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am 10. Mai 2010
Nachdem ich zirka schon ein Jahr den Garmin 305 Forerunner nutze, wollte ich meinem neuen Rennrad mit einem stylischen Fahrradcomputer den letzten Schliff geben. Über Design läßt sich ja bekanntlich streiten, aber leider ist der "alte" Forerunner ein potthässliches Teil - besonders am Armgelenk schaut das Ding ziemlich wild aus - ich nutze ihn aber weiterhin fürs laufen und wandern.

Ganz anders hingegen der Garmin Edge 500: Edles, schlankes Carbon Design, großer Display. Rein auf dem Papier gibt es zum Forerunner 305 zwei wesentliche Neuerungen: Längere Laufzeit (zirka 15 - 18 h - reicht also auch für eine wirklich lange Tagestour)und der eingebaute barometrische Höhenmesser - aber ist der Mehrpreis von zirka 20 Euro für diese zwei Features wirklich gerechtfertigt, insbesondere, wo man dann das Gerät wirklich nur für Radfahren nutzen kann - aus meiner Sicht: JA

Vorteil 1: Garmin hat die Satellitensuche stark verbessert (meistens innerhalb von 40 Sekunden wird das Signal gefunden, beim Forerunner kann das schon mal ein paar Minuten dauern) Auch die bereits gute Genauigkeit des Forerunners wurde noch verbessert.

Vorteil 2: Höhenmessung in allen Details: Aufstieg, Abstieg, exakte Höhenmessung und viele kleine "Spielereien"

Vorteil 3: Tastenbedienung: Die Funktionstasten sind am Fahrrad besser bedienbar (noch besser wären Funktionstasten auf der Oberseite gewesen, aber darunter hätte das Design gelitten)

Das Setup des Gerätes ist leicht zu bewerkstelligen, die Bedienung ist intuitiv, wer bereits Erfahrung mit dem Forerunner hat, braucht nicht mal die Bedienungsanleitung.

Montage am Lenker: Flexibel gestaltet, sowohl am Lenker selber als auch am Vorbau möglich.

Die Displayfelder sind individuell einstellbar und leicht ablesbar.

Ich verwende den Garmin 500er in Verbindung mit Pulsmesser und Geschwindigkeits- und Trittfrequenzmesser): Es gibt keine Ausfälle der Pulsübertragung (wie beispielsweise bei Polar). Sinnhaftigkeit der Geschwindigkeitsmessung: Die Geschwindigkeit wird auch bei Ausfall des Satellitensignals (Tunnels, sehr enge Häuserschluchten) gemessen - wobei: als Rennradler ist mir eher die Messung der Trittfrequenz wichtig)

Auswertung: Via Garmin Connect (alternativ Sporttracks) ein Kinderspiel. Die Routen können via Google map betrachtet werden.

Fazit: Gelungenes Gerät, einfache Bedienung - so soll es sein. Besonders im Vergleich mit Polar Geräten um den selben oder höheren Preis gibt es einfachere Bedienung und stabilere Funktionen (z.B halte ich nichts von den wearlink Pulsgurten vom "Puls" Spezialisten Polar)
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am 19. November 2010
Den Garmin habe ich auf meinem Mountainbike inklusive Trittfrequenzmesser und montiert. Auch beim Laufen kommt er zum Einsatz, wenngleich er dafür eigentlich nicht gemacht ist. Im vergangenen halben Jahr hat er einiges mitgemacht. Er wurde naß und schmutzig, ist einige Male runtergefallen und wurde sicherlich nicht sonderlich pfleglich von mir behandelt. Aber er funktioniert noch immer ohne Abstriche und macht noch immer Spaß wie nach dem ersten Auspacken. Meine Erfahrungen mit dem Radcomputer sind durchaus positiv:

+ Der Leistung des Akkus hat nicht merklich nachgelassen. Der Akku hält noch immer viele, viele Stunden.
+ Kein einziges Mal ging während einer Fahrt der Kontakt zu Puls- oder Trittfrequenzmesser verloren. (Mit meinen alten Radcomputer hatte ich diesbezüglich ständig Nöte.)
+ Das GPS-Signal findet der Computer in weniger als einer Minute. Das erscheint mir manchmal ein wenig lange. Hat er das Signal aber einmal, dann verliert er es auch nur noch sehr, sehr selten.
+ Die verfügbare Software für PC oder Notebook ist recht gut. Das Nachfahren der Strecken auf Google Earth macht Spaß.

