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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Arctic Monkeys Album!
"Favourite Worst Nightmare" ist, wie auch schon das Vorgängeralbum "Whatever People Say I Am That's What I'm Not", ein Album, das sehr vielfältig ist und das man deshalb sehr oft hören kann, ohne sich auch nur im geringsten zu langweilen. Die Arctic Monkeys haben ihren ganz eigenen Style. Dieser gefällt wohl nicht jedem gleich auf Anhieb, da beim...
Veröffentlicht am 23. Mai 2007 von Emi

versus
10 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach
Mit ihrem Debüt haben die Arctic Monkeys, wie allgemein bekannt sein sollte, die Herzen zahlreicher Musikliebhaber erobert. Bereits nach kurzer Zeit als eine der erfolgreichsten Rockbands der letzten Jahre geltend, haben sie nun ihr zweites Album auf den Markt geworfen - und enttäuschen.

Bekanntermaßen spricht man ja gerne von dem...
Veröffentlicht am 25. April 2007 von Ina Gehde


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Arctic Monkeys Album!, 23. Mai 2007
"Favourite Worst Nightmare" ist, wie auch schon das Vorgängeralbum "Whatever People Say I Am That's What I'm Not", ein Album, das sehr vielfältig ist und das man deshalb sehr oft hören kann, ohne sich auch nur im geringsten zu langweilen. Die Arctic Monkeys haben ihren ganz eigenen Style. Dieser gefällt wohl nicht jedem gleich auf Anhieb, da beim ersten mal Hören so viele Eindrücke auf einen einströmen und einem die instrumentale Begleitung in Form von E-Gitarren und Schlagzeug vielleicht "zu viel" oder "zu wirr" erscheinen könnte... Aber gerade das ist es, was die Arctic Monkeys so einzigartig macht. Und genau das erkennt man auch spätestens dann, wenn man sich die CD öfter angehört hat. Meiner Meinung nach ist "Favourite Worst Nightmare" mindestens genauso gut wie das 1. Album. Neben relativ schnellen Liedern wie "Brianstorm" "Balaclava" oder "The Bad Thing" sind auch ein paar sehr schöne etwas ruhigere Lieder auf dem Album zu finden(wobei es sich keinesfalls um Balladen handelt, der Arctic Monkeys Style bleibt immer erhalten!).

Meine Lieblingslieder auf dem Album sind "Fluorescent Adolescent" "Teddy Picker" "Old Yellow Bricks" "D Is For Dangerous" und natürlich auch "Brianstorm"

