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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2010
Es fällt mir zwar schwer aber gemessen an dem hohen Standart aller Alben vor "Rock the Nations" ist die Scheibe schon eine Entäuschung aber eben nur zum Teil denn starten tut sie mit 4 wirklich starken Songs dem Titeltrack ,Battlecry sowie das überagende Waiting for the Night -sollte man als Saxon Fan kennen! We Came Here To Rock ist ebenfalls ein typischer Saxon good time Rocker, danach ist aber erst mal Schluss und es geht steil bergab "You aint no Angel" ist mit Sicherheit, oder ist es, einer der schlechtesten Songs denn die NWOBHM Legende geschrieben hat, Running Hot ,Empty Promises sind dagegen einfach Mittelmass eigentlich B- Seiten die einfach nicht an den unglaublich hohen Standart rankommen denn Saxon bis 1986 schon vorgelegt haben, zu den Elton John Nummern bleibt zu sagen Party till you puke ist ja ganz lustig, aber er passt einfach nicht so richtig auf das Album, Northern Lady allerdings und damit kommt wenigstens ein versöhnliches Ende ist gelugen eine gute Halbballade die durchaus was hat....Fazit vier ganz ganz hart erkämpfte Punkte wegen 5 starken Songs und dem tollen Cover (von dem Manowar einige Alben mit Sicherheit abgekritzelt haben) zur Rettung der Band muss man allerdings sagen das der 1988er Nachfolger "Destiny" zumindest auf dem Qualitätsniveau die Talfahrt wieder rasch beedet hat leider aber nicht in kommerzieller Hinsicht....

Die neue Remaster Version enthält alle Single B-Seiten der 3 auskekoppelten Singles u.a. mit Everybody up und Dallas 1 Pm zwei Livetracks des starken Madrider Konzertes von der Crusader Tour (kennt man von der Live Innocense Dvd!) und eine kleine Premiere: 3 bisher unerveröffentlichte Songs vom 86er Reading Festival das Saxon headlinten (neben dem ersten Donington 1980 das zweite grosse Konzerthighlight von Saxon in ihrem Heimatland) Alleine die Bonustracks dürften daher selbst für Fans die das Album noch im Original besitzen ein Grund sein es sich nochmal zu besorgen.
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Wie sollte es bei Saxon weitergehen nach der insgesamt mäßigen "Crusader" (geniales Titelstück, der Rest schwach) und der richtig guten, wenn auch eher melodischen, "Innocence Is No Excuse"?

Das Nachfolgewerk "Rock The Nations" erschien 1986 und konnte insgesamt auch nicht richtig überzeugen. Mit dem Titelstück und `Battle cry` sind 2 richtig starke Songs am Start. `Waiting for the night` ist auch ein guter Song, wenn auch eher melodisch. Und das ist es dann auch schon fast. `Party `til you puke` und `Nothern lady` sind zwei Totalausfälle. Nichts gegen Elton John, aber bitte nicht bei Saxon (er spielt hier Piano). Die anderen Songs sind einfach unterer Durchschnitt. Alles schon mal von Biff und Co. gehört, auf den vorherigen Alben aber besser.

"Rock The Nations" ist sicher nicht schlecht. Ein Saxon-Fan wird das Album eh` haben. Aber 3 gute bis sehr gute Songs - da sind diesmal nur 3 Sterne zu vertreten. Die Bonussongs sind teilweise interessant, haben aber mit dem Album wenig zu tun, daher haben sie keinen Einfluß auf die Bewertung.
Spätestens jetzt begannen für die Gruppe schwierige Jahre, da sie erstmal aus der 1. Liga der Top Gruppen abgestiegen waren. Ab der "Solid Ball Of Rock" 1991 ging es aber wieder bergauf.

