Kundenrezensionen


36 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (11)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die wunderschöne Welt Pandoras
Nachdem ich den Film gesehen habe, musste ich dieses Spiel haben. Von den schlechten Bewertungen bei GamePro und anderen hatte ich auch gehört, aber ich war so..... fasziniert von dem Film, dass das Spiel gar nicht so schlecht sein KONNTE!
Ich spiele nun ungefähr 7 Stunden und kann Folgendes sagen: Die Welt ist faszinierend! Und wer eigenartige Kreaturen...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von Kayekari

versus
34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (Leider) Nur ein durchschnittliches Spiel für zwischendurch.
So, nachdem ich die Kampagne der Menschen komplett und die der Navi mehr als zu Häfte durchgespielt habe (oder sagt man gezwungen?), gebe ich auch mein persönliches (ausführliches) Fazit ab.

Zunächst einmal kann ich nur empfehlen vorher den Kinofilm gesehen zu haben, ansonsten versteht man nämlich überhaupt nicht, was die Menschen...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von B. Schlüssel


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (Leider) Nur ein durchschnittliches Spiel für zwischendurch., 4. Januar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
So, nachdem ich die Kampagne der Menschen komplett und die der Navi mehr als zu Häfte durchgespielt habe (oder sagt man gezwungen?), gebe ich auch mein persönliches (ausführliches) Fazit ab.

Zunächst einmal kann ich nur empfehlen vorher den Kinofilm gesehen zu haben, ansonsten versteht man nämlich überhaupt nicht, was die Menschen auf dem fremden Planeten wollen und erst recht nicht, warum seinen Geist in einen Avatar versetzen kann. Aber nun gut, es ist ja auch das Spiel zum Film.

Zunächst einmal die Dinge, die meiner Meinung nach positiv sind:
+ Grafik: Wer Bilder und Screenshots gesehen hat, weiß, dass diese einfach wunderschön ist. Die Natur
Pandoras ist einfach nett anzusehen! Leider haben die Entwickler dafür auf Einrichtungen von Hütten oder Gebäuden (wenn
man denn eine findet) vollkommen verzichtet.

+ Sound: Die Urwaldgeräusche und alle anderen Soundeffekte kommen authentisch rüber.

+ Erfahrungspunkte: Durch den Abschuss von Gegnern bekommt man in Avatar Erfahrungspunkte. Mit diesen
steigt man bis maximal Level 4 auf, wodurch bessere Waffen, Fähigkeiten oder Rüstungen frei-
geechaltet werden. Zudem kann man diese im Minispiel "Eroberung" einsetzen (s.u.)

+ Waffen/Rüstungen: Es gibt verschiedene Rüstungen und Waffen. Und die braucht man auch, da keine 5 Minunten vergehen in denen man sie nicht auch benutzen muss. Da ist es nur gut, dass sowohl Navi als auch Menschen Schusswaffen mit unendlich Munition haben. Auch, wenn fast an jeder Ecke Munition zu finden ist und man die eigentlich gar nicht braucht.

+ Fähigkeiten: Im Prinzip hat jede Seite die gleichen Fähigkeiten (Heilung, mehr Rüstung, usw.)

+ Minispiel "Eroberung": Im Spiel selber kann man an einem Minispiel à la Risiko teilnehmen. Es gilt den Planeten entweder von den Navi oder den Menschen zu säubern. Einheiten kann man dann für gewonnnene EXP kaufen und auf der Karte verschieben - nette Sache für zwischendurch. Störend: Egal für welche Seite man sich im Spiel entscheidet: Man hat die Hauptbasis immer in der selben Region.

+ Interface: Das blendet sich immer nach wenigen Sekunden aus, wenn man es nicht braucht. Dadurch wird das Spiel noch etwas schöner.

+ Pandorapedia: Man kann seine Umwelt (Pflanzen, Gegner, Charakter, usw.) mit seine Fernglas scannen und erhält dann in einer Art Lexikon Einträge über das gesehene. Sehr ausführlich und durch die Sprachnachrichten, die der Held darin hinterlässt manchmal die einzige Möglichkeit der Handlung zu folgen.

+ Man kann vor Spielbeginn das Geschlecht und das Aussehen aus ca. ein Dutzend Charakteren auswählen.

Tja, das waren die guten Sachen und nun zu den negativen...

