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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Perfektes Spiel - grandioses Kampfsystem - brutaler Muskelkater
Aufgrund von diversen Videos sowie Berichten war ich absolut gespannt auf RS 2. Nachdem der erste Teil ins untere Mittelmaß gerutscht war, hatte Ubisoft einen Ruf zu verlieren. Mit Red Steel 2 schoben sie sich jedoch in meinen Augen wieder ganz nach oben auf die Liste der Top-Hersteller.

Wie schon im ersten Teil ist auch bei RS 2 die Story eindeutig nicht...
Vor 22 Monaten von Alexander Grimm veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen ..ganz .. nett...
Das Spiel ist ganz nett, nichts besonderes. Am Anfang hat es ziemlich viel spass gemacht.. ist aber dann relativ schnell etwas langartmig geworden und die Abwechslung fehlt mir ein wenig.
Vor 3 Monaten von uwe veröffentlicht


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Perfektes Spiel - grandioses Kampfsystem - brutaler Muskelkater, 28. März 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Aufgrund von diversen Videos sowie Berichten war ich absolut gespannt auf RS 2. Nachdem der erste Teil ins untere Mittelmaß gerutscht war, hatte Ubisoft einen Ruf zu verlieren. Mit Red Steel 2 schoben sie sich jedoch in meinen Augen wieder ganz nach oben auf die Liste der Top-Hersteller.

Wie schon im ersten Teil ist auch bei RS 2 die Story eindeutig nicht im Mittelpunkt, was sich auch daran zeigt dass man alle Sequenzen schon beim ersten mal Durchspielen skippen kann. Nichtdestotrotz sind eben diese Sequenzen äußerst ansehnlich und hervorragend animiert. Sie knüpfen auch immer gut an die vorhergegangene Handlung an, sodass man nie der Meinung ist im Spielfluss eine Unterbrechung zu haben. Desweiteren sind sie oft auch sehr lustig,-spoilergefahr-, sei es wenn der Held beim abspringen vom Zug ganz knapp dass rettende Ende der zusammenstürzenden Brücke verfehlt oder von einem halbtoten Gegner die Drohung bekommt:"Ich brech dir alle Knochen!,... zweimal!"

Das Szenario wickelt sich an drei verschiedenen Orten ab. Innerhalb eines Orts wird man an verschiedenen Stellen vor die Wahl gestellt ob man weitergehen möchte oder nicht..."Es gibt kein Zurück!" Dementsprechend sollte man sichergehen,dass man alle Quests soweit wie nur möglich abgeschlossen oder komplett geschafft hat,da diese im nächsten Abschnitt noch weiter gehen oder aber komplett durch neue ersetzt werden wie das vernichten der Fahndungsplakate nach dir selbst.

Insgesamt sind die Level und Gegenstände, aber auch die Gegner in eine recht gut gelungene Cel-Shading Optik geworfen, die sich für Wii-Verhältnisse aber auch sonst wirklich sehen lassen kann.

Was am Spiel aber wirklich überzeugt ist das überragende Kampfsytem. Dies ist eine Mischung aus SC Legends, LoZ TP und Tennis, also "Soul Legend of Tennis". Durch den Wii Motion Plus Aufsatz bekommt der Spieler eine nie vorher dagewesene Präzision sowie die Möglichkeit mit verschiedenen Stärken zuzuschlagen. So kann der faule oder demotivierte Spieler eine Schiebetür auch mit 4 schwachen anstatt mit 1 starken,2 kräftigen oder 3 mageren Schlägen öffnen.

Probleme bekommt dieser Spieler jedoch im Kampf selbst, da es hier auch Gegner mit Rüstungen zu überwältigen gilt und dies eben nur mit starken Schlägen zu bewältigen ist. Zu seinem Glück kann man aber auch die Schwungstärke, auf die die Wiimote reagiert, von athletisch bis schwach herunterschrauben.

Zum Fällen der Feinde stehen dem Spieler im Laufe des Games immer mehr Kombos zur Verfügung, die man sich entweder in Form von Geheimschlägen erkaufen muss oder aber umsonst beigebracht bekommt. Diese Kombinationen, meist bestehend aus einem Dash + Hieb, können sowohl als normale Attacken als auch zum "Rest geben"(als finishing move) verwendet werden.

der schnelle Wechsel zwischen Schwert und Schusswaffe runden das Kampfsystem noch ab und vermitteln dem Spieler augrund der FP Perspektive das Gefühl mittendrin statt nur dabei zu sein.

