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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwestern im Geiste...
Bridget Jones (Renée Zellweger), Anfang Dreißig, Single, immer ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften, dem Alkohol und Nikotin nicht abgeneigt, beginnt eine Affäre mit ihrem Chef - Daniel Cleaver (Hugh Grant). Doch auch der vorzeigbare Anwalt Mark Darcy (Colin Firth) hat hinter seiner überheblichen Fassade ein weiches Herz.

Bridget...
Veröffentlicht am 8. Januar 2007 von housecatjuli

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umsetzung nicht Blu-Ray würdig
Die Blu-Ray entspricht vom Bild nicht einer Blu-Ray, sondern hat eigentlich die Qualität der DVD. Ein Neuanschaffung ist deshalb nicht undedingt notwendig,ausgenommen man möchte den englischen DTS-HD-Master Ton. Die deutsche Spur ist DTS.
Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von knight


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwestern im Geiste..., 8. Januar 2007
Bridget Jones (Renée Zellweger), Anfang Dreißig, Single, immer ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften, dem Alkohol und Nikotin nicht abgeneigt, beginnt eine Affäre mit ihrem Chef - Daniel Cleaver (Hugh Grant). Doch auch der vorzeigbare Anwalt Mark Darcy (Colin Firth) hat hinter seiner überheblichen Fassade ein weiches Herz.

Bridget Jones - ich denke, arg viel muss ich nicht sagen. Die Handlung ist bekannt - und einfach nur gut. Auch wenn der Film leicht von der Buchvorlage abweicht, muss er sich nicht verstecken.

Die Umsetzung ist so lustig, dass man immer wieder lachen muss und sich denkt, Bridget könnte die eigene beste Freundin sein.

Renée Zellweger brilliert auf ganzer Linie. Die tollpatschige und etwas plumpe Bridget bringt sie so gut rüber, dass man gar nicht glaubt, dass sie extra für die Rolle einige Pfunde zunehmen musste.

Fazit:

Lacheinheiten: endlos

Szenen, die einen zu Tränen rühren: vorhanden

Angeschaut und weggeschmissen vor lachen: 10 x und immer wieder!

Empfehlung: unbedingt!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bridget Jones - Einfach liebenswert, 29. Januar 2007
Was kann man über diesen Riesenspaß noch sagen? Die Handlung dürfte bekannt sein. Was vielleicht nicht jeder weiß ist, daß dies eine moderne Version des Jane Austen-Romans "Pride and Prejudice" ist. Die Autorin des Buches "Bridget Jones", Helen Fielding, war von der Verfilmung der Mini-Serie aus dem Jahr 1995 so begeistert, daß dieser Roman entstand. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, spielt Colin Firth auch hier den Mr. Darcy, übrigens genau so überzeugend wie in der Urfassung.