- Die Handlung: Das Spiel ist so langweilig generiert... Ich verstehe persönlich nicht, wie man sie gut finden kann... Es kommt zu keinem Punkt im Spiel Spannung auf und bisweilen weiß man nicht einmal, was man da überhaupt macht! Das kommt zum einen durch die total schlechten Dialoge und die deutsche Übersetzung! Am besten ist man stellt den Fernseher auf stumm und liest nur die Untertitel - dann kann man sich das wenige an Humor oder Irionie wenigstens vorstellen. Am besten ist die Aussage: "Was haben sie da Ryder?" - "Ich habe etwas, aber ich weiß nicht, was ich habe." - "Ich weiß, was Sie da haben." Ahja... Auch werden Worte nicht wie im Film ausgesprochen. Beispiel: Eywa [Ey-Wa] heißt plötzlich [I-Wa] - störend.
Dazu kommt, dass man nur, wenn man den Film gesehen hat sich ein wenig vorstellen kann, was das Spiel vermitteln will - Es wird nur an der Oberfläche gekratzt.

- Gegner: Es gibt nur wenige Gegnertypen (ein paar mehr, wenn man die Pflanzen dazu zählt) und das sind eigentlich nur alle die, die man aus den Filmen kennt. Dazu kommt noch, dass die KI einfach dumm ist. So rennen die Gegner oft blindlings in das Gewehrfeuer und versuchen nicht mal das zu vermeiden - Das hat dann stellenweise etwas von Tontauben schießen.

- Karte: So schön die Grafik auch ist, wenn man in einem Gebiet ist sieht dort meistens einiges gleich aus.

- Aufgaben: Zerstöre dies, sammele das... Ende. Leider sind die Quests viel zu eintönig gemacht. Am schlimmsten sind dabei noch die territorialen Aufgaben, die es auf jeder Karte gibt. Die sind nämlich auf jeder Karte gleich (evtl. mal etwas anderes sammeln oder zerstören).

- Es gibt als Mensch dafür EXP, dass man generell alles in Pandora zerstört (Pflanzen, Tiere, usw.) Man rennt also wie ein Schießwütiger durch die Welt und hält den Abzug gedrückt. Da ist es dann ganz gut, wenn man unendlich Munition hat. (Man muss die EXP nicht sammeln, aber wer lässt sie gerne liegen?)

Multiplayer habe ich nicht gespielt, beurteile ich deshalb auch nicht.

Eigentlich ist es schade, dass die Entwickler das Potential, was in der Geschichte von Pandora steckt nicht genutzt haben. Hätte man es etwas abwechslungsreicher gestaltet und die Dialoge und Story spannender gemacht wäre es sicherlich ein gutes Spiel geworden. Aber so ist es eben nur eins:

Erneutes ein mittelmäßiges Filmspiel für zwischendurch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nach dem grandiosen Film eine herbe Enttäuschung!, 5. Januar 2010
Von 
Filmfan1980 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Nachdem ich den Film toll fand und hier einige positive Rezensionen gelesen habe, dachte ich mir, dass das Spiel ja nicht verkehrt sein kann.

Leider jedoch ziemlich enttäuschend. Die 4-5 Sterne Rezensionen hier kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Das Spiel ist leider ein ziemlich liebloser Abklatsch des Films.

Grafik: Wie einige hier die Grafik als sehr schön bezeichnen können, kann ich nicht nachvollziehen. Tatsächlich ist sie, im Vergleich zu anderen XBox360 Titeln, eher im unteren Mittelmaß anzusiedeln. Andere Spiele wie Assassins Creed (1/2) oder Mass Effekt zeigen, wie es deutlich besser geht. Die Figuren sehen ziemlich lieblos und künstlich aus, die Bewegungen der Spielfigur sind auch sehr unnatürlich/ hakelig, die Umgebung ist auch eher mittelmäßig. Manche Landschaftsteile sehen zwar ganz annehmbar aus, insgesamt ist alles aber recht lieblos und detailarm. Ganz am Anfang des Spiels, als man auf dem Militärgelände der Menschen herumgelaufen ist, dachte ich, das soll ein schlechter Scherz sein, als die Spielfigur mit abgehackten, viel zu schnellen Bewegungen über das detailarme, schlecht texturierte Gelände gerannt ist. Die Außenlevels sehen teilweise etwas besser aus, aber mehr als 3 Sterne mit zwei zugedrückten Augen kann man für die Grafik wirklich nicht geben.

