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Kundenrezensionen

35
4,6 von 5 Sternen
Feel the Steel
Format: Audio CDÄndern
Preis:5,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2011
Wie geil ist das denn!!! Unverkennbar wird hier die Hardrockszene der 80er und 90er augenzwinkernd auf die Schippe genommen. Jedoch sind die Melodien alles Andere als ein billiger Abklatsch der Rockidole vergangener Zeiten, sondern haben ohne Zweifel einen eigenen Charakter. Hinzu kommt, dass die vier Jungs durchweg ihr Handwerk verstehen. Insgesamt ein wirklich gelungenes Album, das ordentlich rockt - auch mit ruhigen Momenten - und ordentlich Lust auf mehr macht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2012
Hammer-Debut-Album der amerikanischen "Hardrock/Glam Metal-Formation" von 2009 im Fun-Konzept angelehnt an den "Hair-Metal" der 80 iger mit extrem sexistischen und frauenfeindlichen Texten. Wem dies nicht stört, wird mit diesem musikalischen Partykracher seinen Spass haben. Der furiose Single-Opener "Death to all but metal", eine beinharte Metal-Hymne bläst gleich alles weg. "Asian hooker" kracht ebenfalls aus den Boxen, mit genialen "Malmsteen-Solo" von Gitarrist "Satchel". Die Ballade "Community property" zeigt die Band von der sanften Seite und wurde ebenfalls als Single ausgekoppelt. Erster Höhepunkt der Scheibe dann mit der dritten Single-Auskoppelung, dem Nackenbrecher "Eyes of a panther", mehrstimmige Gitarren erinnern im Sound an "Iron Maiden" und "Metallica." Der melodische Überflieger dann mit "Fat girl", als Video veröffentlicht, der die Einflüsse von "Def Leppard" nicht verleugnen kann. "Eddie van Valen" mit seinen Mörder-Riffs lassen dann auf dem Dampfhammer "Eatin'and cheatin' grüßen, mit Klasse-Solo von "Satchel". Der Party-Kracher der Scheibe "Party all day" ist dann als "Bon Jovi-Klon" von "It's my life" erkennbar. Ein weiterer Heavy-Kracher, der es in sich hat folgt dann mit dem furiosen "Turn out the lights". Die Mega-Ballade "Stripper girl" wartet mit tollen "Michael Starr-Vocals" auf und "Girl from oklahoma" beendet die Über-Platte mit den Hooklines von "Extremes" "More than words". Die Scheibe weist somit keinen einzigen Ausfall aus, und kracht von vorne bis hinten. Abgesehen von den bewusst frauenfeindlichen Texten, bleibt eine grossartig instrumentierte Musik, wo der Gesang und die Gitarrenarbeit seinesgleichen suchen, und die unheimlich Spass macht, und die Veröffentlichung zur "Metal-Scheibe" des letzten Jahrzehntes und zum absoluten Geheimtip macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2012
Ich habe Steel Panther erst vor ein paar Wochen zum ersten mal gehört. Inzwischen wartet schon meine erste Konzertkarte auf Ihre baldige Benutzung. Ich bin definitiv kein Musikexperte und beherrsche leider kein Instrument. Aber ich liebe einfach Musik die was besonderes ausstrahlt und vermittelt und die vor allem, für mein Empfinden als Laie, ehrlich und anspruchsvoll gemacht ist. Auch Genres spielen dabei nicht zwingend eine Rolle für mich. Ich respektiere die Lebenswerke von z.B. Queen, Elvis, Michale Jackson und glaube das solche Künstler immer einzigartig bleiben werden. Mit Steel Panther habe ich eine Band gehört, die teilweise sehr geschickt die wichtigsten Elemente bekannter Rock- und Metallgrößen "klaut" und diese wundervoll neu in Szene setzt. Aber Sie klauen nicht, so wie ich es eben bewusst in Anführungszeichen setzte, weil Sie selbst nur ein beschränktes Potential hätten, nein Sie verehren das was Jahrezehnte überdauernde Klassiker vor Ihnen geschaffen haben und parodieren es. Wer mit durchaus schwer sexistischen Texten kein Problem hat und dies mit einem Lächeln anhört, der kann die Musik von Steel Panther einfach nur genießen. Immer wieder erkennt man Elemente von Bon Jovi, Iron Maidon, Aerosmith, Gun's Roses, ACDC, Metallica und vielen mehr. Würde gern mal wissen wen ein geschultes musikalisches Ohr da noch so raushört. Aber wie gesagt, Steel Panther kopiert nicht, sondern ehrt und parodiert liebevoll mit unheimlich einprägsamen Melodien und einem Hammer Sound!! Hörempfehlung :-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2012
Die amerikanische, damals noch eher unbekannte Hair/Glam-Metal Band Steel Panther machte sich 2009 durch ihre Albumveröffentlichung "Feel the Steel" einen Namen in der Hardrock und Metal-Szene. Zugegeben, ich dachte anfangs auch, dass hier bestenfalls eine billige Mötley Crüe Kopie vorliegen würde, doch jetzt bin ich doch froh, mir auch ein musikalisches Bild gemacht zu haben. Ehrlichgesagt, mich hat die Band Steel Panther extrem überrascht, da sie ganz und gar nicht versucht eine ehemalige Hair-Metal Band zu imitieren, sondern ihr eigenes Ding durchzieht. Im Allgemeinen lässt sich "Feel the Steel" sogar als ein recht hochwertiges und gelungenes Album einstufen.

