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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blu Ray Bewertung einer tollen Box
Hallo, habe soeben gerade beide Teile geschaut und die haben mich bestens unterhalten. Beide Teile sind spannend
und düster.

Schade nur, daß man es versäumte, auch beim 2. Teil die erweiterte Fassung mit drauf zu packen! Aber ganz ehrlich,
ich habe nicht das Gefühl gehabt, daß entscheidende oder wichtige Szenen fehlen. Aber...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von King Kaan

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich schade...
Es sind 2 gute BluRays, die eigentlich in keiner Sammlung fehlen dürfen. Soviel vorweg!

ABER, was ist denn das für ein Sound-Mix in Teil 1?? Die Dialoge sind sehr leise abgemischt während einen die Effekte gleich aus dem Sessel hauen, so laut sind die in den Vordergrund gemischt. Ja, das bleibt auch so, wenn der Nachtmodus an Verstärker und...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2010 von Metalhead


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich schade..., 24. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Es sind 2 gute BluRays, die eigentlich in keiner Sammlung fehlen dürfen. Soviel vorweg!

ABER, was ist denn das für ein Sound-Mix in Teil 1?? Die Dialoge sind sehr leise abgemischt während einen die Effekte gleich aus dem Sessel hauen, so laut sind die in den Vordergrund gemischt. Ja, das bleibt auch so, wenn der Nachtmodus an Verstärker und Player eingeschaltet ist. Selbst wenn man das nur über die normalen Fernsehboxen in Stereo laufen lässt. Man ist ständig am laut und am leise stellen an der Fernbedienung. Wirklich sehr schade! :-(

Und das Teil 2 so dermaßen dunkel aufgenommen ist, wurde hier ja schon mehrfach kritisiert. Warum das so gemacht wurde, wissen wahrscheinlich nur die Macher selbst. Das ist fast noch das größere Manko als der "Nuschelsound" mit den "PENG KRACH"-Effekten beim ersten Teil! ;-)

Wer aber darüber hinwegsehen kann, sollte hier zugreifen. Das Bild ist gestochen scharf und der Preis ist wirklich mehr als ok!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig, obwohl viele gute Möglichkeiten vergeben wurden, 31. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
[SPOILERWARNUNG! REZENSION BEZIEHT SICH AUSSCHLIESSLICH AUF TEIL I]
2004, unter dem Eis der Antarktis wird eine Pyramide entdeckt. Der Industrielle Weyland (Lance Henriksen) stellt ein Team zusammen, mit dem er den Fund erreichen und untersuchen will. Im ewigen Eis angekommen, stellen die Forscher fest, daß über Nacht ein Tunnel ins Eis gebohrt wurde. Unverzüglich machen sie sich an den Abstieg. Kaum ist der Trupp im Erdinnern verschwunden, werden die Wachleute im Basislager von ebenso unbekannten wie unsichtbaren Angreifern hinweg gemeuchelt. Im Innern der Pyramide stellen die Teilnehmer der Expedition schnell fest, daß sie es mit einem äußerst rätselhaften Fund zu tun haben. Sie ahnen jedoch nicht, daß in den Tiefgeschossen der Pyramide ein Alienmuttertier gefangen gehalten wird, welches durch ihr Eindringen geweckt wurde und umgehend mit der Produktion von Eiern beginnt. Auch ahnt niemand der Beteiligten, daß ihnen von der Erdoberfläche intergalaktische Jäger gefolgt sind - Predatoren. Als die Gruppe getrennt und immer weiter zerpflückt wird, da sich die ganze Pyramide in regelmäßigen Abständen zu bewegen scheint, bekommen die einzelnen Teilnehmer erst nach und nach mit, daß das Team dezimiert wurde. Schließlich obliegt es der Bergführerin Alexa Woods (Sanaa Lathan), dem Archäologen Sebastian de Rosa (Raoul Bova) und Weyland selbst, herauszufinden, daß sie es hier mit einer Zuchtstation für Aliens zu tun haben. Die Predatoren - eine alte Rasse im Universum - hat sie vor Jahrtausenden hier angelegt, sich die Menschen Untertan gemacht, die sie als Götter verehrten und als Gabe an die Herrscher bei deren Auftauchen eine Anzahl von Opfern stellte, die als freiwillige Wirte für die Aliens dienten. So konnten die Predatoren hier Initiationsriten für ihre Jungkämpfer abhalten, bei denen die sich ihre Waffen verdienen mussten im Kampf gegen die Aliens. All das Wissen hilft aber zumindest Weyland und de Rosa nicht mehr. Nachdem Alexa ebenfalls schon fast Opfer eines der Predatoren geworden wäre, springt sie diesem jedoch zur Seite, als beide von einem Alien angegriffen werden. Der Predator akzeptiert sie als Kämpferin und so stellen die beiden sich gemeinsam dem Kampf gegen die Brut im Innern der Pyramide und schließlich dem gegen das Muttertier...