Wie Renée Zellweger, eine Texanerin, diese englisch "Heldin", im Original übrigens mit lupenreinem britischen Akzent spielt, ist einfach zum niederknien. So gar nicht die perfekte schlanke eben für unsere Zeit typische Hollywood-Diva. Ein liebenswerter, witziger, mit grandiosen Schaupielern besetzer Film. Einfach anschauen und genießen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Darcymaniacs..., 7. Januar 2005
Man sollte Helen Fielding dankbar sein, dass sie ihre Zustimmung zur Verfilmung dieses Buches nur gab, wenn "der echte" Mr Darcy aus Pride and Prejudice, nämlich Colin Firth, auch hier die Rolle des Mark Darcy übernimmt. Allein (wenn nicht sogar ausschliesslich :) wegen ihm lohnt sich der Kauf dieser DVD. Genial, wie er es schafft, einen stocksteifen, langweiligen, englischen Anwalt so darzustellen, dass man ihn ganz und gar nicht steif und langweilig findet! Und dazu braucht es gar keiner grossen Reden, er kriegt das - wie schon in genannter Pride and Prejudice Verfilmung - fast ausschliesslich mit einer wahnsinnig ausdrucksstarken Mimik hin. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass er im ganzen Film über nichts sagen darf :-) aber wer bei diesen Augen, diesem Blick, nicht auf der Stelle wegschmilzt, ist selber schuld...
Mr. Firth allein würde einem Darcymaniac natürlich schon genügen, aber ehrlicherweise muss man zugeben, dass auch die anderen beiden Hauptrollen sehr gut besetzt sind. Obwohl sonst kein Fan von Hugh Grant, finde ich ihn als Daniel Cleaver perfekt besetzt. Der kann ja auch mal richtig derb und fies sein, das hat mir gefallen. Unsympathisch wirkt er aber zu keiner Zeit. Dass Bridget anfangs auf ihn abfährt, kann man schon ein bisschen nachvollziehen. Und Renee Zellweger, auch wenn sie alles andere als eine Lizzy Bennet ist, macht ihre Sache sehr gut. Sie ist wunderbar durchschnittlich, hat keine Modelmaße, sammelt Fettnäpfchen wie andere Leute Briefmarken - trotzdem ist sie liebenswert (auch wenn sie das meistens selbst nicht glauben will).
Ich kann nur empfehlen, den Film in der englischen Originalfassung anzusehen, gibt ja zur Not Untertitel. Die deutschen Synchronstimmen sind gruselig, ausserdem ist es ohne diesen herrlichen englischen, vornehmen Akzent nur der halbe Spass! Einige englische Wortspiele kann man auch schlicht und ergreifend nicht vernünftig übersetzen (z.B. Fitzherbert - Titspervert, oder die Anspielung von Admiral Darcy auf Natasha "lawyer" und "...something else in law"). Auch wurde nicht alles korrekt übersetzt - Bridget z.B. sah nach Meinung ihrer Mutter nicht aus, als hätte sie unter einer Brücke geschlafen - das Originalzitat war um einiges krasser!
Alles in allem ein netter Film, den man immer wieder anschauen kann. Und natürlich empfiehlt es sich, zum Vergleich mal Jane Austens "Stolz und Vorurteil" lesen bzw. die anbetungswürdige BBC-Verfilmung mit "dem echten" Mr. Darcy ansehen...
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Komödien-Highlight!!! Genauso gut wie das Buch!, 23. Mai 2003
Von 
Steffis Bücherkiste (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Dieser Film wird bei jedem Anschauen besser. Nach dem ersten Sehen, dachte ich, naja, ganz nett. Beim zweiten Mal habe ich jedoch schon auf dem Boden gelegen vor Lachen. Es gibt so manche skurile Szene, die einem die Lachtränen in die Augen treibt. Wenn Bridget bei einem Interview eine Feuerwehrstange runterrutscht und mit ihrem Hintern dabei auf die Kamera donnert, sie sich das dann deprimiert 10tausend Mal per Video ansieht ("habe Hintern so groß wie Brasilien"); wenn ihre Mutter die Teleshop-Tante spielt, Bridget blaue Suppe kocht oder als Playboy-Bunny bei einer Gartenparty auftaucht... es gibt viel zu lachen in diesem Film.
Dies liegt jedoch nicht nur an den trockenen Dialogen (typisch englisch) und den gelungenen Einschüben von Bridgets laut-gedachten Gedanken, sondern vor allen Dingen an der Besetzung.
Erst dachte ich, oh gott, nicht Hugh Grant. Wie soll dieser Chaot mit Dackelblick den Macho Daniel Cleaver spielen? Schon in der ersten Szene allerdings wird klar, der und kein anderer passt in diese Rolle. Kann man mal sehen, wie schnell man Menschen in Schubladen steckt. Colin Firth spielt Mark Darcy genauso staubtrocken und pikiert, wie ich ihn mir nach dem Buch vorgestellt habe. Manchmal muss man tatsächlich nur bei seinem Anblick grinsen (und damit meine ich nicht die Szene mit dem Elch-Pulli). Er sieht einfach manchmal aus, als würde ihm was ganz schwer im Magen liegen. :-)
Trotz der tollen männlichen Schauspieler, können die zwei Herren Renée Zellweger nicht das Wasser reichen. Sie spielt Bridget so wunderbar herzerwärmend, verrückt, chaotisch und liebenswert, das man sie am liebsten zur Freundin haben möchte und sämtliche ihrer Probleme nachvollziehen kann (auch wenn ich persönlich noch nicht als Bunny bei einer Gartenparty erschienen bin). Das sie für diese Rolle eine Oscarnominierung erhalten hat, hat mich sehr gefreut und gleichzeitig überrascht. Haben Komödien doch immer einen schweren Stand bei der Academy. Mit tränendrüsigen Dramen kann man da eher mal einen Blumentopf gewinnen.
Ich hoffe, das die Fortsetzung wirklich noch zustande kommt und das die gesamte Crew wieder dabei ist. Es war ein Spaß ihnen zu zu sehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll realistisch!, 24. Juli 2003
Von Ein Kunde
Welche Frau kennt die Ziele und Wünsche von Bridget Jones nicht? Eine gute Figur, einen Traummann und aufhören zu rauchen.
Viele nehmen es sich vor.
Bridget Jones jedoch zeigt nicht, was sich viele Frauen wünschen. Nein, sie zeigt uns die Realität. Dass man einfach nicht mal eben eine Traumfigur bekommt und dazu gleich noch den Traumprinzen, sondern dass es im Leben eben nicht immer so läuft, wie man es gerne hätte.
Und genau das macht diesen Film sehenswert. Dadurch setzt er sich von den ganzen Filmen a la "Der Weg vom hässlichen Entlein zum wunderschönen Schwan" ab und gibt vielen Frauen die Hoffnung, dass man -so wie man ist- den Traummann finden kann.
Mal abgesehen von der unglaublich guten Bridget Jones (Reneé Zellweger) hat dieser Film aber auch noch anderes zu bieten. Zum Beispiel Hugh Grant als egoistischen, selbstverliebten Chef von Bridget Jones.
Fazit: Ein sehr gelungener Film, der auch nach mehrmaligem Anschauen immer noch unterhaltsam ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warmherzig, gefühlvoll, realistisch!, 30. Juni 2002
Von 
S. Anna-V "annanurse2" (Niedergösgen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Bridget Jones ist eine wunderbare britische Komödie, die die im Moment so beliebte Londoner Romanszene gut zur Geltung bringt (Siehe auch Romane von Jane Green und Fiona Walker). Abgesehen von R. Zellweger, die Bridget Jones so darstellt, wie man sie sich nach der Lektüre des Buches vorstellt, gefällt mir Colin Firth (Marc Darcy) besonders gut. Marc Darcy soll ja von H. Fielding nach Mr.Darcy aus 'Stolz und Vorurteil' benannt worden sein, weil ihr dessen Darstellung in der brillanten BBC-Verfilmung durch Colin Firth so gefallen hat. Seine Darstellung in B.J. als Mr.Perfect lässt auch hier Frauenherzen höherschlagen, besonders in der Szene, wo er zu Bridget sagt: 'I like you, just as you are.' Wer würde so etwas nicht gerne hören...
Viele Frauen werden sich in Bridget Jones wiedererkennen, viele haben selbst schon ähnliche Situationen oder Momente erlebt, in denen sich die Heldin immer wieder findet. Und selbst wer Actionszenen nicht mag, wird sich dem Charme der Schlägerei zwischen den beiden Rivalen um Bridget (wirkungsvoll mit 'it's raining men' unterlegt) nicht entziehen können.
