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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kunst des Weglassens
Story (4)
Auch im Halbblutprinz wird die Kunst, der Weglassung gekonnt zelebriert, diesmal aber wieder etwas sinniger als auch schon. Wie genial die Buchvorlage ist, merkt man erst wenn man feststellt wie viel Handlung im Film weggelassen wurde und trotzdem funktioniert die Story immer noch - das kann man nicht mit jedem Stoff machen...
In diesem Teil wird auch...
Veröffentlicht am 18. August 2012 von Amadis

versus
212 von 251 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nein, nein, nein ...
Dieser Film hatte durchaus Potential, handelt es sich bei Harry Potter und der Halbblutprinz doch um ein vielschichtiges und intelligentes Buch, aus dem man einen Klassiker machen könnte. David Yates hat hiermit hingegen - trotz unglaublichem Monsterbudget - den bislang enttäuschendsten Film der Reihe gedreht, aber kommen wir ersteinmal zu den positiven...
Veröffentlicht am 21. Juli 2010 von David


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kunst des Weglassens, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Story (4)
Auch im Halbblutprinz wird die Kunst, der Weglassung gekonnt zelebriert, diesmal aber wieder etwas sinniger als auch schon. Wie genial die Buchvorlage ist, merkt man erst wenn man feststellt wie viel Handlung im Film weggelassen wurde und trotzdem funktioniert die Story immer noch - das kann man nicht mit jedem Stoff machen...
In diesem Teil wird auch wieder etwas langsamer erzählt, was der Geschichte sehr gut tut. Die Action-Einlagen sind sehr effektvoll und technisch besser umgesetzt als beim direkten Vorgänger-Teil. Über die Teenie-Einlagen kann man geteilter Meinung sein, mich haben sie aber nicht weiter gestört.

Bild (4)
Im Grossen und Ganzen ist der Schärfewert in Ordnung. Es gibt aber ab und an leichte Unschärfen. Der Schwarzwert ist gut, der Kontrast jedoch nicht immer ganz auf der Höhe. Immer wieder gehen Details in dunklen Szenen etwas unter. Allgemein ist das Bild sehr stark mit Farbfiltern bearbeitet und wirkt stellenweise schon recht künstlich und monochrom.

Ton (5)
Beim Ton gibts nichts zu meckern. Der Film verfügt über eine hervorragende Surround-Atmosphäre und einen sehr guten Bass. Auch die Dialoge sind bestens ausbalanciert und verständlich.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein Wende-Cover!

Fazit: Besser als auch schon aber es gibt noch Luft nach Oben. Für HP-Fans sowieso ein Muss...
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212 von 251 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nein, nein, nein ..., 21. Juli 2010
Dieser Film hatte durchaus Potential, handelt es sich bei Harry Potter und der Halbblutprinz doch um ein vielschichtiges und intelligentes Buch, aus dem man einen Klassiker machen könnte. David Yates hat hiermit hingegen - trotz unglaublichem Monsterbudget - den bislang enttäuschendsten Film der Reihe gedreht, aber kommen wir ersteinmal zu den positiven Aspekten:

Dass die Mittel vorallem bei den Effekten gut angelegt wurden, steht außer Frage. Egal ob es blitzt, etwas zerstört wird oder man die Rückblicke im Denkarium sieht, alles wirkt großartig, technisch perfekt und besser als in den vorherigen Filmen. Die Hauptdarsteller agieren souverän, wobei sich im Gegensatz zu den Vorgängern ein Abwärtstrend bemerkbar macht, während Nebencharaktere wie Maggie Smith oder Alan Rickman, der zeigt, dass er für die Rolle des Severus Snape praktisch geboren wurde, gewohnt brillieren. Auch Tom Felton alias Draco Malfoy, dem wieder mehr Spielraum gegeben wird, zeigt diesmal, was er kann, und spielt die drei Hauptdarsteller mühelos an die Wand. Jim Broadbent als Slughorne weiß ebenfalls zu überzeugen.

