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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2010
Habe das Gerät seit ein halbes Jahr und somit nur Probleme. Mindestens zweimal im Monat verlierte es nach Lust und Laune die Verbindung zum Internet und konnte nich reconnecten, obwohl VDSL verfügbar war. Stundenlanges Fehlersuchen und Tage ohne Netz waren die Folgen. Frustration machte sich breit.

Ein T-Techniker hat zugegeben, dass dieser Router eine Problem-Firmware hat, die nicht mit den Systemen der Zentrale recht harmonieren will. Bis das gelöst sei, werde es wahrscheinlich bis zum Ende des Jahres reichen.

Ein unfertiges Produkt, auf dem Markt, hat meiner Meinung nach nicht einmal ein einzigen Stern verdient, weil es eben unfertig ist. Ich wandle es gegen eine w920v um.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2010
Habe diesen Router letzte Woche als Mietgerät zu meinem VDSL Anschluss von der Telekom bekommen. Hatte vorher einen DSL 16k Anschluss mit einer Fritzbox am laufen gehabt, die Fritzbox selber ist leider nicht VDSL fähig.

Der Lieferumfang war Ok, alles was man braucht. Das Handbuch ist sehr ausführlich und alles sehr gut beschrieben. Leider aber nicht mehr up-to-date, Zeilen über Vista und Win7 sucht man vergebens.

Zum Router selber: Bugschleuder meiner Meinung nach. Die Telekom sieht das allerdings anders: It's not a bug, it's a feature. Sie schiebt die Schuld wie immer auf die Kunden, lässt sich in deren Forum sehr gut nach lesen.

Also, Router und Wlan laufen nicht 100%. Der Router verliert hier gerne mal die Verbindung, hatte ich mit der Fritzbox nie. Ob es jetzt am VDSL oder am Router liegt, kann ich leider nicht 100% sagen. Die Telekom sagt, der Fehler muss bei mir liegen, zahlreiche Threads im Telekom Forum oder Google sagen aber was anderes. Wlan schmiert gerne mal ab und da hilft oft nur Stromstecker ziehen. Aber auch hier liegt der Fehler bei mir und nicht am Gerät, aber auch hier verweise ich gerne ans Telekom Forum oder Google.

Mit meiner Fritzbox hatte ich meinen Drucker, einen HP Officejet 4500, ins Netzwerk gebracht. Klappte wunderbar, keine Probleme damit gehabt. Mit dem Speedport allerdings nur Probleme. Die Einrichtung selber ging schnell, der Drucker wird mir überall angezeigt, nur vollständig drucken klappt nicht mehr. Der Drucker druckt ein paar Zeilen, stagniert dann für mehrere min., druckt dann ein paar weitere Zeilen und bricht dann ab und wirft das Papier aus. Die letzten Zeilen sind verstümmelt. Es wird also nicht einmal das komplette Dokument gedruckt. Bei der Fritzbox hatte ich so was nie. Schliesse ich den Drucker direkt an meinen Rechner, funktioniert der Druckvorgang ohne Probleme und wird korrekt abgeschlossen. Und wie solls anders sein, der Fehler liegt bei mir und nicht am Router. Auch hier verweise ich dann ans Telekom Forum und Google. Und das Problem besteht nicht nur bei HP Druckern, sondern tritt bei allen Herstellern auf.

Ich hab jetzt erst garnicht versucht, an den USB Anschluss einen USB Stick oder HDD anzuschliessen, denn bei meiner Suche nach dem Drucker Problem habe ich unzählige Threads dazu gefunden. Das ganze klappt wohl auch mehr schlecht als recht.

Ich gebe das Gerät jetzt auf und werde es zurück schicken und mir eine neue, VDSL fähige Fritzbox, kaufen. Denn bei den Geräten haben über Jahre alle aufgeführten Features problemlos funktioniert. Mir ist einfach die Lebenszeit zu kostbar, für jedes einzelne Feature dieses Routers tagelang auf Problemsuche zu gehen um mir dann letztendlich von den Telekomtechniker sagen zu lassen, das ich Fehler mache und deren Hardware problemlos funktionieren würde, was faktisch einfach nicht stimmt.

