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136 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hin und Weg...
Die meisten technischen Daten sind ja schon unter den Informationen
angeführt. Von daher werde ich nur ein paar Sachen nennen, die zu
beachten sind, sowie meine persönliche Erfahrung.

Die beiden USB-Anschlüsse liegen auf einer Seite, und das leider auch
relativ dicht nebeneinander. Wenn ich meinen MP3-Player anschliesse,
dann...
Veröffentlicht am 14. November 2009 von sebo

versus
90 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nie wieder Apple, das Teil ist Mist, der Service grottenschlecht
Ich kaufte mein Macbook im Oktober 09, also ziemlich genau vor 3 Monaten.
Die Leistungsdaten überzeugten mich, das Display sei toll, die Akkulaufzeit überragend, das Gerät leicht, man kann sogar Windows drauf installieren und - so ließ ich mich beraten - sei Apple für seine überragende Produktqualität bekannt. Da ich noch keine...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von Amazon Customer


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136 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hin und Weg..., 14. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Die meisten technischen Daten sind ja schon unter den Informationen
angeführt. Von daher werde ich nur ein paar Sachen nennen, die zu
beachten sind, sowie meine persönliche Erfahrung.

Die beiden USB-Anschlüsse liegen auf einer Seite, und das leider auch
relativ dicht nebeneinander. Wenn ich meinen MP3-Player anschliesse,
dann kann ich keine Maus mehr am anderen USB-Port betreiben. Normale
USB-Kabel sind natürlich ohne Probleme nebeneinander zu betreiben.
Das Ganze ist also kein Beinbruch.

Es gibt nur einen Audio-Anschluss. Es ist gleichzeitig ein Ein- und Ausgang,
somit ist es nicht möglich ein Headset darüber zu betreiben (über USB
natürlich kein Problem).

Das Macbook gibt es nur mit einem glossy-Display. Momentan ist es überhaupt
kein Problem, allerdings kann ich mir das im Sommer schon manchmal ein
bisschen nervig vorstellen. Ich erinnere mich da an mein altes Samsung-Notebook...

Wie bei Apple üblich gibt es keinen VGA/DVI-Anschluss. Es gibt einen
MiniDisplayPort-Anschluss, für den es Adapter für VGA und DVI gibt. Diese
müssen zusätzlich gekauft werden.

Sehr positiv ist mir die Verarbeitung aufgefallen. Es ist zwar aus Plastik,
allerdings aus "einem Guss". Es gibt nirgendswo ein knarzendes Teil; das
Gehäuse wirkt rundum sehr stabil. Allerdings zieht es Flusen magisch an.

Das LED-Backlit-Display ist heller als beim Vorgänger, und wirklich perfekt
ausgeleuchtet. Hatte in dieser Hinsicht bislang noch kein Laptop mit besserem
Display.
Trotz der 13" finde ich die Größe ausreichend. Ich habe nun viele Tage lang
dran gearbeitet, ohne das mir die Größe negativ aufgefallen ist.

Das Multitouch-Trackpad ist einfach super. Wenn man sich einmal dran gewöhnt
hat, kommt einen die Arbeit damit sehr effektiv vor. Viele Handgriffe lassen
sich damit einsparen.

Die Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend für den alltäglichen Gebrauch.
Programmieren, Surfen, Office, Multimedia-Spielereien.. auch nebeneinader
alles kein Problem.
Für aktuelle Spiele ist das Macbook natürlich nicht zu empfehlen.

Das Macbook gibt keinen einzigen Laut von sich. Die Temperaturen sind bei mir
noch kein einziges Mal sonderlich hoch geworden, weswegen ich die Lüfter noch
nie gehört habe. Ich hatte noch nie so ein stilles Laptop.

Wer einen "günstigen" Mac für unterwegs sucht dürfte wirklich sehr zufrieden mit
diesem Macbook werden. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen.
Setze mich jeden Tag gerne wieder dran und es hat mich bislang noch kein Mal
im Stich gelassen.
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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So kann auch Plastik schön sein..., 16. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ein Mac Book ist nicht für jeden die beste Wahl und da hilft es nicht, aller Welt einen Mac geradezu sektiererisch aufdrängen zu wollen. Das nervt. Für passionierte Computerspieler gibt es nämlich passendere Angebote - Rechnungen nach Art von "Rechenleistung durch Preis mal Displaygröße" gehen selten zu Gunsten eines Apple-Computers aus. In der Tat lässt das neue Mac Book auch einige Dinge mehr oder weniger schmerzlich vermissen, die man deutlich benennen und nicht künstlich schönreden sollte:

- nur zwei USB-Ports
- kein Firewire-Anschluss mehr
- keine Fernbedienung mehr per Infrarot
- kein entspiegeltes Display
- keine getrennten Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer (es lässt sich aber z.B. ein iPhone-Headset anschließen)
- VGA- oder DVI-Ausgang nur mit speziellem Adapterkabel
- kein Wechselakku

