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Kundenrezensionen

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3,7 von 5 Sternen
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am 12. Juli 2010
ich liebe diesen Film!

ein besoffener Penner als Superheld, dass alleine lässt mich schon schmunzeln. Großartig wie Will mit seinem Humor eine Schote nach der anderen ablässt, und dabei soooo ungeschickt mehr Schaden als Nutzen mit seinen "Heldentaten" produziert ...
Schade, dass diese Tölpelheld-Anfangsphase im Film nicht länger andauert.
Es folgt ein paralleler Handlungsstrang eines "normalen" Looosers, der sich dann mit Will zusammentut um mit ihm gemeinsam den Weg aus dem Verliererdasein findet.
Eine ungeahnt ernsthafte aber schöne menschliche Geschichte um Einsamkeit und wiedergefundener Liebe begleitet die immer wieder lustigen "Chaoseinlagen"

Und wieder großartig - der Rosenkrieg mit Fleischspiess, Pfanne und weiteren netten Dingen mit denen man seinem Herzblatt schon immer mal eins überziehen wollte...

Ist kein Mega Reißer à là "I Robot" , dennoch gebe ich diese BlueRay nie wieder her

Bild und Ton kommen hervorragend rüber (zumindest über meinen HD ready TV)
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am 1. März 2010
die blu ray bildqualität ist super - gute schärfe bei gesichts/personen aufnahmen und besonders auch bei den vielen special effekts leistet blu ray bei hancock ein super bild.

ich habe den film damals im kino gesehen und fand ihn da schon vom schnitt und der länge her rundum super. die extendet bietet 10 minuten mehr filmmaterial, was wenn man die normalfassung kennt einem dann doch schon an manchen stellen GUT auffällt.

am anfang ist eine liebesszene mit hancock dabei, welche recht lustig ist, die klärt manche frage, wie ein superman sex hat:) und auch die kampfszene zwischen smith und theron ist länger.

also der film ist ohne oder mit extendet sowieso einsame spitze!
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am 22. Januar 2016
...dass der Darsteller und der Film cool sind, wird hier nicht angetastet. Ein Stern fällt weg, da es sich nicht um eine Extended-Version handelt, wie man sie sich vorstellt oder von anderen Filmen kennt. Bis auf eine, wirklich witzige Szene konnte ich keine merklichen Unterschiede feststellen.
Ein sehenswerter und unterhaltsamer Film!
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Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Vorwort:

Manchmal möchte man schon gern \"Mäuschen\" spielen was in Chefetagen wie SONY so gesprochen und diskuttiert wird. Hancock ist die erste Sony Bluray Disc, welche zusätzlich mit einer extra DVD-Disc, einer sog. Digital-Copy, ausgestattet ist. Das ganze muss auf dem PC noch registriert werden und funktioniert auch noch zeitlich begrenzt. Jetzt ist es soweit oder?

Möchte nur mal wissen wer sich so einen Schwachsinn ausdenkt.
Wenn ich eine Bluray kaufe werde ich mir 100%ig keine
Digital-Copy DVD mit mind. Qualität ansehen. Warum auch. Wenn ich unbedingt das Bluray Medium auf einem PC abspielen will dann kauf ich mir ein Bluray Laufwerk (die nicht mehr so teuer sind) und gut is. Man kann nur hoffen, daß dies bei weiteren Sony Veröffentlichungen NICHT mehr so gemacht wird.

+ Wechselhafte aber noch gute Qualität die unter den vielen Stilmitteln leidet
+ Nahaufnahmen bieten gute Schärfe- und Detailwerte
+ Gute Bildplastizitä wegen überzogenen Kontrastes
+ sehr kräftige Farben die meist übersättigt wirken
- unruhiger Wackelkamera-Look
- der überhöhter Kontrast führt zu Detailverlust bei dunklen Szenen
- unnatürliche Hauttöne
- leichtes Filmkorn welches aber nicht störend wirkt

Bildbewertung:

