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TOP 500 REZENSENTam 9. September 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin Fan der ersten Stunde und Chuck ist immer noch eine meiner Lieblingsserien im Comedy/Action bereich und daher musste ich natürlich dies Box bei mir zuhause im Regal stehen haben.

Grundkonstellation:
Am 24. September 2007 wurde die erste Folge ausgestrahlt in der wir den charmanten und nerdigen Collegeabbrecher Chuck Bartowski kennen lernen. Seit sein bester Freund Bryce Larkin ihm die Freundin ausgespannt hat ist er von Selbstzweifeln zerfressen und arbeitet im Buy More als Technikhelfer. Eines Tages bekommt er eine Email von Bryce mit ineinander verschachtelten Bildern. Diese Bilder setzen sich in Chucks Unterbewusstsein Fest und fortan bekommt er Visionen von CIA Akten wenn er die Leute sieht. Es stellt sich heraus, dass Bryce einen CIA Computer gehackt und vernichtet hat. Alle Kopien sind nun vernichtet außer die Informationen in Chucks Gehirn. Dies ruft natürlich die CIA, in Form von Sarah Walker und die NSA, in Form von John Casey auf den Plan welche beide an diese Informationen wollen.
Sie beschließen eine neue Einheit zu bilden, welche den Intersect (Chuck) schützen soll und aufgrund dessen Informationen verbrechen verhindern soll. Doch taugt ein Nerd, der mehr an Computerspielen interessiert ist als Spion, der im Wagen warten muss? Und kann er dies vor seinen Freunden und Verwanden verbergen?

Entwicklung der Serie:
Anfangs sind die 3 noch sehr zerstritten und die beiden Agenten versuchen ihre Interessen durchzusetzen doch im Laufe der zeit lernen sie, dass sie ein perfektes Team sind und sich gegenseitig ergänzen. Zwischen der zweiten und dritten Staffel wird der Serie einem so genannten Game Changer unterzogen welche die Grundkonstellation noch einmal deutlich durcheinander wirbelt und der Serie frischen Wind gibt. Was genau das ist wäre hier ein zu großer Spoiler doch macht diese Änderung absolut sinn.
Ansonsten fällt sich die Waage zwischen Klamauk und Aktion meist eher in Richtung des Spasses was daran liegt, dass meist 2 Geschichten erzählt werden. Eine aus dem Buy More (Comedy), welches als Tarnung für Chuck weiterhin dient und einer Agentengeschichte (Action + Comedy).
Es werden sehr viele Folgen mit Referenzen auf andere Filme/ Serien, oft mit deren Stars als Gast, gemacht.

Genre:
Comedy mit Actionelementen

Die Charaktere:
- Charles „Chuck“ Bartowski ist ein Normalo welcher durch einen Zufall in eine Agentengeschichte Gerät. Er ist tollpatschig und nerdig doch ist er genau der Typ mensch den man gerne als besten Freund haben würde. Er liebt Sarah seit sie in den Laden kam um ihn auszuspionieren und versucht ständig mehr über sie zu erfahren als ihren CIA Decknamen.

- Sarah Walker ist die Top Agentin der CIA und wurde dazu abgestellt im Würstchenladen gegenüber des Buy More zu arbeiten um immer ein Blick auf ihn zu haben. Sie ist ehrgeizig und eine Gnadenlose Killerin, welche mit einem Messer bewaffnet jedes Ziel trifft .Sie versucht ihre Emotionen immer abzuschalten was ihr jedoch bei dem Treudoofen Chuck nicht immer gelingt obwohl sie alle Annäherungsversuche eiskalt abblitzen lässt.

- John Casey ist NSA Agent und eher der Schweigsame Typ. Er schießt lieber bevor er fragen stellt und seine Kommunikation beschränkt sich meist auf ein Grunsen. Seine extrem harte Schale wird nicht so leicht durchbrochen und er wird nie Müde allen zu zeigen wie sehr er doch alles hasst, außer natürlich den ehemaligen Präsidenten Ronald Reagen.

