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4.0 von 5 Sternen Saxon - Rock The Nations (Remastered)
Es fällt mir zwar schwer aber gemessen an dem hohen Standart aller Alben vor "Rock the Nations" ist die Scheibe schon eine Entäuschung aber eben nur zum Teil denn starten tut sie mit 4 wirklich starken Songs dem Titeltrack ,Battlecry sowie das überagende Waiting for the Night -sollte man als Saxon Fan kennen! We Came Here To Rock ist ebenfalls ein typischer...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Dennis Schneider

versus
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3.0 von 5 Sternen Rock The Nations
Wie sollte es bei Saxon weitergehen nach der insgesamt mäßigen "Crusader" (geniales Titelstück, der Rest schwach) und der richtig guten, wenn auch eher melodischen, "Innocence Is No Excuse"?

Das Nachfolgewerk "Rock The Nations" erschien 1986 und konnte insgesamt auch nicht richtig überzeugen. Mit dem Titelstück und `Battle cry` sind 2...
Veröffentlicht am 1. Mai 2010 von Child in time


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Saxon - Rock The Nations (Remastered), 20. Januar 2010
Von 
Dennis Schneider (Siegbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rock the Nations (Remaster) (Audio CD)
Es fällt mir zwar schwer aber gemessen an dem hohen Standart aller Alben vor "Rock the Nations" ist die Scheibe schon eine Entäuschung aber eben nur zum Teil denn starten tut sie mit 4 wirklich starken Songs dem Titeltrack ,Battlecry sowie das überagende Waiting for the Night -sollte man als Saxon Fan kennen! We Came Here To Rock ist ebenfalls ein typischer Saxon good time Rocker, danach ist aber erst mal Schluss und es geht steil bergab "You aint no Angel" ist mit Sicherheit, oder ist es, einer der schlechtesten Songs denn die NWOBHM Legende geschrieben hat, Running Hot ,Empty Promises sind dagegen einfach Mittelmass eigentlich B- Seiten die einfach nicht an den unglaublich hohen Standart rankommen denn Saxon bis 1986 schon vorgelegt haben, zu den Elton John Nummern bleibt zu sagen Party till you puke ist ja ganz lustig, aber er passt einfach nicht so richtig auf das Album, Northern Lady allerdings und damit kommt wenigstens ein versöhnliches Ende ist gelugen eine gute Halbballade die durchaus was hat....Fazit vier ganz ganz hart erkämpfte Punkte wegen 5 starken Songs und dem tollen Cover (von dem Manowar einige Alben mit Sicherheit abgekritzelt haben) zur Rettung der Band muss man allerdings sagen das der 1988er Nachfolger "Destiny" zumindest auf dem Qualitätsniveau die Talfahrt wieder rasch beedet hat leider aber nicht in kommerzieller Hinsicht....

Die neue Remaster Version enthält alle Single B-Seiten der 3 auskekoppelten Singles u.a. mit Everybody up und Dallas 1 Pm zwei Livetracks des starken Madrider Konzertes von der Crusader Tour (kennt man von der Live Innocense Dvd!) und eine kleine Premiere: 3 bisher unerveröffentlichte Songs vom 86er Reading Festival das Saxon headlinten (neben dem ersten Donington 1980 das zweite grosse Konzerthighlight von Saxon in ihrem Heimatland) Alleine die Bonustracks dürften daher selbst für Fans die das Album noch im Original besitzen ein Grund sein es sich nochmal zu besorgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rock The Nations, 1. Mai 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rock the Nations (Remaster) (Audio CD)
Wie sollte es bei Saxon weitergehen nach der insgesamt mäßigen "Crusader" (geniales Titelstück, der Rest schwach) und der richtig guten, wenn auch eher melodischen, "Innocence Is No Excuse"?

Das Nachfolgewerk "Rock The Nations" erschien 1986 und konnte insgesamt auch nicht richtig überzeugen. Mit dem Titelstück und `Battle cry` sind 2 richtig starke Songs am Start. `Waiting for the night` ist auch ein guter Song, wenn auch eher melodisch. Und das ist es dann auch schon fast. `Party `til you puke` und `Nothern lady` sind zwei Totalausfälle. Nichts gegen Elton John, aber bitte nicht bei Saxon (er spielt hier Piano). Die anderen Songs sind einfach unterer Durchschnitt. Alles schon mal von Biff und Co. gehört, auf den vorherigen Alben aber besser.

