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am 5. November 2009
Ich bin Besitzer aller aktuellen Konsolen, wobei die Wii in der letzten Zeit nur als Staubfänger gut war. In den meisten Fällen zähle ich wohl kaum zu der Zielgruppe der Software der Wii, aber es gibt da glücklicherweise auch die ein oder andere Softwareperle.

Ist Rabbids go home nun also so ein herausragendes Stück Software, wie beispielsweise Mario Galaxy? Ich sage: JA!

Nüchtern betrachtet, muss ich natürlich den Spieletest der Fachleute Recht geben, wo sich das Spiel um die 80% Spielspaß (+,-) bewegt, da technisch sicherlich einiges nicht ganz auf der Höhe ist. Das Spiel steht und fällt mit den Rabbids...

... und ich liebe diese verstrahlten Hasen und den schrägen Humor! Wem das auch so geht und wer ein extrem witziges, sagen wir Jump'n'Run, oder doch besser Scream'n'Drive, sucht, der wird mit diesen Langohren glücklich. Meine Frau und ich hatten mit der Wii lange nicht mehr so viel Spaß. Es ist eine wahre Freude, mit dem Einkaufswagen durch die Gegend zu heizen und alles einzusacken, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Kommentare der Hasen und die der beraubten Passanten, sowie die kurzen Zwischensequenzen sind zum schreien.

Wer mit den Mümmelmännern bisher noch nicht warm geworden ist, wird meine Meinung nicht unbedingt teilen, und warted besser bis New Mario Bros. erscheint oder greift zu Galaxy. Wem der reine Anblick der Rabbids ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubert, kommt an diesem Spiel nicht vorbei.

BWAHHH !!!
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am 8. Dezember 2009
Um nicht alles noch einmal zu wiederholen, was hier bereits öfters gesagt wurde, nur kurz: ich mochte das Spiel sehr gern und hatte die meiste Zeit durch den schrägen Humor ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Allein der Running Gag mit Schwester Barbara und ihrem Patienten, den sich die Rabbids mit seinem Sauerstoffzelt als eine Art Zeppelin zum Schweben borgen, ist zum Brüllen. Ich finde es unglaublich, wieviel Abwechslung die Entwickler in so ein simples Konzept stopfen konnten, obwohl man meistens nichts anderes tut, als einen Einkaufswagen zu lenken und Passanten zu erschrecken.

Statt dessen will ich hier besonders meine persönlichen Kritikpunkte anführen:
1) Der Schwierigkeitsgrad schwankt heftig! Das Durchspielen der Level ist recht einfach. Aber wenn man versucht, wirklich jeden Gegenstand zu sammeln, steigt der Grad in einigen Levels zu hoch an. So gibt es in ein paar Levels keine Tuba-Hasen, so dass nach einem Fehltritt aller Kram verloren ist und man von vorn anfangen muss um 100% zu schaffen.
2) Die 3D-Steuerung führt gerade in den Schweb-Levels mit dem Sauerstoffzelt zu einigen unschönen Instant-Toden, weil man nicht erkennen kann, ob sich unter den schwebenden Hasen Boden befindet oder nicht. Und gerade in einem dieser Level gibt es keinen Tuba-Hasen zum "Speichern"...
3) Einige Zwischensequenzen wiederholen sich und sind nicht abbrechbar.
4) Manchmal ist nicht erkennbar, dass man nach einem Schritt zu weit nicht mehr zurück kann. Fatal, wenn man da gerade noch einige Gegenstände hat liegen lassen, die man gleich noch aufsammeln wollte.
5) Die Kameraführung könnte besser sein. Vor allem wenn sich die Hasen rückwärts - auf den Spieler zu - bewegen, kann man oft nicht erkennen, wo man gerade hinläuft.
6) Die freischaltbaren Extras beschränken sich fast ausschließlich auf "Schmuck" für die Hasen, fand ich nicht sehr motivierend.

Noch kurz zum Schwierigkeitsgrad: ich hab's aufgegeben, das Spiel durchspielen zu wollen, ich halte es für nahezu unmöglich. Nach der "End-Sequenz" wird erkennbar, dass es noch einen weiteren Stern (= Level?) gibt, den man aber nur erreicht, wenn alle Gegenstände gesammelt sind. Wie gesagt, viel Spaß, ich hab's aufgegeben, und ich bin eigentlich recht geduldig...
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am 20. November 2009
(basierend auf der US-Version)

Die Rabbids sind ohne Frage seit ihrem ersten Debüt ein wahrer Kult, wobei man den schrägen Tierchen unterstellen muss nie in einem der Spiele auch nur an die Klasse ihrer Kurzfilmchen gekommen zu sein. Mit Rabbids go Home könnte sich dies jedoch ändern.