Biff Byford - Vocals, Bass
Paul Quinn - Guitars
Graham Oliver - Guitars
Nigel Glockler - Drums
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am 9. Oktober 2015
2 Sterne heißt: mir gefällt es nicht und würde tradit. Metalheads, die Alben von 1980 bis 1983 oder die neueren Alben der Band eher empfehlen...
Das 1986'er Album hat wenig mit der Hartwurstband zu tun, die Anfang der 1980'er Jahre in einem Atemzug mit den wirklich großen NWoBHM - Bands genannt wurde.
Die Band stagnierte in vielen Dingen, wandte sich ab 1984 dann mehr den amerikanisch geprägten Poprock zu - versuchte ähnl. wie *Def Leppard* die eierlegende Wollmilchsau zu finden, nur das die eben dafür die bessere Band waren und einen Majordeal in der Tasche hatten. Die "tauben Wildkatzen" sind bis heute dort rel. groß. Saxon scheiterte kläglich mit ihren primitiven Anbiederungen und kamen in den 1990'er Jahren erst wieder in besseres Fahrwasser, weil sie wieder etwas härter wurden. Heutige Saxon Alben sind allesamt besser als die vier Alben, die sie zw. 1984 bis 1988 veröffentlichten (das 1991'er Solid Ball Of Rock war dann erst wieder gut) . Wünsche beim Lesen dieser Rezi hierzu trotzdem kurzweilige Unterhaltung ;-)

Tja, das positive zu diesem seichten, damals schon recht altbackenen, primitiven "Möchtegernrock" Album:
Ein gelungenes Coverartwork wieder von Paul Raymond Gregory - guck mal unser Fahne ist auch drauf - obwohl eigentl. hätten's nur Ami Flaggen sein sollen - dann hätte man vielleicht vor dem Kauf mal rein gehört. Der Opener *Rock The Nation* ist ein ordentlicher Saxonsong. *Battle Cry* auch noch hörbar.

