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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 1. Dezember 2012
Videostative sind meist sehr massiv, da sie stabil sein müssen, um ruck- und wackelfreie Videos zu gewährleisten. Wer auf unebenem, nicht immer optimal einsehbarem Gelände, besonders im Urlaub, Videos drehen möchte, hat hierfür zum Einbeinstativ gegriffen. Das selbe gilt in beengten Räumen, in denen man kein voluminöses Videostativ aufstellen kann und wenn man eine möglichst transportable Stativlösung anstrebt. Manfrotto hat jetzt eine Lösung kreiert, die die manuellen Bewegungen der Kamera beim Schwenk durch eine dämpfende Flüssigkeitspatrone nahe dem Aufsatz im Boden abpuffert. Dazu dient Flüssigkeit in einer zwischengeschalteten Patrone. Das Einbeinstativ ist dabei durch 3 kleine Füße, die wenig Platz wegnehmen ziemlich stabil am Fußboden verankert, ohne daß sich ein klassisches Dreibeinstativ ergibt. Dadurch kann man gerade eine leichtere Kamera ohne unterstützende Hand stationär, wie bei einem klassischen Stativ aufstellen.

Die Flüssigkeitspatrone dämpft eine leicht ungleichmäßige Bewegung beim Schwenk sehr gut ab, sodaß der Schwenk flüssig und ruckelfrei wird. Man erreicht eine sehr gleichmäßige Kameraführung beim Filmen mit wenig Aufwand, die man nie erreichen würde, wenn man die Kamera in der Hand hält.

Man kann darüber hinaus das Einbein auch nach allen Seiten ziemlich weit neigen, und so sich schnell aus dem Sichtfeld bewegende Objekte, z.B. Tiere oder Kinder, mühelos über große Blickwinkel verfolgen. Mit einem Handgriff kann man an leicht gängigen Schellen die Höhe des Stativs einstellen. Außerdem ist ein kippbarer Schnellwechselkopf dabei, der noch stärkere Kippung erlaubt. Die Kamera wird an der Schnellwechselplatte mit einer Standardschraube befestigt, die mit einem Schraubring eingeschraubt wird, sodaß keine Münze etc. zum Fixieren nötig ist. Die Wechselplatte ist ziemlich massiv. Obwohl man mit dem mitgelieferten Kugelkopf schon recht gut filmen kann und natürlich auch fotografieren kann, kann man diesen durch einen Videokopf ersetzen und dann auch sehr weiträumige Schwenks problemlos ausführen. Ich habe z.B. den Manfrotto MH055M8-Q5 Magnesium Stativkopf mit Q5 Schnellwechseleinrichtung aufgesetzt, wenn ich mit größeren Schwenke Tiere oder Kinder filme. Meist reicht aber schon der mitgelieferte Kugelkopf aus.

Auf das Manfrotto passen System- und Kompaktkameras, aber auch schwere DSLR, wobei ich es nicht wagen würde, mit einer großen DSLR, z.B. Canon 5D Mark II, das Manfrotto allein stehen zu lassen. Da wäre mir die Umkippgefahr zu hoch.

Das Tüpfelchen auf dem I wäre eine Wasserwaage und eine schon mitgelieferte Hülle, z.B. zum Schutz vor Schmutz oder Sand unterwegs. Hier passt gut Manfrotto Stativtasche ohne Polster 70CM. Das Packmaß mit 66cm könnte noch etwas kürzer sein. Das Einbeinstativ ist aber insgesamt sehr gut im Urlaub transportabel.

Insgesamt professionelle, erschwingliche und vor allem leicht transportable Lösung für unterwegs für semiprofessionelles Filmen. Was Besseres habe ich noch nicht gefunden!
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am 7. Februar 2013
Der Videokopf 701 ist m.E viel zu groß für das Stativ. Schön wäre es, wenn man einen kleineren Videokopf bekommen könnte, denn die eingebaute Neigefunktion des Stativs ist völlig ungeeignet, da sie nicht gedämpft ist. Ansonsten habe ich das Einbeinstativ schon länger im Gebrauch und bin sehr zufrieden. Probleme hatte ich mal bei der Schwenkbewegung, weil sich die Kugel im Lager nur ruckartig bewegte. Hier fehlte die Schmierung, die ich mit Vaseline behoben habe. Jetzt muss ich öfter nachschmieren, damit es flüssig geht.
Inzwischen gibt es bei Manfrotto eine größere Version des Stativs: [...]. (Gibt es auch bei Amazon Manfrotto Video Fluid Einbeinstativ mit 701HDV)
Das Teil ist wesentlich stabiler und auch für schwerere Kameras geeignet und genau hier passt der Videokopf 701, denn er ist bereits dabei.
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am 7. Juni 2015
Eine wahrhaft geniale Erfindung und absolut sein Geld wert: Das Manfrotto Video-Fluid Einbeinstativ ist enorm praktisch und hilfreich, wenn imr es darum geht, seine Kamera stabiler als mit der Hand zu halten, Schwenks auszuführen (horizontal, bis zu einem gewissen Grad aber auch vertikal - mit sehr interessanten, Kleinschwebekran-ähnlichen Effekten) und unterwegs schnell bereit zu sein. Manfrotto hat sein Einbeinstativ sehr stabil gebaut, es handelts ich nicht um Billigware, sondern um ein echtes Qualitätsprodukt. Zwei Tipps: 1) mit einemm guten Videoneiger-Kopf kombinieren (hier nicht an der falschen Stelle sparen!), und 2) jedesmal vor dem Einsatz den mit WD-40 Kontaktspray butterweich gängig sprühen. Das muss man, denn am Boden sind ja bekanntlich immer wieder viel Staub, Sandteilchen etc.. Nach Reinigung mit einem Tuch und mit anschließendem Kriechöl ist dieses naturgegebene Problem meist rasch beseitigt.
Addendum nach 1-monatigem Gebrauch: Leider lässt sich nur der Kugelkopf nachölen, nicht aber der flud-gedämpfte Dreher - und der ruckelt leider von Zeit zu Zeit - hier sollte Manfrotto dringend nachbessern. Ich muss deswegen leider einen Stern von meinen ursprünglich 5 Sternen abziehen...
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am 22. Juni 2013
Dieses Einbeinstativ von Manfrotto ist einfach nur Klasse.
Die letzten Monate konnte ich es ausgiebig testen. Dabei fielen folgende Punkte positiv auf:

-sehr gute Verarbeitung
-flüssige Drehbewegungen sind möglich
-die drei Füße lassen sich gut auf - und zuklappen
-kann auch mal alleine stehen, wenn kein langes Objektiv verwendet wird
-der Handgriff ist rutschfest und hat genau die richtige Größe
-es ist leicht

aber auch ein negativer Punkt fiel auf:
-es ist etwas lang im zusammengefahrenen Zustand, deshalb nicht handgepäcktauglich auf Reisen

Dennoch gibt es 5 Sterne, da sonst niemand solch ein Stativ zu bieten hat!
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am 7. Juli 2014
Das Stativ kommt bei mir häufig zum Einsatz, allerdings weniger für Videoaufnahmen, sondern hauptsächlich für Fotos.
Verwende es an meiner Panasonic Lumix G5 (mit diversen Objektivem von Pancake bis Zoom). Betrachte mich nicht als Profi, sondern mache lediglich für den Privatgebrauch und aus dem Hobby heraus meine Bilder.

Der ausklappbare Fuß bietet dabei ausreichend Stabilität die Kamera auch komplett verwacklungsfrei zu tragen. Ich habe die Schrauben am Kugelgelenk ein wenig fester angezogen, weil ich -wie erwähnt- kaum Videos damit mache. So hält der Fuß etwas fester und man kann auch mal kurz die Hände von der Kamera nehmen. Ganz allein (für ein Selbstportrait z.B.) würde ich die Kamera auf dem Stativ aber nicht lassen (Kippgefahr bei leichtem Wind).
Hervorragend eignet sich das Stativ aber auf Städtereisen, wo man in Kirchen, Museen oftmals keine Dreibein-Stative nutzen darf. Es ist unauffällig und stört auch keine anderen Besucher.

Die Verarbeitung ist Manfrotto-typisch 1a, das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt! Volle 5 Sterne für eines meiner Lieblings-Zubehöre.
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am 18. November 2015
Vorab möchte ich sagen das ich das Stativ ausschließlich zum filmen benutze, sodass ich andere (vielleicht höhere) Ansprüche an das Stativ gestellt habe als ein Fotograf diese hat.

Ich habe das Stativ schon etwas länger im Einsatz und bin von dem gedämpften Standfuß vollauf begeistert.

Leider entspricht das Stativ selbst nicht ganz meinem Qualitätsanspruch.
Ich besitze bereits einige Manfrotto Stative und war immer begeistert dass vor allem die Feststellhebel der Beine sehr langlebig erscheinen.
Bei diesem jedoch sind die Hebel sehr dünn und aus weniger wertigem Plastik hergestellt.

Vielleicht werde ich das Stativ auf lange Sicht austauschen, da der Fuß wirklich optimal ist.

Der mitgelieferte Kopf ist natürlich als reine Notlösung zu verstehen da er nur gekippt werden kann. (Für einen Fotografen vielleicht ausreichend)

Ich habe einen Manfrotto MH 502 AH Neiger montiert, der jedoch viel zu groß und schwer ist, aber möglich.

Mit einem günstigen,kleinen Videokopf wäre dieses Stativ optimal bestückt.

Außerdem kann man es als ansatzweise "Steadycam" benutzen wenn man den Dreh raus hat.
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am 6. Februar 2012
Seitdem ich das selbststehende Monopod habe, ist fuer die Doku-Arbeit mit meiner GH2 das klassische Dreibeinstativ gestorben. Fuer den Preis ist es ein phantastisches Produkt.
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am 9. Mai 2015
Perfektes Einbeinstativ. Qualität und Verarbeitung absolut hervorragend. Leichte Handhabung.
Durch das ausklappbare kleine Dreibein bleiben selbst leichtere Kompaktkameras beziehungsweise DSLR Kameras relativ sicher stehen.
Klare Kaufempfehlung.
Sicherlich ersetzt dieses Stativ kein Dreibein für "große schwere Kameras" aber für zwischendurch eine sehr gute Alternative.
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am 7. Oktober 2015
was habe ich erwartet?
- leichtes Einbeinstativ
- gute Verarbeitung
- soll auch mal eine Kamera alleine halten
- schnelle Einstellmöglichkeiten
- für Kameraschwenks geeignet
was habe ich bekommen!
- recht schweres Stativ.... 840g wirken in der Praxis fast so viel wie mein 1 kg Reisestativ
- recht ordentliche Verarbeitung ... Schwenkkopf ist aber für die Tonne
- Kamera kann alleine stehen ui.... aber keine Garantie. Würde sie nicht alleine lassen. kleiner Luftzug und das Ding kippt. Das Nachschwingen ist extrem und ersetzt in der Tat kein Dreibein.
- eigentlich schnell aufgebaut, wenn da nicht dieser Schwenkkopf wäre. Platte nicht Arca kompatibel und Fluidfuß funktioniert nur, wenn das Kugelgelenk extrem festgezogen wird....da hat man aber auch Bedenken, dass der Konstoff das nicht aushält.
- Kameraschwenkskönnen gut funktionieren, wenn das Kugelgelenk mit Füßen sehr stark fixiert wurde, sonst dreht es sich ruckelnd mit.

Ich hab gemischte Gefühle... werde es aber behalten, da ich es auch fürs Handy nutzen wollte oder einfach nur einen kleinen Kamerablitz montieren möchte.

Nachtrag:
Ja es stimmt, dass je nach Schwenk es fürchtelich ruckeln kann. Das liegt NICHT am Fluidkopf, sondern am darunterliegenden Kugelkopf. Diesen kann man nicht ganz fixieren und baut so entsprechend Spannung auf. Wird beim Schwenk die Stativsäule im Winkel leicht verändert, wackelt alles fürchterlich. Für Videos ungeeignet. Mann (Frau) braucht schon viel Übung, dass die Stativsäule nicht beim Schwenk sich zur Seite bewegt. Vielleicht kann man sich etwas basteln, dass den Kopf komplett in der entsprechenden Position sperrt.
Ein vernüftig gelagerter Kugelkopf ohne Fluidkopf wäre sinniger, aber sicherlich teurer als das ganze Stativ.
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am 13. Juni 2015
Mein zweites, nachdem das erste im Hotel vergessen wurde. Mit gut entwackelten Kameras einwandfrei zu verwenden und viel angenehmer als die bulky Dreibeiner. Ein Fluidkopf sollte man trotzdem sich noch zulegen.
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