Es lohnt sich wirklich dieses Album zu kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Öfters hören!, 7. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Favourite Worst Nightmare (Audio CD)
Habe das Album nach nun gut 3 Jahren mal wieder durchgehört und es erging mir wie damals: Diese Songs brauchen Geduld bzw. häufiges (lautes!) Hören, denn sie wachsen und wachsen und wachsen. Ist es nicht immer so? Die beste Musik ist die, die durch die Hintertür kommt. Die gefällt einem auch noch nach Jahren und beschert Glücksmomente. Alles, was sofort ins Ohr geht, kann man schon nach kurzer Zeit nicht mehr hören und verliert sehr schnell an Reiz, und zwar für immer. Also an alle, die meinen, die erste A.Monkeys Scheibe sei besser: Dieses Zweitwerk ist grandios!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugendes zweites Album, 30. April 2007
Die Arctic Monkeys sind zurück - und wie! Etwas mehr als ein Jahr nach dem tollen Debütalbum bestehen die Arctic Monkeys die Feuerprobe des schwierigen zweiten Albums mit Bravour. Anstatt wie zu viele andere Bands auf ihren zweiten Alben plötzlich mit Synthie- und Elektroniksounds zu expermimentieren und Streichorchester zu beschäftigen, führen die Arctic Monkeys das Erfolgsrezept ihres Debutalbums mit geringen, aber wichtigen Neuerungen weiter. Die Musik ist nach wie vor unbekümmerter, rumpeliger Indie-Punk-Rock-Pop mit tanzbaren Rhythmen, sägenden Gitarren und Ohrwurmmelodien, vorgetragen mit dem charmanten Akzent von Sänger Alex Turner. Die dezenten Aufdatierungen des bewährten Arctic Monkeys Sounds bestehen in vereinzelten Surfgitarren (Fluorescent adolescent), einer Ballade (Only ones who know) und dem stärker ausgeprägten Wechsel von laut und leise bei einigen Songs. Mit "Brainstrom" geht die Post ab und Atem holen ist während der nächsten 38 Minuten allenfalls noch in der Mitte des Albums bei "Only ones who know" und der ersten Hälfte von "Do me a favour" möglich. Insgesamt eine reife Leistung!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !!! *anhören gefordert*!!!, 3. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Favourite Worst Nightmare (Audio CD)
die arctic monkeys sind eine dieser bands,von denen keiner gedacht hätte, dass sie es weiter als bis zum ersten album bringen..."whatever people say i am" war ein extrem großer erfolg, vor allem wenn man bedenkt, dass die vier jungs aus sheffield im grunde aus dem nichts und über mySpace berühmt wurden. das erste album überraschte alle, die band wurde gehypt, mit preisen überschüttet und war wochenlang in den charts vertreten...einfach genial für eine noch so junge band...

als dann bekannt wurde, dass sie schon nach einem jahr ein neues album releasen wollen, war ich zugegebenermaßen relativ skeptisch, denn das erste gefiel mir extrem gut....tut es immer noch ;-). aber ich bestellte es ohne einen track gehört zu haben und wurde nicht enttäuscht....

"gassenhauer" (wenn man das so sagen darf ;-) ) à la when the sun goes down oder i bet you look good on the dancefloor sind zwar nicht wirklich vorhanden, aber dieses album hat ganz andere qualitäten....die jungs haben sich noch mehr von der vergangenheit inspirieren lassen und es klingt einfach gut. das repertoire der songs reicht von schnellen partyhits (brianstorm oder this house is a circus) bis hin zu eher gemütlichen, langsamen(only ones who know or 505) und klingt dabei nie fad oder langweilig...einfach eine gute, gelungene produktion,die ich allen die das erste album möchten sehr ans herz legen möchte, auch wenn es am anfang etwas gewöhnungsbedürftig klingt.

mir ging es auch so und ich kann nur sagen, dass es bei jedem mal anhören besser wird und man immer neue sachen entdecken kann...

anspieltips:

505....ganz groß, fast mein lieblingssong auf dem album

This house is a circus....rockt ziemlich gut...refrain geht ziemlich schnell ins ohr

The Bad Thing...schlagzeug ist ein hammer....

und natürlich brianstorm für alle die es noch nicht kennen...erinnert mich am ehersten an die "alte zeit" vom ersten album her...sehr zu empfehlen

wünsche viel spass beim anhören
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweite Streich, 11. Juni 2007
Ich war schon sehr gespannt, wie das neue Arctic Monkeys-Album wird, ist doch allgemein bekannt, das der zweite Streich auch der schwerste ist.

Und "Favourite worst nightmare" hat meine Erwartungen in allen Belangen erfüllt.

Von der allseits bekannten Single "brianstorm" bis zum letzten Gitarren- Akkord bei "505" ist "Favourite worst nightmare" einfach klasse. Die Band ist in einer Zeitspanne von lediglich 14 Monaten seit der letzten CD viel reifer geworden. Es scheint, dass die vier Jungs aus Sheffield ihre Instrumente nun viel besser beherrschen, was auf dem ein oder anderen Song relativ deutlich zu hören ist.

Während die Band noch auf "Whatever people say I am that's what I'm not" fast ausschließlich als eine Art Spaß-Rockband auftritt, passt sich so mancher Song auf "favourite worst nightmare" dem dunklen Albumcover an.