Alles in allem ist es aber zu komplex um es komplett zu beschreiben; das Spielen vermittelt erst den richtigen Eindruck (Sehr gut).

An verschiedenen Stellen im Spiel bekommt man die Möglichkeit gegen Bares ( Geld gibts nach Beendigung eines Quests oder aber in Gegenständen wie Mülltüten oder Sperrpfosten ... ja!) seine Waffen und Fähigkeiten zu verbessern und Rüstungen sowie Extrgesundheit - bzw. Leben (in Form von Spielkarten) einzustreichen.

Im Optionsmenü besteht eine große Auwahl an Möglichkeiten. Entweder man wählt zwischen 3 vorgefertigten Sensitivitäten, bei denen Rotationsgeschwindigkeiten,Schwungstärke etc. bereits konfiguriert sind, oder man erstellt eine eigene benutzerdefinierte Empfindlichkeitsklasse mit allen Parametern selbst(empfehlenswert). Obwohl mir dieses Menü stark von "The Conduit"(SEGA) abgekupfert scheint, ändert es nichts an der Tatsache , dass es sehr gut zu bedienen ist bzw. funktioniert. Und wenn selbst die eigene Steuerung die Gegner nicht zu besiegen vermag lässt sich auch noch der Schwierigkeitsgrad verändern - wählbar sind die Stufen Leicht, Mittel und Ninja.

Für mich hat Red Steel 2 keine markanten Schwachstellen bis auf die kurze Spieldauer von ca 10 Stunden, welche aber durch den hohen Wiederspielwert bedingt durch extrem spaßige Kämpfe wieder wetgemacht wird. Zuletzt bleibt noch zu sagen,

dass Red Steel 2 seinen vollen Spaß nur im Stehen entfaltet und bei übermäßigem Konsum zu nahezu halbseitiger Lähmung aufgrund von Muskelkater führen kann. Schließen möchte ich mit einer Frage:

"Was hat das Niesen, welches offensichtlich aus dem Brunnen ungefähr gegenüber des großen Dojos im unteren Caldera kommt,zu sagen?"
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Western/Eastern - Genremix, 26. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Ich fasse mich mal kurz:

Die Story mag zwar ziemlich dünn sein, ist mir persönlich aber nicht so wichtig. Ein militanter Clan überfällt mehrere Kleinstädte und bringt die Sippe des Protagonisten zur Strecke, welcher darauf hin auf Rache sinnt. Nicht sonderlich originell aber durchaus ok. In den meisten Reviews wird außerdem die mangelnde Gegnervielfalt kritisiert. Auch hier bin ich relativ genügsam und kann genau diesen Punkt nicht wirklich nachvollziehen; auch andere Ego-shooter strotzen da nicht gerade vor Einfallsreichtum. Wenn man dann unbedingt ein Haar in der Suppe finden will, dann findet man auch eins. Was ich jetzt persönlich noch kritisiere ist das Fehlen des Multiplayer- bzw. eines Onlinemodus. Das Spiel beschränkt sich lediglich auf die Kampagne, welche aus 7 Kapiteln besteht. Ich habe jetzt ca. 8 Stunden gespielt und bin mitten im 5. Kapitel. Wenn sich der Umfang der jeweiligen Kapitel gleicht, dann kommt man wohl auf eine Spielzeit von 10 bis 12 Stunden, was für Spiele in diesem Genre ja zur Zeit üblich zu sein scheint.

Grafik und Sound sind einfach Klasse. Auch wenn der Cel-Shading-Look nicht jedermanns Sache sein wird und bei diesem Stil auch vieles nicht so detailiert dargestellt wird, sind Spielgeschwindigkeit und Animationen einfach Top. Es gibt absolut keine Ruckler, alles läuft butterweich. Der rockige Westernsoundtrack trägt zudem zu einer fantastischen Atmosphäre bei.