Darauf muss man sich einlassen. Was bekommt man auf der anderen Seite dafür? In erster Linie ist wie immer bei Apple das Design zu nennen, für viele ist das ein sehr wichtiger Aspekt - auch für mich. Mit Geräten, die mir gut gefallen, arbeite ich einfach lieber und fast allen Menschen, die wie ich in einem kreativen Umfeld mit Künstlern, Designern, Grafikern und Musikern zusammenarbeiten, geht es da ähnlich. Anderen ist das vielleicht total unverständlich, darum will ich da auch nicht drüber streiten. Aber natürlich gibt es noch ein paar andere sehr handfeste positive Eigenschaften:

- sehr helles Display
- unglaublich leiser Betrieb (also wirklich so gut wie unhörbar)
- angenehme Tastatur
- sehr großes und genial gelöstes Multitouch-Trackpad mit Fingergesten und praktisch verschleißfreier Oberfläche
- ordentliche Akkulaufzeit
- MagSafe-Netzteil (wenn man über das Kabel stolpern sollte, fliegt nicht gleich das ganze Notebook durch die Gegend)
- Mac OS X

So stimmt es dann in der Summe mit Optik, Haptik und Ergonomie, und ein stressgeplagter Benutzer wie ich ist glücklich - auch wenn es für den gleichen Preis auch schnellere Notebooks mit mehr RAM, schnellerer CPU, größerer Festplatte und mehr Anschlüssen gibt. Ich hatte bislang auch wenig Ärger mit dem nicht-entspiegelten Display, die große Helligkeit macht da vieles wett. Ich habe z.B. auch ein kleines und ansonsten sehr schönes Asus-Netbook, dessen Display zwar wunderbar entspiegelt ist, aber insgesamt nur etwa die halbe Leuchtstärke liefert, was dann im Außenbetrieb auch nichts nützt. Beim Mac Book lässt sich übrigens die Helligkeit nicht nur sehr weit runterdimmen, sondern das Display auch ganz abschalten, wenn man damit z.B. nur Musik hören will oder das langwierige Rendering einer Datei ansteht.

Seit Intel-Prozessoren bei Apple Einzug gehalten haben, ist es bekanntlich problemlos möglich, parallel ein Windows XP/ Vista/7 oder Linux zu installieren. Beim Booten kann man dann auswählen, welches Betriebssystem gestartet werden soll. Die Mac-Installations-DVD enthält die für den Windows-Betrieb benötigten Treiber, allerdings noch nicht für Windows 7. Letzteres lässt sich aber trotzdem installieren und die Treiber werden dann nach der Installation im Rahmen eines Bootcamp-Updates aus dem Internet nachgeladen. Das Booten einer Linux-Live-CD oder eines Images von einem USB-Stick ist übrigens auch möglich.

Zum Mac OS X selbst: Ich mag dazu wirklich keinen Glaubenskrieg führen, es gibt dazu genug bornierte und bisweilen von reichlich Unkenntnis geprägte Diskussionen um das Für und Wider von verschiedenen Betriebssystemen. Für mich persönlich ist Mac OS X immer genau dann die 1. Wahl, wenn man:

a) auf bestimmte 100%-ig standardkompatible Anwendungen aus dem professionellen Umfeld (z.B. Photoshop, InDesign, Illustrator, Final Cut Pro oder meinetwegen auch Microsoft Excel und Word) angewiesen ist und
b) ein robustes System ohne ständiges Hantier wegen der Netzwerksicherheit haben will.

Es vereint also einige (aber nicht alle) Vorteile eines Windows-Systems mit denen eines reinen quelloffenen Unix-Systems. Es gibt auch Situationen, wo Windows oder Linux die 1. Wahl ist. Beispielsweise wenn es um größtmögliche Flexibilität und Automatisierbarkeit beispielsweise von Server-Anwendungen (Linux) geht oder freie Utilities gerade aus dem Hobby- und Spielebereich benötigt werden (Windows). Bei Mac OS X sind manche Funktionen einfach "nicht vorgesehen" oder es wird ahnungslosen Benutzern für allerhand triviale Kleinstprogramme, die es für alle anderen Systeme umsonst gibt, gleich viel Geld aus der Tasche gezogen. Offenbar spekulieren viele Hobby-Programmierer darauf, dass bei den Mac-Benutzer die Geldbörse sehr locker sitzt. Ich benutze daher gern verschiedene Betriebssysteme parallel. Viele beliebte Tools aus dem Open-Source-Bereich sind aber auch für Mac OS X verfügbar (OpenOffice, VLC, Mplayer, Avidemux, GIMP, um nur einige zu nennen) und viele von diesen sind ganz hervorragend (egal auf welcher Plattform).

