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Kundenrezensionen

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am 27. Dezember 2011
Sanctuary ist erst als Web-Serie vom Sender SyFy produziert worden. Nach dem großen Erfolg der komplett vor Greenscreen gedrehten canadischen Serie wurde Sie als richtige TV-Serie produziert. Das Sanctuary zu eine der kostengünstigsten Serie in Canada zählt merkt man absolut nicht.
Die Charaktere wachsen einem spätestens nach 4 Folgen ans Herz und sind auch sofort sympathisch.
Die ertsen 2 Folgen sind etwas düster und auch von den Special-effects jetzt nicht soooo toll, aber spätestens ab der Mitte der Staffel überzeugt einen die Serie absolut!
Sehr interessant ist auch das Bonusmaterial welches die komplette Web-Serie (allerdings nur in englisch) beinhaltet. Making off, wie vor Green-Screen gedreht wird und Interviews.
Die Episoden sind abwechslungsreich und actionreich. Das einzig gemeine ist, das alle Staffeln (mittlerweile 3 stand 2011) immer mit einem Cliffhanger enden. Jede Staffel hat einen Handlungsbogen der sich über die ganze Staffel zieht. Und das bei jeder Staffel.
Der Schuber ist ein Pappschuber in einem zusammenklappbaren Schuber in Pappe mit Kunststoffeinsätzen. Was mich ein wenig stört ist die Halterung. Die DVDs werden immer 2 übereinander eingeklinkt. Was ich persönlich hasse da es hauchfeine Kratzer gibt (Für einen DVD-Sammler ein absolutes No-Go)
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am 4. März 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Als Serienfan war "Sanctuary" Pflicht, gerade weil die Idee mit einer Zuflucht für übernatürliche Kreaturen sehr interessant ist. Das hätte sehr gesellschaftskritisch werden können, ähnlich wie "X-Men", ist es aber nicht. Im Gegenteil, die Serie kommt nicht mal ansatzweise auf die Idee Themen wie Vorurteile, Ausgrenzung oder dergleichen anzusprechen! Stattdessen bekommt man eine unfassbar langweilige Aneinanderreihung der immer selben Abfolge: Kreatur ist aufgetaucht, muss eingefangen werden und fertig. "Monster of the week" eben. Passieren tut jedoch nichts. Dementsprechend zieht sich jede Folge, die eine platte und kaum vorhandene Story bietet, wie Kaugummi.
Sämtliche Darsteller sind mittelmäßig bis schlecht, die Charaktere oberflächlich und langweilig, die Dialoge von der Stange, der Inhalt der gesprochenen Sätze Humbug, die Handlungen lächerlich und die Kreaturen so unfassbar schlecht animiert, dass der Eindruck entsteht ein 12-Jähriger hätte sich daran versucht. Kaum zu glauben, dass das eine Serie aus dem Jahre 2008 sein soll. Noch nie habe ich in einer Serie so schlechte Effekte gesehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Serie einzig mit Langeweile, unterirdischen Animationen und nicht genutztem Potential besticht. Billig und langweilig.
Lediglich das Intro ist cool.
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am 31. Oktober 2010
Die erste Staffel einer sehr vielversprechenden Serie.
Wirken die ersten zwei Folgen (Pilotfilm) alleinstenhend noch etwas flach und weniger spannend beim ersten Ansehen, so steigt der Unterhaltungsfaktor von Episode zu Episode.
Mittlerweile sehe ich mir sogar den Pilotfilm immer wieder gerne an! Amanda Tapping sowie viele andere (ehemalige) "'Gater" glänzen in ihren neuen Rollen, genauso wie auch einige neue Gesichter.
Auch an Bonusmaterial gibt es einiges anzusehen, wie z.B einige verpatzte Aufnahmen sowie die Webisodes, die gerade für Fans klasse Hintergrundmaterial sind.
Nachdem ich schon erwähnt habe, dass diese Serie von Folge zu Folge besser wird, bleibt jetzt nur noch zu fragen: >Wo bleibt Staffel 2?<
(nicht zu reden von Staffel 3, die ja gerade auf SyFy angelaufen ist, und alles in den Schatten stellt, was sie bisher gedreht hatten.)
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am 4. März 2010
Sanctuary ist eine der neuesten Science Fiction Serien - ganz neu bei uns, schon eingelebt in den USA.
Ursprünglich gab es die Serie nur als Webisodes im Internet. Durch den großen Erfolg wurde sie dann doch für das Fernsehen produziert.
Die Webisodes wurden dazu neu bearbeitet und auch inhaltlich in die TV Serie eingebaut.
Es ist also nicht nötig die Webisodes zu kennen.

