen, die voll und ganz auf die Schrotflinte spezialisiert sind und mit Fähigkeiten anstatt Medigel Sturmangriffe möglich machen - und dabei viel besser aussehen lassen.
Dass das Kampfsystem langweilig ist, ist für mich nicht nachvollziehbar. Nicht langweiliger als im Mass Effect 1. Auf gar keinen Fall - und sogar dort hat es mir schon recht gut gefallen.

Dialoge und Sprachausgabe
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Die Dialoge haben sich im Vergleich zum ersten Teil noch einmal verbessert. Der Umgangston ist etwas rauer, aber hier und da auch humorvoller. Die Ausführlichkeit der Dialoge ist etwa gleich geblieben und ab und zu werden Anspielungen auf den ersten Teil oder die Bücher gemacht. Hat man diese nicht gelesen, fällt es einem aber auch nicht auf. Man muss sich also nie fragen "Über was reden die da?".
Hat man Mass Effect 1 nicht gespielt, bietet sich oft die Gelegenheit Dialogoptionen auszuwählen (, wenn es gerade passend ist), die die vergangenen Ereignisse erklären. Auch im spielinternen Kodex finden sich hierzu Informationen.

Die englische Sprachausgabe ist hervorragend, die deutsche ebenfalls sehr gut. Der deutsche, männliche Shepard hat eine neue Stimme, die Geschmackssache ist. Sie ist langsamer und rauer. Spielt man eine weibliche Shepard, ist alles wie gehabt (Mass Effect 1). Ab und zu wird das falsche Wort betont, im Großen und Ganzen aber gute deutsche Sprecher.

Minispiele
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Die Minispiele sind im Vergleich zum ersten Teil besser geworden, ein wenig spannender, auch abwechslungsreicher, aber dennoch nicht das Gelbe vom Ei.
Mir gefällt, dass die sammelbaren Ressourcen nun einen Sinn haben (für die Erforschung neuer Waffen oder Panzerung beispielsweise) und nicht nur eine Mini-Quest ohne vernünftige Belohnung sind.
Das Scannen der Planeten für diese Ressourcen wird auf Dauer langweilig, aber es ist immer noch besser als riesige, eintönige Planeten abzufahren, wie es in Mass Effect 1 der Fall war. Denn während man sich zuvor ewig auf leeren Planeten rumschlagen musste, kann man nun mit wenigen Planetenscans (das Scannen geht durch Forschung sogar später noch schneller) schon eine Menge Ressourcen haben, um sehr, sehr viel zu erforschen, so mein Eindruck.

Fazit
===
Wieso all die Stimmen, dass Mass Effect 2 kein Rollenspiel ist beziehungsweise viel weniger RPG ist Mass Effect 1?
Mass Effect 2 macht viel neues, was man so aus einem Rollenspiel eher nicht kennt.
Es ist vielleicht rollenspiel-untypisch, aber deswegen ist es noch lange nicht "kein Rollenspiel".
Ich denke, man sollte offen sein für diese neuen Dinge, die BioWare eingebaut hat, schließlich haben sie sich dabei auch eine Menge gedacht.
Es ist natürlich mehr Action enthalten, aber deswegen noch lange nicht weniger Rollenspiel.
Es gibt viel weniger Waffen zu finden, diese sind aber viel individualisierter und das neue Inventar-System ist doch im Vergleich zum Inventar aus Mass Effect 1, das chronisch überfüllt war und nur Modifikatoren, Waffen oder Rüstungen enthielt, ein großer Fortschritt. Mir persönlich ging das ME1-Inventar genau so auf die Nerven wie einigen das Scannen aus ME2 (, das in meinen Augen ein großer Fortschritt zum langweiligen Planeten erkunden aus ME1 ist).
Ein Dragon Age-Inventar ist aber noch immer die beste Lösung. Es ist hübsch gestaltet und neben Waffen und Rüstungen, gibt es noch viele verschiedene Items zu finden, die für Abwechslung sorgen.
Bisher hat mir das Spiel sehr viel Freude bereitet und mir gefallen die Neuerungen im Vergleich zum ersten Teil fast ausnahmslos (und ich spiele wirklich gerne Rollenspiele).
Es ist ein untypisches Action-RPG, aber es ist definitiv ein RPG.
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1515 Kommentare280 von 293 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2010
Eines vorweg: Mass Effect 2 ist nicht perfekt!

- Die Level sind streng linear und abgesehen vom Setting immer relativ gleich gestaltet
- Die Rollenspielelemente wurden radikal zurückgefahren
- Die Gegner-KI ist teilweise Moorhuhn-like
- Das Inventar wurde wegrationalisiert

ABER: Das Spiel ist trotzdem grandios!!!!

Ich habe in meinem Leben schon sehr sehr viele Spiele, gerade Rollenspiele und Shooter, gespielt
und dieses Spiel bietet eine der genialsten Präsentationen der Spielegeschichte.
Hier sind die oben aufgeführten Negativpunkte (abgesehen von der KI) sogar positiv zuträglich,
da gerade die linearen Levels Bioware die Möglichkeit gaben alles vollzustopfen mit Skriptsequenzen und ähnlichem.

Der größte Pluspunkt des Spieles ist aber das Team:

Die Charaktere sind außergewöhnlich detailliert und liebevoll ausgestaltet, sowohl im Aussehen, als auch und viel wichtiger
in ihrer Persönlichkeit.
Man fühlt mit ihnen, man baut regelrecht Beziehungen auf (das ist mir so selbst im wundervollen Dragon Age nicht passiert),
man wird auch durch die Teammitglieder immer wieder vor aufregenden Entscheidungen und Wendungen gestellt.

Sowieso sind moralische Entscheidungen in Mass Effect 2 Bioware-typisch sehr wichtig und auch die Entscheidungen aus Mass Effect 1 werden hier in ihrer ganzen Konsequenz aufgezeigt,
was die Atmosphäre zusätzlich belebt!

