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90 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MUSE's Opus Magnum!!
Zu Muse sei zunächst einmal gesagt: Die Stimme des Sängers Matt Bellamy polarisiert sehr stark, und wenn jemand sich dieses 'Gejaule' nicht antun kann ist das absolut legitim. Wenn man sich daran gewöhnt hat und den Gesang mag (so wie ich) eröffnet sich hier in 54 Minuten ein ganzes Universum.

Muse waren schon immer großartig, und...
Veröffentlicht am 18. September 2009 von David Ehl

versus
45 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dudel dudel dudel - Oh, war was?
Jede Band soll das Recht haben, sich weiter zu entwickeln und neue Musikstile für sich zu entdecken. Bei "The Resistance" erinnern aber leider nur mehr die Hälfte der Lieder an Muse, wie ich sie kennen gelernt habe. Ich bin normalerweise keiner, der eine Band nicht mehr mag, weil sie andere Musik macht als "damals"; die neue Musik sollte aber halt schon gut...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von K. Kunz


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90 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MUSE's Opus Magnum!!, 18. September 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
Zu Muse sei zunächst einmal gesagt: Die Stimme des Sängers Matt Bellamy polarisiert sehr stark, und wenn jemand sich dieses 'Gejaule' nicht antun kann ist das absolut legitim. Wenn man sich daran gewöhnt hat und den Gesang mag (so wie ich) eröffnet sich hier in 54 Minuten ein ganzes Universum.

Muse waren schon immer großartig, und bereits beim Vorgängeralbum 'Black Holes And Revelations' habe ich beim Erscheinen gedacht 'Jetzt haben sie ihr Opus Magnum erschaffen'. Von wegen!

Das neue Album beginnt mit einem kompakten Shuffle-Ohrwurm, der ersten Single 'Uprising' (übrigens mit sehr nettem Video). Schon hier gibt es Muse-typische bombastische Harmonien. Nach dem überaus starken Titeltrack kommt eine ganz besondere Perle: 'Undisclosed Desires'. Getragen von einem Samplebeat und Pizz-Strings à la 'Die Another Day' (Madonna) in viel besser ist dieser Song ein Hybrid aus elektronischen Spielereien und Ballade, und diese abenteuerliche Mischung funktioniert unglaublich gut.

Das seichte Intro von 'United States Of Eurasia' gibt nur kurz Zeit zum Durchatmen, bevor ein Queen-Chor den Song nach vorne treibt und ein Klavier/Streicherthema in irgendeiner variierten Phrygisch-Dur-Tonleiter die Kinnlade des unvorbereiteten Hörers vor lauter Schönheit zu Boden fallen lässt. Noch im selben Lied wird dann die Nocturne op.9 von Chopin verwurstelt, total gut!

Es folgen drei weitere, überdurchschnittlich gute typische Muse-Titel, die sich wiederum durch großartige Harmonien und klasse Refrains auszeichnen, bevor ein ganz besonderer Track kommt: 'I Belong To You (+Mon Coeur S'Ouvre A Ta Voix)', Ein grooviger Klaviersong (ja, so was kanns geben^^). Eigentlich sollte man ein astreines Liebeslied erwarten, stattdessen hört man eine groteske Liebeslied-Parodie mit herrlicher Selbstironie. Der auf französisch gesungene Mittelteil stammt ursprünglich aus Camille Saint-Saëns' Oper Samson und Delilah, und spätestens beim darauf folgenden Klarinettensolo sollte der letzte kapiert haben, wie dieses Lied aufzufassen ist. Herrlich lächerlich!!

Wenn im Vorfeld über die neue Muse-Platte berichtet wurde, gab es immer Verweise auf ein viertelstündiges Orchesterwerk. Aufgeteilt in 3 Tracks, schließt die Exogenisis Symphony das Album ab. Hier brauchten selbst meine Prog-erprobten Ohren ein paar Durchläufe, bevor ich das Werk begriffen hatte. Seitdem denke ich, dass das frenetische Lob mancher Amazon-Rezensenten auf diese Suite absolut gerechtfertigt ist, es handelt sich wirklich um das allerbeste Orchester/Band-Werk dass sich in meinem Plattenschrank befindet.

Dank meinem Hang zu Special Editions habe ich auch die dazugehörige Bonus-DVD, die den Aufnahmeprozess der einzelnen Tracks dokumentiert. Für Musiker interessant, und sicher eine der besseren Bonus-DVDs in meiner Sammlung.

