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5.0 von 5 Sternen Der junge Beethoven - Martin Stadtfeld
Martin Stadtfeldt ist ein begnadeter Spieler mit exzelenter Technik und jugendlicher Frische im Ausdruck.
Eine gelungene Auswahl von Klavierstücken des jungen Beethoven.
Besonders empfehlendswert "Wut über den verlorenen Groschen"
Nicht nur für Klavierliebhaber und -spieler ein Muß in der CD-Sammlung.
Vor 3 Monaten von Martin Scheuring veröffentlicht

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der junge Milde
Martin Stadtfeld ist mutig in seiner Programmauswahl: Zumeist wenig bekannte Kleinwerke des jungen Beethoven, dazu sein wohl unpopulärstes (wenn man das so sagen darf) 2.Klavierkonzert. Gerade das enttäuscht am meisten. Stadtfeld spielt technik korrekt, lässt es aber an differenzierter und nachvollziehbarer Agogik und Arikulation mangeln. Die Kadenz im...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Tryggve


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5.0 von 5 Sternen Der junge Beethoven - Martin Stadtfeld, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Martin Stadtfeldt ist ein begnadeter Spieler mit exzelenter Technik und jugendlicher Frische im Ausdruck.
Eine gelungene Auswahl von Klavierstücken des jungen Beethoven.
Besonders empfehlendswert "Wut über den verlorenen Groschen"
Nicht nur für Klavierliebhaber und -spieler ein Muß in der CD-Sammlung.
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5.0 von 5 Sternen so wunderbar, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Stadtfeld ist vom Himmel talentiert und es ist ein Hochgenuss seine CDs uz hören, immer wieder
empfehle ich sehr sehr
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigenständig, mal ganz ohne 'Schwermut', eben jung und frisch ..., 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Gleich vorweg: Lob für Martin Stadtfeld und sein Label, diese Einspielung ist sehr gut!

"Ist das Beethoven?" fragt da der NDR-Kultur-Rezensent. Hm, da fehlt nur noch 'noch', also z.B. "Ist das 'noch' Beethoven?" oder gar: "Darf der das?!" Natürlich 'darf' der (Stadtfeld) das, er muss sogar, seinen Überzeugungen folgend! Jeder Interpret hat zu jeder Zeit das Recht, seine Musik-Auffassung zu spielen.

Überhaupt: War wer dabei, als Beethoven Musik komponierte und spielte - und könnte uns heute genau darüber berichten ... ;-) sicher nicht! Ich finde solche Urteile generell fragwürdig! Wir leben heute, mit den Interpreten von heute und denen der jüngeren Vergangenheit, soweit es davon Tonträger gibt.

Ergo: Selbstverständlich ist das Beethoven, vielleicht nah am Ursprung, eben am 'jungen' Beethoven, doch das sei bitte schön in das Ermessen eines jeden einzelnen, also auch des Interpreten und seiner Zuhörer, gestellt.

Geht es doch einfach schlicht darum, ob uns (heute) die Musik, wie sie dargeboten wird, zusagt oder nicht. Mir gefällt das frische, unverkrampfte Spiel von Martin Stadtfeld sehr, dass jemand mal wieder abseits des "schroffen, bizarren" (Zitat NDR) Beethoven, also der meist verbreiteten 'üblichen' Art Beethoven zu spielen, mutig ausbricht - sehr gut so Martin Stadtfeld!

Schmunzeln musste ich über die NDR-Beurteilung auch deshalb, weil gerade der NDR es (dankenswerter Weise!!!) war, der am 28.2.2006 Martin Stadtfeld im ersten der wunderbaren NDR-Foyer-Konzerte in HH vorstellte; das war damals schon ein erfrischend anderes Spiel dieses hervorragenden Interpreten. Ich fragte M.St. damals, wann er wohl 'seinen' Beethoven heraus bringen würde, er meinte einfach schlicht und (typisch) schmunzelnd: "Bald!" So freue ich mich besonders, dass diese Einspielung jetzt endlich vorliegt, gerade auch mit dem 'zweiten' Klavierkonzert, gemeinsam mit der souveränen Staatskapelle Dresden unter Sebastian Weigle. Hoffentlich genießen so auch andere Musikfreunde, die wie ich gern unterschiedliche Interpretationen abseits des Üblichen hören wollen. Hervorragend auch 'Adelaide' mit dem sehr beeindruckenden Tenor Markus Ullmann, den Martin Stadtfeld hier glänzend begleitet.