Fazit:
Wer Rollenspiele mag wird Mass Effect 2 lieben!
Wer Shooter mag wird Mass Effect 2 lieben!
Wer Story und Atmosphäre mag wird Mass Effect 2 lieben!
Wer ein lebendiges Team mag wird Mass Effect 2 lieben!

Wer aber mit dem allen nichts anfangen kann, der ist hier falsch!
11 Kommentar63 von 69 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2010
Ich habe das Spiel vor zwei Tagen komplett durchgespielt und kann nur schreiben, dass es Mass Effect 1 grandios weiterführt und sogar toppt. Da ich Mass Effect 1 zuvor noch einmal durchspielte, um auch das Feature zu nutzen, dass Savegames und Entscheidungen im 2. Teil übernommen werden, war das Spielerlebnis noch atemberaubender. Ständig kamen Personen aus dem 1. Teil in dem Spiel vor, die auf vergangene Entscheidungen eingingen oder auch per "Mail" (im Spiel gibt es einen Zugang, mit dem man ingame Mails erhalten kann) Entscheidungen kommentierten.

Gameplay: Ein sauberes, flüssiges Spielerlebnis auf meinem nicht allzu neuen Quad Core Rechner. Teil 1 lief an einigen Stellen sogar schlechter als der 2. Teil. Ich hatte keine Abstürze und konnte sogar zwischen Spiel und Desktop wechseln (war mir bei Teil 1 nicht möglich). Demnach trotz besserer Grafik ein flüssigeres Spielen--> genial.
Des Weiteren wurden verschiedene (für mich) nervige Elemente aus dem Spiel entfernt: Kein Inventar in dem Sinne mehr. Man bekommt zwar viele neue Waffen und kann diese an div. Punkten wechseln (wieder Schrotflinte, Präz. Gewehr, etc.) aber schleppt nicht mehr alles mit sich herum. Mich hat das bei Teil 1 genervt und ich finde die Weiterentwicklung super. Ist aber Geschmackssache.
Die Action ist im Vergleich zu Teil 1 intensiver und es kommt häufiger zu Kämpfen, was mir auch sehr gefallen hat.

Steuerung: Wieder gewohnt per WASD und Maus. Allerdings kann man nun die Waffen nicht mehr auf Tasten legen und muss sie per "ingame Pause" auswählen, was aber ok ist und nach kurzer Gewöhnungszeit auch wunderbar klappt. Div. Bewegungen sind nun auf anderen Tasten, die man aber bequem wieder auf die von Teil 1 gewohnten legen kann. Ich hab sie so belassen und kam auch nach ein paar Minuten sehr gut klar damit.

Story: Viel brauch ich dazu nicht mehr zu schreiben, da viele der Vor-Rezensenten etwas dazu geschrieben haben. Nur kurz: Sie ist genial und führt die Geschichte der Reaper aus dem ersten Teil spannend und konsequent weiter. Ich war von Teil 1 schon dermaßen gefesselt und habe bei Teil 2 ebenfalls wieder gebannt vor dem Bildschirm gesessen. Grandios, kinoreif---> tolle Charaktere (sehr tiefgründig, glaubhaft, tolle Sprecher --> auch die Deutschen find ich gut).

Musik / Sound: Passt hervorragend zum Spielgeschehen und ist epischer ausgefallen als im Vorteil, auch wenn ich die Musik im 1. Teil ebenfalls liebte. Die Musik im 2. Teil ist sehr viel abwechslungsreicher--> in Teil 1 wiederholten sich die Musikstücke schon sehr oft (insbesondere bei den Nebenquests).

Atmosphäre: Hier kann ich 6/5 Punkten vergeben, wenn das ginge. Actionreich, kinoreif, spannend. Es kommt sogar ein wenig Horror drin vor, bzw. Gruselelemente, wenn man eine Aufgabe für "Jack" (weiblicher Mensch mit biotischen Fähigkeien) absolviert oder in diversen anderen Abschnitten (möchte nicht zu sehr spoilern !!!kleiner SPOILER!!!!--->
beim Erkunden des Raumschiffs der Reaper beispielsweise).

Kurzum: Ich fand und finde das Spiel genial. Ich spiele es derzeit auf "Abtrünnig" und als Frau (zuvor das erste Mal mit meinem männl. Shepard auf vorbildlich), was auch noch einmal ein völlig anderes Spielerlebnis darstellt.

Positives:
++ KEIN Securom oder dergleichen (Mass Effect 1 hatte ich aus diesem Grund als Steam-Version-->hatte SecuRom)
++ Savegames aus Teil 1 und somit Entscheidungen aus dem ersten Teil werden übernommen
+ geniale Geschichte, die packend erzählt wird
+ Musik ist grandios
+ Charaktere sehr detailgetreu und liebevoll gestaltet
+ flüssiger Spielablauf
+ detailgetreues Universum mit viel Feinheiten (Fakten, die wieder komplett vertont sind, viele Gespräche, NPCs die spaßige Dinge bereden--> rundum sauberes Universum)
+ tolle Klassen und Fähigkeiten (biotischer "Ansturm", der die Spielfigur direkt auf den Gegner zustürmen lässt)
+ Packende und abwechslungsreiche Szenarien (Ein Kritikpunkt von Teil 1, indem sich vieles wiederholte)
+ Ein Wiedersehen mit allen Charakteren aus Teil 1
+ Wieder erstklassiges Finale
+ NPC Kameraden agieren besser als in Teil 1 (laufen auch mal nach vorn, setzen Kräfte sinnvoller ein, etc.)
+ Möglichkeit vorbildlich/ abtrünnig zu spielen--> macht sich nun auch äußerlich bemerkbar (ähnlich KOTOR)

