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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2010
Für mein neues Rennrad war ich auf der Suche nach einem passenden Fahrradcomputer mit GPS und bin dabei auf den Garmin Edge 500 gestoßen. Bisher haben mich die Geräte von Garmin etwas abgeschreckt, da sie mir einfach zu groß und zu klobig waren. Mit dem Edge 500 hat Garmin jetzt endlich einen lang erwarteten Fahrradcomputer herausgebracht, der alles hat, was man braucht und zu Gunsten der Kompaktheit auf (für mich unnötige) Kartenanzeige verzichtet. Ein Bild vom montierten Gerät habe ich mal mit hochgeladen (siehe oben bei den Produktfotos).

Besonders interessant war für mich die Möglichkeit, gefahrene Strecken aufzuzeichnen und anschließend am PC auszuwerten. Garmin bietet dafür sowohl eine eigenständige Software für den PC (Garmin Training Center) als auch eine webbasierte Lösung (Garmin Connect) mit denen man seine Touren auch Freunden zeigen kann. Beide sind übrigens kostenlos. Das Ganze wirkt auf mich sehr ausgereift - man erhält eine detailgenaue Übersicht über Geschwindigkeit, Höhenmeter, Herzfrequenz etc. zu jedem Zeitpunkt der Fahrt. Das ganze integriert sich auch wunderbar mit anderen Tools wie Google Earth oder bikemap.net in die die aufgezeichneten Routen exportiert werden können.
Der Clou ist für mich, dass die Routen auch wieder auf den Garmin exportiert werden können und man damit bei der nächsten Fahrt die Möglichkeit hat gegen sein virtuelles Ich zu fahren. Hier bietet Das Gerät dann auch eine (sehr einfache) Darstellung der Route oder des Höhenprofils an, auf der die aktuelle eigene Position und die des "Geists" angezeigt werden. Man kann für sich sogar ein zusätzliches Handicap einstellen, so dass der Geist z.B. 5% schneller als letztes Mal fährt.
Die Aufzeichnung wird von Hand gestartet, so dass man sich keine Sorgen darüber machen braucht, dass auch langsame Stadtfahrten die Statistik verfälschen. Auch Ampeln oder Pausen sind kein Problem - die Aufzeichnung lässt sich automatisch unterbrechen und wieder starten, wenn sich das Rad nicht bewegt oder unter eine konfigurierbare Geschwindigkeit fällt.

Sehr schön finde ich auch, dass die Anzeige der Datenfelder komplett konfigurierbar ist. Das beinhaltet Anzahl der Datenfelder (bis zu 7 pro Seite) und deren Position. Auf Wunsch können bis zu 3 Seiten konfiguriert werden, die auch automatisch im Wechsel angezeigt werden können.

Der Empfang des GPS Signals funktioniert bei mir bisher sehr zuverlässig. Im Freien wird das Signal in unter 20 Sekunden gefunden und auch unter Bäumen nicht wieder verloren.

Darüber hinaus bietet das Gerät auch viele Profifunktionen, die ich wahrscheinlich nie benutzen werde (man kann z.B. komplette Trainingspläne erstellen), aber auch für einen Hobbyradfahrer wie mich hat sich die Investition gelohnt.

Garmin liefert übrigens auch von Haus aus noch eine zweite Befestigung mit (für das Zweitrad, oder falls eine mal kaputt gehen sollte), sowie jeweils 7 Gummiringe in zwei verschiedenen Größen zur Befestigung (obwohl derer nur zwei benötigt werden).