- Morgan Grimes ist der beste Freund von Chuck seit Kindes Tages und spürt stets, dass Chuck ihm nun etwas verschweigt doch kommt er nicht dahinter was genau es ist. Er ist ebenfalls ein Nerd, der im Buy More arbeitet und noch tollpatschiger als Chuck.

- Jeffster sind Jeff Barns und Lestor Patel. Zwei Mitarbeiter im Buy More, die stets als Einheit auftreten und daher den Namen Jeffster tragen (ist auch der Name ihrer Cover Band). Sie sind die heimlichen Stars der Serie und sorgen für sehr viele Lacher.

Darsteller:
Zachary Levi/ Chuck (auch Bekannt aus Thor 2, Rapunzel (Stimme) , Alvin und die Chipmunks 2, Office Girl)
spielt hier im Grunde sich selbst. Privat ist er auch ein Nerd, der sehr viel Spaß dabei hatte an dieser Serie mitzuarbeiten und kämpfte stehts mit den Fans um eine Verlängerung der Serie. Dies sieht man hier auch, dass er stehts mit seinem Herzblut dabei ist.

Yvonne Strahovski/ Sarah Walker (auch Bekannt aus Dexter, Killer Elite, I Frankenstein)
zeigt hier ihr Schauspielerisches Talent, da sie Australierin, gebürtige Polin, ist. Man hört nie einen Akzent und ihre polnisch Kenntnisse bringt sie auch häufig in der Serie ein. Ihre Aktionsszenen dreht sie auch ganz Passabel obwohl man klar erkennt, dass sie keine große Kampfsportlerin ist.

Adam Baldwin/ John Casey (auch Bekannt aus Serenity/Firefly , Der Patriot, Independence Day)
ist als gebürtiger Baldwin natürlich verpflichtet im Film und Fernsehen aufzutreten. Neben Alec der wahrscheinlich Erfolgreichste Baldwin, der hier eine sehr gute Leistung abliefert.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
sehr Schwer hie rien ähnliche Serie zu finden. Am ehesten noch:
- Intelligenz (nur 1 Staffel aber bisschen ein Clon ohne die Comedy Elemente)

Staffelanzahl:
5 mit 91 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
ja und jein. Die 5. Staffel wurde von vornherein als definitiv letzte beziffert und so wurde ein Ende geschrieben das mir persönlich sehr gefällt doch am Ende ein kleines Fragezeichen hinterlässt.
Staffel 4. hat eigentlich auch schon ein rundes Ende welches dann jedoch noch um eine Zusatzszene erweitert wurde als überraschend noch eine 5. Staffel bestellt wurde.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall.

Interessantes:
- Die Serie war eigentlich von der ersten Staffel an von der Absetzung bedroht. Subway (Sandwiches) fand es jedoch Wert die Serie zu Sponsoren und so die Produktionskosten zu verringern (ähnlich wie bei Cougar Town). Aus diesem Grund spielt ein Subway Sandwich des öfteren eine Rolle doch die Werbung ist meist dezent im Hintergrund.
- Die Serie hatte eigentlich immer mittelmäßige Quoten und wurde eigentlich nur immer wieder verlängert, da andere Serien noch mehr gescheitert sind und die Quoten von Chuck, aufgrund der Starken Fan Gemeinde, stabil auf dem Niveau blieben.
- Staffel 3 und 4 hatten beide eigentlich eine kürzere geplante Episodenanzahl und wurden während der Produktion um 6 Folgen verlängert. Diese Folgen wurden nicht dazu genutzt die eigentliche Geschichte künstlich in die Länge zu ziehen sondern um eine "Ministaffel" mit neuer Geschichte zu erzählen.
- In der zweiten Folge erfährt man was dem Flugzeug aus Lost (Oceanic 815) wirklich passiert ist ;) In der 4. Staffel gibt es auch ein Konto mit der Nummer 4815162342 (Die Lost zahlen)
- Chuck trägt, seinem Namen entsprechend, meist Chucks von Converse

Kurzum:
Eine so einzigartige Serie mit so einer treuen Fan Gemeinde sollte man zumindest mal antesten.
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am 5. Oktober 2010
Zuerst will ich kurz erläutern, wie ich auf diese Serie gestoßen bin. Als zweites möchte ich die Handlung kurz (ohne Spoiler) und die Personen wiedergeben. Danach erläutere ich meine persönlichen Eindrücke, die ich von der Serie bekommen habe, sowie etwas zur DVD. Dann komme ich zu meinem Fazit. Viel Spaß beim lesen und nicht vom langen Text abschrecken lassen.

