Kundenrezensionen


21 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manowar auf dem Höhepunkt ihres Schaffens
Auf "Gods Of War", dem 2007er Werk der True Metal-Legende Manowar ging die Kombination aus Klassik, Hörspiel und Metal nicht so richtig auf. Da half auch die ganze Schönfärberei eines immer exzentrischeren Joey DeMaio nichts. Dabei hat der Bassist mit seiner Truppe bereits anno 1992 gezeigt, dass er es eigentlich besser beherrscht, eine Art Hörspiel zu...
Veröffentlicht am 21. August 2012 von Stefan T.

versus
2.0 von 5 Sternen Geniales Album mit miesem Vinyl-Cover
Musikalisch ist dieses Album für mich über jeden Zweifel erhaben. Jedoch trübt die Verarbeitung der "Back-on-Black"-Doppel-Vinyl-Ausgabe diese Freude ein wenig. Das Vinyl an sich ist sieht gut aus und klingt auch nicht schlecht, allerdings ist das Label bei meiner Ausgabe unsauber aufgepresst und wirft Blasen. Eine Frechheit ist allerdings die...
Vor 2 Monaten von FirestormMD veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manowar auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, 21. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
Auf "Gods Of War", dem 2007er Werk der True Metal-Legende Manowar ging die Kombination aus Klassik, Hörspiel und Metal nicht so richtig auf. Da half auch die ganze Schönfärberei eines immer exzentrischeren Joey DeMaio nichts. Dabei hat der Bassist mit seiner Truppe bereits anno 1992 gezeigt, dass er es eigentlich besser beherrscht, eine Art Hörspiel zu schaffen. Gleich der Opener von "The Triumph Of Steel" lässt nämlich die Münder offen stehen: "Achilles, Agony And Ecstasy (In Eight Parts)", von DeMaio im Alleingang komponiert, ist eine über 28 Minuten (!) dauernde Achterbahnfahrt durch Teile von Homers "Ilias". Das Stück ist insgesamt wesentlich metallischer umgesetzt, als das pseudo-klassische Material auf "Gods Of War", und damit potentiell besser hörbar. Die Songstruktur ist sehr komplex - was zwangsläufig nicht jedem Metaller gefallen wird, auch wenn der berühmte "rote Faden" gut erkennbar ist. Zwischendurch gibt es (zur Auflockerung?) immer wieder Parts, die auch Anhänger des True Metal begeistern können. Generell ist ein solcher Opener natürlich gewöhnungsbedürftig - wer mit der außergewöhnlichen Länge und komplexen Struktur nicht klarkommt oder einfach gerade nicht in der richtigen Stimmung ist, kann aber damit gleich anfangs zur Skip-Taste greifen und die restliche Platte genießen. Gelegentlich kann man sich "Achilles..." ganz gut anhören - ich persönlich gebe aber zu, das Ding meist zu überspringen, einfach weil ich zu selten die Geduld habe, 28 Minuten am Stück zu hören.