Fazit: Ich habe 'The Resistance' mit hohen Erwartungen gekauft, die dann um Längen übertroffen wurden! Definitiv neben der neuen Dream Theater eine der besten Scheiben des Jahres, und ich glaube, dass dieses Album das Potenzial hat, später als einer DER Klassiker des Jahrzehnts angesehen zu werden.

P.S.: Ach ja, und über das extrem gut gemachte Cover-Artwork habe ich jetzt kein einziges Wort verloren'

P.P.S: Ich habe gerade noch ein paar negative Rezensionen zum Album gelesen, und da ist mir ein bisschen die Wut hochgekommen. Wenn jemand schreibt dass ihm die Musik nicht gefällt ist das die eine Sache. Auf dieser Basis ist das vollkommen legitim, Musik ist schließlich Geschmackssache. Aber wenn man in einem höchst objektiv klingendem Tonfall das Album als kommerzielle, langweilige, seichte, selbstgefällige (...) Popmusik abtut ist das für mich total daneben und ein Schlag ins Gesicht des Musikers.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So klingt die Progressive Rockmusik im 21. Jahrhundert!, 26. April 2011
Von 
Benjamin Baur Mdj "Rocker" (Ronsberg, Allgäu) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
Muse haben mit "The Resistance" wieder ein New Prog Album der Extraklasse herausgebracht. Sicherlich hat sich der Sound im Vergleich zu den vorherigen Alben wieder stark verändert das Ergebnis ist jedoch einmal mehr ein Album das heutzutage seines gleichen sucht.
Die Titel im Einzelnen.

1. Uprising - 4,5/5 gefiel mir zunächst nicht, mittlerweile find ich das Lied immer besser
2. The Resistance - 5/5 erster Höhepunkt, so was kann nur Muse
3. Undisclosed Desires - 4,5/5 hier gilt das gleiche wie bei Uprising
4. United States of Eurasia - 4/5 epische Nummer die teilweise stark Queen erinnert (was ja nun wirklich nicht schlecht ist)
5. Guiding Light - 5/5 eine neue Muse Hymne
6. Unnatural Selection - 4/5 härteres Stück, das Gitarrensolo erinnert an Led Zeppelin (definitv auch nicht schlecht)
7. MK Ultra - 4/5 erinnert an das Vorgängeralbum (Black Holes and Revelations)
8. I belong to you - 4/5 vielseitige Nummer, klingt teilweise nach Ennio Morricone (sehr gut!)
9. Exogenesis Symphony Part 1 - 5/5 der fantastische Auftakt der Symphony
10. Exogenesis Symphony Part 2 - 5/5 genialer Mittelteil die Symphony erhebt sich zu ihrem Höhepunkt
11. Exogenesis Symphony Part 3 - 5/5 brillantes Ende, sowohl für die Symphony als auch für das Album

Insgesamt ergibt sich somit nach meiner persönlichen Rechnung 50 von 55 Punkten. Dividiert man 49 durch 11 ergibt sich 4,54 macht aufgerundet 5 Sterne die das Album schon allein für die Exogenesis Symphony verdient hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WIDERSTAND ZWECKLOS..., 14. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
schon beim anheizer - UPRISING- der band, der ich erst seit drei stunden verfallen bin...

dass ich ein -new-kid-in -the-mood-of-muse bin, habe ich bereits bei den rezensionen zu -origin of sin- und -showbiz- gebeichtet.

meinen feierabend widme ich hier der dritten cd, die ich von dem groovy-british-triple höre.

i am amazed, kann es gar nicht anders sagen. diese cd unterscheidet sich für mein gehör aber ganz deutlich von den o. g.

hier ist wirklich viel depeche mode mit drin, der neo-underground -sound wird gepuscht mit new-wave-elementen,
im ganzen ist das hier melodiöser...

mir fällt hier viel -achziger-jahre-spirit ein, in denen friends electric waren und der synthie neben der mikrowelle in jeden haushalt sollte...

wie beloved freddie mercury kann man matthew bellamy nicht als schnöden -sänger- abtun, er schwelgt, klagt, zirpt, und trägt seine
extravagante stimme durch schwindelnde höhen und zwingt den hörer, wirklich zuzuhören!!!

ein wahnsinnsstück ist für mich - UNITED STATES OF EURASIA-, da fällt mir der film -stolz und vorurteil ein, man horche auf das piano, nachdem man nach dem intro meint, queen in ursubstanz seien wieder auferstanden....,
oder franz schubert in lederklamotten...

