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5.0 von 5 Sternen Postpupertär und blöd - Aber lustig!
Es gibt viele Arten von Berühmtheiten in der heutigen Medienlandschaft. Und nun, da das Internet als weltweite Plattform an Macht gewonnen hat, gibt es auch die Gruppe der Internet-Prominenz. Zu dieser Gruppe gehört auch Tucker Max.

Tucker, der an der Universität von Chicago seinen B.A. (Bachelor of Arts) im Fach Jura gemacht hat, und...
Vor 17 Monaten von Amarczon veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen funny, but not more
I found this by accident and then I read his stories online. I really wouldn't spend the money. It is hilarious, but after a while it is enough and I stopped laughing and put it aside. So if you are looking for something real funny, you will find it here, but nothing more.
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von E. Liedke


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5.0 von 5 Sternen Postpupertär und blöd - Aber lustig!, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
Es gibt viele Arten von Berühmtheiten in der heutigen Medienlandschaft. Und nun, da das Internet als weltweite Plattform an Macht gewonnen hat, gibt es auch die Gruppe der Internet-Prominenz. Zu dieser Gruppe gehört auch Tucker Max.

Tucker, der an der Universität von Chicago seinen B.A. (Bachelor of Arts) im Fach Jura gemacht hat, und anschließend an der Duke Law School seinen J.D. (Juris Doctor) erhielt, schlug nach seinem Abschluss nicht etwa einen Weg als Anwalt ein, oder stieg ins Familiengeschäft seines Vater ein, der eine Reihe von Restaurants im Bereich Florida besaß. Nein, Tucker bestreitet sein Leben seit seinem Abschluss im Jahr 2001 damit, dass er „sich exzessiv betrinkt, keine gesellschaftlichen Normen beachtet, (...) die Konsequenzen seines Handelns ignoriert (...) und mit mehr Frauen schläft als es gesund oder nachvollziehbar ist.“ – Davon kann man leben? Ja. Denn Tucker Max ist nicht nur ein verantwortungsloses, selbsternanntes Arschloch, sondern auch ein hervorragender Autor mit einem natürlichen, flüssigen und extrem unterhaltenden Erzählstil, der den Leser schnell fesselt und königlch amüsiert. Und somit gibt er der Gesellschaft, die so oft unter ihm leiden muss, einiges zurück, indem er über seine Ausschweifungen und Eskapaden wahrheitsgemäß berichtet. Hierfür gab es zunächst seine Internetseite tuckermax.com, und später sein erstes Buch „Belligerence & Debauchery: The Tucker Max Stories: 1“, eine Sammlung seiner bis 2002 erschienenen Geschichten. (Schon ein Jahr zuvor veröffentlichte er das Werk „The Definitive Book of Pick-Up Lines“, ein Buch voller Anmachsprüche und einer kurzen Anleitung, wie und wann sie zu benutzen sind.)

Im Dezember 2005 ist nun seine zweite Geschichten-Sammlung „I hope they serve beer in hell“, über einen Monat früher als geplant, in den USA erschienen. Dieses Buch enthält neben den besten neun Geschichten aus dem ersten Buch, zwei weitere, die es bisher nur auf seiner Homepage zu lesen gab, und vor allem 15 neue Geschichten. Alle diese insgesamt 28 Geschichten auf 271 Seiten haben soviel gemeinsam, dass neben Tucker Max eine Menge Alkohol, und eine Menge Sex in ihnen vorkommen. Denn diese beiden Dinge sind es, um die sich Tuckers Leben dreht. Damit dürfte auch bereits klar sein, dass seine Geschichten nicht für alle Leser ansprechend sein werden. Gerade wenn es um wahre Geschichten über Verantwortungsloses und Rücksichtsloses Verhalten in der Öffentlichkeit und unter Alkoholeinfluss geht (Wovon in diesem Fall alle Geschichten mehr oder weniger handeln), ist es immer eine klare Geschmackssache. Und für viele dürfte der Humor dieses Buches auch die Gürtellinie unterschreiten. Allerdings fällt das Niveau aufgrund des sehr guten Erzählstils und der keineswegs schlechten oder gar primitiven Sprache und Wortwahl nie wirklich so tief ab, dass der Spaß am Lesen verloren geht. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn man sich von Geschichten zu den genannten Themen unterhalten fühlt, dann wird man bei diesem Buch aus dem Lachen kaum noch herauskommen. Damit liefert Tucker Max ein Buch ab, das seinen Vorgänger sogar noch übertrifft.

Bleibt zu sagen, dass der von Tucker Max gelebte Lebensstil selbstverständlich keineswegs zur Nachahmung empfohlen ist, aber es ist doch außerordentlich unterhaltend, darüber zu lesen. Und schlussendlich erlebt und schreibt Tucker ja auch über sein Leben, damit wir es nicht selbst führen müssen.
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5.0 von 5 Sternen Tipp Aus-Tralien, 21. Dezember 2012
Von 
B. Christ (Wolfratshausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
ein Freund hat mir dieses Buch empfohlen und genau wie ihm hat es mir sehr gefallen. Einige Passagen sind so lustig, dass ich schallend gelacht habe.
P.S.: Nicht jugendfrei :)
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5.0 von 5 Sternen Klasse Buch!, 17. April 2012
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich laut lachen musste.
Ich habe das Buch von Freunden empfohlen bekommen und kann diese Empfehlung nur weitergeben.
Ich freue mich schon auf das zweite Buch von Tucker.
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5.0 von 5 Sternen Nichts für zarte Nerven, dafür aber unglaublich komisch, 30. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
Tucker Max' Buch "I hope they serve beer in hell" beruht auf seinen selbst erlebten Abenteuern, in denen zwei Themen ständig wiederkehren: Alkoholkonsum bis kurz vor die Bewusstlosigkeit und Sex. Auf das Buch kam ich durch meinen Bruder, der es in Amerika als Reiseliteratur gekauft hatte und mir ständig daraus Geschichten erzählte. Das Buch strotzt vor Witz, ich habe öfter laut gelacht und es auch schon Freunden empfohlen und geschenkt, die es ebenfalls sehr lustig fanden - allerdings ist es nichts für zart Besaitete und konservativer Eingestellte. Viele Geschichten sind absolut unter der Gürtellinie, strotzen vor Fäkalien und teilweise abstoßenden Sexszenen und durch die ausführlichen Beschreibungen entstehen Bilder im Kopf, die man eigentlich nicht unbedingt haben möchte. Die Geschichten sind teilweise so bizarr, dass man fast nicht glauben kann, dass sie so passiert sind. Der Erzähler schafft es, durch seinen Charme und seinen Witz mit oftmals cleverer Wortwahl selbst die ekelhaftesten und absurdesten Ereignisse auf unterhaltsame Weise zu präsentieren, so dass man trotzdem weiterliest.
Fazit: Wem explizit beschriebene Sex- und andere Exzesse nicht die Schamesröte ins Gesicht treiben, wird bei diesem Buch viel zu lachen haben.
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5.0 von 5 Sternen I hope they serve beer in Hell, 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
Das verdammt witzigste Buch das ich in den letzten 26 Jahren gelesen habe.
Auch ich habe tatsächlich Tränen gelacht und z.B. im Zug zu lesen war aufgrund des ständigen grinsen und kicherns vielleicht auch ein wenig peinlich.
Scheiß drauf, kaufen!
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2.0 von 5 Sternen funny, but not more, 19. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
I found this by accident and then I read his stories online. I really wouldn't spend the money. It is hilarious, but after a while it is enough and I stopped laughing and put it aside. So if you are looking for something real funny, you will find it here, but nothing more.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hits the spot -- A fun and goofy Amazon pick!, 4. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
Yeah this book is like snack food, it's true. But since I needed a few laughs I thought I might check it out. Damn, if it isn't funny. Basically, it's a series of true life reckless anecdotes. The bluntness and lack of pretention makes them appealing somehow -- like gossip from the screw-up friend: 'You'll never believe what happened to me last night!...' This is the perfect book to read in the can, straight up. Add it to your shopping cart ('cause remember there's free shipping)!

Also recommended: THE LOSER'S CLUB by Richard Perez, RUNNING WITH SCISSORS by Burroughs
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein kalkulierter Bestseller!, 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
Tucker Max legt hier ein Buch vor, in welchem er kurze ca. 4-10 seitige Anekdoten aus seinem Leben als amerikanischer Student präsentiert. Er gehört dabei wohl zur Sorte des ständig betrunkenen und Frauen aufreisenden Supertypen, zumindest ist seine Selbstdarstellung in diesem Buch darauf ausgelegt.

Er erzählt also wilde Geschichten, wie er Frauen flach legt oder sich über andere, nicht so coole Männer lustig macht. Dem ganzen ist ein gewisser Unterhaltungswert nicht abzusprechen, zumindest werden sich Leute die die bekannten amerikanischen High School und College Komödien wie American Pie oder Party Animals gut finden köstlich amüsieren. Andere sollten lieber die Finger von diesem Buch lassen.

Für mich stellt sich die Frage, ob dies nicht ein kalkulierter kommerzieller Erfolg ist. Ob die Anekdoten, die der Autor erzählt überhaupt wahr sind ist sowieso eine Frage für sich. Womöglich amüsiert sich Tucker Max heute mehr über seine vielen zahlenden Leser (in den USA ist das Buch ja schon als Bestseller zu bezeichnen) als die sich tatsächlich an seinen kurzweiligen Anekdoten freuen. Ein geschickt eingefädelter Erfolg, wie gesagt für Leute die Sauf- und Aufreiss-Anekdoten lustig finden wohl durchaus zu empfehlen. Ein gutes Buch ist aber sicherlich was anderes.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr belustigend, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr unterhaltsam. Tuckers Geschichten sind wie aus einem Film. Perfekt für jede freie Minute. Und auf Englisch doch recht leicht zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Herrlich, 27. August 2010
Rezension bezieht sich auf: I Hope They Serve Beer in Hell (Taschenbuch)
dieses buch ist einfach ein wahnsinn!! ich habe tränen gelacht, nur weiter zu empfehlen :)
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