Musikalisch gesehen passt alles perfekt! Rockig, groovig und mit sehr viel Rythmusgefühl. Eben ganz einfacher Hair-Metal. In Punkto Songwriting kann man hier definitiv geteilter Meinung sein. Die Lyrics sind vulgär, notgeil und absolut nicht ernstzunehmen, aber genau deshalb so brüllend komisch. So gesehen sollte man eigentliche die ganze Band nicht für bare Münze nehmen, dies tun sie ja selbst nicht. Teilweise grenzt alles schon an einer Art Parodie, und genu aus diesem Grund sind diese Obszönitäten, die in den befindlichen Texten vorhanden sind, absolut passend. Trotzdem hat die Band musikalisch einiges auf dem Kasten. Ja, das Album ist vollgepackt mit reichlich Ohrwürmern, die allesamt aufgrund des rockigen Handwerks der vier Musiker überzeugen können. Ich persönlich könnte hier weder den besten, noch den schlechtesten Track bestimmen, da sie alle auf ihre Art und Weise mächtig durchschlagen. Die Songs müssten jeden Hair/Glam-Metal Fan ansprechen und auch Ich als allgemeiner Metalliebhaber finde meinen Gefallen an "Feel the Steel". Schon allein die ersten drei Titel "Death to all but Metal", "Asian Hooker" und "Community Property" besitzen allerbestes Ohrwurmniveau. Ausgefeilte Melodien, gutes Gitarrenspiel und die grandiose Rockröhre des Sängers komplettieren diese, aber auch die restlichen Songs des Albums. Inzwischen befindet sich schon das nächste Studioalbum der Band auf dem Markt, das ich mir nach "Feel the Steel" selbstverständlich auch zulegen werde. Vermutlich wird das "Niveau" des hiesigen Tonträgers nicht gehalten werden, aber vielleicht ist es ja doch ganz akzeptabel. Laut Amazon soll das zweite Album auch sehr gut sein. Mal sehen.

"Feel the Steel" jedenfalls, ist wirklich sehr gelungen und konnte mich vollkommen überzeugen. Steel Panther ist für mich DIE Überraschung des Jahres. Die Musik entspricht überhaupt nicht diesem vorpubertierenden Image der Band, wobei sich doch alles irgendwie zu einem wirklich stimmigen Bild zusammenfügt. Besonders natürlich auf musikalischer Ebene. Ich hoffe, dass die Band live genau so beeindrucken kann, wie sie es hier auf CD tut. Das Album erhält jedoch ohne Frage die volle Punktzahl.
5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2013
Ich denke zur Musik und der Attitüde der Band muss ich nicht viele Worte verlieren, alles wurde hier schon gesagt was gesagt werden kann. In kurz: Feel the Steel ist ein von vorne bis hinten unterhaltsames, handwerklich ausgezeichnetes Album, und jeder, der eine gesunde Portion Humor besitzt und E-Gitarren in seiner Musik mag sollte, nein, MUSS hier zugreifen.

