Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen5
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Oktober 2009
Joe Perry ist einer der letzten echten Guitar-Heros. Der Aerosmith-Gitarrist ist ein Garant für besten Gitarren-Rock, das zeigt sich auch wieder bei seinem neuesten Solo-Projekt. Alle Titel dieser Scheibe stammen aus seiner Feder, mit Ausnahme des 69-er Rockabilly-Songs "Somebody's Gonna Get Their Head Kicked in Tonite" von Jeremy Spencer (Fleetwood Mac).

Die Band, die Admiral Perry für dieses Projekt zusammengestellt hat, ist handverlesen und hat ihr Können vor allem bei ihren zahlreichen Live-Auftritten nachgewiesen, die sie auf der Promotion-Tour für diese CD bereits absolviert hat. Eine große Tour ist in der Planung.

Den Gesangspart teilt sich Altmeister Perry abwechselnd mit dem deutschstämmigen Sänger Hagen, ein Shouter, dessen Rockröhre die ideale Ergänzung ist zu Perrys typischer Singer/Songwriter-Stimme, und der es bei den Live-Auftritten als Frontman neben Perry richtig krachen lässt.

"Wooden Ships" ist ein kraftvoller und voluminöser Instrumentaltitel (ja, das gibt es noch!). Vom energiegeladenen Titelsong " We've Got a Long Way to Go" über den Midtempo-Song "Heaven and Hell" bis zum treibenden Kracher "Scare the Cat" ist alles geboten, was gutes Rockhandwerk ausmacht. Das zeigt sich vor allem auch in dem im ersten Moment eher unauffälligen Song "Oh Lord (21 Grams)", der sich mit seiner puristischen Eingängigkeit nach mehrmaligem Hören zu einem meiner Lieblingstitel auf dieser CD entwickelt hat.

Auf einem guten Rock-Album darf natürlich ein radiotauglicher Gänsehaut-Song nicht fehlen. Diese Aufgabe übernimmt der von Hagen gesungene Titel "Do You Wonder", eine eingängige melodische Rockballade mit echtem Hitpotential, einfach schön.

Fazit: Musikalische Oberklasse für anspruchsvolle Hörer, die in der Lage sind, die reichlich vorhandenen musikalischen Feinheiten wahrzunehmen, wie z.B. die wunderbaren Harmonie- und Tonartwechsel, die Perry so meisterlich beherrscht.

Also: Hört hin!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 11. Dezember 2009
Nachdem das letzte Aerosmith Album mit eigenem Material auch schon wieder gefühlte 30 Jahre her ist, freut man sich als überzeugter Anhänger der Bostoner über fast jede Neuveröffentlichung der Luftschmiede. Und dass ,Have Guitar Will Travel' mehr ist, als nur eine Zwischenmahlzeit für den hungrigen Fan, wird bereits nach dem ersten song klar.

Aus dem mit einem Synthie lick beginnenden ,We've Got A Long Way To Go' wird dann nach fliegender Übernahme desselben auf die Gitarre, ein veritabler und ziemlich überzeugender Rocker, der tatsächlich auch Perry's eigenen Stil herausstreicht. ,Slingshot' setzt den typischen, stark vom Blues beeinflussten Perry-Stil fort, bevor man mit ,Do You Wonnder' die eher poppigere - und für Aerosmith ab ,Get The Grip' typische - Variante vorgesetzt bekommt.

'Somebody's Gonna Get (Their Head Kicked in Tonite)' ist dann eine eigentümliche, aber sehr unterhaltsame Spaßnummer, die wie ein 50ties Rock'n'Roll auf Punk gespielt klingt. Auf ,Heaven And Hell' fröhnt Perry ganz ungeniert dem Britpop, tut das aber sehr gekonnt und eigenständig - klasse song. ,Nor Surprise' fällt dann ein wenig ab - zu flach ist hier das songwriting, dafür versöhnt dann das äußerst dichte und hochdramatische rock-instrumental ,Wooden Ships' umso mehr. An dem hat er viel zu Hause herumgetüftelt, das hört man, und es würde ein hervorragendes Titel-Thema zu einer Krimi-Serie abgeben.

,Oh Lord' klingt unheimlich psychedelisch und ist in seiner Anmutung Tyler's bester Eigenkomposition ,Dream On' sehr ähnlich. Es erreicht zwar nicht ganz die Klasse dieser Jahrhundertballade, ist dafür aber mit viel mehr Liebe zum Detail arrangiert.

,Scare The Cat' und ,Freedom' sind dann wieder ,sleazy' uptempo Rocker im Stile der frühen songs von ,Rocks' oder ,Draw The Line' und klingen als Vorboten einer - hoffentlich bald erscheinenden - neuen Aerosmith CD sehr vielversprechend.

Ein sehr gutes Album, dem der fünfte Stern nur deswegen versagt bleibt, weil ein wirklicher eingängiger Knaller hier nicht drauf ist - und weil den vocals, bei denen Perry sich mit Hagen abwechselt, einfach der nötige (Aus)Druck für dieses heftig rockende Album fehlt.

Achja, übrigens - tolles cover!
66 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2009
Ich war sehr gespannt was Joe Perry hier abliefern würde, da ja Aerosmith seit längerem auf Eis liegt. Muss wirklich sagen dass er hier unumschränkt positiv überrascht. Vom Opener 'We've got a long way to go' über das hitverdächtige 'Do you wonder' bis hin zum Instrumental 'Wooden ships' finde ich das Album absolut gelungen. Blues und Rock vom Feinsten, alles untermalt von dem typischen Joe Perry Gitarrensound. Nicht nur für Aerosmith Fans ein empfehlenswertes Albun.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2011
Joe Perry zaubert hier ein vielseitiges Album herbei! Rock and Roll, ein bisschen Blues, ein bisschen Aerosmith ("Do you wonder" hätte wunderbar auf Get a grip gepasst. Ähnelt ziemlich Crying oder Crazy). Joe sing hier nicht alle Stücke sondern teilt sich den Gesang mit Hagen, einem deutschen Nachwuchssänger mit unglaublichen Stimmvolumen. Wobei er bei manchen Stücken sehr nach Steven Tyler klingt! Wie auch immer, ein gutes Album von Joe Perry!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2009
Nichts für ungut: Ich liebe Aerosmith und sonst auch Joe Perry.

Aber das hier ist meiner Meinung nach schlicht langweilig.

Rein ins Ohr - raus aus dem Ohr. Da groovt nichts. Gähn!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

16,96 €
16,35 €