Auf diesen Koloss folgt ausgezeichneter Manowar-Stoff mit allen Trademarks, die man von dieser Band erwartet und schätzt. Den Anfang macht "Metal Warriors (Brothers Of Metal Pt. I)", die ultimative Kampfansage an alle "Whimps and Posers", wer auch immer die sein mögen. Der Text ist ein einziges Klischee, Eric Adams brüllt sich die Seele aus dem Leib - was will man mehr. Darauf folgt eines der schnellsten Manowar-Stücke überhaupt. "Ride The Dragon" wird eingeleitet von leider etwas zu langem Drachengebrüll, danach folgt der "gedoppelte" Gesang, der auf diesem Album öfters eingesetzt wird. Gefällt mir ausgezeichnet, trotz oder gerade wegen der Einfachheit der Nummer. Düsterer geht es in den beiden darauf folgenden Stücken zu. "Spirit Horse Of The Cherokee" erzählt - wie der Titel schon vermuten lässt - eine Geschichte über die Indianer eben dieses Stammes. Musikalisch wird das eher als Midtempo-Stampfer sehr effektiv umgesetzt. Ähnlich ist es bei "Burning", das durch einen gewissen Mystery-Touch zu überzeugen weiß. Danach kommt mit "The Power Of Thy Sword" wieder eine typische, schnelle Manowar-Hymne mit allerlei "Blood", "Battle" und "Honor" im Text. Für mich eine der besten Nummern der "Kings Of Metal" überhaupt. Insbesondere der Refrain und der aggressiven Gesangseinsatz nach dem leisen Zwischenteil verursachen Gänsehaut. Nach diesem schnellen Stück wird es zum Schluss nochmals bedächtiger. Wobei "bedächtig" ein falsches Wort für "The Demon's Whip" ist - das Stück lebt von seiner düsteren Atmosphäer und den immer wieder aggressiv einsetzenden Instrumenten, am Ende klingt das Ganze mit einem wilden Doublebass-Ritt aus. Das einzige wirklich ruhige Stück haben Manowar ganz ans Ende der Platte gestellt: "Master Of The Wind" ist wohl die "leiseste" aller Balladen der Truppe - und allen neueren Versuchen dieser Art deutlich überlegen. Lediglich "Heart Of Steel" von der Vorgängerscheibe kann hier mithalten. "Master Of The Wind" ist ein wunderschöner Titel, der vor allem durch den herausragenden Gesang von Eric Adams noch mal aufgewertet wird. Klebriger Kitsch und übertriebener Pathos fehlen hier völlig, dafür ist Gänsehautstimmung garantiert.

Fazit: Für "The Triumph Of Steel" kann es aus meiner Sicht nur die Höchstpunktezahl geben - egal, was man vom sperrigen Opener hält. An keinem der anderen Stücke gibt es meiner Ansicht nach etwas auszusetzen. Ich denke, man kann bei diesem Album mit Fug und Recht von einer der besten Manowar-Platten überhaupt sprechen. Diese geballte Meisterschaft, speziell auch in den kürzeren, Band-typischen Nummern, sollte die Truppe später nur noch in einzelnen Songs erreichen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweimal Hammer der Götter bitte..., 3. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
Dieses Album enthält die beiden mitreissendsten Manowarstücke überhaupt - die beiden stampfenden Midtempobrecher 'Spirit Horse of the Cherokee' und 'Burning' - tunlichst nicht beim Autofahren hören. Die restlichen Stücke reichen zwar nicht an dieses Niveau heran, sind aber allesamt gut hörbar, auch das Mammutkonglomerat über Achilles, auch wenn ich mich immer wieder frage ob das enthaltene Schlagzeugsologeklopfe wirklich sein musste. Abgeschlossen wird das Album durch den 'Master of the Wind' - ich bin zwar kein Fan von Balladen, aber diese mag ich.

Von daher 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Das "andere" Manowar Album, 21. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
"The Triumph of Steel" von 1992 ist das siebte Album von Manowar und kam im Gegensatz zu den Vorgängern das erste Mal nach einer etwas längeren Albumpause. Gleichfalls ist hier die Besetzung Eric Adams (Vocals), Joey de Maio (Bass), David Shankle (Guitars) und Rhino (Drums) zu hören. Es sollte beim einzigen Album in dieser Besetzung bleiben, da Shankle und Rhino wenige Jahre später durch Gitarrist Karl Logan (bis heute dabei) und Ur-Drummer Scott Columbus (R.I.P.) ersetzt wurden.

Doch die einmalige Besetzung ist nicht allein der Grund, warum sich "The Triumph of Steel" von den Vorgängern und Nachfolgern unterscheiden. Manowar schienen nach dem durchschlagendem Erfolg von "Kings of Metal" nicht auf der Stelle treten zu wollen, sondern tobten sich musikalisch aus. Wirft man heute der Band gern vor, sich schwachbrüstig selbst zu kopieren (was ich allerdings nur teilweise unterschreiben kann), so klingt auf "The Triumph of Steel" jeder Song anders und enthält trotz der typischen Manowar-Handschrift Elemente die man davor und danach nie wieder bei der Band gehört hat.

"Achilles, Agony & Ecstasy" - Alleine diese Minioper zu Anfang ist ein Unikat in der Geschichte von Manowar. Stolze 28(!) Minuten dauert dieser Songmehrteiler, welche auf der altgriechischen Erzählung "Ilias" basiert und diese sogar recht gut zusammenfasst. Wir hören hier knackigen Metal (Hector storms the wall), pfeilschnellen Metal (The Desecration of HEctors Body), Instrumentalpassagen (Solos, u.a. Funeral March) und Balladen. Im Gesamten wirkt es auf mich teilweise etwas überambitioniert: Die Übergänge sind nicht ganz sauber und ob die ellenlangen Solis wirklich mit hinein mussten, darüber kann man streiten. Dennoch ein achtbares Werk. 4/5 Sternen

"Metal Warriors" gilt heute als Bandklassiker, der immer noch gerne ausgepackt wird. Kein Wunder: Der Song ist eingängig, vermittelt Manowars Einstellung wie kein anderes (Heavy Metal, or no metal at all, whimps and posers, leave the hall!) hat ein tolles Riff und ein tolles Soli und Eric schreit sich die Seele aus dem Leib. 5/5 Sternen

"Ride the dragon" wird mit Drachengebrüll eingeleitet, ehe der Song in bester Power Metal Manier losprischt. Ein hymnischer Nackenbrecher par excellance. War "Metal Warriors" noch recht typisch für die Band und hätte durchaus auch auf den beiden Vorgänger-Scheiben stehen können, merkt man hier das Merkmal dieser Besetzung: Rhino und Shankle haben es einfach gerne schneller ;). 5/5

"Spirit horse of the Cherokee" Sonst haben es Manowar ja eher mit den nordischen Mythen, doch hier geht es in den indianischen Bereich. Der Song wird von einem gesprochenen Intro eingeleitet, welches von der Eroberung Amerikas durch den weißen Mann erzählt. Im Gesamten passend, aber für meine Verhältnisse etwas zu lang. Der eigentliche Song ist aber ein echter Kracher: In den Strophen eher getragen und der Drum-Rhythmus klingt nach indianischen Kriegstrommeln. Im Refrain nimmt der Song dann Fahrt auf und wird richtig hymnisch. Für mich einer der besten Manowar Songs überhaupt. 5/5 Sternen

"Burning" ist einzige Song auf dem Album, mit dem ich am wenigsten anfangen kann. Ein fieser Up-Tempo-Song rund um den Leibhaftigen. Eric ist natürlich herausragend, aber dennoch kann ich mit dem Titel nicht ganz warm werden. Schlecht ist er dennoch nicht. - Keine Wertung

"The Power of thy sword" - Der Klang von aneinander schlagenden Schwertern eröffnen diesen Nackenbrecher. Ein hymnischer Powermetal Song mit einem ruhigen Zwischenspiel in der Mitte. 5/5 Sternen

"The Demons Whip" - Eine schleppende, kraftvolle Nummer, die am Ende plötzlich pfeilschnell wird. 5/5 Sternen

"Master of the Wind" - Komplett unmetallisch und damit für das Schaffen von Manowar schon mal sehr ungewöhnlich. Nur getragen von einer Akkustikgitarre, dezent eingesetzten Untermalungen und Erics kraftvoller Stimme ist ein ruhiger, hymnischer Song entstanden, der neben "Heart of Steel" das Maß aller Dinge für Manowar Balladen ist - gleichwohl er der ungewöhnlichste Song der Band überhaupt ist. 5/5 Sternen

Gesamt Fazit:

Kein Song wie der andere, kein Song klingt wie auf den Vorgängern... und doch klingen sie alle nach Manowar. "The Triumph of Steel" hebt sich wohl am meisten von den anderen Werken der Band ab und vereint dennoch alle Stärken der Truppe. Auf einer Ebene mit "Battle Hymns", "Hail to England" und "Kings of Metal". Volle 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Triumph of Steel, 6. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
4 Jahre mussten die Fans auf "Triumph of Steel" warten, doch es hat sich für alle Manowar-Fans und auch für Gelegenheitskäufer gelohnt!
Der Eröffnungstrack, „Achilles, Agony and Ecstasy" , ist ein fast 30-Minütiges Epos bestehend aus vielen verschiedenen Songteilen. Er erzählt die Geschichte Trojas in Musikform nach, und ist natürlich keinesfalls beim ersten Hören komplett „durchleuchtbar" . Etwas störend ist nur das zu lang geratene Schlagzeugsolo. Mit „Metal Warriors" folgt ein Manowar-typischer Song, welcher bereits durch den Refrain „Heavy Metal! Or no Metal at all - Whimps and Posers leave the hall!" Legende in der Metal-Szene geworden ist. „Ride The Dragon" ist ein schneller Song mit tollem Refrain. „Spirit Horse of the Cherokee" hat meiner Meinung nach ein zu langes Intro. Doch auch dieses Midtempo-Lied ist im Grunde sehr gut.
„Burning" gefällt vielen aussenstehenden durch sein Einzigartiges Riff. Leider besteht der gesamte Song nur aus diesem Riff. Nichtsdestotrotz ein guter Song, welcher anstatt vom Krieg mit Schwert und Ross oder dem True Metal vom Hörnigen handelt. „The Power of thy Sword" ist ein fast 8-Minütiger Dampfhammer. Wer ein Highlight auf dem Album sucht, hier ist es. Und sie legen mit dem „Demon's Whip" noch mal eine gehörige Schippe auf. Dieser Song ist ein Prachtwerk, es zieht den Hörer nach atmosphärischem Intro erst durch bekanntes Midtempo-Gewässer und steuert schlussendlich auf das brutal schnelle Ende des Songs hin. Mit dem für manche etwas zu kitschige „Master of the Wind" steht eine Ballade am Schluss, die aber meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist.
Nun, im großen und ganzen vergebe ich 4 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines von Manowars größten Alben, 13. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
Das 92er Album "Triumph of Steel" gehört nach meinem Dafürhalten eindeutig zum absolut Besten, was MANOWAR jemals herausgebracht haben. Nur die 88er "Kings of Metal" kann es in ihrer Gesamtheit mit dieser Scheibe aufnehmen.
Leider wurde das Album, auch und gerade von den Fans der Band, etwas unterbewertet. Doch selbst diejenigen, die mit der 28minütigen Hymne "Achilles - Agony and Ecstasy in Eight Parts" nicht so viel anfangen können, müssen spätestens bei so genialen und jede Kritik niederwalzenden Songs wie "Riding The Dragon", "The Power Of Thy Sword" und "Demon's Whip" erkennen, daß dieses Album ein Meisterstück des Heavy-Metal-Universums darstellt. Schnell, mit einem treibenden Rhythmus, Rhinos Straight-To-The-Point-Drumming, Joey de Majos begnadetem Bass-Spiel und Eric Adams' Mega-Stimme zementieren diese Songs nur MANOWARS Ausnahmestellung.
MANOWAR schaffen es erneut, ein Album ohne nennenswerte Schwächen abzuliefern und ihren Anspruch auf den True-Metal-Thron souverän zu verteidigen.
Mein persönlicher Favorit auf "The Triumph Of Steel" ist "Demon's Whip", das wohl schnellste Stück das MANOWAR jemals geschrieben haben. Dort zeigt sich besonders deutlich, was für begnadete Musiker hier die Instrumente bedienen.
Also, für alle, die auf guten Power Metal stehen und dieses Album noch nicht haben - ein absoluter Pflichtkauf!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen True Metal vom Feinsten, 9. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
Manowar bleiben ihrer Linie auch auf "The Triumph of Steel" hundertprozentig treu - den Hörer erwartet bombastischer, klischeebeladener True Metal der feinsten Art. Durch den halbstündigen Track "Achilles, Agony And Ecstasy In 8 Parts" bieten Manowar eine Art Heavy Metal-Oper; als Thema liegt die griechische Mythologie, im konkreten Fall die Schlacht um Troja, zugrunde. Beeinflusst haben sie damit wohl auch die Landleute von Virgin Steele, die ein paar Jahre später mit "The House of Atreus Act I/II" ebenso ein Konzeptalbum, dem die Sagenwelt der Antike zugrunde liegt, veröffentlichten. Auch fast alle anderen Tracks des Albums sind herausragend, besonders "The Power Of Thy Sword", der meiner Meinung nach beste Manowar-Song aller Zeiten, sowie "Master Of The Wind", eine wunderschöne Ballade, die die stimmliche Gewalt und Vielseitigkeit des Sängers Eric Adams unterstreicht. "The Triumph Of Steel" ist zu hundert Prozent empfehlenswert und sollte in keiner Heavy Metal-Sammlung fehlen. Hail to the Metal Kings!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Manowar auf dem Scheideweg, 22. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
Zuerst das Positive: der Drumsound hat sich um Längen verbessert, kein Kanonendonner-Hall mehr; auch keine Märchen am Lagerfeuer (aka Spoken Words-Passagen).
Manowar zeigen künstlerische Ambitionen, ohne Zweifel, und die 28min-Mini-Oper am Anfang des Albums hat auch ihre starken Momente, doch hätten Drum-und Bass-Solo kürzer ausfallen sollen, beim Hörer macht sich sonst Langeweile breit. Die einzelnen Songs sind aber nicht von schlechten Eltern!
Von dem Rest der Songs sacken "Metal Warriors", "Spirit Horse of the Cherokee" und "The Power of Thy Sword" bei mir Punkte ein-nichts gegen David Shankle, seine Kompositionen passen aber nicht zu Manowar (wobei er im Zuge des heutigen Okkult-Revival dafür mit einem anderen Bandnamen Punkte sammeln könnte), auch nicht der liebliche Schluß-Track "Master of the Wind" , der für mich zu sehr nach Scorpions-Schmachtfetzen klingt.
Fazit: Manowar sind auf der Suche, wobei die Erfahrungen der kommenden Jahre die Band eher auf den Holzweg brachten. Dennoch :vier Punkte sind für diesen bombastischen Abschied auf jeden Fall drin.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Geniales Album mit miesem Vinyl-Cover, 27. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Triumph of Steel [Vinyl LP] (Vinyl)
Musikalisch ist dieses Album für mich über jeden Zweifel erhaben. Jedoch trübt die Verarbeitung der "Back-on-Black"-Doppel-Vinyl-Ausgabe diese Freude ein wenig. Das Vinyl an sich ist sieht gut aus und klingt auch nicht schlecht, allerdings ist das Label bei meiner Ausgabe unsauber aufgepresst und wirft Blasen. Eine Frechheit ist allerdings die Qualität des Covers. Das Klapcover ist ordentlich verarbeitet, keine Frage, aber die Druckqualität ist total mies. Zum einen ist das Bild des Kriegers nur abgeschnitten zu sehen, zum anderen ist die Auflösung richtig schlecht. Es wurde einfach das CD-Cover hochskaliert mit allen Druckartefakten usw. Man sieht sämtliche "Pixel" in vergrößerter Version. Hier hätte man die Größe der LP ruhig ausnutzen und das Cover in voller Auflösung als Ganzes zeigen können. Wenn ich mein CD-Cover aufklappe hat das eine Bessere Qualität wie dieser Druck hier.

Mein Fazit: Tolle Musik aber miese Umsetzung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manowar ist einfach gigantisch !!!, 3. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
Diese Cd ist mal wieder , wie jede Manowar Cd , der absolute Oberhammer. So los gehts. Der erste Song "Agilles , Agony and Ecstasy in eight parts" wird dem Hörer mit wahrlich über 28 Minuten Spielzeit serviert. Wie der Titel schon aussagt handelt der Song von einer griechischen Sage und deren Helden. Außerdem ist der gesamte Track in 8 kleineren Stücken aufgeteilt , aber natürlich wird der Song ohne Pause durchgezockt. Ich muss sagen , dass mir dieser Song beim ersten Hören ganz und gar nicht gefallen hat , aber nachdem ich mir den Song mehrmals in Ruhe hereingezogen hatte , wusst ich schon wo es lang geht. Einfach GIGANTISCH !!! Ein kleiner Tipp: Man sollte sich vor allem den Drummer Rhino in diesem Song kräftiger unter die Lupe nehmen , denn was der in diesem Song leistet , ähnelt schon einer Kampfmaschine. Ein großes Lob an Rhino !!! Natürlich gilt mein volles Verständnis für den richtigen Drummer Scott Columbus der in diesem Album leider aussetzen musste , weil sein Sohn sehr krank war. Schließlich war er ja bei "Louder than Hell" wieder voll dabei , da sein Sohn wieder gesund war. Nun gut , weiter gehts mit dem zweiten Song "Metal Warriors" der vor allem die "WIMPS and POSERS" anspricht und welcher aussagt , dass Manowar ihrer Linie als Metaler treu bleiben und ihren Stil nie ändern werden. Schließlich folgt "Ride the Dragon" , ein sehr schneller Track mit abermals geilen Drumeinlagen und einem perfekten Ohrwurmtext. Darauf ertönt "Spirit Horse of the Cherokee" , welcher von den Indianern handelt und wie sie ihr Land vor den Weißen verteidigten. Inhaltlich ein Meisterwerk mit einem wunderbaren Refrain. Der fünfte Song "Burning" ist zwar kein absoluter Hammer , ist aber dennoch eine wilkommene Abwechslung mit coolen Rhythmen und einem gelungenen Schlussteil.
Es folgt ein meisterhafter Klassiker namens "The Power of thy Sword". Dieser Song ist wirklich total melodiös und bietet reich an Abwechslung,unter anderem mit einem sehr ruhigen Zwischenteil und einem hammerharten Refrain. Nun folgt einer der wohl härtesten Songs von Manowar und zwar "Demon's Whip". Erst beginnt der Song mit ein wenig Düsternis und wird mit der Zeit immer schneller und schneller. Die letzten eineinhalb Minuten gehen dann megaextrem zur Sache. Drummer Rhino schlägt seine Drums rekordverdächtig bis ihm möglicherweise beinahe die Hände abfallen. Der ist wahrlich wie eine Maschine !!! Zu guter letzt wäre da noch die wunderschöne bombastische Ballade "Master of the Wind" , die einem mit extrem heftigen Bässen die Innereien springen lässt. Nach so vielen Hämmern muss man sich auch mal ne Ballade gönnen !!:))
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich, 31. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: The Triumph of Steel (Audio CD)
Wenn man auf die Track-Liste von "Triumph Of Steel" guckt, traut man seinen Augen kaum: Das erste Lied "Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts" ist (Wie sollte es auch anders sein?) in 8 Teile geteilt, die manchmal stattliche Längen von fast je 2-4 Minuten! Aber hier ist eine kleine Track-Liste zum Orientieren!
1. "Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts": Wie schon oben erwähnt, sehr SEHR lang. 28:37 Minuten sind zwar nicht die längsten (s. Burzum: "Rundgang um die Säulen der Singularität", fast 40 Minuten!!). Aber der Clou daran ist: Wenn man nicht auf die Zeit schaut, kommt das einem erst nach 16 Minuten zu lang vor. Es ist aber auch nicht in die Länge gespreizt. Man sollte sich viel Zeit für diesen Song nehmen, denn den kann man nur in Ruhe geniessen.
2. "Metal Warriors (Brothers Of Metal Part One)": Eine weitere Schlachthymne á la "All Men Play On 10" oder "Manowar". Trotzdem super!
3. "Ride The Dragon": Warte auf mich Drachen, wir werden uns im Himmel treffen. 4:30 Minuten, nicht allzu spannend.
4. "Spirit House Of The Cherokee": Geil, von Anfang bis Ende! Alles passt und mit exakt 6 Minuten auch nicht wirklich lang!
5. "Burning": Um es gelinde auszudrücken, ein Nummern-Füller. Das einzig geile an dem Song ist der Anfangsriff und der Schluß.
6. "The Power Of Thy Sword": WAHNSINN! Und live klingt er noch um x Nummern besser! Den Mittelteil muss man sich geben!
7. "The Demon's Whip": "Schwarze Kerzen brennen langsam, weiße Tropfen und schwarze Augen." und dann, nach 6:28 Minuten geht der Teufel los: "ARMEEN DER GÖTTER DER HÖLLE REITEN DURCH DEN ASTRAL-FLUG..." Mein Lieblingsteil.
8. "Master Of The Wind": Der Außenseiter des ganzen Albums. So richtig ruhig geht man es hier an. Zum Heulen, im positiven Sinne.
FAZIT: 69 1/2 Minuten -> Das reicht für einen Klassiker! Es gibt kaum Schwachstellen an diesem Album, die Produktion ist die Beste! Anspieltipps: "Achilles";"Spirit House Of The Cherokee";"The Demon's Whip";
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen