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Kundenrezensionen

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am 29. September 2009
Also ich muss ganz ehrlich, obwohl ich PJ-Fan der ersten Stunde bin und liebte die Band in der ganzen Zeit abgöttisch. Aber die letzten zwei Alben, fielen irgendwie dadurch ab, das man das gewisse Etwas vermisste. Sicherlich solide Alben, aber in der Diskographie von PJ nichts besonderes. Auch dachte ich das Backspacer sich da nahtlos einreihen würde, aber Pustekuchen. Die Mitvierziger von PJ zeigen es auf Ihrem neuen Longplayer, da sie schon zum alten Eisen zählten warum sie nach wie vor die letzte funktionierende Grunge-Band sind. Pearl Jam vom ersten bis zum letzten Track, all das was ich an dieser Band schätze.

Meine Anspieltipps: "Gonna See My Friend", "Got Some" und die Single "The Fixer". Für alle Fans ein MUSS und für alle die gute Rockmusik zu schätzen wissen eigentlich auch! Thumbs Up!
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am 21. Januar 2010
Eigentlich unsinnig überhaupt darüber zu schreiben bei der Vielzahl der Rezensionen, ob daher die Kaufentscheidung gerade durch diese Rezension leichter oder schwerer wird ist wohl eher fraglich, auch ein Grund warum man sich damit eher etwas Zeit läßt...

Der Grund des Kaufes ist eher unspektakulär und eher unkritisch, hätten die Jungs auf eine Klopapierrolle ihren Namen gedruckt - ich hätte es wohl auch gekauft weil ich das geradezu reflexartig seit ihrer ersten Platte das so tue, also das kann nun wirklich kein Kaufgrund sein. Und sie haben uns viel zugemutet im Laufe der Zeit - statt einer vernünftigen CD Hülle irgendwelche schlabbrigen Pappeinbände, hier mal wieder geschehen, aus der die CD mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann eben immer auf dem Boden landet, aber das nur am Rande.

Meine Hürde an die CD war die vorherige ohne Namen aus 2006 (Die blaue mit dem Ei) und erwartete eine Weiterentwicklung dieser Songs und war - gelinde gesagt - vor den Kopf gestoßen. Daher der erste Gedanke da einen Verriß drüber zu schreiben war logisch, nur nicht konsequent. Schaut man sich die Rezensionen des Vorgängers an, so sind die nicht durchgängig gut, hier hingegen trifft man fast nur auf fünf Sterne. Das hingegen sehe ich nicht so, und auch das oft beschworene erste Hören hinterlies bei mir eher einen schalen Eindruck, den ich gerne eher mit einem Stern abgestraft hätte. Aber das trifft die Intension der Platte sicherlich nicht. Das fehlen von aktuellen politischen Bezügen, von vielen Rezensenten als Befreiung angepriesen, emfinde ich eher als Rückschritt, kaum ein Song der letzten Dekade trifft das Lebensgefühl besser als Life Wasted auf der 2006er, daran kann auf dieser Platte nur "Just Breathe" halbwegs anknüpfen.

Ich denke man sollte die Platte aus einer anderen Warte sehen, vier Sterne sind daher - ich habe mich allerdings recht lange daran gerieben - sicherlich ok. Aber auch wenn das die anderen Kritiker anders sehen - ich sehe die Platte eher als Übergang, gerade bei Pearl Jam waren immer wieder mal solche Dinger drin, die nicht von Inspiration, sondern von solider Handwerkskunst lebten. Das ist eine davon. Das wird sicherliche keine "Crime of the Century", "Foxtrott" oder "Dark Side of the Moon", aber sicherlich etwas, was man gerne im Plattenschrank stehen hat.
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am 1. Oktober 2009
Ich habe ein bisschen gewartet mit meiner Entscheidung hier eine Rezension abzugeben, denn
wie bei jedem Pearl Jam-Album hat es etwas gedauert bis es "gezündet" hat -
Jetzt, nach einer Woche in meinem Besitz bin ich absolut davon überzeugt und halte
es für ein wirklich gutes und sehr gelungenes Rockalbum!
Auch etwas eingängiger wie manch ein Vorgänger -
Sicherlich, es fehlen die Hymnen wie auf Ten oder Vs, dennoch besitzen die einzelnen
Lieder eine gewisse "gehobene" Qualität welche einem wohl nicht gleich beim ersten mal und
auch garantiert nicht beim einmaligem "durchhören" auffallen wird.