Die Idee, zwei der Ikonen außerirdischen Lebens in der Filmgeschichte zusammen zu bringen und gegeneinander antreten zu lassen, entstand bereits Ende der 80er Jahre und wurde in einem Comic umgesetzt. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis Hollywood sich der Sachen annahm und daraus einen vermuteten Kassenschlager machen würde. Nimmt man die Reihen jeweils für sich - ALIEN (1979) und seine Nachfolger einerseits, die beiden Filme um den intergalaktischen Jäger und Ehren"mann" PREDATOR (1987) - hat man es doch mit recht unterschiedlichen filmischen Ausführungen sowohl in Stil als auch im Anspruch zu tun. Ridley Scotts Weltraumslasher mit Noiranleihen hatte derart viele implizite subtextuelle Ebenen, daß ihm auch in vielen Jahren noch Doktorarbeiten gewidmet werden, sein Monster, ein vom Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffenes insektoides Mischwesen, blieb dem Publikum auch in Teil IV noch derart fremd, daß es allein aus dieser Fremdartigkeit ein gut Teil seines Schreckens beziehen konnte; John Mc Tiernans Dschungelsause und Schwarzenegger-Vehikel war vor allem als harter Actionkracher gedacht, der subtextuell nur eine Ebene kannte: Die Vietnamkriegserfahrung, gegen einen im Busch nahezu unsichtbaren Feind kämpfen zu müssen, zu trivialisieren und damit zu verarbeiten. Daß Stan Winston auf der Basis von James Camerons Vorlagen ein Wesen gelang, welches dem Giger'schen Alien in Bizarrerie kaum nachstand, hatte sicherlich kaum jemand erwartet, doch erlangten sowohl der Film als auch seine visuell beeindruckende Hauptfigur schnell Kultstatus. Beider Auftritt in dem vorliegenden Hybrid ist angemessen, wird dem Wesen dieser Kreaturen durchaus gerecht und liefert sogar eine Art "Vorgeschichte" zu den bekannten Fällen, die man bereit ist, zu glauben, verbindet sie sich doch aufs Herrlichste mit solchen Theorien wie jenen eines Erich von Däniken, der uns seit jeher von als Göttern verehrte Außerirdischen besucht wähnt. Umso bedenklicher, daß dennoch nicht viel mehr als ein mittelmäßiges Actionspektakel bei all dem herausgekommen ist.

