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am 4. Oktober 2011
Der erste Tatort überhaupt und dann geht es auch noch in die DDR. Der knorrige Trimmel in Hochform! Wenn er in Leipzig an einer Tür klingelt und die Nachbarin mit 'Freundschaft!' begrüßt, das hat schon was. Dann hat er auch noch einen Bekannten bei der Stasi(!), den er von seiner früheren Tätigkeit beim Reichskriminalamt(!!!) her kannte, oh,oh,oh, heute absulut 'no go'.
Also kurz gesagt, dieser Tatort ist ein Stück Zeitgeschichte, zudem spannend gemacht.
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am 22. Oktober 2012
Der erste Tatort: Taxi nach Leipzig. Hier kommt nochmal ganz deutlich zum Ausdruck, wie präker die politische Lage zwiscen Ost- und West war. Ein toter Junge bringt Ost- und Westpolizei zusammen. Der erste Tatort - zwar ein wenig langatmig hier und da - aber im Ganzen doch spannend und gut gespielt.Tatort: Taxi nach Leipzig
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am 5. Oktober 2015
1970 wurde für das ARD-Fernsehen die Tatortreihe erfunden. Als erster Ermittler wurde die Heldenfigur der Kriminalromane von Friedhelm Werremeier, Paul Trimmel verwendet. Und dieser Charakter wurde von dem Schauspieler Walter Richter gespielt und auch nachhaltig sehr geprägt von diesem. Mit dieser DVD kann man nun diese erste 1. Folge der Tatortreihe sehen, die es bis heute auf über 950 Folgen gebracht hat. Auch inhaltlich ist diese Folge schon leicht etwas Besonderes. Und das ohne die Nostalgiewertung. Paul Trimmel, der zu den bis jetzt über 950 Tatortfolgen mit einschließlich dieser, 11 Folgen dazu beigetragen hat, ermittelt normalerweise in Hamburg.
Bei dieser 1. Folge mit dem Titel "Taxi nach Leipzig' ist es etwas anders als normal. Alles was Paul Trimmel (Walter Richter) hier ermittelt ist inoffiziell. Vorteil ist, wir erleben als Zuschauer mehr von dem eigentlichen Charakter des Paul Trimmel - und Vorteil oder Nachteil -, wir erleben in dieser ersten Folge schon die Ausnahme von der "Regel", mit denen viele Tatortfolgen gezeichnet waren.(z.B. Mord, rätseln und am Schluss die Auflösung).

Hier geht es um einen toten Jungen, der an einer Transitstrecke nach Berlin, in der Nähe von Leipzig auf einer Raststätte gefunden wird. Zuerst gehen die Ostbehörden von einem unbekannten westdeutschen Jungen aus und benachrichtigen das Kommissariat von Paul Trimmel (Walter Richter) für Hilfe. Dieser ist nicht sonderlich an diesem Fall interessiert. Erst als die offizielle Rücknahme der Anfrage von der Ostpolizei kommt, nachdem der Junge dort identifiziert wurde, wird Trimmel neugierig und nimmt sich diesem Fall an, der jetzt aber nicht mehr offiziell ist. Der Vater des jetzt identifizierten, toten Ostjungen ist der vermögende Chemiker Erich Landsberger (Paul Albert Krumm) aus Hamburg. Nach kurzer Recherche findet Paul Trimmel (Walter Richter) heraus, dass Erich Landsberger (Paul Albert Krumm) verwitwet ist. Seine Frau starb an Leukämie. Ihr gemeinsamer Sohn hat dieselbe Krankheit und er hat mit einer Geliebten Eva Billsing (Renate Schroeter) aus der DDR auch einen Sohn, der jetzt, an Leukämie verstorben, auf der Raststätte bei Leipzig gefunden wurde. Zusätzlich ist er vor einigen Tagen nach Frankfurt gezogen. Mit solch einer Ausgangslage ist nun Paul Trimmel (Walter Richter) nicht mehr zu bremsen. Er will die Wahrheit wissen und riskiert dafür eine ganze Menge. Auch eine illegale Reise zur dieser Geliebten Eva Billsing (Renate Schroeter), die Mutter des offiziell toten Jungen mit dem Taxi nach Leipzig.

Dieser Film hat bei mir ein anderes Bild auf den innerdeutschen Reiseverkehr auf den Transitstrecken durch die DDR zugelassen. Man hat doch auch einen menschlichen Aspekt sehen können. Ich hoffe, das war nicht nur in diesem Film so. Auch die Gewissensseite von Paul Trimmel (Walter Richter), wie er mit der erzwungenen Lösung in diesem Fall weiter umgeht, und dabei sogar uns Zuschauer nichts sagt, sondern am Schluss nur ein Bild dem Erich Landsberger (Paul Albert Krumm) an der Grenze zu Westdeutschland zeigt, mit dem jeder weiß, er wie wir Zuschauer, wie Paul Trimmel (Walter Richter) weiter vorgeht.
Die Musik fand ich diesem Film gerade, wenn die Transitstrecke befahren wurde, besonders gut. Irgendwie auch ein akustischer Beitrag, der mich an die um die 1970er Jahre-US Krimis positiv erinnert.

Auf jeden Fall ist dieser Film eine Empfehlung und für mich sogar ein Sammelobjekt. Doch mehr wie 20,- Euro würde ich nicht ausgeben.

Meine Schulnote: 3+
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am 29. Juni 2013
Wer Tatort liebt, der muss natürlich diesen ersten Urtatort besitzen.
Ein grummeliger Walter Richter und Erinnerungen an eine unwirkliche Zeit.
Eine Geschichtsreise für junge Tatortseher und für solche, die damals,
wie ich, noch zu klein für Politik waren.
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am 8. Juni 2014
Bonusmaterial: Doku - Mord nach der Tagesschau 90min.
ein falscher Tagesschaubeitrag von 3 min. und Porträt
des Autors - Alleine die Doku sehenswert mit allen Tatort
Darsteller bis 2000 u.a. Götz George, Felmy u.s.w. danke
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am 10. Februar 2013
als Tatort-Fan bin ich stets ein Freund dieser Krimisierie und genieße es, besonders tolle Beiträge auch zwischendurch mal wieder zu bewundern.
Ganz besonders diesen 1. Titel der bewährten Reihe
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