Negatives:
- langweiliges Planeten scannen um an Ressourcen zu kommen (bei Teil 1 war es der Mako, hier das Planeten Scannen)
- teilweise fand ich einige Nebenquests nicht so spannend, wie die Hauptmissionen - hier könnte man kleine Geschichten erzählen oder es etwas umfangreicher gestalten
- Wenn man neue Waffen aufhebt, hat man diese gleich in Benutzung ,was mich etwas störte (man kann diese nur an Waffenschränken wieder wechseln oder nach einer Mission)
- bei der charaktererstellung gibt es keine Möglichkeit ältere Figuren zu erstellen, also viell. einen 50 jähr. veteranen oder eine Frau gehobeneren Alters (aber sonst sehr viele Möglichkeiten in der Erstellung)

Fazit:
Mich hat Mass Effect 2 stark überrascht und das obwohl ich schon etwas ganz großes erwartet habe. Absolute Kaufempfehlung.
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am 16. April 2010
Ein in jeder Hinsicht faszinierendes Abenteuer im Weltraum. Schon der erste Teil hatte mich begeistert und der zweite Teil war meiner Ansicht nach noch etwas besser, was ich kaum für möglich hielt.
Eine tolle, schlüssige Story, die ich nicht einen der vielen Winterabende, die ich damit verbracht habe, mit der Normandy durchs All zu düesen, langweilig fand.
Besonders gut, die richtig große Mannschaft, die man aus den verschiedensten Charakteren mit ihren ganz individuellen Hintergründen zusammenstellen kann. Konnte mich schön in diese Geschichte rein versetzen. Den Schwierigkeitsgrad der Gefechte mit den verschiedensten Gegnern fand ich genau richtig, aber dieser ist ja auch veränderbar. Adrenalin freisetzend, aber immer machbar auf Stufe normal, auch wenn ich bei manchen schweren Gegnern, wie den großen, gut gepanzerten Mechs, auch schon mal drei oder viermal neu laden mußte. Aber es wäre ja auch langweilig, wenn man alles schon beim ersten Anlauf packen würde.
Gute, ganz neue Ideen im Spiel, wie beispielsweise die Landung auf dem mit grünen Nebel bedeckten Planeten, auf dem man sich anhand der einschaltbaren Laserzielleuchten entlang tasten mußte, klasse. Besonders schön die Romanze mit Tali, eine von mehreren möglichen, da hätte ich schon gerne mit Shepard getauscht...
Das alles bei exzellenter Grafik und auf meinem jetzt 2 Jahre alten Rechner ohne einen einzigen Bug.
Einen Wunsch hätte ich aber für den dritten Teil: Die Möglichkeit, mit verschiedenen Fahrzeugen selbst über die Planetenoberfläche wie im ersten Teil düsen zu können, habe ich vermisst.
Ansonsten für mich das Topspiel der letzten zehn Jahre, kann den dritten Teil jetzt schon kaum abwarten und wünschte mir es gäbe mehr Spiele mit dieser mitreißenden Spieltiefe. Vielen Dank dafür an Bioware und EA!
0Kommentar28 von 32 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2010
Das einzige was mich an den "neuen" Rollenspielen von Bioware stört, ist das die eigentliche Hauptstory um die jeweilige Bedrohung ziemlich beschnitten wird.
Hat man in Dragon Age, vieleicht 6 Stunden im Kampf gegen die Verderbnis verbracht, und 30 Stunden damit seine Verbündeten zu rekrutieren, so ist es in ME2 nicht anders.
Im Grunde verbringt man die meiste Zeit des Spiels damit sein Team zusammenzustellen und sich die Loyalität der Leute zu sichern, der eigentliche Kampf gegen die Reaper/Kollektoren ist zwar immer teils präsent, rückt aber für meinen Geschmack zu oft in den Hintergrund.

Ich würde mir einfach wünschen, das wieder etwas mehr Zeit und Aufwand in das Finale gesteckt wird. Man möchte seine Liebgewonnenen Gefährten doch auch mal richtig im Einsatz gegen die wirkliche bedrohung sehen, und eben nicht nur bei den vielen Nebenmissionen.

Wie man sehen kann hab ich dem Spiel dennoch 5 Sterne gegeben da mal abgesehen von meiner oberen Beschwerde, und der Tatsache das die einzelnen Missionen vieleicht etwa zu Linear verlaufen das Spiel einfach toll ist.
Rollenspieltechnisch bekommt man eine sehr gute und Lebendige Welt geboten. Die einzelnen Characktere, ob nun Teil des Teams, oder nur NPC in der Welt sind durchweg sehr tiefgründig umgesetzt. Ebenso der Umgang mit selbigen, Böse, Gut oder doch desintressiert Neutral man wird im Grunde nicht von der Reaktion des Gegenübes entäucht.

Ganz besonders gut gefallen hat mir hier die übernahme seiner eigenen Vorgeschichte über das Savegame aus ME 1.
Die Entscheidungen die man im ersten Teil getroffen hat, sei es in den Hauptmissionen, oder in den vielen Nebenquests begleiten und begecknen einen im Grunde über das ganze Spiel verteilt in Mass Effect 2 wieder.

Die Gefechte/Missionen sind vieleicht ein wenig Linear gehalten, machen aber ne Menge Spass. Und bieten anhand des Schwierigkeitsgrates auch für jeden etwas. Während man auf Leicht fast ohne Probleme durch das Spiel laufen kann um die Story und den RPG Inhalt ohne unterbrechung genießen zu können, kann man sich auf den höheren Schwierigkeitsgraden schonmal an der ein oder anderen Mission festbeißen.

