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Kundenrezensionen

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am 23. September 2009
Die Serie hat mich wirklich positiv überrascht. Es war absehbar, dass es nach dem Erfolg von Sex and the city Nachahmer geben würde, denn das Publikum will die Lücke von SATC füllen. Cashmere Mafia fällt in diese Kategorie und war trotz der guten Besetzung (Lucy Liu, Miranda Otto, Bonnie Sommerville) enttäuschend. Anders Lipstick Jungle. Aufgrund der Besetzung (Brooke Shields kennt man nur wegen einem Film und Lindsay Price war seit Beverly Hills 90210 auch nicht mehr in Erscheinung getreten. Und das waren damals wohlgemerkt schon die schwachen letzten Staffeln) und der vermeintlichen SATC-Trittbrettfahrerei erwartete ich wenig - wurde aber überrascht. Die 3 Hauptdarstellerinnen liefern eine überzeugende, symphatische Vorstellung, die Chemie stimmt. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Vorallem Andrew McCarthy brilliert als "Mr Big-Lipstick jungle-style". Der Drehort New York hat auch diesmal etwas für sich. Die Story bietet zwar kaum Überraschungen, aber gute Unterhaltung. Und sie baut soviel Spannung auf, dass man durchaus Lust auf Staffel 2 bekommt. Der SATC-Vergleich ist sowieso überflüssig, da es eine so perfekte Symbiose von Script, Darstellern und Produktion einfach extremst selten gibt. Lipstick Jungle stammt auch nur von der gleichen Autorin, das Produktionsteam ist ein völlig anderes. Wer sich aber von der SATC-Erwartung löst, der bekommt mit Lipstick Jungle gutes Entertainment geboten. Es empfiehlt sich (wie meistens) die Serie im Original anzusehen, da springt der Funke oft besser über, wie in der Synchronfassung.
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am 20. Dezember 2009
Geht es Ihnen wie mir? Dachten Sie bei "SATC" auch, wie sich so viele Frauen mit diesen "Damen", die zig Kerben in Ihre Betten schlagen könnten, identifizieren? Also ich persönlich möchte nun wirklich nicht so sein. Spass haben ja, zur Schlampe werden nein.
Und da die beiden Serien immer miteinander verglichen werden: Hier sind Ladys am Werk, die trotzdem unterhalten, Spass haben, lieben, leiden, Sex haben, aber eben mit mehr Niveau.
Fazit: Sind Sie ein Fan von SATC, dann lassen Sie besser die Finger von "Lipstick Jungle".
Sehen Sie lieber mehr Dame und weniger Sex, dann wird Ihnen diese Serie zusagen.
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am 8. November 2010
Zuerst einmal sei gesagt, dass man hier nicht den Anspruch erheben sollte, eine Neuauflage von Sex and the City zu erleben. Zwar stammt die Originalvorlage von der Autorin, die sich auch für Sex and the City verantwortlich zeigte, aber die Geschichte ist doch eine völlig andere.

Kim Raver, Brooke Shields und Lindsay Price harmonieren in dieser Serien besonders gut. War ich zuerst skeptisch und habe die Serie im TV verpasst, so hat sich die Anschaffung der DVD für meinen Fall schon einmal gelohnt. Geboten wird einem nichts wirklich neues, aber das was erzählt wird, kommt kurzweilig - teilweise belanglos - aber dennoch gut rüber. Gelangweilt habe ich mich bei den 7 Folgen, die die erste Staffel umfassen, jedenfalls nicht.
Positiv aufgefallen ist zudem Robert Buckley, der den Love Interest von Kim Raver spielt. Er bringt ein wenig Schwung in die Handlung, sieht umwerfend aus und kann in dieser Rolle, ehe er zu One Tree Hill gegangen ist, den interessierten Zuschauer überzeugen.