Bridget Jones, eine Komödie für Romantiker, die noch an Happy Ends zum Träumen glauben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...ein köstlicher Genuss, 25. März 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich gehöre zwar zur Randgruppe Mann, habe aber das Buch (und dessen Nachfolger) gelesen und genossen. Natürlich war ich gespannt auf die filmische Umsetzung des Stoffes. Besonders da die Kritiken nicht gerade berauschend ausfielen. Nichts desto trotz liess die Besetzung eigentlich auf eine britische Komödie der besseren Klasse hoffen. Und siehe da, ich sollte nicht enttäuscht werden. Rene Zellweger spielt die leicht übergewichtige, frustrierte, beziehungsgeschädigte, dem Alkohol und Tabak nicht abgeneigte Bridget Jones einfach glänzend. Sogar den englischen Akkzent kriegt sie so hin, dass selbst die schnödenden Briten ihr ihre amerikanische Herkunft verzeihten. Hugh Grant als Macho-Dumpfbacke ist passend gecastet. Alle Rollen wurden mit viel Fingerspitzengefühl besetzt. Die Story hält sich nicht gerade sklavisch an das Buch, ist aber recht nah drann, was auch gut ist. Weshalb die Deleted-Scenes nicht im Film belassen wurden ist mir ein Rätsel. Mit seinen 93 Minuten ist der Streifen nicht gerade ein "Titanic"-Epos und hätte die paar wirklich gelungenen Sonderminuten bestens verkraftet. Die Ausstattung der DVD ist OK, wenn auch nicht gerade umwerfend. Das Interface-Design ist aber - pardon - schlichtwegs ein Debakel.... Also, wer wieder mal Lust auf eine schwungvolle englische Komödie hat sollte hier zugreifen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film, 24. Juni 2002
Von Ein Kunde
Dieser Film ist einfach wunderbar und auch die DVD-Ausgabe ist toll.
Dieser Film hat alles, was ein gute englische Komödie braucht. Man sollte allerdings keine genaue Verfilmung des Buches erwarten, denn dann wird man enttäuscht. Das Buch wurde doch sehr großzügig bearbeitet. Das spricht aus meiner Sicht allerdings eher für als gegen den Film, denn das Buch gefällt mir bei weitem nicht so gut.
Und nun noch ein paar Zeilen zur DVD-Edition. Da diese DVD meine erste DVD überhaupt war, bin ich davon ausgegangen, daß alle DVDs so toll ausgestattet sind. Aber diese DVD ist schon die prall-ausgestattete Luxusversion: englisch und deutsch, englische, deutsche und türkische UT, alles miteinander beliebig kombinierbar, Making Of, 2 Musikvideos.
Inzwischen habe ich 5 DVDs, aber nicht eine ist annähernd so gut bestückt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bridget zum Frühstück!, 2. März 2002
Von Ein Kunde
Was für ein Film!
So kam ich aus dem Kino!
Erst dachte ich: naja, wieder so eine typische Liebeskomödie, vielleicht gut, spielen doch Hugh Grant und Colin Firth mit, aber sonst...
Aber sonst? Weit gefehlt, das gibts nicht: tolles Drehbuch (gefiel mir noch besser als das Buch, dass ich nachher kaufte), grandiose Schauspieler, der Soundtrack einfach klasse (Cd auch in meinem Besitz!)
Man leidet mit Bridget, die Heldin des Films und verliebt sich mit, denkt mit, nickt mit, lacht mit, sie ist es: die Verkörperung von allen Facetten einer Frau mit Stärken und Schwächen, Hoffnungen und Ängsten.
Ein Stück Selbsterkennung und ein Wohlgefühl gemischt mit dem Muskelkater in der Zwerchfellgegend, das ist Bridget, demnächst auch zum Frühstück!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller romantischer und lustiger Film, 7. März 2002
Bridget Jones zeigt in diesem Video, daß man (unabsichtlich natürlich) sich für kein Fettnäpfchen zu schade ist und wirkt dabei so sympatisch, wie aus dem Leben gegriffen. Dieser Film ist eine nette, witzige und moderne Homage an Jane Austens "Stolz und Vorurteil". Besonders Mr. Darcy ist Helen Filding und den Filmemachern sehr gut gelungen. Mein Tip: Man sollte unbedingt das Buch von Helen Fielding und Jane Austen's Buch "Stolz und Vorurteil", das im 19. Jahrhundert spielt lesen.
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