01. Allegretto in C minor, Hess 69
02. Rondo in C major, Op. 51/1
03. Prelude in F minor, WoO 55
04. I. Allegro
05. II. Adagio
06. Rondo alla Ingharese quasi un Capriccio in G major, Op 129
"Die Wuth über den verlorenen Groschen"
07. I. Allegro con brio
08. II. Adagio
09. III. Rondo. Molto allegro
10. Adelaide, Op. 46

Wie höre ich Musik? Nun, sowohl unmittelbar in Konzerten als auch am Radio und von Tonträgern, weil ich gerade die Vielgestaltigkeit musikalischer Auffassungen, die individuellen Interpretationen sehr genieße, vergleichend höre - und mich daran freue, das individuelle Spiel z.B. von Argerich, Brendel, Perahia, Schnyder, Stadtfeld u.v.a. in ihrer jeweiligen Eigenständigkeit zu empfinden. Deshalb empfehle ich mit Martin Stadtfeld den 'jungen Beethoven' hier sehr gern!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der junge Milde, 15. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Martin Stadtfeld ist mutig in seiner Programmauswahl: Zumeist wenig bekannte Kleinwerke des jungen Beethoven, dazu sein wohl unpopulärstes (wenn man das so sagen darf) 2.Klavierkonzert. Gerade das enttäuscht am meisten. Stadtfeld spielt technik korrekt, lässt es aber an differenzierter und nachvollziehbarer Agogik und Arikulation mangeln. Die Kadenz im ersten Satz ist eine einzige Enttäuschung: unorganisch, ständig mit Wiederholungen arbeitend, unkontrolliert auf die Klaviatur dreschend. Das Spiel der Staatskapelle wirkt ebenso pauschal, was auch an der wattigen Aufnahmetechnik liegen kann. Viel differenzierter spielt er die kleineren Solowerke, obwohl einem auch etwa bei "Wut über den verlorenen Groschen" Dutzende Pianisten-Namen einfallen, die das Stück schon viel frischer, eben wütend, gespielt haben. Selbst hier bleibt er viel zu brav. Den stärksten Eindruck hinterlässt Tenor Markus Ullmann in "Adelaide". Doch wegen fünf Minuten gelungenen Liedgesangs kauft sich niemand eine überflüssige Klavier-CD.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Allerhöchstens "befriedigend", 19. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Die WELT schrieb heute folgendes: "... noch dazu mit viel zuviel Lipgloss wird der kometenhaft promotete deutsche Pianist von seiner Plattenfirma neuerlich zwischen Mamis Liebling und Schwulendarling inszeniert. Lässt man die Optik einmal beiseite, so liefert er solides Handwerk." Damit ist - leider - alles gesagt. Solides Handwerk ist es sicherlich - doch das ist zuwenig für Beethoven. Gerne würde ich liebevoller und besser urteilen. Doch es geht gerade angesichts der ebenfalls neu erschienenen Einspielung des 2. Klavierkonzerts mit Ronals Brautigam nicht. Herr Stadtfeld ist und bleibt zu bieder trotz allen inszenierten Glamours. Es genügt eben nicht, so glamourös aussehen zu wollen. Man muss dann auch so spielen können. Schade.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmaliges Erlebnis, 12. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Ich habe diese CD mit Werken des jungen Ludwig van Beethoven gekauft, da ich bei dem Konzert mit der Sächsischen Staatskapelle im November 2008 in der Semperoper 'live' dabei war. Es ist schön, das Konzerterlebnis nun immer neu nach Lust und Laune auffrischen zu können. Vor allem gefällt es mir, diese Einspielung mit anderen Aufnahmen vergleichen zu können. Und da hält sie ihren großen Vorgängern stand. Das Zusammenspiel des Solisten mit diesem großartigen Orchester ist phantastisch. Die emphatische, konzentrierte Stimmung Martin Stadtfelds übertrug sich unvermittelt auf Dirigent und Orchester. (und vice versa) Dazu gesellte sich technische Vollendung. Dies sind die Voraussetzungen für großartige Qualität und Klangkultur.
Martin Stadtfeld ist mit dieser Aufnahme zugleich auf seinem Weg zu Beethoven, so lässt es sich im Booklet nachlesen. Die Stücke des jungen Komponisten sind voller Freude und Neugier, zeigen dessen eigenes Ringen, Tasten und Suchen. Und so prasselt, perlt, träumt und tanzt es auf dieser CD, das man sich fragt, warum diese Beethovenschen Frühwerke so lange weitgehend unbeachtet blieben. Wunderbar auch, dass der Pianist diese Werke vom jungen Mann Beethoven ausgehend her denkt und interpretiert. Nuancen und Gewichtungen gehen dabei nirgends verloren, sind vielmehr aufgespürt, ausgelotet und geschärft. Man darf Staunen! Denn hier wird eine spannende und sehr lebendige Geschichte erzählt.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv NICHT gewöhnlich! Mir gefällt's!, 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Eine ungewöhnliche zusammengestellte CD - mit Solowerken, dem Klavierkonzert in B-Dur und dem Lied Adelaide.