Deswegen empfehle ich Jedem sich etwas Zeit für diese Scheibe zu nehmen, man wird
es nicht bereuen!

Einzige schwäche ist für mich "Johnny Guitar", und mit "Got Some" kann ich auch nicht
sooo viel anfangen, deswegen auch nur 4 Sterne - aber der Rest ist 1a.

Pearl Jam sind eben mittlerweile "erwachsene" Rocker geworden und solch eine Musik
produzieren sie auch - wer mehr auf die Sachen der Anfangszeit steht wird wahrscheinlich
auf jüngere Bands oder auf die älteren Platten zurück greifen müssen;
Eine zweite Ten oder VS wird es - so denke ich - so wie so nie mehr geben!
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am 3. November 2009
Eins vorneweg, Pearl Jam ist meine Lieblingsband. Deswegen fällt es manchmal schwer, völlig objektiv zu sein.

Aber als Lieblingsband liegt die Messlatte natürlich auch immer sehr hoch, und diesmal haben PJ sie wieder ganz oben erreicht.

Nach dem letzten Album "Pearl Jam", was mich ein wenig enttäuscht hat, haben PJ wieder ein sehr überzeugendes Album abgeliefert.

Bis "Pearl Jam" haben PJ meiner Meinung nach von Album zu Album ihren Sound verändert, kein Album klang wie das andere. Mit der dem neuen Album "Backspacer" haben PJ das auch wieder geschafft, alle Songs sind kurz und knackig, sehr viele schnelle Rocksongs wechseln sich mit einigen sanften Balladen ab.

Es gibt fast keine Schwachstelle auf dem Album, lediglich "Johnny Guitar" fällt meiner Meinung nach zwischen den restlichen Songs ein bißchen ab.

Das Album dürfte nicht nur eingefleischten PJ-Fans gefallen, jeder Rockfan sollte sich das Album mal anhören, es ist nicht nur was für "Grunge"-Fans!!!
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am 14. Oktober 2009
Nach dem guten selbstbetitelten Album von 2006 nun also das nächste Werk der Männer aus Seattle.
Auf Backspacer besticht die Band mit 11 tollen, abwechslungsreichen Songs.
Die gesamte Platte über halten die Jungs ein verdammt hohes Niveau, ohne einen einzigen Hänger. Und klingen dabei so frisch und zielstrebig, dass dem Hörer dieses Album einfach Spaß machen muss.
Highlights für mich das treibende 'Got Some'; die wunderschöne, im Into The Wild-Stil gehaltene Ballade 'Just Breathe'; sowie der seit vielen Jahren beste Pearl Jam Song, 'Force Of Nature'.
Mike, Stone, Jeff, Matt und Eddie arbeiten hier nach Vs., Vitalogy, No Code und Yield zum fünften Mal mit Brendan O'Brien als Producer zusammen. Hoffentlich lässte das sechste Werk diese Dream-Teams nicht all zu lange auf sich warten...
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am 19. September 2009
...yeah, yeah, yeah! Das Warten hat sich gelohnt. Die ewigen Vergleiche mit Vorgänger-Alben sind nichts für mich, aber "Backspacer" knallt ähnlich wie das legendäre "Ten"! "gonna see my friend", "got some" und "the fixer" lassen mich durchs Wohnzimmer hüpfen, was wir merkwürdige Blicke meiner Kinder einbringt und mit "just breathe" ist mal wieder eine wunderschöne Ballade gelungen, bei der Eddies Stimme mir eine Gänsehaut zaubert, gigantisch! Anhören und gute Laune kriegen....Pearl Jam at it's best!Backspacer - inklusive kostenlosem MP3-Track
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am 18. September 2009
Die Abstände zwischen den Alben werden länger: haben Pearl Jam es lange Zeit so gehalten, einfach aller zwei Jahre einen neuen Output vorzulegen, so musste man nach "Riot Act" 2002 knapp 4 Jahre auf "Pearl Jam" warten und seitdem sind auch wieder 3 Jahre vergangen. Natürlich vertrösten die Jungs ihre Fans mit Live-Alben, DVDs, etc. und auch Eddie Vedder hat mit dem wunderbaren "Into the Wild"-Soundtrack die Wartezeit verkürzt, aber jeder Fan wartet egentlich auf neues Studiomaterial der Band - nun also 2009 "Backspacer":