Die Steuerung wurde hervorragend umgesetzt. Man darf jetzt bei allen Lobeshymnen die in zahlreichen Zeitschriften-Reviews zu lesen waren keine 100pro 1:1 Steuerung erwarten. Dennoch ist sie erstaunlich gut und lässt richtiges Schwertkampffeeling aufkommen; mit wildem Rumgefuchtel kommt man nicht wirklich weiter und im Sessel sitzen bleiben ist dann nicht!. Dank WM+ werden die Schläge und Hiebe jetzt so umgesetzt, wie man sich das eben wünscht und das mach irrsinnigen Spaß!

Fazit: Gehört für mich definitv zu den Top10 - Wii-Games. Wenn jetzt noch ein Multiplayer-/Onlinmudus dabei wäre, die Spielwelt noch etwas komplexer und Rätsellastiger ausfallen würde, dann wäre Red Steel 2 das Game schlechthin. Das aber hat sich Ubisoft wohl für eine hoffentlichen 3. Teil aufgehoben. Hieran könnten sich die Entwickler von Star Wars - Games mal ein Beispiel nehmen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich Klasse-Spiel!, 12. Mai 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Red Steel 2 ist wirklich ein sehr gut umgesetzter Core-Titel für die Wii. Sowohl grafisch, als auch von der Steuerung. Es gibt unzählige Moves und Combos zu erlernen und trotzdem hat man nicht das Gefühl den Überblick zu verlieren. Das einzige, was mich anfangs etwas gestört hat, ist, dass die Steuerung zu sehr auf das Kampfsystem ausgelegt ist. So kann man z.B. nicht springen (außer an dafür vorgesehenen Aktions-Punkten) oder sich während einer Schießerei ducken. Ansonsten kann ich dieses Spiel nur empfelen, es ist das beste, was ich bisher auf der Wii-gespielt habe!!!

Muskelkater ist also vorprogrammiert :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fesselndes Spielerlebnis, 29. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Red Steel 2 macht unheimlich Laune. Ich habe es teilweise mehrere Stunden am Stück gespielt, obwohl ich ehr der Gelegenheitsspieler bin.

Die Kombination aus Schießen und Kämpfen ist echt Top umgesetzt. Anders als bei den meisten Konsolenspielen ist die Steuerung des Charakters sehr einfach. Man gewöhnt sich unheimlich schnell an das Handling. Man ändert den Blickwinkel, indem man den Cursor der Remote einfach zum Bildschirmrand bewegt, was ich persönlich um einiges einfacher finde, als wenn man es mit einem Griffel oder Steuerkreuz machen muss. Dementsprechend einfach ist auch das Anvisieren von Gegnern. Dafür auf jeden Fall ein großes Lob. Das ist das erste Ego-Shooter Spiel, dass ich auf Anhieb auf einer Spielkonsole gut finde. Es ist auf jeden Fall sehr hilfreich, wenn das Handling einfach ist und nicht im Vordergrund steht. So kann man sich auf andere Dinge in dem Spiel konzentrieren.

Über den Spielverlauf hinweg kann man neue Waffen kaufen und upgraden. Man lernt neue Hiebs und Finisher und die Missionen werden über die Zeit auch interessanter. Dadurch wird das Spiel eigentlich nie wirklich langweilig.

Aus meiner Sicht ein gelungenes Produkt. Es gab nicht wirklich was an dem Spiel was mich gestört hat. Das einzige, worüber man aber hinwegschauen kann, ist dass ich kaum einen unterschied zwischen den Schwierigkeitsgraden gespürt habe. Ich habe es zuerst auf Einfach durchgespielt, Mittel übersprungen und anschließend auf Schwer durchgespielt. Das war dann nicht mehr all zu schwer.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Spiel setzt Maßstäbe - in vielerlei Hinsicht, 13. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Dieses Spiel stellt in vielerlei Hinsicht eine Novität für die Wii dar. Zuallerst ist da die wirklich unglaublich präzise Steuerung die durch den Wii Motion Plus Zusatz erreicht wird. Nintendo hätten diesen Zusatzchip schon beim Start einbauen sollen............. Diesmal ist die Bedienung des Schwerts wirklich ultrarealistisch ausgefallen.