Fazit: Wer einen Router sucht mit vielen Features die alle samt nicht 100% funktionieren, ist mit diesem Gerät bestens bedient, strapazierte nerven inkl.. Wer einen Router sucht mit vielen Features die alle samt zu 100% funktionieren, sollte sich nach einer Alternative umschauen. Ich persönlich empfehle hier AVM Fritzboxen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2011
Hallo,

ich habe das Gerät jetzt seit etwas mehr als einem Monat. Ich habe über den ROUTER einen PC und eine Spielekonsole verbunden und somit ist das Gerät min. 5 Std. täglich in Betrieb, meist mehr. Der W722V läuft seit dem ersten Tag fehlerfrei und die in Betriebnahme war simpel. Kann das Gerät nur empfehlen, denn auch die technische Seite überzeugt. ADSL/VDSL-MODEM 50 mbit, WLANROUTER 300Mbit, 4x Anschlüsse + 2x TAE + 1x USB2.0...klingt mehr als brauchbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2013
Ich habe das Gerät cirka zwei Jahre lang genutzt. Ohne Probleme. Bin nun aber doch wieder auf die bewährte Fritz!Box umgestiegen. Einfach deswegen, weil die Funktionen, die der Speedport bietet, allzu spartanisch sind. Die Entscheidung hierfür war die fehlende Möglichkeit, Rufnummersperren einzurichten. Was die Telekom mit ihrem "Sicherheitspaket Plus" anbietet, ist genauso unbrauchbar (Ankommende Rufnummern durch Eingabe kryptischer Zeichen am Handapparat sperren, keine Möglichkeit, die Sperrliste einzusehen und zu überprüfen).

Warum die Telekom, die das Gerät ja angeblich von AVM bezieht, nicht gleichwertige Komfortfunktionen anbietet, mag ihr Geheimnis sein. Zu vermuten ist, sie scheut den Support.

Wer sich nicht um solche Dinge schert, ist mit dem Einfachgerät Speedport gut bedient.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2010
Ich kann nur jedem raten sich von der Telekom nicht dieses Gerät oder ein anderes der Firma Speedport aufschwatzen zu lassen. Seit mehreren Wochen habe ich nun dieses Gerät im Einsatz, da die Telekom mir versprach mir IRGENDWANN einmal VDSL zu schalten und meine gute alte Fritzbox leider nur ein ADSL-Modem besitzt.
Kurzes Resüme: Das Gerät ist eine absolute Katastrophe!
Täglich verliert das Gerät 2-3 Mal die Synchronisation und somit die Internetverbindung. An der Hotline der Telekom riet man mir zuerst das Gerät nur mit den voreingestellten Settings laufen zu lassen, um diese Probleme zu vermeiden, was ich allerdings für eine Frechhalt halte. Wie soll man ein Netzwerk ohne Portfreigaben und sonstiges betreiben? Nach dem gefühlt 100. Telefonat bekam ich ein Austauschgerät. Doch auch dieses verhält sich mit seinem Vorgänger identisch.
Die Firmware auf diesem Gerät ist absoluter Schrott. Ich werde das Gerät noch eine Woche behalten, damit ich prüfen kann, ob VDSL endlich geschaltet wird. Danach werde ich mir auf eigene Kosten eine VDSL-fähige Fritzbox kaufen.
Andere Speedport Router scheinen ähnlich schlecht zu sein. Von einem Bekannten weiß ich, dass mindestens eine andere Baureihe bei normaler Nutzung reproduzierbare Abstürze verursacht.
FINGER WEG!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2010
Auch ich nutze zwangsweise mit dem Wechsel zu VDSL das W722V und kann nichts Schlechtes darüber mitteilen. Mein altes Teledat 330 LAN Modem ist mit dem neuen DSL-Speed überfordert und funktioniert gar nicht mehr.

Zuallererst muss bei dem neuen Speedport dringend davor abgeraten werden, es einfach als Plug & Play Gerät zu starten, ohne vorher die Gebrauchsanleitung durchgeblättert zu haben. Es gibt auch im Lieferumfang eine hervorragende Schnell-Anleitung, mit der man sich einen guten Überblick verschaffen kann!

Da der Speedport (als Router mit integriertem Modem u. einer Telefon-Anlage) im Aufbau wesentlich komplizierter ist als ein althergebrachtes Modem, kann auch mehr durch unsachgemässes Herumprobieren kaputt gehen. Wer z.B. während des Hochfahrens beim Speedport den Stecker zieht, kann das Gerät direkt zum Wertstoffhof bringen.