Aber dann geht's schon los: *Waiting For The Night* - ich warte eher darauf, das mich einer erschießt! Das kann sich doch niemand mit Musikgeschmack wirklich bis zu Ende anhören... brrr, das ist so furchtbar, grauenhaft, schmalzig, diese Singleauskopplung und es wird kaum besser. Nicht zu ertragen was da aus den weinenden Boxen hopst.
Eine Anbiederung an dem vermeintlichen Mainstream folgt dem nächsten. Eine saftlose, nervige Poprockschnulze schlechter als die andere. Ohne Bässe produziert von Gary Lyons. *Running Hot* mal etwas schneller, klar. Running auf's Klo sollte das heißen!
Auf *Party Til You Puke* klimpert sich endl. unser Partylöwe Elton John einen von der Latte. Hallo Saxon? Jemand an Deck? Das Album haben zwar Männer mit Lederjacken gekauft, aber die wenigsten werden der Gay Szene angehört haben. *Empty Promises* hat (man ist ja gegen Ende hin schon für fast alles dankbar) nochmal so was wie ein Hauch von Riff? Es ist einfach nur sehr traurig...
Genauso wie die sicher gut gemeinte Ballade "Northern Lady" auch nicht mehr recht überzeugen kann. - Nicht das der verstörte Saxonfan nach einer so dünn produzierten Rizinuskäse-Pizza als Zäpfchen das noch gebraucht hätte, denn er weiß ja gar nicht was er zuerst machen soll - Reihern oder Schei**en. Ich habe mich für beides gleichzeitig entschieden.
Musiker mit etwas Charakter lassen sich nicht soweit verbiegen. Der Witz ist: Saxon dachte damit allen Ernstes die große Nummer zu werden, was aber schon mit den beiden ebenfalls seichten Vorgängern nicht so recht klappen wollte, weil einfach fehlende Klasse wenig Anlass zu Euphorie gab. In Amerika kam man nie an und in Europa wandten sich viele Fans ab.
- aber was macht Saxonkäpt'n Biff?... Sehenden Blickes vor dem Eisberg gibt er den Befehl: "Jungs - noch mehr Dampf, den kriegen wir!"... Und steuert seinen eh schon seit *Crusader* lädierten Kahn voll gegen d. Wand, um den Rumpf sich 2 Jahre später mit *Destiny* dran aufzuschlatzen. Das hat schon was von der Titanic, wenn Elton John hier auf dem schiefen Saxon Dampfer mitsamt seinem Flügel immer schneller die Planken hinabrutscht.... Super gemacht, Jungs.
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am 23. Dezember 2012
SAXON liefen ab Crusader(1984) von Album zu Album immer mehr die Fans davon. Hatte der Vorgänger Innocence is no Excuse(1985) die Fans enttäuscht, weil er angeblich zu weich ausfiel, so versuchten SAXON mit Rock the Nations wieder Boden gut zu machen, indem Sie ein auf klassischem Rock-Riffing basierendes wuchtiges Hardrock-Album herausbrachten. Das passte den Fans auch wieder nicht weil das eigentlich recht wuchtige Album als zu lahm, bieder und altbacken angesehen wurde. Dabei waren die ersten 4 Songs eigentlich ganz gut, wenn auch nicht hochklassig. Der wuchtige, hymnische, melodische Titeltrack "Rock the Nations"(5/5), das Schlachten-Epos "Battle Cry"(4/5), die echt angenehme catchy hochmelodische radiotaugliche Single "Waiting for the Night"(5/5) und der etwas hüftsteife Party-Mid-Tempo-Rocker "We came here to Rock"(3/5) war eigentlich ganz passables eingängiges Hard Rock-Futter, das eigentlich hätte gefallen müssen. Auch bei den restlichen Songs ist mit dem flotten Party-Rocker "Running Hot"(4/5) und der Single-Ballade "Northern Lady"(4/5) noch einigermassen brauchbares Material vorhanden, wohingegen die restlichen 3 Songs "Party til you Puke"(2/5)(Piano-Bar-RocknRoller, interessant wäre ob der auch ohne Mithilfe von Elton John aufs Album gekommen wäre), "Empty Promises"(2/5) und "You aint no Angel"(2/5)(da helfen auch die erotisch geilen Frauenstimmen im Mittelteil nichts mehr) tatsächlich recht schwach und überaus belanglos daherkamen, solche miesen Songs war man bis dahin von Saxon nicht gewohnt - aber die restlichen 6 Stücke waren doch ganz brauchbares Materiel und man würde sich heutzutage so manches Mal wünschen, SAXON würden einem solche eingängigen Hard Rock-Songs noch mal anbieten können, denn bei Into the Labyrinth(2009) und Call to Arms(2011) hat sich die Band als Vergleich zu Rock the Nations auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, das ist qualitativ alles ziemlich ein Niveau mit Rock the Nations - dort gibt es auch eine Vielzahl von Füllern zu bewundern.
Rock the Nations war aber damals ganz sicher das schwächste Album bis dahin, und weil ja die neuen Bands in Fülle aus dem Boden spriesten, war es klar, dass eben wieder die Album-Verkäufe zu wünschen übrig liessen und die Tour alles andere als gut lief.
Aber insgesamt muss man SAXON einmal das Kompliment machen, dass Sie sich eigentlich nie zu weit von Ihren Wurzeln entfernt haben, wie das viele andere Band getan haben, man wollte halt auch immer ein wenig was vom Trend-Kuchen mit abhaben und hat bei den Kurswechseln oft auf das vermeintlich falsche Pferd gesetzt, zum grössten Teil war es vermutlich auch banales Pech, dass Vieles bei anderen Bands funktionierte, wo bei SAXON der erhoffte Erfolg ausblieb. Erst ab Solid Ball of Rock(1991) kam bei SAXON wieder ein Stück Kontinuität zurück, das bis heute bestand hat, ohne laufende Trendanbiederei.