Leveldesign: Von einer großen, offenen Welt, die zum Erkunden einlädt, kann man hier nicht wirklich sprechen. Meist rennt man durch Levelschläuche. Viel zu entdecken gibt es auch nicht, außer sich überall wiederholende Flora und Fauna.

Gameplay: Wie gesagt, die Bewegungen der Figur wirken sehr unnatürlich und abgehackt, das wirkt sich auf das Gameplay nicht gerade positiv aus. Zudem springt die Spielfigur unnatürlich hoch und das Steuern dabei ist sehr unpräzise, was Sprungpassagen sehr hakelig macht. Die Steuerung ist insgesamt aber noch einigermaßen akzeptabel nach einer gewissen Eingewöhnung. Das Zielen mit dem Bogen ist recht einfach, da eine Art automatische Zielerfassung selbst Grobmotoriker sicher ihr Ziel treffen lässt. Das Reiten von z. B. Flugtieren macht auch nur für eine gewisse Zeit Laune. Im Endeffekt rennt (oder fliegt) man immer nur von Punkt A nach Punkt B und erledigt auf dem Weg die Menschen und feindlich gesinnten Tiere mit seinem Bogen, anderen Feuerwaffen oder im Nahkampf (aus der Sicht der Na'vi gesprochen). Zwischendurch sammelt man Proben und Munition ein. Viel mehr gibt's zum Gameplay eigentlich nicht zu sagen.

Story: Leider kaum vorhanden und daher für mich die größte Enttäuschung des Spiels. Ich dachte, dass die Story des Films atmosphärisch in das Spiel aufgenommen wurde, leider Fehlanzeige. Man spielt anfangs einen unbekannten 08/15 Menschen und die Story wird sehr lieblos viel zu schnell voran getrieben. Bereits nach ein paar Missionen muss man sich für die Seite der Menschen oder Na'vi entscheiden (man muss entweder einen Menschen oder einen Na'vi töten). Bereits einige kurze Missionen später wechselt man dann dauerhaft in den Na'vi Körper, sofern man sich für diese Seite entschieden hat. Im Film geschieht dies erst ganz zum Schluss, im Spiel wird das nach ein paar kurzen Missionen mit einer simplen Zwischensequenz abgehandelt und der Geist ist für immer in den Na'vi Körper transferiert. Danach rennt man dann immer nur von A nach B um den nächsten Charakter zu treffen, der einem die nächste belanglose Mission gibt (Kameraden befreien, ein paar Menschen töten, einen anderen NPC treffen etc). Nach vielleicht 5-7 Stunden Spielzeit wurde das bereits so öde, dass ich nicht mehr weiter gespielt habe.

FAZIT: Das Ganze kommt mir leider vor wie ein (grafisch und vom Gameplay mittelmäßiges) Multiplayerspiel in das mal eben auf die Schnelle ein paar simple Singleplayer-Missionen lieblos eingebaut wurden, um es als Singleplayerspiel verkaufen zu können. Daher nur sehr bedingt zu empfehlen. Von einem Blindkauf wie bei mir würde ich dringend abraten. Lieber erstmal aus der Videothek ausleihen und schauen, ob man sich damit anfreunden kann. Ansonsten könnte es eine herbe Enttäuschung geben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die wunderschöne Welt Pandoras, 22. Dezember 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Nachdem ich den Film gesehen habe, musste ich dieses Spiel haben. Von den schlechten Bewertungen bei GamePro und anderen hatte ich auch gehört, aber ich war so..... fasziniert von dem Film, dass das Spiel gar nicht so schlecht sein KONNTE!
Ich spiele nun ungefähr 7 Stunden und kann Folgendes sagen: Die Welt ist faszinierend! Und wer eigenartige Kreaturen liebt, die auch noch authentisch dargestellt sind, wird allein deswegen das Spiel mögen. Es macht wahnsinnig viel Spaß nur mit dem männlichen oder weiblichen (kann man zu Beginn des Spiels wählen) Na'vi zu reiten, durch die verwinkelsten Ecken der Karte zu rennen oder gar durch die Lüfte zu segeln. Hier ist die Steuerung allerdings zu Anfang gewöhnungsbedürftig, wenn man den Dreh aber erstmal raus hat, ist es wirklich toll! Nebenbei sei auch mal erwähnt, dass man sich zu Anfang nach ein Paar Missionen zwischen den Menschen und den Na'vi entscheiden kann. Wobei hier allerdings die Wahl nicht allzu schwer fällt ;) Ich habe nicht mal die erste Mission als Mensch zu Ende gespielt, da es nicht annähernd so schön ist (und ich diese Welt auch in keinster Weise zerstören möchte ^^).

