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Kundenrezensionen

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am 12. September 2007
Ich finde das Album super. Aber ich will eigentlich was zu diesem Tyler Bateman "Prof Dr Hass" sagen! Wenn einem eine Band nicht gefällt oder er sie nicht hören kann wegen "auf den Wecker gehen", dann soll er es Kund tun aber keine Gerüchte und Lügen in die Welt setzten die dem Faß den Boden ausschlagen. 1: was ist NU/Metall - ich würd mich mal mit einer Suchmaschine mit diesem Begriff beschäfftigen und lernen was diese Musikrichtung wirklich bedeutet. 2: Nickelback, Puddle of Mudd, Creed, Stained, Cold, Three Days Grace, Godsmack, diese ganzen Bands machen alle vollkommen verschiedene Musik! Auch wenn es viele nicht glauben aber diese Liste hier ist mindestens 1 Generation ausseinander. 3: ob die Text vor 20 Jahren (vermuttlich als Dr Hass noch unter 50 Jahren war) jemanden Interessiert haben oder nicht ist doch egal. Textlich ist z.B. The Cure auch bullshit (meiner Meinung) aber die Musik ist gut. 4: Das Album wurde nur 2x relaesed, und das nicht ohne die Fans die das Album schon gekauft haben zu entschädigen. Wer damals Disclaimer1 schon hatte, gab es zurück und bekamm dafür disclaimer2. Das erste Album was Seether rausbrachte war zwar auch mit einigen Songs von Disclaimer aber es wurde nur in Südafrika relaesed. Wenn ich keine Hintergrundinfos von Sachen hab stell ich keine Lügen ins Netz oder arbeitet der Herr Doktor vielleicht für eine Zeitung die das dürfen. Gibt ja in Deutschland genug Schundblätter!
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am 15. März 2007
Also ich muss wirklich sagen, dass diese CD mich überrascht hat und zwar im positiven Sinne. Ich hör(t)e eigentlich so Musik wie Linkin Park, Limp Bizkit, Korn oder Staind. Die Gruppe Seether kannte ich eigentlich nicht, bis ich das Lied "Broken feat. Amy Lee" im Radio gehört habe.

Da ich dieses Lied sehr gut fand, entschied ich mich das Album von Seether zu kaufen und das hat sich mehr als gelohnt. Ich würde den Stil von Seether als eine Mischung zwischen Staind und Korn bezeichnen. Etwas härter wie Staind und etwas softer als Korn, aber tendenziell eher in Richtung Staind, schon alleine wegen des Sängers. Denn ich finde die Stimme des Sängers von Seether hat große Ähnlichkeit mit jener des Staind-Sängers. Und jeder der diese Stimme kennt, weiß dass diese wunderschön ist - ich könnte ihr stundenlang zuhören. Bei den ruhigeren Songs spürt man das besonders, doch auch bei den etwas Härteren wirkt sie trotzdem melodisch und keineswegs übertrieben aggressiv oder verkrampft, wie oft bei anderen Bands.

1. Gasoline 4/5

2. 69 Tea 5/5

3. Fine Again 5/5

4. Needles 5/5

5. Driven Under 4/5

6. Pride 5/5

7. Sympathetic 5/5

8. Your Bore 5/5

9. Fade Away 5/5

10. Pig 5/5

11. Fxxx It 5/5

12. Broken 5/5

13. Sold Me 4/5

14. Got It Made 5/5

15. Cigarettes 4/5

16. Broken feat. Amy Lee 5/5

Fazit: Diese Album ist für mich zweifelsohne eines der besten Rock-Alben die es gibt. Nicht viele Alben können eine so hohe Dichte an guten Liedern vorweisen, meiner Meinung nach gibt es kein schlechtes Lied auf dieser Platte. Am ehesten kann ich dieses Album jenen empfehlen, welche auf die oben genannten Bands stehen. Also kaufen - es lohnt sich.

by(e) cky
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am 6. Januar 2013
Ich höre Seether nun seit einigen Jahren und besitze natürlich jedes einzelne ihrer Alben. In dieser Rezension werde ich meine Eindrücke zu ihrem ersten Album „Disclaimer II“ schreiben und dieses mit den anderen Alben vergleichen.

Zunächst meine persönliche Bewertung der einzelnen Songs:

--

Album: Disclaimer II (2004)
01. Gasoline - (5/5)
02. 69 Tea - (4/5)
03. Fine Again - (5/5)
04. Needles - (3/5)
05. Driven Under - (5/5)
06. Pride - (3/5)
07. Sympathetic - (3/5)
08. Your Bore - (4/5)
09. Fade Away - (3/5)
10. Pig - (3/5)
11. F*** It - (3/5)
12. Broken - (4/5)
13. Sold Me - (3/5)
14. Cigarettes - (5/5)
15. Love Her - (4/5)
16. Take Me Away - (3/5)
17. Got It Made - (4/5)
18. Out Of My Way - (3/5)
19. Hang On - (4/5)
20. Broken Feat. Amy Lee - (4/5)
In Summe: 75% (75/100)

--

Das erste Album von Seether. Hervorheben möchte ich den frechen Rocker Gasoline, die zwei ruhigeren Stücke Fine Again und Driven Under sowie einen weiteren Rocker, Cigarettes. Bei Cigarettes kann man recht deutlich einige stimmliche Parallelen zu Kurt Cobain erkennen. Diese Songs begeistern mich bis heute, daher verdienen sie ganz klar fünf Sterne.

Etwas schwächer aber immer noch gut sind Songs wie das kritische 69 Tea, das melodiöse Your Bore, die Ballade Broken im Original wie auch im Featuring mit Amy Lee, das freche Love Her sowie das rockige Got It Made und Hang On. Diese Songs machen auch nach mehreren hundert Hördurchläufen noch Spaß. Daher gibt es hier vier Sterne.

Der Rest des Albums kann mich heute allerdings nicht mehr begeistern, weil entweder die Struktur der Songs extrem simpel ist, der Refrain nicht zu begeistern weiß oder die Strophen einfach gähnend langweilig sind. Needles, Pride, Pig und F*** It fand ich zu Beginn noch sehr interessant, gerade weil diese Songs sehr energiegeladen sind. Da aber die Songstruktur recht simpel ist und sich zudem häufig wiederholt, wirken diese Titel recht schnell eintönig. Sympathetic weiß mich einfach nicht zu begeistern und bei Fade Away sowie Take Me Away höre ich keinerlei Emotionen, aber dafür umso mehr Langeweile heraus. Das macht Shaun bei Fine Again, Driven Under und Broken wesentlich besser! Daher gibt es für alle diese Songs jeweils drei Sterne.

Einen besonderen Totalausfall gibt es bei diesem Album glücklicherweise nicht. Aber bei 20 Titeln hätte ich etwas mehr Abwechslung erwartet, weshalb die Bewertung auch entsprechend kritisch ausfällt.

FAZIT: In Summe komme ich auf 75%, warum bewerte ich dieses Album dennoch mit fünf Sternen? Ganz einfach: Trotz meiner kritischen Bewertung des Albums ist und bleibt Seether eine der besseren Post-Grunge-Bands, die sich jeder anhören sollte, der auf dieses Genre steht.

Abschließend würde ich die vier Alben wie folgt platzieren:
Platz 1 - „Karma And Effect“ (80%)
Platz 2 - „Finding Beauty In Negative Spaces“ (78%)
Platz 3 - „Disclaimer II“ und „Holding Onto Strings Better Left To Fray“ (75%)

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können, hier die Punktzahlen der restlichen Alben aus meinen anderen Rezensionen:

--

Album: Karma And Effect (2005)
01. Because Of Me - (3/5)
02. Remedy - (5/5)
03. Truth - (4/5)
04. The Gift - (3/5)
05. Burrito - (3/5)
06. Given - (4/5)
07. Never Leave - (5/5)
08. World Falls Away - (4/5)
09. Tongue - (5/5)
10. I'm The One - (4/5)
11. Simplest Mistake - (3/5)
12. Diseased - (4/5)
13. Plastic Man - (5/5)
In Summe: 80% (52/65)

--

Album: Finding Beauty In Negative Spaces (2007)
01. Like Suicide - (3/5)
02. Fake It - (5/5)
03. Breakdown - (4/5)
04. FMLYHM - (4/5)
05. Fallen - (3/5)
06. Rise Above This - (2/5)
07. No Jesus Christ - (4/5)
08. Six Gun Quota - (4/5)
09. Walk Away From The Sun - (5/5)
10. Eyes Of The Devil - (5/5)
11. Don't Believe - (5/5)
12. Waste - (3/5)
In Summe: 78% (47/60)

--

Album: Holding Onto Strings Better Left To Fray (2011)
01. Fur Cue - (3/5)
02. No Resolution - (4/5)
03. Here And Now - (2/5)
04. Country Song - (5/5)
05. Master Of Disaster - (5/5)
06. Tonight - (3/5)
07. Pass Slowly - (2/5)
08. Fade Out - (4/5)
09. Roses - (5/5)
10. Down - (4/5)
11. Desire For Need - (3/5)
12. Forsaken - (5/5)
In Summe: 75% (45/60)

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am 1. Januar 2013
Ich hatte Seether durch 'Broken feat Amy Lee' kennen gelernt und mir dieses Album gekauft.
Und ich muss sagen: Es ist perfekt!
Die Songs sind alle gut und nur dazu geschrieben, Ohrwürmer zu werden und für immer in deinem Kopf zu bleiben.
Die Musikrichtung geht so zu Alternative Rock und Metal.
Es sind sowohl Balladen wie das oben genannte Broken oder z.B. Fine again darauf, wie auch härtere Songs wie Gasoline.
Begeistern tut mich vor allem die Stimme des Sängers und Gitarristen Shaun Morgan, die rau und einfach nur wunderschön ist.
Manch einer sagt dieser Stimme Ähnlichkeit zu der von Kurt Cobain (Nirvana) nach, was wohl auch daran liegt,
dass Seether und insbesondere Shaun Morgan Nirvana-Fans sind. Sie haben auf Live-Auftritten viele Nirvana Songs gecovert.
Doch nicht das man jetzt denkt, Seether wäre eine Möchtegern Nirvana-Kopie, denn das stimmt nicht.
Seether klingt anders und ist absolut einzigartig.
Disclaimer 2 hat mich persönlich süchtig gemacht, die Gitarrenklänge zusammen mit Shaun Morgans Stimme
bringen mich jedes Mal von Neuem dazu, mir diese CD anzuhören.
Vielleicht hört man schon, dass ich seit Disclaimer 2 absoluter Seether-Fan bin.
Mein Tipp: Disclaimer 2 kaufen!
Und vielleicht gibt es dann noch einen weiteren Seether-fan...
;)
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am 13. Februar 2005
Mit dieser erweiterten "Neuauflage" von Disclaimer haben Seether ein wirklich durchweg überzeugendes Album herausgebracht bei dem die Songs kraftvoll und melodisch rüberkommen und (meiner bescheidenen Meinung nach) an keiner Stelle schwächelt. Wer Disclaimer schon besitzt sollte sich den Kauf von Disclaimer 2 gut überlegen, mich haben die zusätzlichen Stücke jedenfalls überzeugt. Insbesondere Broken mit Amy Lee ist eigentlich ein Kaufgrund, wobei eigentlich einfach alles passt bei diesem Album.
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am 24. August 2004
Die Cd im allgemeinen ist gut. Ich war nur ein wenig enttäuscht, daß auf der Disclaimer 2 nur ganz wenig neue Lieder drauf waren. Es war also praktisch die Disclaimer 1 (Lieder 1-12 glaube ich) nur halt noch mit 4 neuen Liedern drauf ( Man merkt aber übrigens bei den neuen Liedern, daß Seether wirklich einen riesen Fotschritt in ihrer Musik gemacht haben :) )
Wer die Disclaimer 1 allerdings noch nicht hat dem empfehle ich diese CD hier auf jeden Fall!!
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am 12. Oktober 2004
Ich habe mir die Disclaimer 2 nicht nur wegen der Single Broken gekauft, sondern auch wegen der Titel, die als Video auf Seethers Homepage veröffentlicht sind.
Daher bin ich etwas enttäuscht, dass praktisch außer Broken nicht ein anderes Acoustic-Stück vorhanden ist, denn so klingt die ganze CD wie ein Neu-Aufguss von Creed, nur weniger melodisch.
Alles in allem keine schlechte CD, aber auch nichts außerordentlich Besonderes, denn diese Art von Musik ist fast schon wieder out.

Nachträglich muss ich hinzugügen, wenn auch recht spät, dass mich diese CD inzwischen schwer begeistert.
Man muss sich erst ein paar mal reinhören, teilweise die einzelnen Songs mehrmals wiederholen, aber dann geht einem der Sound doch ziemlich ins Ohr.
Alles in allem muss ich meine bisherige Rezension teilweise revidieren,
es ist doch eine sehr tief gehende Scheibe, die sich nicht auf den ersten "Blick" erschließt, wenn auch nicht alle Titel so hervorragend sind.
Speziell aber die erste Hälfte ist den Kauf der CD allemal wert.
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am 23. November 2015
...als die Bands, mit denen Seether wegen der Stimme des Leadsängers ach so gern verglichen wird (Nirvana / Staind / Puddle Of Mudd);
außer der Stimme, die vielleicht wirklich eine gewisse Ähnlichkeit mit den Sängern vorgenannter Bands hat, ist der Stil doch ganz anders - und wie ich finde- besser!
Detaillierte Rezension: Siehe "Disclaimer"
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am 14. Oktober 2004
Sehr geiles Album ! Die Songs erinnern phasenweise sowohl gesanglich als auch musikalisch an einen Mix aus Staind und Creed. Wobei Seether noch etwas druckvoller und ideenreicher rüberkommt. Der Gesang variiert von gefühlvoll melancholisch bis hin zum brachialen Shouting. Ebenso enthalten die Songs teilweise sehr viel Melodie, steigern sich aber oftmals gekonnt bis zum unwiderstehlichen, schweren Powerrock der einen nicht still stehen läßt.
Das Album ist auf jeden Fall ein Muß für alle Freunde der melodiöseren aber doch härteren Gangart ;-)
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am 4. Februar 2013
Ich war bereits beim kurzen Reinhören vor dem Kauf sehr angetan, und der Kauf an sich hat sich absolut gelohnt!
Mein erstes Album von Seether und definitiv nicht das letzte. :)
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