Bisher bestanden die Rabbids-Spiele eher aus einer Minispielsammlung, die durchaus nette Elemente, sich aber schnell festgefahren hatte. Ähnlich wie bei einem MarioParty waren die Ähnlichkeiten einiger Minispiele zu groß und im Singleplayer verfliegt der Spielwert eines solchen Werkes recht schnell. Vielleicht war es also eine wirklich gute Entscheidung endlich den Weg eines Jump'n'Runs zu gehen. Natürlich stehen viele Spieler damit auf Kriegsfuß, aber wie man lesen kann sind das auch nur die Personen, die offenbar blind zu Titel greifen. Sowohl Verpackung als auch seit Bekanntkabe der Arbeiten an dem Spiel steht fest dass das hier keine Minispielsammlung ist. Negative Kritiken über das neue Genre der Hasen sind in meinen Augen also überflüssig - vorallem wo man sowohl auf einer Packung nochmal nachlesen kann und in der heutigen Zeit im Netz schnell alle nötigen Infos bekommen kann.

Die Story von Rabbids go Home ist schnell erklärt. Die wirren Karnickel wollen zum Mond. Um dies zu schaffen bedienen sie sich jedem nur erdenklichen Gegenstand um diesen wiederum zu einem gigantischen Müllberg bis zum Mond zu stapeln. Etwas wirr und passend zu den Hasen ist der Einfall schon, aber einen abendfüllenden Film wird man davon nicht machen können.

Wie es das Drehbuch dann also auch so will wuselt man mit zwei der schrägen Viecher - einer in einem Einkaufswagen und einer dahinter, den Wagen schiebend - durch die einzelnen Level und mischt die Menschen regelrecht auf. Dabei wird gesammelt was das Zeug hält, angefangen von so lapidaren Gegenständen wie Feuerlöscher, oder Klopapier bis hin zu infektiösen Menschen in einem Sauerstoffzelt. Abgesehen von einigen zeitlich begrenzen Aufgaben wie Wettrennen besteht das Gameplay sonst auch aus nichts.
Das recht überschaubare Gameplay mag schnell etwas monoton wirken, aber bei einem Mario Galaxy 242 Sterne sammeln ist nun auch nicht immer wieder neu erfunden. Zwar steigt die Schwierigkeit für Perfektionisten recht schnell an, wer aber keinen Wert darauf legt wirklich alle Gegenstände zu sammeln kann relativ moderat durchspielen ohne zu oft gefrustet den Hasenschrei ungewollt loszulassen.

Hier aber auch ein kleines Problem zum perfekten Sammeln: Wer einmal einen Gegenstand übersieht und in das Level zurückgeht muss alles, aber auch wirklich ALLES nochmal sammeln. Im Angesicht dieses Tatasache ist es recht schnell etwas frustrierend. Erschwerend kommt hinzu dass die gesammelten Gegenstände recht schnell verloren gehen, wenn diese nicht vor kniffligen Passagen bei einem "Sammelhasen" abzugeben sind oder abgegeben wurden. Schafft man einen der zeitlich begrenzen Abschnitte nämlich nicht oder stirbt muss von einem Checkpoint gestartet werden, was mit einem Zurücksetzen der bis dahin nicht abgegebenen Gegenstände auf Null (!) verbunden ist. Ein perfektes Level muss also auch ohne Verlust eines Lebens und ohne Fehler bei bestimmten Aufgaben gelöst werden.

Grafisch ist der Titel freilich keine Offenbarung bzw. ein Quantensprung der Technik, dennoch ist alles sehr stimmig inszeniert. Die durchweg pastellig wirkende Welt und die Designs der NPCs erzielen einen gewissen Look von alten 50er Jahre-Cartoons und man sieht sehr viele Anspielungen darauf wie schnöde der Alltag der Menschen doch sein kann - vorallem in Büro-Leveln. Zwischen einzelnen Leveln gibt es auch immer wieder klassisch animierte FIlmchen (2D) die sowohl zur Einleitung eines Levels als auch zur Erklärung gewisser dInge gehören. Auch wenn diese etwas karg gehalten und fast schon nur zweifarbig daherkommen können diese durch nette Szenen und vorallem Animation überzeugen. Bei dem Titel wird wirklich sehr viel Liebe zum Detail aufgefahren, aber alles zu einem Preis. Ladezeiten - geschickt als "Wir rutschen durch einen Kanal"-Film getarnt gibt es wie Sand am Meer und das Spiel kämpft recht ordentlich mit Tearing. Hier kann ich nur sagen: Typisch UBI. Ein wirklich aufpoliertes und fehlerfreies Spiel von denen ist wohl wirklich unmöglich.

