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Kundenrezensionen

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am 21. September 2009
für mich ihr bestes album seit "three snakes". endlich, endlich, endlich stimmen die SONGS wieder, nicht nur der groove. anstatt nur die ewig gleichen bluesrock-riffs abzureiten, begeben sie sich hier auf wanderschaft durch die rockgeschichte unter besonderer berücksichtigung großer melodien. so klingen sie einmal wie led zeppelin, dann wie die stones (naturgemäß), dann ganz wie csny, und einmal sogar wie kiss in deren disco-phase - und sind trotzdem immer und unverkennbar die black crowes.

ein kurzweiliges, originell aufgenommenes (live im studio vor publikum) bluesfolkrockalbum einer band, die offenbar viel mehr kann, als sie sich selber immer zugetraut hat.

gibts als doppel-vinyl-album. oder als cd mit codekarte zum gratisdownload des zweiten albums
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2009
Als die Black Crowes nach zwei dürftigen Alben - Lions (2001) und Live (2002) - von der Bildfläche verschwanden, musste ich als Liebhaber der einst "most Rock 'n' Roll Rock 'n' Roll Band in the world" zu der bitteren Einsicht gelangen, dass das wohl eine notwendige Entwicklung war. Die Hoffnung keimte in meiner "geschundenen Fanseele" wieder auf, nachdem die Band sich 2005 mit einem passablen Live Album ("Freak 'n' Roll...") zurück meldete. Auf dieser CD war auch endlich wieder der intensive und brillante Lead Sound von Gitarrist Marc Ford zu hören. Nach gut einem Jahr wurde dieser jedoch wieder in die Wüste geschickt, zusammen mit dem langjährigen Keyboarder Eddie Hawrysch, der bisher auf fast allen Alben die Tasten drückte. Das Line-Up war somit wieder einmal zerrissen, zweifelhaft, ob die Krähen mit gestutzten Schwingen zu alten musikalischen Tugenden finden können.
Mit dem 2008 erschienenen Album "Warpaint" wurden diese Zweifel eindeutig beseitigt, klangen die Black Crowes mit dem neuen Gitarristen Luther Dickinson und Keyboarder Adam MacDougall endlich wieder frisch und inspiriert. Ab jetzt muss der Black Crowes Fan auch nicht mehr lange auf den nächsten Tonträger warten, denn nicht mal ein Jahr später erscheint "Warpaint live'" und jetzt auch schon das neue Studioalbum "Before the frost", welches experimentierfreudig, gerade mal in fünf Tagen und unter Live-Bedingungen, vor Publikum eingespielt wurde.
Gleich vorneweg, Liebhaber von Klassikern á la "Jealous again"' oder "'Remedy"' werden hier nicht fündig. Viel mehr erinnert das Album an die kreativen Sessions zu "Amorica", "Three snakes and one charm" und das daraus resultierende "Lost crowes" Album.
Ein Drum-Schlag, ein typisches Rich Robinson Riff, gefolgt von Ragtime Bar Piano und Banjo Spiel, dann setzt die ganze Band ein und schon rollt "Good morning captain" in altbekanntem Black Crowes Groove los. Der Opener erfrischt und macht zugleich Durst auf die nächsten Songs. Bei denen bedienen sich die Krähen zwar hier und da aus einer Palette bereits gehörter Riffs, doch stehen die Songs letztendlich als eigenständige und mit enormer Spielfreude vollendete Rock Nummern da. So erinnert "Been a long time" an den Amorica Song "Wiser time", "Kept my soul" klingt im Ansatz als hätten ihn die Stones bereits auf "'Exile on main street"' eingespielt ('"Ventilator Blues'"), '"What is home"' könnte sich auch in die Tracklist von Led Zeppelins '"Physical graffiti"' einfügen und bei '"I ain't hiding'" glaubt man anfangs ein Kiss-Song hätte sich verirrt. Und das alles ist gut so, denn auf '"Before the frost"' sind unterschiedlichste Einflüsse die richtigen Zutaten für ein bemerkenswertes und frisches Album, bei dem die Crowes ein immenses musikalisches Spektrum abdecken und zusätzlich ihren Sound positiv weiterentwickeln konnten. Vom "Abkupfern" sind sie somit weit entfernt.
Adam MacDougall und Luther Dickinson fügen sich perfekt ein. Wie einst Marc Ford gibt der neue Gitarrist den Black Crowes die passende Extraklasse an der Leadgitarre und ist die perfekte Ergänzung zu den erdigen Riffs von Rich Robinson.
Beim Download Album "'Until the freeze"' wandelt sich schließlich der Einfluss zum Stilwechsel, statt fetten Blues-Rock Gitarren treten mit Fiddle, Pedal-steel-guitar, Double bass und Akustik-Klampfen vorwiegend Folk und Country Elemente in den Vordergrund. Eine Facette der Band, die man in dieser Weise bisher noch nicht gehört hat, die aber auch zeigt, zu welcher Vielseitigkeit die Krähen fahig sind. Der stringente Rock Fan wird dem aber vermutlich nicht viel abgewinnen können. Wer jedoch das '"Nebenwerk'" wegen Nichtgefallen voreilig abschreibt, an dem geht auch "Greenhorn" vorbei, der Song kann getrost als Meisterwerk bezeichnet werden.
Für mich ist '"Before the frost'" das Black Crowes Album, auf das ich schon lange gewartet habe und '"Until the freeze'" Zeichen dafür, dass man wieder gespannt sein kann, welche Überraschungen die Band zukünftig bereit hält'... vorerst würde ja eine Europatour genügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2009
Ich teile die Meinung der Rezensenten, die 'Before the Frost...Until the Freeze' für ein Meisterwerk halten, für eine Art überraschenden Spät-Klassiker der amerikanischen Traditionen verpflichteten Rockmusik. Über das Kriterium 'klassisch' kann natürlich nur die Zeit entscheiden, aber ich wage vorherzusagen, daß sich die Zeit für die Black Crowes, die Frost-Freeze-Crowes, entscheiden wird. Das hätte keiner mehr von ihnen erwartet, das hätte keiner mehr von dem ganzen Genre erwartet! Als Vergleich drängt sich mir immer wieder das erste "Stephen Stills' Manassas"-Album auf, mehr noch als das Werk von The Band. Einen Hinweis, daß diese Assoziation nicht völlig daneben ist, liefert 'So many times', das die Crowes der zweiten Manassas-LP entnommen haben. Ich könnte seitenlang (kann man das im Internet sagen?) von der Musik schwärmen, aber da das an dieser Stelle schon ausgiebig getan wurde, darf ich es mir sparen. Stattdessen eine kleine Warnung technischer Natur: wer das Meisterwerk ohne Einschränkung genießen will, sollte sich unbedingt die CD/Download-Ausgabe kaufen und nicht die Doppel-LP, denn die klingt erstaunlich dumpf und kraftlos. 26 Minuten Musik auf jeder Seite sind also auch heutzutage noch zu viel und senken die Klangqualität. Auf Schallplatten mit klassischer Musik waren solche Spiellängen normal, in der Rockmusik sollte noch immer nach ungefähr 20 Minuten Schluß sein. Das Auge wählt natürlich die LP (leinwandartige Wirkung der schönen Jahreszeiten-Gemälde auf dem Cover, Lesbarkeit der Texte ohne Lupe, eine LP in grünem Vinyl, die andere in weißem), aber das durch Nostalgie nicht vollständig korrumpierbare Ohr zieht sofort die digitale Version vor. Trotzdem gilt natürlich: auch wäre die CD nie erfunden worden, die Musik auf 'Before the Frost...' bliebe doch ein Wunder!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2009
Die letzten Veröffentlichungen der Gebrüder Robinson hatte ich nicht weiter verfolgt; doch durch einen zufällig gehörten Song der vorliegenden Veröffentlichung sowie diverse positive Rezensionen und Lobhudeleien wurde ich mal wieder auf die Crowes aufmerksam. Das nette Coverartwork als auch ein Downloadgutschein für ein komplettes weiteres Abum "...Until The Freeze" hält einen ebenfalls nicht vom Kauf der CD ab, also habe ich mal wieder zugeschlagen. Ich kann guten Gewissens sagen daß sich der Kauf gelohnt hat. Die Band ist ja durch allerlei Tiefpunkte gegangen und hat einige lustlose Alben abgeliefert...doch von alledem hier keine Spur.
Das Album wurde vor Publikum aufgenommen, ist jedoch kein Live-Album da der Applaus am Ende der Songs doch sehr weit in den Hintergrund gemischt wurde. Doch die Atmosphäre ist fantastisch, es knistert förmlich...zwischen den einzelnen Bandmitgliedern springt der Funke über daß es eine wahre Freude ist. Selten habe ich mich in den letzten Jahren dermaßen hingezogen gefühlt ein Album in einem Durchgang anzuhören wie hier. Wunderbar.
Musikalisch bewegen sich die Crowes in gewohnten Gewässern zwischen Blues-, Hard-, Boogie-, Country- und Southern Rock...halt Crowes-Rock. Anspieltipps: Der Opener Good Morning Captain jagt mir mit seinem tollen Refrain einen Schauer nach dem anderen übern Rücken, die tolle Ballade Appalooza lädt zum Entspannen und Träumen ein, Make Glad rockt wie Sau während I Ain't Hiding mit einem Dance-Beat überrascht. Einziger bisher ausgemachter Wermutstropfen wäre A Train Still Makes A Lonely Sound welches bisher bei mir nicht hängen bleiben will, doch das kann sich ja noch ändern...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 18. September 2009
Eigentlich ist es völlig logisch, dass jene eingefleischten Black Crowes Fans der ersten Stunde, die Sie eben wegen ihres groovigen Bluesrocks mochten, von diesem Album enttäuscht sind, bietet es doch von der Crowe'schen Ursuppe recht wenig.

Bei Levon Helm (Ex - The Band) nahm man das Album auf, in einer Scheune, und - so hat es den Anschein(klang) mit einem Grashalm (statt wie bisher eines Joints) im Munde, auf den Wiesen liegend, flogen den Brüdern dann wohl die songideen nur so zu.

Was daraus wurde ist nichts weniger, als das vielleicht großartigste - und ja, man muß es als solches bezeichnen - americana Album, das je aufgenommen wurde. Bluesrock, Country, Bluegrass und Folk stehen hier gleichberechtigt nebeneinander - Funk und Disco ergänzen das Panoptikum der US amerikanischen Musik, die hier vor dem Hörer ausgebreitet wird, und: die Melodien sind diesmal wichtiger als der Groove - und Sie gelingen.

Die Crowes atmen den Spirit der 'Band' und sind kompositorisch so gut wie vielleicht überhaupt noch nie. 'Good Morning Captain', 'Houston Don't Dream About Me', 'And The Band Played On', 'Greenhorn' oder 'Roll On Jeremiah' sind Großtaten und egal was der song von der Instrumentierung her verlangt, er bekommt es, auf wunderbare, ehrliche und ursrpüngliche Weise. Ob nun die Hammond wabbert, das Banjo gezupft wird, die Sitar beim Jam den Hintergrund ausfüllt, oder das klassische country fingerpickin' und die Fidel bemüht werden, alles bekommt man hier serviert - und doch merkt man bei jedem Ton: es ist ein Crowes Album - DAS Crowes Album.

Was der Titel des zweiten Albums ('The Southern Harmony & Musical Companium') versprach, wird hier eingelöst und wenn einer der - enttäuschten - Vor-Rezensenten schrieb, es sei das langweiligste Crowes Album seit 'Three Snakes...' , dann stimmt das zwar so nicht, aber nachvollziehbar ist es dennoch, sind es doch hier die vielen akkustisch instrumentierten, wunderbaren songs auf die es ankommt, und nicht das Testosterongetränkte muskulöse Riff-Klopfen.

Hier ist alles möglich - sogar der makellose Disco von 'I Ain't Hiding' - und es wird auch alles geboten. Manchmal hat das songwriting gar etwas beatleskes und sie wollen nicht nur alles spielen, sie tun es auch. Unter 5 Sternen geht hier gar nichts, und unter 3maligem-hintereinander-Anhören, bekommt man auch die musikalische Tragweite dieses Albums nicht mit, das nichts weniger bietet als eine musikalische Reise durch die USA.
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am 21. März 2010
Ich bin wahrlich nicht im Besitz aller Crowes Alben. Bis zu "Warpaint" kannte ich sie nicht einmal. Aber jenes album ließ aufhorchen. Und dieses hier in Kombination mit dem Download-album "Until the freeze" (das mehr country- und folk-lastige Stücke beherbergt) und der DVD zur Aufnahme (Cabin Fever) ist ein echter Schmaus. Das reicht locker an die Großtaten von Gov't Mule, den Allman Brothers, Rolling Stones etc. heran. Ich habe selten CDs in letzter Zeit so oft hintereinander gehört und mich so warm erfreut. Welch kompositorische Finesse! Alle beteiligten Musiker (auch Gastmusiker) sind Spitze und spielen fast spielerisch leicht miteinander zusammen. Das Ganze ist zwar live, aber sicherlich im Nachhinein noch abgemischt. Der Grundtenor ist aber live, wie man auf der DVD sehen kann. Und das Ganze haut einen wirklich um!! Wer micht total begeistert, ist Luther Dickinson als "zweiter" Gitarrist. Das Repertoir dieses Mannes ist enorm; technisch nur brilliant. Bin mal gespannt, ob er auch bei Warren Haynes mal auftaucht. 2 seiner Vorgänger haben ja mit dem dicken Bären schon zusammengespielt.
Also: große Songs, traumhafte Arrangements, perfektes Zusammenspiel - KEIN Ausfall (!!). Eine wirkliche Empfehlung für Leute, die auf Southern-Blues-Rock (und drum herum) stehen.
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am 20. Januar 2011
Nach dem eher mäßigen (aber nicht schlechten) WARPAINT-Album legen die Crowes mit "Before the Frost" ein typisches Crowes-Album nach. Wer die Crowes im Stile der Alben "Shake your Moneymaker", "The Southern Musical and Harmony Companion", "Amorica" und "By your Side" mag, wird dieses Album lieben. Dazu kommt, dass ein gratis Download des Albums "Until the Freeze..." inklusive ist. Allein dieses Album ist die Anschaffung schon wert. "Until the Freeze..." ist eher eine ruhige, melancholisch anmutende Songauswahl. Genau das richtige, um abzuschalten. "Before the Frost..." ist eben typisch Crowes und der Einstieg mit "Goodmorning Captain" bewirkt einen aha-Effekt, der mir persönlich in dem letzten Album etwas gefehlt hat. Die alten Crowes sind zurück...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2009
Relativ ruhiges Album, mit viel Country und Folk, aber in interessanter Art und Weise präsentiert. Wenn man sich die Scheibe anhört, will man gar nicht glauben, dass die Songs Live eingespielt wurden. Eigentlich wird dies erst am Ende der Stücke deutlich wenn das Publikum jubelt. Darüber hinaus finde ich es schon bemerkenswert, wenn Die Krähen innerhalb eines Jahres so viel neues Material präsentieren und dieses dann dermaßen souverän live einspielen, als würde es sich hierbei um Songs handeln, die die Band seit 20 Jahren spielen würde. Zugegeben, nicht alle Songs sind nach meinem Geschmack, auch ich hätte mir mehr rockige Nummern gewünscht, jedoch ist unter den 20 Songs kein einziger Totalausrutscher dabei. Je öfter ich die Platte höre, desto mehr kleine Songperlen entdecke ich dabei. Das in einigen Rezensionen der optionale Download bemängelt, kann ich nicht nachvollziehen, dieser funktioniert einwandfrei. Ich würde mich freuen, wenn es zu der Aufnahmesession bald auch die passende DVD Dokumentation geben würde. Noch schöner wäre es allerdings, die Krähen bald mal wieder live erleben zu dürfen. Alles in allem für mich als Krähen Fan endlich wieder neues, tolles Material, was klanglich in der Vinyl Version auch richtig gut Oldschool" rüber kommt.
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am 30. September 2011
können nix verkehrt machen. die platte hat absolut magische momente aber leider
auch und das ist bei der anzahl der stücke nicht abzuwenden auch lückenfüller ( einige )
aber obwohl ich schon lange zeit nur noch metal der härteren sorte höre, bin ich hier
von einigen stücken restlos begeistert. da sind stücke die einen wirklich begeistern
und wie sagt das der mann der über allem steht > ( bohlen - meint er zumindest lach )
stücke die einen berühren. hätte ich nie mehr gedacht, dass mich ein popp / Rock album
noch mal begeistern kann. dieses hier ist klasse!!!!!!!!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2009
Aufgenommen im Studio von Levon Helm, dem grandiosen Trommler und Sänger der The Band (hihi), atmet das Album Americana durch und durch. Groove-Größen wie The Band stehen hier definitiv Pate, Robbie Robertson durch Chris Robinson ersetzt und losgespielt.

Es kommt wie eine Überraschung wenn am Ende einiger Songs der Applaus einer kleinen Gruppe Fans aufrauscht, aber ja - es gibt tatsächlich noch Bands die auf diesem Niveau spielen. So geschmackvoll und immer dem Song verpflichtet. Große Scheibe in meinen Ohren. Allein der Sound des Albums rechtfertigt den Kauf. Jaja, die Hammond zerrt ein paar Mal, ist klar und klar egal.

When in doubt - buy. Läuft seit Tagen bei mir rauf und runter. So viel Luft und Holz wie in einem Song ala "Appaloosa" hab ich schon lange nicht mehr gehört. Gebrannte Sahne.

Ich hoffe es ist klar geworden, dass man "Before the frost" einfach besitzen muss.
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