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4.0 von 5 Sternen Jau...
Einige Jahre sind es nun her, als uns Hypocrisy mit ihrem letzten Album ''Virus'' beehrten. Mastermind Peter Tägtgren hielt es für angemessen, der Death Metal Fraktion eine schöpferische Pause zu geben. Stattdessen konzentrierte er sich auf seine andere Band Pain und seine Produceraufgaben. Und was soll man sagen!? Die Pause hat Hypocrisy sichtlich gut...
Veröffentlicht am 5. November 2009 von Dibowsky

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es lebe die Systemgastronomie
Wer kennt das nicht - man ist in einem Land, dessen Hygienemasstäbe fragwürdig sind und/oder das keine nennenswerte Kaffekultur hat und was rettet einem da im Zweifel im wahrsten Sinne des Wortes den Hintern? Die Systemgastronimie! Mit herrlich antiseptischen Buletten und Bohnenplörre kann man in Kalkutta und Nagoya die Grundbedürfnisse einer...
Veröffentlicht am 22. Februar 2010 von muffy666


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jau..., 5. November 2009
Von 
Dibowsky "www.pommesgabel.de" (Blankenfelde bei Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Digi mit Bonustrack) (Audio CD)
Einige Jahre sind es nun her, als uns Hypocrisy mit ihrem letzten Album ''Virus'' beehrten. Mastermind Peter Tägtgren hielt es für angemessen, der Death Metal Fraktion eine schöpferische Pause zu geben. Stattdessen konzentrierte er sich auf seine andere Band Pain und seine Produceraufgaben. Und was soll man sagen!? Die Pause hat Hypocrisy sichtlich gut getan.

Die Schweden gehören zu den wenigen Bands, die 2 verschiedene ''Stile'' perfekt vereinen. Zu einem schleppende und epische Düsterhymnen zu komponieren und andererseits die harte Death Metal Schiene zu fahren. Auch auf dem neuen Output ''A Taste of Extreme Divinity'' ist die Band ihrem kreiertem Schema treu geblieben. Die Band hat sich eindeutig auf ihre Stärken besonnen. Man merkt die Frische der neuen Aufnahmen, die machen einfach Spaß!!!

Schon der Opener ''Valley of the Damned'' ist ein Klassestück und zeigt uns schon nach den ersten Takten, wo der Weg dieser Scheibe hingehen soll. Moderner, abwechslungsreicher und dennoch melodischer Death Metal erster Güteklasse.

''Hang him High'' und ''Solar Empire'' beschlagen dann die melodische Seite.
''Weed out the Weak'' ist ein klassisches Death Metal Riffmonster, welches auf Konzerten für wehendes Haupthaar sorgen sollte.

Ein Song, der die typische Schwergängigkeit der Tägtren-Kompositionen repräsentiert, ist 'No Tomorrow', bei dem eine melancholische Grundstimmung getragen von zähflüssigem Gitarrenteppich transportiert wird und sich dennoch eine eingängige Melodie den Weg bahnt. Der Titelsong 'Taste The Extreme Divinity' dürfte alle Death-Metal-Freunde der Reinkultur begeistern. Hier scheint sämtliches Gebolze inklusive Peters Growls eine Etage tiefer stattzufinden. Penetrante Drums knüppeln sich durch den Song, so als gelte es, sich durch sturmverwüstetes Unterholz zu schlagen. Melodie bleibt hier etwas auf der Strecke, was dem Song aber keinen Abbruch tut, da die Knüppelattitüde einfach fett kommt und sich gut anfühlt.

Extrem schleppend, fast nachdenklich präsentiert sich Track neun mit dem Titel 'The Quest', der mit seiner Mischung aus Melancholie und Langsamkeit balladenhaften Charakter entfaltet. Schwer zu sagen, welcher Song auf dieser Scheibe als größter Hit auszumachen ist. 'Tamed "Filled With Fear" ' dürfte auf jeden Fall aufgrund seiner Eingängigkeit hinsichtlich Rhythmus und Melodie mit zu den Favoriten gehören.