Der Sound steht dem Retro-Look in nichts nach. Retro-Musik wie etwa "By the Rivers of Babylon" begleiten die Hasen und dürften vorallem ältere Spieler begeistern. Der Witz, wann solch ein Titel zum tragen kommt, könnte jungen Spielern jedoch oft verschlossen bleiben. Ansonsten gibt es wirre Blasmusik, durchaus viele Sprachsamples bei den NPCs und natürlich sehr, sehr viele Rabbidgeräusche. Wirklich begeistert bin ich jedoch von den Soundeffekten im Hintergrund. In einem Lüftungsschacht surren die Ventilatoren, in einem Parkhaus hört man Reifen quietschen - und das alles so gut aufgenommen und athmosphärisch eingefangen dass die Locations regelrecht echt und überzeugend wirken. Vorallem mit einer passenden Anlagen sitzt man mitten im Geschehen. WOW! Wieso also diese Abstriche mit Tearing, wo der Sound auf so einer hohen Ebene spielt?

Um den Wiederspielwert in die Länge zu ziehen hat man einen Multiplayermodus als auch zwei weitere Modi eingebaut. Während der Multiplayer keinerlei Erwähnung verdient (nutzlos wie ein Kropf) dürften der Rabbid Channel als auch der "In ze Wiiremote"-Modus schon eher ihr Ziel erreichen. Während man im Rabbid Channel Hasen für Online-Wettbewerbe gestalten darf kann man sich im letzteren Modus via Minicam das Innere der Wiimote ansehen und die dort lebenden Hasen. Je nachdem wie man die Wiimote nun bewegt kann man mit dem Hasen interagieren und regelrecht quälen. Ja, es mag sadistisch klingen, doch es ist einfach göttlich zu sehen wie übel man dem Nager mitspielen kann und er dennoch immer wieder lachend zurückkommt und mehr will.
Während dieses Modus kann man auch seine Hasen für das Spiel editieren und dabei sind wahrlich kaum Grenzen gesetzt. Hier sind sogar Kombinationen möglich die aussehen wie Homer Simpson oder Präsident Obama - KLASSE! An dieser Stelle sei aber mal eine Frage in den Raum geworfen: Wieso tragen die spielbaren Hasen jetzt Höschen? Hat da ein Zensor sich beschwert weil die zu freizügig waren? Jedenfalls finde ich das noch etwas seltsam und bin damit noch nicht ganz warm geworden.

Rabbids go Home ist freilich eine andere Schiene des Rabbid-Genre, aber eine die deutlich mehr Potenzial hat. Wer auf quirlige Jump'n'Runs steht wird hier wirklich fündig, auch wenn der Humor und die Hasen allgemein nicht jeden Geschmack treffen. Kleiner Abzüge in der Grafik muss der Titel hinnehmen, als auch die Tatsache durchweg monoton zu wirken, aber viele nette Einfälle wissen zu gefallen und zu überzeugen.

Anmerkung zum Schluss: Die Hasen sind nie als Rayman-Ersatz geplant gewesen noch sind sie ein Ersatz. Irgendwann wird schon wieder ein Rayman kommen, aber die Hasen treffen nunmal aktuell eher den Geschmack der Spieler. Ubi muss dieses Eisen also schmieden so lange es heiß ist.
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am 8. November 2009
Ich habs grad mal wieder über 4 h gespielt bis mir der Daumen am Joystick vom Nunchuck weh tat.

Finde es sehr lustig gemacht. Macht echt Spaß!