ABER mir sind auch Negative Dinge aufgefallen.

- Es gibt Fallschaden, der nicht gering ausfällt. Das nimmt an manchen Stellen wirklich den Spielspaß!

- Man bekommt als Na'vi von den Menschen ordentlich Schaden, was einem manchmal schon unfair erscheint (o.k, Maschinengewehre gegen Pfeil und Bogen IST unfair, aber wenn der Kampf von vornherein als verurteilt gilt, sollte man daraus kein Spiel machen)

- daraus resultiert, dass man sehr schnell sterben kann, und das treibt den Frustfaktor oft an die Spitze

- die Menschen sind oft nicht zu sehen und man rennt nicht selten in sie hinein und schwupps! ist man tot (auch hier wieder frustig). Zwar ist der Größenunterschied ja so vorgegeben, aber die Menschen müssen ja nicht gleich ganz verschwinden

- nach ungefähr 7 Stunden Spielzeit macht man in den Missionen oft das selbe, man muss zwar immer was anderes erreichen oder etwas erkunden oder Planierraupen ausschalten, jedoch muss man, um zu diesen Dingen zu gelangen, immer mit Pfeil und Bogen gegen die Menschen vorgehen und das wird schon etwas eintönig

Man kann außerdem in einem Eroberungsmodus (nicht in Echtzeit!) Gebiete zurückerobern, welches dann bestimmte Boni zufolge hat. Jedoch weiß ich nicht, was die Entwickler damit bezwecken wollten. Denn meiner Meinung nach ist das vollkommen fehl am Platz. Der Eroberungsmodus verläuft nämlich nach dem Brettspiel-Risiko-Prinzip. Das heißt, mann muss eine bestimmte Anzahl an Einheiten auf einer großen Pandora-Karte hin und herschicken. Dabei muss sie immer die Anzahl der Einheiten der Menschen überbieten und man muss darauf achten, ob Verteidigungsanlagen gebaut wurden, denn sonst kämpfen deine Einheiten nur mit 50%. Die Einheiten und Gebäude werden von bereits gesammelten Erfahrungspunkten "bezahlt" (keine Angst, sie werden nicht von deiner Erfahrungsleiste abgezogen, es werden dir nur diejenigen zur Verfügung gestellt, mit denen du bereits im Level aufgestiegen bist.). Ich weiß nicht, ob es in dem Spiel von besonderer Bedeutung ist, denn mir spricht der Modus gar nicht zu und werde es nicht weiter verfolgen.

Man hat auch keinen bestimmten Level, man steigt eher Stufen auf, mit denen man neue Waffen und Fähigkeiten bzw. stärkere bekommt. Das motiviert, wenn man mit einem neuen Bogen durch die Gegend rennt, denn man sieht die neuen Gegenstände direkt.
Zum Mehrspielermodus kann ich leider noch nichts sagen, da ich ihn noch nicht getestet habe, aber ich finde es sehr schade, dass man die "Kampagne" nicht zu zweit spielen kann, wie es in vielen anderen Spielen möglich ist. Denn zu zweit wäre es definitiv viel toller! ;)

Also zu jedem, der sich noch unschlüssig ist, ob es einem Entwickler mal gelungen ist, ein Film in ein Spiel zu packen (was ja bisher immer in die Hose gegangen ist), kann ich nur sagen: JA, ist es! Aber wahrscheinlich liegt das eher an der wunderschönen und wundervollen Vorgabe des Films, dass das Spiel spielenswert ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als andere Spiele zum Film, aber dennoch eben jenes, 4. Mai 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Die Grafik ist wirklich bombastisch, ebenso der Sound. Der Singleplayer als Mensch macht auch fun, wenn schon die Missionen schnell allesamt ähnlich wirken/sind. Man hat etliche Fahrzeuge/Flugzeuge und Waffensysteme mit denen man halb Pandora abfackeln kann.
Sobald die Menschenkampagne durch ist, kann man nochmal als Na'vi spielen (hier ein Pluspunkt, dass das Spiel nicht von vorne begonnen werden muss, sondern ein Speicherpunkt angelegt wurde, als man sich Entscheiden muss, Mensch oder Na'vi)
Als Na'vi macht man das eigentlich irgeŽndwie das selbe wie als Mensch, nur ohne tolle Fahrzeuge und mit Waffen aus der Steinzeit. Hat zwar etwas guerillamäßiges an sich, aber es wr mal herlich, als Mensch den Bösen zu spielen.
Hier erscheint es als Guter relativ aussichtslos, wenn man aufŽschwer spielt.
Ich zumindest, verlor nach ca. 1/3 der Na'vi Kampagne die Lust.
Es macht anfangs wirklich Spass, vor allem die Menschenkampagne. Aber nach spätestens 3-4 Wochen wirds wirklich öde.