Grundsätzlich habe ich (gemessen an einem topaktuellen Film) schon bessere Sony Bluray Discs gesehen. Ob man dies nun aufs Stilmittel des Films schieben darf sei dahingestellt. Nebst einer permanenten Wackelkamera-Optik muss man hier mit überzogenen Werten beim Kontrast und den Farben leben. Das führt zu einem sehr dunklen Bild, bei dem starke Detailverlust die Folge sind. Hauttöne wirken nicht gerade natürlich. Der einzige Vorteil der überhöhten Werte sind die gute Bildplastizität und gute Tiefenwirkung. Zudem sind Nahaufnahmen meist scharf und bieten eine hervorragende Detailzeichnung. Fazit: Die Bildqualität ist sonyuntypisch sehr inkonsistent und wechselhaft, egal ob Stilmittel oder nicht.

Tonbewertung Deutsch TruHD 5.1

Um es gleich vorweg zu nehmen: Wer bei HANCOCK auf ein spektakuläres Soundspektakel gewartet hat, könnte hier ein wenig enttäuscht sein.
Das liegt hauptsächlich am zurückhaltend abgemischten Mix, als hätten sich die Toningeneure nicht richtig getraut. Wenigstens wurde eine gute Surroundatmosphäre erzeugt mit guter Basswiedergabe.
Dies fällt gleich am Anfang des Films auf, wobei vorhandene Soundelemente
von der Filmmusik regelrecht übertönt werden. Schade, hier hätte
man mehr machen können.
Auch der Zusammenstoss mit der Lokomotive hätte mit mehr Durchschlagskraft in Szene setzen können - tja -
das ist leider Wunschdenken. Gegen Ende des Films wird der Tonmix
tendentiell etwas besser, aber da ist es dann auch schon zuspät.
Da verwundert es nicht, daß die Dialogwiedergabe bestens verständlich
bleibt. Soundmässig leider nicht der erwartete Überflieger und in der
Summe nur Durchschnitt mit guten Ansätzen.

Für Will Smith-Fans gehört HANCOCK zur Pflicht-Bluray.
Was gnädig stimmt ist die Tatsache, daß die Bluray hierzulande hier und da für nur 15 € verkauft wird, da kann man es sich dann schon mal überlegen....
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am 5. November 2008
Hancock(Will Smith) benötigt einen verdammt langen Anlauf, um diese beiden Worte über die Lippen zu bringen. Vielleicht braucht man diesen Anlauf auch für die Bewertung von Peter Bergs Superheldenstory. Meines Erachtens nach recht vorschnell wurde Hancock von Kritikern und Fans mit zwiespältigen Gefühlen aufgenommen. Wo sich für mich mal wieder die Frage stellt: Was haben wir erwartet? Produzent Michael Mann hat mit Hancock einen neuen, ambivalenten Heldencharakter geschaffen, der in jedem Fall kreativ und spannend daherkommt. Das ist doch für das Blockbuster-Fantasy-Kino immerhin schon eine ganze Menge.

Superheld Hancock ist die Negativausgabe von Superman. Ständig betrunken, mit der sozialen Kompetenz eines Presslufthammers legt Hancock bei jeder noch so kleinen Verbrecherjagd die halbe Stadt in Schutt und Asche. Hancock weiß nicht, woher er kommt und wem er seine Superkräfte zu verdanken hat. Seine Vergangenheit ist nicht mehr als ein undurchdringbarer Nebel für ihn. Nach jeder Landung Hancocks muss eine Straßenbaukolonne anrücken und der wankende Held ist sich auch nicht zu schade einer Oma eine Tracht Prügel anzudrohen. Hancocks Leben ändert sich erst, als er den PR-Manager Ray(Jason Bateman) rettet, der mit seinem Wagen auf den Schienen der Bahn stehenbleibt. Klar, dass dabei ein gesamter Güterzug und noch ein paar Dinge mehr vollständig vernichtet werden. Während die Bevölkerung Hancock so schnell wie möglich hinter Gittern sehen will, wittert Ray seine Chance, Hancock ein neues Image zu verpassen. Er glaubt an den "bösen" Superhelden und rät ihm, freiwillig in den Knast zu gehen. Zuvor lädt er Hancock jedoch zum Essen ein. Das begeistert Rays Sohn, sorgt aber bei seiner Frau Mary(Charlize Theron) für Unmut. Mit Hancock hinter Gittern steigt die Kriminalität in der Stadt sprunghaft. Wer könnte da besser helfen, als der neue, PR-beratene Hancock. So kommt es, wie es kommen muss: Hancock räumt die Stadt auf, sucht Rays Nähe und spürt ziemlich schnell, dass Mary und ihn etwas verbindet. Aber was? Als Hancock merkt, dass Mary der Schlüssel zu seiner Vergangenheit ist, bringt er sich und Rays Frau in Lebensgefahr. Denn: Der Superheld ist nicht so unverwundbar wie er denkt. Und die Ganvoen, die das ausnutzen wollen, stehen bereits Schlange, um zuzuschlagen.