Wenig Vertrauen würde ich übrigens den häufig anzutreffenden Aussagen schenken, dass die Hardware eines Mac Books grundsätzlich robuster sei, als die eines PC-Notebooks. So etwas mag früher einmal gestimmt haben (lange her), inzwischen steckt aber in jedem neuen Mac das gleiche (meist aus China und Taiwan stammende) Innenleben wie in anderen Computern auch. Zum Glück ist der eigene Austausch von Komponenten (Festplatte, RAM, Akku) aber keine Hexerei, auch wenn man als Ungeübter die Finger davon lassen sollte (innerhalb der Garantiezeit sowieso). Das Mac Book hat eine verschraubte Bodenplatte, die sich mit Hilfe eines feinen Schraubenziehers öffnen lässt und dann den Blick freigibt auf das Innenleben. Ich hab das mal gemacht und es geht sehr viel einfacher als z.B. bei einem Mac Mini: Die Speicherriegel sind DDR3 SO-DIMMS mit 204 Pins, 1066 MHz Bustakt. Verbaut sind solche von Hynix (2 x 1GB), aber es gehen auch andere Marken (Samsung, Corsair, Kingston u.a.) Wer seinem Mac Book noch mit Virtualisierungsprodukten wie VMWare Fusion, Parallels Desktop oder VirtualBox einsetzen will, sollte über ein Upgrade auf 2 x 2 GB RAM nachdenken, ansonsten läuft Snow Leopard auch sehr gut mit nur 2 GB. Bei der 2,5" SATAII-Festplatte handelt es sich um ein Modell von Hitachi/Toshiba, das wohl vor allem wegen seiner Geräuscharmut gewählt wurde. Man kann auch eine andere Marke einbauen. Sollte der Akku mal getauscht werden müssen, bin ich auch sehr zuversichtlich, dass ich das selbst hinkriege.

Wer gleich Adapter-Kabel für einen externen Monitor/Beamer mitbestellen will, sollte sich nicht vertun mit den beiden bei Apple zum Einsatz kommenden kleinen Monitor-Anschlüssen: Es gibt den "Mini-DVI-Port" und den "MiniDisplay-Port", das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ein Mac Mini hat z.B. beide Anschlüsse, das Mac Book aber nur einen "MiniDisplay-Port". Also genau hingucken.

Unter den genannten Einschränkungen und Voraussetzungen hat ein Mac Book meiner Meinung nach allergrößtes Potential, einen zufriedenen Benutzer zu hinterlassen. Das darf auch einen Aufpreis wert sein, oder nicht? Außerdem: der Wiederverkaufswert eines Mac Books ist auch nach ein oder zwei Jahren noch vergleichsweise hoch.

Der Preis bei Amazon ist übrigens günstig...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich Ruhe, 11. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Hallo,
nach langem Suchen bin ich bei diesem Notebook fündig geworden.
Ich selber komme aus der Pc Branche und hatte bisher warum auch immer einen weiten Bogen um Apple Notebooks/Pcs gemacht.
da mir schon sehr viele Notebooks untergekommen sind, die ich auch ausgiebig Testen konnte, frage ich mich nun warum ich nicht schon früher auf dieses Notebook gekommen bin !!!
Mein Fazit:
- dieses Notebook ist vom Display her das Beste was ich je gesehen habe !!!
- der Lüfter ist extrem leise -da können sich viele Hersteller (alle) ne Scheibe abschneiden !!! CPU 25 Watt mit einer 9400m -
andere Hersteller bekommen mit nem ULV Prozessor und einer internen Grafikkarte nicht mal halb so eine leise Lüfterlautstärke zu Stande
- der Boden des Macs hat KEINE Lüfteröffnungen, der Lüfter sitzt hinten... das es so etwas überhaupt gibt ist hervorragend !
- die Software ist zwar etwas anders wie Windows aber wesentlich angenehmer zu bedienen
- Akkulaufzeit hervorragend - 7 Stunden bekommt man mit Surfen ohne Buetooth bei 3/4 Helligkeit locker hin.
-Qualität top
kurzum wer etwas mehr Geld ausgibt hat hier ein Spitzen-Produkt , ganz klare Kaufempfehlung !!!
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mac Book - Einladung zum Computer-Erlebnis, 17. Januar 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ja, auch ich habe es endlich getan - und nicht bereut.

Neben einem mittlerweile in die Jahre gekommenen Notebook (15,4-Zoll) und einem ca. 1 Jahr alten (auch weißen) Netbook von Samsung (10,1-Zoll) sollte endlich ein Apple her. Warum ? Das dem System vorauseilende einfache Arbeitsprinzip, das Design, die solide Systemstabilität, der gute Ruf von Apple etc.

Abweichend von den aktuellen Mac Book Pro-Modellen sollte "mein" Apple weiß sein. Die Bildschirmgröße von 13,3-Zoll stellte sich sehr schnell als absolut ausreichend heraus, da die Bildschirmauflösung optimal zusammenpasst. Später kann ansonsten problemlos ein externer Monitor angeschlossen werden.

In kürzester Zeit habe ich die mir wichtigsten Dateien auf den MAC überspielt bzw. einfach auf einer externen Festplatte gelassen, da der MAC problemlos darauf zugreifen kann. Interessant ist das Thema "Virenprogramme". Außer der Aktivierung der Firewall brauche in nun nicht mehr regelmäßig meine Antivirensoftware zu aktualisieren bzw. diese jährlich neu zu kaufen bzw. upzugraden. Die Hersteller dieser Software wollen den MAC-Markt zwar auch erobern und Gefahren beschwören, aber bei umsichtigem Umgang ist ein MAC auch aus meiner bisherigen Recherche bei Fachzeitschriften und Foren relativ geschützt. Wer allerdings noch Windows-Systeme mit dem MAC kombiniert oder gar Windows auf dem MAC installiert hat, sollte schon spezielle MAC-Antivirenprogramme (auch kostenlos erhältlich) berücksichtigen.

Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass ein MAC niemals befallen werden kann, aber solange der Marktanteil (noch) im Computermarkt so gering ist (ich glaube ca. 7% aller Computersysteme) ist auch dieses ein gewisser Schutz für MAC-Anwender, dass potentielle Schädlinge nicht programmiert werden.

Was ist den nun besser im Vergleich zu meinem Windows XP-Rechner bzw. zu meinem Windows 7-Rechner ?

Vieles. Z. B. habe ich immer mal wieder Problem mit meiner W-Lan-Verbindung gehabt, es ging auf einmal nicht mehr. Der Router war nicht schuld, trotz sehr gutem Empfangssignal. Alles half nichts (trotz mittlerweile umfänglicher PC-Kenntnisse), also Wiederherstellungspunkt aktivieren, dann ging es wieder. Beim MAC lief alles sofort, bisher keine Probleme'.

Nun habe ich unter Windows 7 Probleme mit Firefox und einer Antivirensoftware, ich kann nur noch mit dem ebenfalls installierten Internet Explorer surfen !
Aufgrund der regelmäßigen Angriffe auf diesen Browser, habe ich diesen aber bislang zumeist gemieden.

Auf dem MAC nutze ich meistens Safari aber auch Firefox, beide laufen problemlos. Und genau das ist es doch, was man eigentlich will: einschalten und loslegen. Insofern stimmt doch der Ruf der Firma, und dafür war ich auch gerne bereit, vergleichsweise mehr für den Rechner zu bezahlen, auch wenn die Ausstattung (z. B. nur zwei USB-Anschlüsse) für heutige Verhältnisse eher dürftig ist, oder z.B. beim aktuellen Modell auch kein Firewire-Anschluss mehr vorhanden ist.

Das Ganze macht einfach Spaß, die Integration von iTunes macht gerade auf dem MAC Sinn, wenn mein iPod Touch angeschlossen wird, die Synchronisierung erfolgt und die Time Capsule (1 TB) stündlich automatisch die neuen Daten sichert.

Wer das "Phantom der Oper" kennt, weiß was ich meine mit "Von nun an gibt es kein Zurück"; soll heissen: der MAC als Teil einer ganzen Gruppe von Geräten und Anwendungen hat mich überzeugt. Ein normaler Computer (PC) kann jetzt nicht mehr bestehen mit seinen täglichen Problemen, z. B. auch bei der Hardwareerkennung bzw. der Dauer.

Wer sich für einen MAC entscheidet, wird feststellen, das man das ausgereiftere System erwirbt. Es gibt bei der täglichen Arbeit aber auch Umstellungen oder Einschränkungen, die aber schnell durch andere Vorteile wettgemacht werden.

Kauftipp, da Farbe, Design und Technik überzeugen können - ein wahrer Augenschmaus !
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nie mehr Windows, 11. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
nach zwei stunden anstehen konnte ich mich dann endlich als offizieller macbook - besitzer bezeichnen!;)

technische daten werde ich nicht weiter ausführen, lediglich meine persönliche meinung.

Design:
schlicht, zeitlos, durchdacht

Verarbeitung:
sehr hochwertig, robust, leicht

Anschlüsse:
das wichtigste vorhanden - CD laufwerk war für mich ganz wichtig - wollte ich auch bei einem subnotebook nicht drauf verzichten!, 2xUSB, (Bluetooth, soweit man das als anschluss zählen darf, eher verbindungsmöglichkeit!- perfekt!), 1 "all in one" - audio-buchse (sowohl für in als auch out-stecker)

fazit:
für mich zum "auf der couch surfen" und als noch-schüler und bald-student IDEAL durch die lange akkulaufzeit (display nicht krass hell, wlan an und ausgiebige safarinutzung ca. 7stunden) und das absturzsichere system (kein haken, ruckeln oder ähnliches), bereits nach einem tag nicht mal intensiver nutzung sitzen die grundlagen! das system ist selbsterklärend und extrem benutzerfreundlich.

für meinen knapp 2 jahre alten acer ist es sicher schwer zu verkraften, nur noch zum musik hören und filme sehen genutzt zu werden, aber ich kann einfach nicht weg - von dem kleinen Weißen namens MacBook...
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut perfekt, 14. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ich bin begeistert! Bislang hatte ich schon einige Apple-Desktoprechner. Außerdem habe ich ein 15-Zoll iBook mit Alugehäuse im Einsatz. Für meine Tochter sollte es nun ein nicht ganz so teures Gerät sein, und so haben wir das hier erstanden. Und ich muss sagen: für diesen Preis ist das Gerät mehr als perfekt! Das Plastikgehäuse "aus einem Guss" ist so ziemlich das hochwertigste Notebookgehäuse, das ich je gesehen habe. Es kommt den Alu-Promodellen, was Stabilität und Solidität angeht, sehr nahe. Der 13-Zoll-Bildschirm ist perfekt ausgeleuchtet und viel besser als die meisten anderen Notebook-Displays. Meine Tochter liebt natürlich das beleuchtete Apple-Logo im Deckel, das im Betrieb unglaublich stylisch aussieht. Das Gerät ist nicht zu hören. Ich bin gespannt, ob das auch im Sommer bei 30 Grad Außentemperatur so bleibt. Aber andere Notebooks lärmen untern Volllast ja sogar im Winter ganz ordentlich. Das innovative Trackpad mit Gestensteuerung ähnlich wie beim iPhone ersetzt tatsächlich eine Maus. Bei anderen Notebooks war ich immer froh, wenn ich eine Maus dabei hatte, und obwohl ich eine besitze, haben meine Tochter und ich sie noch nicht ein einziges Mal angeschlossen. Wenn man überhaupt über irgendetwas meckern soll, dann über die Tatsache, dass die beiden USB-Anschlüsse links sitzen. Das ist blöd, wenn man eine Apple-Desktopmaus mit dem relativ kurzen Kabel besitzt und diese als Rechtshänder rechts vom Notebook verwenden will. Denn dann braucht man ein Verlängerungskabel.

Vermisst habe ich auch einen Firewireanschluss. Denn über ein Firewirekabel kann man sehr bequem von einem Mac auf den anderen "umziehen". Das ging aber auch übers W-LAN sehr gut; einfacher wäre es aber per Firewire gegangen. Über USB funktioniert die tolle Funktion des "Umziehens" von einem älteren auf einen neuen Rechner leider nicht.

Aber das sind Kleinigkeiten. Im Alltag macht das Macbook einfach nur Spaß! Da es einen Minidisplayport hat, kann man im stationären Betrieb auch leicht einen großen Bildschirm anschließen. Bislang hat der 13-Zöller beim Internetsurfen und Arbeiten mit Textverarbeitungsprogrammen aber größenmäßig locker ausgereicht.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Mac-Einstieg, 3. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Die technischen Daten sind hier ja schon mehrfach beschrieben worden. Ich habe dieses MacBook für meine Tochter geholt, die von meinem MacBook (im Alugehäuse) sehr angetan war. Die Verarbeitung des weißen Kunststoffgehäuses ist wie von Apple gewohnt hervorragend. Da muß man in der Windowswelt lange suchen, um so gute Notebooks zu finden. Jetzt gibt es bestimmt wieder einige die sagen: Schon wieder so ein verblendeter Mac-Fan. Das hat damit wirklich nichs zu tuen. Ich arbeite seit über 20 Jahren sowohl mit Windows-Rechner als auch mit Macs. Die MacBooks sind von der Hardwarequalität einfach unschlagbar. Aber das war nicht der Grund für die Kaufentscheidung. Viel mehr die Multifunktionalität. Auf dem MacBook läuft nicht nur das Mac-Betriebssystem, sonder auf einer 2. Partition auch Windows Vista als eigenständiges System. Somit können wir auf einem Notebook in beiden Welten arbeiten. Windows 7 läuft jetzt auch problemlos auf dem Mac. Das Vorhandensein beider Welten auf einem Gerät, macht das MacBook so universell nutzbar. Dabei ist das MacBook auch in der Windows-Welt sehr schnell und leistungsfähig und auch sehr spieletauglich. Selbst die Akkulaufzeit von gut 5 Stunden ist überdurchschnittlich.

Wer wirklich einmal längere Zeit mit einem MacBook gearbeitet hat, wird nie wieder ein anderes Notebook nehmen. Daher ist dieses weiße MacBook der preiswerteste Einstieg in die MacBook-Welt und ohne Einschränkung sehr empfehlenswert. Wir würden es immer wieder kaufen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchdacht, Innovativ, Stilvoll., 28. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Viele Pro und (wenige Contra :) Aspekte des MacBooks sind ja schon von meinen Vorrednern behandelt worden, nichtsdestotrotz möchte ich auch noch gerne meinen eigenen Senf dazu geben.

Ich stand vor kurzem vor der Entscheidung mir ein Notebook zu kaufen.
Da sich mir als Student zwei Prämissen, nämlich möglichst klein für unterwegs aber auf der anderen Seite ausreichend groß als alleiniger Rechner in meiner "Studentenbude" für Videos, Fotobearbeitung und Filme schauen, im Weg standen und ich mehrere Hundert Euro auch nicht einfach so aus der Portokasse bezahlen kann, habe ich mich
vorher intensiv mit dem Thema beschäftigt.
Es wurde schnell klar, dass es kein 15 (oder sogar 17) Zoller werden sollte, ein 10 Zoll kleines Netbook wollte ich mir dann aber auf der anderen Seite auch nicht antun.
Mein Spektrum hatte sich also im Bereich der 12" bis 14" Displaygröße eingependelt.

Ich habe mich mit vielen sogenannten Subnotebooks (sprich Notebooks die eben dieser Displaygröße entsprechen) beschäftigt, Leistungsstärke, Haptik und sonstigem Schnickschnack über den ich mich kundigen machen wollte bevor ich ein Paar Hundert Euro in den Wind schieße.
Gut und gerne gebe ich auch zu, dass das Äußere natürlich auch eine Rolle gespielt hat. :D
Nachdem ich alle Punkte meiner "Checkliste" abgehandelt hatte, blieben nur noch eine handvoll Geräte übrig die in die engere Auswahl kamen.
Meine drei Top Kandidaten waren ein Lenovo, ein Samsung und eben das "neue" weiße MacBook Unibody Notebook.

Vergleicht man die Leistungsmerkmale von anderen Herstellern und dem MacBook miteinander stellt man natürlich schnell fest, dass man mit einem Windows Notebooks rein leistungstechnisch gesehen besser aufgestellt ist.
Allerdings ist der Vorteil des MacBooks, dass sowohl Hardware als auch die Software sprich das Betriebssystem, aus einem Haus kommen und so alles perfekt aufeinander abgestimmt ist.
Zuerst war ich der Meinung bei MacBook bezahlt man den Mehrpreis von xxx Euro größtenteils für die, naja ich will sie jetzt mal Exklusivitäts des Produkts bzw. der Marke Apple nennen.
Allerdings kannte ich auch das MacBook Pro meiner Freundin (der großere Bruder des MacBooks mit Alu-Gehäuse) und so war ich schon (etwas) mit Mac OS X vertraut.
Letztendlich haben mich mehrere Punkte die für das MacBook und einige die gegen andere Subnotebooks sprechen überzeugt.
Zuallererst das Wichtigeste:

-Das Betriebssystem: Mac OS X ist sehr durchdacht, innovativ und extrem benutzerfreundlich. Schnell versteht man das "Prinzip" des Systems.
Wichtige Anwendungen werden im unteren Teil des Bildschirms, dem "Dock" angezeigt, der "Finder" über den man Dokumente, Programme etc verwaltet ist um ein vielfaches verständlicher als der Arbeitsplatz von Windows.

-Das Display: wie schon von einem Vorredner gehört ist das Display unangefochtene Nummer 1 im Vergleich mit sämtlichen anderen Notebooks. Ich glaube Apple nennt es "Backlight LED", ich nenne es eine Augenweide. Es macht einfach Spaß damit zu arbeiten oder zu surfen.

-Das Trackpad aus Glas: Wie auch schon von einem Vorredner gehört (ich hoffe ich bekomme keine bösen Kommentare weil ich teilweise Aspekte wiederhole :D) ist das Trackpad ein Genuss.
Kein Laptop kommt ohne Trackpad, sprich dem "mobilen Mausersatz" aus und bei den meisten / allen Notebooks hat mich das Gefummel genervt.
Apple beweist dass das Gegenteil der Fall sein kann: Es ist wertig und innovativ. Das Trackpad kommt ohne jegliche Taste aus, im Gegenteil es ist eine einzig Große.
Tippt man mit zwei Finger oder in die untere rechte (linke) Ecke führt man einen Rechtsklick aus. Streicht man mit zwei Fingern von oben nach unten (oder umgedreht) scrollt man das aktuelle Fenster (beispielsweise dieses hier :). Streicht man mit drei Fenster nach links oder rechts "springt" man Seiten zurück oder vor. Zum Beispiel im Feuerfüchsen zur vorherigen Internetseite. Etc PP.

-Dem Gehäuse: Das neue Gehäuse kommt aus einem Guss (Apple nennt das Unibody, wie man es schon vom MacBook Pro kannte). Apple beweist dass Plastik nicht gleich Plastik ist. Bei anderen Notebooks knarzt es hier, wackelt irgendwas da. Beim MacBook kann man keine "Mängel" feststellen. Zudem ist es extrem schick. :)

Ein wichtiger Punkt für all diejenigen die am Zögern sind ob sie den Schritt von der gewohnten Windowsoberfläche ohne Probleme zu einem neuen Betriebssystem gehen möchte, will ich im letzten Punkt abhandeln.
Ich bin der Meinung, dass egal ob PC-Experten, Neulinge oder irgendwas dazwischen mit dem Mac gut aufgestellt sind.
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wird man Windows nicht vermissen.
Zumal Windows 7 eigentlich einen großen Teil der Lücke zwischen MAC OS X schließen sollte, ist es um Längen schlechter. Ich benutze es an meinem Desktop PC und finde es unübersichtlich und im Vergleich weniger "attraktiv".

Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass der Mehrpreis für das MacBook im Vergleich mit anderen Notebooks in keinem Vergleich zum Mehrwert steht. Display, Trackpad, Betriebssystem, Gehäuse: Vier dicke, dicke Pluspunkte für das MacBook.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apple ist nicht zu toppen..., 19. Februar 2010
Von 
M. Loehnert (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Bisher war ich ein konsequenter Windows-Verfechter und habe konsequent Apple abgelehnt. Begründung: ... stylisch, aber a) zu teuer, b) zu wenig Programme, c) nicht vielseitig genug.
Das erste MacBook kam mit unserer Tochter ins komplett vernetzte Windows-Haus - gegen den Widerstand des"Administrators" und somit auch des Bezahlers, aber versprochener neuer Wunsch-PC zum Studium blieb versprochen. Ich habe daraufhin aber schon angedroht (meiner Tochter, die noch NIE!!! einen PC alleine eingerichtet, Programme geladen oder gar ins W-LAN eingebunden, Firewall und Antivirensoftware so konfiguriert hat, dass Spiele und Zugriff auf Intranet-HD und Netzwerkdrucker möglich, aber Vireneinfall unmöglich sind), dass sie "diese Kiste" selber einrichten und anschließen muß und dass ich kein einziges Programm dazu kaufe, weil wir in der Windowsfamilie komplett ausgestattet sind.
Das MacBook kam an, meine Tochter packte es aus und 10 min später kam aus meinem Drucker via W-LAN das erste Foto als Gruß an mich... Ich kann es bisher immer noch nicht glauben, aber:
1) Konfigurieren ist nicht nötig, man muss nur ein paar Grundinformationen eingeben, die beim ersten Hochfahren Schritt für Schritt abgefragt werden (Kennwort W-LAN-Netz, Emailkonten etc.) dann läuft wirklich alles von alleine... für PC-User der ersten Stunde (DOS 3.0) ein echtes Wunder.
2) das MacBook bootet schneller als jeder Windowsrechner im Haus (5x XP, 1 Vista, 2 W7), surft schneller und nach Kauf von iWorks kann es alles, wofür ich sonst viele andere Programme geladen/ gekauft habe, auch Konvertierungsfehler-frei alle Officedateien öffnen und auch in Office wieder speichern...
3) es sieht super aus und läuft tatsächlich mindestens 5 Stunden ohne Steckdosenkontakt... Mein ausdauernster Laptop sonst kommt auf gut 3 Stunden.
4) Monitorqualität absolute Spitze, auch bei hellem Tageslicht ausreichend ablesbar, sehr weiter Blickwinkel.
5) meine mühsam erstellten Sicherungsroutinen im Netzwerk kann ich dank Time-Maschine vergessen. Es erfolgte einmal die Frage, welches Laufwerk verwendet werden soll, schon funktioniert alles ohne merkbaren Zeitverlust von alleine.
6) Multimedia ist damit ein echter Genuss! Alle Netzwerk-PCs, HDs, Scanner und Drucker werden erkannt und korrekt genutzt, bzw. Zugriff möglich.
7) das MacBook erledigt alles, was ich mit meinem High-End W7- Laptop für das 3-fache an Euros mache, ebenso zügig und zuverlässig, nur bei Bearbeitung von HD-Videos merkt man, dass für solche Sachen ein MacBook Pro besser geeignet wäre, hier ist das MacBook ca. 1/3 langsamer, bis der Film als Image berechnet ist.

Einziges (winziges) Manko: Das MacBook wird dementsprechend viel gebraucht und das Weiß im Umfeld der Tastatur beginnt schnell, etwas schmutzig auszusehen. Mit Mikrofasertuch aber sofort behoben - also kein echtes Manko.

Und die Moral von der Geschicht: Ein 2tes MacBook ist bereits gekauft und die Familie hat einstimmig beschlossen, den gesamten Haushalt nach und nach auf Apple zu konvertieren...

P.S.: Der einzige echte Nachteil, den ich bisher festgestellt habe: Es gibt weder Blueray-Player noch -Brenner für Apple. Macht mir aber nix, ich bearbeite die HD-Filme auf dem MacBook, speichere sie auf Netzlaufwerk, greife auf dieses mit meinem W7-Laptop zu und brenne die Blueray dort.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apple hat einen neuen Fan: Mich! :-), 16. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ich habe lange überlegt, ob ich den Wechsel von Windows zu Mac wagen sollte. Designtechnisch sind Apple-Produkte einfach unangefochten. Und das Auge isst ja bekanntlich mit. Nachdem mein Sony Vaio nun schon 2 1/2 Jahre alt war, habe ich nicht lange überlegt und mir dieses MacBook gekauft. Wir sind ja schließlich alle noch jung und somit auch lernfähig. :-) Ausgepackt: Begeisterung pur! Diese legte sich jedoch nach ein paar Minuten und wich einer leisen Angst, dem neuen Betriebssystem doch nicht gewachsen zu sein. Ich gebe zu: Es hat nun eine Woche gedauert, bis ich Herr (oder Frau) über diesen PC wurde. Aber mit ein paar Suchanfragen via Google hatte sich schnell alles geklärt. Und zur Not hat man ja auch noch den 90-tägigen Apple-Support und evtl. ein Geschäft, in dem man den PC gekauft hat.

Nun, warum vergebe ich also 5 Sterne für dieses Laptop!? Zum Einen überzeugt mich die Verarbeitung. Alles ist schlichtweg aus einem Guss. Nirgends stehen irgendwelche Teile ab o.ä. Kein Knarzen ist zu vernehmen oder sostige Mängel festzustellen. Das weiße Design überzeugt. Es ist schlicht und wirklich stilvoll. Man muss ab und an wegen der Fingerabdrücke über die Oberfläche wischen, aber wer sein Notebook liebt, der wird das so oder so in gewissen Abständen tun.

Über die Größe des Displays lässt sich vermutlich streiten, aber ich empfinde diese Größe als optimal. Vorher hatte ich 14,1 Zoll, was auch noch OK war. Aber gerade, wenn man sein Notebook auch mal unterwegs nutzen möchte, ist die Größe dieses Gerätes ein guter Kompromiss. Auch die Bildqualität überzeugt mich. Die Auflösung ist für Otto Normalverbraucher durchaus gut. Auch reflektiert das Display kaum. Gleiches gilt für die Qualität der Webcam. Aus meiner Sicht ist diese vergleichbar mit den Webcams aus anderen Notebooks. Was leider ein wenig zu wünschen übrig lässt, sind die eingebauten Lautsprecher. Gerade wenn man etwas lauter Musik hören möchte, dröhnen sie etwas. Aber wer superguten Sound möchte, der wird sich wahrscheinlich sowieso bessere Lautsprecher kaufen oder via Air Tunes eine Stereoanlage ansteuern.

Leider muss ich auch zugeben, dass zwei USB-Anschlüsse etwas mager sind. Mir kam es jedoch ganz recht, da ich sowieso immer mit dem Kabelgewirr auf meinem Schreibtisch zu kämpfen hatte. Mittlerweile zierten zwei USB-Hubs meine Arbeitsfläche. :-( Drucker, Maus, externe Festplatten, Scanner und diverser anderer Kram wollen ja auch irgendwie angeschlossen werden. Eine Beschäftigung mit den Apple-Produkten brachte mich nun auch auf eine viel bessere Lösung: Die Time Capsule, AirPort Express Basisstation und Bluetooth-Mäuse. Mit diesen kann ich nun sehr viele Geräte bedienen, ohne sie im Weg herumstehen zu haben. Aber dazu mehr, bei den Artikelbeschreibungen dieser Produkte. Ansonsten verfügt das Notebook über einen Mini DisplayPort. Es ist zwar ein bißchen schade, dass man dann extra Adapter kaufen muss, allerdings kann das Notebook so eine kleine Größe und das nette Design wahren.

Die Lösung mit einem solchen CD-Laufwerk kam mir erst etwas seltsam vor. Allerdings finde ich es nun klasse. Man muss nicht mehr mit einem seltsamen CD-Fach herumhantieren. Auch daran gewöhnt man sich recht schnell. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist das TrackPad. Hat man aber den Dreh erst einmal heraus, dann ist es richtig praktisch. Schon klasse, wie gut durchdacht es ist. Ich habe mich schon ein paar mal dabei erwischt, wie ich an unserem anderen Notebook versucht habe, mit zwei oder vier Fingern über das TouchPad zu streichen. :-D

Was ich als sehr angenehm empfinde, ist die Lautstärke dieses Gerätes. Sofern man überhaupt davon sprechen kann. Denn man hört es so gut wie überhaupt nicht. Das schont das Gehör und lässt einen konzentrierter arbeiten. Zudem muss ich sagen, dass ich begeistert bin, wie schnell das MacBook hoch- und runtergefahren ist. Wow! Das kannte ich bisher noch gar nicht. Besonders hervorzuheben ist noch die lange Akkulaufzeit. Ich habe das Netzteil zum Test um 14 Uhr abgezogen. Um 22 Uhr war der Akku dann leer. Ganze 8 Stunden hat der Akku ohne Netzteil und ohne Murren durchgehalten. Eine stolze Leistung!

Der von manchen monierte hohe Preis fällt aus meiner Sicht nicht ins Gewicht. Qualität hat eben ihren Preis. Und wer zu Beginn tiefer in die Tasche greift, hat meist länger etwas von dem Produkt. Ich spreche da aus Erfahrung. Denn schon einmal habe ich ein teureres Notebook gekauft. Das oben genannte Sony Vaio. 2 1/2 Jahre hat es mir treue Dienste geleistet und mich nie im Stich gelassen. Das habe ich dann zu Gunsten dieses tollen Gerätes getan. Schande über mein Haupt! Aber was dieses Teil nach so einen Zeit für einen hohen Wiederverkaufswert hatte: Da kommt kein 08/15-Laptop vom Discounter ran. Ich habe noch fast 40% von Neupreis wiederbekommen. Und ich vermute, das wird in 2 1/2 Jahren bei diesem Gerät ähnlich sein.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich mehr als begeistert von diesem Notebook bin. Wer überlegt, von Windows auf Mac umzusteigen, der sollte sich trauen, sofern er / sie ein wenig Geduld und Eigeninitiative mitbringt. Dieses Gerät ist einfach ein Traum und macht einem den Umstieg sehr leicht. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Dieses Gerät ist jeden Cent wert!
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