Womit AVP (Kurzfassung des sperrigen Titels) definitiv zu punkten versteht, sind die Bauten. Was unter Leitung des Set Decorators Peter Walpole geleistet wurde, kann wirklich überzeugen. Gerade in den ersten Momenten, in denen sich der Trupp der Pyramide nähert, ist der Zuschauer durchaus überwältigt von den labyrinthischen Gängen, den sich ständig ineinander verschiebenden Ebenen, den Ornamenten, die nahezu jeden Zentimeter der Gänge schmücken, durch die sich die Expedition vorankämpft. Auch das Raumschiff der Predatoren - sowohl was dessen Design als auch seine Innenausstattung und den Auftritt angeht - ist beeindruckend. Ebenso überzeugen die Monster, wobei anzumerken ist, daß sich die Aliens größtenteils der CGI verdanken, was man in einigen Szenen leider allzu deutlich sieht. Man hätte diesen alles in allem doch gelungenen Voraussetzungen und auch dem Kult um die Extraterristischen nur ein besseres Drehbuch und eine gelungenere Regie gewünscht. Daß das Prinzip der seriellen Dezimierung eines Suchtrupps/einer Mannschaft/eines Platoons angewandt wird, entspricht durchaus der Dramaturgie beider Serien, doch außer Alex und dem Archäologen de Rosa gibt es hier keinen interessanten Charakter, um den zu zittern sich lohnen würde, bzw. der einzige, der das Potential dazu hätte - Graeme Miller (Ewen 'Spud' Bremner) - wird schnellstens aus der Handlung expediert. Der Rest ist zu schnell etwas Gefräßigem zum Opfer gefallen, als daß wir uns auch nur ein Gesicht oder Namen hätten merken können. Weyland hingegen, dessen Mittelname Bishop lautet und der damit auf den ebenfalls von Henriksen in den klassischen Alienfilmen gespielten Androiden verweist, bleibt ebenso blass wie der Rest seines Teams. Es gelingt dem Drehbuch zwar, einige Gimmicks hinsichtlich der weit in der Zukunft spielenden Alienreihe einzubauen, die natürlich vor allem für die Gemeinde gedacht sind, doch leider gelingt es ihm nicht, wirklich Spannung oder eine passende Dramaturgie aufzubauen. Und auch die Regie von Paul W.S. Anderson hakt leider ein wenig beim Timing und auch im Spannungsaufbau. Ehe der Zuschauer sichs versieht und immer noch darauf wartet, daß es endlich losgeht, ist die halbe Mannschaft schon hinweggerafft, diese Dezimierung fällt dann in den meisten Fällen auch noch reichlich unspektakulär aus. Ab etwa der Hälfte des Films wird das Gruselmoment dann vollkommen zugunsten der Action aufgegeben, die jedoch wirkt eher pflichtschuldigst abgeliefert.

Nun sollte man nicht allzu viel von einem Spin-Off erwarten oder verlangen. Unterhaltsam sollte es sein, und unterhaltsam ist AVP zweifelsohne bis zu einem gewissen Grad. Es wird kein Hehl aus den diversen Vorbildern gemacht, die der Film zitiert oder auch einfach nur plündert - von Carpenters THE THING (DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT; 1982), über ENEMY MINE (ENEMY MINE - GELIEBTER FEIND; 1985) bis zu Andersons eigenem RESIDENT EVIL (2002), von der MUMIE in ihren diversen Inkarnationen bis zu den Indiana-Jones-Filmen, wird alles verhackstückt, was sich als schauerlich oder einfach passend erwiesen hat. Daß der Film natürlich nicht die Tiefe der originalen ALIEN-Filme erreichen kann, die zumindest in den Teilen eins, drei und dem mißlungenen vierten durchaus philosophische wie theologische Fragen streiften, liegt auf der Hand. So hat man schlußendlich auch eher den Eindruck, einen weiteren Predatorfilm gesehen, als etwas Substanzielles über den Alienmythos gelernt zu haben. Macht nichts - Kurzweil ist geboten und für Unterhaltung ist gesorgt, solange man ein wenig Humor mitbringt und kein verbissener Purist ist. Letzterer sollte hiervon vielleicht besser die Finger lassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erster Teil gut, aber..., 31. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Nun ja bei einer Kombibox gibt es immer einen schwächeren Film, hier ist es ganz eideutig der zweite Teil den man sich wirklich sparen kann.
Habt ihr wirklich vor euch diese Blurays zuzulegen solltet ihr euch den zweiten Teil vieleicht wirklich vorher im Internet ansehen und entscheiden ob es euch das wirklich Wert ist.
So wird im erstem Teil schön auf die Predators und Aliens eingegangen, man sieht spannende Kämpfe und die Charaktäre sind halbwegs intressant,
im zweiten Teil hingegegn wird auf intressante Charaktäre völlig verzichtet und die Aliens + Predator werden plump und ohne Hintergrund dargestellt.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blu Ray Bewertung einer tollen Box, 2. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Hallo, habe soeben gerade beide Teile geschaut und die haben mich bestens unterhalten. Beide Teile sind spannend
und düster.

Schade nur, daß man es versäumte, auch beim 2. Teil die erweiterte Fassung mit drauf zu packen! Aber ganz ehrlich,
ich habe nicht das Gefühl gehabt, daß entscheidende oder wichtige Szenen fehlen. Aber schaut dazu mal bei
*schnittberichte.com* rein. Ich finde die Unterschiede nicht gravierend.

