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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr beeindruckend
tolle Bilder, beeindruckende Charaktere, ein wirklich guter Film. Für alle, die "emotionale Thriller" mögen - eine psychologische Fragestellung mit sehr feinfühlig aufgerollter Entwicklung.
Vor 18 Monaten von soundoffrost veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sinnlos und zeitraubend
Der Film ist in meinen Augen völlig sinnlos. Ich habe ein berührendes Drama erwartet, doch letztendlich war der Film nur reine Zeitverschwendung.
Wer hier auf ein emotionales und berührendes Drama wartet, wartet vergeblich, denn der Film dreht sich hauptsächlich nur um eine bestimmte Szene während des Amoklaufs, dafür wird aber viel drum...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr beeindruckend, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben vor meinen Augen (DVD)
tolle Bilder, beeindruckende Charaktere, ein wirklich guter Film. Für alle, die "emotionale Thriller" mögen - eine psychologische Fragestellung mit sehr feinfühlig aufgerollter Entwicklung.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drama um Verrat und Schuld - oder doch nicht? Verwirrend..., 11. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Leben vor meinen Augen (DVD)
Die Verfilmung des Romans "The Life Before Her Eyes" von Laura Kasischke präsentiert uns eine Teenagerin, die die Schule als notwendiges aber nur schwer zu ertragendes Übel betrachtet und ihr dementsprechend häufig fernbleibt. Dabei ist die Göre gar nicht mal unsympathisch, hat sie ihr Herz doch anscheinend am richtigen Fleck. Doch das Schicksal stellt sie und ihre beste Freundin Amanda vor eine große Zerreißprobe: Mit der Waffe eines jungen Amokläufers vor Augen sollen sie die existenzielle Frage beantworten, welches der beiden Mädchen er erschießen soll.

Im Verlauf der sich anschließenden Geschichte taucht Amanda nie mehr auf. Diana hingegen lebt das vermeintliche Bilderbuchleben. Sie hat einen liebenden Ehemann, eine süße Tochter, ein teures Auto und ein tolles Haus. Trotz des traumatischen Schulterrors damals ist auch sie Lehrerin geworden. Diana grübelt, zweifelt und fühlt sich schuldig. Klar, schließlich hat sie ihre beste Freundin über die Klinge springen lassen. Doch irgendwie beschleicht den Zuschauer nach und nach das Gefühl, dass an dieser Geschichte um einen tödlichen Verrat irgendwas nicht stimmt.

Zahlreiche Rückblenden erzählen aus der Teenagerzeit und offenbaren uns intime Einblicke in das Leben der jungen Diana. Während eine verruchte Evan Rachel Wood die junge Diana spielt, verkörpert Uma Thurman die unsichere, traumatisierte und übertrieben fürsorgliche erwachsene Diana, die ihren Alltag kaum zu bewältigen vermag. Doch auch die zahlreichen vermeintlichen Rückblenden, die künstlerisch geschickt das Hier und Jetzt mit der Vergangenheit verknüpfen sollen, bringen nicht ausreichend Licht ins Dunkel. Am Ende des Films bleibt man zunächst konsterniert zurück, liefert der Film doch ein unübliches Ende, das zunächst nicht aufzuklären vermag. Doch der Zuschauer, und das ist das große Plus dieses abstrusen Films, wird gefordert und zum Nachdenken angeregt, um die Puzzleteile des Plots richtig zusammenzusetzen.