Das war es eigentlich schon, die negativen Aspekte fallen da deutlich stärker ins Gewicht. Das Unbegreiflichste ist, dass der Haupthandlungsstrang, nämlich die Erklärung von Horkruxen und die Rückblicke in Voldemorts Vergangenheit, sträflich vernachlässigt wird und man stattdessen viel Zeit mit dem Liebesleben der Charaktere verschwendet. Jessie Cave in der Rolle als Lavender Brown fällt dort vorallem durch konsequentes Overacting auf, während teilweise lächerliche Szenen wie die Schuhbinde-Aktion oder die Vorkommnisse im Krankenflügel dem Ganzen den Rest geben. Das oft kritisierte Weglassen von entscheidenden Schlüsselszenen, welche eigentlich wichtige Erklärungen für die letzten Filme liefern sollten, ist da wieder eine andere, unbegreifliche Entscheidung. Wieso fehlen die Erinnerungen aus dem Haus der Gaunts und die des Hauselfen? Wie sollen Harry, Ron und Hermine im letzten Teil disappieren, wenn sie das offensichtlich nie gelernt haben? Und wieso wird der Fuchsbau angegriffen und in Flammen gesetzt, wenn dort im siebten Band nochmal etwas wichtiges passiert? Wenn man diese Szene aufgrund mangelnder Action eingebaut hat, stellt sich unweigerlich die Frage, warum der Schlagabtausch in Hogwarts einfach weggelassen wurde? Die Liste lässt sich noch deutlich weiter fortführen, ich belasse es dabei.

Dieser Film ist weder etwas für die unkundigen Muggel, die die Bücher nicht gelesen haben, da sie die wichtigsten Zusammenhänge nicht verstehen werden, noch wird er Kenner der Bände zusagen, da entscheidendste Inhalte weggelassen wurden und durch unverständliche Änderungen, wie dem Angriff auf den Fuchsbau und die Fixierung auf einen unwichtigen Nebenhandlungsstrang, desöfteren mal Zweifel aufkommen, ob Yates die Bücher auch tatsächlich gelesen hat und der Sache mit dem nötigen Respekt begegnet.

Traurig, aber wahr, Harry Potter und der Halbblutprinz enttäuscht auf ganzer Linie. Leider nur für große Fans und Sammler, die ihre Filmsammlung vervollständigt haben wollen, empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Lage spitzt sich zu, 10. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Harry Potter und der Halbblutprinz (DVD)
Nach der letzten Schlacht bei der Sirius Black ums Leben kam und Voldemort hat seine Verbündeten aus Askaban um sich geschert. Den dunklen Lord kümmert die Trennung von magischer und menschlicher Welt herzlich wenig und so schickt er die Vorboten der Apokalypse auch nach London, wo sie Verwüstungen anrichten, Leute verschwinden lassen und auch mordend durch die Straßen ziehen. Auch die Professoren und Schüler in Hogwarts fühlen sich nicht mehr sicher. Professor Dumbledore (Michael Gambon) sieht nur noch einen möglichen Ausweg: Horace Slughorn (Jim Broadbent). Der Professor wird als Lehrkraft für Zaubertränke eingestellt. Professor Snape (Alan Rickman) hingegen übernimmt als sechster Lehrer in sechs Jahren das Fach in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Slughorn hat schon immer alle Schüler unter seine Fittiche genommen. Er war auch derjenige, der Voldemort ausgebildet hat, als er noch Riddle hieß. Dumbledore bittet Potter (Daniel Radcliffe) daher sich bei Slughorn lieb Kind zu machen, damit er ihn in die Geheimnisse Riddles einführt und wie die Anfänge des dunklen Lords sind. Doch indes schlagen auch die Hormone zu. Harry hat sich in Rons Schwester verliebt. Ron hingegen liebt eigentlich Hermine, zieht aber mit einer anderen los...

Die unbeschwerte Jugend ist vorbei. So mutet der Film an wie etwas, dessen schöne Zeiten noch einmal ausgekostet werden sollen bevor sie ganz verschwinden. Etwas wehmütig wird einem schon, wenn man die humoristischen Szenen sieht, wie bei den dreien das Hormonkarussell zuschlägt und die jungen Erwachsenen langsam aber sicher in die knallharte Realität versetzt werden. Der Film hat daher auch melancholische Züge und geht ganz in der Beziehung Potter/Dumbledore auf. Auch wenn viele die Verfilmungen hinsichtlich der Werktreue als kritisch sehen kann ich unverblümt mich einfach nur an die Filme halten und später die Bücher lesen. Vielleicht würde ich sonst anders denken. Aber die Filme haben jeweils eine Steigerung. Jeder für sich ist schön und hat seine Stärken. Die Teile hingegen werden jedoch immer besser. Man sieht einen roten Faden und die Charakterentwicklung. So sind die üblen Burschen nicht vollständig übel und selbst ein Draco hat seine guten - wenn auch versteckten - Seiten. Der britische Humor ist durch und durch zu erkennen und es war ein genialer Schachzug hierfür auch nur britische Darsteller zu nehmen. Ich wäre mir nicht so sicher, ob der Film mit amerikanischen Darstellern und amerikanischen Humor gewirkt hätte.
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295 von 380 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Du solltest dich rasieren, Harry.", 6. September 2009
"Ich schau dich an und sehe immer noch den elfjährigen Jungen von damals. Ich vergesse ganz, wie Erwachsen du doch mittleweile geworden bist."
So (sinngemäß) redet Dumbledor mit Harry.
Besser kann man meine Gefühle für den Film nicht zusammenfassen.
Harry Potter, ein Stück Popkultur, ein Teil meiner Jugend. Nicht nur Harry wird erwachsen, ebenso der Leser und der Film selbst.
Ich habe kurz vor dem Kinostart nochmal sämtliche Filme angeschaut und Bücher durchgelesen. Es ist interessant, wie sich meine Blickweise darauf geändert hat.