Alles in allem bin ich sehr zufrieden und konnte bisher als einziges Manko den nicht austauschbaren Akku ausmachen. Falls der einmal den Geist aufgibt, wird man sich ein neues Gerät zulegen müssen, aber ich hoffe mal, dass das nicht allzu bald passiert.
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am 19. Mai 2010
Ich habe den Garmin Edge 500 - GPS nun ca. 30 Tage im Einsatz und bin sehr begeistert.
Der Edge 500 - GPS bietet auch für den Normalsportler viele Möglichkeiten zur Messung der Fahrdaten.
Was mir als erstes sehr positiv aufgefallen ist, sind die selbsterklärenden Einstellmöglichkeiten des Radcomputers. Eine Beschreibung ist eigentlich nicht notwendig.
Zum Zweiten fällt die gute Ablesbarkeit auf; in der Nacht mit tollem Hintergrundlicht.
Welche und wieviele Daten man gleichzeitig auf dem Display beobachten möchte, bleibt dem Fahrer überlassen - toll.
Bei mir sind es acht - welche übersichtlich dargestellt weden.
Das Auslesen der Daten auf dem Computer ist einfach und schnell gemacht. Die Fahrtroute kann in Google- Maps sehr gut dargestellt werden.
Der Empfang des GPS-Signals dauert ca. 30 Sekunden. Einen Ausfall konnte ich noch nicht feststellen.
Ich nutze auschließlich die Daten der GPS Messung. Das funtioniert sehr gut. Optional kann ein Geschwindiketitsmesser genutzt werden (brauche ich nicht).
Ich denke, dass es zur Zeit keine Alternative zum Edge 500 GPS gibt. Auch die Preisklasse ist noch ok.

Wer sich einen kleinen, übersichtlichen, sehr gut zu bedienenden und mit vielen Funktionen ausgestatteten GPS Fahrradcomputer zulegen will, ist mit dem Edge 500 sehr gut bedient.
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am 10. Mai 2012
Ich benutze es am MTB als GPS-Logger und zur Messung der Höhenmeter. Und am Rennerad auch plus Trittfrequenzsensor. Die Features die ich nutze funktionieren einwandfrei. Zur Auswertung nutze ich das Gramn Trainingcenter und Garmin Connect.
Die GPS Genauigkeit ist im Vergleich zum GPSmap61 fast gleich. Im Wald und in der Stadt keine Probleme.
Das Gehäuse macht einen soliden Eeindruck.
Die Fahrradhalterung ist ok, obwohl mir eine festgeschraubte Lenkerschelle mit Klickverschluss lieber wäre. Naja bis jetzt hat es sogar am MTB bei rauem Gelände gehalten :-)
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am 4. November 2014
Ich bin jetzt bereits seit über anderthalb Jahren mit dem Garmin Edge 500 unterwegs und muss neben viel Gutem auch über einiges Negative berichten.

Zuerst einmal: Ich bin kein wirklicher Langstreckenfahrer, das gilt es zu bedenken! Ich fahre allerdings fast täglich meinen Weg zur Arbeit (zirka 7km) und wieder zurück, am Wochenende gerne auch mal längere Touren, die allerdings auch deutlich unter 75km bleiben.

Für mich ist der Edge nicht geeignet.

Positiv ist, dass man mit einer vollen Akkuleistung und bei meinen Voraussetzungen (zirka 100km pro Woche) gut und gerne einen vollen Monat Akku hat. Jedenfalls ist dies meine Schätzung; ich war überrascht, wie gut der Akku ist und hält.
Weiterhin ist gut zu bemerken, dass ich es wirklich genieße, die verschiedenen Einstellungen (km/h, Durchschnitt, Gesamtkilometer,...) ganz flexibel und individuell einstellen zu können; man kann tatsächlich praktisch auf jedes Feld den gewünschten Wert legen, also etwa die Uhrzeit ganz oben oder die Geschwindigkeit ganz unten, wie gewünscht! Bei meinen anderen Normalo-Tachos ist dies vorgegeben...
Was natürlich auch schön ist, ist, dass man weder Kabel legen noch einen Sender an die Speichen heften muss, die Genauigkeit stimmt dank GPS ziemlich genau.