In einer Kurzformel könnte man sagen, die neue Scheibe nimmt das Beste vom Vorgänger, streut ein wenig von Eddie's Solo-Zutaten hinzu und voilà: 36 min mit vielen dynamischen Rockern, die an das kratzige "World Wide Suicide" oder dem Singalong-Track "Unemployable" vom Vorgänger anknüpfen. So druckvoll wie bei "Gonna see my friend" hat man die Jungs (auch Anfang der 90er) kaum erlebt. Ein dickes Rockbrett, dass zum Kopfschütteln auffordert - praktisch, denn beim folgenden "Got Some" kann man diese Bewegungsart gleich beibehalten. Mit "Just breathe" kommt eine traumhaft schöne "Into the wild"-Verlängerung. Die Einladung zum Träumen wurde gerade ausgestellt, da nimmt einen "Unthought Known" und vor allem das treibende "Supersonic" (die B-Seite der relativ popigen "The Fixer"-Single) wieder voll mit. Mit "Speed Of Sound" wird wieder das Tempo rausgenommen und eine Tüte Melancholie aufgemacht. Es ist fast schade, dass mit "The End" tatsächlich Schluss ist, denn nach dieser reichlichen halben Stunde mit Pearl Jam in bester Spiellaune hätte man gerne mehr gehabt.

Insgesamt können ausnahmslos alle 11 Songs überzeugen. Der Sound ist insgesamt sehr rund und eingängig, auch hat man den etwas widerborstigen Klang des Vorgängers ein bisschen gezähmt, was dem Hörspaß aber eher entgegenkommt, als ihm zu schaden. Sänger Eddie Vedder legt hier und da ein gehörige Portion Weltschmerz und Pathos in die Vocals, bleibt aber damit im grünen Bereich. Auch textlich zeigt der Frontmann wie auf seinen jüngsten Solopfaden seine Klasse.

Zum Trost gibt es aber eine Verlängerung per Download: CD einlegen und zwei volle Konzerte (!) aus 9 verschiedenen auswählen und kostenlos runterladen. Das ist clevere und sinnvolle Verkaufspolitik und sollte für den Kauf des Rohlings erst recht motivieren.

Also: Wer zu Pearl Jam (wieder) richtig rocken will, sollte hier zugreifen. Vielleicht knackt die Band hiermit ja mal wieder die Marke von 1 Mio. Verkäufen...zu wünschen wäre es.
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am 27. September 2009
Ich weiß, ich weiß, das Jahr dauert noch ein paar Tage. Dennoch möchte ich mich jetzt schon festlegen. Mein persönliches Album des Jahres 2009 steht nach mittlerweile zirka 20-maligem Durchhören fest: Backspacer von Pearl Jam.
Lange musste man warten, um die Jungs aus Seattle wieder so entspannt rocken zu hören, was sehr wahrscheinlich auch mit der politischen Entwicklung in den USA zu tun hat. Getreu dem Motto Barrack Obamas Yes we can!" beweisen Pearl Jam, dass sie nach wie vor ein Flaggschiff der gepflegten Rockmusik sind.

Straight und punkig startet Backspacer mit den drei Songs "Gonna See My Friend", "Got Some" und der genialen Single "The Fixer", allesamt Musterbeispiele für optimistischen Hurrarock (yeah, yeah, yeah...). Der vierte Song, "Just Breathe" gibt dem Hörer dann Zeit zum Luftholen. Die wunderschöne Ballade mit nachdenklich stimmendem Text erinnert ebenso wie der melancholische Schlusstrack "The End" stark an Eddie Vedders akustisches Soloalbum "Into The Wild".
Weiter geht es mit zwei Midtempo-Stücken. Das sehr gefühlvolle "Among The Waves", schmeichelt sich ebenso wie "Unthought Known" sofort in die Gehörgänge. Kompromisslos knackig-kurz und geradezu im Stile der Ramones rockend powert danach "Supersonic" aus den Lautsprechern. Die letzten drei Songs sind dann wieder eher besinnlicher gestaltet, wobei der Midtempo-Rocker "Force Of Nature" im Refrain fast chartstauglich anmutet.

Alles in allem ist Backspacer ein sehr ausgewogenes Album ohne Ausfälle und meines Erachtens das beste Pearl-Jam-Werk seit "Ten", ihrem Debütalbum (wenn nicht sogar ihr bestes). So, und jetzt schnell zum 21. Mal zum Player...
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am 15. Oktober 2009
Nach dem selbstbetitelten Album "Pearl Jam" bringen die Jungs hier ein Album, welches mich wirklich beeindruckt. Nun ist es für mich als Pearl Jam Fan der ersten Stunde immer sehr schwer eine objektive Sichtweise auf ein neues Album zu entwickeln, da ich jedem neuen Output immer sehr feudig entgegenschaue. Ich musste im nachhinein leider feststellen, daß ich das Album "Pearl Jam" damals doch überbewertet habe. Im Falle von Backspacer habe ich mir daher für meine Bewertung etwas mehr Zeit gelassen.
Die Mannen um Eddie Vedder haben meines Erachtens hier ein sehr ausgewogenes Album geschaffen, welches qualitativ an alte Zeiten anzuknüpfen vermag. Daß die Jungs mittlerweile älter geworden sind ist klar zu spüren. Nicht daß es dadurch langweiliger oder gar leiser würde, nein es ist reifer und stimmiger als seine Vorgänger. Die Rückbesinnung auf die frühen Wurzeln der Bandmitglieder empfinde ich als klar gelungen. Einflüsse der Stooges, Ramones oder auch the Who sind phasenweise deutlich zu hören, ohne plagiativ zu wirken. Trotzdem ist jeder Song m. E. ein lupenreiner wiedererkennbarer PJ-Song.
Backspacer ist ein trockeneres Album als seine Vorgänger. Auf ausladende Solopassagen von Mr. McCready wird z.B. (da würde ich fast sagen leider) überwiegend verzichtet. Fast die Hälfte der Songs kratzt die die 3-minuten-Marke gerade eben mal an. Das ist die Rückbesinnung auf den ursprünglichen Rock. Hier geht es um druckvolle ausdruckstarke Musik. In den balladesqueren Songs (z.B. Just Breathe oder The End)überzeugt die Band durch wohldosierten und gefühlvollen Einsatz ihrer Werkzeuge.

Ich wünsche allen viel Spaß mit "Backspacer"!!
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am 18. September 2009
Das Pearl Jam eine der besten Live-Bands ist, sollte jedem bekannt sein, aber so ein Studioalbum hinzulegen, ist schon eine Kunst!
Uneingeschränkte Zustimmung meinen Vorrezensenten.
Kaufen, nicht laden.
Als Bonus gibt es einen Gratis-Download von zwei kompletten Live Konzerten, auch nicht gerade selbstverständlich!
Long live Pearl Jam!!!
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