Viele Lieder auf "favourite worst nightmare" sind düster und geheimnisvoll, wie zum Beispiel "if you were there, bewere", "old yellow bricks" (meine persönliche Lieblingsnummer) oder die für mich persönlich etwas schlaffe Schlussnummer "505".

"Teddy Picker", "fluorescent adolescent" oder "this house is a circus" erinnern dann doch wieder an die "Alten Arctic Monkeys". Laute, rockige Gitarrensoli, ein melodiöser Bass und wirklich tolle Melodien erobern schnell das Hörorgan und das Herz des Höhrers.

Für mich ist "favourite worst nightmare" ein echtes Ausnahmealbum einer Ausnahmeband. Während viele Gruppen vorher an der hohen Hürde "Das Album danach" gescheitert sind, haben die Arctic Monkeys eindrucksvoll bewiesen, wo sie hingehören. Nämlich nach oben.
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4.0 von 5 Sternen Favorite Worst Nightmare, 16. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Favourite Worst Nightmare (Audio CD)
"Favorite Worst Nightmare" ist ein sehr gutes Album der Monkeys und wenn man genau hinhört hört man das dies keinesfalls normaler Indie - Rock ist sondern komplizierter Indie - Rock mit den ein oder anderen coolen Gitarren - Passagen. was mich ein wenig an der CD stört (und weswegen ich auch "nur" 4 Sterne gebe) ist, dass es fast ein Aufguss des ersten Albums ist.

Tracklist:

1.Brianstorm - ein toller Opener, der einem zwar Kopfschmerzen bereitet aber auch gleichzeitig Lust auf mehr macht - besonders live ein echter Knaller 10/10
2.Teddy Picker - guter Song, jedoch eine langweilige Melodie, auch wenn es im Ende nochmal schön kräftig wird 6/10
3.D is for Dangerous - kurz und knapp aber vor allem der Anfang ist sehr gut gelungen auch wenn nicht wirklich ein guter Refrain dabei ist 7/10
4.Balaclava - ein tolles Lied, welches direkt dynamisch beginnt - besonders das Schlagzeugspiel von Matt Helders ist grandios schnell, sodass einem die Ohren wegfliegen 9/10
5.Fluorescent Adolescent - ein toller Ohrwurm, der sich sofort im Ohr festsetzt, tolle Melodie und auch toller Refrain, doch nach öfterem Hören langweilig 8/10
6.Only ones who know - für mich nur ein Überganslied, welches ich sehr langweilig finde, für mich müsste es nicht auf dem Album sein 4/10
7.Do me Favour - hier werden die Arctic Monkeys auch einmal gefühlvoll, was mir aber hier sehr gut gefällt, besonders weil es zum Schluss hin doch noch dynamisch wird 8/10
8.This house is a Circus - tolles, dynamisches Lied, besonders die Gitarre finde ich klasse - 9/10
9.If you were there, beware - ich finde es etwas langatmig und sie kommen erst sehr spät auf den Punkt - trotzdem cooles Lied - 7/10
10.Bad Thing - so liebe ich die Monkeys am meisten - kurz, knapp, schnell - ein tolles Lied, dass auch nich länger als 2:30 hätte sein dürfen - 9/10
11.Old Yellow Bricks - dieses Lied bleibt für mich immer noch ein Geheimnis, wie man es einorden soll - tolle Melodie aber insgesamt zu öde - 6/10
12.5O5 - ein toller Ausklang, der ab dem Mittelteil auch nochmal schön laut wird - nach den Angaben des Sängers Alex Turner war dies sein erstes Liebeslied, was er geschrieben hat - dafür sehr gelungen 9/10

Auch wenn die Songs "Only ones who know" und "Old Yellow Bricks" etwas stören ist "favorite worst Nightmare" trotzdem ein gelungenes Album mit Struktur
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5.0 von 5 Sternen Ein mehr als nur würdiger Nachfolger, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Favourite Worst Nightmare (Audio CD)
Dieses ist das 2. Album der Arctic Monkeys und startet mit "Brianstorm" ebenso energiegeladen und laut, wie sein Vorgänger. Doch: Es ist eine ganz klare Weiterentwicklung der Band herauszuhören. Immer noch wuchtig, aber diesmal dunkler.