Ärgerlicher ist es da schon, daß beim 2. Teil die Helligkeit des Filmes immer noch nicht ok ist, aber eine wesentliche Verbesserung zur DVD. Sah den Film das erste Mal auf DVD, konnte da fast nichts erkennen.
Jetzt auf Blu Ray konnte ich auch in den Action Sequenzen alles erkennen, wenn es auch nicht perfekt ist.
Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, meiner Meinung nach ist die Vordergrund-Belichtung zu schwach.
Auch Veränderungen der Einstellungen am TV-Gerät brachten keine Besserung.

Bei Teil 1 ist alles perfekt.

Wäre bei Teil 2 die erweiterte Fassung drauf und das Bild von der Helligkeit besser, gäbe es von mir ganz klar
5 Sterne. So muß ich leider einen abziehen.

AvP 1+2 sind eine super Erweiterung der Alien und Predator Filme und für Freunde dieser gebe ich eine klare
Kaufempfehlung (erst recht wenn der Preis stimmt, kaufte meine bei MM für schlappe 14,90 Euro, *grins!!)

Ich hoffe, daß meine Rezension manchem eine Hilfe ist,-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Box!, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich finde die Box toll.Der erste Teil ist deutlich besser wie der 2. Teil.
Der 2. Teil ist zu düster gefilmt und leider nur in der Kinofassung vorhanden.
Die Innenseite der Box hat coole Alien/Predator Motive ,nur leider ist der große FSK 18 Flatschen aufgedruckt.
Wer den 2. Teil als Extended Version will,der sollte sich die deutsche DVD besorgen oder die Extended Blu Ray aus den USA bestellen ohne deutschen Ton.Auf jeden Fall lohnt sich die Box für jeden Alien und Predator Fan ;) .
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5.0 von 5 Sternen Eine klasse Box, 25. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich finde die Box spitze. Die beiden Filme sind klasse. Die Qualität der Blu ray ist sehr gut. Es ist den Machern einfach super gelungen, die Alien Filme mit den Predator Filmen zu kombinieren. Die beiden Filme bieten sehr viel Action und haben einen hohen Unterhaltungswert. Ich kann diese Box für den Preis nur weiterempfehlen. Außerdem ist es ein Muss für alle Alien und Predator Fans.
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5.0 von 5 Sternen A v P 1 + 2 als Blu-ray, FSK 18, 13. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich kannte bisher nur die FSK16 Version auf DVD, dann habe ich mir die Blu-ray FSK 18 Version gekauft,
ich bin von der erweiterten Version begeistert.
Eine Beschreibung des Inhalts der Filme schenke ich mir, das dürfte ja bekannt sein!

Bild- und Tonqualität:
Über Full-HD Beamer (Sanyo Z4000) angesehen, es ist ein fantastisches Bild!
Der Ton ist klar und eindrucksvoll!
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5.0 von 5 Sternen Alien vs Predator 1+2 (Blu-ray), 14. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Alien vs Predator 1+2 Blu-ray

Der erste teil is nicht mal so schlecht weil da eine erweiterte fassung mit drauf is
aber bei teil zwei das ist mist keine erweiterte fassung mit drauf da haben die wol geschlafen die leute.
were mal angebracht eine neu auflage raus zu bringen,um das versäumte nach zu holen.
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5.0 von 5 Sternen Schon sehr cool, 13. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Den ersten Teil finde ich ja total genial, der zweite jedoch lässt zu wünschen übrig. Der zweite ist einfach zu dunkel von der Atmosphäre her, kann man sich nur anschauen wenn es wirklich dunkel ist im Zimmer, was zur Sommerzeit nicht gerade einfach ist. Außer man wartet bis in die Nacht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für 5 € pro Film voll in Ordnung !!, 21. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator 1+2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Also jeder Alien Fan sollte sich diese Box kaufen.
Ja der zweite Teil ist nicht die Extended Version.
Aber glaubt mir die Extended Version von Teil 2 íst nicht besser als die Kinofassung sondern nur länger.
Die 2-3 gewaltszenen die gekürzt wurden erkennt man nur wenn man sich den Film in Zeitlupe ansieht.
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