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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Karriereüberblick einer Ausnahmekünstlerin!, 13. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Working Girl - The Very Best Of (Audio CD)
Als langjähriger Fan habe gerade ich mich sehr auf diese CD gefreut!
Trotzdem passiert es ja immer wieder, daß gerade "Best Of"-CDs sehr lieblos zusammengestellt sind. Dies ist hier zum Glück nicht der Fall.

Von den frühen Hit's bis hin zur letzten Platte schafft es diese CD die gesamt Karriere der vielseitigen Künstlerin abzubilden, ohne daß auch nur einmal Langeweile aufkommt. Obwohl hier die Stile von Rock bis Jazz kombiniert sind, klingt die Platte wie aus einem Guss. Aber im einzelnen:

Hot Summer Nites
- ein Klassiker und gute rockiger Auftakt

Rock n Roll Gypsy
- da muß wohl nicht viel zu gesagt werden. Der 80èr Song überhaupt!

Jimmy
- aus dem Album "Crazy Lady" ein guter Rocksong aus den 70/80er Jahren.

Valentino Tango
- mit diesem Lied wurde Helen in Deutschland bekannt. Endlich mal auf CD zu haben, wenn auch "nur" in der Live Version.

Working Girl
- ein Lied was auch Cher schon gesungen hat. Guter Mainstream Rock aus den 80ern.

I'm Loosin
- wow, ein Geheimtipp aus der LP "Breakout" SUPER!!! Einer der besten Titel des Albums.

Angry Times
- im Single Remix. Toller Klassiker der Rock Phase.

Alterdes State
- noch ein Gehimtipp. Endlich mal auf CD zu haben. Toller Song.

Shadows Of The Night
- auch im Single Remix. Einer von Helens Hits, der später auch von Pat Benatar gecovert wurde

It Doesn`t Matter
- Eine tolle Ballade aus dem "Back On Track Album". Hier zeigt Helen dass sie singen kann

Dream A Little Dream
- vom letzten Album mit Till Brönner.

The Perfect Year
- aus der Musical Zeit. Sunset Boulevard etablierte Helen als Musicalstar.

Mack The Knife
- auch die Weill Platte ist verteten. Schön gesungen und glücklicherweise nicht so anstrengend :-)

Such A Night
- Hier swingt es gewaltig. Toller Song.

Everybody Loves My Baby
- Der zweite Titel vom Album mit Till Brönner. Passt gut zum Vorgängersong. Auch hier swingt es. Tolle Trompetensoli.

Every Step Of The Way
- Der beste Song vom Album. Obwohl stark tanzbar und fast Disco passt das Lied auf die Platte. Wahrscheinlich wegen der tollen Liveband. Klasse!

Didn't We Try
- eine tolle Ballade zum Abschluß. Aus dem Back On Track Album.

Hot Summer Nites (long Version(
- Die Maxi hab ich sogar noch :) Ein gelungener Remix. Macht Spaß!

Diese CD lohnt sich wirklich!

Eine schöne Abwechslung für kalte Winterabende :-)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder eingezogen!!, 2. November 2009
Von 
Thilo Grimpe (Porta Westfalica) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Working Girl - The Very Best Of (Audio CD)
Und zwar in meinen Musikschrank!
Die Rocklady, die Jazz-Interpretin, die Musical-Sängerin - das Allround-Talent. Daher musste ein Best Of - Album von ihr einfach her!

Und dieses Album lohnt sich wirklich!

Klassiker wie "Rock 'n' Roll Gipsy" oder "Hot Summer Nites" brauchen wohl nicht kommentiert zu werden (na ja, für die jüngeren Hörer: Eingängige Rock-Klassiker mit typisch flippiger Schneider-Stimme), "Angry Times" aus der Kick-Zeit (kräftig) sowie "Such A Night" aus 2007 (cool interpretierter Piano-Jazz).
Aber auch "Everybody Loves My Baby" und "Dream A Little Dream" vom Produzenten Till Brönner kommen aus der Jazz-Periode wirklich gut herüber. Mit dem minimalistischem "Mack The Knife" kommt sogar Berthold Brecht nicht zu kurz.

Fazit: Ein eher mit ruhigeren Stücken (mit ein paar Ausnahmen) ausgestattetes Album, welches nur wenig an die "... with the Kick"-Zeit erinnert. Dafür aber den Fazettenreichtum von Helen Schneider sehr schön betont. Ein für mich gelungener Querschnitt durch ihre musikalische Karriere.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Dame...., 29. Dezember 2009
Von 
S. Maihs "semai25" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Working Girl - The Very Best Of (Audio CD)
was für eine Bandbreite an Talent!
Toll! Davon können sich einige...was sage ich...viele...eine
Scheibe von abschneiden!
Bravo Frau Schneider!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!!, 25. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Working Girl - The Very Best Of (Audio CD)
Lange, lange hat es gedauert,
bis ich endlich "HOT SUMMER NITES"
auf CD bekomme - und als Bonus auch
noch die "long Version".
Das lässt meine altes Herz gleich
schneller schlagen.
Die übrigen Lieder sind auch sehr hörenswert.
Rundum eine sehr gute Zusammenstellung
der großen Künstlerin.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leckerbissen mit Zitronen garniert, 11. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Working Girl - The Very Best Of (Audio CD)
Aus klanglichen Gründen muss ich die Scheibe nicht haben, dachte ich nach einigen Tracks. An den meisten Stücken haben die Toningenieure und ihre Helferlein nichts ausgelassen und so ziemlich alles verbaselt, was möglich war. Und doch finden Sie dieses Album hier als Empfehlung. Das liegt an der Künstlerin Helen Schneider, die hier eine Bandbreite zeigt, wie wir sie von ihr in aller Regel nicht kennen. Und es liegt daran, dass die außergewöhnlichsten Stücke dann klanglich doch gewaltig aufdrehen.
Das Album startet mit Ausflügen in die wilden Zeiten der endenden 70er, die Schneider begleitete und inspirierte. Kein weichgespülter Auftritt, mit denen viele Künstler und Bands den Wechsel in die beginnenden Achtziger einleiteten. Alleine 'Hot Summer Nites' und die Rock-Hymne 'Rock n`Roll Gypsy' sind den Kauf dieses Albums wert ' aus stilistischer und musikalischer Sicht. Danach sinkt das Niveau, auch Helen Schneider scheint auf Sparflamme zu singen ('I'm Losin'), wohl der Tiefpunkt des Albums. In 'Angry Times' rockt sie, was das Zeug hält, das macht trotz des zweidimensionalen, dynamisch beengten Klangs richtig Spaß. Es folgt ein kurzes Wechselspiel zwischen klang- und belanglosen Stücken, in denen die Schneider immerhin mehr Stimmgewalt zeigt. Die Soundqualität steigt nun spürbar, Bässe reichen tiefer und sind konturiert, hohe Frequenzen samtig und entspannt. Konträr dagegen die Inhalte: 'It Doesn't Matter' ' Schmalz in allzu typischer 80er Manier.
Dann aber, endlich: 'Dream A Little Dream Of Me'; Schneider singt, interpretiert wie ausgewechselt; schmachtet den Titel derart intensiv und glaubwürdig, dass die Monroe vor Neid erblasst wäre. Hier stimmt alles, die an feinste Bar-Musik angelehnte, gering instrumentierte Darbietung voller Swing und Natürlichkeit, wie auch der Klang. Offen, feinzeichnend, da zeigt sich eine außergewöhnlich starke, ja prächtige Stimme.

Absolutes Highlight: Das extrem dynamische 'Mack The Knife', in dem die Schneider auch einige Worte in deutsch zum Besten gibt. Das Stück ist ungeschminkt aufgezeichnet, tönt tendenziell hart, rassig bis bissig ' was der Aufnahme entspricht. Die pulsierenden Wechsel, das An- und Abschwellen der Lautstärke packt vom ersten Ton; Gas geben, Bremsen, wieder Gas ' das kommt Formel-1-Feeling auf. Die Schneider führt das Stück wie von Ballast befreit, so eindringlich, so intensiv, dass sich der Vergleich zu einer Operndiva aufdrängt. Sie ist zwar Teil der Musik, der Komposition, doch gibt sie den Takt vor. Ein unglaubliches Können, man spürt, dass Helen Schneider Musik 'lebt' und weit über sich hinauswächst; da schlagen die prägenden frühen Jahre der Künstlerin, in denen sie viel Blues sang und klassisch Klavierspiel lernte, durch. (knut isberner)
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