Aber es macht Sinn und Spaß zu hören! Der junge Beethoven wird in allen Facetten gezeigt: Beim Rondo "Die Wut über den verlorenen Groschen" spielt Stadtfeld mit viel Temperament (und im höchsten Tempo!), andere Stücke zeigen mehr die ruhigen und unerwartet zärtlichen Seiten Beethovens.

Das Klavierkonzert ist besonders schön gelungen, absolut homogen das Zusammenspiel zwischen Solisten und der Staatskapelle Dresden, die wahnsinnig klangschön spielen. Stadtfeld spielt mal wieder eine eigene Kadenz (wie schon bei Mozart) - das ist Geschmackssache, ich finde sie aber äußerst gelungen.

Und das Lied Adelaide (wunderschön gesungen vom Tenor Marcus Ullmann, Stadtfeld in ungewohnter Rolle als "Begleiter") rundet diese spannende CD ab.
Der Junge Beethoven
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen stadtfelds alter beethoven, 4. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
konnte man mit martin stadtfelds speziellem 'goldberg'-debut bei sony noch klanglich
so etwas wie verhalten-besinnliche 'innerlichkeit' als gestaltungs-haltung vermuten,
ergaben die folgenden aufnahmen (schubert, bach - gerade die umfassend 'wohltemperierten'
dur-moll-variationen! des genial-professionell resumierenden),
einen doch eher simplen, engen interpretations-blickwinkel auf die bach-welt, selbst dann,
wenn man die hist.orientierte (kluge) werkauffassung völlig unberücksichtigt lässt.
auch schubert wurde leicht lahmend ins biedermeier-hinterstübchen auf samt gebettet.

diese spielhaltung, nett aber wenig bedeutend, reduzierte diese späten grosswerke auf ein
durchaus schön klingendes, als angenehm hörbares mittelmass.
damit war ihr wert-massstab verfehlt, auf preziösem hausmusik-niveau.

solche musizierhaltung wird hier ja auch von jungstar-begeisterten schreibern goutiert,
die allen novitäten-kult, sofern er an die ganz grosse glocke gehängt und lauthals
vermarktet wird, ebenso lautstark unterstützen:
a la 'es muss zu allerst gesagt werden,
dies ist ein grossartiges album, nicht nur makellos, nein - vor allem für
junge! leute wichtig: perfekt!' (welch pädagogischer ernst!)
da bleibt die musik auf der strecke, hauptsache, es gibt neuestes zu bejubeln,
gemeinsam mit der pr-industrie - wie armselig.

zu stadtfelds beethoven-spiel bleibt zum erwähnten noch zu sagen, dass seine
schmalspurhaltung an eher belanglosen stücken weniger zum tragen kommt,
er dass klavierkonzert auch romantisierend verschleppt - ein stürmisches jugendwerk
beethovens (sein eigentlich, con brio,erstes!), und das die dresdner kapelle
unter weigle routiniert und langatmig spielt.
dazu eine klangtechnik, die allem einen weichen klangraum überstülpt,
und dazu für die dummies auch noch in erst-und zweit-deluxe-versionen.
das ist vermarktung pur.
kurzum: eine im aktuellen vergleich völlig überflüssige aufnahme.
armer beethoven.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohlklang-Garantie, 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der junge Beethoven (Limited Edition) (Audio CD)
Martin Stadtfeld zeigt sich wieder von seiner besten S(a)ite: Wundervoll ausgereift im Gesamtklang, dezidiert in den Übergängen, nuanciert bis hin zum Perfektionismus: Was dieser junge Stern am Klassik-Himmel hier wieder vorlegt hat das Zeug zur Referenz-CD. Und das ist ihm zu wünschen. Und dabei bitte immer die ungestüm jugendliche Dynamik behalten! Dafür hätte ihn Beethoven geliebt! Und nicht nur der!
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