Abschliessend kann man sagen, das Hypocrisy mit einem starken und frischen Album zurückgekehrt sich, für welches ich 8 Pommesgabeln verteile. Wir sehen uns im Januar 2010 auf Tour mit Hatesphere und Survivor Zero als Supportacts.
Stay Tuned!!

by Langhammer)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...back to the roots!, 14. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Audio CD)
Ein sehr vielseitiges Album, welches für die lange Wartezeit von 4 Jahren entschädigt. Hypocrisy vergessen nicht wo sie herkommen - man kann fast sagen "back to the roots!".
Fast jeder Song hat etwas besonderes und alle einen hohen Wiedererkennungswert.
Brachialster Sound gepaart mit eingängigen Melodien und fette Riffs. Das Schweden Trio meldet sich zurück mit dem vielleicht besten Album aller Zeiten. Death Metal vom allerfeinsten! Fans der ersten Stunde werden das Album lieben und Neulinge werden sich davon verzaubern lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttlich, was sonst !!, 13. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Digi mit Bonustrack) (Audio CD)
Was Peter Tätgren und seine Mannen hier wieder vom Hut zaubern ist grandios. Brachiale Songs auf höchstem technischen Niveau. Die Song in ihrer Breite sind kleine Epen, die sich sofort in die Hirnschale fräsen. Man hört mittlerweile genau, daß sich die Herren weiterentwickelt haben, gerade Peter ist mit seinem Sideprojekt PAIN( oder mittlerweile doch Hauptprojekt) den guten Schritt in Richtung tanzbarer Musik erfolgreich gegangen, einen Teil nimmt er nun mit zu Hypocrisy, verpackt das hier zusammen mit Härte sehr gut und das Ergebnis ist einfach "göttlich". Im vergleich zum Vorgänger ist hier zwar nicht der ganze große Hit dabei (Hang him High mal ausgenommen), aber es ist auch kein Ausfall vorhanden, das Album bleibt ganz oben auf ganz hohem Gesamtlevel. Freue mich schon auf die Tour, wo diese sympatische Band auch Live ihr hohes Niveau präsentieren kann. Well done, five Stars!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zurück zur den Wurzeln... fast, 3. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Digi mit Bonustrack) (Audio CD)
Als langjähriger Hypocrisy Fan durfte dieses Meisterwerk natürlich nicht in der Sammlung fehlen. Was Peter Tägtgren mit dieser Scheibe abliefert braucht sich nicht zu verstecken. Nach einem etwas anderen Sound des Vorgängeralbums Virus orientiert sich des neuen Albums wieder eher an den früheren Werken wie z.B. Catch 22. Es fällt wieder etwas rythmisscher aus und kann durch geile Riffs und z.T hymnische Refrains überzeugen. Den geneigten Hörer erwartet ein gewohnt guter Klangteppich der zu keiner Zeit abflacht. Fiese Vocals, stampfende Beats, massig Blastbeats. Dieses Album hat alles was das Metallerherz begehrt. Warum nur 4 Sterne? - Weil man keine 4,5 Sterne vergeben kann! Einen halben stern ziehe ich dennoch ab. Nachdem was man im Vorfeld darüber gelesen hat, erwartet man ein Album das etwas mehr nach den Anfangswerken klingt, tatsächlich bekommt man aber einen guten Mix aus den Alben Virus und Catch 22. Beim schnellen durchzappen fällt einem die Ähnlichkeit im Drumming der einzelnen Songs auf, hier hätte es etwas abwechslungsreicher ausfallen können.

01 - Valley Of The Damned: schneller Opener.
02 - Hang Him High: Midtempo, hymnischer Refrain.
03 - Solar Empire: Geile Gitarren, melodisch, ein absoluter Ohrwurm.
04 - Weed Out The Weak: Anfangs schnell, sehr melodisch.
05 - No Tomorrow: Langsam aber mitreißend, gute Riffs.
06 - Global Domination: Langsam, melodisch, gute vocals.
07 - Taste The Extreme Divine: Hart, schwer, schnell, böse. killer!
08 - Alive: Midtempo, geile Breaks, geiler Refrain.
09 - The Quest: Laangsaaam, schwer & hymnisch. Geil!
10 - Tamed-Filled With Fear: Midtempo, melodisch, geiler Refrain!
11 - Sky's Falling Down: Geile Gitarren, geile Vocals.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles was der HYPOCRISY Fan braucht, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Audio CD)
Endlich! Peter Tägtgren ist endlich wieder so da, wie er sein sollte, nämlich mit seiner Death Metal Walze HYPOCRISY. Peter ließ seine Stammtruppe ganze vier Jahre lang sitzen, um sich seinem zweiten Baby PAIN zu widmen. So sehr ich diese auch schätze, war die Lust auf ein neues Meisterwerk von HYPOCRISY schon sehr groß. Dementsprechend schraubten sich auch die Erwartungen in die Höhe, galt es doch auch ein verdammt starkes "Virus" zu überbieten.