Fazit:
Im großen und ganzen ein tolles Spiel. Mit einem Importierten Spielstand noch besser. Und mit viel Potenzial zum mehrmaligen durchspielen.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2011
Mass Effect 2 knüpft an die Handlungen des Vorgängers an und beginnt mit einem Schock. Man erlebt den Tod von seiner Spielfigur, Commander Shepard hautnah mit, aber keine Panik, er wird 2 Jahre danach von einer Organisation namens Cerberus wiederbelebt um gegen die Kollektoren, die ganze Kolonien entführt haben, vorzugehen und die Gründe für die Entführungen ans Licht zu bringen. Dazu braucht Shepard ein kompetentes Team und das führt ihn während des größten Teil des Spiels quer durch die Galaxis auf der Suche nach den besten Biotik-, Technik- und Kampfspezialisten um in einer abschließenden selbstmörderischen Mission zu siegen und zu überleben. Dabei gibt es natürlich auch die eine oder andere Nebenquest zu finden, die aber alle optional sind und keine Pflicht.

Man kann für den Kampf gegen die mysteriösen Kollektoren einen neuen Charakter anlegen, oder einen Spielstand aus Teil 1 importieren, selbst dann ist es sogar möglich das Aussehen und die Klasse zu verändern. Beim Import eines ME1 Charakters bekommt man nicht nur einige Rohstoffe und Credits gutgeschrieben, sondern man wird über den gesamten Spielverlauf mit den Geschehnissen und seinen moralischen Entscheidungen aus dem Vorgänger konfrontiert, was die Atmosphäre zusätzlich zur ohnehin schon packenden Inszenierung erheblich verstärkt. Es ist ohnehin dringend zu empfehlen, wenn nicht sogar notwendig zuerst den Vorgänger zu spielen, weil man sonst viele der Hinweise auf die Geschehnisse und Handlungen in der Vergangenheit nicht verstehen bzw. zuordnen kann.

Die Grafik wurde im Vergleich zum Vorgänger noch einmal aufgebohrt, speziell die schönen Licht- und Nebeleffekte sehen unglaublich schön aus und ließen mich auch im späteren Spielverlauf immer wieder staunen. Die unschönen Kleidung- und Rüstungstexturen der NPCs in Dialogen trüben den Gesamteindruck leider ein wenig. Die Locations sind äußerst abwechslungsreich und die Ausmaße so mancher Kulisse einfach nur atemberaubend. Auch die Innenlocations sehen nie gleich aus und begeistern mit vielen individuellen Details, anders als die geklonten Raumstationen bei den Nebenquests aus Teil 1.

Spielerisch gibt es kleinere und größere Veränderungen, die zum größten Teil positiv zu bewerten sind. Nachfolgend einige der erwähnenswerten Änderungen mit kurzer Erklärung:

-> Inventar - Das schnell mit lauter gleichen Waffen und Upgrades überladene Inventar wurde entfernt! Für Waffen und Upgrades gibt es eigene Menüpunkte. Das war einer meiner größeren Kritikpunkte des ersten Teiles.
-> Charakterentwicklung - Die Entwicklung der Fähigkeiten von Shepard und den Teammitgliedern wurde stark zurückgefahren. Es gibt nicht mehr so viele Fähigkeiten pro Charakter, die verbliebenen sind auch nur noch in 4 Stufen ausbaubar, dafür gibt es für jede voll ausgebaute Fähigkeit eine von zwei auswählbaren Spezialisierungen, das gleicht den Mangel an Individualität wieder etwas aus.
-> Gut / Böse Aktionen - Es ist nun während Dialogen möglich, an bestimmten Stellen per Mausklick eine gute oder böse Aktion durchzuführen, immer optional, was die teilweise sehr langen Dialoge stark auffrischt.
-> Nebenquests - Die langwierigen Fahrpassagen auf einsamen Planeten wurden entfernt. Stattdessen "scannt" man unbekannte Planeten, schickt anschließend eine Sonde aus und findet so versteckte Aufträge und Ressourcen für die Erforschung von Upgrades. Wird zwar auch mit der Zeit eintönig, aber erfordert zumindest nicht mehr so viel Zeit.
-> Waffengebrauch - Waffen überhitzen nicht mehr, dafür muss man sogenannte Thermomagazine wechseln. Munition kann im Level verstreut und manchmal von getöteten Gegnern hinterlassen aufgesammelt werden. Finde ich besser so.
-> Ladezeiten - Einer der größten Störfaktoren. Die endlosen Fahrstuhlfahrten sind zum Glück entfernt worden. Es gibt nur Ladezeiten bei größeren Bereichswechseln, und auch diese Ladezeiten dauern nicht zu lange.
-> Sternenkarte - Man bewegt nun nicht nur einen Cursor über die Karte, sondern direkt die Normandy. Massenportalsprünge finden nicht mehr automatisch statt, sondern man muss das Portal im Sonnensystem anfliegen. Außerdem muss für den Flug in ein benachbartes Sonnensystem Treibstoff getankt werden. Kleine aber sehr nette "kosmetische" Veränderungen ohne großen Einfluss auf das eigentliche Spiel.
-> Minispiele - Die Minispiele zum Überbrücken, Hacken und Kurzschließen wurden optisch aufgewertet, sind zwar schöner anzusehen als im Vorgänger, aber leider nicht mehr zu umgehen, wie durch das Universalgel in Teil 1, Schade!
-> Die Normandy - Die neue Version der Normandy ist um einiges größer und schöner und die Ladezeiten beim Wechseln in eine andere Ebene sind kaum mehr spürbar.

