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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD des Jahres, eine der besten CDs des Jahrzehnts
Count Raven. Heaven & Hell. Sinister Realm. Crescent Shield. Heart Of Cygnus (gleich zwei Mal). Spiritus Mortis. Shadow Gallery. Anvil Chorus. Griftegard. High Spirits. Dream Theater. Redemption - nur ein kleiner Ausschnitt der Releases, die dieses VÖ-Jahr zu dem besten seit mindestens 15 Jahren machten. Eine Top 15 in diesem Jahr zusammen zu stellen ist sauschwer,...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von SacredMetal

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hype
Ich kann den Hype um dieses Album nicht ganz nachvollziehen. Zu sehr und zu schnell nutzen sich die Melodien ab. Erfreut man sich beim ersten Hördurchgang noch an den zumeist wirklich emotionalen Melodien, langweilen sie einen nach dem 4. 5. Durchgang nur noch. Dazu kommt auch noch der gegen Ende des Albums überhandnehmende Kitsch.

Als Beispiel...
Veröffentlicht am 24. April 2011 von Alexdanza


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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD des Jahres, eine der besten CDs des Jahrzehnts, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
Count Raven. Heaven & Hell. Sinister Realm. Crescent Shield. Heart Of Cygnus (gleich zwei Mal). Spiritus Mortis. Shadow Gallery. Anvil Chorus. Griftegard. High Spirits. Dream Theater. Redemption - nur ein kleiner Ausschnitt der Releases, die dieses VÖ-Jahr zu dem besten seit mindestens 15 Jahren machten. Eine Top 15 in diesem Jahr zusammen zu stellen ist sauschwer, man benötigt schon 30 Plätze, um auch nur annähernd all das, was den Metaller in diesem Jahr glücklich macht, unterzubringen.

Doch ein Album toppt alle erwähnten Scheiben - und genau genommen sogar dann, wenn man sie (völlig unmöglich natürlich) qualitativ zusammen addieren würde. Die Rede ist vom Nachfolger von "Of Empires Forlorn", dem fantastischen, inzwischen auch schon sechs Jahre alten While Heaven Wept-Streich. Doch das 2009er-Album ist besser noch als der Vorgänger. Viel besser.

"Vast Oceans Lachrymose" ist riesig geworden. RIESIG. Und es müsste genau genommen nach 15 Minuten und 50 Sekunden schon vorüber sein, denn besser als der Opener "The Furthest Shore" kann Musik eigentlich nicht mehr werden. Was hier an Emotionen, an Melodien, an überirdischen Ideen hineingepackt wurde, ohne aufgesetzt, abgehoben, kitischig oder verkopft zu wirken, ist kaum zu fassen. Ungelogen: Als ich zum ersten Mal an der Stelle bei 10:27 angekommen bin, war es um mich geschehen:

"Washed ashore, succumb to the sea - the waves force upward my lifeless eyes - to watch the sun set for the last time - Only in death, would peace be mine".

Dieser Text, in Verbindung mit der dramatisch-epochalen Musik, die nur von mit göttlicher Gabe versehenen Menschen geschrieben werden kann, ist Metal in allerhöchster Vollendung - perfekte Musik für Stunden, in denen man alleine irgendwo, tausende Kilometer von allen Unannehmlichkeiten des Lebens, weg von ALLEN Menschen, verharren möchte, immer nur diesen Song, diese Melodien, dieses Stück begnadete Kunst im Ohr. Autofahren, Lesen, am PC sitzen, ach was, einfach nur sitzen - alles wird unmöglich. Man möchte in die Boxen kriechen.

Doch das Album ist danach nicht vorbei. Genau genommen wird es sogar noch besser (ich weiß, klingt unglaubwürdig). "To Wander The Void" ist die Begründung für den Sängerwechsel - Tom Philips, das Genie, welches für das Album verantwortlich ist, hat sich diese Gesangslinien nicht mehr zugetraut. So schnappte man sich Rain Irving (der unter anderem bei den tollen Altura gesungen hat) und haut die erste mir bekannte Fates Warning-zur-Arch-Phase-Hommage raus. Wer "The Spectre Within" oder "Awaken The Guardian" vergöttert, der wird hier wirklich komplett weggeblasen werden.

Dann kommt "Vessel":

"Stranded upon a desperate shore, afraid
that the sea could wash all of our dreams away
into it's everflowing infinity...
or do these tides hold for us sanctuary?

