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Kundenrezensionen

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am 13. September 2014
Hab den Film im Kino leider verpasst ... als Terminator-Fan der ersten Stunde war "Die Erlösung" beim Auftauchen bei Instant Video natürlich Pflicht. Ich wundere mich über die viele üble Kritik an diesem Film - scheint irgendwie hip zu sein ... "Zu viel Aktion?" - Ja, was erwarte ich denn, wenn ich mir Terminator ansehe? Es ist schlichtweg ein Aktionkracher mit wenig Atempausen - philosophische Debatten gibt es gibt da halt nicht. Ich verstehe auch nicht, warum die Story schlecht sein soll. Wie in jeden Terminator zuvor taucht eine neuartige Maschine auf - da fügt sich T 4 nahtlos ein. Und Gut gewinnt. Wer sonst?. "Zu düster" wird bemängelt. Nö. Dieser Film malt genau die Welt aus, die in den früheren Filmen angedeutet wird. Gut und Danke dafür, dass dieser wieder an die Düsternis von T 1 anknüpft - dieser nervige, Schlaumeier-Junge und die Gags in 2 und 3 haben doch genervt und die Story gestört. Für mich einfach großes (Aktion-)Kino. Und der Film schafft den Absprung von Schwarzenegger (für Jahrzehnte das Gesicht des Terminators!!) - mühelos. Mit ein paar Erinnerungen, die mit einem Augenzwinkern rüberkommen ohne zu Nerven. Das habe ich mir vor dem Film gar nicht vorstellen können und hat mich am meisten positiv überrascht. Danke für die Macher des Films da ran zugehen. Und der Film endet: "Der Krieg ist noch nicht zu Ende ..." - ich freu mich richtig auf T5.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. November 2009
Von den überwiegend miesen Rezensionen vom Kinogang abgehalten habe ich T4 nun auf Blu-ray erlebt - und was muss ich feststellen? Die Kritiker haben sich mal wieder hauptsächlich um des Meckerns Willen wichtig getan. Klar fehlt die elegante Inszenierung eines James Cameron, von Arnold ganz zu schweigen (obwohl ich seinen CGI-Klon ganz und gar nicht schlecht fand). Christian Bale spielt auf Autopilot. Sam Worthington ist eine Entdeckung und wird sich hoffentlich in AVATAR weiter empfehlen. Fürs Heimkino bleibt der Streifen nicht nur für Fans der Saga eine klare Empfehlung weil:
+ Referenzbild und brachialer Sound,
+ sehenswerte Action (man achte auf die erste Actionszene Bales im Heli, die vom Entern des Fluggerätes bis zum Absturz in EINER Einstellung gedreht zu sein scheint),
+ keine Durchhänger.
Da fallen meines bescheidenen Erachtens die schwache Story und der manchmal aufdringliche Pathos nicht allzu sehr ins Gewicht. Denn die von allen Quenglern dargebrachten Mängel sind in mehr mal weniger schwacher Ausprägung in allen Vertretern des Actiongenres zu finden. Daher die Kirche im Dorf lassen und einen etwas anderen Beitrag zur Terminator-Reihe genießen, der besser als sein Ruf ist.
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am 23. Juli 2015
Ich weiß nicht wieso der Film keine guten Kritiken bekommen hat ich fand Ihn überragend, hab Ihn damals im Kino gesehen. Was mich jetzt zu meiner Rezession bewegt hat das ich gestern den Aktuellen gesehen habe der auch gut war sich in meinen Augen Perfekt in die alte Reihe einfügt wohingegen dieser hier der düstere Teil ist aber ich finde eben auch einer der besten!
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am 10. Oktober 2015
Eventuelle Spoiler!
Kann die ganze Runtermacherei des Films nicht nachvollziehen. Finde ihn allemal besser als T3. Und es spricht nicht nur der Filmkritiker, sondern auch ein lebenslanger Terminator-Fan aus mir. Und wie jedem Hardcore-Fan des Reihe gefiel mir die Idee einer Fortsetzung, die nach dem Judgment Day spielt. Auch wenn es dessen Potenzial vielleicht hätte mehr ausschöpfen können, merkt man, dass man sich bei dem Film Mühe gegeben hat. Man versucht hier oft mit Elementen wie Linda Hamiltons Stimme und Foto als auch die Wiedereinführung von vertrauten Figuren wie Kyle Reese und einem bösen Arnie wieder an die Wurzeln des Franchises anzuknüpfen. Gleichzeitig werden neue Richtungen eingeschlagen. Man sieht mehr verschiedene Maschinenmodelle als in jedem der vorherigen Filme. Auch wenn Schwarzenegger erstmals nicht mit von der Partie war, ist die Besetzung für mich zufriedenstellend. Besonders Bale in der Rolle des John Connor. Die Action und die Effekte liessen bei mir nichts zu wünschen übrig. Schließlich kann man hier nicht die Art von Zerstörungen erwarten wie in den Vorgängern, da die von Skynet abgeschossenen Nuklearbomben diese Aufgabe zu genüge erledigt haben.

Der in meinen Augen größte Makel des Films ist die Tatsache, dass das Drehbuch sich mehr auf die Figur des Marcus Wright fokussiert, als auf die des Anführers John Connor. Die Idee des Mensch/Maschine-Hybrids empfand ich zwar als einen netten Twist im Terminator-Universum, doch eine Stammfigur zum Nebenspieler zu degradieren musste nun wirklich nicht sein. Nichtsdestotrotz ist T4 eines der gelungensten Filme der Maschinen-Saga.

FAZIT:
Eine neue Art von Terminator-Film und ein würdiges Kapitel der Reihe. Auch ohne Schwarzenegger ein unterhaltsames Action-Spektakel.
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am 20. Oktober 2015
Ich kann die Enttäuschung einiger null verstehen. Klar Teil 1 und besonders Teil 2 sind super gemacht. Aber auch Teil 3 ist ok. Dass der "neue"Terminator dort eine Frau ist, macht auch wirklich Sinn, wenn man weiter als um die Ecke denkt. Und da beginnt die Herrschaft der Maschinen durch Skynet, so konnte Teil 4 nur in der Zukunft spielen. Die Story ist schon an sich nicht sooo kompliziert und tiefgründig, dass man von jedem Teil diesbezgl. so viel erwarten sollte und muss. Für lange Dialoge und anspruchsvollem Inhalt gehe ich halt auch in andere Filmgenres... Ich finde die Aktion und die Schauspieler wirklich sehr gut gemacht/gewählt. Die Story hat auch einen sinnvollen Handlungsstrang. Viel schlimmer finde ich Teil 5 mit einem Rentner-Arni-Terminator. Das macht wirklich null Sinn und ist unglaubwürdiger,als alles andere.
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am 31. März 2016
Ich habe mich bei keinem der drei vorherigen Teile (auch nicht bei Teil 3!) so gelangweilt wie bei dieser stupiden Aneinanderreihung von Kampfszenen. Atmosphäre, Spannung, Charaktere zum Mitfühlen Fehlanzeige. Hinzu ein völlig theatralischer Schluss.
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am 3. August 2015
Hier machen es Christian Bale und Sam Worthington mal wieder mustergültig vor: So geht Schauspielen. Auf den Punkt gebrachte, authentisch gespielte Charaktere mit einef Tiefe in ihren Drehbuch-Persönlichkeiten, dass das ganze interessant und spannend bleibt.

Wer einen Faible für Audio hat: Das Bewegungsgeräusch, das den Maschinen gegeben wurde, ist eine völlig neue Konzeption und bei gutem Heimsound (oder im Kino) sehr beachtlich.

Absolut sehenswert.
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am 26. Juni 2009
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle Optik, die spannende und wohl durchdachte Story und die apokalyptische Grundstimmung waren Mitte der 80er eine Revolution und erhoben Terminator" und damit dessen Hauptdarsteller Schwarzenegger durch Oneliner wie I'll be back in den Filmolymp. Jahre später legte Cameron mit dem Tag der Abrechnung" noch einen Scheit nach und lieferte mit Arnolds Comeback als bekehrter Terminator wohl eine der coolsten und innovativsten Wendungen seit Darth Vaders Outing. Dank revolutionärer Digitaleffekte, die anno 2009 immer noch nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben, tollen Nebendarstellern und einer ebenso innovativen wie spannenden Weiterführung der Handlung konnte Terminator 2 - Tag der Abrechnung" seinen Vorgänger sogar noch übertreffen. 2003 lieferte Jonathan Mostow mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" schließlich einen beachtlichen dritten Ableger der Reihe, der es zwar nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen kann, aber dank etlicher handgemachter, spektakulärer Actionszenen, einer sexy Terminatrix, tollen Sprüchen und einem konsequenten Ende seine Existenzberechtigung im Terminator-Universum behaupten konnte.

Nach jahrelanger Durstperiode tauchte schließlich der erste Trailer zu Terminator 4" im Netz auf. Verwaschene Farben, markige Sprüche und ein Setting, das sehr stark an einen Vietnamkriegsfilm erinnert, weckten die Hoffnung, dass sich endlich ein Regisseur in die dreckige Guerillazukunft, die Sarah immer schon prophezeit hat, vorwagen würde. Mit Christian Bale als John Connor konnte Warner auch noch einen der derzeit wohl beliebtesten und wandlungsfähigsten Darsteller, den nicht einmal die Rolle als Bruce Wayne rollentechnisch einschränken konnte, für das Projekt gewinnen. Da Schwarzenegger mit Kaliforniens eigenem, hausgemachtem Armageddon beschäftigt war, musste man auf das Terminator-Urgestein verzichten und griff dafür auf namhafte Nebendarsteller wie Anton Yelchin, Sam Worthington und Bryce Dallas Howard zurück. Ein Budget von knapp 200 Millionen Dollar versprach weiters ein großartiges Effektgewitter und das Mitwirken von FX-Genie Stan Winston ein Festhalten am ursprünglichen Look.