"Rock The Nations" ist sicher nicht schlecht. Ein Saxon-Fan wird das Album eh` haben. Aber 3 gute bis sehr gute Songs - da sind diesmal nur 3 Sterne zu vertreten. Die Bonussongs sind teilweise interessant, haben aber mit dem Album wenig zu tun, daher haben sie keinen Einfluß auf die Bewertung.
Spätestens jetzt begannen für die Gruppe schwierige Jahre, da sie erstmal aus der 1. Liga der Top Gruppen abgestiegen waren. Ab der "Solid Ball Of Rock" 1991 ging es aber wieder bergauf.

Biff Byford - Vocals, Bass
Paul Quinn - Guitars
Graham Oliver - Guitars
Nigel Glockler - Drums
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3.0 von 5 Sternen Ein wuchtiges traditionelles Hard Rock-Album alter Schule, 23. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock the Nations (Remaster) (Audio CD)
SAXON liefen ab Crusader(1984) von Album zu Album immer mehr die Fans davon. Hatte der Vorgänger Innocence is no Excuse(1985) die Fans enttäuscht, weil er angeblich zu weich ausfiel, so versuchten SAXON mit Rock the Nations wieder Boden gut zu machen, indem Sie ein auf klassischem Rock-Riffing basierendes wuchtiges Hardrock-Album herausbrachten. Das passte den Fans auch wieder nicht weil das eigentlich recht wuchtige Album als zu lahm, bieder und altbacken angesehen wurde. Dabei waren die ersten 4 Songs eigentlich ganz gut, wenn auch nicht hochklassig. Der wuchtige, hymnische, melodische Titeltrack "Rock the Nations"(5/5), das Schlachten-Epos "Battle Cry"(4/5), die echt angenehme catchy hochmelodische radiotaugliche Single "Waiting for the Night"(5/5) und der etwas hüftsteife Party-Mid-Tempo-Rocker "We came here to Rock"(3/5) war eigentlich ganz passables eingängiges Hard Rock-Futter, das eigentlich hätte gefallen müssen. Auch bei den restlichen Songs ist mit dem flotten Party-Rocker "Running Hot"(4/5) und der Single-Ballade "Northern Lady"(4/5) noch einigermassen brauchbares Material vorhanden, wohingegen die restlichen 3 Songs "Party til you Puke"(2/5)(Piano-Bar-RocknRoller, interessant wäre ob der auch ohne Mithilfe von Elton John aufs Album gekommen wäre), "Empty Promises"(2/5) und "You aint no Angel"(2/5)(da helfen auch die erotisch geilen Frauenstimmen im Mittelteil nichts mehr) tatsächlich recht schwach und überaus belanglos daherkamen, solche miesen Songs war man bis dahin von Saxon nicht gewohnt - aber die restlichen 6 Stücke waren doch ganz brauchbares Materiel und man würde sich heutzutage so manches Mal wünschen, SAXON würden einem solche eingängigen Hard Rock-Songs noch mal anbieten können, denn bei Into the Labyrinth(2009) und Call to Arms(2011) hat sich die Band als Vergleich zu Rock the Nations auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, das ist qualitativ alles ziemlich ein Niveau mit Rock the Nations - dort gibt es auch eine Vielzahl von Füllern zu bewundern.
Rock the Nations war aber damals ganz sicher das schwächste Album bis dahin, und weil ja die neuen Bands in Fülle aus dem Boden spriesten, war es klar, dass eben wieder die Album-Verkäufe zu wünschen übrig liessen und die Tour alles andere als gut lief.
Aber insgesamt muss man SAXON einmal das Kompliment machen, dass Sie sich eigentlich nie zu weit von Ihren Wurzeln entfernt haben, wie das viele andere Band getan haben, man wollte halt auch immer ein wenig was vom Trend-Kuchen mit abhaben und hat bei den Kurswechseln oft auf das vermeintlich falsche Pferd gesetzt, zum grössten Teil war es vermutlich auch banales Pech, dass Vieles bei anderen Bands funktionierte, wo bei SAXON der erhoffte Erfolg ausblieb. Erst ab Solid Ball of Rock(1991) kam bei SAXON wieder ein Stück Kontinuität zurück, das bis heute bestand hat, ohne laufende Trendanbiederei.