Inhalt:
Dr. Helen Magnus, die aufgrund der Beschaffenheit ihres Blutes selbst zu den so genannten 'Abnormals' zählt, hat, der Arbeit ihres Vaters folgend, in den letzten über 150 Jahren eine Institution aufgebaut, deren Aufgabe es ist Abnorme zu finden und sie zu beschützen bzw. sie gegebennfalls for sich selbst oder die Menschen vor ihnen zu schützen.
Mittlerweile gibt es über ein halbes Dutzend solcher Sanctuarys auf der Welt

Helen Magnus, die Mitte des 19. Jahrhudnerts Medizin in Oxford studierte und von ihrem Vater lernte, leitet das Hauptsanctuary, welches sich in einer fiktiven Stadt in Nord Amerika befindet.
Ihr zur Seite stehen ihre Tochter Ashley, der Computercrack Henry und nach dem Piloten auch der ehemalige Polizeipsychologe Will Zimmerman.
Gemeinsam gehen sie ihrer Aufgabe nach und kämpfen bald gegen eine Organisation, die ganz und gar nicht an dem Wohl der Abnormen interessiert ist.

Auch bekommt man immer wieder Einblicke in Helens Vergangenheit in Form von Rückblicken, die einem so einiges verraten.

Ursprünglich habe ich begonnen mir die Serie anzusehen, weil sie Amanda Tapping enthielt, die ich seit ihrer Rolle als Samantha Carter in Stargate SG-1 einfach nur liebe.
Allerdings ist Sanctuary auch abseits von AT eine gute Serie, die, wenn man sich nach der ersten Folge, die einen so richtig mittenrein wirft, mal hineingefunden hat, wirklich das Interesse weckt.

Positiv an der DVD ist jetzt schon einmal die Tatsache, das sich alle Webisodes als Extras darauf wiederfinden.
Auch freu ich mich schon auf die Audiokommentare.

Fazit: Für mich eine gut gelungene neue Science Fiction Serie, von wlecher ich mich jetzt schon auf die dritte Staffel freue.
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am 14. Februar 2010
Ich seh mir Sanctuary gerade einmal in der Woche, Folge für Folge auf ATV (Österreich) an. Da ich jetzt schon mehr als die Hälfte der ersten Staffel gesehen habe, kann ich mir meiner Meinung nach schon ein gutes Bild über die Serie machen. Sanctuary hat es mir angetan... =) Ich freue mich jede Woche auf einen neue Folge. Die Episoden sind spannend und haben immer eine tolle Story. Natürlich muss man sich auch darauf einlassen und muss dieses Genre mögen. Die Schauspieler leisten tolle Arbeit und wirken überzeugend. Und natürlich sind die Effekte nicht die Besten. Klar, ist ja fürs Fernsehen und nicht fürs Kino.
Ich werd mir die DVD-Box wenn sie endlich erscheint (erst im August :-() aufjedenfall holen, denn die Serie ist wirklich top!

PS: Neue Folgen sind auch schon sicher: Erstens ist in Amerika die 2. Staffel schon gelaufen, kommt also hoffentlich dann bald auch zu uns, und zweitens wurde die Serie schon für eine 3. Staffel verlängert.

UPDATE:
Jetzt wo ich die DVD-Box endlich zuhause habe, kann ich dazu auch mehr sagen. Die DVD-Box wurde zum Glück, wie in Amerika, als Digipack gestaltet. Leider muss ich trotzdem sagen, dass der Schuber selbst nicht sehr stabil wirkt. Trotzdem ein halbwegs schönes DVD-Set.

Das Bild und der Ton sind sehr klar und ich konnte nichts störendes feststellen. Bei der ersten Staffel wurde nicht an Extras gespart und das finde ich persönlich echt super. Was ich besonders toll finde, ist dass es die ursprünglichen 8 Webepisoden auf die DVD geschafft haben. Ich habe sie mir gestern angesehen und finde sie sehr aufschlussreich. Im Großen und Ganzen muss man sie nicht anschauen, denn die Storyline der Webserie wird in der ersten Staffel in den ersten drei Folgen zusammengefasst. Doch ein paar kleine Unterschiede gibt es doch. Kleine zusätzliche Szenen, die in der ersten Staffel nicht mehr verwendet wurden, kann man in der Webserie bewundern.