Der Multiplayer wäre an für sich genial, würden auf den ca. 10+ Maps auch Leute spielen. Entweder hat kaum einer das Spiel oder es macht keinem Spass. Aber auf eine 2v2 oder 1v1 habe ich werklich keine Lust.
Das unschöne am Multiplayer ist, man muss sich eine Karte aussuchen und hat dann Glück oder auch Pech und trifft dort Mitspieler, oder eben nicht. Es gibt keine Anzeige, wie viele Menschen diese Map spielen.
Auch wird jeder Map ein Spieltyp zugewiesen (Capture the Flag, Deathmatch etc.)
Man kann also nicht auf der Lieblingsmap Deathmatch spielen, sondern nur z.B. King of the hill.

Wenn man doch mal mehr als 8 Leute trifft, dann sind die Maps auch meist zu klein und die Na'vi werden wirklich "abgeschlachtet". Einseitiges "Spielvergnügen".

Fazit: Es ist ein kurzfristiges Spiel von 1-2 Wochen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Genialer Spielspaß für fans des Films, 27. Juni 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Avatar hat echt riesig Spaß gemacht. Grafisch wurde die Umwelt des Planets Pandora zwar nicht ganz so ansprechend wie im Film dargestellt ist jedoch ausreichend. Die Spielzeit ist ebenfalls zufriedenstellend zumal man das Spiel 2x "durchspielen" kann.
Zur Storry: Im Game Avatar spielt man vor der Geschichte im Film. Man kann sich nach wenigen Tutorialmissionen entscheiden ob man für die Menschen oder auf der Seite der Navi kämpft (soviel dazu, dass man das Spiel 2x durchzocken kann). Zwar haben mir beide Seiten Spaß gemacht, jedoch bevorzuge ich die Seite der Navi, da das Kampfsystem mich mehr angesprochen hatte. Auf Seiten der Navi ist das Kampfsystem eher auf den Nahkampf fixiert, auch wenn man großen Schaden mit dem Bogen anriechten kann. Das ist eine entscheidende Lücke im Kampfsystem der Menschen, da diese nur mit zwar kreativen, aber auch im Nahkampf nutzlosen Schusswaffen ausgestattet sind. Jedoch kann man bei den Menschen interesante Fahrzeuge und Kampfroboter zur schnellen Fortbewegung oder zur Kampfunterstützung nutzen. Auch bei den Navi gibt es hier Reittiere außerdem wird man von diversen Pflanzen und Tieren unterstützt. Desweiteren ist man als Mensch fast immer auf sich allein gestellt hingegen die Navi fast immer Verstärkung aus dem Stamm im Rücken haben.
Für jeden erledigten Gegner gibt es Punkte die nach einer gewissen Anzahl neue Upgrades verschaffen in Form von Waffen, Rüstungen oder neuen Specialmoves die man nach Belieben wechseln kann.
Die Speilkulisse ist schön gestaltet und abwechslungsreich (vor allem bei den Menschen).
Zum schluss bleibt zu sagen, dass avatar ein spannendes, packendes und im gesamten ein sehr gelungenes Adventuregame ist. Die Grafik und der Sound sind in Ordnung. Die Charaktere sind symphatisch und gut gestaltet.

KAUFEN LOHNT SICH!