Was kann bei diesen Grundvoraussetzungen noch schief gehen? Sehr viel...

Denn für ein wirklich packendes Filmerlebnis ist der, von McG (3 Engel für Charlie") fabrizierte, vierte Teil der Reihe einfach zu kalt, gefühlsarm und vor allem zu beliebig. Die stumpfen, nahezu in Lichtgeschwindigkeit aneinandergereihten Actionszenen (man könnte fast Zerstörungsorgien sagen) haben nur mehr peripher etwas mit den durchaus vielschichtigen Vorgängerteilen zu tun. Ohne Frage ist leicht zu erkennen, dass McG seine 200 Millionen Kröten in sensationelle Krawall-Effekte investiert hat. Doch was hilft die schönste Actionszene, wenn Handlung und Charaktere, die rund um diese Szene arrangiert wurden, so kalt wie Stickstoff wirken. Verstärkend kommt hinzu, dass selbst die digitalgespickten Baller-Szenen im Endeffekt weder richtige Spannung noch ein anhaltendes Wow-Gefühl auslösen können. Irgendwie langweilt beziehungsweise (um es nicht so hart klingen zu lassen) schleppt man sich von einem digitalen Overkill zum Nächsten.

An dieser Stelle soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass Terminator 4" ausschließlich mies umgesetztes Actionkino ist. Der Streifen ist einfach eine durchschnittliche Aneinanderreihung von gelungenen Effekt-Shots, versehen mit einem Hauch von Story und guten, aber weitgehen farblos bleibenden Darstellern, der die Bezeichnung Terminator" jedoch einfach nicht verdient hat.

Das Drehbuch erweckt häufig den Eindruck in übertriebener Tragik versinken zu wollen. Alles ist schlecht, heruntergekommen, trist und ach so schrecklich. Christian Bale versucht seine, schon aus Batman Begins" bekannte dauerverdrießliche Mine zu perfektionieren und auch alle anderen Darsteller wissen gekonnt zu vermitteln, dass in dieser nicht zu fernen Zukunft einfach alles im Sand ist. In dieser postapokalyptischen Untergangsatmosphäre wirken dann aber augenzwinkernde Zitate aus den Vorgängerteilen, wie ein scherzhaft in den Raum geschleudertes I'll be back und die Ursprungsgeschichte der bekannten Schlaufe um Kyle Reese Pumpgun so fehl am Platz wie ein Scherz über Demenz in einer geriatrischen Abteilung.

Wie bereits angedeutet gönnt McG vor allem seinen Darstellern keinen Spielraum. Jeder Charakter darf sich brav in vorhersehbaren Bahnen bewegen, als Stichwortgeber für neue Kampfszenen mit den Maschinen dienen und dutzende verschiedene Terminator-Abwandlungen beschießen und vernichten. Eine etwas zwanghaft wirkende Rückkopplung zu Teil Eins rundet das Filmerlebnis schließlich nach knapp 115 Minuten etwas unbefriedigend ab.

Fazit
Ein durch und durch durchschnittliches Filmvergnügen, dass mit den Vorgängerteilen leider nur mehr ansatzweise vergleichbar ist. Ein tolles Setting, haufenweise Action und gelungene Effekte reichen einfach nicht aus um einen knapp zweistündigen Film zu rechtfertigen - schon gar nicht wenn der Streifen als neuer Terminator" verkauft wird. Alles in allem zeigt McG mit Terminator - Salvation" anschaulich, dass er ein guter Handwerker, aber ein äußerst mieser Regisseur ist.
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am 30. April 2016
Ich beziehe mich hier auf die Instant Video Variante des Films.

Der Film ist in Allem in Ordnung. Das Gefühl der ersten beiden Teile stellt sich nicht ein, aber das ist im Regelfall immer so, denn prägende Filme der Kindheit und Jugend sitzen meist emotional so tief im Gedächtnis, dass Fortsetzungen meist einfach nur schlechter sein können.

Weshalb ich aber nur 2 Sterne geben kann ist die total miserable Tonabmischung des Films. Ich habe nur die Möglichkeit den Film stereo zu schauen und hierbei sind die Stimmen für mich nahezu gar nicht zu verstehen wenn Nebengeräusche hinzu kommen.
Mir wurde einst gesagt, dass es wohl daran liegt, dass der Ton für irgendwelche 5.1, 7.1 oder was auch immer abgemischt sei, was mir herzlich wenig hilft. Ich hatte wenig Entspannung beim schauen des Films, weil ich mich immer angestrengt konzentrieren musste um die Personen zu verstehen.
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am 14. Juni 2016
Wir wollten mal alle Terminatorfilme am Stück gucken - keine Ahnung, warum sich der in den Einkaufkorb geschummelt hat. Ohne Schwarzenegger ist es auch kein Terminator. Total überflüssiger Film. Lieber Staubsaugen und Fensterputzen in der Zeit und dann wieder mit den originalen Weitermachen.
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