"Das Leben vor meinen Augen" ist ein visuell beeindruckendes Werk, das es dem Zuschauer nicht leicht macht. Was sich zunächst als langatmige Geschichte um Verrat, Schuld und Selbstvorwürfe entwickelt, nimmt dann doch bis zum rasanten Schlussspurt einen ganz anderen Verlauf. Ein Film, dessen Storyline den Zuschauer auf eine Fährte lockt, der er auch bereitwillig folgt, weiß er doch um den klassischen Aufbau solcher Stories, und der ihn dann vor die Stirn stößt. Wer das mit sich machen lässt, kommt in den Genuss eines ungewöhnlichen Films, der dem Mainstream teilweise folgt, aber auf erfrischend bizarre Weise auch mit ihm bricht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sinnlos und zeitraubend, 24. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist in meinen Augen völlig sinnlos. Ich habe ein berührendes Drama erwartet, doch letztendlich war der Film nur reine Zeitverschwendung.
Wer hier auf ein emotionales und berührendes Drama wartet, wartet vergeblich, denn der Film dreht sich hauptsächlich nur um eine bestimmte Szene während des Amoklaufs, dafür wird aber viel drum herum erdichtet, um das Ende spannender zu machen. Nur, wenn man das Ende sieht, fragt man sich zum Schluss, was ist die Moral von der Geschicht'. Denn es gibt keins bzw. nichts, was einen berühren könnte - zumindest nicht, was einen umhaut und dadurch den Film sehenswert macht. Dadurch, dass das Ganze so hinausgeschoben wurde, empfinde ich den Film, als ein auf das Ende fixierten, langatmigen und ausgedehnten Film, den ich niemanden empfehlen könnte.
Falls jemand den Film kaufen möchte, kann ich nur abraten, denn der Film ist genauso interessant, wie den Film in Wikipedia nachzulesen. Schade.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist das Herz der stärkste Muskel oder der dunkelste Wald?, 11. Dezember 2010
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Leben vor meinen Augen (DVD)
Warum eigentlich finden Uma-Thurman-Filme in letzter Zeit so wenig Beachtung? Gerade dachte man, die Zeiten, in denen die nicht mehr superjungen Frauen Besetzungsprobleme bekamen, waren vorbei - aber seit Thurman auf die 40 zuging, zündeten ihre Filme nicht mehr so recht. "Das Leben vor meinen Augen" kam gar nicht erst in die Kinos. Weil Thurman aber für mich eine der ausdrucksstärksten Darstellerinnen unserer Zeit ist, die selbst Mittelmäßiges wie "Couchgeflüster" noch erheblich adeln kann, bin ich zu einem Film mit ihr auch dann bereit, wenn ich über ihn nur weiß, dass sie mitspielt. Was im Falle von "Das Leben vor meinen Augen" zu einer sehr erfreulichen Überraschung geführt hat, sodass ich versuche, gegen das Vergessen dieses kleinen feinen Films anzuschreiben.

Er erzählt das Leben von Diana in zwei Zeitebenen, die fünfzehn Jahre auseinanderliegen: Als Teenager wird sie von Evan Rachel Wood gespielt, als erwachsene Ehefrau und Mutter von Uma Thurman. Diana war ein relativ normales Highschool Girl gewesen, sieht man einmal davon ab, dass sie ganz gern mal über die Stränge schlug und gewisse hedonistische Neigungen hatte. Eines Tages veranstaltet ein Mitschüler einen Amoklauf - wir sehen und hören dies zunächst nur aus der Perspektive von Diana und ihrer besten Freundin Maureen, die gerade gemeinsam im Waschraum stehen. Dann dringt der Täter zu ihnen ein und kündigt an, eine der beiden zu erschießen. Schnitt auf die Uma-Thurman-Ebene. Währen die junge Diana eine ganz und gar Furchtlose gewesen zu sein scheint (es heißt einmal, sie habe vor nichts Angst, sie wird mit Raubkatzen in Verbindung gebracht und sie ist auch angesichts des Amokschützen gefasster als Maureen), kommt uns die ältere Diana unsicher vor. Und viel braver als alles, was Diana sich einmal erträumt hatte. Sie ist nie aus der Kleinstadt herausgekommen, sie hat einen braven Professor geheiratet, das obligatorische schicke Haus mit Garten und eine Tochter. Sie sieht immer noch super aus (klar, ist ja auch Uma Thurman), aber gerade wenn ihre Figur besonders zur Geltung kommt, verknüpft der Film das mit Bildern drohenden Unheils und seelischer Belastung: Der Wald, in dem Diana joggt, sieht ein wenig zu düster aus, fast mystisch wie im Märchen. Dianas Herz scheint ein dunkler Wald zu sein, zumal sich demnächst der fünfzehnte Jahrestag des Attentats nähert. Und wir wissen ja immer noch nicht, was damals wirklich geschehen ist, im Waschraum. In guter alter Filmtradition kommt "Das Leben vor meinen Augen" immer mal wieder auf die alles entscheidende Szene zurück und enthüllt uns scheibchenweise jedes Mal ein bißchen mehr. Liegt Dianas Unsicherheit etwa auch daran, dass sie damals Schuld auf sich geladen hatte? Maureen hatte gesagt, wenn schon eine sterben müsse, dann würde sie sich opfern. Und was hat Diana dazu gesagt?

Der Film schafft es meistens, dass wir uns für die Beantwortung dieser Frage wirklich interessieren. Dies gelingt ihm vor allem, weil er in vielen kleinen Aufmerksamkeiten, Doppelungen und Koinzidenzen zwischen den beiden Zeitebenen Verbindungen schafft wie beim Zusammensetzen von Puzzleteilen. Oftmals geschieht dies sehr subtil und auch mit kaum merklichen Schwenks ins Irreale - kann es z.B. wirklich sein, dass die junge Diana in einem markanten Moment schon das Haus erblickt, in dem die ältere Diana einmal wohnen wird? Vieles davon merkt man kaum, oder man wird erst durch den Audiokommentar darauf gebracht, sodass wir es größtenteils mit einem Film zu tun haben, in dem das Wechseln der Zeitebenen in Wahrheit ein Interagieren ist, ohne dass wir mit dem Holzhammer darauf gestoßen werden. Und wenn uns die schiere Vielzahl der Zeichen nicht mehr entgehen kann, wissen wir immer noch nicht genau, was sie bedeuten, weil sie so clever konstruiert sind, dass sie immer auch das Gegenteil von dem meinen könnten, was uns gerade in den Sinn kommt.

Leider hält der Film sein hohes Niveau nicht immer und hat mitunter eine Neigung zum Aufdringlichen und Wiederholten. Müssen wir ca. viermal sehen, wie die junge Diana in Zeitlupe in einen Pool springt? Müssen wir mindestens ebenso oft auf die Bedeutung des Gewissens hingewiesen werden, oder darauf, dass "das Herz der stärkste Muskel des Körpers ist", wie Dianas Biologielehrer einmal sagt? Die Bedeutung ist gleichwohl stimmig: Es ist nicht klar, ob die junge Diana mit dem Wasser (in dem sie übrigens auch einmal Sex hat) noch alle Verantwortung von sich wird abwaschen können (in diesem Sinne wird auch im Finale das Wasser-Motiv noch einmal aufgegriffen). Und es wird sich erweisen, ob sie ihrem Gewissen und ihrem Herzen mit Stärke folgen konnte oder ob sie umgekehrt etwas martert, was ihr Herz an den verwunschenen, höllischen Ort zieht, für den der Wald steht. Aber der Film überstrapaziert seine Metaphern in Bild und Wort gelegentlich und wirkt mitunter aufdringlich. Das hätte er eigentlich nicht nötig gehabt angesichts der überwiegend subtilen Hinweise (achten Sie z.B. einmal auf die Parallele von Schusswunden und einer abgerissenen Kette am Ende). Man kann nur Vermutungen anstellen, warum er sich nicht beherrschen konnte. Vielleicht wegen des ungeschriebenen Gesetzes, dass ein Film nicht allzu kurz sein darf. Dieser hier dauert effektiv 80 Minuten bis zum nicht mehr bebilderten Abspann. Hätte man ihn meinen Kritikpunkten entsprechend geschnitten, wäre er noch ein Stück kürzer - und das ist eben heutzutage selten geworden. Warum bloß? Man sollte sich trauen, einen 70-Minuten-Film ins Kino zu bringen, wenn seine Geschichte eben nur 70 Minuten dauert! Wird er dadurch überzeugender, so dürfte sich das Publikum kaum betrogen fühlen, weil die Lichter im Kino so schnell wieder angehen! Aber dies scheint die Befürchtung der Studiobosse zu sein (laut Harald Mühlbeyer verlangen viele Studioverträge daher eine Mindestlänge von 95 Minuten).

Wie dem auch sei, gelegentliche Längen stören nur unwesentlich und lassen nicht über einen weitgehend faszinierenden und vielschichtigen Film hinwegsehen. Er verfügt neben dem Genannten über hervorragende schauspielerische Leistungen. Gerade die verunsicherte Uma Thurman ist merklich gealtert, hat Falten und Augenringe - und sieht damit besser aus denn je, nicht wie Superwoman und ein künstliches Produkt, sondern wie ein Mensch - der Mensch, den sie eben auch spielt. Sieht man diese Augen mit den Falten und den Ringen in Großaufnahme, so glaubt man sofort, dass sich vor ihnen gerade ein ganzes Leben abspielt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Movie mit überraschendem Ende, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben vor meinen Augen (DVD)
Die Thurman mal nicht als Hau Drauf, sondern mit Gefühl und Esprix.
Pschologisches Meisterwerk mit Tiefgang, toll inszeniert und gespielt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, spannend, dramatisch, erschütternd, toll gespielt! Einfach WOW!, 4. Januar 2010
Von 
Sven Jacobs (Bornheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben vor meinen Augen (DVD)
Der Film hat mich ziemlich geflasht.

Er erzählt in Rückblenden, was an dem verhängnisvollen Tag während eines Amoklauf in einer High School passiert ist. Der Film bietet in diesen Szenen heftige Dinge, besonders, als der Amokschütze eine Entscheidung getroffen haben möchte. Man sieht in der Gegenwart, wie sich der Jahrestag dieses Unglücks nähert und wie Thurmans Charakter versucht, damit zurecht zu kommen. Erinnerungen aus der Vergangenheit plagen sie, aber nicht nur vom Amoklauf. Die Erinnerungen an ihre beste Freundin und noch andere Dinge machen ihr zu schaffen. Diese Szenen sind wirklich fantastisch in Szene gesetzt und haben mich gepackt.

Da der Film immer mal wieder ein Stückchen von sich Preis gibt, rätselt man als Zuschauer bis zum Ende hin, was das ganze eigentlich soll (Frage: Steckt noch mehr dahinter?)... Tolle Stilmittel, Symbole, Dia- und Monologe, die später erst einen Sinn ergeben. Das Ende ist wirklich überraschend und sehr ungewöhnlich für das Genre, mehr sei nicht verraten! Aber das macht nichts, mich hat es mit offenem Mund zurückgelassen und mich etwas nachdenklich gestimmt (Antwort: Ja!).

Ich fand den Film toll, packend, spannend, dramatisch, erschütternd und zudem von jedem Schauspieler gut gespielt. Die tollen Bilder und der 1A Score machen den Film rund...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem guter und anspruchsvoller Film!, 2. Februar 2015
Wie in den meisten Filmen/Dramen wird von Anfang an die Hauptstory angedeutet. Man ist sich sicher, dass man weiß wie der Film ausgeht und schließt daher auf den Hauptcharakter. Umso spannender, dass sich in der letzten Minute die Handlung des ganzen Filmes dreht. Zwar bleiben noch einige kleine Ungereimtheiten offen, da der Film doch sehr viel Platz zum interpretieren lässt und hauptsächlich nur Andeutungen liefert, dafür ist die Wende am Schluss unübertreffbar!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plottwist am Ende macht den Film zu etwas Grandiosem, 17. Mai 2010
Von 
M. Beha (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieser Film erzählt aus den Augen der mittlerweile erwachsenen Schülerin den damals erlebten Amoklauf an ihrer Schule. Doch irgendetwas belastet sie - die Rückblende auf die Begegnung mit dem Amokläufer wird bis zum Ende in winzig kleinen Stücken erzählt - was letztendlich Dramatisches beim Amoklauf passiert ist, was die von Uma Thurman dargestellte Frau belastet, und wieso ihr eigenes Leben immer tiefer ins Chaos abdriftet, erfährt man erst ganz am Ende. DANN sollte man sich den Titel des Filmes nochmals bewusst machen...

Ich war zunächst auch verwirrt, werde aber keine weiteren Sätze mehr über das Ende verlieren - welches diesen Film wirklich sehenswert macht, und welches offenbar nicht von jedem richtig verstanden wurde - wie man an meiner Vorgängerrezension leider sieht.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packendes Drama mit überraschendem Ende, 14. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Leben vor meinen Augen (DVD)
Ich habe mir diesen Film angeschaut, ohne genau zu wissen um was es geht. Und ich muss sagen ich war sehr positiv überrascht.

Zur Story: Diana ist ein ziemlich augfeschlossener und neugieriger Teenager der die ersten Liebschaften und den ersten Sex erlebt. Ihr beste Freundin Maureen dagagen ist streng releigiös und will sich ihre Jungfäulichkeit für die Ehe aufheben. Das ist aber das einzige was die beiden unterscheidet. Sonst sind sie die besten Freundinnen und gemeinsam haben soe spaß, gehen aus, etc.
Doch eines Tages passiert das unglaubliche: ein Mitschüler läuft Ammok und tötet viele Schüler und Lehrer an der Schule. Diana und Maureen befinden sich zur zeit des Ammoklaufes im Waschraum. Plötzlich stürmt der Täter hinein und stellt sie vor ein Ultimatum: "Ich töte einen von euch, wer soll es sein?"...
... Zeitsprung: 15 Jahre später. Diana lebt mit Mann und Tochter zufrieden und wie es scheint glücklich. Doch dann jährt sich der Tag des Ammoklaufes und bei Diana kommen die Erinnerungen wieder hoch.
Durch Zeitsprünge wird nun die Geschichte von damals mit der heutigen parallel erzählt. Dabei wird man Zeuge, was alles vor dem Ammoklauf im Leben von Diana und Maureen passiert ist, und auch die negativen Seiten an Dianas heutigem Leben werden aufgezeigt.
Und erst ganz am Ende des Films erfährt man, was damals wirklich im Waschraum am Tag des Ammoklaufes passiert ist....

Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!! Es ist ein herzergeifender, spannendes Film der alles hat was man sich wünscht: Drama, Spannung, aber auch schöne Momente über Freundschaft und die erste Liebe und das Leid dass damit verbunden ist. Und Rachel Evan Wood und Uma Thurman spielen grandios!!

warum dann nur 4 Sterne: weil ich mir das Ende etwas aufschlüssiger gewünscht hätte, der Zuschauer wird mit seinen Gedanken alleine gelassen und muss selber Schlüsse ziehen. Das macht den Film nicht schlechter, nur eben vergebe ich aus diesem Grund "nur" 4 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Feinfühlig und kraftvoll - Absolut sehenswert - wenn auch nicht zwingend an einem Freitag Abend, 22. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl es ein Thriller ist und Gewalt eine große Rolle spielt, erfahren wir viel über das Wesen der Menschen und werden an verschiedenen Stellen des Films gezwungen uns selbst zu reflektieren. Dies alles ohne erhobenen Zeigefinger.
Die von mehreren Zuschauern als anstrengend und zu häufig bezeichneten Rückblenden finde ich gerade besonders gelungen. Sie vermitteln uns ein Gefühl von den beiden Frauen und dem Leben, dass sie leben wollen / wollten und können / konnten. Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack, dass unsere Entscheidungen unendlich viele Konsequenzen nach sich ziehen. Nicht alle sind so drastisch wie die von Diana... Der Film überzeugt durch sehr gute schauspielerische Leistungen und vielen Details.

Absolut sehenswert - wenn auch nicht zwingend an einem Freitag Abend
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Das Leben vor meinen Augen
Das Leben vor meinen Augen von Laura Kasischke (DVD - 2009)
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