Die Produktion ist bei Rock the Nations recht natürlich und wuchtig ausgefallen, Peter Byfords Stimme hört sich allerdings im Vergleich zu den Vorgängern beachtlich gealtert an. Der Abgang von Basser Steve Dawson führte dazu, dass Peter Byford auf dem Album auch den Bass zupfte, er kam ja einst als Bassspielender Sänger zu Saxon(Son of a Bitch). Spassgarant und Bühnenakrobat Steve Dawson war der erste echte schmerzvolle und folgenschwere Abgang aus der Band, ihm stieg der Ruhm etwas zu Kopf und das Management sorgte für seinen Abgang, seine einzeln angezupften prägnanten pumpenden Bassläufe fehlten dem Saxon-Sound fortan bis heute und waren der erste echte Knackpunkt für SAXON, unter dessen Folgen vermutlich auch das Songmaterial von Rock the Nations zu leiden hatte. Es ist schade wenn nicht nur die Bandmitglieder untereinander oft streit bekommen und jemand seinen Hut nimmt, sondern dass auch oft noch Management und Plattenfirmen Ihren Senf in ein in sich gewachsenes soziales System hineingeben und sich erdreisten aus vermeintlich grösseren Erfolgschancen Bandmitglieder zu feuern oder den Abgang provozieren, weil sie Ihrer Ansicht nach nicht mehr ins zukünftige Präsentationskonzept der jeweiligen Band passen. So kann man auch Bands kapputberaten. Mit Nachfolger Paul Johnson wurde man ja auch nicht nachhaltig glücklich. War der pumpende Bass bis dahin ein prägnantes Instrument im Saxon-Sound, so ist es seither nicht mehr als eine Hintergrunduntermalung. Irgendwer sollte hier Jetzt-Basser Timothy Carter mal erklären, dass man mit einem Bass auch richtige Töne erzeugen kann und nicht nur irgendwelche Hintergrundgeräusche oder einen undefinierbaren Klangteppich erzeugen kann.

Die Klavierpassagen bei "Party til you Puke" und "Northern Lady" hat Elton John eingespielt, der zufällig zur gleichen Zeit im gleichen Studio weilte -- es ist jetzt aber auch nichts weltbewegendes dabei herausgekommen.
Die 8 Bonustracks sind meist Single-B-Seiten - was soll ich dazu sagen, Ihr lest ja selbst was für Tracks es sind. Sicherlich ganz interessante Sachen dabei wie das Instrumental "Chase the Fate" oder die 3 Live-Songs vom Reading-Festival 1986.

Fazit:
Rock the Nations ist ein Stück traditioneller klassischer Hardrockstoff britischer Prägung, der zumindest bis zum 4.Song voll überzeugen kann. Vielleicht ein wenig zu bieder und lahm für 1986, es fehlt so ein wenig der Überraschungsmoment und die Spritzigkeit von früheren Alben. Das unterirdisch produzierte Forever Free(1992), sowie das biedere altbackene Debut-Album SAXON sind ganz bestimmt noch einen Tick schlechter als Rock the Nations -- und zumindest die Songs "Rock the Nations", "Waiting for the Night" und "Northern Lady" sollte jeder Rockfan kennen. Wer ein gut produziertes typisches gemässigtes eingängiges und teils radioaffines Mid-80er-Metal/Hardrock-Album sucht, der wird hier gut bedient. Kein Hammer-Album, aber auch keins dessen Kauf man bereuen müsste.
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3.0 von 5 Sternen für Saxon Sammler, 26. Mai 2012
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rock the Nations (Remaster) (Audio CD)
Wer wissen möchte, wo Manowar das Cover zu ihrem "Warriors Of The World" Gedöns gemopst haben, sollte sich mal genau Saxons 1986er Werk "Rock The Nations" anschauen, hier passen Artwork und Titel wie die Faust aufs Auge! Das Album ist glücklicherweise nicht so weichgespült wie der Nachfolger "Destiny" und hat mit dem Titelsong und dem Ohrwurm "We Came Here To Rock" gute Stücke am Start. Biffs charismatische Stimme prägt wie immer die Songs und verkörpert einfach Saxon!
Die zweite Hälfte des Album ist mehr (gewöhnungsbedürftiger) Hard Rock und bei dem Song "Party Til You Puke" hat man sogar Elton John ans Klavier bekommen! Als Extras gibt es neben diversen Livesongs aus den Jahren 1985 und 1986 (Madrid und "Reading Rock Festival") zwei überflüssige Edits von Albumsongs, sowie die Studio B-Seite "Chase The Fade" (ganz nett).
Leider sind die Texte auch hier, da vom LP Innersleeve abfotografiert, nicht lesbar. Ansonsten gibt es Linernotes und paar Bilder.
Ein Re-Release mit dicker Spielzeit für beinharte Saxonfans, die alles haben müssen!
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2.0 von 5 Sternen Wegen solcher Alben schafften sie nie den großen Durchbruch...., 30. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Rock the Nations (Remaster) (Audio CD)
Ich nehme es vorweg. Diese Album beinhaltet genau 2 starke Songs: "Rock the nations" u. "Battle Cry". Die restlichen Songs sind im "Mainstream-Hardrockbereich" angesiedelt und einer Band wie Saxon unwürdig. Habe mir seinerzeit die Platte wegen des guten Covers zugelegt, welches für mich ein Heavy Metal Meisterwerk versprach. Leider wurde ich bitter enttäuscht! Dieses Album ist einfach, bis auf die oben erwähnten Ausnahmen, eher an "Queen" angelehnt, als an den eigenen Saxonwurzeln. Sogar das "Pop-Rock-Album" Destiny ist meiner Meinung nach insgesamt noch stärker, und das heißt was......
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Facettenreiches Album, 4. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock the Nations (Remaster) (Audio CD)
Wer Saxon auf "Wheels Of Steel" und "Denim And Leather" reduziert wird auch von "Rock The Nations" enttäuscht sein - so wie vorher von "Crusader" oder "Innocence Is No Excuse". Zwar geben Saxon auf "Rock The Nations" wieder mehr Gas, wie der Titelsong beweist, aber das Ganze ist doch sehr viel stärker auf Melodie und Musikalität angelegt als die Frühwerke. Obwohl, so ganz stimmt das ja auch nicht. Das erste Album war ja nun auch alles andere als eine Heavy-Metal-Abrissbirne.
Saxon hat sich immer bemüht die Grenzen ihres Genres auszuloten. Und sie haben fast immer erstaunlich gute Songs am Start. Mir gefällt "Rock The Nations" gerade weil die Balance zwischen gelungenen Riffs und eingängigen Melodien, zwischen rockigen Reißern und Balladen (Northern Lady) stimmt. Man spürt, dass am Songwriting im Gegensatz zu "Innocence Is No Excuse" wieder die ganze Band beteiligt war. Schade, dass die "Fans" das 1986 nicht ganz so sehen wollten - aber vielleicht haben sie Saxon nicht wirklich verstanden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Wiederveröffentlichung, 1. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock the Nations (Remaster) (Audio CD)
Als Kind der 80er und seit dem Fan u. a. von Saxon, gibt's hier keine Statement zur Musik, da ich sie uneingeschränkt geil finde.
Aber zur CD bzw. dem Re-release muss ich sagen: Absolut spitze. Das Original Album schon fast klinisch remastered und darüberhinaus die CD bis zum letzten Bit vollgepackt mit Unreleases, Lives, B-Sides und Demos. EMI - Respekt!!! So ist der Fan von einer Wiederveröffentlichung begeistert. Referenz!
(Die Rezension habe ich gleich als Textbaustein für die weiteren Re-Releases benutzt, weil... trifft eben auch da zu ;-
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