Besonders genial gemacht finde ich die "Hasen-Umkleide". Dort kann man seinen eigenen Hasen "designen" in dem man ihn auf dem Drehteller z.B. nach belieben ansprühen kann, (Bodypainter werden da wohl zur Höchstform auflaufen :D) Stempel aufdrücken oder Tatoos verpassen, im "Schraubstock" seine Kopfform ändern, oder mit Pressluft seine Augen oder Ohren "aublasen" kann und noch vieles andere. Mein Lieblingswerkzeug ist mittlerweile der rote Handschuh. Damit kann man den Hasen mit der Wii-Remote solange schlagen bis er lustig genug aussieht. Oder das Kabel mit den man ihn mit Stromstößen kitzlen kann bis er vor lachen auf dem Boden liegt. :D

Die schrägen Komentare der Pasanten, denen man den Kram klaut sind immer wieder spaßig.
Auch wenn es nur darum geht, ständig mit dem Einkaufswagen Dinge einzusammeln wird es einem nicht langweilig, wenn man den Schrägen Humor der Hasen liebt.

Anfangs ist es ziemlich leicht, doch nach ein paar Level die man locker durchspielt merkt man doch, dass die Schwierigkeit deutlich ansteigt.

Das einzige was mich anfangs etwas stört sind die Video-Sequenzen (Ladenzeiten) wenn die Hasen auf der Matratze durch den Kanal flitzen. Aber sonst echt klasse gemacht. *daumen hoch*
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am 25. Februar 2011
Wir hatten uns das Spiel geholt, weil die Aussicht auf ein Jump`n Run mit den Rabbids für zwei Spieler sehr verlockend war. Immerhin liebe ich den kranken Humor der Hasen total. Ich Nachhinein tats mir aber wirklich leid um die 22 Euro.
Die Hasen haben meiner Meinung nach ziemlich ihren schrägen, makaberen Humors eingebüßt, eigentlich sind sie nur noch nervig. Das garstige Benehmen in Teil 1 und auch 2 der Minispiel-Games hat mir viel besser gefallen.

Das Spiel selber ist ein Witz. Man schiebt also einen Einkaufswagen durch die verschiedenen Level um "Kram" zu sammeln bzw zu klauen (Flaschen, Pflanzen, Menschenklamotten, Hühner etc etc) um dann einen riesigen Müllhaufen zu machen womit die Hasen zum Mond kommen. Klingt eigentlich sehr durchgeknallt und lustig, aber...
Als kostenloses Online-Spiel oder als Zugabe zu einem andren Rabbids Teil hätt ichs ganz witzig gefunden, aber für so ein monotones Spiel mit langweiliger Grafik Geld zu verlangen ist schon fast ne Frechheit. Die Umgebung sieht nicht sonderlich interessant aus und man sammelt oftmals immer die selben Items ein. Ich hatte mir das Spielprinzip viel abwechslungsreicher und lustiger vorgestellt, die Grafik auf den Screenshots sah auch einiges vielversprechender aus. Richtiges Sammelfieber kommt auch nicht auf, um 100% zu schaffen. Wenn man nicht alle Items auf Mal findet muß man den Level wiederholen und alles von vorne sammeln! Und wenn man durch ein Missgeschick Items verliert ebenso. Das ist sehr frustrierend.

Zu zweit macht es auch nicht mehr Spaß, als Zweitspieler im Einkaufswagen drückt man die ganze Zeit quasi nur einen Knopf um die Items einzusammeln, während der Erstspieler den Einkaufswagen schiebt. Hier hätte man vielleicht auch einen Zweispielermodus einfügen können wo man gegeneinander Items einsammelt und schaut wer am Ende die meisten Sachen eingesackt hat.