Ich setze den Speedport zu meiner vollsten Zufriedenheit als Modem für meinen Apple Airport Extreme Router ein. Dort habe ich meine Zugangsdaten schon eingepflegt, und ich bin einfach zu faul, es über den Browser beim Speedport noch einmal zu machen...

ist aber auch nicht nötig, weil als Modem muss man das Gerät einfach nur mit dem Konfigurationsprogramm auf 'Passthrough" (neudeutsch für 'als Modem nutzen") stellen.

Wie man das macht, ist auf Seite 105 sowie auf Seite 70 der aktuellen Gebrauchsanleitung beschrieben. Im Übrigen rat ich dringend, im Zweifel beim Kundendienst anzurufen. Mir jedenfalls hat recht schnell (trotz Weihnachts-Wahnsinn) ein kompetenter und freundlicher T-Online-Servicetechniker geholfen und mich auf den richtigen Weg geleitet: In der ansonsten sehr gründlichen Anleitung sind einige kleine Ungenauigkeiten, die nicht für jeden Laien ersichtlich sind. So wird zum Beispiel nicht erwähnt, dass man für dem Modem-Modus die W-Lan-Funktionalität des Speedports abschalten muss. Eigentlich logisch, aber welcher User denkt schon immer logisch...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2011
Ich nutze das Gerät nun seit knapp einem Jahr und hatte damit eigentlich noch nie Probleme.
Das Interface ist übersichtlich und recht umfangreich.
Nur einige sehr spezielle administrative Funktionen werden nicht unterstützt.
Für alle normalen Verbrauchen sollte das Gerät jedoch vollkommen ausreichend sein.
Zuvor nutzte ich immer eine Fritzbox und musste mit erstaunen Feststellen, dass der Speedport dieser in nichts nachsteht
und in Manchen bereichen sogar benutzerfreundlicher ist.
Ich würde das Gerät jederzeit weiterempfehlen und kann mich den Negativbewertungen hier nicht anschließen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2010
ich rate von diesem Gerät ab - zunächst geht es bei mir um den Typ "B", der nicht mehr von AVM stammt und wohl deshalb eingeführt wurde, weil die Typ "A"-Geräte wie die frühe 7390 Probleme mit manchen DSLAMs hatte.

Der Versuch, das Gerät über eine Firewall in ein Firmennetzwerk zu integrieren scheitert daran, daß man z.B. keine IP-Adresse ausserhalb des 192.168er Nummernkreises eingeben kann und das Gerät offensichtlich Probleme mit mehrfach maskierten Paketen hat. Auch statische Routen sind nicht konfigurierbar. Vorher lief an der Stelle ein 30EUR-Router vom hiesigen M-Markt, aber das an normalem DSL.

Im Vergleich zu einem AVM-Gerät mit aktueller Firmware kann man die Ausstattung und die technischen Möglichkeiten nur noch als "kastriert" bezeichnen, gut "nicht preiswert" und "nicht zeitgemäß" wären auch noch Möglichkeiten.
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am 4. Oktober 2011
Habe den Router seit März in Verbindung mit Telekom VDSL25 im Betrieb. Ich hatte bisher noch nie Abstürze. Der Router lauft rund um die Uhr!
Am Router selbst liegt die volle Leistung des VDSL-Anschluss an und gibt diese auch 1:1 an den PC/Laptop wieder. Beides jeweils per W-Lan N-Standard verbunden.

Dank freigeschalteter easy-support-Unterstützung werden auch neue Firmwares automatisch aufgespielt.

Mein angeschlossenes schnurloses Telefon läuft ebenfalls ohne Probleme und mit sehr guter Sprachqualität.
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am 11. Juni 2014
Der Speedport W722V ist im Vergleich zu den neueren Modellen W723 , W724 und 921 zuverlässiger was das WLAN und die IP Telefonie angeht. Für den Normalverbraucher ein super Gerät solang man nicht versucht selbst rumzubasteln (Funktionen wie Wake on Lan sind nicht von Haus aus vorhanden). Einziger Fehler..: Es waren noch Zugangsdaten vom bisherigen Besitzer abgespeichert, nicht so schön wenns um Datenschutz geht
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