Einzige Ausnahme ist die Genauigkeit. Meine "Heimstrecke" ist knapp über 32km lang. Selbst wenn ich denselben Streckenverlauf wähle, dann variiert die Länge um ein bis zwei Kilometer. Besonders wenn man die Strecken im Garmin Training Center übereinanderlegt, sieht man die Verschiebung und damit die Ungenauigkeit stark. Der Garmin zählt tendenziell zu wenig Kilometer. Aufgefallen ist mir dies beim einem Laufwettbewerb. Hier hat der Garmin die angebene Strecke ebenfalls mit 5% kürzer ausgewiesen.

Fazit: Der Garmin hat mich mit seinen vielen Möglichkeiten begeistert. Die Versprechen hat er über die letzten sechs Monate eingehalten. Ein Stern ziehe ich für die "Ungenauigkeit" ab. Gerne empfehle ich den Garmin Edge 500. Selbst würde ich ihn mir wieder kaufen.
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am 11. Juli 2010
Hab den Garmin Edge 500 nun seit ca. einem Monat und kann mich den anderen 5-Sterne-Rezessionen nur anschliessen.
Ich lebe auf ca. 1000 m Seehöhe und mache desöfteren Touren auf bis zu 2000 Meter. Bis jetzt hat mich das Gerät nie im Stich gelassen.
Einfach Montage am Bike (ca. 15 Minuten). Die Menüführung ist selbsterklärend und bräuchte deshalb auch keine Beschreibung. Ich habe mich einfach durch das Gerät "gedrückt" und fand einfach so gut wie Alles logisch.
Ein paar Kleinigkeiten kann man dann ja auch noch nachlesen.
Die Höhenangaben sind normalerweise sehr genau, aber am Besten setzt man sich einmal einen Höhenpunkt (normalerweise die Seehöhe von Zuhause) und das Gerät erkennt jedesmal automatisch beim Losfahren diese Höhe und misst dann ab hier sehr genau.
Weiters kann man die Anzeigen am sehr gut abzulesenden Display auf drei Ebenen individuell einstellen, jenachdem was man während der Fahrt wissen möchte. Wer nicht jedesmal zum Umschalten auf eine andere Ebene die Tasten drücken möchte, kann das vom Gerät auch automatisch machen lassen.
Die Akku-Laufzeit ist völlig ausreichend auch für längere Touren.
Geschwindigkeit, Distanz, Trittfrequenz, Herzfrequenz und alle anderen notwendigen Angaben werden sehr präzise angezeigt.
Nach der Tour Gerät einfach mit dem USB-Kabel an den PC anschliessen und auf "GARMIN CONNECT" die Daten hochladen.
Danach kann man sich alle Daten und die Tour selbst nochmal virtuell im "Player" ansehen.

Einzig der GPS-Empfang fällt in sehr stark bewaldeten Gebieten oder in engen Schluchten gelegentlich kurz aus.
Alle wichtigen Daten wie Geschwindikeit, Trittfrequenz usw. werden aber natürlich fortgesetzt.

Fazit: Super Gerät zum fairen Preis - Kaufempfehlung
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am 30. Mai 2010
Ich habe heuer nach einem neuen Tacho Ausschau gehalten und dabei viele verschiedene Typen in die engere Auswahl genommen. Nach langer Recherche fiel meine engere Wahl auf den Garmin Edge 605, 705 und den Edge 500.

Den Edge 605 habe ich nach 4 Testtagen zurückgeschickt (siehe meinen Test dort). Dann hat mir ein Freund den Edge 705 geliehen damit konnte ich auch diesen ausführlich testen.

Im Grunde sind der Edge 705 und der 500 ziemlich ident, ich habe mir dann aber dennoch den 500er zugelegt aus verschiedenen Gründen.

1. Gewicht - zwar hat der Edge 705 nur knapp über 100g, wenn man ihn in der Hand hat, kommt er einem aber dennoch recht schwer vor.

2. Karte - eigentlich war es der Grund warum ich einen Garmin wollte, eben wegen der Karte. Auf dem Rad hat mich das Ganze aber nicht wirklich überzeugt. Ich fand es sehr nervig, dass ich zwar auf einer breiten Forststrasse fuhr, laut Karte war ich aber im nirgendwo. Das hat mich echt sehr geärgert, so dass ich auf eine Kartendarstellung lieber verzichte. Ich bin nun mal in Tirol zuhause wo die Empfangsbedingungen oft sehr schwierig sind. Doch was nützt mir dann eine Karte, wenn ich lt. Karte meilenweit vom wahren Standpunkt entfernt bin.