***Das erste Zusammentreffen mit der Serie***
Als ich vor knapp einem Jahr einfach aus langweile mir am Samstag "Chuck" auf Pro7 angesehen hab, war ich nach den ersten 10 min. zuerst etwas misstrauisch.
Ein ganz normaler Verkäufer in einem Elektrofachmarkt soll durch einen Zufall zum wichtigsten Spion Amerikas aufsteigen? Klang für mich erst einmal nach zu viel Comedy für meinen Geschmack. Aber als ich die erste Folge zu Ende gesehen hatte, erkannte ich ihr potenzial und das die Serie Chuck unglaublich Witzig, aber nicht albern ist.
Am nächsten Wochenende schaltete ich wieder ein, und die Serie hat mich nicht enttäuscht. Nächste Woche wieder, usw.
Inzwischen ist "Chuck" zu meiner Lieblingsserie geworden.

***Handlung***
Ich werde nun kurz NUR die ersten 10 Minuten der ersten Folge schildern, wer sich komplett überraschen lassen möchte, sollte Handlung und Personen überspringen.
Chuck ist ein "ganz normaler" junger Verkäufer bei einem Elektromarkt. Früher studierte er am MIT, wurde jedoch wegen eines Missverständnisses (an dem sein früherer Freund Bryce Larkin schuld war) von der Uni verwiesen. Seine Freundin (Gil) hat ihn wegen Bryce verlassen. Seit dem fristet er sein Dasein im Buy More, ohne nähere Pläne für seine Zukunft. Sein bester und etwas schrulliger Freund Morgan Grimes half ihm über diese schlimmen Stunden seines Lebens (er arbeitet auch beim Buy More). Er lebt nun mit seiner Schwester und deren Freund allein in einer Stadt nahe Los Angeles. An seinem Geburtstag war es dann so weit. Während Chuck versucht auf seiner Geburtstagsparty ein paar Kontakte zu knüpfen, bricht sein ehemaliger Freund (nun abtrünniger CIA Agent) Bryce Larkin in die CIA Hauptzentrale ein, um den Supercomputer ("Intersect"), auf dem alle geheimen Daten von der CIA in Form von Bildern gespeichert sind, zu kopieren. Kurz bevor Bryce von der CIA getötet wird, schafft er es den ganzen Inhalt des Intersects per Email zu verschicken - und zwar zu seinem alten Freund Chuck. Nichtsahnend öffnet Chuck die Email nach seiner Geburtstagsparty. Im kommen Millionen von Bildern entgegen, jedes von ihnen enthält Daten von abtrünnigen Agenten, Terroristen, etc.
Wer jetzt denkt "Oh, das klingt für mich nach zu viel Sci-Fi", braucht sich keine Sorgen zu machen. Das ist das einzig etwas "Abgedrehte" an der Serie.
Um die Daten, die nun in Chuck und auf seinem Computer (es ist ein Apple :-) gespeichert sind, wiederzubeschaffen, werden die besten zwei Agenten aus der CIA und NSA beauftragt.
Nachdem der Computer von Chuck zerstört wurde, wird John Casey (NSA) und Sarah Walker (CIA) schnell bewusst, dass sie Chuck beschützen müssen.
Zusammen, mithilfe des menschlichen Supercomputers Chuck, versuchen sie Terroristen und Mafiabosse, abtrünnige Agenten und Verbrecher unschädlich zu machen. Chuck, der alles andere als ein Spion ist, versucht sein bestes zu geben, dies endet aber meistens genau im Gegenteil, auch wenn er sich nicht dumm anstellt.
Die schon so Spannend und unglaublich komische Serie wird durch den Alltag der Drei im Buy More, durchs Chucks halbe Familie oder als Liebespaar zusätzlich aufgewertet. Immerhin muss Chuck erklären wie er zu so einer - zugegebener Maßen - hübschen Freundin kommt. Immer wieder rechnet Chuck bei seiner "falschen" Freundin mit echten Gefühle, diese tut aber auf Kalt...