Tonight, will you sail away
with open arms and eyes ablaze?
Believe...in me...

With passion I've built this vessel for us to wander
these oceans that rage within each other
and though the waves, as if to resist, will arise
If we have faith, ne'er will we capsize

Tonight, will you sail away
with open arms and eyes ablaze?
Believe...in me...

Guided by our hearts aflame like the stars above
The journey to heaven begins with this deepest of loves
Have faith without fear, open your heart, breathe and believe
Together we'll find our peace somewhere across the seas

Tonight, will you sail away
with open arms and eyes ablaze?
Tonight we will sail away
with open hearts and eyes ablaze"

Dieser Song ist nun wirklich komplette, pure Magie - ich fühle mich dabei jedes Mal, als hätte man mir die Haut vom Leib gefetzt und man würde mich mit kleinen Salzstreuern traktieren. Mal ehrlich: wer bei dem Refrain, mit dem anschließenden "Believe in me..." NICHT eingeht, ist ein emotionsloser Klotz.

Nach diesem erneuten Austesten aller Superlative ist man fertig mit der Welt, weswegen die beiden kurzen, abschließenden Instrumentalstücke ganz gelegen kommen.

Liebe Leser! Solltet ihr im Jahr 2009 nur die Kohle für EIN Album haben, egal, welchem Stil man zugetan ist, es sollte "Vast Oceans Lachrymose" sein.

Kein Leben kann so scheußlich sein, dass einen dieses Magnum Opus nicht wieder auf den rechten Weg bringt.

P.S.: Cover? Perfekt. Produktion? Perfekt. Stil? Epic Doom Metal. Vinyl? Ja. Gatefold? JA! Kaufen? JAAA!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epic Doom Hymnen, 4. Dezember 2011
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
2009 erschien "Vast Oceans Lachrymose" und ist erst das 3. vollständige Album der Band aus den U.S.A.. Eingespielt wurde es von Tom Phillips (Guitars, Keyboards, Harmony Vocals), Jim Hunter (Bass), Rain Irving (Lead and Harmony Vocals), Scott Loose (Guitars), Trevor Schrotz (Drums), Michelle Schrotz (Keyboards, Harmony Vocals).

Los geht es mit dem Überstück `The furthest shore`, welches sehr schnell beginnt. Wir hören hier fast schon Thrash Metal, bevor sich das Stück vollkommen verändert. Keyboards setzen ein und die Geschwindigkeit wird gesenkt, dafür hören wir jetzt eine Epic Doom Hymne (über 15 Minuten lang), der man sich nicht entziehen kann. `To wander the void` fängt mit einem einfachen aber effektiven Riff an und auch so auf. Dazwischen wird eher traditioneller Metal geboten.`Living sepulchre` ist ein eher schneller Song, `Vessel` wieder eine epische Hymne. Das instrumentale Titelstück `Vast oceans lachrymose` ist wieder ein Lehrstück wie sich melancholischer Doom anzuhören hat. Mit `Epilogue` wird das Werk ruhig ausgeblendet.

"Vast Oceans Lachrymose" klingt ergreifend, melancholisch und unglaublich gefühlvoll, dabei aber auch abwechslungsreicher und anspruchsvoller als frühere Werke. Bandchef Tom Phillips geht weiter unbeirrt seinen Weg. Epischer, progressiver Doom Metal der Extraklasse ist angesagt. Man hört Einflüsse von alten Fates Warning und Isole bis hin zu Solitude Aeturnus. Das Cover der CD erinnert an alte Candlemass-Platten. 5 Sterne für eines der besten Alben des Jahres 2009.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, aber zu kurz, 31. Januar 2011
Von 
Fumetto - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
Ich bin auch ganz begeistert von diesem Album, besonders "Vessel" ist ein wahrer Übersong. Wer Doom-Metal à la Candlemass (etwa "Tales of Creation") liebt und keine Abneigung gegen schöne, eingängige, manchmal fast poppige Melodien hat, der wird dieses Album ebenso verehren wie ich. Toll sind auch der neue Sänger (glasklare Power-Metal-Stimme), der ultrafette Sound und last not least das stimmungsvolle Coverartwork. Einziger Wermutstropfen: Das Album ist mit knapp 41 Minuten recht kurz. Für mich hätten sie gerne noch zwei Songs mehr draufpacken können. Aber "While heaven wept" sind ja bekannt dafür, zwar überlange Songs, aber keine überlangen Alben zu produzieren. Leider.
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4.0 von 5 Sternen Melancholie pur, 5. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
Ein gewisser Mix von Doom und Progressive mit sehr melancholischen und tiefsinnigen Texten. Die Songs sind ruhig und sehr gefühlvoll und eignen sich nicht, um sie mal eben unterwegs zur Arbeit zu hören. Klare Kaufempfehlung!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Metal-Highlights 2009!, 9. November 2009
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
Tom Phillips' Mühlen mahlen langsam. Ansonsten hätte seine Band While Heaven Wept in ihrer 20-jährigen Karriere nicht erst zwei volle Alben und ein paar Singles bzw. EPs veröffentlicht. Dafür bestechen seine Veröffentlichungen allerdings jedes Mal von neuem mit Qualität. Und Vast oceans lachrymose macht hier definitiv keine Ausnahme und ist - darin bestehen keinerlei Zweifel - eine weitere metallische Großtat! Zwischen dieser Platte und ihrer Vorgängerin liegen war "nur" sechs Jahre, doch die Entwicklung des Albums geht noch viel weiter zurück. Einzelne Songideen haben ihren Ursprung bereits im Jahre 1993.

While Heaven Wept wurden seit jeher dem epischen Doom Metal zugeordnet, was sicherlich richtig ist. Wer allerdings den Begriff "Doom" mit reiner Langsam- und Schwerfälligkeit definiert und genau dies erwartet, wird vielleicht keine uneingeschränkte Freude an dem Album haben. Denn die Band gibt auf Vast oceans lachrymose nicht selten um einiges mehr Gas als manche anderer Genrekollege. Bereits "The furthest shore" fräst sich mit stark nach vorne gehenden und schweren Riffs ins Bewusstsein des Hörers. Und nach kurzer Zeit bekommt man die offensichtlichste Änderung zum Vorgänger zu hören. Tom Phillips hat das Gesangsmikro abgegeben und mit Rain Irving einen Sänger engagiert. Und dieser setzt mit seiner klaren und doch kräftigen Stimme der Musik von While Heaven Wept die Krone auf.

Er unterstützt wunderbar die emotionalen und zum Heulen schönen Melodien, welche sich in den Liedern verstecken und eine unnachahmliche melancholische, sowie sentimentale und doch majestätisch ergreifende Stimmung aufbauen. Und diese Atmosphäre ist letztendlich das, wofür Doom Metal steht, auch wenn die Band sich musikalisch über zahlreiche Genres stellt und sich oft in anderen Gefilden bewegt. Zum Beispiel werden beim sehr ansteckenden "To wander the void" eindeutig Fates Warning zu The spectre within-Zeiten gehuldigt ("The apparition" lässt grüßen). "Living sepulchre" ist dazu schon fast thrashig geraten, was sich nicht zu 100 % ins ansonsten so liebevoll ausgearbeitete Gesamtbild einfügen mag, in dem es von akustischen Farbtupfern, progressiven Ausflügen, atmosphärischen Brücken, tollen Gitarrenharmonien und effektvoller Schwere wimmelt.

Demgegenüber stehen aber grandiose Nummern wie das traumhafte "Vessel" und das sehr episch ausgefallene und abwechslungsreiche "The furhest shore", welches trotz seiner Länge von über 15 Minuten zu keiner Sekunde langweilig wird und von dem man sich regelrecht in eine andere Welt davon treiben lassen kann, wie es auch das schöne Coverbild suggeriert. Bei den letzten beiden instrumentalen Stücken "Vast oceans lachrymose" und "Epilogue" kommt diese Bildsprache in Form von Wellenklängen zum Ausdruck. Trotz der Thematik klingt insbesondere das orchestrale Titelstück regelrecht positiv und erhebend. Letzteres gilt auch für das ganze Album. Denn selten klang Melancholie so schön - für manchen aber auch fast schon wieder zu süßlich.

Aber trotzdem ist Vast oceans lachrymose ein ganz und gar wunderbares Album geworden, vor dem man nur respektvoll den Hut ziehen kann. Es gehört zusammen mit Griftegards Solemn, sacred, severe, welches zwar musikalisch einen anderen Ansatz hat, aber eine ähnliche Stimmung verbreitet, zu den besonderen Highlights im zweiten Halbjahr 2009. Seinen im Vorfeld prophezeiten Klassikerstatus muss es allerdings erst mit einem gewissen zeitlichen Abstand beweisen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zum Heulen schönste Refrain aller Zeiten..., 19. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
...findet sich nach meiner bescheidenen Meinung im Lied "Vessel" auf dieser CD von While Heaven Wept. Der ganze Song ist ein einziger Gänsehautmoment. Ich weiß nicht mehr, wie ich auf diese Band (die schon über 20 Jahre auf dem Buckel hat) gestoßen bin - aber ich danke dem Herrgott dafür.

Ich höre sonst vor allem klassischen bis neoklassischen Power-Metal (von den guten alten Iron Maiden, Gamma Ray, Stratovarius etc. pp.), und habe dementsprechend nur eine Handvoll Doom-Scheiben im Schrank - aber "Vast Oceans Lachrymose" hat mich einfach weggehauen. Wer sich "ein Bild" machen möchte, stelle sich vielleicht eine Melange aus Candlemass zu Zeiten von Tales Of Creation, ein bisschen Fates Warning, gelegentlichen, thashigen Ausflügen im Riffing, progressiven Song-Strukturen mit häufigen Tempi-Wechseln, und getragenen, teilweise poppig anmutenden Gesangslinien vor, die mich hier und an den grandiosen Roy Khan von Kamelot erinnern.

Dazu poetische Texte über verlorene Liebe und Weltschmerz. Doch auf wundersame Weise macht diese Musik glücklich.

Und diese Melodien. Diese Melodien...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anwärter auf den Titel Metal-CD des Jahres, 28. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
Tja, endlich darf ich auch mal eine dieser nervigen "Ich hab sie aber
schon" Kritiken schreiben, aber ich hab sie halt wirklich schon :-)

Und ein Highlight sollte man im Underground Bereich schon rechtzeitig
anpreisen, damit es ja schön viele kaufen. Ich war skeptisch wegen
dem neuen Sänger, weil ich im Gegensatz zu vielen die Stimme von
Mainman Tom Phillips cool (und originell)fand. Er hat sich aber wohl dem "Negativdruck" gebeugt und der "Neue" Rain Irving macht seine
Sache auch sehr gut.

Um das ganze Wirken dieser göttlichen Epic Doom Metal Combo zu
begreifen, bedarf es eigentlich nur des 1. Songs "The Furthest Shore",
der in 14 min. sämtliche Facetten von WHW aufzeigt. Da es dieses Mal
auch für einen coolen, druckvollen Sound gereicht hat, geht an diesem Meisterwerk kein Weg vorbei. Support the Underground und kauft dieses
Juwel. Wer auf Referenzbands der Marke Candlemass, Solitude Aeturnus
und Fates Warning (Phase 1) steht, MUSS hier zugreifen. Hier stimmt
einfach alles (selbst das extrem passende "stimmungsvolle" Cover).
KAUFEN !!!
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hype, 24. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Vast Oceans Lachrymose (Audio CD)
Ich kann den Hype um dieses Album nicht ganz nachvollziehen. Zu sehr und zu schnell nutzen sich die Melodien ab. Erfreut man sich beim ersten Hördurchgang noch an den zumeist wirklich emotionalen Melodien, langweilen sie einen nach dem 4. 5. Durchgang nur noch. Dazu kommt auch noch der gegen Ende des Albums überhandnehmende Kitsch.

Als Beispiel währe der Refrain zu Vessel. Als ob die schleimige Melodie des Gesangs nicht schon ein einziges Mal ausreichen würde, um Einen Wochenlang mit Grausen und Angst davor in all dem Schmalz auszurutschen, stehen lassen würde erklingt diese Melodie auch noch unzählige Male und macht den Song spätestens nach dem dritten Mal hören unerträglich. "Tonight i will NOT sail away with open arms and eyes ablaze", kann ich da nur sagen.

Hervorheben muss ich dennoch die technischen Fähigkeiten der Musiker. Vor allem der Sänger hat eine beeindruckende Kraft in seiner Stimme.
Könnten While Heaven Wept vernünftige, sich nicht andauernd wiederholende (so im Falle Vessel) und nicht so schleimige Refrains und Melodien schreiben, wären sie eine herausstechende Band, allererster Güte und ich könnte ebenfalls die Höchstnote zücken. Aber so versinkt das Album nach nur 4 maligem hören für immer in meiner Sammlung, in der es nur bleibt da das Album ein so wahnsinnig schönes Cover Artwork zu bieten hat. ;)

[A.]
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Vast Oceans Lachrymose
Vast Oceans Lachrymose von While Heaven Wept (Audio CD - 2009)
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