Buch 6 sehe ich trotz des sehr guten Endes, als schwächsten Teil der Geschichte, weil es nur Bindeglied ist und es hauptsächlich darum geht Informationen zu übermitteln.

Unter dieser Vorraussetzung ist der Film recht gut geworden.
Nachdem ich die letzten beiden Filme zerissen habe (insbesondere den völlig mißratenen Feuerkelch), sag ich es gleich am Anfang: Der Film hat mich überzeugt und fantastisch unterhalten, besonders wegen der gelungenen düsteren Atmosphäre. Er ist mit Abstand der dunkelste der Filme bisher.

Dennoch gibt es wieder einige Punkte, die mich gestört haben:

1) Die Reihe nimmt immer mehr Form einer TV-Serie ein. Ich beziehe mich hierbei aufs Storytelling. Die Haupthandlung wird wie in Film 4 und 5 immer mehr in den Hintergrund gerückt für Nebenschauplätze. Insbesondere der Liebesirrungen. Auch wenn das ganz nett in Szene gesetzt wurde und ich froh bin, dass es dabei ist, so finde ich es schade, dass das zu Lasten von wichtigeren Handlungssträngen fällt (siehe Punkt 2). Ich hätte mir bei den Beziehungsgeschichten etwas mehr Seriösität und besonders Subtilität gewünscht. Somit wirkt das ganze eher wie eine platte Liebeskomödie und die Päärchenbildung wirkt erzwungen und nicht konsequent logisch. Eben ähnlich wie in TV-Serien, wo man Zeit für solche Nebenschauplätze hat und diese sogar braucht um Konflikte zu strecken und die Handlung über so lange Zeit aufrecht zu erhalten. In einem Kinofilm finde ich das unangebracht. Da bringt man sich um die Möglichkeit ein Fantasy-Epos zu gestalten und zieht das ganze auf Serienniveau à la Buffy herunter. Ich nehme an, dass das dem Rest Zielgruppenausrichtung auf Teenager zu verdanken ist. Schade, denn wie das Anfangszitat beweist, ist der Film ansonsten eher Erwachsen, so dass man dem Zuschauer hier mehr Ernsthaftigkeit zutrauen könnte.

2) Der Film hält sich dicht ans Buch, was als Fakt allein weder gut noch schlecht ist. Änderungen, die dem Medium Film oder der Straffung geschuldet sind und die Handlung nicht groß beeinflussen sind akzeptabel umgesetzt worden. Auch wenn viele Fans es sich wünschen: eine 1:1 Umsetzung ist nicht immer sinnvoll. Meine Kritik betrifft die Passagen, die m.E. grundlos geändert oder weggelassen worden sind, die elementar für die Gesamthandlung sind.
Mir fehlen wichtige Erinnerungen an Voldemort und die dazugehörigen Gespräche mit Dumbledore. DAS ist für mich der Hauptgedanke der Geschichte und wurde (wie erwähnt zugunsten der Beziehungsgeschichten) stark beschnitten. Dadurch verliert der Film sein Hauptziel aus den Augen und ich bin gespannt, wie die Macher es im siebten und achten Film schaffen wollen, dass Harry draufkommt, welches die restlichen Horcruxe sind, ohne dass es wie das sprichwörtliche Kaninchen aus dem Hut wirkt.
Die Charakterstudie Voldemorts hätte dem Film sehr gut getan, taucht er diesesmal doch nicht personifiziert auf, sondern immer nur als dunkler Schatten der Ereignisse, der über allem schwebt.
Schade find ich, dass der Trauer um Sirius gar keinen Platz eingeräumt wird, da hätte eine Menge Potential dringesteckt.
Die Änderung, dass Harry am Ende von Dumbledore nicht gelähmt wurde und damit Handlungsfähig bleibt, sowie die kurze Begegnung mit Snape vorher verstehe ich nicht. Das ist für mich ein erzählerischer Fauxpax, der ein zu großer Fingerzeig ist auf die Rolle Snapes.
Zudem passt es nicht zu Harry, dass er tatenlos zuschaut. In jedem Film/Buch wird drauf eingegangen, dass er überall dazwischenstürzt wenn er kann und sich einen Dreck um Anweisungen kümmert, wenn es darum geht jemanden zu retten. Ich empfinde diese Szene als großen Bruch.