Die Produktion ist bei Rock the Nations recht natürlich und wuchtig ausgefallen, Peter Byfords Stimme hört sich allerdings im Vergleich zu den Vorgängern beachtlich gealtert an. Der Abgang von Basser Steve Dawson führte dazu, dass Peter Byford auf dem Album auch den Bass zupfte, er kam ja einst als Bassspielender Sänger zu Saxon(Son of a Bitch). Spassgarant und Bühnenakrobat Steve Dawson war der erste echte schmerzvolle und folgenschwere Abgang aus der Band, ihm stieg der Ruhm etwas zu Kopf und das Management sorgte für seinen Abgang, seine einzeln angezupften prägnanten pumpenden Bassläufe fehlten dem Saxon-Sound fortan bis heute und waren der erste echte Knackpunkt für SAXON, unter dessen Folgen vermutlich auch das Songmaterial von Rock the Nations zu leiden hatte. Es ist schade wenn nicht nur die Bandmitglieder untereinander oft streit bekommen und jemand seinen Hut nimmt, sondern dass auch oft noch Management und Plattenfirmen Ihren Senf in ein in sich gewachsenes soziales System hineingeben und sich erdreisten aus vermeintlich grösseren Erfolgschancen Bandmitglieder zu feuern oder den Abgang provozieren, weil sie Ihrer Ansicht nach nicht mehr ins zukünftige Präsentationskonzept der jeweiligen Band passen. So kann man auch Bands kapputberaten. Mit Nachfolger Paul Johnson wurde man ja auch nicht nachhaltig glücklich. War der pumpende Bass bis dahin ein prägnantes Instrument im Saxon-Sound, so ist es seither nicht mehr als eine Hintergrunduntermalung. Irgendwer sollte hier Jetzt-Basser Timothy Carter mal erklären, dass man mit einem Bass auch richtige Töne erzeugen kann und nicht nur irgendwelche Hintergrundgeräusche oder einen undefinierbaren Klangteppich erzeugen kann.

Die Klavierpassagen bei "Party til you Puke" und "Northern Lady" hat Elton John eingespielt, der zufällig zur gleichen Zeit im gleichen Studio weilte -- es ist jetzt aber auch nichts weltbewegendes dabei herausgekommen.
Die 8 Bonustracks sind meist Single-B-Seiten - was soll ich dazu sagen, Ihr lest ja selbst was für Tracks es sind. Sicherlich ganz interessante Sachen dabei wie das Instrumental "Chase the Fate" oder die 3 Live-Songs vom Reading-Festival 1986.

Fazit:
Rock the Nations ist ein Stück traditioneller klassischer Hardrockstoff britischer Prägung, der zumindest bis zum 4.Song voll überzeugen kann. Vielleicht ein wenig zu bieder und lahm für 1986, es fehlt so ein wenig der Überraschungsmoment und die Spritzigkeit von früheren Alben. Das unterirdisch produzierte Forever Free(1992), sowie das biedere altbackene Debut-Album SAXON sind ganz bestimmt noch einen Tick schlechter als Rock the Nations -- und zumindest die Songs "Rock the Nations", "Waiting for the Night" und "Northern Lady" sollte jeder Rockfan kennen. Wer ein gut produziertes typisches gemässigtes eingängiges und teils radioaffines Mid-80er-Metal/Hardrock-Album sucht, der wird hier gut bedient. Kein Hammer-Album, aber auch keins dessen Kauf man bereuen müsste.
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2015
... sondern auch für den gewöhnlichen Metalhead der die Musik der 80er gerne mag, denn genau das präsentierten SAXON 1986 mit "Rock the nations". Im Gegensatz zum Vorgänger wurde der Härtegrad wieder etwas nach oben gefahren, dennoch verdünnisierte sich die Fangemeinde weiterhin in Scharen. Für mich nicht ganz nachzuvollziehen, zwar konnte "Rock the Nations" nicht auf ganzer Linie überzeugen, dennoch sind mit dem Titelsong "Rock the nations", "Battle cry", "Waiting for the night" und der Ballade "Northern Lady" ein paar ganz starke Songs auf diesem Album verewigt.
Es gibt natürlich auch ein paar Totalausfälle, so hört sich "You ain't no angel" eher wie ein DEF LEPPARD-Song an und gehört für mich einfach nicht auf ein Album der britischen NWOBHM-Legende. Die Nummer finde ich wirklich ganz schlimm! Auch "Running hot" und "Party 'til you puke" haben mich jetzt nicht unbedingt weggegrätscht.

Mein Fazit: Mit Sicherheit eines der schwächeren Alben von SAXON, dennoch hörenswert und lange nicht so schlecht wie es von einigen gemacht wurde. Ziemlich viel Licht, aber auch ein wenig Schatten - wobei das Licht doch deutlich überwiegt!