Hancock ist Blockbusterkino bester Qualität. Die Story schreit nicht nach Logik, ist jedoch unterhaltsam und spannend, am Ende sogar ziemlich anrührend. Die Idee des Antihelden bringt eine Menge Sympathie rüber und über die schauspielerischen Qualitäten von Will Smith, und in allererster Linie von Charlize Theron, braucht man wirklich kein Wort zu verlieren. Dieses Duo ist allererste Wahl. Über die Spezialeffekte kann man sicherlich streiten. Das haben wir schon besser, aber auch schon wesentlich schlechter gesehen. Am Anfang des Films hat mich die dröhnende Hiphop Musik ein wenig erschlagen, das war zumindest gewöhnungsbedürftig. Zu Hancocks Charakter in den ersten Filmsequenzen passt sie allerdings hervorragend. Gönnen sie sich also Will Smith und Charlize Theron in dieser Superheldenstory. Die Chance, dabei hoffnungslos enttäuscht zu werden, ist minimal.
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am 1. August 2009
John Hancock ist ein Superheld. Zumindest hat er Superkräfte die er aber durch ständigen Alkoholkonsum und seine Einstellung zum Leben nicht gerade optimal einsetzt. Er rettet zwar Menschen, doch hinterläßt er dabei gerne mal eine Spur der Verwüstung. Er trifft den PR Berater Ray der ihm helfen möchte sein Image aufzupeppen.....

Peter Berg verfilmte eine im ersten Augenschein völlig andere Story als die, die man von Superman und Co. gewohnt ist. Die ersten 45 Minuten sind die besten im Film. Mit zahlreichen Gags und imposanten Aufnahmen hält er das Publikum bei der Stange, das bei seinen Mißgeschicken und saloppen Sprüchen gegenüber den Mitbürgern auf seine Kosten kommt. Schade das er das Niveau nicht halten konnte. In typischer Hollywoodmanier muß nun eine Liebesgeschichte herhalten die wieder ins melodramatische abgleitet. Die Gags sind Geschichte und man versucht nun ein wenig Ernsthaftigkeit ins Spiel zu bringen, was aber völlig mißlingt da die beiden Parts im Film einfach nicht zueinander passen. Die Wandlung vom saufenden Antihelden zu Superman 2 wird viel zu schnell vollzogen und ab diesem Moment ist man in einem völlig normalen Blockbuster, der mit zunehmender Spieldauer an Spaß verliert. Alles in ähnlicher Form schon gesehen, die gute Idee zu Anfang wurde mit Füßen aus dem Film getreten. Trotzdem sind noch ein paar nette Storywendungen zu begutachten, die aber in einem anderen Genre für wesentlich mehr Interesse gesorgt hätten.
Will Smith und Charlize Theron spielen allerdings sehr gut und harmonieren hervorragend miteinander, was man eben zu den verschiedenen Filmteilen nicht sagen kann. Die beiden retten "Hancock" dann auch über die Ziellinie
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am 1. November 2008
Die Idee, einen Superhelden als herunter gekommenen Alkoholiker zu präsentieren, der sich - seines Helden-Daseins müde - aus dem Strudel aus Frustration, Einsamkeit und Depression nicht selbst befreien kann, ist wirklich `mal was anderes.