3. Höhenkalibrierung - das gab mir den Rest. Soweit ich weiß ist das mit der neuesten Firmware beseitigt, aber dümmer gehts wohl nicht mehr.
Also vor meiner Haustüre sind es genau 703 Meter ü.d.Meer. Laut GPS des Edge 705 stimmte das fast auf den Meter genau. So das kann man mittels "Position mitteln" feststellen. Ok soweit sogut wenn nicht der Höhenmesser 862 Meter anzeigen würde. Es gibt keine Möglichkeit dem Höhnemesser zu sagen "...richte dich nach der GPS Höhe". Oder: Ich bin wo im Gelände, die Höhnelinie der Topo Karte wo ich gerade stehe zeigt 892 Meter, der Höhnemesser zeigt aber 988 Meter. Das ist nur blöd und ärgerlich.

Das kann der Edge 500 um Welten besser. Wenn ich eine Höhe weiß so kann ich diese manuell eingeben und unabhängig vom GPS wird diese dann auch angezeigt, bzw. von dieser aus gemessen. Der Clou dabei ist dass ich 10 solcher Punkte eingeben kann.
Also wenn ich etwa vor meiner Haustüre starte und diesen Punkt als einen Höhepunkt abgespeichert habe passiert folgendes:

Der Höhenmesser zeigt etwa wegen des Luftdruckes statt der 703 Meter 901 Meter an. Sobald ich "Start" drücke sucht der Edge 500 im Umkreis von 30 Metern nach einem gespeicherten Höhenpunkt und stellt dann sofort auf die einst eingestellte Höhe um - in meinem Fall springt die Höhe sofort auf 703 Meter um. Das ist echt Genial.

Ansonsten finde ich hat der Edge wirklich alles was man als Biker brauchen und wissen müßte, also mir reichts in jedem Fall. Alle Felder lassen sich einzeln nach Wunsch konfigurieren, so dass jeder sich seinen individuellen Edge zusammenstellen kann.
Vom Temperaturmesser über grafische Herzfrequenz gibt es wohl nichts was der Edge 500 nicht kann.

Der in einer anderen Rezension angebrachte Kritikpunkt dass die Batterie plötzlich ausfallen könnte kann ich nichts abgewinnen. Nach einer 3 Stunden Tour zeigt der Battariestand noch immer 83% an. Klar bei einer Transalp würde manwohl Probleme bekommen sofern man nie in einer Hütte übernachtet, aber wer macht das schon. Also wenn ich eine sehr lange Tour unternehme, werde ich den Edge auf jeden Fall vorher laden. Wem 15 Stunden am Stück nicht reichen, sollte sich tatsächlich nach was anderem umschauen.

Klar, wenn in Jahren einmal der Akku den Geist aufgibt muss man das Ding wegwerfen, das finde ich echt krass und deswegen gibt's auch nur 4 Sterne. Auf der anderen Seite habe ich gelernt, dass einem in Jahren oft ohnehin etwas anderes neues Besser gefällt und das relativiert das Ganze wieder.
Eine weitere kleine Schwäche ist, dass er in sehr engen Talschluchten immer wieder mal den Satempfang verliert. Was beim Edge 500 auch nicht wirklich passt ist die Anzeige der Neigung. Keine Ahnung warum, aber die stimmt sehr oft nicht. Sie ist allerdings weit entfert von der Anzeige des Edge 605 wo ich beim Talfahren eine Steigung von 32% angezeigt bekommen habe und beim Bergfahren ein Gefälle von 43%.
Von solchen Werten ist der Edge 500 weit entfernt, aber so bald der Empfang schwieriger ist stimmen die Werte der Neigung nicht mehr.

Zusammen fassend kann ich den Edge 500 zu 100% empfehlen. Ich glaube nicht dasses derzeit einen besseren Tacho für das Bike gibt.
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am 31. August 2010
Habe den Edge 500 mit Trittfrequenz/Hf-Gürtel gekauft. Funktioniert alles soweit wirklich gut, ich erwähne deshalb nur die mir aufgefallenen, negativen Punkte:
*HF-Gürtel spinnt in Kombination mit Funktionsshirts- das ist wirklich ein knock-out Kriterium
*Gerät hängt sich manchmal auf( sehr selten, bei mir nur wenn ich während der Fahrt zu viel rumschalte)
*GPS- Empfänger funktioniert recht gut, allerdings wirken sich Bäume und schlechtes Wetter sehr wohl auf die Genauigkeit aus.
Wenn das Gerät ohne Geschwindigkeits/Trittfrequenzsensor betrieben werden soll, muss man mit eine'r sehr ungenauen Momentangeschwindigkeitsanzeige leben.
*Garmin Connect dürfte die meistgenutzte Software für dieses Gerät darstellen, und ist auch wirklich brauchbar, sollte und könnte aber noch viel mehr Funktionen bieten.

Ich vergebe trotzdem fünf Punkte in Anbetracht der gebotenen Leistung und kann das Gerät speziell in Verbindung mit Geschw./Trittfrequenzsensor und HF-Gürtel nur empfehlen.
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am 22. November 2011
Ich habe mittlerweile den Edge500 auf 3 Rädern genutzt (2 Geschw. Sensoren nachgekauft). Mir gefällt das gleichzeitige Anzeigen mehrerer Parameter. Bei anderen Tachos muß man ständig umschalten. Den Geschwindigkeitssensor halte ich für notwendig, weil mit reinem GPS-Empfang die Geschwindigkeitsanzeige doch arg schwankt und es auch ungenauer ist, als mit der Einstellung über den Radumfang (selber Nachmessen durch Farbkleks auf dem Hinterrad). Positiv ist das Hochladen über "Garmin Connect" zu erwähnen.
Warum also keine 5 Punkte? Beim Abfahren eines Tracks (z.B. durch Laden eines tcx oder crs-Kursus über gpsies.de) verschwindet zwischendurch die Anzeige und man muss den Maßstab der Anzeige hochstellen (z.B. von 80m auf 200m). Der automatische Maßstab ist erst recht nicht gebrauchbar. Also zum Abfahren von Routen ist der Edge500 nur bedingt geeignet, da werden sich wohl die echten Navis von Garmin besser eignen, andererseits sollte Garmin diesen Fehler wohl abändern können.
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am 12. Oktober 2011
Da ich schon einiges ausprobiert habe und nie 100%ig zufrieden war, bin ich der Empfehlung meines Trainers gefolgt und habe mir den Edge 500 hier bei Amazon gekauft.
Installation: super schnell und einfach, das Gerät kalibriert sogar selbst den Radumfang!

Handhabung: nicht so einfach, aber man kann die wichtigsten Sachen sofort finden und bedienen

Nutzen: einfach Wahnsinn. Das Ding zeigt fast alles an. das Ganze bleibt auch übersichtlich weil man sich das Display konfigurieren kann wie man will. Da ich selber keinen Wattmeter am Rad habe nutze ich bei Trainingsfahrten den meines Trainers mit (funktioniert auch wenn er vor mir oder hinter mir fährt). Im Urlaub beim Bergwandern habe ich ihn auch in der Tasche gehabt und so meine Strecke aufgezeichnet, auch das war super einfach. Die GPS Genauigkeit ist unterschiedlich. Manchmal ungenau, manchmal sogar genauer als in GoogleEarth. In jedem Falle aber völlig ausreichend.
Besonders nett fand ich Strecken im Edge zu speichern und diese dann abzufahren - sehr geil! Funktioniert auch mit Trainings!

Software: Ich bin Mac User - da kann Garmin sicherlich noch ein wenig verbessern, da die PC Version mehr Möglichkeiten bietet und auch übersichtlicher ist. Bei beiden geht der Upload sehr easy und durch allgemein gültigen Files die der Garmin ausspuckt ist auch der Upload in andere Programme oder Webhostings Null Problem. Der Garmin wird als Datenträger erkannt und kann somit leicht ausgelesen werden.

Fazit: Kaufempfehlung! Es gibt momentan meiner Meinung nach nichts Vergleichbares!
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am 12. April 2012
Ich habe mir den Edge 500 mit Brustgurt und Geschw.-/Trittfrequenzsensor Anfang März gekauft. Bin bis dato über 700km mit dem Gerät gefahren und konnte ihn gut Testen. Alle Funktionen liefen ohne Probleme und es gab keine Störungen. Wie schon so oft in Rezensionen beschrieben wurde soll er bei der Funktion Autoscroll der einzelnen Seiten einfrieren oder abstürzen - diese Funktion habe ich abgeschalten da ich sie eh nicht benötige. Die 3 Seiten die frei belegbar sind mit allen Daten die er wiedergeben kann ist für mich völlig ausreichend und es reicht mir völlig aus nur eine Seite zu sehen auf der ich 7 Daten programmiert habe die ich ablesen kann. Wenn ich weiter Daten sehen möchte, kann ich auch mal ein Klick auf Page machen um die anderen Daten zu sehen. Bei mir und eventuell den meisten anderen Benutzern des Edge 500, wird zu 95% eh nur die eine Seite benutzt bei einer Ausfahrt oder bei einem Rennen. Meine Kaufentscheidung belief sich auf den virtuellen Trainingspartner - diese Funktion ist genial, so kann ich wenn ich alleine trainiere auch mal ein Rennen gegen mich selbst fahren und bin immer im Bilde wer gerade das Renne anführt. Diese Funktion dient mir auch als Motivator um mein inneren Schweinehund besser zu besiegen :). Ein großes Plus ist die codierte ID des Brustgurtes und des Geschw.-/Trittfrequenzsensors, so gibt es keine Probleme bei einem Rennen mit Massenstart - Der Edge 500 kennt nur die ID die im Gerät angemeldet ist.
Die kleine Schwäche:
- es können nach einer Tour nicht alle Daten am Edge 500 abgefragt werden, dafür muss eine Auswertsoftware benutzt werden
Drotz dieser kleinen Schwäche (eventuell wird dies ja beim nächsten FW-update mal behoben) 5 Sterne.
Der Edge 500 ist sein Geld wert :). Ich benutze ihn auf meinem Rennrad und MTB.
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am 26. September 2010
Das Gerät funktioniert ganz hervorragend, was man bei dem Preis auch erwarten darf. Ich bin begeistert!
Was mit besonders gefällt:
- Die große Akku-Kapazität
- Die einfache Bedienung/Montage/Inbetriebnahme
- Das gut ablesbare Display
- Die freie Wahl der anzuzeigenden Messwerte
- Die automatische Kalibrierung des Tachometers
- Die stabile Befestigung
- Das Design (sitzt schön flach am Vorbau).
- Der funktionierende Höhenmesser
- Die flinke Reaktion des Tachometers auf Geschwindigkeitsänderungen
- Die USB-Schnittstelle

Was noch Verbesserungswürdig ist:
Die heruntergeladene Software (Garmin Training Center). Die Eingabe eigener Trainingspläne ist eine äußerst umständliche "Klickerei". Da die Software ansonsten recht zufriedenstellen ist, hoffe ich diesbezüglich auf die nächste Version...
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am 24. Juni 2012
Seit Jahren bin ich nun auf der Suche nach einem Fahrradcomputer mit Trainingssteuerung, einer guten auswertung der Daten auf Computer gewesen.
Ob von Ciclosport ein HAC, ein Polar oder zuletzt ein Sigma Rox, bei allen musste ich diverse Abstriche machen. Sei es die viel zu komplizierte einrichtung und ständige fehlerhafte auslesen, das abstürzen bei einer Trainingsrunde, die kurze Laufzeit der Batterien, etc.
Seit ich nun mein Edge 500 an meinen Rädern fahre sind diese Probleme Vergangenheit. Das Einrichten verläuft kinderleicht, die Pulswerte erscheinen korrekt und zeigen keine utopischen Werte mehr an.
Bonbon der ganzen Sache ist das GPS, es zeichnet einem seine Daten auf und man kann sie später bei Garmin Connect auslesen, wenn man möchte für andere freigeben, etc..
Es ist kein GPS in klassischem Stil,man kann zwar strecken oder Trainings laden und nachfahren, sollte aber etwas Kenntniss der Umgebung haben, da es nur anhand von Pfeilen den Weg zeigt.
Tolles daran ist auch, das es mit diversen Apps fürs Smartphone kompatibel ist ( bei mir ist es Endomondo).
Trainings kann man im Edge eingeben und er zeigt einem die eingegebenen Daten die zu leisten sind an, bzw. meldet ein abweichen.
Nicht umsonst fahren glaub ich immer mehr Spitzensportler mit diesem Gerät. Es sind sogar Rennen von den Profis, z.B. vom Giro zu hochladen und nachfahren für den edge bei Connect verfügbar.
Mein Fazit, warum bin ich nicht gleich auf diesen Edge gekommen :-)
Top Top Top !!!
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