3) Die Musik. Nachdem der großartige John Williams die Folgeaufträge hat sausen lassen, konnte es ja nur schlechter werden. Bei dem was Hooper allerdings hier abliefert, kann ich nicht verstehen, warum die Produzenten tatenlos zugesehen haben. Sie scheinen keinerlei Ahnung zu haben, welche Rolle Musik im Film spielt. Ein paar zufällig zusammengesuchte Harmonien und Akkorde, ein paar Unisonopassagen, ein paar schwelende lautmalerische Klänge reichen bei einem Film dieser Größenordnung nicht aus. Sämtlicher Tiefgang ist weg. Man merkt Hooper eindeutig an, dass er "nur" TV Komponist ist (ohne diesen Job herabzuwürdigen, es gibt durchaus auch gute Musiker in diesem Bereich wie Murray Gold) und an seine kompositorischen Grenzen stößt. Er schafft es nicht wie John Williams mit seiner Musik den Film auf eine höhere Ebene zu heben. Er begleitet die Bilder nur und das recht dünn.
Beim Lesen der Bücher hatte ich mir mit John Williams Themen im Ohr bereits vorgestellt, wie grandios und herzergreifend traurig man das Phoenixthema am Ende wieder aufnehmen könnte. Leider sucht man hier vergebens nach Eigenständigkeit des Soundtracks.
Zum Glück hat sich Williams bereits bereit erklärt Film 8 zu übernehmen, wenn es zeitlich passt.

4) Der Idiot auf dem Speicher
Es gibt manchmal eine einzige Szene, die einen ganzen Film herunterziehen kann. Leider hat dieser Film eine solche amateurhafte Szene. Ich weiß nicht, ob das eine Unzulänglichkeit des Drehbuches oder des Regisseurs ist. Es ist die Sezene in der Harry Bella Lestrange verfolgt und mit Ginny durch das Feld rennt. In Fachkreisen nennt man eine Figur die sich dumm verhält und unnötig und unlogischerweise selbst in Gefahr begibt "Idiot auf dem Speicher". Benannt nach bekannter Klischeefigur aus B- Horror Filmen, wo die Figur ein Geräusch auf dem Speicher (oder sonstwo) gehört hat und nur mit einer Taschenlampe bewaffnet sich aufmacht nachzuschaun was das wohl war. So dämlich wird sich keine Figur verhalten, es sei denn im Affekt. Das ist hier nicht der Fall. Mir hat diese Szene den Film ziemlich vermiest und ich habe sie als plumpes Spannungserheischen abgehakt.

Zum Schluss noch ein paar positive Anmerkungen:

1) Die Schauspieler
Alan Rickman, der wohl prägenste Schauspieler dieser Serie bekommt endlich wieder mehr Leinwandzeit, wie immer großartige Darbietung. Seine "Offenbarungsszene" hat mir einen Schauder über den Rücken laufen lassen.
Michael Gambon ist endlich angekommen als Dumbledor. Während er in Film 3 gewöhnungsbedürftig, in Film 4 und 5 etwas lustlos wirkte (was seine Interviews bestätigen) läuft er hier zu Bestform auf. Endlich merkt man, was er für ein klasse Schauspieler ist.
Es scheint Tradition bei den Potter Streifen zu sein, dass die Neuzugänge 100 % passen und gute Leistung liefern. Jim Broadbent alias Slughorn macht einen sehr guten Job.
Und dann noch ein Wort zu zweit "alten" Gesichtern.
über die Jahre hinweg hat Radcliff sich gut entwickelt. War am Anfang sein hölzernes Spiel in dem Trio noch der Störfaktor, so hat er seine Entwicklungsmöglichkeiten ausgeschöpft, was man bei den beiden anderen nicht behaupten kann. Die ziehen immer noch die selbe Fluppe wie zu beginn. Großes Lob also für den Potter Mimen, nachdem ich die letzten Jahre über ihn gemeckert habe.
Und auch Tom Felton liefert eine gute Leistung ab als Malfoy. Endlich hat er Gelegenheit dazu.