---Fazit---

Mass Effect 1 war schon ein tolles Erlebnis und Teil 2 setzt in vielerlei Hinsicht noch einen drauf. Wie von Bioware gewohnt, ist die erzeugte Atmosphäre brillant und die Quests könnten kaum abwechslungsreicher und packender inszeniert sein. Schon während des ersten Durchganges als Technikspezialist, freute ich mich darauf, das ganze Abenteuer als Biotiker noch einmal zu erleben - diesmal aber als "Böser" ;)
Der Verzicht auf ein nerviges DRM-System erfreut das von Onlineaktivierungen und sonstigen Kopierschutzgängeleien genervte Spielerherz. Dem Spiel liegt ein Anmeldungscode zum Cerberus-Netzwerk bei, eine Onlineplattform von Bioware. Damit bekommt man Zugriff auf folgende Gratis-DLCs:
-> Eine exclusive Cerberus-Rüstung und Waffe
-> Den Cerberus Bogenprojektor, eine schwere Waffe
-> Die Absturzstelle der Normandy als Zusatzlocation
-> "Zaeed" - Ein weiteres Teammitglied mit dazugehöriger Questreihe
-> Das "Firewalker Pack" Eine Questreihe mit einem steuerbaren Fahrzeug, dem "Hammerhead"

Mass Effect 2 konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen, deshalb kann es nur eine Bewertung dafür geben:
5 von 5 Sternen und eine volle Kaufempfehlung!
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am 24. Juli 2011
Mass Effect 2 ist eines meiner lieblings Rollenspielen, obwohl weniger Rollenspiel und mehr Action enthalten ist. Aber genau diese Mischung aus Action Adventure und Rollenspiel hat mir an Mass Effect 2 so gut gefallen. Weil ich den Vorgänger nicht gespielt, war ich zunächst verunsichert ob ich das Spiel überhaupt kaufen sollte. Viele Spielemagazine haben mich davor gewahrnt, dass man ohne Mass Effect die Story von Mass Effect 2 nicht verstehen würde. Trotzdem muss ich sagen, dass ich der Handlung gut folgen konnte, wenn ich auch nicht alles auf anhieb verstanden habe. Aber jetzt zur Rezension, ich versuche euch das Spiel unter mehren Aspekten vorzustellen, damit ihr wisst was bei einem Kauf auf euch zu kommt. Zum Schluss sage ich dann noch für wen das Spiel geeignet ist und gebe ein Fazit.

Handlung/Story 4/5

Zur Story kann und will ich nicht zu viel sagen, da ich den Vorgänger schließlich nicht gespielt habe und natürlich auch nicht spoilern will. Nur so viel sie verraten, in der Milchstraße(Spielwelt von Mass Effect) finden seltsame Entführungen und Zerstörungen von menschlichen Kolonien statt. Allerdings weiß niemand genau von wem diese Entführungen und Auslöschungen getätigt werden. In dieser Beziehung tritt Kommander Shepard, Protagonist und Spielperson des Spiels, ins Rambenlicht. Er soll in dieser merkwürdigen Angelegenheit Licht ins Dunkle bringen, was soviel heißt wie stell eine schlagfertige Truppe zusammen und rette die Menschheit vor dem sicheren Untergang. Die Story an sich ist originell und spannend. Allerdings ist sie auch sehr gradlinig und man kann sich sicherlich schon vorstellen wie sie endet. Ernste Themen wie Verrat, Betrug und Rache kommen dabei sehr oft vor und sind sehr gut eingebunden. An für sich ist die Story gut gelungen, im Großen und Ganzen aber zu geradlinig. Die Spannung stimmt aber.

Zwischensequenzen 5/5

Wichtig für Rollenspiele sind selbstverständlich auch die Zwischensequenzen und die sind bei Mass Effect 2 grandios gelungen. Es ist alles dabei: Mal actionreich, mal informativ und auch mal betrügend. Während den tiefgehenden Zwischenfilmchen hat man ebenfalls die Möglichkeit zu entscheiden was man sagt. Das wirkt sich dann möglicherweise darauf aus wie eine Mission weitergeht oder wie ein bestimmter Charakter auf die Spielfigur reagiert. Tolle Zwischensequenzen, hier gibt es nichts zu kritisieren.

Gameplay 4/5

Das Gameplay ist für ein Rollenspiel sehr actionreich und leider auch etwas abwechslungsarm. Die wohl meiste Zeit des Gameplays nehmen die spannenden und actionreichen gefechte ein, in denen ihr gegen die verschiedensten Gegner kämpft. Ab und zu müsst ihr gegen ein mächtigen Bossgegner bestehen, gegen den es eine bestimmt Taktik erfordert.Taktik ist auch ein gutes Stichwort für die Gefechte, denn wenn ihr während eines Kampfes auf die Pausetaste drückt könnt ihr euren Begleiter an bestimmte Orte verweisen und sie ihre Fähigkeiten einsetzen lassen, das ist dann ganz Rollenspieltypisch und macht die Gefecht interessant. Wenn ihr nicht an der Front kämpfen müsst, dann unterhaltet ihr euch oft mit NPCs, um so z.B. wichtige Informationen herrauszufinden, die zur erfüllung einer Mission nötig sind. An Bord eures eigenes Schiffes der Normandy könnt ihr beispielshalber nach Upgrates für euch und euer Team forschen lassen, wenn euch allerdings die Rohstoffe für eine Aufwertung fehlen, könnt ihr unentdeckte Planten nach Rohstoffen abscanen und diese bergen. Ab und an stoßt ihr bei dem recht stupidem Plantenscanen auf Nebenmissionen. Insgesamt also ein sehr gelungenes Gameplay dem es an Abwechslung mangelt.

Grafik 5/5

Die Grafik von Mass Effect 2 ist sehr gut gelungen. Gesichter sehen hervorragend aus und auch die Umwelt kann sich sehen lassen. Vor allem auf dem Großstadtplaneten kann man die wundabare Aussicht genießen. Die Grafik ist somit ein wunderbarer Teil des Spiels, an dem man nun wirklich nicht rummeckern kann.

Sound und Sprache 5/5

Sound und Sprache sind ebenfalls ein Element des Spiels an denen es nichts auszusetzen gibt. Die Charaktere reden alle samt Deutsch, die Musikstücke sind stets passend zur Stimmung und die Gräucheffekt beim schießen oder bei Explosionen haben auch alle 5 Sterne verdient. Auch hier verdientes Lob.

Steuerung 3/5

Mass Effect 2 lässt sich außerhalb von Gefechten solide steuern, in den Kämpfen allerdings, wie zu denken, wird die Steuerung etwas unpräzise. Dies betrifft besonders das Deckungssystem, das nicht immer so reagiert wie man es gerne möchte. Das Zielen mit der Maus funktioniert dagegen einwandfrei. Die Steuerung ist also letztendlich bis auf das Deckungssystem solide gelungen.

Spielwelt und Atmosphäre 5/5

Die Spielwelt von Mass Effect 2 ist sehr groß geworden, kein Wunder ihr könnt ja auch die komplette Milchstraße entdecken und erforschen (natürlich nicht jeden Planeten). Die Spielwetlen an sich sind sehr unterschiedlich gestaltet. Während einer Mission besucht ihr beispielsweise die Großstadt Illium, in einer anderen eine dreckige Raumstation, in der es von Gewalt nur so wimmelt. Die Atmosphäre nimmt so einen wichtigen Platz ein und macht die Spielwelt glaubwürdig. Toll für die Atmosphäre und für die glaubhaftigkeit der Spielwelt sind so auch die zahlreichen Nachrichtendurchsagen auf bestimmten Planeten. Außerdem unterhalten sich die NPCs z.B über Sachen die der Spielcharkter selbst getätigt hat, so erlegt ihr auf einem Planten ein harten Bossgegner, später unterhalten sich die Leute über eure Meisterleistung. Glaubhafter hätten Spielwelt und Atmosphäre gar nicht sein können, hierdran müssen sich wohl auch kommende Rollenspiele messen.

Fazit: Wer Actionrollenspiele mag kann hier ganz klar zu greifen, der Mix aus Dialogen und actionreichen Gefechten ist einfach klasse gelungen. Beinharte Rollenspieler sollten sich den Kaufallerdings noch einmal überlegen und eher einen Blick auf Dragon Age werfen, wo definitiv mehr Rollenspiel enthalten ist.
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am 14. Juni 2011
Mass Effect 1 war ein durchschnittlicher Mix aus Rollenspiel und Shooter. Die Story, die Charaktere und die Präsentation konnten voll überzeugen nur die Spielmechanik war nicht wirklich RPG, aber auch nicht wirklich Shooter, wodurch diese etwas flach war.

Kann dies Mass Effect 2 besser? Jein. Die Shooter Elemente wurden ausgebaut, während die RPG-Elemente quasi stagniert sind. Die Fähigkeiten wurden etwas begrenzt dafür aber actionreicher in die Kämpfe eingebracht. Während man im Vorgänger noch unendlich Munition hatte, hat man diesmal begrenzte Munition und muss nachladen.

Zum Missmut aller Rollenspieler gibt es auch keine Lebenspunkteleiste mehr sondern das typische "Shooter-Bildschirm-wird-rot-ich-muss-in-Deckung"-System.

Konnte man im ersten Teil noch überwiegend auf Deckung verzichten, so ist im zweiten Teil die Deckung überlebenswichtig.

Das Zwischenladen während des Spiels, welches es noch im ersten Teil gab ist nun Geschichte, wodurch sich vor allem auf dem PC das Geschehen viel flüssiger anfühlt. Leider sind dafür seltsame Tearing und Popup-Effekte in den Dialogsequnzen aufgetaucht.

Das Zwischensequenzen im ersten Teil sich nicht immer an den Audiosettings gehalten haben (wodurch bei mir einige Sequenzen extrem laut abgespielt wurden) wurde dadurch ausgetauscht, dass in den Zwischensequenzen nun die Soundgeräusche zu leise sind, wodurch dort meistens die Atmo flöten geht. Vielleicht klappt das ja mal endlich in Teil 3 vernünftig.

Die Story demotiviert einen leider im Prolog ein wenig. Normandy einfach in der ersten Videosequenz zerstört? Shepard gestorben? Dann von Cerberus wiederbelebt? Was zum Teufel?!?

Dieses Konstrukt wirkt mehr als nur aufgesetzt, nur um Commander Sheppard nicht wie im ersten Teil als fester, militärischer Teil der Allianz zu machen. Glücklicherweise ist wenigstens der Rest der Story plausibel, interessant und spannend.

Allerdings kann ich den Cereberus Teammitgliedern einfach nichts abgewinnen. Als Rollenspieler sehe ich einfach absolut keinen ersichtlichen Grund diesen Leuten zu trauen, wodurch man sich diese als Teammitglieder hätte sparen können.

Ansonsten spielt sich der zweite Teil genau wie der erste. Wieder hervorragende Story, Charaktere, Atmosphäre und Präsentation. Leider konnte man wohl nicht die gleichen deutschen Synchronsprecher wieder für sich gewinnen, so dass man sich erstmal an die neuen Stimmen gewöhnen muss.

Aufgrund von einigen technischen Schwächen und spielerischen Mängel gibt es dann "nur" 4 von 5 Sternen.