So weckt denn auch der fulminante und plakativ-tragikkomische Auftakt des Films hohe Erwartungen an den weiteren Verlauf der Geschichte.

Leider flacht "Hancock" aber hier recht schnell ab und kann somit leider nicht vollends überzeugen. Es ist noch nicht einmal der sich an die Eröffnungssequenz unmittelbar anschliessende mittlere Teil der "Schürzung des Knotens", welcher ein wenig Bauchschmerzen bereitet, sondern eher das Ende, welches - gerade aufgrund der Kulmination im späteren Verlauf der Geschichte - nicht genug mitreissen kann und den Zuschauer ein wenig unzufrieden entlässt.

Aber, für die einschlägige Will Smith-Fangemeinde ist der Film allemal Pflicht; nicht zuletzt wegen der Stunt- und Trickszenen, der Idee zum Storybook und der insgesamt dann doch soliden und respektablen Umsetzung.

Darüber hinaus bereitet es schon wirklich leises Vergnügen, die unumgängliche "Anziehungskraft" zwischen dem rüpelhaften Hancock und seinem weiblichen Gegenpol, gespielt von der hier außerordentlich sexy agierenden Charlize Theron, zu beobachten; vielleicht hätte man sich gerade deshalb ein etwas runderes Ende gewünscht.
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am 3. Februar 2009
..für Zuschauer:

>denen ein gut aufgelegter Will Smith, jede Menge Gags und ein bisschen Action für einen gelungenen Abend reichen
>die sich nicht so sehr mit einer komplexen Story belasten wollen
>die sich für alles rund um das Thema Superhelden begeistern können

Enttäuschender Film..

..für Zuschauer:

>die mal konsequent auf die Umsetzung des Themas "Antiheld" (wie im Trailer versprochen) gehofft haben
>die sich nicht nur mit einem halben guten Film zufrieden geben
>die die Nase voll von dem ewigen Hollywood-Heile-Welt-Kitsch haben

Mein Fazit:Durch die Kombination aus Will Smith & einem sehr guten Thema sind die Erwartungen natürlich sehr hoch (wie bereits in "I am Legend").Aber durch den Erfolgsdruck in Hollywood wurde mal wieder versucht alle zufrieden zu stellen, und so ist die eine Hälfte begeistert, die andere (trotz sehr guter Ansätze) einfach enttäuscht.Ich gehöre zu Letzteren.

PS:Beim Bild hatte ich oft kleinere Verzögerungen.Der Ton hingegen war sehr gut.Bei den Extras kann ich das Bild-in-Bild-Feature besonders hervor heben, d.h. während des normalen Films erscheinen passende Blicke hinter die Kulissen.
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am 31. August 2014
--KEIN SPOILER--

Wie gewohnt spielt Will Smith super!!
In diesem Fall eben Hancock!
Die Story ist wirklich gut gemacht!!

Doch gehen bei Hancock die Meinungen ja sehr auseinander,
bei der Bewertung sind sich nicht einmal die Filmkritiker einer Meinung.
Zwar ist dieser mit Sicherheit nicht sein bester Film, wobei das auch schwer ist bei Filmen wie z.B. Das Streben nach Glück,Bad Boys und Sieben Leben.
Aber ich finde Lustig ist Hancock alle Mal, dazu noch etwas Spannend und mit Szenen die einem etwas näher gehen.

Über den Film (Story) selbst werde ich sonst nichts schreiben, da eine gute Kurzbeschreibung (sogar mit Fotos) vorhanden ist.
Kann den Film nur Empfehlen!! Daher 5 Sterne!!
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am 5. März 2014
Der Film ist sehr schön ich kann ihn nur weiter Empfehlen und dies mache ich auch im Bekannten und Verwanden sowie Freundeskreis. Daumen hoch.
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