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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
melancholisches Leuchten,
Von
Rezension bezieht sich auf: The First Days of Spring (Audio CD)
Zugegeben, die Songs sind fast allesamt sehr melancholisch. Menschen die gerade eine Trennung hinter oder vor sich haben, deren Haus gepfändet wurde, oder die unglücklich, depressiv und selbstmordgefährdet sind, werden dringend vom Hören abgeraten. Allen anderen aber kann man nur ermutigen sich in die melancholische aber erleuchtete Welt von "Noah and the Whale" zu begeben. Wer etwas mit den "Eeels" oder "The National" anfangen kann, wird auf alle Fälle auf seine Kosten kommen. Gerade der titelgebende Song des Albums "The first day of spring" ist einfach großartig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
wunderbar,
Rezension bezieht sich auf: The First Days of Spring (Audio CD)
ich habe lange überlegt an was mich diese typischen leisen Trommeln erinnern die viele der Songs begleiten. Dann war mir alles klar ... "Les Retrouvailles von Yann Tiersen" v.a. "Kala" und "The first day of spring" haben eine verblüffende und auch irgendwie befriedigende Ähnlichkeit. Wirklich ein tolles, wunderbares und erfüllendes Album
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5.0 von 5 Sternen
Noah and the Whale,
Rezension bezieht sich auf: The First Days Of Spring (MP3-Download)
"The First Days Of Spring" war mein erstes Album von Noah an the Whale, und es war meiner Meinung nach eins der besten Alben die ich je gehört, hab. Es ähnelt ein wenig Chris Garneau, Bon Iver oder Aqualung.Ein sehr ruhiges und tlw. auch melancholisches Album, von dem man ganz eingefangen werden und der Alltag vergessen werden kann Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Solide und Gut!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The First Days of Spring (Audio CD)
Hmm, es gibt viele CD's bei Amazon, die 5 Sterne und viel Lob erhalten. Leider zu oft!! Hier ist der umgekehrte Fall vorhanden!Mir gefiel die CD so gut, dass ich sie am Stück gleich zweimal hörte. In meiner umfangreichen Musiksammlung wird diese CD nicht verstauben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ermüdend, nicht erhellend,
Von Hank "Literatur, Musik und das Leben" (Spiesen-Elversberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The First Days of Spring (Audio CD)
Die Vorschußlorbeeren waren nicht wenige und in der aktuellen Ausgabe des ME vergibt der Rezensent glatte fünf Sterne für ein"dramaturgisch überragendes Orchesterpop-Werk". Das zeigt uns wieder einmal, daß Musikkritik zutiefst subjektiv ist, und das der "wir-vergeben-einer-bis-fünf-Sterne" Wahn absoluter Unsinn ist. "The First Days of Spring" sollte eigentlich "The Days of Winter" betitelt sein. Das ist keine Musik des Erwachens, sondern Musik des Einlullens vom Wachzustand in den Schlaf. Perfekt produziert, vermittelt diese Art der orchestralen, fast sakralen Berieselung ein Gefühl des Tagträumens. Ab Titel fünf bin ich eingeschlafen und habe mich danach gefragt, welchen Sinn solche Produktionen machen. Musik muß für mich ein Erlebnis der sinnlichen Art sein, es muß aufregend und anregend sein - aber davon ist das Quartett unerreichbar weit entfernt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Böse Zungen könnten behaupten ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: The First Days of Spring (Audio CD)
... Noah And The Whale hätten ihren Karrierepeak in dem Moment erreicht, als sie im letzten Jahr mit ihrem fidelen "Five Years Time" einen österreichischen Mobilfunker bei dessen Werbefeldzug musikalisch unter die Arme greifen durften - was sollte danach noch kommen? Nun, zu einer zweiten Platte hat's jedenfalls gereicht, von dem fröhlichen Ukulelenfolk ist darauf allerdings nicht mehr so viel übrig geblieben. Denn Noah And The Whale im Jahre 2009 lassen sich Zeit. Sie lassen sich viel Zeit. Ganze drei Stücke brauchts, um endlich nach zentnerschwerem, sparsam instrumentiertem und todtraurigem Beginn ("I Have Nothing") der Band mit zaghaftem Rhythmus ein wenig auf die Sprünge zu helfen. "My Broken Heart" ist zwar auch nichts für einen spaßigen Telefonspot, beweißt aber zumindest einiges an Potential - hier ein hallender Bläsersatz, da ein verzerrtes Gitarrenriff, das ganze schön flauschig unterfüttert, man möchte sie fast anspornen, jetzt doch endlich mal die Handbremse zu lösen. Und wie das so ist, wer dabei nicht aufpaßt, schmiert halt auch mal kräftig ab - so geschehen bei "Love Of An Orchestra", über das man mitsamt den Instrumentals schleunigst den Mantel des Schweigens legen möchte. Bei "Stranger" haben sie sich dann wieder gefangen, sind ganz bei sich, steigern sich sogar noch ein wenig und machen aus "Blue Skies" einen ganz passablen Schmachtfetzen, den Chris Martin auch nicht besser hinbekommen hätte. Der Rest erschöpft sich dann allerdings wieder in trostlosen Selbstbetrachtungen. Irgendwie hat man das Gefühl, dass sich die Jungs aus London nie so ganz für eine Richtung entscheiden können: Für die Tindersticks fehlt es ihnen an der zerrütteten und übersteigerten Melodramatik eines Stuart Staples, für Bill Callahan an grandios versponnener Posie und für Coldplay und deren kitschiges Pathos haben sie nicht den Mut - was man ihnen aber nicht wirklich übelnehmen kann. Mal schauen, wo die Reise so hingeht, die ersten Frühlingstage hatte ich mir jedenfalls etwas anders vorgestellt ...
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The First Days Of Spring von Noah & The Whale
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