Üersicht:

Spielzeit: bis ca. 40 stunden (wenn man beide Seiten durchspielt)
Grafik: 7/10
Sound: 7/10
Kampfsystem: 9/10
Storry: 10/10 (auf beiden seiten)
Gameplay: 8/10
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Nettes Spiel mit einigen Stärken und Schwächen, 15. Januar 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Ich habe mir dieses Spiel voller Erwartungen und Vorfreude direkt nach dem ich den Kinofilm "Avatar - Aufbruch nach Pandora" gesehen habe bestellt. Als es dann endlich da war musste ich es natürlich gleich ausgibig testen. Die ersten Spielminuten gehen flott von der Hand, man bekommt sozusagen eine Art "Tutorial" um in das Spielprinziep und die Steuerung einzusteigen.
Nach dieser Ca. 45 minütigen Einführung wird man prompt vor die Wahl gestellt. Entweder wechselt man zur Seite der Na'Vi oder zur menschlichen RDA. Egal wie man sich entscheidet, das andere "Ich" ( Also entweder der Avatar-Körper, oder der menschliche) sterben kurz darauf und deine Seele geht in den jeweils anderen über.
Nun zu den Missionen und der Story. Hierzu eine kleine Warnung an Liebhaber des Films!: Das Spiel beeinhaltet völlig andere Charaktere als der Film. Auch der Storyverlauf ist ein völlig anderer, nämlich ist es das Ziel einen alten und mächtigen "Seelenbrunnen" zu finden, welcher die Möglichkeit bietet Eywa(Der "Geist" des Planeten)zu beeinflussen und somit die Kontrolle über den Mond Pandora zu erlangen. Als Na'Vi versucht ihr den Seelenbaum vor der RDA zu finden um die Welt Pandoras zu schützen. Als RDA wiederum verfolgt ihr das entgegengesetzte Ziel. Ihr sollt den Seelenbrunnen finden um mit ihm Kontrolle über Pandora zu erlangen und die Na'Vi zu vertreiben.
Zu den Missionen gibt es nicht wirklich viel zu sagen. Sie sind sehr linear aufgebaut und wiederholen sich zum Teil stark ( gehe von A nach B, zerstöre Dies, zerstöre Das... etc.). Jedoch kommt dabei die Story, welche gut erzählt wird, nie wirklich zu kurz.
Das Kampfsystem ist relativ Simpel gehalten-> 4 Waffen, 4 Fertigkeiten, welche nach belieben getauscht werden können. Im Gegensatz zu meinen Vorrednern finde ich persöhnlich das spielen mit der RDA schwieriger als mit den Na'vi, den letztere können im späteren Spielverlauf Gegner mit nur 1-2 Schlägen ausschalten. Als Mensch hingegen ist Teilweise sehr viel stupides rumgeballere Angesagt, das es keine Nahkampfwaffe gibt und die Na'vi meist mit ebensolchen angreifen, stirbt man relativ schnell was zu Frust führen kann.
Ein sehr intressanter Teil des Spiels ist, dass man so gut wie alles was man sieht in der "Pandorapededie" mit einer Art Kamera dokumentieren kann und dann nähere Inforamationen zu Gegnern, sowie Flora, Fauna und Maschienen der RDA erhällt.
Pro:
+ Sehr schöne Welt
+ "Pandorapedie"
+ Wahl einer Fraktion
+ relativ ausgewogenes Gameplay
+ fantastisch in Szene gesetzt
+ viele Fahrzeuge und Tiere zum fahren,bzw. reiten/fliegen

Kontra:
- hoher Frustgrad
- Stellenweise sehr viele Wiederholungen von Aufgaben
- Steuerung der Fahrzeuge/Tiere sehr gewöhnungsbedürftig

Fazit:
Alles in Allem ist Avatar ein sehr gelungenes Spiel welches sehr viel Spass macht. Dennoch sollten Filmliebhaber sich im klaren sein das die Story völlig anders ist als im Film. Von mir eine geteilte Kaufempfehlung, ich würde eher dazu pledieren: leiht euch das Spiel aus, testet es und wenn es gefällt -> Kaufen
mfg.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen 50/50, 19. Januar 2010
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Hi Leute!

Hab den Film mittlerweile 3 mal gesehn (wobei er mir ihne 3D am besten gefällt) und mir glaich danach den Soundtrack bestellt inkl. Spiel!

So blind ich in meinem "Pandora-Wahn" war muss ich gleich mal sagen...Film - Spitzenlklasse, Soundtrack - Noch um einiges besser, Spiel - Naja...hätte besser werden können! Warum?..

Grafiktechnisch ist es praktisch perfekt, das muss ich zugeben, dennoch, die oben schon genannten Fehler wie: Menschen kaum sichtbar, schnelles sterben sowie das problem das man sehr oft nicht weiß wohin und immer irgendwo hängenbleibt! selbiges gilt auch wenn man mit dem Ikran rumfliegt...die steuerung is nicht perfekt und sonst kann man mit dem vieh auch nicht viel anfangen!