Zur Grafik ist zu sagen, dass sie wirklich verdammt gut ist und endlich mal zeigt was die kleine Konsole so alles auf dem Kasten hat. Hat man die Konsole über ein Komponentenkabel am LCD-TV angeschlossen ist kaum noch ein Unterschied zu den so vielfach gepriesenen HD-Spielen der Konkurrenz zu erkennen. Der Grafikstil ansich ist natürlich Anssichtssache, passt hier jedoch verdammt gut.

Das Gameplay ist etwas dürftig geraten, die Entwickler haben klaren Fokus auf Steuerung und Präsentation gelegt was aber nicht weiter stört.

Alles in allem in verdammt gutes Spiel, dass zeigt was auf der Konsole alles machbar wäre, würden sich die Hersteller mal ein wenig anstrengen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wer Das nicht spielt ist selber Schuld !!!, 11. April 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Viele Leute denken wenn sie Red Steel hören an den ersen Teil der Serie welcher schlechte Steuerung, Einen Schlechten Multiplayer, und keine schöne Grafik boht.

Diese Leute schrecken warscheinlich etwas von dem 2ten teil zurück, verpassen dadurch aber eins der besten Spiele auf wii.

Red Steel 2 bietet zwar lediglich eine minimale und schwache Story, dafür jedoch reinen spielspaß wärend der Kämpfe, eine für wii verhältnisse sehr schöne Grafik, abwechslungs reichen Sound und eine recht ordentliche Spielzeit von 14h.

Punkte vergabe:

Grafik 9,5/10

Sound 9/10

Steuerung 10/10

Story 4/10

Spielspaß 9,5/10

KI 8/10

Schwierigkeitsgrad 6/10

Mehrspieler n.V.

Preisleistung 8,5/10

in prozenten würde ich dem ganzen Spiel 86% geben , da es vieles sehr gut macht jedoch ist die story und der abwechslungsreichtum (in setting und Gegnern) nur begrenzt gut. Das Spiel an sich ist sich aber wirklich gut und nur empfehlenswert.

Wer etwas mit Schwert kämpfen und Ego-shootern anfangen kann sollte ohne bedenken zu greifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super!!, 8. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Red Steel 2 ist bis jetzt total klasse ich hab mir das packet gekauft um das Wii Motion Plus mal auszuprobieren und es klappt reibungslos ich bin sehr zufrieden weil das schwert sich viel besser steuern lässt als früher (z.b. bei Dragon Quest Swords)!!

Der Versand ging relativ schnell und das spiel war auch gut verpackt und zugeschweißt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel trotz einiger Schwächen, 29. März 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Steuerung

Wie vorher angekündigt handelt es sich nicht um eine

1:1 Umsetzung der Bewegungen, wie viele sich das

gewünscht haben. Die Schläge und Schlagrichtung

werden zwar korrekt umgesetzt und angezeigt, aber

es gibt eine minimale Verzögerung und man hat auch nicht

das Schwert und seine exakte Stellung vor Augen. Nur

bei der Abwehrhaltung kann man das Schwert direkt

vor sich sehen und bewegen.

Trotzdem funktioniert das System sehr gut. Es

gibt eine Masse an Techniken und Kombos, die durch

das Drücken der Knöpfe in Verbindung mit Schlägen

ausgeführt werden (2 mal A-Knopf und vertikal schwingen,

einmal Z-Knopf und horizontal schwingen usw.). Das

ist zwar keine realistische Schwertkampfsimulation, macht

aber ausgesprochen Spaß. Da die Gegner auch verschiedene

Schwachstellen haben und je nach Kampfgeschehen andere

Schläge sinnvoll sind, wird das System auch nicht

langweilig.

Problematisch ist der Wechsel zwischen Pointer/ Schußwaffe und

Schwertkampf. Hier verstellt sich die Kamera am Anfang gern

mal und sorgt für Desorientierung. Zum Glück lässt

sich die Steuerung aber sehr fein justieren und damit

das Problem - zumindest für mich - schnell abstellen.

Grafik/ Setting

Der Western/Asien Mix ist einfach rundum gelungen. Von

der Musik noch herrlich unterstützt entsteht eine ganz

eigene Welt. Auch die Cell-Shading Grafik passt da komplett

in's Konzept. Ein klares Plus des Spiels.