BONUS-REVIEW
(Alle Personen unter 18 Jahren und/oder vom BPjM ab jetzt bitte weglesen *lach*)

Mein wahres Anliegen ist aber etwas Werbung für das Nachfolgewerk "Balls Out" zu machen.
Da stellt sich die großen Fragen: sind Steel Panther eine Einalbumsfliege? Können sie an ihre erste Großtat heranreichen? Und vor allem: Lohnt sich die Mühe mir eine Kopie zu besorgen?

JA VERDAMMT NOCH MAL. Wer "Feel The Steel" liebt, der sollte tunlichst versuchen an eine Kopie von "Balls Out"zu kommen. Textlich geht es tatsächlich noch etwas derber zur Sache, aber mindestens genauso dämlich/lustig wie auf FtS (Das erste Anhören wurde bei mir schnell zu einem 47-minütigen Lachflash). Musikalisch würde ich sagen wird es etwas komplexer, aber die Riffs sind genauso geil wie gewohnt! Und die vielen Breaks sind echt interessant gemacht!

Das "Herankommen" an die Platte selbst ist nicht so einfach, Indizierung sei Dank, aber wer gewillt ist ein paar Wochen zu warten und sie importieren zu lassen (amazon.com zum Beispiel)... Tja, der kann mehr Sexmetaphern von Steel Panther zu hören bekommen.
Ernsthaft, macht das. Ihr werdet es nicht bereuen. Legal ist es auch noch. Umständlich aber legal!
(Ich plaziere diesen Kommentar hier, weil auf Amazon.de Balls Out nicht einmal angezeigt wird)

Viel Spaß beim rocken! Up the Irons.. ähm.. ich meine the Steel? (gibts einen offiziellen Panther-Schlachtruf? huh)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2014
Absolut fantastische Band, die mit ihrer Selbstironie und dem augenzwinkernden Hochnehmen der 90's Metal Szene viele andere Bands einfach nur lächerlich aussehen lässt.
Die Musik an sich ist handwerklich top, vor allem Satchel und Starr verstehen ihr Handwerk. Selbst die Produktion der CD ist geil, kein totkomprimierter Sound, wie er heutzutage üblich ist, sondern auch auf guter Anlage absolut durchhörbar.
Mein Anspieltip: Das "Here I go again" Rip.Off "Fat Girl".
Das zu klauen und so geschickt umzustricken kriegt nicht jeder hin...
Und dann natürlich die Texte...ich bin fast 50 und kann mich lauthals drüber wegschreien. DAs eine Thema in diesen unzähligen Facetten...bemerkenswert. Und erfrischend anders als andere, was man seit 100 Jahren gehört hat. Völlig "over the top" , aber voll auf den Punkt.
Vorhin lief mein aktuelles Feindbild Revolverheld im Radio ("Verschüttet im Regen träumen wir vom Sommer in SChweden"..."Deine Lippen sind so rot vom Blauwein"...) ...meine Fresse, was ein Gegensatz...bei diesem pseudointelektuellen Quatsch kommt mir alles hoch...Dagegen ist diese CD wie eine Frischzellenkur.
Die ganzen Schlaffis, die mit erhobenem Zeigefinger rumstehen oder versuchen was mit "Prädikat wertvoll" abzuliefern sollten sich unbedingt mal mit dem Booklet dieser CD befassen :-) .
Aber zurück zu Steel Panther: Unbedingt auch mal auf Youtube gucken, Ä U ß E R S T unterhaltsame Band !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2011
Es ist schon erstaunlich, wie eine Band namens Steel Panther aus der Fülle von Veröffentlichungen des Genres hervorsticht, ohne wirklich etwas Neues zu tun.
Vielleicht ist es auch der typische Hair-Metal-Sound, den man in den achzigern und frühen neunzigern so geliebt hat, gepaart mit derbstem Vokabular, der den Hype um die Jungs so gepusht hat?!