Das Schlagzeug ist immer noch sehr präsent, aber diesmal eher gleichwertig mit Bass und Gitarre. "Flourescent Adolescent" sticht da, meiner Meinung nach, als heiterstes Stück des Albums heraus. Angetan hat es mir auch "Balaclava", ein eher hektisches, aber sehr amüsantes Stück.

"Only Ones Who Know" erinnert mich irgendwie an die 60er Jahre, sehr schön und ruhig.
Dann gibt es noch Lieder, die eher langsam und unschuldig beginnen - dann aber absolut einschlagen - "Do Me A Favour" und "505" (hier wird Turners Gesang anfangs fast ausschließlich von einem Keyboard begleitet) gehören dazu.

Mit "This House Is A Circus", "If You Were There, Beware" und "Old Yellow Bricks", welches übrigens mein Favorit ist, kann man dann endgültig die Weiterentwicklung der Band hören, sehr rockig und düster für ihre Verhältnisse.

Für mich ist "Favourite Worst Nightmare" sogar noch besser als sein Vorgänger! Besser geht es kaum. Abwechslung, nicht nur innerhalb der Stücke, sondern auch die Lieder selbst unterscheiden sich, ohne das typische der Band zu verlieren.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das alte Lied vom schwierigen 2. Album, 18. April 2007
Es ist ein altbekanntes Problem der Musikindustrie. Eine junge, ambitionierte Band nimmt ein geradezu sensationelles Album auf und sieht sich dann im Vorfeld zur Veröffentlichung des Zweitwerks mit folgender Problematik konfrontiert. Soll das neue Album eine schlichte Fortsetzung des Ersten sein, welche sicherlich schnell ins Ohr geht sich aber ebenso schnell wieder abnutzt oder aber eine klare Weiterentwicklung möglichst ohne die grundlegenden Elemente darüberhinaus zu verlieren. Ebenjener Konflikt ist jetzt auch bei den Arctic Monkeys nach ihrem frischen und unbekümmerten Erstlingswerk aufgetreten zu sein. Was bei Bloc Party jüngst so wunderbar zündete, die gezielte Betonung alter Stärken bei gleichzeitiger Offenheit für neue Einflüsse in Struktur und Sound der Musik, versuchen nun auch die Arctic Monkeys in ihrem neusten Album "Favourite Worst Nightmare" umzusetzen. Während "Whatever people say I am,..." noch eine einzige Hitsammlung von 13 unglaublichen Ohrwürmern war, funktioniert "Favourite Worst Nightmare" als Gesamtkunstwerk. Man kann nun bemängeln, dass eben diese Single-Fähigkeit der Songs vom ersten Album die Arctic Monkeys auszeichnete, was sicherlich nicht falsch ist. Oder auch das die Ballade "Only one who knows", da wo "Riot Van" noch mit nur knapp 2 Minuten genau die richtige Länge für eine Verschnaufpause im nervenaufreibenden Vorgänger bot, zu lang geraten ist und somit spätestens nach dem 4. Durchlauf dazu einläd geskippt zu werden. Dennoch überwiegen für mich die positiven Eindrücke des Albums. Die neue Vielseitigkeit der Arctic Monkeys überzeugt. Während "Whatever people say I am,..." noch eher als Meisterwerk aus einem Guss erschien, sprechen die phänomenale Single "Brianstorm", das riff-rockende "If you were there, beware" oder die neue Überhymne "505" für Abwechslungsreichtum bei gleichzeitigem Wiedererkennungswert (=Hitcharakter?). Sicherlich erscheinen einige Songs, wie beispielsweise das eher nervige "This house is a circus", oder auch "Balaclava" als Lückenfüller, von denen auf dem Debüt noch gar keine zu erkennen waren, aber selbst hierbei zeigt sich häufig eine neue Detailverliebtheit der Band, die die Songs mit jedem Durchlauf interessanter werden lassen. Schon manche sind an dieser Mischung aus eigenem künstlerischen Anspruch und äußerem Erfolgsdruck gescheitert. Doch die Arctic Monkeys sind auf einem guten Weg und lassen für die Zukunft auf einiges Hoffen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfangs Pfui, jezt Hui!, 7. Mai 2007
Also ich muss sagen, als die Platte das erste mal durchgelaufen ist, wollte ich sie am liebsten aus dem Fenster schmeißen! "So ein Mist, dass kann sich ja kein Mensch anhören!!", hab ich gedacht. Vorallem nachdem das erste Album so gut ins Ohr ging und jeder Song beim ersten Hören ein Knaller war.