Ein paar Ründchen dauerte es schon, um mir klar zu werden, was ich von "A Taste Of Extreme Divinity" halten soll, doch keine Angst, Pete drifftet nicht wieder von der Schiene ab und verfällt in Experimente á la "Catch 22", das er ja letztes Jahr erneut aufnahm. Ganz im Gegenteil, die Truppe orientiert sich am Sound von "Virus" und Konsorten und holzt in bester HYPOCRISY-Marnier durch die 12 Tracks, vernachlässigt aber die prägnanten Melodien, die Atmosphäre, den Groove und natürlich auch die Alien-Themen, die allesamt die Band so groß machten, nicht. Die besten Beispiele werden gleich zu Anfang abgefeuert. "Valley Of The Damned" rumpelt im UpTempo mit vernichtendem Sound, den nur der Meister selber, im Abyss-Studio zusammen zimmern kann, der wieder ein Stück weiter in die Old-School Schiene driftet, durch die Boxen. "Hang Him High" setzt komplett auf die alte HYPOCRISY-Schule und kommt etwas getragener daher und zollt im Mittelteil dem großen "Fire In The Sky" Tribut. "Solar Empire" - der Dritte im Bunde lebt von Pete's Wechselspiel in den Vocals und einprägsamen Melodien, die sich gnadenlos in jeden Kopf hämmern werden.

Klingt doch nach einem genialen Album - irgendwie schon, doch dann doch irgendwie nicht, denn bis hier hin, hat man drei gnadenlos starke Songs, die 100% HYPOCRISY herausschreien. Klar, die Jungs setzen auf Nummer sicher und machen Anfangs das, was sie am besten können, doch es soll sich nicht mehr viel ändern. Natürlich wird variiert und an Abwechslung soll es auch nicht mangeln. So wird beim dynamischen Brecher "Weed Out The Week" alles totgeblastet, in "Alive" einige Breakdowns eingebaut oder im eindringlichen "The Quest" Keyboards in den Vordergrund gestellt, doch so wirklich Neues mag man nicht entdecken. Auch der große Hit, den es eigentlich noch jedes Mal gab, bleibt mir im Endeffekt dann leider verborgen.

Na und?! - werden die einen schreien. Schade! - die anderen. Nach vier Jahren, kann man es Zweiteren nicht verübeln, das sie etwas mehr Mut von Peter Tägtgren und seinen Männern erwarten. Erstere dürfen den vorigen Absatz getrost streichen und sich auf ein rundum starkes HYPOCRISY Album, mit allem, was der geneigte Fan braucht, freuen. Über die gesammte Distanz der 50 Minuten von "A Taste Of Extreme Divinity", kann ich mich aber dennoch für diese Werk, mehr begeistern, als für die Vorgänger.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Symbiose von Härte und Melodie, 7. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Digi mit Bonustrack) (Audio CD)
Mit ihrem neuesten Album melden sich Hypocrisy eindrucksvoll zurück. Das Album ist ein echter Volltreffer geworden und bietet durchweg pures Powerplay. Es ist unglaublich, mit welcher Energie und Dynamik hier zu Werke gegangen wird. Der Großteil der Songs spielt sich im Uptempo-Bereich ab. Dabei vereinen die Songs Härte und Melodie auf gekonnte Weise.

Gleich bei dem trashigen Einstiegssong "Valley of the Damned" wird geknüppelt was das Zeug hält, ohne dass die Melodie zu kurz kommt. "Hang Him High" haut in dieselbe Kerbe und glänzt mit einem äußerst hymnischen Refrain. Ebenfalls großes Ohrwurmpotential haben die Songs "Solar Empire", "Weed out the Week" und "No Tomorrow". "Global Domination" und der Titelsong sind weniger melodisch geraten und setzten sich nicht so sehr im Ohr fest. "Alive" ist dagegen eine geniale melodische Midtempo-Abrissbirne vor dem Herrn. "Tamed (filled with fear)" kommt wieder sehr hart daher. "The Quest" ist ein langsamer, balladenhafter Song", der die Hypocrisy-typische Melancholie hervorragend transportiert. "Sky is Falling down" bietet einen gelungenen melodischen Schlusspunkt. Der Bonus-Track fällt dagegen eher ab und kann keine neuen Akzente setzen.

Die Produktion des Albums ist schön dreckig und gleichzeitig druckvoll. Peter Tägtgren kreischt sich die Seele aus dem Leib. Die Drums sind atembaubend und die Doublebass rotiert gewaltig. Die Riffs kommen beinhart und pfeilschnell und die Leadgitarren tragen die melodischen Momente wunderbar. Melodic-Death-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es lebe die Systemgastronomie, 22. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Digi mit Bonustrack) (Audio CD)
Wer kennt das nicht - man ist in einem Land, dessen Hygienemasstäbe fragwürdig sind und/oder das keine nennenswerte Kaffekultur hat und was rettet einem da im Zweifel im wahrsten Sinne des Wortes den Hintern? Die Systemgastronimie! Mit herrlich antiseptischen Buletten und Bohnenplörre kann man in Kalkutta und Nagoya die Grundbedürfnisse einer standardisierten West-Papp-Ernährung stillen. Was tot ist, macht keinen Durchfall.

So ist es im Grunde auch mit Hypocrisy. Mit großen LKWs werden die gefrorenen Blastbeats patty-weise im Abyss-Studio angeliefert, wo sie unter der Oberaufsicht von Grillmeister Peter Tägtgren für exakt 47 Sekunden auf den vollautomatisierten Hyper-Grill gelegt werden. In der Zwischenzeit darf Mikael Hedlund seinen Beitrag in Form von zwei pappigen Brötchen, Basslines, die keiner hört, weil sie in der Gitarrensuppe absaufen, abliefern.

Jetzt noch den Analogkäse (dämliche Lyrics) auf die Brötchenhälfte und in der Zwischenzeit kommt auch der gegrillte Blast aus dem Ofen. Das ganze schnell mit undifferenzierbarem Gitarren-Keyboard Ketchupmajosenf-Gedöns zugeschmiert und Deckel druff und ab. Mal schneller, mal langsamer, mal noch prätentiöser als sowiso schon und fertig ist mal wieder Normkost für den Anspruchslosen.

Der Erfolg von Hypocrisy erklärt sich kongruent zu dem von McBurgerbucks.

Natürlich ist A Taste of Extreme Divinity kein schlechtes Album. Hypocrisy können auch per se ein bestimmtes, recht hohes, Niveau ohnehin nicht mehr unterschreiten. Ich glaube aber, dass sie noch viel mehr könnten, als seit Final Chapter das immer mehr oder weniger gleiche Album abzuliefern. Ihr Erfolg damit irritiert und erklärt sich gleichermassen wie der von Amon Amarth und Arch Enemy.

Ich gehe jetzt erstmal ins VAU und höre mir dann die aktuelle Ihsahn an.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der absolute Hammer, 9. Dezember 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Digi mit Bonustrack) (Audio CD)
Dieses Album ist einfach der absolute Hammer. Auch Fans der ersten Stunde kommen auf ihre Kosten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hypocrisy in Bestform, 3. November 2009
Rezension bezieht sich auf: A Taste of Extreme Divinity (Audio CD)
Ich hatte mir im 3er Pack die neue Megadeth, Slayer und Hypocrisy gekauft. Auch andere Alben, die bis jetzt 2009 erschienen sind, wie z.B. von Heaven & Hell, Behemoth und Immortal, habe ich mir zu Gemüte geführt. Man kann sagen, um schon jetzt ein Jahres Résumé zu verfassen, ein qualitativ sehr gut abschneidendes Jahr für die Metalszene, was die Neuerscheinungen anbelangt.
...Doch dieses Album ist mein persönlicher Geheimfavorit geworden. Wer Hypocrisy vorher schon nicht mochte, wird hier (wahrscheinlich!) auch nicht zum großen Fan, es fand kein Richtungswechsel, großartiger Wandel statt und trotzdem ist dieses Album kein Abklatsch der Vorgängeralben und auch nicht "nur ein weiteres Album". Die Pause zwischen "Virus" und "A Extreme Taste Of Divinity" war lange, was wohl ausschließlich mit Tätgrens tatkräftigem Engagement bei Zweitband PAIN zusammenhängt. Deshalb sollte man seine Erwartungen nicht zu hoch stecken, als das man glauben könnte, es wurde 4 Jahre ununterbrochen an jedem kleinsten Kniff des neusten Albums getüftelt.
Ich würde mich meinem Vorredner anschließen, was die Aussage angeht "kein großer/herausstechender Hit" auf dem Album. Es ist durch die Bank alles gut!
Es steht Hypocrisy drauf, es ist Hypocrisy drin, sie lassen nicht nach, ziehen aber ihr Ding in gewohnter Manier durch, lassen sich nichts vorschreiben.
Man nehme alle guten Aspekte, Eigenschaften, Eigenheiten aller bisherigen Alben vermische sie mit neuem Schwung und Kreativität und bekommt "A EXTREME TASTE OF DIVINITY"!
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2.0 von 5 Sternen Hypocrisy?, 21. Dezember 2010
Ich habe mir die neue Hypocrisy A Taste... als Vinyl Version gekauft, da ich vorwiegend LP's sammle. Bei der neuen LP von Hypocrisy konnte ich nach häufigen Durchläufen keinen Song finden, der mir gefiel. Also habe ich die LP wieder verkauft (kommt bei mir selten vor das ich Vinyl verkaufe) und es tut mir in keinster Weise leid. Ich empfinde diese als die schlechteste aller Hypocrisy Alben, da das gewisse Hypocrisy Feeling nicht mehr vorhanden ist.Fazit: Hervorragendes Cover mit wenig Inhalt.
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