Gameplay/ Story

Die Kämpfe sind fordernd und auch nicht eintönig. Es kommen

neue Gegnertypen hinzu, immer mit eigenen Stärken und Schwächen.

Das große Manko des Spiels ist aber das schwache Leveldesign.

Überhaupt bewegt sich wie in einem Höhlensystem (vergleichbar

Metroid Prime) und steht ständig vor verschlossenen Türen. Die

Athmospäre einer Westernstadt kommt da nie auf.

Und auch die Missonen sind extrem eintönig. Keine Rätsel, kein

Nachdenken, wenige Abzweigungen. Es geht fast immer darum

einen oder mehrere Orte zu erreichen und einen Schalter zu betätigen.

Da wurde einfach eine Menge Potential vergeudet. Es geht

hier nur um Kampf, ansonsten bietet das Gameplay keine Abwechslung.

Auch die Story ist flach und zu den Charakteren wird so gut wie

nichts erzählt. Schade, denn aus dem interessanten Setting

hätte man etwas machen können.

Außerdem fehlt dem Spiel eindeutig ein Multiplayer Modus.

Fazit

+ Grafik + Setting stimmig und großartig

+ Schwertkampf mit stylischen Moves

- Eintöniges Leveldesign und schwache Story

- Kein Multiplayer

Für mich trotz der Kritikpunkte eine absolute Kaufempfehlung, da es

einfach sehr viel Spaß macht.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kaltblüte Prazision - Kaltblütig gut?, 25. März 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Diese Rezension schreibt mein Sohn Tim:

Ich habe das Spiel heute von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich bin sehr beeindruckt, was sowohl Spielspaß als auch Technik angeht.

Das Spiel startet sofort mit einer spannenden Szene: Der einsame Held findet sich mitten in der Wüste wieder - an das Motorrad seines Erzfeindes gebunden. Der nimmt ihn natürlich gleich auf einen Motorrad Trip mit, was dem Helden aber keinen wirklichen Spaß bereitet. Nachdem er es geschafft hat sich zu befreien beginnt das eigentliche Spiel. Da er sein Schwert verloren hat, bekommt er, nach einer kurzen Schießerei (aus der er natürlich siegreich hervorgeht) vom Meister ein Neues. Darauf beginnt auch ein Tutorial des Schwertschwingen - was erstaunlich gut von der Hand geht. Nun müssen wir ein paar alltägliche Aufträge erledigen, die am Schwarzen Brett hängen. Also etwa: Laster in die Luft sprengen, eine Gruppe von Gegnern ausschalten, Leute verteidigen und Funktürme hacken. Das Gute: Fast die komplette Umgebung ist zerstörbar. Wir können Flaschen zerschießen, Schränke aufmachen oder Getränkeautomaten zerstören. In den meisten Gegenständen ist entweder Futter für unsere coole Knarre, oder Geld mit dem wir uns Rüstungen und neue Schwerttechniken erkaufen können. Toll: Anstatt eines einzelnen, langweiligen Schwerttutorials werden uns immer wieder neue Techniken beigebracht, die man sich gut merken sollte. Ab und zu besiegen wir am Ende einer Mission einen dicken, mies gelaunten Boss und dann geht esab ins nächste Kapitel (meist ein anderer Teil der modernen Wüstenstadt). Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist fair, da man am Anfang einen der drei Schwierigkeitsgrade "Leicht", "Normal" und "Schwer" auswählen darf und zweitens die Lebensanzeige des Helden nach jedem Kampf etwas aufgefüllt wird (im einfachen Modus sogar komplett). Ein Kritikpunkt ist aber, dass sich die neue Mission öfters nur ein wenig unterscheiden und sehr ähnlich aufgebaut sind. Auch schade ist, dass das Spiel sehr linear ist. Auf einer Mission gibt es meistens nur einen einzigen Weg zum Ziel (Türen die woanders hinführen, sind einfach verschlossen). Es gibt leider nur eine stark begrenzte Ahnzahl von Gegnern, die zwar verschieden aussehen, uns aber immer wieder während einer Mission mit der gleichen Taktik angreifen. Das ist meiner Meinung nach aber nicht schlimm, da sie sich glücklicherweise zumindest auf verschiedene Arten ins Reich der Träume schicken lassen. Man kann sie zum Beispiel in die Knie zwingen, in dem man ihnen mit der Waffe ins Bein schießt. Blut spritzt bei alledem aber nicht, weswegen das Spiel auch zu Recht ab 16 Jahren freigegeben ist. Was die Technik angeht, kann ich nur gutes verraten. Die Grafik gehört zu dem Besten, was die Wii Konsole zu bieten hat und präsentiert sich im coolen "Cel Shading Look", der total zur Western Action passt. Bei den Ladezeiten haben die Entwickler zu einem raffinierten Trick gegriffen: Entriegelt man eine Tür, so dauert es ein paar Sekunden bis sie sich wirklich öffnet. In dieser Zeit wird das Areal hinter der Tür geladen und der Spieler merkt fast nichts von der Ladezeit. Die Zwischensequenzen sind auch super gemacht. Bei manchen gibt es sogar einige Quicktime Events, (bestimmte Tasten und Gesten in begrenzter Zeit ausführen) die einem vor allem schnelle Reaktion abverlangen. Wer es nicht schafft, muss beim letzten Quicktime Event noch einmal starten. Die Musik im Spiel ist mittelmäßig, aber die Synchronisierung ist perfekt.

Insgesamt hat sich das Spiel seit seinem Vorgänger drastisch verändert und Spieler profitieren nun vom Einsatz des Wii Motion plus, damit die Bewegungen 1:1 ins Spiel übertragen werden. Das Seriendebüt krankte noch an viel zu wenigen Schwertgesten, aber jetzt lassen sich sogar Haltewinkel des Schwertes bestimmen.

Auch die Empfindlichkeit für schwache und starke Schläge kann man konfigurieren.

Insgesamt habe ich von Red Steel 2 einen sehr guten Eindruck, und kann den Kauf wirklich empfehlen. Insgesamt würde ich auf einer Skala von 100 Punkten 87 Punkte vergeben. Für Ego Shooter Fans ist es ein echter Pflichtkauf.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Red Steel 2 - Fuchtelfest oder Samurai-Simulation?, 25. April 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus (Videospiel)
Alle Spieler mit auch nur dem geringsten Hang dazu, sich über das Geschehen in der Videospielbranche zu informieren, werden bereits eine Weile vor Veröffentlichung auf Red Steel 2 gestoßen sein. Bei dem Namen haben viele sicherlich an den Erstling der Reihe gedacht, der neben einer recht flachen Story und schon damals fast veralteter Grafik zwar eine recht gelungene und unterhaltsame Einzelspielerkampagne bot, allerdings an einem schlecht umgesetzten Mehrspielermodus sowie den zuvor hoch angepriesen Schwertkämpfen, die dann doch bei weitem nicht halten konnten, was sie versprachen, krankte und somit vollends zu einem allenfalls mittelmäßigen Spiel wurde.

Der 2. Teil warb nun vor allem mit dem neuen Wii-Motion+ Aufsatz, der bisher von nahezu keinem anderen Spiel unterstützt wird. 1:1 sollen die Bewegungen des Spielers Übertragen werden, um ihn nicht nur zum Knöpfchendrücker, sondern zum echten Schwertkämpfer zu machen. Ob dies den ENtwicklern gelungen ist, sollen die folgenden Zeilen zeigen.

Story

Zunächst ein paar spärliche Worte zur Story. Diese hebt sich in Sachen Originalität oder Komplexität nicht wirklich vom Vorgänger ab. Man spielt einen einsamen, verstoßenen Mann, der in seine Heimatstadt zurückkehrt, nur um alle Angehörigen seines Clans von einem anderen Clan ermordet vorzufinden. Es beginnt eine actionreiche Orgie der Rache.

Gameplay

Gameplaytechnisch versucht Red Steel 2 ebenso gar nicht erst, das Fundament der Action-Shooter neu zu gießen. Statt dessen bekommt der Spieler genau das, was er sich wünscht: Kämpfe, Kämpfe und noch mehr Kämpfe. Trotzdem hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan. So gibt es zwar nach wie vor einzelne Level, diese sind aber zum einen weniger linear aufgebaut als im Erstling, und zum anderen muss man sich die einzelnen Level eher wie eine Art Oberwelt vorstellen, auf der man zunächst einzelne Missionen erledigt, bevor man Zugang zum jeweiligen Bossgegner erhält (die Struktur erinnert ein klein wenig an ein Rollenspiel mit Weltkarte, Städten und Dungeons). Neben den einzelnen Storymissionen kann man stets noch mehrere Nebenmissionen erfüllen, wie etwa das Einschalten aller Radiotürme, das Elemenieren bestimmter Gegnergruppen oder auch das herabreißen von Steckbriefen (letztere Aufgabe, die es in mehreren Arealen gibt, konnte ich nie erfüllen, da 1 oder 2 Steckbriefe stets mehr als gut versteckt sind). In jedem Level verstreut finden sich ferner diverse Basen der Leute, mit denen gemeinsam man gegen den gegnerischen Clan kämpft. Diese Basen stellen meist auch Läden dar, in denen man zum einen neuen Schießeisen kaufen und diese sowie sein Schwert verbessern kann, und zum anderen die äußerst wichtigen Spezialmanöver und Superkräfte erlernen (und verbessern) kann. Ohne diese speziellen Techniken wird man es in späteren Abschnitten sehr schwer haben, größere Gegnerhorden effektiv zu bekämpfen und den eigenen Tod zu verhindern.

Damit wären wir bei den Kämpfen an sich. Diese finden sozusagen in einem extra Modus statt. Zumeist wird eine Barriere um einen gewissen Bereich herum erzeugt, in dem man es dann mit den Feinden aufnehmen muss. Tragen diese zu beginn nur einfache Säbel oder Pistolen, so muss man sich später gegen Feinde mit Maschinengewehren, Hellebarden und schweren Rüstungen wehren. Wie man nun kämpft, bleibt einem letztlich selbst überlassen. Ob man sich einfach wie ein Berserker ins Getümmel wirft und ein paar Bösewichten die Kehle aufschlitzt, oder ihnen doch lieber ein zweites paar Nasenlöcher in der Stirn verpasst, liegt ganz in der Entscheidung des Spielers, wobei die meisten wahrscheinlich ihre eigene Mischung aus beiden Stilen finden werden, was sich aufgrund unterschiedlicher Gegner, die eben auch unterschiedliche Strategien erfordern, durchaus anbietet. Der Wechsel zwischen Schwert und Revolver ist hierbei schnell und fließend. Es ist also nicht ausgeschlossen, einen Gegner erst mit dem Schwert zu malträtieren und ihm direkt danach einen Kopfschuss zu verpassen (oder umgekehrt). Je mehr Techniken man lernt, desto spaßiger werden die Kämpfe, da man sich auf neue und altbekannte Situationen besser einstellen oder einfach des Spaßes wegen experimentieren kann. Diverse - und immer zahlreicher werdende - Finisher runden die Sache ab. Für besiegte Gegner und zerstörte Objekte gibt es Geld, das man wiederum in Waffenverbesserung und neue Techniken stecken kann.

Die Gegnervielfalt (ohne Bossgegner) beläuft sich übrigens auf etwa 15 verschiedene Feinde, vielleicht ein paar weniger. Für die Spielzeit ist das allerdings voll in Ordnung, zumal diese paar Gegner bereits für ausreichend knackige Kämpfe sorgen.

Ein kleines Manko gibt es allerdings doch: wenngleich die Steuerung zumeist butterweich von der Hand geht, so werden doch sehr selten Gesten nicht ganz korrekt erkannt, was vor allem bei größeren Kämpfen, in denen man darauf angewiesen ist, dass jeder Schlag sitzt, stören kann. Meist muss man in diesem Fall einfach stärker schlagen, dadurch eignet sich das Spiel jedoch nicht für all zu lange Sitzungen, sofern man sich keinen Muskelkater im rechten Arm holen will. Das Spiel ist also nichts für den entspannten Feierabend.

Die Spieldauer beträgt zwischen 10 und 12 Stunden, je nach Schwierigkeitsgrad und persönlichem Können sowie den erledigten Nebenmissionen. Ich selbst habe gleich auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt und um die 11 Stunden mit dem Spiel verbracht. Den Schwierigkeitsgrad empfand ich als sehr angenehm (Herausfordernd, aber nicht frustrierend), wobei ich von mir sagen würde, dass ich ein generell sehr erfahrener Spieler bin und auch dem Action-Genre noch nie abgeneigt war, im Gegenteil. Ein Freund von mir fand das Spiel bereits auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad recht knackig. Da man diesen, lobenswerter Weise, während des Spiels verstellen kann, dürfte bei niemandem Frust aufkommen.

Technik

Technisch gibt sich RS2 keine Blöße. Die Entwickler scheinen erkannt zu haben, dass die Wii sich nicht für zeitgemäße, realistische Grafik eignet, und ziehen daraus ihre Konsequenzen. Der realistische, düstere Look wich einem farbenfroheren Comic-Look, der gemeinsam mit der stimmigen Musik eine tolle Atmosphäre aufzubauen weiß und der Wii wie aufs Gesicht geschnitten ist. Vor allem die eigenen Waffen werden sehr detailliert dargestellt, doch auch die Gegner brauchen sich nicht wegen schwammiger Darstellung o.ä. zu verstecken. Dass das Spiel dabei auch noch völlig flüssig und ohne Ruckler läuft, zeigt nur einmal wieder, dass die Spielqualität auch technisch letztlich nicht an der Konsole, sondern nur an den Entwicklern liegt.

Fazit

Red Steel 2 wurde heiß erwartet und hat im Vorfeld bereits viel versprochen. Wurden diese Versprechungen gehalten? Ja. Dieses Spiel will nur eins: den Spieler mit actionreichen Kämpfen, in denen er selbst zum unbesiegbaren Schwertmeister wird, unterhalten. Storytiefe, eine komplexe Spielwelt...all dies sind Fremdworte für RS2, doch genau diese klare Zielsetzung, die Tatsache, dass das Spiel ganz klar darlegt, dass es nicht mehr und nicht weniger sein will als pure, kurzweilige Unterhaltung, machen seinen Charme aus. Technisch gehört es auf der Wii auf jeden Fall zu den sehr guten Titeln, und wenngleich die Steuerung ganz selten einmal nicht so will wie man selbst und von mancher Seite wohl die Gegnerzahl und die Spielzeit bemängelt werden (die aber für solch ein Spiel durchaus der Norm entsprechen), so kann dies doch nicht die flotten und einfach nur spaßigen Kämpfe aus dem Sichtfeld drängen, die den Spieler von Anfang bis Ende bei Laune halten.

Einzig zu Bemängeln ist abschließend vielleicht noch der Wiederspielwert. Ich habe das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad geschlagen, habe sämtliche Waffen und Spezialmanöver, bis auf wenige Nebenaufgaben, die allerdings auch nur Geld bringen, habe ich also alles gesehen und gelöst, eine wirkliche, spielerische Herausforderung gibt es für mich nicht mehr. Unter den Extras kann man sich lediglich die Credits ansehen und irgendetwas mit einem Vorbestellungscode machen, den ich nicht habe. Es ist schön, dass man jedes Level einzeln anwählen kann, allerdings verspüre ich keine große Lust, die ersten Gegnerhorden mit meiner Übermacht zu überrennen oder mich noch einmal durch die gleichen Kämpfe wie vor 2 Stunden zu metzeln. Für eine kurze Runde zwischendurch kann das Spiel sicherlich begeistern, es noch einmal komplett durchzuspielen erscheint mir jedoch eher abschreckend als reizvoll, zumal die Kämpfe erst mit neuen Techniken ihr volles Potenzial entfalten und man sich zu beginn wohl eher gelangweilt durch die reinen Draufhauorgien hacken würde. Alles in allem jedoch ein wunderbares und sehr spaßiges Spiel, das man sich - meiner Meinung nach - jedoch lieber aus der Videothek oder von einem Freund ausleihen sollte (so wie ich), sofern man nicht zu den Leuten gehört, die ein solch kurzes Spiel mehrmals hintereinander durchspielen können.
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Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus
Red Steel 2 (uncut) + Wii Motion Plus von Ubisoft (Nintendo Wii)
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