Naja jetzt hab ich die CD bestimmt schon 20x durchgehört und fühl mich jetzt so wie beim ersten Album von Anfang an. Ich finde die neue Scheibe einfach nur richtig gut gelungen! Die Jungs ziehen ihr Ding durch und haben nicht versucht, nahtlos an den Vorgänger anzuknüpfen um es allen recht zu machen! Das gefällt mir besonders gut an der Platte!

Die Scheibe ist ein ehrliches Stück Rockmusik, was in keiner CD-Sammlung fehlen sollte (genau wie die erste Scheibe!)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anders, eigenständig und deswegen auch stark, 29. April 2007
Ich habe einige der unten stehenden Rezensionen durchgelesen und natürlich auch die Kritiken einschlägiger Magazine. Das alles aber erst nachdem ich die Platte schon auf Dauerrotation durchgehört habe, bis heute...

Im Gegensatz zu anderen Meinungen war ich anfangs von der Single "Brainstorm" ein bisschen enttäuscht, weil es klang wie ein verlorener Song der ersten Platte, gut natürlich, aber irgendwas fehlte einfachund so stand ich dem Release sehr skeptisch gegenüber.

Riss mich das ertse Album gleich nach dem Hördurchlauf sofort mit und ich mich vor neuen Lieblingssongs nicht retten konnte, dauerte dies bei "Favourite Worst Nightmare" ein wenig länger, aber hey, genau solche Platten haben eben eine viel längere Halbwertszeit.

So entdeckt man hier nach einigen Durchläufen so viele Feinheiten und auch hier hatte ich nach wenigen Tagen jeden Tag einen neuen Lieblingsong. Am Anfang noch "Teddy Picker" oder "Do me a Favour" wurden es später "Balaclava" oder "This house is a circus", alles grandiose Nummern. Neue Facetten, z.T. stärkere Betonung der Riffs stehen für die Eigenständigkeit des Albums, das meiner Meinung nach als logischer Schritt nach dem Geniestreich "Whatever people say.." folgen musste und sich weder dahinter verstecken muss, noch sich seine Existenzberechtigung erkämpfen muss. Der einzige Wermutstropfen, der bleibt (was wohl auch die meiste Kritik rechtfertigt) ist der schwache Mittelteil mit "Flourescent Adolescent" und "Only ones who know". Was mit "Riot Van" auf dem letzten Album noch wunderbar klang geht hier mit dem Versuch einer Ballade völlig daneben.

Die anderen Song sind jedoch Ohrenschmaus und haben im Laufe der letzten Wochen denselben Effekt in meiner Musikliebhaber-Seele erzielt,wie der Vorgänger: absolute Sucht, vollständiges Ausgeliefertsein, das dazu führt, das Album immer und immer wieder zu hören.
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