Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen6
3,3 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. September 2009
Das zweite ist eigentlich das erste. Wenn Scarlett mit diesem Album umgekehrt rausgekommen wäre, würden wohl einige Leute eher zu Ihr stehen. Aber mit dem großtragenden Albmum mit Tom Waits irritierte sie ja eher ihre Fans. Absicht? Bestimmt. Jetzt haben wir aber die Musik, die wir von Ihr erwartet haben. Und das sogar um einiges besser als gedacht. Eine leicht erzählte Geschichte um das eine Thema, erzählt in neun Liedern. Das war es mir sogar wert, meinen ertsen mp3 Kauf im Internet zu tätigen. Das Marketing ist gleichzeitig einen Punktabzug wert: Ich hab ja gleich geschaut. In den einschlägigen Märkten geht es ab 16 Euro los(kaufen ja nur Fans) und was bekommt man? So ein CD Papphüllen Ding, dessen Format den haptischen Eindruck hinterlässt, dass das innenliegende Büchlein, wenn überhaupt, sehr schmalbrüstig ist. Dafür ist mir das ganze natürlich aus ein Stück zu nett. Amazon hat also mit 1 Cent gegen ITunes gewonnen;-)
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2009
also ich persönlich kann dem album nur eine super kritik geben. wer gute &, chillige singer-songwriter musik sucht ist hier genau richtig. nich nur für scarlett johansson fans geeignet. wer es lieber rockig mag (wie vermutlich der herr mit der 1 stern bewertung) sollte jedoch lieber abstand von diesem album nehmen. gefällt mir besser als scarletts solo album.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2012
"Break Up" war meine erste Begegnung mit Singer/Songwriter Pete Yorn, aber dieses Album war dann doch Pflichtanschaffung, da mir Scarlett Johanssons eigenes Album "Anywhere I Lay My Head" ziemlich gut gefallen hat. Zuerst einmal: Diese Platte ist ganz anders, viel klassischer in seinen Songstrukturen angelegt und auch um einiges beschwingter. Aber dennoch ist "Break Up" nicht zu seicht, die Songs drehen sich allesamt um das Thema Trennung und beleuchten verschiedenste Aspekte. Inhaltlich also durchaus ernster, aber für alle verständlich - und die musikalische Begleitung ergänzt das Ganze absolut perfekt. Scarletts Stimme ist sicherlich Geschmackssache, ich finde sie sehr angenehm, und auch Pete Yorn's Gesang geht direkt ins Ohr.
Ab und zu gleichen sich die Songs meiner Meinung nach doch etwas zu sehr - klanglich und textlich - aber da das Album relativ kurz ist und innerhalb der Lieder sehr viele Stilwechsel stattfinden, fällt das nicht allzu negativ auf. Musikalisch also alles in Ordnung, perfekte Musik für lange Faulenzertage, gerade jetzt im Herbst und Winter. Einziges klares Manko: Die Hülle ist ein dünnes Papierheftchen, Booklet fällt vollkommen und so sieht das Album optisch wirklich nicht allzu toll aus. Die Musik entschädigt dieses lieblose Design jedoch - und so kann ich "Break Up" nur empfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2010
seit Jahren höre ich schon nicht mehr eine CD den ganzen Tag - diese höre ich seit Monaten jeden Tag. Wirklich tolle Musik. Sehr empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 22. September 2009
... Brigitte gab zu dieser Platte allen Ernstes zum Besten, dass sie "... so entspannt ist, dass man spätabends auch mal drüber einschlafen kann." Selbst wenn man mal hintenanstellt, dass "Einschlafen können" hier als Qualitätsmerkmal herhalten soll, möchte man erwidern, viel mehr als Einschlafen kann man zu diesem Album eigentlich gar nicht und wenn man Glück hat, erwischt es einen schon nach dem ersten Song. Denn das, was nach der ersten Single "Relator" daherkommt ist insgesamt so ermüdend, dass man sich fragen muß, was um alles in der Welt da wen getrieben hat, sich auf diese Menage á deux einzulassen. Denn so recht gewonnen hat keiner der beiden. Johansson hatte ja mit David Sitek von TV On The Radio als Produzent ihrer letzten Platte einen sehr cleveren Griff getan, auch das Songbook von Tom Waits gab einiges an Reizvollem her und so fiel ihr doch sehr dünnes Stimmchen auf dieser eher unkonventionellen Produktion nicht so ins Gewicht. In der klassischen Songstruktur, wie Yorn sie ihr auf "Break Up" anbietet, erscheint das vokale Spektrum allerdings mehr als überschaubar, schlimmer noch, es hilft den ohnehin sehr blassen Songs in keinster Weise. So bleibt am Ende nicht viel haften von dem knapp 30 Minuten: Für "Wear And Tear" durfte es eine Travis-Mandoline sein, bei "Search Your Heart" wird der Drumcomputer angeschlossen, um dann "Blackie's Dead" mit ein paar Breakbeats aufzuhübschen - der Rest ist erschreckend harmlos und ganz schnell vergessen. "I Don't Know What To Do" quängelt Scarlett Johansson passenderweise in einem Song - vom Singen jedenfalls sollte sie in nächster Zeit die Finger lassen.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2009
Meine Frau liebt es, mich von Zeit zu Zeit mit einer CD zu überraschen, meist von Interpreten, von denen sie sicher weiß, dass ich sie gern höre, z. B. Tom Waits oder Bruce Springsteen. Da ich mich aber auch immer wieder für Musiker begeistern kann, die einem größeren Publikum weitgehend oder jedenfalls mir bis dato völlig unbekannt sind bzw. waren (z. B. Dawn Langstroth, Maná, Philipp Fankhauser, Doug MacLeod, Barb Jungr, Soundtrack zu "Herr Lehmann" etc.), hielt sie das Risiko wohl für kalkulierbar, als sie mir Pete Yorn & Scarlett Johansson unter den Weihnachtsbaum gelegt hat.
Was für eine Enttäuschung, als die CD am 1. Weihnachtstag zum ersten Mal erklingen durfte! Nach dem zweiten Titel habe ich die CD sofort angehalten und ausgestellt: was da bei Refrains an instrumentalem Getöse zu hören war, klang haargenau wie ein schlecht getuntes Transistorradio unter miserablen Empfangsbedingungen. Auch eine zweite Hörprobe einen Tag später konnte mein erstes Urteil nicht grundsätzlich revidieren: nach "Bruce Springsteen, Working on a dream" war dies offenbar meine zweite CD, deren Aufnahmequalität schlicht und einfach als Frechheit bezeichnet werden muss. Im Falle von "Break up" bleibt für mich die Frage, ob das Gitarren- und Synthesizergetöse das Ergebnis schlechter Aufnahmetechnik oder eines unfähigen Toningenieurs ist oder ob der Produzent tatsächlich geglaubt hat, etwas ganz Bedeutendes zu leisten.
Für mich ist es nicht ohne Ironie, dass ausgerechnet der nach meiner Meinung gelungenste Titel "Somebody" das Knistern und penetrante Knacken alter Schallplatten nachahmt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

1,29 €
9,19 €
4,99 €