Eine Serie, die wohl nicht wirklich in Erinnerung bleiben wird und auch keine Maßstäbe wie SATC setzt, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. Ich freue mich schon jetzt Season 2 zu starten. Was ich erwarte? Kurzweilige, interessante Geschichten mit 3 guten Hauptdarstellerinnen; kein Serienhighlight, aber einen schönen Abend mit ein paar guten Folgen. Und bei Lipstick Jungle kann man sich gewiss sein, das auch geboten zu bekommen.
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am 18. Dezember 2009
Tolle Serie mit sehr viel Potenzial! Ich weiß nicht, warum diese Serie ständig mit Sex and the city verglichen wird. Das sollte man nicht tun. Und wenn doch, dann ist diese Serie weitaus besser. Es geht nicht ständig nur um das Eine, die Frauen haben "echte" und realistische Probleme, so dass man sich gut mit einer der Dreien idendifizieren kann.
Beide Serien stammen zwar aus der selben Feder der Autorin Candace Bushnell, aber hier geht es eben um mehr. Hier steht nicht an jeder Ecke ein anderer Traumtyp, von dem man vernascht werden will und kann. Diese Serie ist "erwachsener".
Natürlich spielen Männer auch hier eine wichtige Rolle für die Frauen, auch gutaussehend, aber man sieht sie hier nicht als "Trophäen", sondern die Frauen arbeiten hart an ihren Beziehungen, sie wollen mehr. Aber es geht eben vordergrundeig nicht um Sex und Männer, sonders um das Leben der 3 Frauen, die verschiedener nicht sein können! Und das ist das schöne dabei. Wir treffen uns wöchentlich um die serie zu sehen und sind hellauf begeistert. Die serie zeigt, dass auch das Leben der oberen Zehntausend und der erfolgreichen Frauen kein zuckerschlecken ist sondern sehr harte Arbeit, und man nach jeder Niederlage wieder hochkommen muß!
Schön fand ich, dass eine der dreien, Wendy (Brooke Shields, die wirklich klasse spielt und aussieht) eine Familie hat mit Kindern, und den täglichen Familienstress genauso überstehen muß wie unsereins. Nico ist verheiratet, bzw. auch in einer Beziehung und wünscht sich heimlich doch ein Kind. (Das kommt alles in der 2.Staffel.) Victory, die Designerin, sucht noch den Richtigen, und muß aber hart an ihrer Karriere arbeiten.
Alles in allem nur empfehlenswert. Leute, die die Serie langweilig finden, sollen sich halt die DVDs von Sex and the city kaufen, wo es eben ständig nur um Sex geht, wie der Name schon sagt.(Ich mag auch Sex and the city, aber man wird eben erwachsener) Vielleicht mögen diese Leute diese Serie hier nicht, weil sie eben nicht weiter kommen wollen im Leben, weil sie lieber das alte behalten wollen, als sich mal auf was neues einzulassen, oder vielleicht sind sie einfach zu jung, um zu verstehen, dass es mehr im Leben gibt als nur Sex. Und das verkörpert Lipstick-Jungle.
Auf jeden Fall empfehlenswert! Und wer nicht nur Sex sehen will, sondern echte Gefühle und Alltagsprobleme, der kann hier getrost zuschlagen. Dies hier ist keine Teenie-Serie!
ÜBERHAUPT NICHT LANGWEILIG!
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am 13. Dezember 2009
Inhalt
Drei New Yorker Freundinnen gehören zu den 50 einflussreichsten Frauen des "Big Apple": Filmproduzentin Wendy Healy, die Herausgeberin des In-Magazins "Bonfire" Nico O'Nelly und Jungdesignerin Victory Ford meistern gemeinsam Lebenskrisen und andere Katastrophen mit scharfwürzigem Witz und den Waffen der Frauen.

Bildbewertung
Wendy Healey, Nico Reilly und Victory Ford sind beste Freundinnen und haben eines gemeinsam: Sie sind alle drei erfolgreiche Geschäftsfrauen und haben sich in der Geschäftswelt einen Namen gemacht. Wendy ist Präsidentin der Produktionsfirma Parador Pictures, Nico ist die Chefredakteurin des Bonfire Magazine und Victory ist Modedesignerin und besitzt ihr eigenes Label. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten: Wendys ehemaligen Kindermädchen schreibt ein Enthüllungsbuch über Wendy und deren angeblichen Eigenschaften einer Rabenmutter. Zudem ist ihr Mann frustriert, dass er nur Hausmann ist und Wendy das Geld verdient. Nico hingegen fühlt sich in ihrer Ehe nicht mehr wohl und beginnt eine Affäre mit dem 25-Jährigen Kirby, die sie sogar fast ihren Job kostet. Und Victorys letzte Kollektion ist gefloppt, was sie in eine Art Depression stürzt, aus der sie jedoch von ihrem neuen Freund, dem Milliardär Joe Bennett, gerettet wird. Allerdings bleibt auch ihre Beziehung nicht ganz ohne Streit und Probleme...

