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am 27. Oktober 2008
Harlem ist im Rap einer der schwächsten Stadtteile des großen New York. Mit zu seinen größten Emporkömmlingen zählen die Children Of The Corn, denen neben Cam'ron oder Big L auch Mase angehörte. Nachdem sich dieser einen Namen gemacht hatte, wurde er von einem immer mächtiger werdenden Executive Producer unter Vertrag genommen, die Rede ist von Sean Combs alias Puff Daddy. Nach dem Tod von Schwergewicht The Notorious B.I.G. war Mase nun die Nummer 2 in der Bad Boy-Hirachie, nach Puff. Für sein Debüt "Harlem World" lies man sich nicht lumpen und verpflichtete Producer wie The Neptunes, Jermaine Dupri, Dame Grease und The Hitmen, auf Feature-Seite hätten wir DMX, Lil' Kim, Eightball & MJG, Busta Rhymes, Jay-Z, 112 und andere.
Zur Eröffnung wird man mit "Do You Wanna Get $?" begrüßt, ein Song, bei dem schnell klar wird, dass der eingeschlagene Weg in Richtung des damals neuen Pop-Rap leider fortgeführt wird und der nichts mit der Härte Harlems gemein hat. Besser wurde es bei "Take What's Yours" gemacht. Ein eher dunkler und relativ eintöniger Beat unterlegt Mase, der mit seinem Markenzeichen, dem gelangweilten Genuschel darüber rappt. Am Besten gefällt mir hier jedoch DMX, dessen kratzige Stimme hervorragend mit dem Instrumental harmoniert. Die Neptunes sind verantwortlich für "Lookin' At Me", einem der besten Tracks des Albums. Wie auch bei ihren heutigen Produktionen wurden hier sehr viel Synthesizer und harte und tiefe Beats verwendet, was sich sehr nice anhört und eine tolle Atmosphäre schafft, zu der Mase auch sehr gut kommt, allerdings hätte man sich Puff Daddy als Feature sparen können. "Love U So" ist wieder nur eines: feinster Pop! Nette Samples, flotte Rhythmen und ein paar Frauen, die Mase im Hook anschmachten - sehr klischeehaft, sehr billig, sehr nervig! In diesem Auf und Ab geht es gleich mit "The Player Way" weiter. Die Jungs von Suave House produzierten diesen funky Smash, der reingeht wie Butter, hauptsächlich dank Eightball & MJG, wobei besonders die Billardkugel zunächst eine super Strophe abliefert, später mit dem Refrain zu begeistern weiß. Busta Rhymes ist bei "Niggaz Wanna Act" mit dabei, einer eher aggressiven und treibenden Nummer, die für etwas Abwechslung sorgt und die man sich gerne anhört. Genau wie "What You Want". Dieser Song ist eher als R'n'B zu bezeichnen, was dem entspannten und sinnlichen Instrumental, aber auch der Girlgroup Total zu verdanken ist. Mase wirkt hier eher wie nettes Beiwerk, macht aber einen recht guten Job am Mic. Auch "Cheat On You" ist mehr R'n'B, allerdings sehr cool. Jermaine Dupri produzierte einen Track mit typischer 90er Jahre Bassline und etwas Piano. 112 drücken hier mit ihrem Gesang den wohl größten Stempel auf, doch auch Lil Ceas, Jay-Z und Mase fügen sich mehr als gut ein. Nach dieser ständigen Berg- und Talfahrt zwischen guten und schlechten Songs, sowie zahlreichen Skits, erreicht man nun langsam das Ende von "Harlem World". Herausstechend ist für mich hier besonders "I Need To Be". Alles wirkt düster und bedrückend, obwohl es sich eigentlich um Liebe dreht. Mase nuschelt wie gewohnt, nur noch extremer. Eigentlich könnte man meinen lächerlich, aber irgendwie passt es auch sehr gut und wird von Sängerin Monifah gut abgerundet. Leider passt beim Rest nur noch "Wanna Hurt Mase?", dies ist jedoch eine echte Bombe und mit "The Player Way" der beste Track. Schneller Takt, dank großartigem Gitarrenspiel im Wild West-Style, besonders im Hook geht es gut zur Sache. Mase rappt während der ganzen Laufzeit etwas engagierter und bissiger, was doch deutlich mehr begeistert als das zu entspannte.
Was man bei "Life After Death" und "No Way Out" schon gehört hatte, wurde auch hier fortgeführt, nämlich stark chartorientierter Rap. Leider bietet "Harlem World" nur wenige Songs, mit denen man als Rap-Fan nicht all zu viel anfangen kann, es sei denn man ist dem poppigen Hip Hop zugetan. Mit den 1997er Werken von Biggie und Puffy kann diese Platte nicht mithalten, macht sich in einer Plattensammlung sicher dennoch nicht schlecht.
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am 29. Mai 2014
Hab die Platte vor einiger Zeit von jemandem geschenkt bekommen, der seine Hip Hop Platten nicht mehr haben wollte. Ich hab das ja früher verachtet. Wenn ich Mase jetzt hör, muss ich sagen: Im Vergleich zu Leuten wie 2 Chainz, French Montana oder Future ist Mase ein talentierter Lyricist, obwohl er so klingt als wär sein Gesicht und seine Zunge gelähmt. Die Beats sind auch garnicht soooo schlecht. Lustiger Typ, Kindergarten Rap, zweckfreie Platte. Kann man aber gut im Hintergrund laufen lassen.
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am 7. Februar 2014
miese oldschool mucke dieses album sollte in jeder plattensammlung nicht fehlen
nur geile songs drauf vor alem das mit toal
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am 4. April 2002
Ma$e, einer der zu früheren Zeiten für viele gute Lieder gesorgt hat, der nun aber leider schon vor längerem das Rappen an den Nagel gehängt hat und von der Bildfläche verschwunden ist. Schade eigentlich, denn er macht auf seinem Debut "Harlem World" einen sehr guten Eindruck:
Natürlich produziert von "Puffy" (Puff Daddy, P. Diddy, Sean Combs) kann die Scheibe einige gute Lieder vorzeigen. So zum Beispiel auch die Single "Lookin' At Me" in der Puffy featured. Aber auch der Track "I Need To Be" (feat. Monifah) glänzt durch einen coolen Beat und genauso guten Vocals. Desweiteren beinhaltet das Album coole Songs, die ich zwar kannte, aber nicht mit Ma$e in Verbindung gebracht habe.
Auch an Gästen wurde nicht gespart, so geben sich beispielsweise neben dem angesprochenem Puff Daddy noch Lil Kim, Eightball, MFG, Busta Rhymes, Jay-Z, Black Rob und von den Ruff Ryders The LOX und DMX die Ehre.
Wer also auf den Style von Ma$e abfährt (leider nicht jedermanns Sache) kann bei diesem Album nichst falsch machen.
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