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am 29. Dezember 2009
Ende des Jahres 1973 veröffentlichte eine amerikanische Band mit dem Namen "MONTROSE" ihr Debutalbum in den USA. In der BRD kam diese LP aber erst im Jahr 1974 unter dem Titel "Rock The Nation" heraus. Die Band benannte sich nach ihrem Gitarristen Ronnie Montrose, der sich als Studio- und Sessionmusiker bei einigen Größen in der Musik-Szene seine Sporen verdient hatte. Der Sänger der Band MONTROSE war ein junger Typ namen Sammy Hagar, damals auch noch ein total unbeschriebenes Blatt. Auf jeden Fall beschaffte ich mir diese LP, da ich in irgendeinem der damals sehr raren Rock-Magazine eine super-positive Bewertung dieses Albums gelesen hatte. Als ich die LP zum ersten mal auflegte, glaubte ich, meinen Ohren nicht trauen zu können. Was für eine Härte, was für eine Agressivität, was für ein Tempo. Solche brutalen und hammerharten Riffs hatte ich bis dahin (wohlgemerkt: 1974) noch gar nicht gehört. (na ja, vielleicht doch bei Black Sabbath, aber sicher nicht in dieser Geschwindigkeit). Allein das Riff des Über-Songs "Space Station # 5" war den Kauf dieser Scheibe locker wert ! Und die Platte enthielt wirklich keinen einzigen Ausfall oder Filler. Es gab auch keine einzige Ballade unter den 8 Songs. Alle Titel waren "hard & heavy", der Unterschied bestand eigentlich nur im Tempo bzw. in der Geschwindigkeit der verschiedenen Songs.
Kurz gesagt: Diese LP war für jeden Liebhaber des harten Rocks der Hammer !
Diese Scheibe enthält fast nur Klassiker, die den "Test Of Time" auch heute nach 35 Jahren noch locker bestehen können ! Sammy Hagar hat bei seinen Solo-Auftritten noch immer Songs wie "Bad Motor Scooter", "Space Station # 5", "Make It Last" oder "Rock Candy" in seinem Programm. All diese Titel stammen von der ersten MONTROSE-LP.
Meine Wertung: ganz klar 5 Sterne (aber nur, weil ich keine 10 Sterne hergeben darf !).
Alle Fans der Hard & Heavy Mucke, welche diese LP/CD noch nicht besitzen, sollten sie sich so schnell wie möglich besorgen. Ihr werdet es mit Sicherheit nicht bereuen. So gut wie auf diesem Album waren MONTROSE später dann leider nie wieder !
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am 16. Oktober 2010
Die deutsche Veröffentlichung dieses Albums hatte ein kitschig gezeichnetes Cover mit einem vollbusigen Pin-Up Girl als Gegenstand. Das hat eher mein Misstrauen geweckt. Der erste Durchlauf hat mich jedoch sprachlos zurückgelassen. So hart, so heavy, was für ein fetter Sound ! Das war - für die damalige Zeit - nicht von dieser Welt.
Im Nachhinein wird jedoch einiges klarer: Co-Produzent war TED TEMPLEMAN, mit seinem Sound-Engineer DON LANDEE, die es schon 1973 verstanden, einer HardRock Band einen ultra-fetten Sound zu verpassen. MONTROSE waren damals mit diesem Album eine Eintagsfliege, die folgenden 3 Alben floppten - leider zu Unrecht. Ihnen fehlte die aggressive Direktheit, das "voll in die Fresse" des Debuts, sie waren nachdenklicher, vielseitiger.
Aber TEMPLEMAN sollte 1977 nochmal das richtige Händchen haben. Mit VAN HALENs Debut und dem gleichen Ton-Ingenieur stellte sich dann der dauerhafte Erfolg ein. Das Rezept: EDWARD VAN HALENs Gitarren-Spiel, mit einem fast identischen, breiten Gitarrensound.
SAMMY HAGAR nutzte dann später seine Kontakte und übernahm das Mikro bei VAN HALEN, wofür er seine Solokarriere unterbrach (nach D.L.ROTHs Abgang oder Rauswurf).
Drummer DENNY CARMASSI stieg später bei HEART ein, als die in den 80ern Erfolg hatten, und Namensgeber und Gitarrist RONNIE MONTROSE gründete GAMMA, die 3 exzellente HardRock-Alben mit Prog-Schlagseite veröffentlichten. Von den anschließenden Soloalben von MONTROSE sei allen Hörern das Instrumental-Album "The Speed of sound" (1988) ans Herz gelegt und wärmstens empfohlen. Kennen leider nur wenige Leute, ist aber im Bereich der Gitarrenalben für mich ein Referenz-Album - not of this earth. Unbedingt antesten.
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am 23. September 2009
Ende des Jahres 1973 veröffentlichte eine amerikanische Band mit dem Namen "MONTROSE" ihr Debutalbum in den USA. In der BRD kam diese LP aber erst im Jahr 1974 unter dem Titel "Rock The Nation" heraus. Die Band benannte sich nach ihrem Gitarristen Ronnie Montrose, der sich als Studio- und Sessionmusiker bei einigen Größen in der Musik-Szene seine Sporen verdient hatte. Der Sänger der Band MONTROSE war ein junger Typ namen Sammy Hagar, damals auch noch ein total unbeschriebenes Blatt. Auf jeden Fall beschaffte ich mir diese LP, da ich in irgendeinem der damals sehr raren Rock-Magazine eine super-positive Bewertung dieses Albums gelesen hatte. Als ich die LP zum ersten mal auflegte, glaubte ich, meinen Ohren nicht trauen zu können. Was für eine Härte, was für eine Agressivität, was für ein Tempo. Solche brutalen und hammerharten Riffs hatte ich bis dahin (wohlgemerkt: 1974) noch gar nicht gehört. (na ja, vielleicht doch bei Black Sabbath, aber sicher nicht in dieser Geschwindigkeit). Allein das Riff des Über-Songs "Space Station # 5" war den Kauf dieser Scheibe locker wert ! Und die Platte enthielt wirklich keinen einzigen Ausfall oder Filler. Es gab auch keine einzige Ballade unter den 8 Songs. Alle Titel waren "hard & heavy", der Unterschied bestand eigentlich nur im Tempo bzw. in der Geschwindigkeit der verschiedenen Songs.
Kurz gesagt: Diese LP war für jeden Liebhaber des harten Rocks der Hammer !
Diese Scheibe enthält fast nur Klassiker, die den "Test Of Time" auch heute nach 35 Jahren noch locker bestehen können ! Sammy Hagar hat bei seinen Solo-Auftritten noch immer Songs wie "Bad Motor Scooter", "Space Station # 5", "Make It Last" oder "Rock Candy" in seinem Programm. All diese Titel stammen von der ersten MONTROSE-LP.
Meine Wertung: ganz klar 5 Sterne (aber nur, weil ich keine 10 Sterne hergeben darf !).
Alle Fans der Hard & Heavy Mucke, welche diese LP/CD noch nicht besitzen, sollten sie sich so schnell wie möglich besorgen. Ihr werdet es mit Sicherheit nicht bereuen. So gut wie auf diesem Album waren MONTROSE später dann leider nie wieder !
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am 6. April 2010
Gitarre, Bass, Drums und eine markante Stimme, mehr braucht man nicht für eine richtig gute Hard Rock-Band, wie die Mannen um Ronnie Montrose und Sammy Hagar auf ihrem 1973 veröffentlichten Album-Debut eindrucksvoll bewiesen haben. Für mich bis heute unbegreiflich, dass die Scheibe damals mehr oder weniger untergegangen ist, an den überaus knackigen Songs wie "Rock The Nation", "Bad Motor Scooter" o. "Space Station #5" kann es definitiv nicht gelegen haben. Die vier Jungs lassen es von der ersten bis zur letzten Minute so richtig krachen, was das Zeug hält. Die Gold-CD von Audio Fidelity beginnt im Vergleich zur "normalen" CD einige dB leiser, die Dynamiksprünge im Laufe der ca. 32 1/2 Minuten sind dafür umso gewaltiger. Wie bei CDs von Audio Fidelity nicht anders erwartet, ist das Klangbild sehr transparent, ich muss hier jedoch zugeben, dass mir der etwas verwaschenere Sound der "normalen" CD nicht unbedingt schlechter gefällt, weil dadurch etwas druckvoller als bei der goldenen Luxus-CD. Ich kenne das Album seit 1974 und mag es heute noch genauso wie damals!
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am 2. Juni 2010
Irgendwann - im zarten Alter von 15 oder 16 Jahren - als "Status Quo" für mich noch als die harten Jungs galten (also Mitte der 70er), lieferte mein Freund Atze mir eine zum x-ten Male bespielte Musikkassette ab und faselte was von "Musst du hören ...", "1000-mal besser als QUO ..." und "Space Station #5 fängt 'komisch' an, geht dann aber total ab ..."! Na ja, Atze diesbezüglich zu vetrauen fiel mir schwer, gab es doch damals in der tiefen Provinz in der wir beide lebten, außer einer Dorfdisco - gefühlte 10 Lichtjahre entfernt - nichts, wo wir unseren Kopf durch kräftiges Schütteln hätten von der Einheitspopmucke befreien können.
Aber ... Atze hatte Recht - und wie! Montrose - um diese Band handelte es sich - lieferte mit ihrem Debütalbum den Stoff, den wir Pickel- und Parkaträger so benötigten. Da gab es endlich mal die harten Klänge, mit denen Mann die Mädels, die eben noch die "Dancing Queen" waren, von der Tanzfläche fegen konnte. Tja wenn, ja wenn es Montrose doch bloß in die Charts oder die Radiostationen, oder Fernsehsender oder Rockmagazine, oder doch wenigstens auf den Plattenteller der Dorfdisco geschafft hätten. Aber von alledem erreichte die Band nichts. Da nutzte es nichts, dass sich auf der Platte ein tolles Gitarrenriff an das andere reihte oder ein Jüngling namens Sammy Hagar das Mikrofon mit seinem kraftvollen Organ umpustete.
Ich nahm also meinen transportablen Kassettenrekorder und überspielte die Songs auf meine nicht wirklich besseren Eisenbänder. Der Sound muss fürchterlich gewesen sein, aber es reichte, um dieser Platte für immer einen festen Platz in meiner Hardrock-Sammlung zu sichern. Denn irgendwann konnte ich auch diese Schallplatte mein Eigen nennen, zwar nicht mit dem Originalcover und auch nicht mit der regulären Trackabfolge aber wen kümmert das schon, wenn ein nettes Mädel (deren zwei hinzugedichteten Brüste beim ersten Betrachten gar nicht ins Auge fielen) einen anlächelt und man die Trackabfolge vom Originalband sowieso nicht kennt.
Heute ist das mit dem Sound im Zeitalter der CDs und alles was danach kommt eh kein Thema mehr. Und mutierte Brustformen gibt's bei den Frauen (und wohl auch inzwischen bei Männern) zuhauf. Also das lockt keinen mehr hinterm Ofen hervor ... die Mucke aber auch heute noch - fast 40 Jahre nach ihrer Erstaufnahme.
Wer diese Scheibe nicht hat und sich zu den Old-School-Hardrockjüngern zählt, muss (und ich meine "muss"!) sich diesen Silberling zulegen.
Damit reicht es dann aber auch. Wie so häufig im Musikgeschäft zu sehen, gelang der Band danach kein wirklich großer Wurf mehr und alle Nachfolgebands (Gamma, Sammy Hagar) blieben Durchschnitt, den man nicht hören muss. (Ich hatte diese Scheiben mal, weil ich hoffte, es könnte ein zweites Mal gelingen ...)
Ein Blick auf die Bands, die Coverversionen von Montrose im Programm haben, ist aller Ehren wert und huldigen einer Band, die groß hätte werden können. So blieb es aber bei diesem einen Glanzpunkt ... und der rockt!!!
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am 26. Juli 2010
An diesem Album gibt es nix zu bemängeln. Jeder Track ein Volltreffer. Jedem, der mit Seventies Hardrock etwas anzufangen weiß, kann man dieses Meisterwerk ohne Bedenken empfehlen. Erstklassige Songs, fetter Sound und Gitarren, Gitarren, Gitarren ...
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Man höre bei guter Lautstärke die ersten drei Songs "Rock the Nation", "Bad Motor Scooter" und "Space Station # 5" oder auch das stark Led-Zeppelin-eske "Rock Candy" auf 'Seite 2' und wird absolut nicht glauben können, dass Montrose mit ihrem Debütalbum keinerlei wichtige Charts auf diesem Planeten geknackt haben. So war es aber damals tatsächlich.

MONTROSE (in Deutschland seinerzeit mit 'reizvollerem' Cover als ROCK THE NATION veröffentlicht) ist ein Hard'n'Heavy-Monster aus den goldenen frühen Siebzigern, das man nicht verpassen sollte.

Allein schon "Space Station # 5": In den ersten fünfzig Sekunden scheint man ein - schließlich erfolgreich erwürgtes - Hühnchen zu hören, anscheinend erzeugt von einer Gitarre und einer künstlich verfremdeten Stimme. Dann rockt es. Dann wird es im Mittelteil 'spacey'. Dann rockt es wieder wie die Hölle. Und dann endet das Ganze erneut mit diesen merkwürdig faszinierenden Geräuschen, die man vom Anfang des Songs schon kennt. Einfach großartig.

Warum rangiert diese Nummer nicht überall mindestens in den Top 100 der besten Hard-Rock-Titel aller Zeiten? Oder tut sie das? Egal: einfach die Lauscher auf Empfang stellen und genießen.
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am 21. Februar 2010
Die Scheibe ist auch heute noch für alle Hard-Rock-Fans ein absolutes Muss. Space Station Nr. 5 ist für mich der Rock-Song schlechthin. Schade das man Montrose im Radio nie hört.
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