einer erhebenden hymne kommt - GUIDING LIGHT- gleich, midge ure von ultravox flippt bei diesem teil wahrscheinlich aus...

wo nehmen sie es nur her, die muse, die diese band geküsst hat, muss wirklich verknallt und ohnesgleichen kreativ gewesen sein...

trashig-progressiv jagt - UNNATURAL SELECTION- durch feuer, sturm und hölle...EIN IRRES STÜCK... alex-harvey-fans
sind hier beglückt...

vollendet wird diese hommage an die rockgeschichte mit den epen -EXOGENESIS-, begonnen für mich hat die fangeschichte einer herausragenden band mit ihrem phantastischen sound...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalischer Hochgenuss, 18. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
Das 5. Studioalbum der britischen Band erreichte in Deutschland Platz 1 der i Tune Charts.
Und eine Woche nach dem Erscheinen im September 2009 sicherte sich The Resistance auch in den offizellen Albumcharts des europäischen Musikmarktes seinen Platz unweit der Spitze.
Auch dieses Album lässt sich keinem klassischen Genre zuordnen. Es klingt popig, rockig, elektronisch und teilweise sind klassische Elemente eingebunden. Die klare, unverwechselbare Stimme von Metthew Bellamy verleiht den 11 Songs Tiefgang.
Neben eigenen orginellen Melodien hört man deutlich musikalische Einflüsse von beispielsweise Queen und Led Zepplin.
Muse ist es nach über 14 Jahren Bandgeschichte wieder einmal gelungen ihre Zuhörer mit perfekten musikalischen Arrangements und einem hohen Maß an künstlerischer Kreativität zu überzeugen.
Absolut hörenswert, nicht nur für Fans.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Allerfeinsten, 11. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
Da hat eine Band das Wembleystadion innerhalb von 4 Minuten ausgekauft, wurde im Radio gesagt: "Muse" - o.k, habe ich schon mal gehört, kenne ich aber nicht. Schließlich habe ich "The Resistance" ungehört erworben. Das hatte ich schon lange nicht mehr gemacht, da ich zu oft enttäuscht wurde. Dies sollte bei diesem Album nach Anhörung der ersten zwei, drei Stücke auf jeden Fall nicht der Fall sein, dessen war ich mir sicher. Selbst wenn der Rest Schrott gewesen wärte, hätte es sich deswegen schon gelohnt - aber weit gefehlt. Nachdem ich das ganze Oeuvre zweimal Non-Stop angehört hatte, was auch sehr selten vorkommt, war mir klar: da etwas ganz, ganz Außergewöhnliches unterwegs.
Schon die erste Sekunde hat mich überzeugt: wie sich der mechanisch kratzige Bass von unten in seine Tonlage biegt. Dann folgt ein Riesending nach dem anderen: Super Bassdrive, Hardrockriffs, sphärische Klänge, wunderschöne Melodien und dann: was höre ich da? Queen?! Und was ist das? Ein Heavy-Metal-Solo und plötzlich Mozart? Ne - das ist Chopin, Geigen, ein Flughaften - alles sehr ausgewogen, nicht zu viel und nicht zu wenig, tolle Melodien, überraschende Harmoniefolgen und Arrangement - ich kann es kaum fassen, ich bin richtig hin- und her gebeutelt von dieser Vielfalt.
Dann wieder Hardrock, staccato im Grundton und im Refrain fließt alles auseinander und zusammen und und und. Zum Schluss wird's klassisch, ein symphonisches Werk, Beethoven in DUR "Mondscheinsonate"- die trauen sich was, später schreiende Gitarren dazu und der extreme Gesang - ich bin wie von den Socken.
Ich habe mir schon oft gedacht oder gewünscht: vielleicht kommt da mal einer, der alle Stilrichtungen und Genres versteht, kennt und liebt, der dann das Beste, die Essenz daraus herauspickt und Genie genug hat, alles für seine neue Musik zusammenzufügen, sich je nach Bedarf vom einen oder anderen bedienend - da haben wir so jemanden.
Nachdem ich das Album zunächst von iTunes heruntergeladen hatte, habe ich mir es bei Amazon bestellt um es in der Hand zu halten um das Inlet zu studieren - ist doch was anderes als rein Digital!
Wer sind die, wer steckt dahinter, der Mann heißt: Matt Bellamy. Er komponiert, arrangiert, textet, singt, spielt Klavier, Keybords und Gitarre. Mir fallen nur sehr wenige ein die ähnliches Potenzial hatten: Frank Zappa, Mike Oldfield, Sting, John Lennon (kann man noch ergänzen)... das schöne an denen allen ist doch, dass sie in keine Kiste passen. Weder Heavy noch Punk, noch Pop und Rock, sondern von jedem das Beste zu etwas ganz eigenen. Wenn es einem um die reine Musik geht, ohne Trends, Stilrichtungen und/oder musikideologischem Firlefanz, ist dies vom allerfeinsten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 5 der Selbstfindung der aktuell besten Band der Welt, 5. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
Ja, auch eigenständige Bands wie Muse haben Vorbilder: Klassische Komponisten, Prog-Legenden (Yes, Pink Floyd), Rock-Giganten (Led Zeppelin) und natürlich Queen. Dennoch würde man der Band nicht gerecht werden, sie mit anderen Bands zu vergleichen. Sicher erinnern die Songs (Undisclosed Desires: Depeche Mode, United States Of Eurasia: Queen, etc.) an Produktionsterchniken anderer Interpreten verschiedenster Coleur, aber aufgrund der einzigartigen Stimme von M. Bellamy und des ganz eigenen Soundteppichs sind MUSE nur MUSE und nichts anderes. Man kann "The Resistance" nur mit anderen Muse-Alben vergleichen. Die Band kann es sich erlauben, jede nur erdenkliche Musikrichtung in ihre Alben einfließen zu lassen. Sie haben dennoch immer einen annäherns hundertprozentigen Wiedererkennungswert (dann doch wieder etwas, was an Queen erinnert). Übrigens: Ich bin Queen-Fan.

Viele Fans der ersten Stunde kritisieren, dass Muse von Album zu Album immer weniger hart und kompromisslos, dafür immer komplexer und (nach meiner Meinung) intelligenter geworden sind. Nach dem kommerziell enorm erfolgreichen, aber dennoch großartigen "Black Holes" ist es für jede Band schwierig, den weiteren Weg zu definieren. Auf der neuen CD kommt die Band erheblich keyboardlastiger daher. Die Gitarrenriffs, die man auf den ersten Alben kiloweise hörte, muss man im 2. Drittel der CD suchen. Dennoch (die Angelegenheit mal andersherum betrachtet): Muse war immer eine Band, die ihre herausragenden musischen Fähigkeiten hatte, aber auf den ersten Alben wohl nicht zeigen konnte oder durfte. Die frühen CDs sprangen nach meiner Meinung recht offensichtlich auf den "Alternativ-Rock für Jugendliche"-Zug auf. Die Entwicklung der ersten 4 Alben deuteten auf das hin, was "The Resistance" letztendlich bietet: Komplexe, aber eingängige Kompositionen mit meistens herausragenden Melodien, die nach mehrmaligem Hören nicht mehr aus den Gehörgängen wollen.

In diesem Zusammenhang: Texte sind für mich persönlich völlig unwesentlich. Wenn man dennoch etwas tiefer in die Thematik eintauchen möchte: Komplexe Themen sind in 5-Minuten-Songs niemals zufriedenstellend zu bewältigen. Wenn man denn ein Haar in der Muse-Suppe suchen will, findet man es am ehesten hier: Die Band nimmt sich als Anwalt der Unterdrückten und Kritiker der Mächtigen zu ernst. Aber es gibt Schlimmeres.

Musikalisch ist "The Resistance" jedenfalls ein Meilenstein. Für mich das Album des Jahres. Die ersten Muse-Alben waren Zeitgeist. "The Resistance" ist Musik für die Ewigkeit!
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101 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhabenheit: Muse erfinden sich neu, 12. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
MUSE: The Resistance
Was für eine Entwicklung! Was für eine enorme Wegstrecke haben Muse in den 10 Jahren, die seit dem Erscheinen ihres ersten Albums "Showbiz" vergangen sind, zurückgelegt! Auf "The Resistance" scheint nichts mehr an die Songs von früher zu erinnern! Die drei Briten haben sich auf ihrem neuesten, enorm komplexen Album in jeglicher Hinsicht neu erfunden.

"The Resistance" ist in jeglicher Hinsicht bombastisch, es bietet in sämtlichen Bereichen ,mehr`, ohne dabei je ,zuviel` zu sein. Bisweilen erinnern einzelne Momente des Albums an eine Reihe bekannter Künstler oder Bands, deren Spannweite von Queen über Maroon 5, Depeche Mode, U2, System of a down und Meat Loaf bis hin zu Andrew Lloyd Webber, Filmkomponisten wie Howard Shore, John Barry oder Hans Zimmer und klassischen Komponisten wie Chopin und Rachmaninov reicht, aber all diese scheinbar bekannten Klänge sind bei genauem Hören nie mehr als geschickt aufgenommene Musikzitate, die Muse ohne jede Scheu mit außergewöhnlicher Kreativität und viel Witz zu etwas absolut Eigenem (und bisweilen Eigentümlichem) gestalten. Sicher ist das fünfte Studioalbum von Muse nicht leicht in seiner ausufernden Komplexität zu begreifen und zweifellos wird es vielen Fans der ersten Stunde schwerfallen, sich damit anzufreunden - zu unvorstellbar scheint es, dass dies dieselbe Band ist, die Songs wie "Citizen erased" oder "Stockholm syndrome" geschaffen hat -; aber wer im Rückblick alte Songs wie "Megalomania", "Blackout" oder auch "Map of the problematique" hört, wird erkennen, dass es Vorboten für ein Album wie "The Resistance" schon immer in der Musik von Muse gegeben hat. Und es ist ein Merkmal großer Kunst und Künstler, dass sie sich stets weiterentwickeln, ohne sich dabei je untreu zu werden. Die diffuse Wut, mit denen die früheren Songs getränkt waren, scheint beim ersten Hören milder geworden zu sein, aber dies scheint nur so: Der frühere, meist richtungslose Zorn hat sich weiterentwickelt zu konkreten (politischen) Anklagen und sehr direkten Aussagen - auch und vor allem zur Macht der Liebe im Widerstand gegen herrschende politische Verhältnisse. Zu diesem Thema, das bereits in "Invincible" (Black Holes & Revelations, 2006) angeklungen war und das eine neue Dimension und neue Farben in die Songtexte einbringt, wurde M. Bellamy laut eigenen Aussagen von George Orwells "1984" inspiriert, einem Roman, der in mehreren Songs Spuren hinterlassen hat, allen voran in "United States of Eurasia".

Es sind neben ihrer großen Innovationskraft in erster Linie ihre musikalischen Fähigkeiten und ihre Genauigkeit, die die Mitglieder von Muse auszeichnen: Schwierige Oktavläufe in den an Chopin und Rachmaninov gemahnenden Klavierparts sowie Gitarrenriffs, die ihresgleichen suchen, zeugen von Bellamys außergewöhnlichem Talent und Können; der Bass ist in weiten Teilen zu einem vollgültigen zweiten Melodieinstrument entwickelt, das Schlagzeug ist intensiv und häufig vorherrschend wie selten, und über allem spannt sich in anspruchsvollen, großangelegten Melodien mit weiten Sprüngen Bellamys gereifte, ungemein kraftvolle Stimme, die die Songs zusammenhält. Mit dem gelenkigen und erstaunlich leichtfüßigen Wechsel sowohl in der Dynamik der Songs (schnell / langsam; laut / leise) als auch in ihrer Thematik (Politisches Statement / Liebe) und besonders in der von ihnen gebotenen Perspektive (Ernst / Komik) fordern Muse dabei viel von ihrem Publikum: "The Resistance" verlangt sowohl Zeit als auch eine gehörige Portion Mut zum tiefen Eindringen in das äußerst komplexe Klang- und Textgebilde, aber für denjenigen, der sich vorurteilsfrei auf die Reise durch die elf Songs mitnehmen lässt, wird das Bündel roter Fäden, das sich durch das gesamte Album zieht, immer deutlicher und greifbarer werden.

Bei all seiner beinahe grotesken Skurrilität und Absurdität ist "The Resistance" durchaus eine der am ernstesten zu nehmenden musikalischen Neuerscheinungen dieses Jahres, nicht zuletzt auch, weil es selbst genau das vollzieht, wozu der Text von "Unnatural Selection" aufruft, nämlich "counterbalance this commotion": Scheint "The Resistance" anfangs überladen, so wird immer deutlicher, dass es in seiner schwierigen Komplexität stets perfekt und genau austariert ist. Muse, wandelbar und facettenreich wie das Albumcover, beweisen soviel Mut, sich mit gewagten experimentellen Innovationen und ihrer uneingeschränkten theatralischen Opulenz an der Grenze zur Lächerlichkeit zu bewegen (und - warum auch nicht? - diese bisweilen zu überschreiten), dass sie damit schon wieder über jede Lächerlichkeit erhaben sind. Kompromisslos, verspielt, intelligent, stilvoll und mit hohen Ansprüchen an die Fähigkeiten der Musiker sowie an die des Publikums ist "The Resistance" ein großartiges, absolut unvergleichliches Meisterwerk, das aber ohne Zweifel sowohl bei manchen Fans als auch Kritikern auf Widerstand stoßen wird.

Der Perfektionismus von Muse, der nicht nur beim genauen Songwriting und bei dem hohen Niveau der musikalischen Umsetzung zu spüren ist, sondern auch in der brillanten Aufnahmequalität und der genau überlegten Gestaltung des Booklets, wird nicht zuletzt auch auf der "Making of"-DVD auf sehr sympathische Weise porträtiert: Neben interessanten und sehr informativen Einblicken in die konkrete Entstehung und Aufnahme des Albums, bei der die musikalische Klasse der drei Briten deutlich wird - wahrhaft handgemachte Musik! -, beweist die DVD mit augenzwinkernden Detailszenen ganz nebenbei auch noch, dass Muse trotz beinahe uneingeschränkter Möglichkeiten im eigenen Studio durchaus geerdet sind und bei allem Erfolg und Ruhm nie die ursprüngliche, pure und zutiefst authentische Freude am gemeinsamen Musikmachen verlieren.

Uprising: Genialer Opener mit mitreißenden Rhythmen und engagiertem Text; ungewöhnlich für Muse ist der sehr direkte Einstieg ins Album; die erste Zeile - "paranoia is in bloom" - enthält die Stimmung des gesamten Albums und der monotone Refrain ist geradezu prädestiniert, von Tausenden Menschen mitgesungen zu werden ("They will not force us / they will stop degrading us / they will not control us / and we will be victorious")

Resistance: Sehr eingängig, treibende beats, wundervolle Melodie, harmonischer Wechsel von Gegensätzen (laut-leise, schnell-langsam), Refrain mit befreiender Aufwärtsbewegung; die Erwähnung der "thought police" verweist auf Orwells "1984" und auf den Themenbereich von Kontrolle und einem Widerstand, dessen Wurzeln in der Liebe liegen ("love is our resistance")

Undisclosed desires: Stilistisch am ehesten vielleicht zu vergleichen mit "Map of the problematique" und "Supermassive Black hole"; der einzige Song, der bis auf den Gesang nahezu ganz aus Samples besteht und nicht zuletzt schon allein daher an Depeche Mode der 90er erinnert, ein Vergleich der jedoch nicht lange standhält; durchaus gelungenes Experiment, clubtauglicher Sound

United States of Eurasia (+ Collateral Damage): Schon der Titel ist ein expliziter Verweis auf Orwells Roman "1984", auf den der Song (wie das gesamte Album) in vielerlei Hinsicht verweist; eine langsame, melancholische Ballade mit Klavierbegleitung geht über zu einer Stimmexplosion à la Freddie Mercury ("comic relief"), der arabische Klänge folgen, bevor das Lied mit dem wiederholten "Eura-sia -sia -sia -sia" Refrain vollends ins Absurde gleitet - bevor es durch die Einfügung eines Auszugs von Chopins Nocturne Nr. 2 (Opus 9, E Moll) wieder die Brücke zum Anfang schlägt und erneut die melancholische Dimension des Songs wachruft - die dann ihrerseits mit dem Geräusch eines startenden Düsenjets radikal abgebrochen wird... ein Meisterwerk, wie es aufgrund der Verbindung verschiedenster, scheinbar sogar gegensätzlicher Elemente nur Bellamy schreiben (und singen!) kann; großartiger, überaus poetischer Text, der durchgängig auf 2 Ebenen lesbar ist (Politik / Liebe)

Guiding light: Erinnert ein wenig an U2 der 90er, unterlegt mit 80er Synth-Effekten; beeindruckend: Bellamy als Verkörperung von Freddie Mercury UND Brian May; beinahe musicalartig und vielleicht gerade deshalb am wenigsten überzeugend von allen Tracks auf der CD: lyrisch und musikalisch zu wenig innovativ, um ganz ernst genommen zu werden, für eine ironische Sicht-(Hör-)weise aber liefert der Song nicht genug Hinweise

Unnatural selection: Zweifellos einer der ganz großen Höhepunkte des Albums (der stürmische Jubel der Fans bei den ersten Live-Aufführungen am Seaside-Rendezvous-Festival in Teignmouth am 4. und 5. September 2009 war bezeichnend, zumal die meisten Fans den Song dort zum ersten Mal hörten): Der Anfang mit Kirchenorgel und meditativem Gesang geht schnell über zu enorm dichten Rhythmen und einem aggressiven Riff (das eingefleischte Fans vielleicht ein wenig an den Anfang des sehr frühen Muse-Songs "Futurism" erinnert); grandioser Refrain, sowohl in Bezug auf den (kryptischen, und dabei vielsagenden) Text als auch auf die Musik; der langsame Teil ("slow motion") ist ein Kunstgriff, der dem ganzen Song Relief verleiht und seine Wirkung, gefördert durch das wiederholte "I want the truth", mit aggressivem Nachdruck hervorhebt

MK Ultra: Schnell, energiegeladen, aggressiv; Gitarrenriff mit Wahnsinns-Arpeggios; Bellamys Stimme in all ihren Facetten; der Refrain wirkt geradezu unheimlich durch die zuerst leise, dann laut mehrmals wiederholten Worte "They are breaking through"

I Belong to you (+ mon coeur s'ouvre à ta voix): Vor Ironie sprühendes, selbstparodistisches Meisterwerk, das zeigt, bis zu welchem Grad Muse das lustvolle Spiel mit musikalischen Zitaten treiben: hochkomisch, intelligent, verspielt; mag es auch ein wenig an "This love" von Maroon 5 erinnern, so gehen Muse doch über ein bloßes musikalisches Zitat weit hinaus - indem sie nämlich alles zitieren, was ihnen unter die Finger kommt, und dabei machen sie weder vor großen Opernarien halt, noch vor eigenen Songs: Dass die Opernarie (aus C. Saint-Saens` "Samson and Dalila"), die Bellamy mit herrlich britischem Akzent auf französisch singt, wie ein Song-im-Song genau zwischen Mu- und -se" eingefügt ist, ist alles andere als ein Zufall, genau wie auch die Zeile "you're my guiding lightning strike" nicht von ungefähr mit einem subtilen Augenzwinkern auf "Guiding light" vom selben Album verweist; auch Textzeilen wie "she attacks me like a Leo / when my heart is split like Rio / but I assure you my debts are real" zeugen von einem großen Humor, den man bei Muse nicht unbedingt mit solcher Deutlichkeit erwartet hätte. Dass Bellamys Stimme bei der Arie klingt, als käme sie aus einem alten Grammophon, was ihn kurzfristig zum Chansonnier à la Aznavour macht, und dass gegen Ende gar eine Bassklarinette fast jazzartig die Musik bereichert, zeigt, dass Muse vor nichts zurückscheuen, wozu sie in ihrer musikalischen Verspieltheit Lust haben - was zu erstaunlichen Meisterwerken führen kann!

Exogenesis I-III: Dreiteilige Rocksymphonie (I. Overture II. Cross-Pollination III. Redemption) mit vielen Tempo- und Stimmungswechseln; schwierige Klavierparts von tragender Bedeutung; Bellamys Falsett gibt dem Anfang etwas Sphärisches; der Anfang des zweiten Teils erinnert an Chopin und Rachmaninov und bietet Bellamy einmal mehr Gelegenheit, sein enormes musikalisches Talent und Können unter Beweis zu stellen; den Fundamentalfragen ("Who are we? / Where are we? / When are we? / Why are we?") und direkten Aufforderungen im Text ("You must rescue us all") folgt ein überraschend versöhnlicher, optimistischer Schluss in Dur. Ein sehr gewagtes, riskantes Experiment und vielleicht der Teil des Albums, der am schwersten zugänglich ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Loblied, 23. August 2010
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
Heute muss ich einfach mal was loswerden!

Ich war schon seit ich denken kann, Fan der Rockmusik. Meine Sturm- u. Drangzeit waren die 60er Jahre mit Elvis Presley. In den
70ern waren Pink Floyd, Toto, Queen oder auch Metallica meine Favoriten, auch deshalb, weil die E-Gitarre mein absolutes
Lieblingsinstrument ist.In den 80ern und 90ern trauerte ich diesen Bands hinterher,bis auf einige Ausnahmen wie U2 oder
Depeche Mode.

Leute, ich musste über 60 Jahre alt werden, um meinen musikalischen Höhepunkt zu erleben!!!!
Und dieser heisst "MUSE" und ist die geilste Band der Welt!
Seit ca. 2 Jahren höre ich täglich in voller Lautstärke, ob zu Hause oder im Auto unterwegs, nur noch MUSE. Vom 1.Album
"Showbiz" bis zum letzten "The Resistance" abwechselnd und ich kann sagen, dass mich jeder einzelne song, auch nach x-mal
anhören, immer noch umhaut. Das liegt natürlich auch an MATT BELLAMYS grandioser Stimme, die von den tiefen zu den höchsten,
von aggressiven zu gefühlvollen, schmeichelnden und zarten Tönen reicht. Er hat das Potential eines Genies. Das zeigt sich
nicht nur im Gesang, sondern vor allen Dingen in seinem Gitarren- u. Klavierspiel. Als wenn das noch nicht genug wäre, er schreibt u.
komponiert seine Musik selbst. Dabei dürfen natürlich seine beiden Freunde und Bandmitglieder CHRIS, weltbester Bassgitarrist
und DOM, weltbester Schlagzeuger, nicht fehlen. Was die drei Jungs auch noch LIVE abliefern (ich spreche aus Erfahrung, war in
Köln dabei) ist zum Niederknien!!!

"The Resistance"ist für mich das reifste,abgerundetste Album. Einerseits die drei klassischen Titel, die so gefühlvoll komponiert
sind,dass einem die Tränen kommen können, andererseits die übrigen Songs, alle einzigartig und genial.
Ich bin überzeugt, dass "Uprising" zur Hymne wird, wenn sie es nicht schon ist. Das dann folgende "Resistance" ist ein Gänsehaut-
Titel, wie auch " Guiding Light"(geile Gitarre,Gefühl pur), "United S.o.Eurasia" absolutes Hammerstück,(Rasanz u. Gefühl)
Dann gibt es einen für MUSE untypischen Song "Undisclosed Desires" ein "kommerzieller Ohrwurm" würde ich sagen, der so gut ist,
dass er einen nicht mehr los lässt. "Unnatural Selection" ist der Kracher, der dich total mitreisst.
Ich kenne niemanden, der von diesen Songs nicht begeistert ist, wobei ich dazu sagen muss, wer MUSE nicht kennt, sollte erst nach
mehrmaligem Anhören sein Urteil fällen. Jeder weiss, je öfter man ein Stück hört, desto mehr geht es einem ein. Entweder
wird es dadurch besser, oder man hat es leid.
MUSE hat ganz klar mein Leben bereichert und ich hoffe, dass diese göttlichen Jungs noch Millionen Menschen erreichen können und
werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I can't find the words to say..., 31. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: The Resistance (Audio CD)
Ich bin seit vielen, vielen Jahren MUSE-Fan und noch nie hat mich ein Album von ihnen enttäuscht und Pessimist wie ich bin, ging ich sehr skeptisch an dieses Album heran.
Von vielen MUSE-Fans hatte ich schlechte Kritiken gehört...Sie wären ja jetzt Kommerz und nicht mehr dieselben...Twilight hätte alles kaputt gemacht. Dem kann ich keineswegs zustimmen.

Nun habe ich dieses Album gute 2 Jahre und möchte es nicht missen. Ich liebe Origin of symmetrie und Showbiz, aber THE RESISTANCE ist mein absoluter Favorit. Meiner Meinung nach haben sie sich selbst übertroffen. Viele der Songs finde ich zum niederknien schön. Ich halte dieses Werk von MUSE für genial.

Besonders die Texte haben es mir diesmal angetan. Noch mehr, da 1984 schon immer mein Lieblingsbuch war. Leider gibt es nur 5 Sterne zu vergeben und ich könnte noch viel weiter schwärmen von exogenesis symphonie und so weiter...Ich sage nur:
MUSE-yes, I belong to you, forever!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur TOLL, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Muse gehört wohl zu den Bands die die Musik doch tatsächlich neu erfinden.
Ich liebe diese melodiereichen Stücke. Immer wieder schaffen Sie es etwas eigenständiges zu erschaffen und man hat trotzdem das Gefühl das es nicht fremd ist !! Die Mischung aus sehr kommerziell und gleichzeitig ein wenig "Revolution" ist unverkennbar und auch gleichzeitig genial !!
Die musikalische Leistung und das spielerische Können des Sängers sind ebenfalls ein großer Lichtblick in dem doch sehr stark von Äußerlichkeiten geprägtem Musik-Business.
Muse einer der Besten "neuen Bands" die wirklich ihren eigenen Stil und ein eigenes markantes Musikspektrum aufzeigen.
Auch diese CD wie schon die 3 zuvor gegangenen: Echt genial !!!
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The Resistance
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