2)Die Atmosphäre
Der Film ist sehr düster und auch Visuell sehr dunkel gehalten. Insbesondere ist hierbei der Anfang des Films zu nennen, der mir sehr gefällt. Dadurch dass London und der Untergrund mit einbezogen werden kommt eine ganz besondere Atmosphäre auf.

Alles in allem hat mich der Film glänzend unterhalten. Bis auf angesprochene Kritikpunkte und dass ich der ermordeten Hauptfigur einen etwas langsamer in Szene gesetzten Abgang gewünscht hätte und es schade finde, dass die Beerdigung wegfällt, kann ich aufgrund der Buchvorlage nur sagen: Gute Umsetzung. Atmosphärisch dichter Film.

Daher 3,5 Sterne, wohlwollend auf 4 aufgerundet.

PS: Meine bisheriger Potter Filmranking (wobei man die Filme nicht wirklich vergleichen kann)
1. Stein der Weisen (*****)
2. Gefangene von Azkaban (*****)
3. Kammer des Schreckens (*****)
4. Halbblutprinz (**** )
5. Orden des Phoenix (*** )
6. Feuerkelch (** )
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87 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die wohl größte Enttäuschung der bisherigen "Harry Potter"-Filmreihe, 12. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Harry Potter und der Halbblutprinz (DVD)
Vorweg gesagt sei, dass ich ein großer, großer Fan der "Harry Potter"-Bücher bin und auch die Filme bisher natürlich viel weniger gut als die Bücher einordne, sie aber relativ annehmbar fand. Als ich jedoch Teil 6 im Kino gesehen habe war mir sofort klar, dass dies der absolut herausragend schlechteste Film der ganzen Reihe ist...

VORSICHT!!! S P O I L E R !!!VORSICHT

Aber fangen wir ganz von vorne an. Die meisten Fans der Bücher haben höchstwahrscheinlich beim Erscheinen des sechsten Films das finale Buch bereits gelesen und wissen daher, wie wichtig Band 6 als Vorlage für "Die Heiligtümer des Todes" ist und erwarten damit absolut gerechtfertigt auch im Film diese Vorlage. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass all die Schlüsselszenen im sechsten Film schlichtweg fehlten, was die Verbindung zum Finale unmöglich erscheinen lässt.

Ja, ich weiß, Buch ist nicht gleich Film vice versa. Aber bei einer Buchreihe wie "Harry Potter" muss einfach davon ausgegangen werden, dass Romanwissen und Filmverarbeitung verglichen werden, da es sich um eine verknüpfte und entwickelnde Geschichte handelt.
Es ist wichtig, dass Dumbledore den Dursleys vom Schutzzauber des Ligusterwegs Nummer 4 erzählt. Es ist wichtig, dass der Fuchsbau weiterhin als Zufluchtsort diesen kann. Es ist wichtig, dass Harry Einzelstunden bei Dumbledore erhält, dass er die Erinnerungen über die Gaunts und damit Voldemorts Vergangenheit kennenlernt. Und ebenso ist es wichtig, etwas über den Halbblutprinzen zu erfahren, sollte man meinen, schließlich hat Ms Rowling nicht umsonst ihr sechstes Buch nach ihm benannt.
Was der sechste Film zeigt ist hingegen folgendes: Dumbledore holt Harry am Bahnhof ab und redet nie mit den Dursleys. Der Fuchsbau brennt in einer sehr künstlich dramatisch wirkenden Szene ab und ist de facto passé. Die zahlreichen Einzelstunden bei Dumbledore sind im Film ledigleich zwei Treffen, die ganz besondere Beziehung zwischen Harry und Dumbledore erfährt damit gar keine Möglichkeit der Entfaltung, und ebenso werden (beinahe) sämtliche Vergangenheitssequenzen einfach ausgelassen und bleiben unerwähnt. Und auch der Halbblutprinz erscheint als absolute Randfigur, die vollkommen unwichtig wirkt.
Dafür zeigt der Film vollkommen übertriebene - und nein, die Szenen sind nicht lustig - Knutscherei- und "Romantik"-Szenen, die mich persönlich total genervt haben, weil ich schon im Kino dachte: "Wieso wird jetzt sowas gezeigt anstelle der Szenen (siehe oben), auf die ich mich so gefreut hatte und die das tolle Finale einleiten?"
Der sechste "Harry Potter" wirkt in der filmischen Umsetzung wie eine Teenie-Romanze und verliert jede Magie, die im Buch so so toll war. Mir ist total klar, dass Verfilmungen nie an die Kraft der Bücher herankommen, aber eine Geschichte wichtiger Szenen zu berauben und dafür unnütze, langweilige, schmalzige und erfundene hinzuzufügen ist ja wohl nichts anderes als eine Frechheit! Und ich sage auch nicht, dass der komplette Film scheiße ist. Alan Rickman und Helena Bonham Carter sind wie immer herausragend, die Szenerie ist toll umgesetzt und die Musik ist super, aber was hat man davon, wenn doch die Geschichte irgendwie nicht die ist, die sie eigentlich nunmal sein sollte......?

Ich habe mich im Kino total verraten gefühlt und war ziemlich sauer, denn der Film zieht Rowlings Vorlage seitenweise durch den Dreck! Meine Hoffnung ist, dass das zweiteilige Finale es schafft, einige Scherben dieses Harry Potter 6 - Scherbenhaufens wieder aufzusammeln, denn wenn die letzten beiden Teile auf dem Niveau des sechsten hängen bleiben, wäre es eine ziemliche Schande!
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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Film zum Buch ...., 6. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harry Potter und der Halbblutprinz (DVD)
... bleib nur die Frage zu welchem Buch.

Die toten Augen von Hogwarts ?
Harry Potter und das Halbblut Abahachi ?
Die letzte Passion David Yates' ?

Schlimmer kann man ein brilliantes Buch nicht zurichten. Eine wirre Folge Yates'scher Phantasien, planlos zusammengewürfelt, ca. 80 % der Spieldauer glatt am Buch vorbei, ganze Passagen frei dazu erfunden, die Handlung verdreht, geändert, zusammengeschnitten, wichtige Szenen weggelassen, Charaktere verwechselt, die letzen knapp 200 Seiten des Buches in eine halbe Stunde gepackt und dabei wüst drauflosphantasiert. Bravo.

Wer die Bücher nicht kennt, muss zwangsläufig am Geisteszustand des Regisseurs zweifeln, weil keine Zusammenhänge erkennbar werden.
Wer die Bücher kennt, fragt sich, ob Yates das Buch jemals gelesen hat oder im Anschluß einen starken Vergessenszauber abbekommen hat und macht aus diesem Machwerk im besten Fall einen Bierdeckel oder bindet es zum Schutz des Wildes als Refelektor an einen Baum am Straßenrand.

Die mit größtmöglichem Abstand miserabelste Literaturverfilmung, die ich je gesehen habe.

Eine Bibel-Verfilmung, die 3 Stunden lang das schwarz-weiß Standbild einer Hostie zeigt, ist erheblich näher an der Handlung der Vorlage,leichter nachzuvollziehen und um ein vielfaches spannender.
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70 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Simple Effekthascherei anstelle von Tiefgang, 17. November 2009
Von 
C. Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Harry Potter und der Halbblutprinz (DVD)
Etliche Rezensent/innen haben bereits angemerkt, dass in der Verfilmung des 6. Harry-Potter-Bandes wichtige Schlüsselszenen fehlen. Meiner Ansicht nach fehlt jedoch noch etwas viel Entscheidenderes, nämlich die Vielschichtigkeit der Charaktere, welche gerade die letzten beiden Bände der Potter-Sage auch für mich als erwachsene Leserin so interessant gestaltet.
Nicht ohne Grund heißt der hier verfilmte Roman "Harry Potter und der HALBBLUTPRINZ". Es drängt sich einem die Frage auf, um wen es sich bei diesem geheimnisvollen Halbblutprinzen handeln mag: Um Lord Voldemort, von dem wir im Roman erfahren, dass er der Sohn der Hexe Merope Gaunt und des muggelgeborenen Gutsherren Tom Riddle sen., also ein adliges Halbblut ist oder um Severus Snape, Sohn des Muggels Tobias Snape und einer Hexe, deren Mädchenname Prince lautete. Dieses Titel gebende Rätsel wird im Film ebenso wenig thematisiert, wie die damit verbundenen inneren Konflikte der als Halbblutprinz in Frage kommenden Charaktere.
Immerhin erfahren wir im Roman, dass Lord Voldemorts Hass auf Muggel und Halbblüter aus dem Hass auf seinen Vater resultiert, welcher seine Mutter einst schmählich verließ und sich somit als dafür verantwortlich herausstellte, dass der junge Lord Voldemort in einem Waisenhaus aufwachsen musste, nachdem seine Mutter bei seiner Geburt verstorben war. Im Film werden dem Zuschauer diese Ereignisse aus der Vergangenheit Lord Voldemorts und damit auch die Motive für sein späteres Handeln einfach vorenthalten. Von dem Dilemma, in welchem Severus Snape sich - wie man im 7. Harry-Potter-Band erfahren wird - aufgrund seines unbrechbaren Schwurs gegenüber Narzissa Malfoy befindet, erfährt der Zuschauer des Films ebenfalls nicht das Geringste.
Lieber begnügen sich die Macher des Films hinsichtlich der Charakterzeichnung mit Schwarzweißmalerei (Lord Voldemort ist halt einfach nur böse und Severus Snape scheinbar ebenso) und erfinden stattdessen eine Eröffnungssequenz, die - im Gegensatz zu den flachen Charakteren - durch Dreidimensionalität beeindrucken kann.
Ich weiß nicht, welche Zuschauerklientel damit angesprochen werden soll, aber jene, welche die Potter-Sage vor allem auch aufgrund ihres Tiefgangs zu schätzen gelernt hat, ist es ganz gewiss nicht.
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98 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kernloser Film, 11. Oktober 2009
Leider muss ich wie zahlreiche Vorredner sagen, dass ich von dem 6. Film sehr enttäuscht war. Natürlich bin ich mir wie die meisten bewusst, dass man ein Buch nie ohne Anpassungen filmisch umsetzen kann.
Ich bin daher sogar bereit über die Eingangsszene hinwegzusehen. Zwar kann nur Voldemort fliegen und im 7. Teil sind allesamt überrascht, dass er das kann, aber zugegeben, die erste Szene sah spektakulär aus.
Auch die "neue Szene", die Verbrennung des Fuchsbau, kann ich noch verkraften, ebenso, dass die Liebesgeschichte zwischen Fleur und Bill weggelassen worden ist. Sie bildet nicht den Kern der Geschichte.
Furchtbar finde ich jedoch, dass essentielle Bausteine für die letzten beiden Teile fehlen. Horkruxe sind eben nicht beliebige Gegenstände wie im Film dargestellt. Voldemort hat sie mit bedacht ausgesucht und in den Erinnerungen werden die Schwächen Voldemorts aufgezeigt. Ich bin ja mal gespannt, ob Harry in den letzten beiden Teilen "planlos" auf die Suche geht.
In diesem Zusammenhang muss ich auch folgendes loswerden: das Genius Dumbledores und seine alles überstrahlende Weisheit findet überhaupt keine Berücksichtigung. Leider wurde man Dumbledore nur in den ersten Teilen gerecht. Im 4.+5. Teil war mir der Film-Dumbledore zu panisch.
Hat man die Bücher gelesen, weiß man, dass Dumbledore kaum etwas dem Zufall überlässt beziehungsweise immer eine recht genaue Vermutung hat. Wie Dumbledore selber immer bescheiden sagt ;-), ist er klüger als die meisten.
Um endlich zum Punkt zu kommen, es wäre auch im Film möglich gewesen, dem Buch-Dumbledore gerechter zu werden.
Im Fall hat es den Anschein, Dumbledore wüsste recht wenig, dabei hat er doch konkrete Vorstellungen von den anderen Horkruxen. Er sagt Harry nahezu alles, was er weiß und lässt ihn nur noch in Bezug auf die Heiligtümer im Dunkeln. Er bereit ihn systematisch auf seine zukünftigen Aufgaben vor. Im Film wirkt Dumbledore hilflos und planlos.
Dass er auch Hogwarts ungeschützt auf seinen Ausflügen zurücklässt, ist völlig abwegig. Der einzige Zauberer, den Voldemort gefürchtet hat, wird mal so eben getötet und die Todesser marschieren widerstandlos durch das Schloss. Peinliche Darstellung!
Eine Rettung der letzten Teile kann ich mir nur vorstellen, wenn Aspekte des 6. Bands im 7 Film nacherzählt. Wie sowas gehen soll, weiß ich nicht. Zur Zeit sehe ich daher schwarz für die letzten beiden Filme :-(

Ich dachte auch bislang, dass J.K. Rowling die Filme vorher "begutachtet". Anscheinend hat sie kein Mitspracherecht, denn ich würde mein Lebenswerk nicht so verstümmeln lassen...
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5.0 von 5 Sternen "Du willst meine eigenen Zauber gegen mich einsetzen? Ja, Potter, ich bin der Halbblutprinz.", 21. Oktober 2010
Von 
MaReIx "Marci" (Herne im Rurhgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Harry Potter und der Halbblutprinz" ist die nun mehr sechste Verfilmung des gleichnamigen Harry Potter Buches von Joanne K. Rowling. Für die Regie war zum zweiten mal der Brite David Yates verantwortlich. In den Hauptrollen waren u.a. wieder Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint zu sehen.

Nicht mehr nur die Welt der Zauberer sondern auch die Muggelwelt werden von Lord Voldemord und seinen Anhängern heimgesucht. So gar die Winkelgasse und deren Bewohner sind nicht mehr sicher.
Professor Dumbledore besucht zusammen mit Harry den ehemaligen Hogwarts Professor Horace Slughorn. Er will versuchen diesen wieder nach Hogwarts zu holen. Dieser ist zu Beginn nicht sehr begeistert, doch mit der Hilfe von Harry gelingt es ihn umzustimmen. Erst später wird Harry klar, wieso Professor Dumbledore ....

Die sechste Verfilmung gehört zu den besseren Filmen der ganzen Reihe. Die Entscheidung mit David Yates für Kontinuität auf dem Regie Stuhl zu sorgen hat sich sicher Positiv ausgezahlt. Der Brite hat schon mit "Harry Potter und der Orden des Phoenix" gezeigt das er gekonnt den mehr als bekannten Stoff auf die Leinwand bringen kann.

Die Riege der Darsteller ist bekannt. Die drei Hauptprotagonisten Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint stehen im Mittelpunkt. In diesem Film haben auch Tom Felton, Bonnie Wright und Michael Gambon größere Rollen. Neu dabei ist Jim Broadbent als Horace Slughorn.

Die Collector's Edition ist durchaus gelungen. Die Extras sind größtenteils die üblichen Verdächtigen. Das Hogwarts Pin Set ist toll obwohl man es jetzt nicht unbedingt braucht. Das Pin Set kommt in einer ansehnlichen Holzbox zu einem nach Hause. Die fünf Pins lassen sich bei Bedarf einfach herausnehmen.

Für Fans der Bücher wie auch der Filme ist der Film und die DVD ein muss. Wer die vorherigen Filme noch nicht gesehen hat oder die Bücher noch nicht gelesen hat, dies aber noch tun will sollte allerdings erstmal die Finger von den Film lassen, für alle anderen gilt kaufen und ansehen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das?, 5. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Harry Potter und der Halbblutprinz (DVD)
Liebe JK Rowling,
bitte bitte entziehen Sie der Produktionsfirma die Lizenz zum Gelddrucken äh Harry Potter zu verfilmen!!!!
Begründung: nur noch Namen und Orte der Handlung haben mit dem von Ihnen geschaffenen Werk etwas gemeinsam. Schon seit Film Nr 3 (Askaban) zeichnet sich ein Eigenleben des Regisseurs in Punkto Handlungen Bücher => Film und umgekehrt ab.
Wer die Bücher kennt wird den Film wie oben erwähnt nur noch von den Namen her erkennen, vom Buch selbst nicht.
Wer zuerst den Film sieht und dann das Buch liest, sollte sich bewußt sein, das vieles anders ist und einiges neu. Wo steht denn bitteschön im Buch das der Fuchsbau von Bellatrix und Greyback besucht und zerstört wird??
Vielleicht können Sie dafür sorgen, das der erste Regisseur wieder dabei ist, der war wenigstens (so scheint es) mit den Büchern vertraut... Die letzten jedenfalls scheinen die Bücher nicht zu kennen, ebenso scheinen die Drehbuchautoren das Drehbuch nur anhand der Erzählung der (hm, vielleicht) 8jährigen Tochter nachzuschreiben? 1 Woche später...

Mit freundlichen Gruß
K.H.

Nur für Leute wie mich, die mit dem Sammeln schon angefangen haben und es fertig sammeln möchten. Habe schon Freunde vorgewarnt: NICHT kaufen wenn es nicht aus Sammelleidenschaft notwendig ist.
S C H R O T T !!
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Harry Potter und der Halbblutprinz
Harry Potter und der Halbblutprinz von Daniel Radcliffe (DVD - 2013)
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