Zusammenfassung:
Pros:
- komplett synchronisierte Dialoge
- allgemein gute deutsche Synchro
- viele interessante Charaktere im eigenen Team
- Spielstand aus Teil 1 importierbar
- trotz eines recht "losen" Storystrangs, trotzdem sehr interessant, was vor allem an den Charakteren liegt.
- viele Upgrades zum Erforschen
- synchronisierter Kodex
- Kämpfe laufen flüssiger und abwechslungsreicher ab
- erneut cineastische, sehr gelungene Dialoge
- mindestens Cameo-Auftritte jedes Charakters aus Teil 1
- Waffen nachladen, statt Überhitzung
- Romanzen
- Atmosphäre und Präsentation noch besser als in Teil 1

Contras:
- dummer, aufgesetzt wirkender Prolog
- Popups und Tearing häufiger in Dialogsequenzen
- nicht mehr die gleichen deutschen Synchronsprecher wie in Teil 1
- rot werdender Bildschirm, statt Lebensenergieleiste
- Steuerungshinweise passen sich nicht der eigenen Konfiguration an
- EA-Konto kann sich nicht "gemerkt" werden
- Planetenscannen langweilig
- Gespräche mit dem Team nur auf der Normandy möglich
- im Vergleich zum Vorgänger wenig Ausrüstungsmöglichkeiten
- sehr lineares Leveldesign
- "alles auf einer Taste" gewöhnungsbedürftig
- Loyalität des Team beruht nur darauf, ob der Gefallen erledigt wurde oder nicht.
- Soundeffekte in Zwischensequenzen zu leise
- nicht jeder Charakter aus Teil 1 wieder im Team
- Team-KI schlecht
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am 15. Mai 2011
Ich hab das Spiel jetzt seit einer Woche. Ich habe über Steam die Collectors Edition gekauft. Bewerte jetzt aber trotzdem die normale Version, da ja alles digital ist und ich nichts in Händen halte und außerdem möchte ich hier nur das Spiel bewerten.

Ich habe den ersten Teil erst kürzlich beendet und kann daher beide Teile ganz gut miteinander vergleichen, nach nunmehr über 20 Stunden Spielzeit beim 2. Mass Effect.

Den Vergleich zu Teil eins möchte ich vorweg nehmen, bevor ich zu den Vor- und Nachteilen des Spiels komme.
Nach wenigen Stunden Spielzeit merkt man bereits, dass das Spiel deutlich Actionreicher geworden ist, leider zu Lasten der Rollenspielelemente. Dies zeigt sich vor allem daran, dass man viele der bereits erkundeten Orte nicht wieder besuchen kann, was im ersten Teil möglich war. Auch wird man am Ende einer Mission sofort auf die Normandy transferiert, ohne den Weg zum Schiff selbst zurücklegen zu müssen, so wie es in Mass Effect 1 der Fall war. Die Feuergefechte sind deutlich länger geworden und auch Anspruchsvoller. Die Story ist nachwievor die gleiche, nur mit neuen Gegnern. Desweiteren sind einige Zwischensequenzen nun nicht mehr ausschließlich in Spielegrafik gehalten. Sie wurden speziell für eine Szene erstellt, um besser auszusehen. Die Grafik hat sich meinem Ansehen nach nur leicht verbessert. Die Ladezeiten sind deutlich länger geworden. Man hat nun mehr Begleiter zur Verfügung. Und das komplette Handels- und Upgradesystem wurde überarbeitet.
Soviel zu den Unterschieden. Um nicht noch umfassender zu werden, werde ich für die Vor- und Nachteile nur Stichpunkte schreiben.

Vorteile:

- keine langen Aufzugfahrten mehr, stattdessen kommt jetzt ein Ladebildschirm,
- mehr Begleiter,
- verbessertes Kampfsystem (Tastenbelegung, Befehlsgebung für Begleiter),
- eine authentisch wirkende Normandy,
- Scannersystem für Planeten um Rohstoffe zu sammeln,
- Verbesserte Kartenübersicht, mit % Anzeigen für Sonnensysteme,
- Actionreichere Kämpfe,
- verbessertes Hacksystem,
- DLCs

Nachteile:

- Wegfall bewehrter Rollenspielelemente aus Teil 1,
- nachwievor einige kleinere Grafikfehler,
- keine Erkundungstour mehr mit dem MALT,
- einige erkundete Orte nicht mehr begehbar

Zum Abschluss noch mal etwas zur Action und zum Rollenspiel. Viele der bewehrten Rollenspielelemente aus Teil eins sind mit der Normandy zu Beginn von Mass Effect 2 abgestürzt. Darunter fällt z. B. die Erkundungstour mit dem MALT. Zugegeben mit der Zeit wurde es langweilig, aber einige Planeten waren echt schön. Auch im Kampf hat sich einiges verändert. Man regeneriert nun wesentlich schneller und benötigt das Medigel nur noch um gefallene Kameraden wieder zurück zu holen. Wirkt auf mich unrealistisch und erinnert mich mehr an Call of Duty. Am ärgerlichsten ist für mich aber immer noch, dass ich bereits erkundete Planeten nicht wieder besuchen kann. Der Wegfall dieser Rollenspielelemente ist für mich auch der Grund für den Wegfall des 5. Sterns.

Ich kann verstehen dass BioWare das Spiel Massentauglicher machen wollte, und dies eben nur mit mehr Action geht. Warum dann allerdings die Freiheiten des Spielers eingeschränk werden musste, begreif ich nicht. Beides zusammen hätte das Spiel perfekt gemacht. Spiele wie Call of Duty zeigen leider, dass die Masse der Leute mehr auf Action steht statt auf Rollenspiel. Und lieber kurzweilige Unterhaltung sucht statt tiefgründige Erlebnisse und Identifikation mit dem Charakter. Mass Effect 2 schafft zum Glück noch den Spagat zwischen Action und Rollenspiel. Ich hoffe nur dass der 3. Teil sich nicht noch weiter vom ersten entfernt und noch weniger Rollenspiel bietet. Sonst könnte er zur Enttäuschung werden.
Eins noch zu den DLCs. Sie sind nicht billig, trotzdem habe ich mir zwei geleistet. Shadow Broker und Kasumi die Diebin. Für die kurze Spielzeit ziemlich viel Geld, aber dafür gut erzählt und eine Bereicherung für das Spiel. Wäre schön wenn es mehr kostenlose DLCs geben würde, die auch eine gute Qualität aufweisen können.
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am 8. Januar 2011
Mass Effect 2 für diesen günstigen Preis zu kaufen wird keiner bereuen. Es ist sicherlich das beste Spiel im Action-RPG Genre (wobei ich Dragon Age noch nie ausprobiert habe, weil mir das Mittelalter-Setting in Rollenspielen nicht unbedingt zusagt).
Hier die Bewertungen im Einzelnen:

-Story: Nach meinen ca. 6 Stunden Spielzeit fühle ich mich schon vollkommen in die Story hineingezogen und es fällt mir schwer das SPiel zu pausieren, um diese Rezension zu schreiben. Dabei ist die Story noch nicht einmal richtig ins Rollen gekommen. Bei meiner Spielzeit ist man noch dabei, potentielle Mitglieder für das Team sufindig zu machen. Jedes mal ist die Anwerbung von Mitgliedern spannend und abwechslungsreich gestaltet.
Wertung: 10/10

-Grafik: Die Grafik ist wunderschön. Ich spiele das Spiel auf einer Radeon HD 6870 auf maximalen Details mit 60 Bildern pro Sekunde undzwar OHNE EINBRÜCHE. Das lieg aber zweifelsohne daran, dass die GRafikkarte mehr als 60fps leistet, aber die maximalen Bilder vom Spiel begrenzt sind, um Tearing zu vermeiden. Einziges Manko: Die Texturen der Kampfanzüge wirken aus der nähe etwas verpixelt. Das fällt aber nur in Dialogen auf weil die Action während des Spielgeschehens keine kritischen Blicke zulässt und die Kamera auch eine gewisse Entfernung zu den Charakteren einhält. Die Modelldetails sind extrem gut. Man wird sich schwer tun, eckige rundungen oder lieblos gestaltete Objekte zu finden. Das größte Pro der Grafik sind aber auf jeden Fall die Gesichter und Bewegungsanimationen. Die Gesichter sind definitiv besser als in Oblivion (und da wurden die Emotionen wirklich gut dargestellt). Die Bewegungsanimationen wirken wie aus dem Motion-Capture verfahren gewonnen. Alles in allem verpasst die Optik dem Spiel eine wunderbare Atmosphäre.
Wertung: 9/10

-Sound: Die geräusche sind passend und stimmungsvoll. Waffensounds wirken frisch und neu, sprich es sind keine 08/15 Laser-Blaster geräusche. Die Schritte der Figuren wirken auf jedem Untergrund sehr realistisch. Leider ist die Synchronisation überhaupt nicht gelungen. Die Sprecher der meisten Charaktere sind grade einmal mittelmäßig. Ihren Tiefpunkt erreicht die Synchronisatin aber in den Dialogen mit Joker, dem Piloten der Normandy. Der klingt wie ein unmotivierter 9Live-Moderator und versaut einfach nur den sonst so tollen Tiefgang der Dialoge. enn die sind eigentlich wirklich gelungen. Die Entscheidung, unhöflich zu sein kann zum Beispiel den späteren Spielverlauf insofern verändern, dass jemand euch seine Hilfe verweigert, die ihr hättet brauchen können. Wenn ihr zu unhöflich mit wuren Teammitgliedern umgeht, verlieren diese an Loyalität und verlassen euch womöglich, wenn ihr in einer Gefahrensituation auf sie zählt.
Leider ist die Synchronisation so sclecht, dass der Sound etwas schlechter bewertet wird.
Wertung: 7/10

-Atmosphäre: Mass Effect 2 hat eine so spannende und passende Atmosphäre, dass man sich nur sehr, sehr schwer von dem Spiel losreißen kann. Vom ertsen Moment an wirkt diese Spannung auf einen ein. Die Normandy wird angegriffen und überall brennt es, Rauch versperrt einem die Sicht und wenn man kein erfahrener Spieler ist, kann man in so einer Situation auch leicht in Panik geraten. Aber nicht nur in der Anfangsszene ist die Atmosphäre toll. Ein Beispiel: Die Raumstation Omega: dreckig, arm, dunstig und ungesund! All das geht einem durch den Kopf, wenn man auf einer der oberen Ebenen steht und in die Tiefe hinabblickt!
Wertung: 10/10

-Gameplay: Hier punktet das Spiel auf jeden Fall! Absolute Action, die einen nicht mehr loslässt und zwischendurch das Gruppenmanagement und die Auswahl der Gruppenfähigkeiten, die ingame ganz einfach mit der Shift-Taste und ohne komplizierte Menüs ausgewäklt werden. Die KI ist einigermaßen gut. Sie erreicht keine weltbewegenden Taktiken aber geht von alleine in Deckung und greift auch teilweise genau dann an, wenn man nachladen muss. Es mag unfair erscheinen, aber trägt doch zur Qualität des Gameplay ein ganzes Stück bei. Ich habe selten ein so spaßiges Spiel mit so viel spielerischem Tiefgang erlebt. Auch die personalisierungsmöglichkeiten lassen für ein RPG dieser Art nicht zu wünschen übrig. Man kann immerhin auswählen, welche Rüstung und Waffen man selbst tragen will, und welche Waffen die Teammitglieder tragen. Für ein RPG im Dragon Age- oder Oblivion-Style wäre das eindeutig zu wenig, aber das SciFi-Setting macht soetwas garnicht nötig, da die Rüstungen und Waffen so beeindruckend gut designt sind, dass nicht so viele Personalisierungsmöglichkeiten nicht nötig sind.
Wertung: 10/10

Fazit: Wer ein durchgehend tolles Gameplay, wunderschöne Grafik und stimmungsvolle Atmosphäre sucht, ist mit diesem Spiel bestens bedient. Die tolle Story lässt schnell die eher mittelmäßige Synchronisation vergessen und schafft ein spannendes und intensives Gameplay, das auch nach meinen (nun mittlerweile) 8 Stunden Gameplay nicht langweilig wird und mich hoffentlich bis zum Ende fesselt!
ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG
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