Den Eroberungsmodus dagegen find ich (als großer Risikofan) dagegen sehr erfrischend und abwechslungsreich, noch dazu gewinnt man dadurch boni für den singleplayermodus!

Multiplayr ist einfach Schrott...da kann ich auch ned mehr sagen als schrott! Wer Transformers Revenge of the Fallen im Multiplayermodus gespielt hat weiß wovon ich rede!

Fazit: Alles in allem doch ein recht nettes Spiel, suchtfaktor bleibt dennoch aus! Wem der film, soundtrack gefällt, sollte auch beim spiel zugreifen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Super für Zwischendurch!!!, 15. Juni 2011
Von 
G. Cerwinski (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Ich habe das Spiel vor Kurzem gekauft, obwohl sämtliche Rezensionen eigtl. nicht so überzeugend klangen.
Nachdem ich es nun aber zwischendurch immer wieder angespielt habe, was aufgrund der versch. "Kampagnen" bzw. "Missionen" super geht, bin ich absolut begeistert.
Das Spiel ist für Leute wie mich, die hin und wieder Zeit haben zu spielen und nicht unbedingt zu den Core-Gamern gehören meiner Meinung nach genau das richtige!

Die Grafik könnte hier und da besser sein, überzeugt aber. Besonders gut finde ich, dass es gelungen ist ein Spiel zu machen, in dem man nicht nur der Handlung des Films hinterher läuft und vor allem Pandora für sich entdecken kann. Gerade die Möglichkeit ständig neues zu entdecken und seinen Charakter weiter zu entwickeln lässt das Spiel nicht langweilig werden.
Nebenbei auch noch im Eroberungsmodus zu spielen und die ganzen kleineren Missionen zu erfüllen macht es außerdem sehr abwechslungsreich.

Fazit: Für Leute, die auf fremde Welten wie Pandora und den Missionen-Modus stehen und zudem nur hin und wieder mal ne halbe Stunde spielen wollen ist das Spiel garantiert keine Fehlinvestition.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Macht Spaß, aber leider nur für kurze Zeit, 27. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Ich hatte mir das spiel geholt, bevor ich den Film gesehen habe, daher bin ich mit weniger großen Erwartungen gespielt, wie es andere vielleicht tun. Was ich sagen kann - die Welt von Pandora hatte mich zu dem Zeitpunkt aus einfach umgehauen. Zusätzlich gibt es eine Art Lexikon, in dem man viel über die Pflanzen, Tiere etc. der Welt der Pandora erfahren kann. Die Graphik ist mittelmäßig und die Storie wird nach einer Zeit recht monoton, dafür trumpfen die Figuren mit ihren Fertigkeiten. So gibt es z.B. den Berseker, der Gegner in kürzester Zeit niedermäht, was im Multiplayermodus für Lust und Laune sorgt. Es gibt verschiedene Multiplayer-Modi, so gibt es u.a. Capture the flag, Team Deathmatch und mehr. Die Auswahl lässt nicht zu wünschen übrig. Was ich Schade finde: Man kann sich nicht aussuchen, zu welchem Spiel gejoint wird. Es ist immer ein schnelles Spiel.
Fazit: Wer schon immer ein Fan Pandoras war und genaue Details lesen oder sehen möchte, für den ist der Kauf sicherlich viel Wert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Avatar nicht ganz wie im Film!, 27. Juli 2010
Kinder-Rezension
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Das Spiel Avatar bezieht sich nicht auf den Film, am anfang kann man auswählen wer man sein möchte.
Wenn man im Spiel drinnen ist wird einem ersteinmal dir ganze gheschichte erzählt was eigentlich nervt wenn ich den Film schon gesehen habe.
Im Spiel geht es hauptsächlich darum missionen zu machen aber nicht irgend welche sondern man muss immer durch die ganzen Wälder und Sträucher laufen es nervt zwar hat men ein Auto oder ein Hubschrauber aber sonst läuft man und läuft und läuft dann hat man das ziel erreicht und muss wieder zurück zwar nervig aber es paaiert viel Action im Spiel unterwegs zum Ziel.
Im großen und ganzem macht es Spaß.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

James Cameron's AVATAR: Das Spiel
James Cameron's AVATAR: Das Spiel von Ubisoft (Xbox 360)
EUR 42,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen