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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Brandenburgischen Konzerte neu gehört
Vor wenigen Tagen lernte ich endlich die Brandenburgischen Konzerte mit den English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner kennen, und ich muss gestehen, dass ich mit der Verarbeitung dieser Einspielung noch nachhaltig beschäftigt bin: Selten habe ich Werke, mit denen ich so gut vertraut zu sein glaube, derart neu und aufwühlend gehört!
Es liesse...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von Detlef Goetz

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig
Es ist wohl eine eigenartige Einspielung, da es sich nur um ein kleines Kammerochester handelt. Die Instrumente sind gewöhnungsbedürftig. Da hätte ich wohl doch zu einem größeren Orchester greifen sollen.
Vor 19 Monaten von Octobus veröffentlicht


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Brandenburgischen Konzerte neu gehört, 28. Dezember 2009
Von 
Detlef Goetz (Basel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Vor wenigen Tagen lernte ich endlich die Brandenburgischen Konzerte mit den English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner kennen, und ich muss gestehen, dass ich mit der Verarbeitung dieser Einspielung noch nachhaltig beschäftigt bin: Selten habe ich Werke, mit denen ich so gut vertraut zu sein glaube, derart neu und aufwühlend gehört!
Es liesse sich seitenlang über die einzelnen Hör-Erlebnisse berichten, und genau deshalb versuche ich mich einigermassen kurz zu fassen.
Erster, sensationeller Höhepunkt: das erste Konzert mit den phantastisch "schränzenden" Hörnern, - warum bloss brauchte es einen Gardiner, um endlich das, was genau in der Partitur steht, so deutlich zum Ausdruck zu bringen? Wer es nicht glaubt, sollte sich unbedingt einmal die Noten wenigstens der ersten Partitur-Seiten ansehen, denn darin ist genau das enthalten, was man sonst nie und hier zum ersten Mal in aller Deutlichkeit hört, vor allem das unglaubliche rhythmische Durcheinander, das entsteht, wenn dreier-Noten-Gruppen zeitgleich mit vierer-Gruppen gespielt werden: Dass Bach bereits das echte zwei gegen drei kannte (also zeitgleich zweier-Gruppen gegen dreier-, wie z.B. in der Cembalo-Partie des Brandenburgischen Konzertes Nr.5) ist durchaus bekannt, nicht jedoch, dass er auch das viel schwerere drei gegen vier verlangt; hier hört man es endlich einmal in aller Deutlichkeit! (Ähnliches gibt es von Bach meines Wissens nur noch in der "Clavierübung III", der sog. Orgelmesse.)
Dann das zweite Konzert, in dem der Trompeter die gesamte Konkurrenz diskussionslos zur Seite bläst: So allein versteht man erst die an sich unmöglich scheinende Kombination von Instrumenten wie Blockflöte und Trompete!
Und hinreissend auch das sechste Konzert, dessen sehr schnellesTempo im ersten Satz lediglich auf der konsequenten Beachtung des von Bach vorgeschriebenen Alla breve - also Zwei-Halbe - Taktes beruht (und nicht im vier-Viertel Takt gespielt wird, wie sonst üblich). Wie überhaupt Bach für alle diese Konzerte (ausser fürs vierte, das im Dreier-Takt steht) in den Anfangssätzen diesen ein schnelles Tempo verlangenden Zweier-Takt verlangt. (Ein Blick in die Partitur bez. ins Bach-Werk-Verzeichnis liefert den Beweis!)
Es liesse sich endlos weiter berichten, z.B. die originellen und doch so ungemein logisch erscheinenden Schlüsse der Konzerte 2 und 3, - ohne jedes ritardando....., warum auch nicht, wenn die Sätze derart Perpetuum mobile-artig angelegt sind? (Analog dazu der Schluss der Kantate BWV 21 "Ich hatte viel Bekümmernis", oder auch jener von Mozarts später Es-Dur Symphonie, zumindest unter Dirigenten wie Bruno Walter....)

Ich besitze ansonsten nur noch eine einzige Gesamtaufnahme dieser Konzerte, ebenfalls mit historischen Instrumenten. Daraus hörte ich mir im Vergleich einige Sätze an, und wieder musste ich ehrlichkeitshalber zugeben, dass hier alles sehr schön, sehr solide und weitgehend korrekt gespielt wird; hätte man keinen Vergleich, könnte man wirklich zufrieden sein. Inzwischen, mit Gardiners Version im Ohr, machen diese Vorzüge eher einer Art von Hausbackenheit Platz, jedenfalls war das mein erster Eindruck beim vergleichenden Hören. Zumindest jagt es einem sicher nicht den Pulsschlag um 30 Stellen nach oben, wie bei den English Baroque Soloists...
Empfehlung: Unbedingt kaufen, auch wenn man sich zunächst von einigen altgewohnten Eindrücken lösen muss. Beim zweiten Anhören sieht das wahrscheinlich schon anders aus....!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Grossmeister, ja..., 15. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brandenburg Concertos (MP3-Download)
Angeregt durch verschiedene Rezensionen hineingehört,gekauft, bereits nach dem Hineinhören begeistert.

Gardiner beschäftigt sich nun mehr als dreissig Jahre mit Bach. Seine Interpretationen haben an Tiefe deutlich gewonnen. Wenn man die Aufführungen 2000 bei der pilgrimage mit den frühen Aufnahmen, 1979, vergleicht, wird dies überdeutlich.

Eine noch viel grössere Ausdifferenzierung, eine Musizierlust, wie sie sich auch in dieser Aufnahme spiegelt. Er wählt mal wieder ziemlich schnelle Tempi-aber,im Gegensatz zu Goebel, wirken diese nicht verhetzt, sondern sind Ausdruck überbordender Spielfreude.

In seinem erhellenden Kommentar,der sich u.a. auf Volkers Klassikseiten findet,schreibt er dazu ja, dass Bach sich offensichtlich beim kunstsinnigen Fürsten sehr wohlfühlt und dies in höchst artifiziellen Konzerten dokumentieren kann.

Gardiner hat bei aller Konkurrenz, dies ist nun wirklich schwer genug, eine Referenz-Aufnahme mit seinem english baroque fabriziert. Andere erreichen nicht diese Intesität, auch ein Alessandrini nicht.

30 Jahre war Bach immer wieder im Focus der Aufmerksamkeit von Gardiner,so richtig von der Kritik wahrgenommen seit der h-moll Messe aus dem Jahre 1985,damals hochgelobt, immer noch eine der hervorragenden Aufnahmen dieses Werkes.

Zwischendurch hatte ich zu den Interpretation eine gewisse Distanz, die kühle Virtuosität sprach mich nicht so an, aber die neueren Aufnahmen , gerade von Bach, sind extraordinär.

Da hat er für die Nachfolger höchste Maßstäbe gesetzt.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gardiner und seine Brandenburgischen Konzerte 1 bis 6, 26. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Auffallend bei dieser Veröffentlichung die hervorragende Cover-Aufmachung mit Textbeiträgen von Sir Gardiner und den Instrumental-Solisten. Eine wahre Fundgrube für Musik-Studenten und sonstigen Klassikliebhabern. Das ist ein neuer Weg von Soli Deo Gloria der beschritten worden ist und sollte in Zukunft weiterhin Bestand haben, wir lechzen förmlich nach solch spannenden Informationen und werden in die Sicht der Instrumentalisten mit einbezogen, das ist toll gemacht und erweitert die Sichtweise auf Johann Sebastian Bach und seine Brandenburgischen Konzerte'.

Die erste CD mit den BWV 1046, 1047 und 1048 wurden in Paris eingespielt ' die zweite CD mit den BWV 1049, 1050 und 1051 in London. Bemerkenswert ist hier der klangliche Unterschied von CD eins zu CD zwei, meiner Meinung nach ist die Klangfülle in der CD zwei erheblich imposanter gelungen.

Wie das Ensemble die Auslegung Gardiners die Brandenburgischen Konzerte verwirklicht ist rundum gut gelungen. Zum Beispiel im BWV 1046 der Kampf um die Vorherrschaft zwischen den Hörnern auf der einen Seite und den Oboen und Streicher auf der anderen Seite ist schon sehr beeindruckend.

Ebenfalls hervorragend ist die Sensibilität, mit der die Spieler zu Werke gehen einige ungewöhnliche instrumentale Paarungen ' zum Beispiel die Trompete und der Oboe im Brandenburgischen Konzert No.2 ' ist so faszinierend anzuhören. Neil Brough meistert die schwierigen Höhen in fantastischer Art und deckt mit seinem Trompetenspiel die Oboe ' (Michael Niesemann) ' nicht zu sondern lässt ein gekonntes Ensemblespiel zu, das ist allerhöchste Klasse..!!

Alle sechs Konzerte sind wirklich prächtig eingespielt, doch bin ich vor allem durch die Wiedergabe des 6. Brandenburgischen Konzertes - BWV 1051 ' mit dem vorzüglichen Cello-Part begeistert. Wie die Intimität und Individualität der einzelnen Klangfarben der Instrumente zueinander negieren ist beeindruckend, dadurch entsteht ein fantastischer Sound der Einmaligkeit.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quicklebendig, spannungsreich und intelligent musiziert, 27. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Und wieder eine erstaunliche Produktion von Sir John Eliot Gardiner ... Der Rezensent meinte doch tatsächlich, die Brandenburgischen Konzerte schon zu kennen (wem hat sich z.B. das daktylische Kopfthema von Nr. 3 nicht ins Ohr eingegraben?), aber schon die allerersten Takte von Nr. 1 haben ihn fast umgehauen, mit einem hautnah direkten Ensembleklang und dem fröhlichen Chaos, das die beiden Hörner mit ihren unbotmäßigen Jagdrufen veranstalten. War Bach denn tatsächlich so kühn? - Er war es, und diese Aufnahme bestätigt dies aufs Neue, ob es sich nun um die asymmetrische Einleitung von Nr.1 handelt, um die äußerst gewagte Kombination von Violine, Blockflöte, Oboe und Trompete als Soloinstrumente in Nr. 2, die fast manische Verwendung der Zahl Drei im dritten Konzert, die Dominanz der Blockflöten in Nr. 4, die revolutionäre Einführung des Harpsichords als Soloinstrument in Nr. 5 oder den apart dunklen Klang in Nr. 6, das ausschließlich mit tiefen Streichern besetzt ist.
In seinem intelligenten Begleittext weist Gardiner darauf hin, dass es sich bei den Brandenburgischen Konzerten weitgehend um Kammermusik handelt. Folgerichtig zog er sich als Dirigent in den Konzerten 3 bis 6 vollständig zurück (tatsächlich saß er bei den Aufführungen im Auditorium!) und übte lediglich eine moderierend beratende Funktion aus. Er konnte sich auf seine fabelhaften English Baroque Soloists verlassen, bei denen die Violinistin Kati Debretzeni hier als «prima inter pares» den Ton angibt. Ohnehin scheint Gardiners Erfolgsrezept - nach dem Eindruck des Rezensenten - in dem höchstmöglichen Respekt zu liegen, den er allen Mitwirkenden seiner Produktionen entgegenbringt. Dass sie grundsätzlich alle im Booklet namentlich genannt werden, kennt man ja von ihm. Hier lässt er überdies einige von ihnen selbst mit aufschlussreichen Beiträgen zu Wort kommen. Sie machen deutlich, wie sehr jeder sich selbst in höchstem Maße nicht nur mit makelloser Technik, sondern auch mit Herzblut und geistigem Mitvollzug der Kompositionen einbringt. Und genau das ist der Grund für die unglaubliche Präsenz und Stimmigkeit dieser Aufnahmen. Auch die Verwendung von Originalinstrumenten bewirkt hier kein Befremden (sofern man deren Klang nicht gerade zum allerersten Mal vernimmt) sondern schafft im Gegenteil zusätzliche Vertrautheit, da der Geist von Bachs Zeit vermittelt wird: Die glückliche Weimarer Episode, wo er unter der Förderung eines verständigen Fürsten endlich einmal nach Herzenslust im Rahmen weltlicher Musik experimentieren konnte. Die Konzerte sind fortgeschrittene Unterhaltungsmusik, man könnte sie durchaus - wie Gardiner im Hinblick auf rhythmische Energien in Bachs Werken anmerkt - die Jazz- oder gar Rockmusik seiner Zeit nennen.
Sicher ist es ein Risiko, Werke des klassischen Mainstreams in der Hochpreiskategorie neu herauszugeben (im Übrigen hatte nur ein großzügiger Sponsor die Einspielung ermöglicht), aber das Geld des Käufers ist gut angelegt. Der Rezensent ist beileibe kein Kenner der unzähligen konkurrierenden Aufnahmen, aber er kann sich kaum eine lebendigere und klanglich überzeugendere Einspielung dieser Konzerte vorstellen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausnahmeaufnahme, 14. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Selbst wer glaubte, die Brandenburgischen Konzerte schon "totgehört" zu haben, wird durch diese Aufnahme eines Besseren belehrt werden. Tatsächlich lassen sie sich mit dieser hervorragenden Einspielung von Gardiner auf ganz neue Weise erschließen. Es gibt einfach rein gar nichts an der Interpretation auszusetzen, nur muss man eben die historische Aufführungspraxis mögen ' die 338Hz hört man eben.

Da sich andere Rezensenten bereits ausreichend mit der Aufnahme beschäftigt haben, will ich noch einen ganz anderen, aber auch nicht zu vernachlässigenden Aspekt einbringen: Abgesehen von der Aufnahme ist die Doppel-CD nämlich auch wertig (und ökologisch verträglich) in einem Karton-Case verpackt, das die wesentlichen Informationen über Dirigent, Werk und Orchester enthält. Da weiß man plötzlich wieder, warum man noch CDs kauft (von der gegenüber MP3-Downloads ja weit überlegenen Tonqualität einmal ganz zu schweigen).

Im Übrigen ist, wer sich für Barockmusik begeistern kann, stets gut beraten, die Suche bei Gardiner zu beginnen. Seine Einspielungen mit den "English Baroque Soloists" sind eigentlich durchgängig zu empfehlen, so etwa die überaus günstige Aufnahme der "Feuerwerksmusik/Wassermusik" oder die ergreifende Aufnahme von Buxtehudes "Membra Jesu Nostri" mit dem Monteverdi Choir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut klasse, 5. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Eigentlich ist ja schon Alles zu dieser Aufnahme gesagt worden. Daher kurz und knapp: ein absolutes Highlight, das - auch wenn man die Brandenburgischen Konzerte schon hat - m.E. in jede Sammlung gehört.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ja, das ist sie., 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Meine Vorrezensenten haben ja schon einiges über den Inhalt dieser Veröffentlichung geschrieben. Ich füge dem nichts mehr hinzu, da es hier nichts zu rezensieren gibt. Gönnen Sie sich diese CD`s per Blindkauf oder verschenken Sie sie ohne Bedenken, denn Sie können nichts falsch machen. Ich habe so ziemlich alle Brandenburgischen Konzerte gehört, die auf Platte erschienen sind und ja, dies sind die besten. Es ist einfach unglaublich! Wo hat Gardiner diese Hornisten her und warum ist der Trompeter dreimal so gut wie alle vor ihm? -Kopfschüttel-
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Es ist wohl eine eigenartige Einspielung, da es sich nur um ein kleines Kammerochester handelt. Die Instrumente sind gewöhnungsbedürftig. Da hätte ich wohl doch zu einem größeren Orchester greifen sollen.
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