Gut finde ich auch, dass der Ton in beiden Sprachen (Deutsch und Englisch) als 5.1 Ton vorliegt.
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2015
Der Profiler Will Zimmerman wird vom FBI gefeuert und seine neuen Kollegen von nehmen der Polizei ihn nicht für voll.
Schuld an alle dem ist seine besondere Auffassungsgabe und ein Erlebnis aus der Kindheit was ihn auch "abnorme" Theorien aufstellen lässt.
Als er eines Nachts einen Jungen beobachtet der sich via Tentakel von einem Dach zum anderen schwingt ahnt er nicht das dies noch das harmloseste sein wird was er in Zukunft zu sehen bekommt.
Er wird von der charismatischen Dr. Helen Magnus angeworben.
Seine Fähigkeiten und Intelligenz soll er dem Sanctuary-Netzwerk zur Verfügung stellen und von Helen lernen.
Das Sanctuary ist ein Ort in dem "Abnormale" untergebracht sind....im Zeitalter von Marvel und Co würde man Mutanten sagen.
Es gibt harmlose die auch Mitarbeiter des Netzwerkes sind und sehr Gefährliche die weggesperrt werden müssen.
Zusammen mit Helens kampferprobter Tochter Ashley, dem Technikfreak und Hacker Henry Foss und "Dem Großen" (eine Art intelligenter Neanderthaler) beginnt für Will das Abenteuer seines Lebens.....

Nach Primeval ist nun Sanctuary an der Reihe.
Beide Serien weisen gewisse Ähnlichkeiten auf.
In beiden sind die Effekte eher trashig was dem Ganzen einen gewissen Charme verleiht.
Beide verfügen über sympathische Hauptcharaktere die sich weiterentwickeln und in beiden Serien geht es um Monstren und Kreaturen.
Sanctuary ist allerdings eine ganze Ecke düsterer und blutiger als Primeval.
Auch die Monstren/Mutanten sind wie ich finde bedrohlicher und es wird relativ schnell ein Roter Faden etabliert rund um "Die fünf Auserwählten".
Dazu coole Dialoge, spannende Storylines und viel Action nebst ein wenig Grusel.....Spitze.
Nachdem ich bezüglich Primeval-New World noch Kritik an den Kanadiern geübt hatte muss ich sie nun Loben: Tolle Serie mit Suchtfaktor.
Mit dabei sind u.a.: Amanda Tapping, Robin Dunne, Ryan Robbins, Emilie Ullerupp und Christopher Heyerdahl.
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am 7. September 2011
Stehe eigentlich auf solche Serien, wobei aber zum Großteil das Niveau solcher Serien, meiner Meinung nach, in den letzten Jahren immmer weiter abgesackt ist. Auf Sanctuary bin ich hier nur durch Zufall gestoßen. Die widersprüchlichen Meinungen dazu haben mich auch vor einem Kauf etwas zögern lassen. Da allerdings die erste Staffel gebraucht sehr günstig angeboten wurde, schlug ich dann doch zu. Gute Entscheidung. Ich persönlich finde die Serie sehr gut gemacht. Sie ist spannend, hat kreative Ideen, die handelnden Personen haben Charakter und die Spezial Effekts sind auch in Ordnung (natürlich könnte manch einer hier pingelig sein, dass dies nicht auf allerhöchstem Kino Niveau ist - trifft aber auf andere Serien genauso zu). Man kann ja jeden Film und jede Serie sezieren und darin etwas neg. finden, wenn man unbedingt will. Ich jedenfalls finde das Gesamtkonzept der Serie stimmig, spannend, unterhaltend und auch hochwertig umgesetzt. Daher habe ich auch Staffel 2 gekauft, wobei ich finde, dass diese, von der Story her, ein klein wenig flacher wurde, wenn auch technisch noch etwas besser und aufwändiger gemacht. Jedenfalls hole ich mir, nach Erscheinen, auf jeden Fall auch Staffel 3 (und 4, falls sie mal kommt).
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am 29. August 2009
Ursprünglich als Webserie angedacht, erfolgte aufgrund positiver Resonanz eine 13 Episoden umfassende Produktion von Staffel 1.

Die Webisodes wurden in der Serie abgeändert integriert, es ist also nicht nötig diese zuvor zu kennen.

Kurzinhalt:

Dr. Helen Magnus eine Ärztin aus dem viktorianischen London, führt nach dem Tod ihres Vaters dessen Arbeit weiter.
Diese beinhaltet das Aufspüren und Studieren von Monstern und magischen Kreaturen.
Teilweise um diese aus dem Verkehr zu ziehen zu ihrem eigenen Schutz oder aber zum Schutz der restlichen Welt.
Hauptschauplatz ist Old City, eine fiktive Stadt in Nordamerika unserer Zeit.
Das Alter ist für Frau Dr. Magnus nicht unbedingt ein Hindernis.
Unterstützung erhält sie von ihrer Tochter Ashley, wie auch dem Psychologen Will Zimmerman.