Meine Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.
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Wer wissen möchte, wo Manowar das Cover zu ihrem "Warriors Of The World" Gedöns gemopst haben, sollte sich mal genau Saxons 1986er Werk "Rock The Nations" anschauen, hier passen Artwork und Titel wie die Faust aufs Auge! Das Album ist glücklicherweise nicht so weichgespült wie der Nachfolger "Destiny" und hat mit dem Titelsong und dem Ohrwurm "We Came Here To Rock" gute Stücke am Start. Biffs charismatische Stimme prägt wie immer die Songs und verkörpert einfach Saxon!
Die zweite Hälfte des Album ist mehr (gewöhnungsbedürftiger) Hard Rock und bei dem Song "Party Til You Puke" hat man sogar Elton John ans Klavier bekommen! Als Extras gibt es neben diversen Livesongs aus den Jahren 1985 und 1986 (Madrid und "Reading Rock Festival") zwei überflüssige Edits von Albumsongs, sowie die Studio B-Seite "Chase The Fade" (ganz nett).
Leider sind die Texte auch hier, da vom LP Innersleeve abfotografiert, nicht lesbar. Ansonsten gibt es Linernotes und paar Bilder.
Ein Re-Release mit dicker Spielzeit für beinharte Saxonfans, die alles haben müssen!
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am 4. Mai 2010
Wer Saxon auf "Wheels Of Steel" und "Denim And Leather" reduziert wird auch von "Rock The Nations" enttäuscht sein - so wie vorher von "Crusader" oder "Innocence Is No Excuse". Zwar geben Saxon auf "Rock The Nations" wieder mehr Gas, wie der Titelsong beweist, aber das Ganze ist doch sehr viel stärker auf Melodie und Musikalität angelegt als die Frühwerke. Obwohl, so ganz stimmt das ja auch nicht. Das erste Album war ja nun auch alles andere als eine Heavy-Metal-Abrissbirne.
Saxon hat sich immer bemüht die Grenzen ihres Genres auszuloten. Und sie haben fast immer erstaunlich gute Songs am Start. Mir gefällt "Rock The Nations" gerade weil die Balance zwischen gelungenen Riffs und eingängigen Melodien, zwischen rockigen Reißern und Balladen (Northern Lady) stimmt. Man spürt, dass am Songwriting im Gegensatz zu "Innocence Is No Excuse" wieder die ganze Band beteiligt war. Schade, dass die "Fans" das 1986 nicht ganz so sehen wollten - aber vielleicht haben sie Saxon nicht wirklich verstanden.
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am 30. Mai 2011
Ich nehme es vorweg. Diese Album beinhaltet genau 2 starke Songs: "Rock the nations" u. "Battle Cry". Die restlichen Songs sind im "Mainstream-Hardrockbereich" angesiedelt und einer Band wie Saxon unwürdig. Habe mir seinerzeit die Platte wegen des guten Covers zugelegt, welches für mich ein Heavy Metal Meisterwerk versprach. Leider wurde ich bitter enttäuscht! Dieses Album ist einfach, bis auf die oben erwähnten Ausnahmen, eher an "Queen" angelehnt, als an den eigenen Saxonwurzeln. Sogar das "Pop-Rock-Album" Destiny ist meiner Meinung nach insgesamt noch stärker, und das heißt was......
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am 1. Oktober 2011
Als Kind der 80er und seit dem Fan u. a. von Saxon, gibt's hier keine Statement zur Musik, da ich sie uneingeschränkt geil finde.
Aber zur CD bzw. dem Re-release muss ich sagen: Absolut spitze. Das Original Album schon fast klinisch remastered und darüberhinaus die CD bis zum letzten Bit vollgepackt mit Unreleases, Lives, B-Sides und Demos. EMI - Respekt!!! So ist der Fan von einer Wiederveröffentlichung begeistert. Referenz!
(Die Rezension habe ich gleich als Textbaustein für die weiteren Re-Releases benutzt, weil... trifft eben auch da zu ;-
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