***Haupt - Personen***
Chuck Bartowski ist, wie schon vorher geschrieben, ein einfacher Verkäufer im Buy More. Er ist Mitte 20 und spielt noch gerne Videospiele. Nachdem er seine Freundin Gil und sein Platz auf der Uni Stanford wegen seines ehemaligen Freundes Bryce Larkin verloren hatte, brach eine Welt für ihn zusammen. Gil, die Uni und sein Freund Bryce sind nun für ihn Geschichte. Immerhin bleibt ihm sein alter und zugleich bester Freund Morgan Grimes. Chuck ist ein bisschen schüchtern und ist für seinen Job im Buy More (er arbeitet in Nerd Herd (zu Deutsch: "Computerfreak Truppe")) überqualifiziert. Später dann als Spion, oder eher gesagt als Informationsquelle, glänzt sowohl mit Schüchternheit, als auch mit Mut und Einfallsreichtum. Um die Informationen aus seinem Kopf zu bekommen muss er die entsprechende Person oder den Gegenstand sehen, dann ist er aber auch schon meistens so tief in der Mission drin, dass er sich unmöglich zurückziehen kann und sich dann auf sein Einfallsreichtum und Witz verlassen muss, damit er nicht von den "Bösen" entdeckt oder sogar umgebracht wird. Chuck lebt zusammen mit seiner Schwester und ihrem Freund in einer Wohnung.

Sarah Walker ist von der CIA und ihr Auftrag ist es zuerst die Daten von Chucks Computer zu retten. Als der aber Kaputt geht und sich rausstellt das Chuck nun alle Daten im Kopf hat, beschützt sie Chuck. Die äußerst attraktive Agentin wird zur Tarnung Chuck's Freundin. Auch wenn Sarah Chuck jedes mal abblitzen lässt, versucht er es immer wieder bei ihr. Sie ist die "gute Seele" im Team.

John Casey ist von der NSA und es ist ebenfalls sein Auftrag Chuck, bzw. die Daten die er in seinem Kopf gespeichert hat, zu beschützen. Er ist leicht aufbrausend, mürrisch (dabei aber nicht dumm) und bringt Chuck gerne mal auf den Boden der Tatsachen zurück. Er ist immer etwas schlecht gelaunt und spricht nicht gerne über sich.

Ellie Bartowski ist Chuck's Schwester und der Rückhalt in seinem Alltag und die einzige die von seiner Familie übrig ist. (die Mutter ist früh gestorben und er Vater hat sie verlassen). Sie ist die gute Seele und ein Familienmensch. Sie weiß und ahnt, ebenso wie alle (bis auf Casey, Sarah und eben Chuck), NICHTS von den ganzen Spionagesachen die Chuck umgeben. Ihr Freund ist Devon Woodcomb. Sie arbeitet im Krankenhaus als Schwester.

David Woodcomb (Captain Abgefahren)
Er ist der Freund von Chuck's Schwester und arbeitet ebenfalls im Krankenhaus. Da er sehr sportlich, gerne abgefahrene Sachen und gern "Abgefahren" sagt ist sein Spitzname "Captain Abgefahren".

Morgan Grimes ist Chuck's bester Freund. Er ist noch etwas kindlich und hat, nicht wie Chuck, keine Uni besucht. Er arbeitet auch im Buy More. Obwohl er manchmal etwas schusselig und etwas schräg drauf ist, versteht er es sich für seinen Freund Chuck einzusetzen. Zusammen verbringen sie die langweiligen Stunden im Buy More, wenn sie keine Lust auf Kunden haben.

***Eindrücke***
Nach nun knapp 1,5 Staffeln die ich gesehen habe, ist es für mich immer noch schwer die Komik zu erklären. JEDER sollte zumindestens die ersten drei Folgen anschauen. Der Witz ist überwältigend schlau und auch wieder einfach nur Sinnlos - GENIAL!
Am laufenden Band entstehen lustige Missverständnisse zwischen Chuck und seiner Freunden, oder zwischen seiner Familie/Freunden - einfach nur zum "totlachen".
Die Folgen sind nie gleich aufgebaut (nicht wie bei Dr. House: erst 55min. falsche Diagnose; zwischendurch seine Ärzte beschimpfen; und dann kurz vor Schluss kommt er mit einer Diagnose vorbei).
Die Story wird nach jeder Staffel weitergeführt - nicht zu viel, nicht zu wenig: man hat also eine deutliche Entwicklung - Also am besten immer in der Richtigen Reihenfolge schauen! "Die Serie ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt" :-)
Für mich ist es die schönste Komik, die ich jemals sehen und hören durfte. Nicht zu übertrieben Lustig oder sogar Albern, sondern schlau! (wie die ersten Simpsonsstaffeln!)
Eigentlich enthält die Serie alles, was ein guter Hollywoodfilm benötigt: Gute Schauspieler, gute Syncro, geniales Drehbuch, eine Verschwörung, eine schöne Frau und gut gestreute Witze! - ÜBERWÄLTIGEND!

***Die DVD***
Habe die DVD vor zwei Tagen bestellt. Heute ist sie angekommen, sodass ich gleich heute zwei Folgen sehen konnte. Die Qualität ist sehr Gut! Okay es ist keine Blu-Ray, aber auf meiner PS3 (mit Hochskalierung) kann man keine Artefakte oder schlechte Bildqualität sehen! Mitunter einer der besten DVD's die ich besitze. Vor allem dank 16:9 Format (der Fernseher ist voll ausgefüllt).
Ton ist über meiner Stereoanlage gut, kenne mich aber damit nicht gut aus.

***Mein Fazit***
Für wen ist die Serie am besten?
Vom Witz her eigentlich für die gesamte Familie! ABER: Man sollte beachten, dass Chuck ein Computernerd (= Freak) ist. Also für die, die noch ein Telefon mit Wählscheibe besitzen oder nicht wissen was Internet ist, könnte etwas von den Witzen verloren gehen. Das heißt nicht, dass man nichts versteht oder dass man gleich ein Freak sein muss.
Zudem steuert der Witz eher die jüngere Bevölkerung an, also am besten unter 40.
Ansonsten sollte jeder, der nur eine Folge gesehen hat, und sie ansprechend fand, unbedingt zuschlagen, man bereut es nicht!
Wer andere Serien wie zum Beispiel noch "Reaper" kennt oder sich einen jungen "Monk" ohne Phobien aber dafür mit Computern vorstellen kann und auch mag: unbedingt kaufen!!!
Schreibe nun seit über 2 Stunden an dieser Rezension, wurde aber nochmals das mehrfache an Zeit investieren, wenn ich nur einen überzeugen könnte sich diese Serie anzuschauen.
Für mich ist "Chuck" eine Serie mit überwältigenden Witz, Spannung und Action. Ich spreche keine "Empfehlung zum Anschauen" aus, sondern eher "Schau es dir an, oder du hast Das wohl Beste, das jemals im Fernsehen ausgestrahlt wurde, verpasst".
Bevor jemand fragt: Nein, ich arbeite nicht für die Macher der Serie "Chuck", auch wenn ich das gern machen würde. :-)
Überwältigend!
22 Kommentare50 von 60 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2011
Wie viele vor mir, so bin auch ich eher zufällig über "Chuck" gestolpert. Als gelernter Serienjunkie war ich mir des in der Serie schlummernden Potentials aber sofort bewusst. Über die Story an sich brauch ich dank den bisher erstellten Rezensionen nicht viel erzählen:

Computer-Nerd mutiert von jetzt auf gleich zum Supercomputer von CIA und NSA .... ohne natürlich auch nur den Hauch einer Ahnung von dem ganzen Agentenkram zu haben. Ihm zur Seite werden fortan ein vor Kraft-/Kanonen strotzender und meist knurrender (unschlagbar im OT!) NSA-Agent sowie eine bildhübsche und nicht weniger schlagfertige Agentin der CIA zur Seite gestellt. Dazu jede Menge Abenteuer im dann doch so aufregenden Burbank .... super. Und natürlich lebt Chuck in einem liebevollen familiären Umfeld, ja er wohnt sogar mit seiner Schwester (nur so nebenbei: sie ist das Gift Shop-Girl aus Scrubs) und ihrem Verlobten ("Capt. Awesome") in einer gemeinsamen Wohnung. Und natürlich bringt das ganze Bomben entschärfen, Waffenhändler auffliegen lassen und so nebenbei die Welt retten jede Menge Probleme, v.a. wenn man alles auch noch geheim halten muss ... und wenn man dabei noch die Liebe seines Lebens gefunden hat.

Fazit: Obwohl schon von der ersten Folge der ersten Staffel an die Entwicklung der einzelnen Charaktere wie ein offenes Buch vor einem liegt wird es mit allen Chuck-Folgen nie (und nimmer) langweilig. Es ist diese einzigartige Mischung aus den schauspielerischen Talenten der Haupt- und (!!) Nebendarsteller, der genial witzigen Story, den überraschend gut inszenierten Special Effects und den tiefen emotionalen Einblicken in Chucks, Sarahs, Caseys usw. Leben, die der Serie einen ganz besonderen Esprit verleiht. Gerade das komplizierte (und doch so simple) Beziehungsgefüge zwischen Chuck und Sarah (beide GROßARTIG gespielt!), aber auch alle anderen Emotionen zwischen den Charakteren, macht den Charme der Serie aus. Meine Frau und ich konnten gar nicht erwarten wie es weitergeht und haben uns die 3.Staffel sogar als UK-Import zusenden lassen (nachdem wir uns die ersten beiden Staffeln auf deutsch und danach gleich noch mal auf englisch angesehen haben). Im Übrigen sind alle Dialoge wunderbar auf Englisch zu verstehen, wie sooft geht so auch der Wortwitz nicht verloren.

Ich persönlich halte "Chuck" für die mit Abstand beste Serie seit Jahren und finde es schade, dass sie im deutschen Fernsehen nicht zu sehen ist. Hoffentlich greifen noch mehr Serienjunkies zu "Chuck" - die Serie verdient es.
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am 18. Dezember 2009
Die 13 Folgen der ersten Staffel, die hier bei uns im TV irgendwann im Laufe des Jahres relativ unbeachtet ausgestrahlt wurden, sind angenehme, wenn auch belanglose Unterhaltung.
Die Serie handelt von Chuck, der im Nerdherd, einer Art PC-Notdienst in einem großen Supermarkt arbeitet. Der Name ist Programm, Chuck und sein bester Spezi Morgan sind Nerds wie sie im Buche stehen. Sie lieben Call of Duty, haben keinen Erfolg bei Frauen und können jeden PC im Handumdrehen reparieren.
Chuck beschauliches Leben ändert sich schlagartig, als sein ehemals bester Freund Bryce, verantwortlich für seinen Rauswurf aus der Universität und mittlerweile Superspion, im eine Email schickt, die das gesammelte Wissen aller Geheimdienste der Welt enthält und das sich, als Chuck die Email öffnet, in dessen Kopf "kopiert". Fortan ist er also ein lebender Spionage-Computer, der, wenn er z.B. einen Terroristen in der Öffentlichkeit zufällig entdeckt, einen Flash erhält und fortan alles über diese Person weiß. Diese Ausgangsbasis muss man als Zuschauer erst mal schlucken.
Das ruft natürlich die echten Geheimdienste auf den Plan und Chuck bekommt als Bodyguard die sexy Agentin Sarah und den bulligen Profikiller Chasey (Adam Baldwin, Jayne aus Firefly!) an die Seite gestellt, die ihn zum Geheimdienst verpflichten. Fortan handelt jede Folge von einem neuen Fall, in der Chuck sein Privatleben, das unter anderem von seiner süßen Schwester Ellie und deren Freund "Captain Awesome", sowie natürlich Morgan und einigen anderen schrulligen Gestalten aus dem Buy-More-Elektronikmarkt bevölkert wird, mit seiner neuen Undercover-Tätigeit vereinen muss.
Bei letzteren geht es erstaunlich ruppig zur Sache, auch die Spannung stimmt, die Situationskomik, für die vor allem der stets hilflose, jedoch immer öfters über sich selbst hinauswachsende Chuck verantwortlich ist, bleibt aber nie aus.
Zur Hochform läuft Chuck immer dann auf, wenn die Handlung in der 'richtigen Welt' spielt. Alle Komplikationen, die sich aus der "Nur zur Tarnung"-Beziehung zwischen Sarah und Chuck ergeben, der nerdige Morgan und seine vielen Anspielungen auf die Popkultur oder der bräsige Chasey, der als Privatmensch mit seiner Tarnung als Buy-More-Angesteller so gar nicht weiß, wie er sich unter normalen Menschen verhalten soll, all das macht großen Spaß. Erst gegen Ende, als ein längst totgeglaubter wieder auftaucht und die aufkeimende Liebesbeziehung auch hinter ihrer Tarnung zwischen Chuck und Sarah empfindlich stört, verliert die Serie an Fahrt, welche erst in der letzten Folge wieder an Geschwindigkeit aufnimmt.

Fazit: Empfehlenswert für alle heimlichen Nerds und Möchtegern-Superagenten, die davon träumen, nachts heimlich Aufträge als Superspion zu verrichten.
22 Kommentare19 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2013
Die anfängliche Idee hatte mich auf Papier sehr begeistert, jedoch hat dies schon nach den ersten Folgen gezeigt das die Umsetzung total daneben und billig ist. Mal davon abgesehen das viele Serien unrealistisch sind hat diese dazu noch den absolut künstlichen touch.
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am 10. November 2009
Die Serie ist eine gute Mischung zwischen Agenten-Story, Action und Comedy,
gepaart mit passenden Anspielungen auf die Popkultur.
Die Chemie sowohl zwischen den Haupt- als auch den Nebencharakteren stimmt, so dass
der Zuschauer ein gutes Verhältnis zu ihnen aufbauen kann.
Die Folgen sind spannend und witzig erzählt und Yvonne Strahovski als CIA-Agentin
bringt den nötigen Sexappeal in die Serie.
Einfach gute Popcorn-Unterhaltung!
11 Kommentar23 von 28 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2012
Ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Diese Serie ist einfach unglaublich!!! Ich finde es schade das sie nicht oft im Fernsehen ausgestrahlt wird. Viele Leute wissen einfach nicht, dass es eine solch geile Serie gibt. Wenn mich jemand fragt was mein Lieblingsserie sei, hab ich bis jetzt immer gesagt "Chuck". Ich hab alle Staffen angesehen von der 1 bis zur 5 und ich kann einfach nicht genug bekommen. Schade dass es keine weiter Folgen gibt! Ich bin noch immer begeistert wie die Serie endet! Das muss man einfach gesehen haben!! Ich möchte auch so einen Freund haben wie Chuck, der das alles für mich macht!
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am 30. August 2012
Diese Serie habe ich auf gut Glück bestellt, nachdem ich einmal in die ersten 10 Minuten der ersten Folge bei Youtube sah. Bei unter 10 Euro kann man nicht viel falsch machen dachte ich mir und ich sollte Recht behalten.

Die Serie ist wirklich gut und jeder der sich selbst als Nerd bezeichnet, wird sich in der Serie wiedererkennen; zumindest was verhaltensweisen angeht. Chuck enthält einen gelungenen Mix aus Witz, Spannung und Drama. Die Story ist gut, wenn auch bei weitem nicht immer glaubwürdig, aber man fühlt sich zumindest nicht so veralbert wie bei J. J. Abrams Serien (ja, Alias, ich kucke dich an ...).

