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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2013
Eine gut gelungene Vinyl Schallplatte mit sehr warmer Aufnahme und effektvoll, ist sehr zu empfehlen für Leute des Elektro Pop.
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am 6. Oktober 2009
... nur noch geil, was diese Herrschaften da (endlich!) wieder auf die Beine gestellt haben.
Einfach Perfekt - bis ins kleinste Detail. Schön, dass es sowas noch gibt.
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am 24. November 2013
Diese Empfehlung kam von einem Arbeitskollegen.
Wer eine gute Anlage hat, wird über dieses Album lieben. Die Musik ist toll aufgenommen und man muss kein Fan von Yello sein, um diese Album zu mögen.
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am 7. Oktober 2009
Lange, zu lange hat es gedauert bis sich das Duo Meier/Blank zu einem neuen Album aufraffen konnte.
Das Ergebnis der jüngsten Zusammenkunft der einstigen Soundpioniere ist ernüchtrend und enttäuscht Liebhaber ausgefeilter Klang- und Rhythmusexperimente.

Als Yello vor wenigen Jahren zwei Soundfiles für eine Nobelkarosse aus Bayern produzierten, stimmte noch das Verhältnis von altbekannter Coolness und naiv-kindlicher Experimentierlust.
Die Vorfreude und Erwartung auf einen neuen Longplayer war dementsprechend hoch.

Leider läßt die neue Scheibe "Touch" die beiden Exzentriker eher alt und von Innovationsgeist unberührt aussehen.
Meier und Blank ziehen sich auf ihren wohlverdienten Platz im Elektro-Olymp zurück.
Aktuelle Szenestars wie Till Brönner, zweifellos ein Meister seines Fachs, wurden als Zugpferd für den in die Jahre gekommenen Klangkarren der Schweizer verpflichtet.
Weder Meier, noch Blank erwecken den Eindruck selbst in neue Hemisphären des Klanguniversums aufbrechen zu wollen. Die mehr als langweilige Version des Klassikers Bostich spricht hierfür Bände.

Hatten Yello in den vergangenen drei Jahrzehnten stets neue Maßstäbe gesetzt, mit Verspieltheit überrascht und diverse Künstler mit Ihrer Experimentierfreude inspiriert, so drängt sich dem Hörer von "Touch" der Eindruck auf, Yello können und wollen bestenfalls das Klassenziel in der Elektro-Szene erreichen.
Müde und monoton, rundgelutscht und austauschbar ist der größte Teil der Stücke.

Lediglich zwei bis drei Titel können so gerade eben an den alten, genialen Yellosound anknüpfen.
Das ist zu wenig, um aus der Masse der zahllosen Loungemusic-Sampler, wie sie bei deluxe-music etc. angeboten werden, hervorzutreten.

Sorry, aber mit dieser Produktion hat Yello einen Tiefpunkt erreicht, der Lichtjahre von der inspierenden Energie früherer Alben entfernt ist.
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am 31. Januar 2010
für Yello Fan ein muss,ok es ist nicht das grosse Feuerwerk was Yello in den 80ger und 90ger Jahr gezaubert hat,aber auch sie müssen neue Wege beschreiten und sich weiter entwickeln
Die Yazz und Funky Elemnten sind ein genussvoller Sound mix. Natürlich sagen viele es hört sich an wie Caffeehousemusic,zu langweilig,keine neue Ideen...und soweiter. Wenn man sich die Scheibe mehrmals anhört merkt man mit welcher Leidenschaft Boris an dieses Werk heran gegannen ist, und Klanglich ist dies das beste
was ich je von Yello gehört habe.
Warum ist die DVD NUR in Dolby Digi 2.0 u. normal Stereo ?! wieso nuzt man nicht 5.1(DTS)
und warum konnte ich bei Amazon für 19,95 nicht bekommen, um diese dann 2wochen später für 22,99 wieder zu verkaufen ?
erst heisst es kurz und knapp gibt es nicht mehr, und dann sowas ich sag:"sehr Geschäftstüchtig" genau so wie mit der Plattenfirmafia. Erst normal, dann nochmal
aber extra mit 20titeln u. DvD da sind die Fans die die erste CD gekauft haben aber richtig verA...!
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am 22. Oktober 2009
Also ich kann mich noch an meine erste LP von Yello errinern und wie alle zu mir sagten "was hörst du den da fürn Mist".Seitdem hab ich mir alles von Yello gekauft was es gab und war auch immer voll zufrieden mit dem was mir da geboten wurde.
Als ich jetzt die Tage hörte es gibt wieder was neues musste ich natürlich als alter Yello Freund direkt mal reinhören.Na ja dachte ich mir,das soll es also sein.Hört sich ganz nett an aber nicht der Hammer so wie man es von Yello gewohnt war oder ist.Aber das ist im Zeitalter von MP3 wohl so.Ich werde mir also alles in Ruhe auf der Autobahn bei einer Nachtfahrt nochmal anhören (da ist die Stimmung für mich immer am besten,vorraussetzung die Anlage stimmt)und dann evtl. anders urteilen.
Wäre schade wen es das gewesen sein sollte.
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am 7. November 2009
Ich möchte einfach nur Danke sagen, für diese großartige CD. Sehr tolle Musik, halt typisch Yello aber dann noch der Sound dazu!!! Absoluter Wahnsinn. Für alle, die glauben, sie haben eine gute Stereoanlage, sollte diese CD ab sofort die neue Referenz sein. Nochmal, Danke dafür!
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am 22. Januar 2010
Nun, es sei gesagt, daß ich seit 1983 Yello-Fan bin. Zum Geburtstag wünschte ich mir damals "You Gotta Say Yes To Another Excess" als Vinyl-Maxi, mit "A Message to our Dreaming Dancers" auf der B-Seite. Solid Pleasure, Claro Que Si, Stella etc. folgten, wenngleich auch nicht in chronologischer Reihenfolge.

Yello, respektive Boris Blank, war für mich immer ein Sound-Tüftler, der nie gehörte Klänge, Klangstrukturen, -teppiche und Melodien an die Ohren brachte, begleitet vom Dada-Gesang Dieter Meiers (man erinnere sich an "Goldrush"). Nun, wir alle werden älter, unsere Kinder auch, die Ansprüche der Kinder steigen ... es spricht ja nichts dagegen sich zu vermarkten, aber ... dann doch bitte mit ein wenig Rest-Enthusiasmus. BITTE.

Oft in den letzten Jahren, wenn ich wieder einmal ungehört, aber euphorisch, eine neue Yello-CD kaufte, hatte ich die Hoffnung, daß sich wenigstens ein klein wenig vom experimentellen, vom nie zuvor Gehörten einstellen würde. Zuletzt brachte das erste Lied, "Planet Dada", auf "The Eye" mein Herz zum überlaufen und ich hatte schon Hoffnung ... Der Rest der CD jedoch war "unter ferner liefen" und brachte meiner Zunge und meinen Ohren den faden Nachgeschmack eines langweilig zusammengeschusterten und irgendwo-schon-mal-gehörten Albums ein.

Prinzipiell spricht ja nichts dagegen sich selbst zu, wie heißt es auf neudeutsch, "featuren", aber es gibt eine Grenze. Und die ist hier eindeutig überschritten worden. Sämtliche Klänge und Klangkombinationen wurden auf alten Yello-Scheiben schon verwendet, nur neu arrangiert. Es gibt oft Momente auf dieser CD in denen man sich fragt, ob man das nicht schon irgendwann gehört hat, denn der "Kenn ich!"-Effekt stellt sich allzu oft ein.

Es gibt aber auch neuarrangierte Ausnahmen.

Zum Beispiel "Bostich". Wer aus der alten Yello-Fan-Garde kennt diesen Evergreen nicht und weiß ihn in seiner Ursprünglichkeit zu schätzen? Ihn aber noch einmal pseudo-neumodisch durchzukauen, bis zur Unkenntlichkeit zu verfälschen und sich zu erdreisten das auch noch auf einen Tonträger zu pressen - nein, das geht gar nicht. "Bostich" ist ausreichend und hinlänglich während der Techno-Phase gefleddert worden, da muß "der Meister" zur Demontage nicht noch selbst beitragen.

Ich kann mir einfach nicht helfen. Für Interessenten, die erst kürzlich zu Yello gestoßen sind mag das Album wirklich eine Offenbarung sein, für den nun wirklich langjährigen Fan hingegen ist es wieder einmal eine Enttäuschung.

Von der alten Tüftelei ist wieder einmal nicht viel zu hören, eher lustloses Geschrammele und sinn- und hirnlos zusammengeschusterter Musik-Brei, auch die verwendeten Töne sind vielfach gehört. Weiteres Manko: Dieses stete "in's Horn"-Gepuste, Gehuste, Gespucke und Gehauche von diesem, wie hieß er noch gleich, Till Brönner, stört und je öfter ich es höre desto mehr nervt mich dieses angestrengt unangestrengte Trompetenspiel. "Part Love" und "Trackless Deep" bilden hier eine angenehme Ausnahme, das ist südamerikanisch-groovig, da wippt der Fuß automagisch mit - aber da ist der Trompetenspieler ja auch außen vor.

Selbst die ruhigeren Lieder auf der CD hätten etwas mehr Aufmerksamkeit erfahren sollen - zum Beispiel stimmgewaltigere Begleitsängerinnen. Es muß ja nicht gleich Shirley Bassey sein, aber etwas mehr Volumen hätte man schon erwarten dürfen, als dieses flache "Gewabe" von "Heidi Happy" (eine schweizerische Sängerin) - sie macht mich keinesfalls "happy". Die stimmliche Bandbreite ist facettenlos und eingeschränkt, sie klingt in jedem Lied absolut gleich.

Nein, dieses Album "geht gar nicht". Da ist nichts vom alten Tüftler, nichts Neues.

SCHADE!

Und nicht schön. Gar nicht schön, denn so langsam beschleicht mich das Gefühl, daß die Herren Blank und Meier die Früchte ihrer Vergangenheit ernten wollen und gänzlich auf Neues, auf nie Dagewesenes und Ungehörtes, verzichten, sondern ihre eigene Geschichte noch einmal durchkauen. Glauben sie, die alte Yello-Garde sei nicht mehr zugegen? Oder hat womöglich die Hoffnung aufgegeben?

Ich jedenfalls hab's jetzt. Seit fast 30 Jahren bin ich Yello-Fan, habe viele viele Vinyls und CDs gekauft, habe gehofft und gebangt, aber ich glaube langsam wird's Zeit sich klarzumachen, daß manches schlicht und einfach vorbei ist.

Kaufen wir einfach eine Shaun-DVD für die Kinder. Das ergibt deutlich mehr Spaß.

SCHADE. :/

PS: Das Einzige, das mich fürderhin noch zum Kauf veranlassen könnte wäre eine Sammlung analog zu Kraftwerks "Katalog", also eine digitale Überarbeitung sämtlicher bisher gelieferter Vinyls und CDs. Und wenn Sie, werter Herr Blank, clever genug sind, fügen Sie das ein oder andere "Schmankerl" wie zum Beispiel (sämtliche) B-Seiten oder Maxi-Versionen hinzu. Oder Sie setzen sich endlich mal auf Ihre 4 Buchstaben und zaubern was aus Ihrem mit Langeweile übervollen Hut.

Ansonsten: Auf Wiederluagen.
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am 16. Mai 2013
man kann geteilter Meinung sein. einiges hört sich an wie Kaffeehausmusik, anderes ist wirklich gute YELLO-Mucke. Download für ein paar Öre ist ok, die ganze CD kaufen sollte man sich überlegen
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am 5. Februar 2014
Ist mit das Beste was ich je von Yello gehört habe, plus Spitzengäste z.B. Till Brönner am Horn, einfach der Hammer.
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