Wie dem auch sei: die Produktion ist zeitgemäß und knackig und wer Steel Panther schon einmal live genießen durfte, weiß, dass es sich auch keineswegs um eine reine Showband handelt - die Musiker verstehen allesamt ihr Handwerk! Ganz besonders hervorzuheben ist die einprägsame Rockröhre von Sänger Michael Starr! Der Bursche deckt wirklich alle erforderlichen Stimmlagen von der treibenden Rocknummer bis zur schmalztriefenden Ballade zielsicher und authentisch ab.
Und die doch recht "anstößigen" Texte geben der ganzen Sache dann noch die gewisse Würze. Man kann einfach viel besser Party machen, wenn man sich selbst nicht soooo bierernst nimmt.
Tja, genau DAS hat man mit "Feel the Steel" in der Hand - eine astreine Partyscheibe randvoll mit Stimmungsmachern allererster Güteklasse! Thumbs up!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2011
Steel Panther bringen den Sound und das Feeling der 80er wieder.
Alle die irgendwie Bon Jovi,Mötley Crüe und weis Gott noch welche Bands der "Hair Metal" Zeit vergöttern dürften hier fündig werden.
Der Sound ist sehr knackig und rockig und die Songs machen überwiegend Fun.
Am besten gefallen mir die ersten 3 Songs,besonders Death to all but Metal (feat. Corey Taylor).
Leider finden sich etwas zu viele Soft Rock Songs und zu wenig Up Tempo Nummern auf dem Album.
Das Image der Band sollte man natürlich keinesfalls ernst nehmen und das Gerede der Jungs sowieso nicht.
Man kann das Album Feel the steel als komplett übertriebene Karrikatur des Rock bezeichnen,man höre sich die Texte an.
Jedenfalls macht Feel the steel Spaß und man kann es auch super auf Partys laufen lassen,sowie man es auch mit den 80er Hits ganz gerne macht.
Für alle die auf Musik stehen die Spaß macht und nach der guten "alten Zeit" klingen, sollten hier auf alle Fälle mal reinhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2013
Ein tolles, lustiges Album - wer auch mal über einfachen, sexistischen Humor lachen kann, der ist bei den Texten gut beraten - ansonsten bleibt festzuhalten, dass Steel Panther rein musikalisch durchaus überzeugen können...
Die Song klingen allesamt wie aus den 80ern, "Party All Day" klingt erschreckend authentisch nach Bon Jovi, sodass ich anfangs sogar gefragt wurde, seit wann Bon Jovi derartige Texte schreibt!

Auf Dauer wird die Platte leider etwas eintönig, aber für Parties oder kleine Lacher zwischendurch auf längeren Autofahrten ist sie immer wieder gut...

4 Punkte!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2012
Zugegebenermaßen mag ich diesen neumodischen Begriff Glam-Metal nicht. Ich hatte schon ein Problem mit der Bezeichnung Hair-Metal, denn für mich war der sogenannte Poser-Rock, dem mit diesen Begriffen ein besser klingendes Update verpaßt wurde nie Metal, sondern Hardrock. Und genau dieses Genre repräsentieren Steel Panther. Soviel mal zur *nüchternen* Betrachtung der Mucke.

Denn rein nüchtern betrachtet ist dieses Album zwar ein handwerklich sehr ernstzunehmendes und starkes Hardrock-Scheiberl, aber im Gegensatz zu den Poser-Truppen aus den 80er Jahren, die einen gewissen Lifestyle vermitteln wollten, sind die vier Jungs nicht ganz so Ernst zu nehmen. Die Musiker, die sich die Künstlernamen Michael Starr, Satchel, Lexxi Foxxx und Stix Sadinia verpaßt haben, sind einfach nur mit großen Eifer dabei einen alten Stilrichtung wieder zu beleben und gleichzeitig dermaßen was von gewaltig durch den Kakao zu ziehen, daß es ein wahre Freude ist.

Das Lesen des Booklets ist bereits ein 1A-Comedy-Genuß. Lexxi erklärt z.B. den Grund der vielen X im Namen - einfach nur köstlich. Die Lyrics sind ebenfalls Spaß und Satire pur. Und der Oberhammer ist das die vier Jungs nicht nur ihre Instrumente beherrschen, sondern auch dieses Feeling aus den 80er authentisch rüberbringen. Wenn die Band, so wie es in der gefälschten Vita steht, wirklich 1988 gegründet worden und sofort zu Plattenehren gekommen wäre, hätte sich der Poser-Rock vielleicht ein paar chartträchtige Jährchen länger gegen die alternativen Rocker aus Seattle behaupten können.

FAZIT: handwerklich starkes Album mit augenzwinkernden Texten und Musikern, die hör- und lesbar Fun an ihrer Arbeit haben...
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