Dennoch gibt es auch Kritikpunkte: Die Effekte sind nicht zeitgemäß und wirken oft - vermutlich unfreiwillig - lächerlich für eine Hollywood-Produktion (ich sage nur animierte Cruise Missile). Mir ist bewusst das die Serie im Jahr 2007 produziert wurde, aber Smallville hatte in der ersten Staffel (2001) bereits bessere Effekte. Ähnliches gilt für die "Verletzungs"-Schminke, die wirkt unglaublich künstlich und aufgetragen. Vor allem in den ersten Episoden ist es extrem aufgefallen, fast so als müsse sich das Make-Up und Effekte-Team noch einspielen.
Die Kampfsequenzen wurden anfangs auch noch holprig und unglaubwürdig inszeniert. Klar muss man die Realität außen vor lassen wenn eine zierliche Frau wie Yvonne Strahovski sich mit bulligen Männern prügelt, aber das hat Alias z. B. viel besser hinbekommen.

Diese Kritikpunkte sind aber eher "technischer" Natur und werden im Laufe der ersten Staffel auch etwas besser. Die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird, das Zusammenspiel der Hauptdarsteller, die oft freche und erfrischende Art bekannte Storyelemente (Boy meets Girl, Agentenklischees, usw.) neu aufzubereiten ist aber äußerst gelungen und somit sind die 4 Sterne voll und ganz gerechtfertigt.
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am 12. Januar 2012
Chuck ist Nerd vom Dienst bei der Elektroabteilung des "Best Buy" Supermarktes und erhält eines Tages eine E-Mail von einem ehemaligen College-Freund. Diese enthält in Bildern verschlüsselt sämtliche Informationen einer Datenbank, die von der CIA und NSA betrieben wurde. Chuck speichert unfreiwillig sämtliche Informationen in seinem Gehirn und ist fortan die einzige Quelle der streng geheimen Informationen.

Simpel beschreibt das den Anfang der Serie. Aus Rücksicht auf Spoilergefahren solls das von der Handlung auch schon sein.

Zuerst mal zum Format:

Die Serie sieht vom ersten moment an super aus. Von Mc G produziert (Musikvideos und hochglanz Popkornkino a la "Charlie's Angels") wird genau der Look des letztgenannten übernommen. Der Grundton schwenkt dauerhaft zwischen Action, Comedy und leichten Drama/Romantikansätzen hin und her.

Die Episoden folgen einem sehr losen roten Faden, ein wenig nach dem von mir genannten "Xena- & Herkulessyndrom": Held findet bösewicht/kommt an Ort und dreht alles zum guten. Ich bin von den letzten Serien die ich gesehen habe leider so verwöhnt was kontinuität der Story angeht, dass mir dieser Umstand wirklich negativ auffiel.

Andererseits machen die Charaktere unheimlich viel wett und funktionieren super: Chuck ist absoluter Sympathieträger, Sarah ist stets irgendwie undurchsichtig und doch vertrauenswürdig und, aus Chucks Augen, begehrenswert. Casey sorgt für großartige Komik (insbesondere im OT sind sein Knurren und die trockenen Sprüche super - Jayne Cobb aus Firefly lässt grüßen). Heimliche Favoriten sind bei mir jedoch die Nebencharaktere der "Nerd Herd" sowie Schwester Ellie und Buddy Morgan.

Mit einer Episodenlaufzeit von 40 Minuten ist die länge der Episoden genau richtig. Die Serie ist durch den bunten Genremix Action/Comedy nie richtig ernst zu nehmen. Will sie aber auch nicht. Und das ist auch gut so.

Sie funktioniert nämlich super als Zeitvertreib und bringt eine Menge Spaß.
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am 16. Mai 2010
Lustig in jedem Maße...

Ich hatte mich geärgert, dass die Serie immer am Samstagnachmittag kam. Wer hat denn da schon Zeit zum Gucken?!?!?!? Dann fand ich nach einiger Zeit hier auf Amazon die 1. Staffel und hatte die vom Anfang bis zum Ende in fast 3 Tagen durch und war dann noch so deprimiert, das es aus ist (vorerst)...

Ich hoffe es geht bald weiter!

Wer also lustigen Spaß mag und dabei pure Liebesszenen (Yvonne... Har).. nicht verpassen will... Schlagt zu :)

Nico
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