Für mich ist das ganze ein billiges Spiel was sich die Erfinder mal eben aus dem Daumen gelutscht und dann die Rabbids (die ja Kultstatus genießen) als Hauptdarsteller genommen haben, damit sich der Unfug gut verkäuft.
Das einzige was ich richtig witzig finde ist der Hase den man in der Wiimote hin und herschleudern und piesacken kann und natürlich den Hasendesigner, da sind einem ja wirklich fast keine Grenzen gesetzt um sein Tierchen zu pimpen.
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am 9. Dezember 2009
Nach dem schon unglaublich lustigen "TV Party" setzen ubisoft und die Hasen noch einen drauf: Die Rabbids entdecken den Mond, erklären ihn als ihr Zuhause und machen sich auf den Weg dorthin. Wie? Indem sie soviel Zeug wie nur möglich einsammeln, um einen riesigen Müllberg zum Mond zu bauen. Diesmal also keine Mini-Party-Spiele, sondern ein richtiges Action-Abenteuer, bei dem man als Spieler mindestens genausoviel Spaß hat wie bei den anderen. Man steuert einen Einkaufswagen mit zwei Hasen, die aus unerklärlichen Gründen Unterhosen tragen, und muss pro Level versuchen, soviel Kram einzusammeln, wie geht. Menschen kann man durch Anbrüllen auch ausuziehen und sich ihrer Kleidung bedienen! Am Ende jedes Levels wartet dann der "Hauptmüll" in Form einer Kuh, eines Krakenbettes, eines Schreibtischs oder auch mal eines radioaktiven Leuchtstoffes...zwischendurch hat man die Möglichkeit, einem Trompetenhasen den bisher gesammelten Müll zu übergeben, er funktioniert als Speicher. Am Ende jedes Levels wird dann der komplettt gesammelte Kram in einer Toilette runtergespült. Pro Abschnitt, der aus ca. 8 Levels besteht, muss man eine bestimmte Menge Müll anhäufen, damit der nächste Abschnitt freigeschaltet wird. Gegner gilt es natürlich auch zu bekämpfen, seien dies Kampfhunde oder Verminatoren. Hierfür sind die Hasen bestens mit der "BWAAAAHH!"-Attacke ausgerüstet. Ladezeiten werden mit lustigen Zwischensequenzen überbrückt, die die Hasen im Fahrstuhl oder beim Spielen mit ihrer neuesten Müll-Errungenschaft zeigen.
Es wurde sogar an eine Zwei-Spieler-Funktion gedacht, der zweite Spieler kann beim Einsammeln helfen, indem mit der Wii-Mote auf Gegenstände gezielt wird, oder kann Hindernisse mit Hilfe eines Hasen, der aus der Fernbedienung geschleudert wird, platzen lassen.
Insgesamt also ein Superspiel, bei dem der Spaßfaktor an oberster Stelle steht! KAUFEN!
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am 11. November 2009
...ich hätte mir ein wenig mehr erwartet, die anderen Teile der Rabbids kenne ich alle und nun kommt dieses Teil- im Grunde ein simples Jump and Run im Einkaufswagen um Teile & Energie sammeln.
Wären es nicht die Hasen, die immer wieder Mal einen Gag reissen und einen Kultstatus besitzen, wäre es ziemlich mau.
Am Anfang macht es Spass, aber ob ich bis zum Mond komme oder es vorher in der Ecke verstaubt weiss ich noch nicht.
Ziel des Spiels ist es soviel Krams zu sammeln, bis man einen Berg voll Krams der bis zum Mond reicht, aufgeschüttet hat- oder kommen auf dem Mond vielleicht die richtigen Levels?!
Fazit: Das Geld ist es nicht wirklich wert, auch wenn es ganz lustig gemacht ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juni 2010
Mit Rayman: Raving Rabbits hat Ubisoft den Helden Rayman in eine ganz andere Richtung gebracht. Kein Jump'n'Run gegen die Robopiraten, kein Jump'n'Run gegen die Hoodlums, sondern eine Minispielsammlung mit völlig durchgeknallten Hasen. Die Spiele wurden sehr efolgreich, sodass weitere Ableger der Rayman: Raving Rabbids Serie erschienen sind.
Trotz des "Rayman" im Titel der Spiele waren mehr oder weniger die Hasen die Hauptcharaktere. Mit Rabbids go Home haben sie sich nun komplett von Rayman gelöst und damit auch von den Minispielen.
Worum gehts in dem Spiel? Die Hasen grübeln wo sie herkommen und halten den Mond für eine mögliche Option. Wie kommt man zum Mond? Natürlich nicht mit einer Rackete, sondern mit Hilfe von Müll und sonstigem Zeug. Die Hasen wollen einen Müllberg bauen, den sie dann erklimmen und so den Mond erreichen.
Und wie funktioniert das Ganze? Ihr spielt quasi 3 Hasen, wovon einer sich innerhalb eurer Fernbedienung befindet (man kann ihn auch in der Fernbedienung sehen, ihn rumschleudern und dergleichen) und 2 weiteren, welche mit einem Einkaufswagen entsprechend Gegenstände sammeln.
Das Spiel ist dabei keine Minispielserie mehr, sondern eine Art Plattform-Adventure. Man braucht manchmal viel Geschick um die Level vernünftig zu absiolvieren. Dabei hat es etwas gleich mit den Super Mario Spielen. Das Spiel durchzuspielen ist nicht allzuschwer. Doch alles freizuspielen ist schon eine große Heruasforderung.
Der Witz in diesem Spiel ist absolut bombastisch. Man brüllt sich durch die Gegend, sammelt die Klamotten von leuten auf, macht auch vor Patienten in Krankenhausbetten keinen Halt und und und. Letztendlich wird am Ende eines Levels alles das Klo runtergespielt und somit zum, Schrottplatz gebracht, wo der Turm gebaut wird.
WIe kriegt mein ein Krankenhausbett ein Klo runter? Na ganz einfach, Bett auf das Klo, zusammenklappen und abspühlen. Wie man sieht, ist es Rabbidstypisch vollkommen absurd und schwachsinnig. Aber verdammt lustig!
Der Sound ist erstklassig. Man hört in Aufzügen z.B. immer wieder bekannte Lieder. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche neuaufnahmen, sondern um Originale. Auch die Kommentare von Durchsagen sind sehr gelungen. Durchsagen wie "Heute sind viele Dinge, die Sie rein gar nicht brauchen im Sonderangebot" haben sogar schon etwas sozialkritisches.
Einziges Manko ist meiner Meinung nach der immer gleiche Spielablauf. Man fährt durch die Level und sammelt alles ein. Das macht schon Spaß, aber etwas mehr Abwechslung wäre schön gewesen.
Grafisch ist das Ganze zwar nicht top, hat aber durchaus seinen Charme. Das ist eben typisch Wii. Spiele auf den HD-Konsolen schaffen zwar eine fast Fotorealistische Grafik, aber der Charme fehlt.

Alles in allem ist Rabbids go Home ein absolut witziges Spiel. Wer die Hasen genau so mag wie ich kann getrost zugreifen!
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am 14. September 2010
Wir beide lieben die Hasen und lachen uns bei den vielen Aktionen, Kommentaren und Aufgaben recht schlapp.

Das Spiel an sich besteht darin, einfach ALLES, was gekennzeichnet herumliegt, einzusammeln. Dies geschieht folgender Maßen: Spieler 1 rennt den 2.Spieler im Einkaufswagen vor sich herschiebend durch die Gegend und kann "Bwaahen" um Leute zu erschrecken, Kisten umzuwerfen, o.ä. Spieler 2 kann per Fadenkreuz Gegenstände ohne direkten Kontakt aufsammeln UND (und das ist megawitzig) Leute aus der Entfernung mit dem Kanonenhasen abschießen, sich bei diesen (mit gedrückter B-Taste) auch noch etwas festhalten und eben auch dadurch auch Hindernisse aus dem Weg räumen.
Hat man alles auf einen Haufen gestapelt, können die verrückten RRR endlich zum Mond.

Macht zu zweit irre viel Spaß, allerdings ist der Schwierigkeitsgrad RELATIV gering, da man zu zweit recht gut vorankommt.
Einige der Aufgaben sind auch etwas kniffeliger, aber man muss nicht auf den Punkt genau ALLES abräumen, was dem Spielspaß sehr zu Gute kommt.

Tolles Gimmick ist die Möglichkeit, jeden der drei Spielhasen einzeln "in die Fernbedienung" zu saugen. Total zum Schießen.
Da kann man sie herumschleudern, mit dem Elektrokabel kitzeln, anmalen, die Form der Gliedmaßen, Ohren, Mund oder Augen verändern und noch diverse Zusatzgimmicks freischalten (Ähem..."Kopfbedeckung" nenn' ich es mal).

Die Steuerung funktioniert recht gut, beide Spieler arbeiten mit Schütteln, drücken, drehen - eben allem, was die Wii so hergibt ^-^

FAZIT: Seichtes, fetziges, witziges Jump-n-run ganz im rabbid-verrückten Hasi-Stil. Genial! Nur eben zu zweit schnell durchgespielt und etwas unausgeglichen im Schwierigkeitsgrad...
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am 18. Dezember 2009
Also es gibt sie doch noch die "Einfach nur Spass" Spiele auch ohne Mario. Eigentlich habe ich es für mich gekauft, darf jetzt aber eigentlich nur ran wenn meine 2 Kinder (6 und 10) bei einer schwierigen Stelle es nicht ganz schaffen. Kann es nur empfehlen - Grafik hin oder her - wichtig ist der Spielspass und der ist garantiert. Für mich die "Spassrakete bis zum Mond" des Jahres.
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