Gut gefallen hat mir an der Serie, dass es nicht, wie in den meisten anderen Serien, die zurzeit ausgestrahlt werden, um Teenie handelt, wie dies zum Beispiel bei 90210 oder auch Gossip Girlder Fall ist, sondern um etwas ältere Frauen, die schon einiges in ihrem Leben erreicht haben. Zudem sind die drei Frauen beste Freundinnen, könnten jedoch nicht unterschiedlicher sein: Nico, die eine Affäre mit einem viel jüngeren Mann anfängt, Wendy, die vor lauter Arbeit ihre Familie kaum noch zu Gesicht bekommt, und Victory, deren Leben gerade an einem Scheidepunkt steht, da ihre letzte Modekollektion gefloppt ist. Sehr schön gemacht; die Charaktere sind alle bis ins Detail von Candace Bushnell geschaffen worden, die schon mit Sex and the City Riesenerfolge feierte (und dies dank der Kinofilme auch noch tut). Leider kam Lipstick Jungle nicht ganz so gut beim Publikum an, weshalb die Serie nach nur zwei Staffeln und 20 Episoden eingestellt wurde.

Die Bildqualität der sieben Episoden liegt in 16:9 vor und ist hervorragend. Das Bild weist keinerlei Verzerrungen oder Probleme auf und ist gestochen scharf. Zudem wurden keine Beschneidungen an den Bildrändern vorgenommen, wodurch man in den vollen Genuss der doch ein wenig an Sex and the City erinnernden Serie (was auch kein Wunder ist, da beide Serien aus der Feder derselben Autorin stammen) kommt.

An Extras weist die DVD-Box zur ersten Staffel lediglich ein paar zusätzliche Szenen auf. Da hätten es ruhig ein paar mehr Extras sein können, da die Staffel an sich ja nur aus sieben Episoden besteht. Erwähnenswert ist noch die Sonder-DVD, die zurzeit in sehr vielen Universal-Produkten vorzufinden ist und die ersten Folgen der Serien Crossing Jordan, Heroes, 30 Rock und Monk enthält.

Tonwertung
Am Ton der Serie ist nichts auszusetzen. Keinerlei Rauschen, keine störenden Hintergrundgeräusche oder zu laute Hintergrundmusik. Der deutsche Ton liegt nur in Dolby Digital 2.0 vor, wohingegen der englische Ton in Dolby Digital 5.1 ist. Trotzdem kann der deutsche Ton qualitativ mit dem Originalton mithalten, auch wenn manche Übersetzungen hier und da etwas seltsam klingen.

Gesamturteil:
Universal veröffentlicht mit diesem Release die erste Season von "Lipstick Jungle". Eine weitere schöne Serie der Sex and the City - Erfinderin Candace Bushnell, die vom Leben dreier erfolgreicher Geschäftsfrauen erzählt.

Autor: Thomas M.
Fernseh-Serien-Auf-DVD.de
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am 21. Januar 2013
Der Versand dieses DVD hat wunderbar geklappt.
Eine DVD für anspruchsvolle Serienliebhaberinnen.
Ähnlich wie Desperate Housewives, enthält diese Serie Witz, ernste Themen und ist eine Mischung aus
Sex and the City und Cougar Town, da es sich hier um Freunde (drei Frauen) handelt, die jede für sich sehr erfolgreich ist in dem was sie tut. Wenn man das Buch Working Mum von Kerstin Geier gelesen hat, ist diese Serien sehr gut auf dieses Thema umgesetzt.
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am 2. Januar 2010
Bei Lipstick Jungle ging es nicht immer nur um Sex, was ich persönlich besser fand, sondern um Familie, Trauer, Freundschaft und natürlich auch um die Liebe, aber das in einer niveauvollen Art und Weise. Das Leben der drei Hauptdarsteller war unterschiedlich und realitätsnah. Ich habe keine Folge verpasst und finde es schade, dass es keine Fortzetzung gibt.
Deshalb gibt es von mir 5 Sterne für 3 erfrischende, tolle Schauspielerinnen.
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am 29. Januar 2010
Ähnlich wie bei "Sex and the City" dreht sich hier alles um Freundschaft und Liebe und starke Gefühle - jedoch wesentlich solider und weniger "sexy" als der Vorgänger, doch deswegen keinesfalls schlechter! Im Gegenteil!

Die drei Protagonistinnen und beste Freundinnen Wendy, Nico und Victory haben es in New York geschafft, zu den einflussreichsten Top 50 zu gehören. Das heißt jedoch nicht, dass sie deswegen keine Probleme mehr kennen.

Wendy ist nicht nur Chefin der erfolgreichen Filmproduktions-Firma "Parador", sondern auch noch zweifache Mutter und Ehefrau. Bei diesem Job ihr Familienleben einigermaßen in Balance zu halten fällt Wendy teilweise sehr schwer.

Nico ist verheiratete Direktorin des "Bonfire" Magazins. Während ihre Karriere bergauf geht, wird ihr Mann ihr immer fremder. Als ihr dann noch der 27-Jährige und damit deutlich jüngere Kirby schöne Augen macht, wirft Nico das völlig aus der Bahn.

Victory, die jüngste im Freundinnen-Trio, ist Modedesignerin und träumt vom ganz großen Erfolg - als ihre erste Show diesen Traum bereits zum platzen zu bringen droht. Doch dann lernt sie jemanden kennen, der sie nicht nur in ihrer Arbeit unterstützt, und ihr Leben scheint sich ebenfalls völlig zu verändern...

Die erste Staffel besteht leider nur aus sieben Episoden, bietet dafür aber einen guten Einstieg in eine starke Serie! Die drei unterschiedlichen Erfolgsfrauen erinnern teilweise stark an das SATC-Quartett, trotzdem geht es hierbei nicht um Sex und Liebe, sondern weitaus mehr. Es gibt keinen aggressiven, dummen, unterschichtigen Humor, weniger Drama als bei The O.C., weniger Oberflächlichkeit als bei Gossip Girl. Dafür punktet Lipstick Jungle mit einer Geschichte über ehrliche Freundschaft und ihre Herausforderungen, wie auch realistische Beziehungen zum Ehemann, zum Liebhaber und zum "komplizierten Typen".

Es ist einfach angenehm lustig und richtig nett! Brooke Shields (Wendy), Kim Raver (Nico) und Victory (Lindsay Price) möchte ich persönlich nicht mehr missen. Besonders Robert Buckley als Kirby ist ein wahrer (talentierter!) Augenschmaus. Nur zu empfehlen! Wer jedoch Schicki-Micki und übertriebenen Humor sucht, dem wird diese Serie eventuell nicht so zusagen wie mir.
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am 20. Oktober 2011
Zunächst einmal habe ich ein wenig gezögert, ob man sich diese Serie anschaffen sollte. Einiges sprach eher dagegen: die Serie wurde eingestellt, es sind nur 7 Folgen in Season 1 und nicht zuletzt haben diverse amazon-Rezensenten von einem müden Abklatsch von "Sex and the City" gesprochen.

In Ermangelung von Alternativen (und aufgrund des günstigen Preises) habe ich es dennoch einmal mit der Serie versucht und habe es nicht bereut.
Die Serie bietet lockere, entspannende Unterhaltung. Die Darsteller vermögen zu überzeugen und auch der Plot ist zumindest passabel, in einigen Fällen sogar recht amüsant.

Den Vergleich mit "Sex and the City" finde ich ein wenig ungerecht, da m.E. die behandelten Themen breiter gestreut sind und sich sowohl mit dem Privatleben der 3 Damen sowie deren beruflichem Umfeld beschäftigen. Die Serie ist etwas ernster aufgebaut, die vielen peinlichen Situationen aus SatC gibt es hier eher weniger.

Insgesamt ist die Serie zwar nicht der überragende Knüller, aber für ein paar Stunden solide Fernsehunterhaltung reicht es allemal.

Bei der Bewertung habe ich ein wenig gezögert, mich letztlich gegen 4 Sterne und für gute 3 Sterne entschieden.
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Ich (männlich) finde die Serie sehr unterhaltsam. Im Gegensatz zu vielen anderen US-Serienproduktionen ist sie nicht übertrieben. Die Handlung finde ich interessant und halbwegs realistisch.
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