Möglicherweise drängt sich einem der Vergleich zu Torchwood auf aber diese Serie macht ihre Sache ganz gut und hat ihren eigenen Charme.

Cast:
Amanda Tapping = Dr. Helen Magnus
Emilie Ullerup = Ashley Magnus
Robin Dunne = Will Zimmerman
Christopher Heyerdahl = John Druitt
Ryan Robbins = Henry Foss

Weitere Details:

Länge ca.562 Minuten

Bildformat: Widescreen 1.78:1 - anamorph

Audio:
Dolby Digital 5.1 Deutsch
Dolby Digital 5.1 Englisch

Untertitel: Deutsch

Sammelbox

Bonus:
Audiokommentare zu allen 13 Episoden Amanda Tapping, Regisseur Martin Wood, Autor Damian Kindler

Sanctuary: Die komplette ursprüngliche Internet-Serie

Featurettes Sanctuary: Herzlich Willkommen,
Die Bewohner,
Visuelle Effekte
Bildergalerie

Eine weitere Staffel wurde bereits in Auftrag gegeben.
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am 9. März 2011
die serie ist für fantasy fans wie ich es bin gemacht. aber kauft euch nicht den pilotfilm. der pilotfilm ist in zwei teilen auf der staffel 1. leider habe ich ihn mir vorher gekauft. dieses geld hätte ich mir sparen können.aber sonst hoffe ich daß die serie noch lange weitergeht.
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am 20. Oktober 2010
Als wir uns neulich zum Ansehen der ersten Staffel von "Sanctuary" entschlossen, hatten meine Freundin und ich schon 7 Folgen "Dr. Who" im Original hinter uns. Es war spät am Abend, und wir hatten Lust auf Monstren und Samantha Carter mal ganz anders. Gesagt getan: DVD rein, Popcorn gemacht. Und dann warteten wir und warteten: darauf, daß mal das Tageslicht in der Serie scheine (geschätzte 2 - 3 Minuten in 4 Folgen), darauf, daß die Qualität der Animationen oder der Story besser würde (war nix), darauf, daß Amanda Tapping mal anders als besorgt oder milde lächelnd in der Gegend rumläuft und nicht so angestrengt aussieht (war auch nix).
Fazit: Wir waren massiv enttäuscht. Die Charaktere agieren hölzern, beinahe die komplette Serie spielt im Dunkeln oder bei künstlicher Beleuchtung (vielleicht, weil die Lokations so unglaublich billig waren), das Monster des Tages taucht auf und wieder ab und wird dann irgendwann eingefangen, und das wars auch schon. Gewürzt mit einer gigantischen Prise Melodramatik verbringen die Protagonisten die meiste Zeit damit, tiefschürfende Gespräche a la "du kannst damit aufhören (Leute zu erwürgen etc.), wenn du willst" zu führen. Es wird geheult, betroffen geschaut, und alle nehmen sich tierisch ernst. Der Erfolg solcher Serien wie "Fringe" oder meinetwegen "Buffy", gern auch mein verehrter "Doktor", resultiert zu einem nicht unerheblichen Teil auf der Tatsache, daß auch der Humor nicht gänzlich fehlt und gelegentlich ein flotter Spruch fällt. Jemanden allerdings als Hausdiener so zu verkleiden, daß er aussieht, als wäre er grade vom "Planet der Affen" gelandet und eine minderjährige Blondine in schwarzer Lederkluft mit golden Pistolen rumfummeln zu lassen, reißt das Ruder leider nicht herum. Das reicht nicht, Amanda. Tut mir leid. Ich kann an dieser Stelle keine Kaufempfehlung aussprechen, weil wir nach der vierten Folge eigentlich nur noch den Schnellvorlauf drücken wollten, wenn mal wieder endlose Platitüden gedroschen wurden. Wir werden uns die Serie definitiv nicht mal bis zum Ende ansehen. Das isses nicht wert. SOviel Lebenszeit hab ich auch nicht übrig, denn dass es besser wird, glaube ich, leider nicht.
Wer allerdings mal wieder die liebreizende Amanda Tapping wiedersehen möchte oder ner Blondine in schwarzem Leder auf dem Motorrad oder zu Fuß beim Kickboxen zusehen möchte...nur zu.
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