Allerdings beginnen hier auch schon die Probleme.
GPS braucht selbst bei Nutzung am Vortag gefühlte Ewigkeiten, ein Signal zu finden! Selbst bei völlig wolkenlosem Himmel kann man ruhig einen Kaffee kochen gehen, während das Signal sucht. Anfangs habe ich das tatsächlich so gemacht: Das Rad rausgestellt, den Edge angemacht, das Signal suchen lassen und dann nochmal die Garage ausgekehrt...
Wer allerdings mindestens fünf Mal die Woche kurzzeitig auf den Edge angewiesen ist, regt das mit der Zeit auf. Also habe ich es mit der Zeit gelassen und bin mit suchendem Signal losgefahren. Manchmal dauerte es fast zwei Kilometer, bis endlich Signal da war. Dies war beinahe ein Drittel meiner Gesamtstrecke!
Wer auf der anderen Seite Langstrecke fährt, sollte damit kein Problem haben, anfangs kurz zu warten.

Ein weiteres Problem stellte dar, dass manchmal der Garmin nicht mehr einschaltbar war; er startete einfach nicht! Lösung war nach einigem entnervten Hin- und Her schließlich, entweder den (lang haltenden!) Akku leer zu machen oder USB anzuschließen. Dies stört vor allem, wenn man eigentlich Gesamtkilometer "sammelt".

Ein etwas persönliches Problem, welches ich aber dennoch erwähnen möchte:
Das Gerät ist einfach zu teuer, um es am Rad zu belassen, während man beim Bäcker einkaufen geht. Ich weiß schon, dass jeder, der sich solch ein Gerät zulegt, dies weiß oder wissen sollte; mir allerdings war dies nicht so bewusst; fahre ich in der Stadt vom Einkaufen im Rewe zur Bank oder ins Fitnessstudio, muss ich immer den Edge vom Lenkrad entfernen, um keine Angst haben zu müssen, dass dieser geklaut wird. Bei meinem 0-8-15-Tacho ist das gar kein Problem, den lasse ich ganz flexibel am Rad.
Tatsächlich macht es schon etwas aus und ist lästig; ich kann allerdings jeden verstehen, der hier kein wirkliches Problem sieht.

Für jene, die Langstrecken fahren, dementsprechend nicht auf eine schnelle Findung von GPS angewiesen sind oder sich auch nicht alle paar Kilometer vom Rad entfernen, sicher ein Top-Gerät!
Für mich allerdings sind die angesprochenen Probleme eher lästig.

Ich habe mir jetzt den Normal-Tacho "Ciclosport Cm 4.21" gekauft, der - wenn ich ehrlich bin - wesentlich besser meinen Ansprüchen genügt: Er ist über 130€ billiger, findet durch den Magnet-Empfänger an den Speichen sofort ein Signal und die einzelnen Funktionen können - wenn auch nicht so gut wie der Garmin - flexibel gestaltet werden.
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am 28. April 2016
Nutze diesen Edge 500 für das Trainingsrad auf dem Turbo Muin-Trainer von Elite. Seitdem ich ihn endlich dazu gebracht habe, die Trainingsdaten anzuzeigen, bin ich voll zu frieden. Die Schwierigkeiten lagen jedoch an der Radumfahng-Einstellung des Elite Misuro B+ Kraftleistungs-/Geschwindigkeits-/Kadenz-Sensor. Inwieweit evtl.eine Abweichung der Datenanzeige besteht, was man in anderen Foren immer wieder findet, vermag ich nicht zu beurteilen. Bin begeistert, dass ich mit dem kleinen Edge alle für mich wichtigen Trainingsdaten inkl. Wattmessung angezeigt bekomme. Als Trainingsgerät absolut ok, insbesondere bezogen auf Preis-Leistung. Auf der Straße setze ich ein Garmin-Montana-Navi in KOmbi mit einem Sigma Tacho ein. Da wäre mir persönlich der Edge 500 zu klein, insbesondere in der Navi-Anzeige.
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am 21. Januar 2014
Zwei Jahre lang war ich mit dem Edge 200 unterwegs. Leichte, intuitive Bedienung und präsise Streckenaufzeichnung machten den Edge zum idealen Trainingsbegleiter. Einzig die Herzfrequenz-Analyse fehlt. Da ich zum Laufen schon eine Garmin-Laufuhr besitze und deren HF-Sensor mit dem Edge 500 kompatibel ist, war es nur logisch, den 200er durch einen 500er zu ersetzen.

Die Bedienung ist genauso einfach und logisch, eine Anleitung wird in der Regel nicht benötigt. Die Trainingsauswertung ist natürlich wesentlich umfangreicher. Für mich ein großes Plus ist dabei, dass ich während des Trainings automatisch deutlch mehr Werte angezeigt bekomme, sodass ich meine Trainingsintensität entsprechend anpassen kann.

Warum bloß habe ich das Teil nicht schon vor zwei Jahren gekauft?!?

Update: Nach 15 Monaten intensiver Nutzung spielt das Teil verrückt. Bei voller Fahrt schaltet das Gerät in "Auto Pause", nach wenigen Sekunden "Auto weiter". Das Ganze wiederholt sich einige Kilometer sporadisch, bis es irgendwann im Pausen-Modus bleibt. Software-Update und Factory Reset brachten Abhilfe ... für 14 km, dann wieder Auto Pause - Auto weiter - Auto Pause - Auto weiter - Auto Pause - Auto weiter - Auto Pause - Auto weiter ...
Garmin ist angeschrieben, bin gespannt!
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am 13. Januar 2015
Ich habe diesen Fahrradcomputer meinen Mann zu Weihnachten geschenkt. Am Anfang war alles super, er kam begeistert von der Fahrradtour zurück und wollte dann mal das Auswertungsprogramm aus probieren und damit begann das Problem. Jetzt funktioniert weder das PC Programm noch der Fahrradcomputer
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am 29. Januar 2014
Was nützen die ganzen beschriebenen Vorteile, wenn das Gerät ungenau misst? ich habe schon einige Garmingeräte jahrelang im Gebrauch und stelle fest: Jede Gerätegeneration wird schlechter. Nicht umsonst werden für das uralte Garmin Vista HCX bei Ebay fast Neupreise geboten. Auch meine Laufuhr Forerunner 210 hat bessere GPS Genauigkeit. Zum Test habe ich mehrere Geräte gleichzeitig an mein Fahrrad gebaut und die Ergebnisse verglichen. Die GPS Geschwindigkeit am Edge schwankt deutlich mehr als bei den Vergleichsgeräten, so dass bei langsamen Stellen (was am Berg ja schon mal vorkommt) der Edge sogar auf Autopause geht, während die anderen weiterhin Bewegung erkennen. Dadurch wird aber auch die Streckenangabe zu kurz, da ja die Strecke während der angeblichen Pausen nicht gezählt wird. der Hammer aber ist die Höhenmessung. Im flachen Gelände kommen die Fehler am besten zum Vorschein. So wird aus einer Tour mit bekannten 135 Höhenmeter fast eine Bergtour mit 310 Höhenmeter. Ein großer Teil des Fehlers trat nach einer Aufwärmpause in einem Cafe auf (es ist gerade Winter). Während der Pause stoppt man das Gerät, schaltet es aus und nimmt es mit ins Warme. Nach der Pause baut man es wieder an Rad und weiter gehts. Das Gerät zeigt aber eine über 100 Meter größere Höhe an, denn es hat sich mit mir erwärmt. Sowas geht garnicht. Auch die Garminingenieure wissen das man Temperaturunterschiede kompensieren muss. Genau deshalb hat ja auch jeder barometrische Höhenmesser ein eingebautes Thermometer. Ich will doch nicht im Sommer bei Jedem Wechsel von Sonnenschein und Schatten tolle Höhenmeter auf flacher Strecke messen. Tut mir leid Amazon, ich will ein genaues Gerät, dieses habe ich wieder zurückgeschickt.
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am 8. Juni 2015
Ich brauchte ein Gerät, das neben den üblichen Funktionen einen Fahrradcomputers zusätzlich die Möglichkeit bietet, zuvor am Computer entworfene Strecken, seien es Eigene oder die von anderen Personen, nachzufahren. Ich hatte die beiden Vorgängergeräte Edge 205 und 305. Dort klappte es hervorragend und war schlichtweg genial. Beim 500er verschwindet während der Fahrt leider ständig und scheinbar willkürlich die Streckendarstellung auf dem Display und somit ist es nahezu unmöglich, damit zu navigieren. Das Problem ist seit Jahren bekannt, wurde schon in allen möglichen Foren diskutiert und es scheint keine befriedigende Lösung zu geben. Garmin weiß natürlich davon, hält sich aber bedeckt. Die oft geäußerte Vermutung, Garmin mache dies mit Absicht um den Verkauf der deutlich teureren Modelle zu puschen, ist naheliegend. Wie dem auch sei. Ich bin sauer werde in Zukunft die Finger von Garmin-Produkten lassen
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am 2. Januar 2016
nach 2 und halb Jahren nach dem Kauf kann ich die positiven Kritiken unterstreichen aber viele der negativen nachvollziehen. Vor allem sollte man sich klarmachen, es ist einfach ein Rad-Tacho mit GPS und kein Navi. Wenn ich aus der Tiefgarage herausfahre, muss ich anhalten und warten, bis mein Edge 500 die Sateliten erfasst hat. Nervig, dauert schon mal eine Minute oder länger und das kommt einem ewig vor. GPS-Genauigkeit ist gut, Empfang in tiefen Schluchten, engen Gassen usw. ist gut bis sehr gut (die Kritik vieler Beurteilungen kann ich nicht nachvollziehen), klar, in einem Tunel versagt der Tacho aber dieses bisschen über GPS sollte man schon verstehen, wenn man so ein Gerät nutzen möchte. Wehe zum Beispiel, wenn ich einen Teil meiner Strecke von der Arbeit aus mit dem Rad fahre, dann in die S-Bahn umsteige und vergesse den Edge auszuschalten. Tja, dann habe ich meine Strecke mit 50 km/h zurückgelegt und meine Statistik ist im Eimer, bzw. muss korrigiert werden. Eine gewisse Fitness ist bei der Nutzung auch von Vorteil. Bei einer Alpenüberquerung steil bergauf, mit vielleicht 4 km/h, weil mit viel Gepäck und nicht so fit, dann sagt der Edge 500: "du fährst gar nicht Rad, du faule Sau, du gehst spazieren" und bleibt stehen. Ich kann aber steile Anstiege auch mit 4 km/h hochfahren ohne umzufallen und möchte es bitte aufgezeichnet haben. Wozu habe ich mich hochgequält, um nach der Tour zu erfahren, die Strecke hast du übersprungen, die bist du gar nicht gafahren.
Warum ich diese Rezension nach 2,5 Jahren schreibe? In dieser Zeit bin ich an ca. 370 Tagen mit dem Rad unterwegs gewesen, mehrmals am Tag mein Tacho an und ausgemacht, mit verschwitzten Händen die Tasten betätigt und jetzt löst sich die blaue Gummi-Umhüllung auf. Der nächtste Regenschauer wird die Elektonik überfluten und das war es dann. Schade, denn, trotz mancher Schwächen, ist der Edge 500 ein gutes Gerät, nur für zwei bis drei Jahre Nutzung, ist es zu teuer. (P.S. wo bekomme ich ein Gehäuse, um mein Edge 500 noch zu retten?)
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