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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Bann der Grenzwissenschaften - einfach eine irre gute Serie!
Zunächst war ich skeptisch! Mehrere Rezensionen verglichen Fringe mit der altbekannten Serie Akte X, sollte mich hier tatsächlich lediglich eine Nachahmung der X-Akten erwarten? Schon bald stellte sich heraus, dass Fringe weit mehr ist:

Im Zentrum des Geschehens steht die FBI-Agentin Olivia Dunham, die in der Abteilung für Grenzfälle (Fringe...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von Lionheart

versus
21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer dramaturgischer Totalausfall
Ich habe mir aus Langeweile die erste Staffel von Fringe angetan. Was ich erwartete war eine glaubhafte und unterhaltsame Sci-Fi Serie, die mich längerfristig fesseln kann. Diese Hoffnung hat sich nur teilweise erfüllt und auch wenn ich anerkennen kann, dass andere mit dieser Serie glücklich werden, werde ich mir keine weitere Staffel antun. Warum...
Veröffentlicht am 5. Februar 2012 von S0T


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Bann der Grenzwissenschaften - einfach eine irre gute Serie!, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst war ich skeptisch! Mehrere Rezensionen verglichen Fringe mit der altbekannten Serie Akte X, sollte mich hier tatsächlich lediglich eine Nachahmung der X-Akten erwarten? Schon bald stellte sich heraus, dass Fringe weit mehr ist:

Im Zentrum des Geschehens steht die FBI-Agentin Olivia Dunham, die in der Abteilung für Grenzfälle (Fringe Division) tätig ist. Zusammen mit ihrem Team geht sie den sonderbarsten Fällen nach, auf die es zunächst keine logische Erklärung zu geben scheint. Dabei greifen die ErmittlerInnen oftmals zu unkonventionellen Methoden...

Handlungstechnisch beginnt die Staffel schon recht rasant. Der Langeweile wird in den 20 Episoden keine Chance gegeben. Manche Fälle sind recht bizarr, vieles bewegt sich aber tatsächlich in einem Bereich, der Übernatürliches mit herkömmlich wissenschaftlichem Denken vereint. So ist man sich als ZuseherIn oft nicht ganz sicher, ob das eine oder andere Phänomen nicht vielleicht doch möglich ist (oder irgendwann sein wird). Die ErmittlerInnen sehen sich konfrontiert mit außergewöhnlichen Viren, mutierten sowie gentechnisch veränderten Geschöpfen, Teleportationsphänomenen und alternativen Realitäten. Das mittlerweile schon zu Tode bearbeitete Thema der Außerirdischen wurde hier zum Glück nicht umgesetzt.
Dass man freilich nicht immer alles hinterfragen darf, da man bei manchen Themen vergeblich nach Schlüssigkeit und Logik sucht, liegt wohl in der Natur der Sache. Bei einem Mix aus Sci-Fi-, Mysterie- und Kriminalgeschichte sollte man manches einfach hinnehmen können, ohne groß nach fehlenden Logikzusammenhängen suchen zu müssen.

Anna Torv verkörpert die Protagonistin der Serie, sie wirkt anfangs einfach nur farblos und unscheinbar. Den gezeigten Gefühlen von Agent Dunham schenkt man kaum Glauben, diesen Umstand scheinen auch die Macher erkannt zu haben. So wird im Laufe der Staffel allmählich auch die Privatperson Olivia mehr und mehr greifbar gemacht, was sich positiv auf die Entwicklung des Charakters auswirkt. John Noble, Lance Reddick sowie Joshua Jackson können in ihren Rollen überzeugen.

Die DVD-Box ist stabil, das Entnehmen der Disks geht problemlos (was ja leider bei so manchen Serien keine Selbstverständlichkeit ist). Allmählich dürften sich auch Booklets wieder durchsetzen, das hier beigefügte Booklet enthält neben einer Serienübersicht auch eine ansprechende Gestaltung mit unterschiedlichen Bildern zu den Episoden.

Auf den Disks gibt es immer wieder Specials, die das Making-Of einer Szene zeigen, sich um die Besetzung drehen oder sogar einen Einblick in verpatzte Szenen zeigen.

Fazit: Fringe bietet gut durchdachte Unterhaltung, Spannung, Action und oft auch Gänsehaut, präsentiert sich somit - aus meiner Sicht - auch rasanter, als es die X-Akten taten. 5 Sterne und meine volle Kaufempfehlung!
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100 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Serie - Der Fluch der Wissenschaft, 8. Juli 2009
Die Serie Fringe bestätigt was trauriger Fakt ist und uns die Geschichte lehrt:
Sämtliche Errungenschaften der Menschheit und seien sie zu noch so gutem Zweck werden missbraucht um Menschen zu schädigen.

Fringe (zu deutsch: Grenzwissenschaften) spielt mit der Idee, dass revolutionäre technologische und wissenschaftliche Experimente kriminell eingesetzt werden und in der ganzen Welt ohne Rücksicht auf zivile Opfer getestet werden. Das FBI nennt diese Vorgänge "Schema" und eine Sondereinheit beschäftigt sich mit der Aufklärung dieser Fälle.

Hauptfigur ist die Agentin Olivia Dunham, der durchgeknallte wenn auch geniale Wissenschaftler Walter Bishop (eine Art moderner Frankenstein) und sein hochintelligenter Sohn.

Fringe ist eine TV- Serie aus Hollywood, u.a. von J.J.Abrams mitentwickelt, dessen Name allein schon Qualitätgarantie ist.
In wie weit er tatsächlich für die Serie verantwortlich ist, oder das nur ein Marketingtrick ist, weiß ich nicht.

Jedenfalls verspricht die Staffel viel: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.

Ob man die Serie mag oder nicht, liegt daran, wie sehr man sich auf die Idee der Grenzwissenschaft einlässt.
Wer das nicht kann, sollte die Finger davon lassen, sonst wirkt Fringe absurd und zu weit hergeholt.
Wenn man jedoch nicht zu skeptisch ist und die wissenschaftlichen Erklärungen gutgläubig akzeptiert, dann hat man seinen Spaß mit der Serie.

Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut besetzt. Eine Sonderstellung nimmt John Noble ein, ohne dessen Rolle ich Fringe wohl nicht so konsequent geschaut hätte.

Zu Gute kommt der Serie, dass trotz eigenständiger Folgen ein Spannungsbogen gegeben ist, der sich durch die gesamte Serie zieht. Somit hängen alle Folgen zusammen.
Es ist seltend, dass in einer Serie jede Folge auf konstant hohem Niveau abläuft. Diese Serie ist so ein Fall.

Gute und spannende Unterhaltung ist garantiert.

Warum ich trotzdem "nur" vier Sterne vergebe liegt an der Tatsache, dass ich mich nie hundertprozentig mit der Hauptfigur anfreunden konnte. Trotz gut ausgearbeitetem Charakter und guter Schauspielerin ist Agent Dunham für mich zu sehr Standartfigur und hat es schwer neben den viel interessanteren Nebenfiguren zu bestehen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck.
Zudem wirkt manche Folge arg konstruiert und leidet an dem selben Übel wie die Fringe-Welt: am Schema. Zu schematisch wirkt oftmals der Handlungsablauf. Ebenfalls der Humor, der einzig und allein von Walter Bishop beigesteuert wird. Ich habe oft gelacht, aber irgendwann ist das kein running gag mehr, wenn er in den unmöglichsten Situationen an Belanglosigkeiten wie Essen oder Austreten denkt.

Dennoch ist das Meckerei auf hohem Niveau.

Fringe bietet das was es verspricht: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.
Eine kurzweilige Serie.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akte X oder doch mehr?, 20. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ob Fringe jetzt nur eine neue Variation von den "X-Files" ist, oder doch mehr, das soll jeder selbst beurteilen. Parallelen gibt es einige, das Hauptproblem ist mit Sicherheit, dass Anna Torv und Joshua Jackson nicht an den Charme von Gillian Anderson und David Duchovny herankommen. Die präsentierten Fälle sind ganz einfallsreich, jedoch teils sehr unglaubwürdig, vermutlich bewusst, um sich so doch etwas von Akte X abzuheben. Fringe kommt eher langsam in fahrt, die Charaktere sind anfangs eher uninteressant und führen nicht zu dem Verlangen sich mit ihnen zu identfizieren geschweige denn mit ihnen mitzufiebern, doch das ändert sich im Laufe der Staffel und man entdeckt doch liebeswerte Macken und Züge an ihnen. Fringe allein nach dem Piloten zu beurteilen, ist in etwa so, als würde man einen Film nach den ersten 10 Minuten beurteilen und deutet mehr auf Inkompetenz, Ignoranz und Destruktivität hin, als auf den Willen ein solide Kritk zu erstellen. Gibt man der Serie eine Chance, so erhält man einige spannende, unterhaltsame und bisweilen skurrile Folgen, die vor allem auf eines Lust machen: mehr davon! Erfreulich für alle Star Trek Fans: In der letzten Folge gibt es ein kurzes Wiedersehen mit "Spock" Leonard Nimoy, dessen Part in Staffel 2 deutlich größer sein soll.
Dass der Ton nur in 2.0 vorliegt(genauso wie der französische und spanische Ton; 5.1 gibt es nur im englischen Original) mag für manchen ein Drama darstellen, ist prinzipiell aber nebensächlich und rechtfertigt vielleicht einen Punkteabzug, aber deswegen nur einen Stern zu vergeben führt das Bewertungssystem ad absurdum.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Akte-X-Abklatsch, 10. April 2012
Ich war ja sehr skeptisch, als diese vor vielen Jahren auf Pro7 startete. Ich habe die ersten 2 oder 3 Folgen gesehen und dann nicht weiter verfolgt. Ich fand das alles zu albern, zu sehr nach dem Vorbild Akte X modelliert, und dann auch noch mit diesem komischen Humor.
Ich hätte dranbleiben sollen.

Später hatte ich mal irgendwo gelesen, daß diese Serie sich deutlich von dem Klischee "FBI-Sondereinheit ermittelt übernatürliche Fälle" entfernt hat und einen größeren Plot verfolgte, und dies auch viel konsequenter tat als Akte X mit seinen "Mythos-Folgen". Meine Neugier war geweckt, und als ich sah, daß die komplette erste Staffel zum Preis eines Kinobesuchs zu haben ist, habe ich zugeschlagen.

Was habe ich mich in der Einschätzung dieser Serie geirrt! Das ist meilenweit entfernt von Akte X, und dabei nicht einmal "besser" oder "schlechter", sondern -- trotz sehr ähnlicher Grundvoraussetzungen -- anders und eigenständig. Die Schauspieler und ihre Rollen sind alle etwas schräger und weniger ernst als Akte X. Die Fälle haben es echt in sich und sind in Sachen Gewalt etwas expliziter. Die Macher gehen mit den Figuren hart um und es wird "ausgedünnt". Es dauert etwas, bis der Clou der Serie zutage tritt, aber wenn er kommt, hängt man am Haken und kann nicht mehr anders. Dummerweise muß ich bei diesen kryptischen Worten belassen, denn ich möchte die Überraschung nicht spoilen.

Kaufempfehlung für alle, die Serien wie Akte X, 4400, Taken oder Star Trek (richtig gelesen) mögen, bzw. Filme wie Super 8, Deja Vu oder Next.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Das einzige, was besser ist als eine Kuh, ist ein Mensch - es sei denn, man braucht Milch. Dann braucht man unbedingt eine Kuh", 15. Juni 2014
Von 
MaReIx "Marci" (Herne im Rurhgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
J. J. Abrams ist spätestens seit "Lost" vielen Fernsehzuschauer (und nicht nur Fernsehjunkies) ein Begriff. Der Namen steht seitdem für Mysteriöses und Spannendes Fernsehen.

Mit "Fringe - Grenzfälle des FBI" bleibt sich J. J. Abrams somit treu und ist doch so mutig mit dem Versuch ein Genre neu zu erfinden. Der Vergleich mit "Akte X" liegt nahe und doch gerade bei der Entwicklung zeigen sich doch die Unterschiede der beiden Serien.

Zu Beginn der ersten Staffel werden dem Zuschauer logischerweise die Hauptdarsteller vorgestellt und in die Serie eingeführt.
Nachdem die FBI-Agentin Olivia Dunham zusammen mit dem hoch intelligenten aber oftmals zerstreuten Forscher Dr. Walter Bishop sowie dessen Sohn Peter den Tod aller Passagiere eines Fluges aufgeklärt hat, werden alle drei Teil einer Sonderabteilung des FBI, der sogenannten Fringe Division, deren Spezialgebiet Fälle sind, deren Umstände über den Erfahrungshorizont der modernen Wissenschaft hinausgehen.
Zusammen lösen sie von nun alle alle mysteriösen und kuriosen Todesfälle die in Ihre zuständig Fallen und kommen langsam einem Geheimnis auf der Spur das sie alles dagewesene vergessen lassen.

Ich muss gestehen bei "Fringe" ein Spätzünder zu sein. Ich bin erst spät (sehr spät) zu der Serie gekommen, und bekommen jetzt gar nicht mehr genug.
Natürlich erinnert auch mich die Serie zu Beginn an "Akte X" (habe früher jede Folge gesehen) doch denke ich das sich "Fringe" (nicht komplett oder deutlich) doch in eine andere Richtung entwickelt als es "Akte X" damals getan hat.
In "Fringe" wird mehr auf das kuriose eingegangen und die Serie ist (meiner Meinung nach) deutlicher dem Science Fiction und / oder Fantasy Genre zu zu ordnen ist als "Akte X" wo es auch um das Mysteriöse oder Übersinnliche ging aber die im Gegensatz zu "Fringe" doch der Realität immer näher war als "Fringe".

"Fringe" ist eine großartige Serie die gekonnt das Krimi oder CSI Genre (mir fällt keine passende Bezeichnung ein, wem doch ruhig als Kommentar melden) mit dem Science Fiction oder Mysterien Genre mischt. Die Übergänge sind fliesend und passen nahezu immer.

Getragen wird die Serie von zwei Teilen.

Zum einen von den tollen Darstellten allen voran dem Trio Anna Torv (als Special Agent Olivia Dunham), Joshua Jackson (als Peter Bishop) und John Noble (als Dr. Walter Bishop).
Alle drei tolle Darsteller, ich kannte vorher nur Joshua Jackson aus einigen Folgen von "Dawson's Creek". Doch auch Anna Torv ist eine tolle und begabte Schauspielerin die sehr gut zu ihrer Rolle passt. Aber mein Favorit ist Jon Noble der einfach Genial ist in der Rolle als hoch intelligenter und gleichzeitig zerstreuter Dr. Walter Bishop.
Daneben sind in der ersten Staffel noch Lance Reddick (als Special-In-Charge Agent Phillip Broyles), Blair Brown (als Nina Sharp), Jasika Nicole (als Special Agent Astrid Farnsworth) und Mark Valley (als Special Agent John Scott) zu sehen.

Zum zweitem von einer tollen Grund Idee zur Serie die sehr gut umgesetzt wurde und vielen tollen Drehbüchern zu den einzelnen Episoden. Dabei sind die einzelnen Fälle genauso gut wie die Dialoge zwischen den Figuren die helfen die einzelnen Figuren kennen und lieben zu lernen.

Diese zwei Dinge machen "Fringe" zu einer wirklich sehr guten Serie die zu Recht viele Fans hat.

Die Blu-Ray Veröffentlichung der ersten Staffel gehört für mich zu einer der besten die ich bisher kennen gelernt habe.
Die 20 Episoden sind auf 5 Discs verteilt. Wobei immer 4 Folgen auf einer Disc zu finden sind.
Neu für mich und doch habe ich es schnell lieben gelernt ist die Funktion das nach einlegen der einzelnen Discs diese immer sofort damit beginnen die Folgen abzuspielen. Und dabei dann alle Folgen ohne Unterbrechung hintereinander abspielen. Man hat also das Menü komplett weggelassen. Zu Beginn war ich etwas überrascht doch habe ich mich schnell daran gewöhnt.

Auch zahlreiche Extras sind auf den einzelnen Discs zu finden. Wie z.B. Fringe: Analyse des Schemas ..., Erweiterte Features, Verpatzte Szenen und viele andere Exklusive Extras in High Definition.

Ein Booklet gibt einem einen Überblick welche Folge auf welcher Disc zu finden ist sowie einen kurzen Inhalt zu dieser sowie welche Extras auf welcher Disc zu finden sind.

Es gibt sicherlich eine menge tolle Serie zu sehen. Und "Fringe" ist eine davon. Eine Serie die mit tollen Geschichten und tollen Darstellern sowie tollen Figuren aufwarten kann und einfach interessant ist und Spaß macht zu zu sehen.
Und auf Blu-Ray zum immer wieder ansehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Utopie, 8. November 2013
Flug 627, der Pilotfilm zur Serie 'Fringe' war ein wirklicher Schocker, der den Zuschauer sprachlos zurückließ. Damit war natürlich die Neugier auf die
nächsten Folgen geweckt. Die kamen dann in unterschiedlicher Qualität, manche waren sehr spannend, manche eher abstrus. Dazu kam noch, dass Walter, der
'verrückte Wissenschaftler', der immer ein wenig bekifft wirkende Peter, der ein wenig nervende Charlie, der coole Lance Reddick und besonders die doch
sehr geheinmisvolle Nina Sharp recht gewöhnungsbedürftig waren. Es war auch nicht so schlimm, wenn man mal eine Folge verpasste. Doch mit der Mitte der ersten Staffel änderte sich all das schlagartig, man war gefangen, Gegenwehr war nicht mehr möglich. Alle Charaktere, besonders die vernünftige Olivia
und die immer verkannte Asterix (?), Astaraoth (?), oder vielleicht doch eher Astrid waren von größtem Interesse, man wollte möglichst alles über sie
wissen. Und was war das mit dem 2. Universum und mit William Bell und seiner Firma Massive Dynamic?
Nie zuvor hat eine Fernsehserie es so geschafft, mich zu faszinieren, ich habe wirklich auf jede Folge gewartet. Die Serie ist eine gelungene Mischung von
Science Fiction, Horror, Krimi und Mystery, und was das Tollste ist - in all dem Wirrwarr erkennt man plötzlich eine logische Ordnung. Die Personen, die
einen vorher verärgert hatten, sind plötzlich wie alte Bekannte. Die Pause zwischen der ersten und zweiten Staffel war für mich eine Zumutung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewaltige Serie, 20. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von der ersten Episode an war ich fasziniert und begeistert von Fringe. Die Geschichte ist beeindruckend, durchdacht, spannend und verschachtelt, genau das, was eine erfolgreiche TV-Serie bieten muss. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt (obwohl ich zugeben muss, dass Joshua Jackson für mich immer irgendwie Pacey aus Dawsons Creek bleiben wird - tut mir leid an alle Joshua-Fans), eigentlich durch die Bank.

Für die Blu-Ray-Variante habe ich mich ob des erstaunlich niedrigen Preises entschieden, denn weniger als € 30,- für eine Staffel ist wirklich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zumal in HD.

Das neue und bessere Akte X, transformiert in das 21. Jahrhundert, voller überraschender und spannender Handlungsstränge! Wenn ich nur aufhören könnt ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FRINGE macht Lust nach mehr, 25. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich dachte nach Akte X und ein paar Serien dazwischen u.a. LOST wird es keine weiteren sehr gute Mystery Serien geben, ABER ich kaufte mir Fringe und bin mit der 1. Staffel vollstens zufrieden - 2. und 3. Staffel habe ich mir bereits besorgt.

John Noble überragt in dieser Serie voll heraus, vom Genie bis zum Wahnsinn und dazu noch Humor vom Feinsten - verrückter Professor allemal. Bei Herr der Ringe mochte ich ihn zwar nicht, weil er als König von Gondor einfach aufgeben wollte - aber diese Rolle spielte er schon genial.

Joshua Jackson ist endlich aus seiner Teenie-Rolle von Dawson's Creek endlich mal weggekommen und harmoniert mit John Noble sehr gut - Vater und Sohn einfach genial.

Diese Serie kann ich gerade für damalige Akte X und ähnliche Serien nur weiter empfehlen.

Wer auf Bild und Ton eher achtet, ich konnte bei den DVD's keine Fehler entdecken oder das die Qualität schlecht wäre.
Die DVD-Box für 7 DVD's ist sehr gut aufgebaut, jede DVD kann man problemlos herausholen und wieder reinlegen - die sind nicht gestapelt wie es leider mal bei Akte X war, sehr schön gelöst haben die das bei der Box.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Mystery-Serie, 7. März 2010
Fringe ist meiner Meinung nach eine sehr spannende Kriminalserie, die stark in das Mystery- und Sci-Fi-Genre mit eintaucht. Ein dreiköpfiges Team, bestehend aus einer passionierten FBI-Agentin, einem brillianten, aber verwirrten Wissenschaftler und seinem Vormund - seinem hochbegabten Sohn - löst in jeder Folge einen mysteriösen Vorfall, der meist auf den früheren Vorschungen des Wissenschaftlers beruhen. Sehr gut gefallen mir an der Serie die wunderbar dargestellten Hauptpersonen, deren Charakterzüge deutlich im Vordergrund der Serie stehen. Weiterhin ist der "große Feind" ein positives Element der Serie, da so ein roter Faden durch alle Folgen hindurch gesponnen wird.

Das Bild lässt für meinen Geschmack nur wenig Wünsche offen, da es sich hierbei jedoch um eine Serie und keinen Film handelt, vergeb ich dennoch 5/5 Punkte. Der Ton ist in der dt. Spur leider nur in 2.0 Stereo vorhanden und auch im engl. Original nicht in HD auf der BD zu finden - für eine Serie gerade noch zu verkraften, aber 5.1 hätte ruhig auch in dt. dabei sein können - deshalb nur 4/5 Punkte.

Alles in allem kann ich die Serie mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzgenial im Grenzgebiet, 25. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Fringe", das heißt Grenzgebiet, und in dem bewegt sich das gar außergewöhnliche Trio dieser US-Serie. Wo die herkömmliche Wissenschaft endet, fängt ihr Arbeitsgebiet erst an.

- Olivia Dunham (Anna Torv) ist Spezialagentin für Grenzwissenschaften beim FBI. Sie untersucht mysteriöse Vorkommnisse, allesamt subsumiert unter dem Begriff "das Schema", die Raum und Zeit durcheinander zu bringen scheinen.

- Peter Bishop (Joshua Jackson), ein strahlender (im wahrsten Sinne des Wortes) junger, vielseitig hochbegabter Mann mit dubioser Vergangenheit, unterstützt sie dabei als Sonderermittler.

- Dr. Walter Bishop (John Noble) ist genialer als Einstein und Tesla zusammen. Quantenphysik, Medizin, Chemie, er brilliert in allem. Allerdings gewinnt sein Forscherdrang oft Oberhand über die Ethik. Auch mental ist Walter ein Borderliner, was ihm 17 Jahre in einer Nervenanstalt einbrachte.

Anna Torv könnte Cate Blanchetts Zwillingsschwester sein: tough, klug und trotzdem gefühlvoll. Joshua Jackson ist einfach smart und wächst von Folge zu Folge mehr in seine Rolle rein.

Obwohl alle drei HauptdarstellerInnen gut sind, lebt "Fringe" aber im Besonderen von Walters zerrissenem Wesen. Er ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, bei ihm nehmen alle Geheimnisse ihren Anfang. Sein Labor in Harvard, indem er schon mal gleichzeitig über Puddingrezepturen grübelt und Leichen seziert, strahlt einen ganz besonderen Frankensteincharme aus.

John Noble spielt diesen "mad scientist mit gutem Herz" tadellos. Er bewies ja schon in "Der Herr der Ringe" als wahnsinniger Truchsess von Gondor, dass er auf grenzwertige Charaktere spezialisiert ist.

So wie es Risse im Raum-Zeit-Gefüge gibt, gibt es auch welche in der Handlung. Nicht immer ist sie stringent und logisch, dafür aber spannend und mit dem nötigen Schuss Humor versehen. Dass es zwischen Olivia und Peter unter der beruflichen Oberfläche ordentlich knistert, verleiht "Fringe" einen kräftigen Schuss von Scully-Mulder-Romantik. Empfehlenswert ...!
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